Prostituierte der Willkommenskultur

In Berlin ist die Hilfsindustrie mit Namen wie "be an Angel e.V." aufs Neue aktiv. Diesmal hat sie eine besondere Gruppe von sogenannten Flüchtlingen im Visier: Flüchtige, die sich prostituieren. Rund zwei Dutzend sollen im Tiergarten leben. Angeblich minderjährige Afghanen, die vom Amt als volljährig eingestuft wurden.

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Die Sprecher der Willkommenskultur sind empört. Umgehend werden höhere Unterstützungsbeträge gefordert. Denn solcherart Gelderwerb ist unter der Würde des Menschen. Hätten die Flüchtlinge auch ihren Spaß - aber sie haben ihn nicht. Sie spielen nur vor und leiden vielleicht.

Wer wahrscheinlich nicht leidet, das sind die Freier. Insbesondere dann nicht, wenn sie die Geschäftsbeziehung vergessen. Dann setzt die Einbildung ein, dass es der menschlichen Ware wirklich gefiele. Und die macht es ihnen in der Regel auch leicht, weil sie das Spiel eben mitspielt.

Natürlich kommen Fälle des Gefallens auch vor; doch sie sind selten. Die harte Realität lautet schlicht und wenig ergreifend: Er oder sie macht es für Geld. Und schon macht es auch dem Freier keinen wirklichen Spaß mehr.

Wie diesen Freiern würde es auch den Unterstützern der Willkommenskultur mittlerweile ergehen, wenn sie genauer hinschauen würden. Doch dieser Blick auf die Realitäten ist es, der ihnen fehlt. Daher gelingt ihnen der Betrug an sich selber noch immer. Ein Betrug, der dem Betrug beim Geschäft mit Prostituierten mehr als nur ähnelt. Es ist im Grunde die gleiche Art von Geschäft. Es ist der Selbstbetrug der Willkommenskultur, den positiv denkende Zeitgenossen Illusion nennen können: Die Flüchtlinge geben etwas und bekommen dafür unser Geld.

Nein, sie müssen sich im engeren körperlichen Sinne nicht prostituieren. Aber auf einer seelischen Ebene wird auf genau diese Weise getauscht: Schon der Begriff Willkommenskultur macht das deutlich.

Willkommen - so lautet ein Gruß unter Freunden. Er setzt menschliche Wärme voraus. Man sieht vor sich Arme, die sich erwartungsvoll und schützend öffnen. Dazu Kultur - ihr widmet man sich mit inniger Freude. Sie steht für die Leidenschaft am Gewohnten. Freuden und Freunde teilen - das erwartet man von einer Willkommenskultur. Das ist es, was die Gutmenschen wollen; das ist es, wonach sie sich sehnen.

Lächelt ein Flüchtling beglückt, dann glaubt der Gutmensch ihn glücklich. Gleich zückt er sein Scheckheft, hätte man früher gesagt. In jedem Fall gibt es, soviel haben Araber und Afrikaner verstanden, Geld. Geld für ein zufriedenes Lächeln. Kommt es von Kindern, ist man gemacht und holt den Rest des Clans hinterher.

Das ist die Prostitution der Wilkommenskultur. Und beide Seiten spielen den Part, der zu diesem Geschäftsmodell passt. Eine seelenlose Wohlstandsgesellschaft hilft einem ohne eignes Verschulden gefallenen Mädchen. Welcher Freier hätte da nicht schon mal von geträumt. Er trägt sie auf seinen Armen davon in ein geläutertes Leben und pfeift das Abschiedslied aus »La Traviata«.

Hier und heute wird ganzen Heerscharen von ohne eignes Verschulden gefallenen Arabern und Afrikanern unter die Arme gegriffen. Dass wir ihnen im Grunde egal sind, das merken die Gutmenschen nicht. Sie merken nicht, dass die Willkommenskultur für die Flüchtlinge nur ein Geschäftsmodell ist: Die geben uns Geld und wir zeigen uns glücklich. Das müssen Helfer in ihrer aufgegeilten Mitmenschlichkeit hartnäckig leugnen.

Einige unter den Flüchtlingen zeigen zwar durch eine Mordorgie, die mittlerweile alle Länder erreicht hat, die unbegrenzt Flüchtlinge aufnehmen wollten, was sie von uns halten. Aber die meisten Flüchtlinge geben sich freundlich. Insgeheim jedoch verachten korantreue Moslems die abendländische Gebergesellschaft.

Die Prostituierten aus dem Tiergarten machen so gesehen nichts anderes als die anderen immer schon machten. Sie zeigen es nur ungleich klarer. Und schon reißt der Schleier, der Betrug wird offenbar. Die Dankbarkeit erweist sich als fake, wie der Orgasmus der Hure. Augenblicklich werden auch die Verhältnisse deutlich. Die Undankbaren werden verachtet. Sie sind eben nichts weiter als trickreiche Bettler. Was ja auch stimmt. Aber irgendwie muss man sein Geld ja verdienen.

Wer am Ende als der moralisch bessere dasteht, das lässt sich schwerlich entscheiden: Der Tölpel, der ihr immer noch glaubt, oder sie, die sich weiter verkauft. Aber mit Moral hat das alles buchstäblich herzlich wenig nichts zu tun. Es geht ums Geschäft. Die einen wollen das Geld. Die andren ihre Hilfserregung abführen.

Nur eines ergibt sich wohl kaum: Mitmenschlichkeit. Die ist so selten, wie die echte Geilheit der Hure. Oder ein Freier, der sein Geld einfach gibt und dann geht. Nein, nicht 22 Milliarden Euro nach Afrika geben. Aber mit dem Leerfischen der afrikanischen Gewässer aufhören. Das wäre ein Anfang. Nur fühlt man sich dann nicht mehr wohl. Und anschließend wird der Fisch auch noch teurer.

Kommentare zum Artikel

Gravatar: Gerhard Berger

Ist "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" schon zu lange her?

Kreuzritter wurden mittels „menschlicher Biowaffen“ infiziert und schleppten die in Europa unbekannten und seinerzeit unheilbaren Geschlechtskrankheiten aus den islamischen Ländern ein.

Auf diese Art und Weise übertragbare, unheilbare Krankheiten gibt es heute immer noch - oder erst recht wieder.

Gefestigte Kultur der Herkunftsländer - Bacha Bazi - iVm Asylgrund, im Heimatland, wegen ihrer Homosexualität verfolgt zu werden?

Da werden eigene und fremde, abgeirrte Triebe befriedigt.

Nicht einmal „Kulturbereicherung“, denn die „Schwulen-Szene“ in D gab es lange vor deren Ankunft.

Wen davor nicht graust, erblickt darin möglicherweise spezifiziert perfekte Integration - in eine westlich dekadente und degenerierte Subkultur.

Wo waren die perniziös gutmenschlichen Hilfsvereine damals, ihr "Kinder vom Bahnhof Zoo"?

In Deckung, weil sich ihre Profilneurosen über Kinder eigener Herkunft nicht ebenso öffentlichkeitswirksam bedienen ließen?

Gravatar: Andreas Berlin

Ich möchte beim Lesen nach jedem Absatz Beifall klatschen!!! Ein großartiger Artikel, der die ganze Verlogenheit der Willkommenskultur offenbart. Danke!!

Gravatar: H.von Bugenhagen

Na iss denn dass

Ohne Knatter Schein ist es vor allem ,,Schwarzarbeit,,...nicht gerecht gegenüber der Steuer zahlenden Prostituierten.Aber dass ist ein Projekt für die Grünen die in dieser Welt zuhause sind.

Gravatar: Franz Horste

Ein Besuch in Berlin verrät:" Schluß mit lustig!"
Die Stadt ist gefährlich, verschmutzt, überall lungern Menschen mit Ekzemen und Läusen auf der Straße, betteln aggressiv und klauen und bedrohen Dich. Soll das unsere Hauptsatd sein!?
Da Politiker und Medienmenschen nicht auf öffentlichen Straßen herumlaufem, sondern sich hinter verdunkelten Scheiben vom Chauffeur von A nach B bringen lassen, sehen sie all diese Übel nicht. Hat es nicht ein Führer mal gemnauso gemacht?
Im 18. Jahrhundert hat Marie Antoinette schon so nett bemerkt: "Wenn sie kein Brot haben, sollen sie halt Kuchen essen:" Genauso weltfremd ist die Elite heute bei uns!
http://wort-woche.blogspot.de/2017/04/die-links-fachisten-haben-gesiegt.html

Gravatar: Gerhard Berger

@Franz Horste:
Marie Antoinette hat diesen Satz zwar nie gesagt, er wird ihr jedoch zugeschrieben und sie wurde den berühmten Kopf kürzer gemacht.

Es gibt in Berlin zumindest einen Bereich, der kein sozialer Brennpunkt ist: Die Wasserfläche des Wannsees.

Gravatar: Franz Horste

@Gerhard Berger
"Marie Antoinette hat diesen Satz zwar nie gesagt, er wird ihr jedoch zugeschrieben und sie wurde den berühmten Kopf kürzer gemacht"
Ob sie diesen Satz tatsächlich gesagt hat oder ein anderer, spielt im Prinzip keine Rolle. Entscheidend ist ausschließlich der Fakt, dass Menschen, die gut betucht sind, die Welt unten bei den Normalos nicht verstehen. Sie leben, damals wie heute, in einer anderen Welt als der Durchschnittsbürger. Deshalb glauben sie auch uns die Massen von muslimischen Eroberern zumuten zu dürfen.
Mit der Wasserfläche des Wansees mögen Sie Recht haben. Allerdings am Wansee-Strand läuft die gleiche gewalttätige Islamisierung ab wie an jedem schwäbischen Badegewässer.
http://wort-woche.blogspot.de/2017/03/bereichern-fluchtlinge-unsere-welt.html

Gravatar: Gerhard Berger

@Franz Horste:
Es ging und geht gar nicht um Rechthaberei.
Das erkannte, - weil seit alters her bekannte, - Prinzip wurde lediglich mit der stattgehabten Konsequenz bezeichnet - Kopf ab.
Schlicht nur eine andere Ausdrucksweise desselben Inhalts.

An der Formulierung "Wasserfläche" mögen Sie unschwer erkennen, daß wir auch in Ihrer Aussage übereinstimmen.

Das Übereinstimmende hervorheben, nicht das (vermeintlich) Trennende.

Gravatar: Freigeist

Prostitution gab es schon immer und wird es vermutlich noch lange geben, bis der nie alternde Roboter die Sex-Dienstleistung übernehmen wird. Wir gehen fröhlichen Sex-Zeiten entgegen und bis dahin werden die jungen Afghanen noch etwas verdienen können. Wenn die Roboter dann verfügbar sein werden, werden diese heute noch jungen Afghanen dann schon älter sein und aufgrund des Alters wird bei ihnen kaum noch jemand Sex kaufen, es sei denn, dieser Sex ist billiger als der Sex-Roboter.

Gravatar: Franz Horste

@Gerhard Berger
"Das Übereinstimmende hervorheben, nicht das (vermeintlich) Trennende."
Sie haben so Recht!
Berlin ist derzeit eine einzige Katastrophe. Meine Tochter lebt dort, und ich habe ständig Angst um sie, bei diesen Zuständen.
Wenn man sich vorstellt, dass junge Mädchen arabische Vergewaltiger nicht mal anzeigen wollen (nicht aus Angst vor Rache), weil sie diese nicht in Verruf bringen wollen. Diese Typen können sich dreist ein Mädchen nach dem anderen schnappen und fühlen sich wie im Sex-Schlaraffenland, bei all dem Guten, was man ihnen tut. Manchmal wird mir richtig übel, und vor ein paar Jahren noch, hätte ich nie gedacht, dass ich mal zu solch einem "Widerwillen" gegen Schwarze und Araber fähig sein würde. Aber, die Geschehen holen einen ein.
Lesen Sie mal, wie dumm junge Frauen in Deutschland sein können.
http://wort-woche.blogspot.de/2017/04/linke-jugend-lat-arabischen.html

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