Schulalltag in Deutschland: Lehrerin wird von Schülern und Schulleitung schikaniert!

Ein Freund schrieb mir: Meine Tochter (42) hat sich Ihren Traum erfüllt, als Lehrerin Schüler zu unterrichten. Als Klassenlehrerin konnte sie in einer Realschule in NRW außerhalb von Köln eine 5. Klasse erfolgreich bis zum Abschluss führen. Mit großem Dank und Anerkennung ihrer Leistungen als Klassenlehrerin hat sich ihre Klasse bei der Abschlussfeier mit zahlreichen Geschenken von ihr verabschiedet.

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Weil sie sich auch örtlich verbessern wollte, hat sie sich in eine Kölner Realschule versetzen lassen und musste hier feststellen, dass diese Kölner Realschule überwiegend von lernunwilligen, teilweise extrem pöbelnden Schülern besucht wurde und wird.
Gleich zu Beginn des Unterrichts im ersten Schulhalbjahr 2016 wurde ihr von pöbelnden Schülern gesagt, dass sie schon mal einen Lehrer von dieser Schule gemobbt haben und das auch sie nicht lange hierbleiben wird.
Hier einige Auszüge des Schulalltags:
Die 5. Klasse ist gemischt, der kleinere Teil der Schüler ist deutsch, soweit ich weiß, sind auch drei Förderschüler darunter.
Schüler während des Unterrichts:
Werfen mit dem Experimentiermaterial um sich,
bewerfen auch die Lehrerin,
verdrecken den Fußboden, wollen nicht sauber machen,
verstecken Material im Raum,
randalieren, schreien und toben oberhalb eines Schallpegels von 85 dBA und boykottieren den Unterricht,
trinken provozierend Tee aus ihren Thermoskannen im Fachraum, hinterlassen eine Teepfütze,
rülpsen,
Jacken werden anbehalten,
Taschen liegen auf dem Tisch,
Kaugummi im Mund,
reden, schreien,
beleidigen Mitschüler,
keine Reaktion auf Anweisungen der Lehrerin,
Störungen während der Prüfungen,
treten massiv unverschämt, beleidigend und provozierend auf und verweigern ganz offen ihre Mitarbeit,
mutwillig zerbröseltes Versuchsmaterial,
spielen Karten,
weigern sich die Jacken auszuziehen, Taschen vom Tisch zu nehmen,
lautstarke Gespräche quer durch den Raum,
provozieren die Lehrerin, auf die Tische zum Schlafen gelegt,
reagieren gar nicht oder erst nach dem 20. Mal auf eine Aufforderung der Lehrerin,
packen nichts aus,
schreiben nicht mit,
erledigen keine Arbeitsaufträge,
reden mit Nachbarn,
gehen verschwenderisch mit Verbrauchsmitteln um,
nehmen Sachen der Lehrerin vom Pult,
lassen Notizzettel verschwinden,
pflegen auch gerne unaufgefordert ans Pult zu kommen, Notizen der Lehrerin zu lesen und zu verlangen, die Lehrerin solle begründen, warum sie dies und jenes aufschreibt,
verlassen ohne Erlaubnis den Klassenraum,
Tierlaute als Störung oder als Antwort,
Herumlaufen trotz Verbot,
Blick in Notizen und Notenlisten der Lehrerin, trotz ständiger Aufforderung Abstand zu nehmen, zum Pult laufen und nachlesen, was die Lehrerin notiert hat, Anweisungen ignorieren, sich lautstark über die Notizen aufregen, wenn sie andere betreffen „vorlesen“. Schüler zu Lehrerin: “Wenn Sie mir mein Zeugnis (mit einer 5) versauen, mache ich Ihnen das Leben zur Hölle, was glauben Sie, wer Sie sind, Sie sind nur eine Nebenfachlehrerin, erst mal abwarten, wie lange Sie noch hier sind, wir haben schon mal einen Physiklehrer weg gemobbt, was soll das, Sie Hässliche, sind Sie noch ganz dicht, ich kann hier machen, was ich will, Frau XXX (gemeint ist die Schulleiterin) und ich sind so (Fingerkreuzen), die Schulordnung schreib ich nicht ab, da können Sie auch meine Mutter informieren, die anderen reden auch, warum soll gerade ich still sein, Hausordnung schreib ich nicht ab, im Gegensatz zu Ihnen hab ich ein Leben, Sie begehen einen großen Fehler, wenn Sie den meisten eine 5 geben, Sie können dies und das nicht, Sie haben meinen Arm im Fenster eingeklemmt, Sie haben meinen Arm in der Toilettentür eingeklemmt. Weil sie gar keinen richtigen Physikunterricht gehabt hätten, und vorher auch keinen (dabei wurden jede Menge ziemlich abfällige Bemerkungen über den ehemaligen Kollegen gemacht), ist mir egal, interessiert mich nicht, uns wurde gesagt, wir sollen Respekt vor Ihnen haben, aber ich komme rein, schaue in Ihr Gesicht und weiß, vor Ihnen habe ich keinen Respekt, ich höre nicht auf Sie, weil Sie mir nicht pädagogisch genug reagieren. Sie können keinen Unterricht machen, Sie benehmen sich kindischer als sonst was, ich gehe zu Frau XXX, geben Sie es auf! Sie haben es nicht drauf! Warum sagen Sie das immer wieder? Geben Sie doch auf, Sie hören doch eh immer das Gleiche von uns! Es nutzt gar nichts, wenn SIE das sagen! Macht Ihnen das Spaß, alles über uns aufzuschreiben? Schreiben Sie ein Buch über uns? Haben Sie Test? [Diesen Fragesatz „Haben Sie Test?“ verstehe ich gar nicht!] Nein? Warum? Wir müssen auch Hausaufgaben machen! Was, wieso werde immer ich ermahnt? Alle anderen reden und ich werde (direkt) angesprochen?“
Dazu mischen sich dann alle Nachbarn lautstark ein: „Jaaa, der hat gaar nix gemacht! Wo haben Sie eigentlich studiert? Sie sind unfähig, Sie sind eine Lügnerin!“
Weil die Lehrerin, meine Tochter auch mit sämtlichen Hilferufe an die Schulleitung von dieser völlig schutzlos und ohne Unterrichtsbesuche von der Schulleitung alleine gelassen und regelrecht verheizt wurde, habe ich im Januar 2017 eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Schulleiterin eingereicht.
Und plötzlich änderte sich die Lage.
Im zweiten Schulhalbjahr, nach meiner Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Schulleiterin im Januar 2017, wurde und wird meine Tochter zusätzlich von der Schulleiterin schikaniert, verleumdet, genötigt, geärgert, verbal angegriffen oder mit übler Nachrede herabgesetzt.
Beginn einer zunehmenden Zermürbung wegen meiner Dienstaufsichtsbeschwerde mit der bösartigen Wegnahme des gut funktionierenden Mathematikunterrichts in der Klasse 5 c mitten im Schuljahr, denn gerade hier gab es nicht nur positive Rückmeldungen der Schüler, sondern auch von deren Eltern. Plötzliches Interesse am Unterricht meiner Tochter mit fadenscheinigen Bewertungen, als wäre meine Tochter eine unerfahrene Praktikantin. Starrsinnige Verweigerung der Schulleiterin von klärenden Gesprächen für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit, welche von meiner Tochter wiederholt angefragt wurden.
Die Weisungsbefugnisse der Schulleiterin gegen meine Tochter und gegen weitere drangsalierte Lehrkräfte enden spätestens da, wo strafbare Handlungen (§ 186 StGB Üble Nachrede, § 187 StGB Verleumdung, § 240 StGB Nötigung) anfangen.
Es ist kriminell, wie die Schulleiterin immer wieder vorsätzlich neutral engagierte Lehrkräfte solange gesundheitsschädigend drangsaliert, bis sie zermürbt diese Schule krank verlassen müssen!
Danach erfolgten drei Dienstgespräche bei der Bezirksregierung ohne Erfolg!
Zudem wird eine erforderliche Mediation zwischen der Schulleiterin und meiner Tochter , welche im dritten Dienstgespräch von der Bezirksregierung im September 2017 angewiesen wurde, doch nicht stattfinden – stattdessen nimmt die Zermürbung und das Mobbing mit Intrigen gegen meine Tochter weiter verstärkt ungehindert ihren Lauf.
Entsprechend habe ich beim Ministerium und der Schulministerin von NRW mehrmals um Beendigung der strafbaren Handlungen gegen meine Tochter ersucht – bis heute (30.11.2017) ohne Erfolg!

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Rüdiger1683

Liebe Frau Lengsfeld,
mir tut die Frau sehr leid, auch meine Tochter ist Lehrerin. Allerdings würde diese es sich vergiften, würde ich mich in ihre Angelegenheiten mischen, vor allem in dieser massiven Weise wie Dienstaufsichtsbeschwerden. Ich denke, hier sollte Ihr Freund über seine Rolle gegenüber seiner 42jährigen Tochter nachdenken. Ich vermute in diesem Zusammenhang, dass es dieser Tochter wohl auch etwas an notwendigem Selbstbewusstsein mangelt, was von der beschriebenen Klientel natürlich gnadenlos ausgenutzt wird. Ich wünsche der Frau alles Gute, vielleicht wäre sie an einer Privatschule besser aufgehoben. Freundliche Grüße, R

Gravatar: Karin Weber

Liebe Freiewelt-Leser .... uns wird ja immer vorgeworfen, wir wären dumme Rechte, hätten Unrecht und würden immer nur hetzen. Wie aus dem medialen Nichts taucht da plötzlich ein offener Brief von Dr. rer. nat. habil. Dr. phil. habil. Volkmar Weiss (Leipzig) vom 25.10.2017 auf. Ich zitiere einmal:

"Die Nachkommen der von der kinderlosen Pfarrerstochter ab Herbst 2015 ins Land Gelassenen und der noch willkommen zu heißende Familiennachzug der „Fachkräfte“ sind in der hier eben zitierten Studie noch nicht enthalten. Die Dummvolkung wird sich demnach fortsetzen. In der Gegenwart zieht die Massenzuwanderung von Unqualifizierten eine raschere Absenkung der IQ-Verteilung nach sich als die der unterschiedlichen Kinderzahlen der Sozialschichten. Das alles war im Prinzip schon 2010 und 2012 bekannt."

Quelle: http://www.v-weiss.de/offbriefleopoldina.pdf (Hauptseite: http://www.v-weiss.de/ )

Wir müssen uns also erst mal grundsätzlich nicht darüber wundern, was in den Schulen los ist. Wir sollten uns sehenden Auges besser auf das vorbereiten, was erst noch kommen wird ... wenn der IQ weiter sinkt.

Gravatar: Ercan Aslan

Sich das Leben von ein paar Rotzgören zerstören zu lassen, ist es nicht wert! Wenn die ihr eigenes Leben zerstören wollen, ist das ihre Sache... Die Tochter ihres Freundes hat nur das eine Leben! Was juckt es sie, was aus diesen kleinen Teufeln wird? Sollen sie halt ohne Abschluss von der Schule gehen und dann in HartzIV und Kriminalität versumpfen! Den Gefallen kann man ihnen doch tun! Ich würde ihnen auch keine 5 auf dem Zeugnis geben, sondern eine 6! Vorher würde ich mich nach einem anderen Job bemühen, oder mich auf unbestimmte Zeit krankschreiben lassen.... das ist die einzige Sprache, die manche Chefs verstehen! Aber die Dame hat nur ihr eines Leben.....damit muss sie sorgsam umgehen.... Haben die Schüler halt "gewonnen", im ersten Augenblick! Ein paar Jahre später rächt sich das von selbst.....die Schulleiterin würde ich mir als Lebenspartner der Lehrerin mal zu einem sehr ernsten Gespräch vorknöpfen.....

Gravatar: Marc Hofmann

Der Fisch stinkt immer vom Kopf her...wenn also der Rektor dieser Schule also nicht für Ruhe und Ordnung sorgt, dann kann man dies auch nicht von den Lehrer erwarten.....der Rektor muss Führungsstärke an den Tag legen....nur dann wird man eine Schule des gegenseitgen Respektes bekommen.

Gravatar: Werner N.

In NRW ist das Schulwesen besonders verkommen durch die politische Agenda: Abitur, Doktor und Professor "Für Alle". Unbemerkt blieb ferner, dass die Gewerkschaft seit Jahrzehnten hier ihr subversives, heimtückisches Spiel betreibt. Über Personalräte in Schulen, Bibliotheken oder den ASTA mobben sie potente Pädagogen, um ihre kleinkarierten und fachlich inkompetenten Mitglieder an Führungsposten zu hieven. Ein bevorzugtes Mittel ist das Aufhetzen der Schüler oder Studenten gegen Lehrkräfte oder Professoren selbst bei reduziertem Anspruch von Ausbildungsqualität.

Mittlerweile haben viele Gewerkschaftler und ihre Gesinnungsgenossen leitende Stellen besetzt. Deshalb lassen die Direktoren auch die eigenen Lehrkräfte im Stich, verstoßen ungeniert gegen noch herrschende Beamten–Gesetze, wie z.Bsp. die Fürsorgepflicht oder die Reduktion der Notenskala auf 1 bis 3.

Solange die politische Opposition keine Gegen–Personalräte in den Schulen aller Ebenen installieren kann, wird die Dekadenz des Ausbildungswesens systematisch weiter betrieben.

Gravatar: Wolfram

Das ist doch logisch lt.ihres Prpheten: sobald die Überzahl erreicht ist, haben weder deutsche Schüler, noch Lehrer etwas zu melden...

Es gibt gute Privatschulen mit langer Warteliste. Wer sich erheblich gegen den Verhalteskodex widersetzt, fliegt sofort runter...

Wir sollten es uns nicht ganz so sehr mit den USA und Russland verderben. Warum? In den USA gibt es Boot-Camps für unerzogene Jugendliche. Da wird den Kids son bissle Respekt und Gehorsam beigebracht. Diese 5. Klasse der Köln Realschule gehört wohl fast geschlossen dorthin. Ein Ferienaufenthalt dort täte den Schülern bestimmt gut.

Und in Russland gibt es die besten Security-Leute. Die sorgen sehr schnell und wirksam für Ordung.

Finde, wir sollten das Embargo - hey Deutschland hat 20 Mio Russen auf dem Gewissen - mal so langsam beenden und zwei Joint Ventures diesbezüglich mit beiden Staaten abschließen ... Unsere Justiz, Polizei usw. sind eh hoffnungslos überfordert ... Dann kehrt wieder mehr Ruhe und Ordnung in unseren Schulen, in den Job-Centern, auf unseren Straßen usw. ein.

Ja und die Kuschelpädagogik müssten wir uns natürlich für solche schwersterziehbaren Kids abschminken..

Gravatar: Teresa

Das Problem der mangelnden Lerndisziplin in unseren Schulen ist ein Problem, das mit der systematisch, politisch gewollten Zerstörung von starken, staatlich unabhängigen Familienstrukturen zusammenhängt: Diese werden geschröpft, um damit die asoziale Schicht zu alimentieren, die der politischen Klasse als Beweis dient, dass nur sie (die politische Klasse) weiß, was Familien angeblich brauchen. Nämlich Alles, außer Eigenverantwortung und das entsprechende selbstverdiente Geld, um diese zu gestalten.

Die herrschende "Schulpflicht" ist auch ein großes Problem, weil sie nicht mehr als Recht der Kinder auf Bildung, sondern als Bringschuld ggü. dem Staat gesehen wird. Mit der Anwesenheit im Schulgebäude während der vorgeschriebenen Stunden, ist diese Bringschuld erfüllt.

Ich (ehemals nebenberufliche "Homeschoolerin" eines inzwischen erwachsenen Sohns) bin für eine radikale Umstellung auf komplette Eigenverantwortung der Familien für ihre Brut:

1. Abschaffung sowohl der Schulpflicht als auch des Kindergelds und der Sozialhilfe. 2. Beibehaltung des staatlichen Schulsystems auf einem hohen Bildungsniveau (der deutsch Hauptschüler von 1975 konnte mehr als der Abiturient von 2011). 3. Die staatlich Schulen stellen die Bedingungen unter denen sie Schüler aufnehmen (Benehmen, Vorbildung etc.)
4. Die erfolgreiche Inanspruchnahme dieses Schulsystems wird mit Kindergeld und bei nachweislich nicht verschuldetem geringem Einkommen der Eltern auch mit weiterer Sozialhilfe belohnt.

Wer seine Kinder an diesem System vorbei bilden oder auch verblöden will, dem sollte das ganz frei stehen, aber bitte nicht auf Kosten der Gemeinschaft, die die Bildung finanziert und jener, die dankbar dafür sind, sich völlig unabhängig von ihrer sozialen Herkunft bilden zu können.

Gravatar: Jürg Rückert

@M. H.:
Baden-Württemberg soll da stark aufgeholt haben. Eine quiekende, rennende, balgende Meute auch in den Realschulen, da die Empfehlungen für weiterführende Schulen unter Rot-Grün wegfielen. Außerdem hat die Zusage der Politik an die Inklusion zur Folge, dass geistig, seelisch oder körperlich Behinderte (auch Blinde) dort auflaufen, die teuren Ressourcen (oh, wer hätte das gedacht!) aber nur unvollständig gegeben sind.
Junglehrerinnen werden in ihrer Verzweiflung mutterfreudig und retten sich von einer Schwangerschaft in die nächste. Andere flüchten in pädagogische Lückenfächer. Der große Rest wird über Jahre zerrieben.
Die Pädagogen verdanken das wesentlich der GEW: Die Linke zerstört ihre Mitläufer.
Der Ausstoß an neuen Mitgliedern der Gesellschaft ist ein fressender Mob. Da kann der Innenminister noch so viele Überwachungssysteme einbauen wie er will, der Staat zerfällt in Armut, Aggression, Gewalt!

Gravatar: Hand Meier

Der Artikel aus dem Schul-Alltag NRW, ruft bei mir Erinnerungen wach, und das vorallem an GEW-Organisierte, KP-Linke, SPDler und Grüne die als Karrieristen sogar Schulleiter wurden, und in ihrer Gehässigkeit sadistische Charakter-Schäden ausleben.
Wie es in den Klassen, in den Unterrichts-Stunden Realität ist, wird verschwiegen, denn die Schulleitung schickaniert aus persönlicher Boßhaftigkeit, damit alles unterm Teppich bleibt, um die lokale Öffentlichkeit zu beruhigen.
Oder sie jongliert mit den Vehältnissen und mit entsetzlichem Personal.
Obwohl es Videoüberwachung in den Klassenräumen geben sollte.

Ich habe erlebt, dass ein Lehrer von einem Schlägerschüler zusammengeschlagen wurde, und der amtierende Schulleiter sich weigerte eine Anzeige gegen den Schläger-Schüler vorzunehmen.

Zuvor war dieser Schulleiter der Entlassung des volljährigen Schlägers wegen aller dazu Schulrechtlich, zwingenden Konsequenzen bei extremen Disziplinar-Verstössen, aktiv geworden und hatte die Entlassung verhindert, weil es ein türkischer Schüler war, den ein türkischer Quotenkollege, von Seiten der Moschee, schützte.

In NRW macht man mit solchem Verhalten SPD-Karriere, so einTyp stieg nach Düsseldorf, zur Haptstadt des Landes auf.
Und noch etwas - die Dezernenten bügeln alles glatt, denn sie wissen, Dienstaufsichtsbeschwerden landen vor Verwaltungsgerichten, wo alles wie das Hornbacher Schießen versandet.
Mich wundert nicht mehr viel in NRW, wo der türkischstämmige Quoten-Studiendirektor, der türkischen Besuchergruppe, der Partner-Schule aus Anatolien Labtops überreichen kann, die zum NRW-Schul-Iventar gehörten, also vorsätzlich veruntreut wurden, dann anschließend ungeschoren damit durchkommt.
Wo bei eine, überfällige Inventar-Erklärung, wo denn nun „diese verschwundenen Exemplare seien“ mit einem exakt terminirten Auftrags-Einbruch „in diese Schule und den Raum wo die Labtops“ lagerten, beantwortet wurde, um den Restbestand genau dieser Labtops ebenfalls zu stehlen.
Mein Fazit in dieser Realität ist, sich aus jeglichem NRW-Bildungsbereich zurück zu ziehen, und seine Gesundheit nicht zu gefährden.
Die NRW-Landespolitischen Entwicklungen sind viel schlimmer als es die Öffentlichkeit wahrhaben will, denn die amüsiert sich bei „Fuck you Göthe“.

Gravatar: Micha58

Das beste Verhalten gegenüber diesem Nazi-unterwanderten Konstrukt (Staat kann man nicht mehr sagen) BRD ist ein Arbeitsstreik der Deutschen. Nach 4-5 Wochen bricht das Nazi-System zusammen und Merkel ist Geschichte. Wir müssen uns nur endlich mal aufraffen und einfach damit beginnen. Dies spricht sich rum und die Menschen (vielleicht nicht alle) werden sich solidarisieren.
War doch bei den Montagsdemos genauso.

Gravatar: Markus

Ich bin Priester und zweitexaminierter Lehrer (Baden-Württemberg) für Religionslehre Berufsschulen und Gymnasien. Zur Zeit unterrichte ich in der Schweiz Grund- und (zeitweise) Hauptschüler. Derzeit habe ich es gottlob "nur" mit geistig Minderbegabten oder fachlichen Ignoranten und "Folklore-Katholiken" zu tun. Aber die oben beschriebenen BRD-Erfahrungen kann ich vollumfänglich bestätigen. An meiner schwäbischen Berufsschule kam einmal ein Mohammedaner mit Springmesser nach vorne und wollte mich abschlachten. Aus Selbstschutzgründen habe ich den jungen Testosteron-Orientalen dann gebeten, daß er bis Ende der Stunde Islam-Unterricht geben solle.
In einer Vaduzer Grundschule gab es einen (lt Schulleiter und Klassenlehrer!) "supertollen" geisteskranken Schüler, der Jacken von Mitschülern mit Kot vollschmierte, mir mit der Ermordung (der Bursche war 7 Jahre alt!) drohte und im Klassenzimmer Hornissen aussetzte. "Schuld" war natürlich "Hochwürden aus Dütschland". Komisch nur: zwei Jahre später landete er in der Klappsmühle!
Kopf hoch, liebe Physik-Kollegin! Ich will gerne für Sie (und Ihre bescheuerten Schüler) beten!!!!
Liebe kollegiale adventliche Grüße aus der Schweiz

Gravatar: moritz

42 und immer noch dem Standard nachlaufen?

Die 3-5 Schüler suchen bei denen es sich noch lohnt, mit denen den Unterricht in neuer Tischordnung machen, den Rest mit 3-4 werten (gibt keinen Ärger) und ignorieren. Als Frau kann man zudem auch mal zuschlagen wenn einer zu nahe kommt, wird aus Scham kein Kulturfremder anzeigen, wenn doch hat man sich halt bedroht gefühlt.

Gravatar: Unmensch

Sie wollen eine Gesellschaft erschaffen in der alle gleich viel wert sind - und wenn sie damit fertig sind, sind alle gleich wenig wert. Das ist linke Politik.

Gravatar: H.M.

Ja, alles nicht so schön. Aber wenigstens haben wir jetzt Vielfalt an den Schulen, nicht mehr nur diese langweiligen hässlichen Kartoffeldeutschen, sondern ein buntes Allahlei aus Allah-Welt. Da müssen die Lehrerinnen und Lehrer halt mit der Zeit gehen und sich nicht so anstellen. Bildung wird auch viel zu hoch bewertet, das wichtige im Leben sind doch die innerst-innerlichen Werte. Sicherlich wird auch China auf den sinkenden Standard Deutschlands Rücksicht nehmen und uns nicht etwa wirtschaftlich abhängen. Und wenn verbeamtete Lehrerinnen und Lehrer mit 55 einen Burnout haben und sich das Leben nehmen, ist das doch finanziell ganz gut für die Landesregierung.
Die 1968er, Sozialdemokraten und Grüne haben unser Land sehr schön verändert. Disziplin und Respekt von Seiten der Schüler würden der Lehrerin zwar helfen, aber von diesen reaktionären Werten wurden wir, Atheos sei Dank, befreit.

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