Soros will mit 18 Milliarden Dollar die "offene Gesellschaft" erzwingen | Freie-Welt-Wochen-Revue

Liebe Leser! George Soros will "offene Grenzen" und die "offene Gesellschaft“ durchsetzen. Das heißt: mehr Globalismus, mehr Massenmigration, mehr Gender, mehr Multikulti. Dafür hat er jetzt 18 Milliarden Dollar in seine Organisationen investiert.

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Es ist die zweitgrößte Summe, die jemals privat für eine Stiftung gespendet wurde. Und es ist in der Geschichte die bisher größte finanzielle Einflussnahme eines Privatmannes auf die Politik ("George Soros dreht seinen Geldhahn auf: 18 Milliarden US-Dollar für seine Kampagnen"). George Soros will mit seinen "Open Society Foundations" offene Grenzen und die "offene Gesellschaft“ durchsetzen. Das heißt: mehr Globalismus, mehr Massenmigration, mehr Gender, mehr Multikulti.


Viele Regierungen werfen Soros vor, die Souveränität der Staaten aushöhlen zu wollen. Russland wirft ihm vor, die Ukraine gegen Moskau aufgebracht zu haben und für die Rubel-Krise in den 1990er Jahren mitverantwortlich gewesen zu sein. Großbritannien ist verärgert, weil er mit seinen Hedgefonds gegen die Bank of England gewettet hatte. In Ungarn ist Soros zur Hassfigur geworden. Außerdem ist Soros ein Erzfeind von Donald Trump. Viele Demonstrationen in den USA wurden von seinen NGOs organisiert. Und Israels Premierminister Bejamin Netanjahu hat Soros vorgeworfen, mit seinen Organisationen gegen Israel zu arbeiten ("Netanjahu wirft George Soros vor, mit seinen Kampagnen Israel zu schaden").


Soros finanziert eine Armee von NGOs, die mit ihren Kampagnen massiven Einfluss auf die Politik und auf die Medien nehmen. Hier ist ist jede Gegenstimme von großer Bedeutung. Mit Ihrer Unterstützung wird die "Freie Welt" sich der Soros-Propaganda entgegenstellen und die Bürger über die wahren Hintergründe aufklären.

 

Welche Auswirkungen die "offene Gesellschaft" mit ihrer Masseneinwanderung hat, bekommen jetzt die Briten zu spüren. Dort gibt es dramatische polizeiliche Ermittlungen historischen Ausmaßes: 3.000 Menschen stehen in Verdacht, in terroristische Aktivitäten verwickelt zu sein. Rund 20.000 seien den Behörden wegen extremistischer Aktivitäten bekannt ("Britischer Geheimdienst warnt vor gestiegener Terrorgefahr").

 

Wir laden Sie herzlich ein, an der aktuellen Umfrage teilzunehmen: "Spitzenpolitiker der Union fordern muslimischen Feiertag. Unterstützen Sie das?" Wir sind gespannt auf Ihre Einschätzung.

Für Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung. Viel Freude beim Lesen.

 

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Mit herzlichen Grüßen aus Berlin,

Ihr

Sven von Storch

Herausgeber der Freien Welt

 

 

 

 

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Alfred

Soros, der Mann, der mit Sozialismus Geld verdienen will. Sozusagen - von hinten durch die Brust ins Auge.
Der Mann, der hinter dicken Betonwänden sitzt, mit eigener "militärischer" Sicherheits-Abschirmung und die linkspopulistische Gesellschaft, mit Geld natürlich, für seine Interessen gekonnt manipuliert. Und zwar so gekonnt, dass selbst einem Stammesbruder, Netanjahu, die Tränen in den Augen stehen.

Gravatar: H.M.

Die Formel der Gesellschaftsveränderung lautet in ihrer einfachen Version: Ideologie + Finanzierung = ansehnliche Ergebnisse.

An den Finanzen ist an sich nichts verwerflich und an ihnen lässt sich auch nicht viel ändern. Es ist die Ideologie, die problematisch ist. Was will die Ideologie der "offenen Gesellschaft"? Was verspricht sie und was hält sie? Was sind nach außen kommunizierte Begründungen und Ziele und was sind tatsächliche Ziele?

Das Soros' Vorgehen effektiv ist, lässt sich nicht bestreiten. Was nützen seine gewünschten Ergebnisse aber den Völkern Europas und dem Erhalt ihrer Kultur und Identität? Was haben die Deutschen davon, dass sie zur ethnischen und kulturellen Minderheit im eigenen Land werden, zeitgleich durch Genderideologie innerlich zerstört werden?

Wer das Bewährte bekämpft und zerstört, um die Utopie einer offenen Gesellschaft zu erreichen, die schon jetzt in ihren Anfangsstadien katastrophal ist, der ist entweder schwachsinnig, geisteskrank oder abgrundtief niederträchtig. Mit Schwachsinn allein lässt sich dieses aber nicht erklären.

Gravatar: Freigeist

Das Geld wird wahrscheinlich nicht reichen, für seine Ziele.

Gravatar: Heidi Ospelt

Alfred, 20.10.2017

Das ist eine typische Freie Welt-Lüge. PM Netanyahu ist kein "Stammesbruder" von Soros. Soros ist nämlich kein Jude.

Gravatar: Peter B.

Wer Soros kritisert ist ein Antisemit. Das sagt unsere Qualitätspresse und nur Verschwörungstheoretiker glauben das nicht.

Gravatar: Heidi Ospelt

Peter B. 20.10.2017

Sie irren sich. Schon die Vorfahren von Soros haben das Judentum verraten. Soros ist also kein Jude.

Nur für Ewiggestrige, die an den Rassenwahn der Nazis glauben, wäre Soros Jude.

Gravatar: caesar

Soros will also über seinen Tod hinaus die Welt "retten".Die ergaunerten Moneten kann er nicht mitnehmen.Gott sei Dank gibt es diese Gerechtigkeit noch.
Er will daß der Mammon soviel wie möglich Schaden anrichtet.So haben wir uns "Philantropen" schon immer vorgestellt.

Gravatar: Candide

@ H. Ospelt: Ach Heidi, schon Goebbels sagte: "wer Jude ist, bestimme ich." Wollen Sie seine Nachfolge antreten? Jude oder nicht, George Soros, geboren als Geörgy Schwartz, ist ein Erz-Kommunist und ein schlechter Mensch.

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