Papst Franziskus versus Senator John McCain

Es ist Endspiel-Zeit. Niemand sollte sich darüber hinwegtäuschen oder hinwegtäuschen lassen.

Veröffentlicht: | Kategorien: Blogs, Blogs - Politik, Blogs - Empfohlen | Schlagworte: Donald Trump, John McCain, Papst Franziskus, USA, Washington
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Es ist Endspiel-Zeit. Niemand sollte sich darüber hinwegtäuschen oder hinwegtäuschen lassen. Wer noch Fragen hat, der sollte eine der zahlreichen Twitter-Nachrichten des frisch im Amt befindlichen amerikanischen Präsidenten Donald Trump nachlesen. Niemand konnte es besser formulieren als Präsident Trump. Er bescheinigte seinem Parteifeind McCain, damit beschäftigt zu sein, wie er am besten den Dritten Weltkrieg auslösen könne. Man muss es nicht für möglich halten. Das kann aber nur gelingen, wenn die eigenen Augen bewusst verschlossen oder die Ohren zugehalten werden. Der Papst Franziskus sagt es seit Monaten jedem, der sich seines Verstandes bedienen will: wir leben im Dritten Weltkrieg. Senator McCain scheint es sich zu Vorsatz gemacht zu haben, diesen Weg unumkehrbar zu machen.

 

Es ist der Papst Franziskus, der die Dimension deutlich macht. Nichts anderes geschieht am 13. Mai 2017, also in wenigen Monaten. An diesem Tag wird der Heilige Vater, wie er ehrfurchtsvoll von hunderten von Millionen Menschen genannt wird, den Menschen auf der ganzen Welt im portugiesischen Fatima ins Gewissen reden. Es gibt keinen Platz so unmittelbar vor der Apokalypse, der die Dramatik der Lage, in der sich die Menschheit befindet, deutlicher machen kann, als gerade Fatima. Es ist einhundert Jahre her, dass nach Ansicht der katholischen Welt Kindern dort Weissagungen gemacht worden sind, die sich in schrecklicher Weise bisher bewahrheitet haben. Die Weissagung hatte das baldige Ende des Ersten Weltkrieges zum Inhalt. Über die Revolutionen in Russland und Versailles wurde das Tor zur Hölle aufgestoßen und der noch schrecklichere Zweite Weltkrieg avisiert. Haben wir doch hinter uns gelassen, könnte der eine oder andere heute denken. Mitnichten, wenn die Weissagungen von Fatima zum Nennwert genommen werden. Die drei Kinder von Fatima haben für unsere Zeit den Krieg angesprochen, der alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen wird. Dabei wurde auch der Kern der Auseinandersetzung im Kampf zwischen Gut und Böse verdeutlicht. Es gelte für die Welt, Russland seinen ihm zustehenden Platz auf der Welt zuzubilligen.

 

Dafür scheint Präsident Donald Trump nach Jahren des Aufmarsches gegen Russland, für den das republikanisch-demokratische Kriegsestablishment unter Führung von Senator McCain in Washington in erster Linie steht, die Hand reichen zu wollen. Das weckt natürlich die Erinnerung an den hingemordeten amerikanischen Präsidenten John F. Kennedy, dem ähnliches unterstellt worden ist. Wer heutzutage den Dauerbeschuss auf CNN gegen den gerade im Amt befindlichen neuen Präsidenten Donald Trump sich als Europäer anhört, kann nur einen Eindruck gewinnen. Es muss unter allen Umständen verhindert werden, Donald Trump in dieser Rolle im Zusammenwirken mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zu sehen. Die Dimension der Hetze können wir in Deutschland sehr wohl unter historischen Aspekten abschätzen. Kein Opfer war perfide genug, endlich gegen das kaiserliche Deutschland zu Felde ziehen zu können. George Friedman und andere können heute noch als Kronzeugen für den damit verbundenen Gesamtplan herangezogen werden.

 

Da ist Ablenkung angesagt. Mit was zu rechnen war, hat der global agierende Strippenzieher George Soros nach Presseberichten unmittelbar nach der Wahl von Donald Trump zum Präsidenten deutlich gemacht. Da wurde in Washington Kriegsrat gehalten Selbst CNN hat darüber berichtet, welche Gemeinschaft wegen der Entwicklung in den USA komplett in Lager gespalten sei. Es ist das gute Recht von all denen, die sich heute nicht nur in Washington oder London und Berlin lautstark gegen Präsident Trump und seinen 

                                                           

temporären Einreise-Stopp auf den Straßen und Plätzen vernehmen lassen, von ihrem Demonstrationsrecht Gebrauch zu machen. Sie müssen sich nur fragen lassen, wo sie eigentlich gewesen sind, als die Zerstückelung dieser fraglichen Staaten durch die Washingtoner Politik mit hunderttausenden von Toten hätte verhindert werden können. Frau Clinton bekam von diesen sadistischen amerikanischen Anwandlungen nach den Fernsehbildern, die Ghaddafi zeigten, doch immer noch nicht genug.

 

Da wundert es nicht, wenn in den Tagen nach dem berühmten Tweet gegen Senator McCain durch Präsident Trump dieser förmlich Schaum vor dem Mund hatte, als er den neuen Präsidenten der Schändung eines republikanischen Denkmals bezichtigte. Es sei doch Ronald Reagan gewesen, der von den USA als „der glänzenden Stadt auf dem Hügel“ gesprochen habe. Recht hat er, der Senator. Das nennt man Hybris und die ganze Welt wird darüber zur Schlachtbank. Um das darzustellen, ist auf den Westdeutschen Rundfunk Verlass. Das gab es schon einmal. Nach dem völkerrechtswidrigen Krieg gegen die Bundesrepublik Jugoslawien war es ein mutiges Team vom WDR, das den Introitus zu „fake news“ seitens unserer Regierung und der NATO geschrieben hatte. „Es begann mit einer Lüge“, dieser Film zog den scheinheiligen Kriegstreibern des Westens die Masken reihenweise vom Gesicht. Diese Woche langte der WDR wieder zu, auch wenn die späte Aussendung zeitgleich zum Spiel Borussia Dortmund gegen Hertha BSC die meisten Zuschauer Prioritäten setzen lies. Was der WDR sendet, war harter Tobak. „Die amerikanischen Präsidenten und der Krieg“ beschäftigte sich mit dem Verhältnis der USA zu Krieg. Der „ewige Jungbrunnen“ ist nichts dagegen. Die Auseinandersetzung um Präsident Trump lässt es nicht zu, noch von einer transatlantischen „Wertegemeinschaft“ zu sprechen. Wer den WDR-Film über eineinhalb Stunden gesehen hat, kommt ohnehin nicht auf diese Idee.

 

In München wird derzeit zwischen dem 17. und 19. Februar 2017 bei der jährlich stattfindenden Messe für Kriege und Revolutionen der „rote Teppich“ auf Weisung der Bundesregierung für einen amerikanischen Senator ausgelegt: Senator John McCain. Das alles ist nur noch ein Thema für den „Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag“, wenn es nicht bereits zu spät ist. Es gibt allerdings noch Fatima.

 

Willy Wimmer

Jüchen, den 10. 2. 2017

Kommentare zum Artikel

Gravatar: Gast

Was sagt denn Herr Effenberger zu Ihrer mich überraschenden Beurteilung des derzeitigen Papstes, sehr geehrter Herr Wimmer?

Was sagt Effenberger, den Sie als Koautor kennen, zu diesem Papst, der als Jesuit gilt, als der "Befreiungstheologie" zugeneigt beschrieben wird und von dem überwiegend kollektivistische, der Marktwirtschaft feindliche, Sentenzen -so jedenfalls meine Wahrnehmung- zu vernehmen waren?

Hält Herr Effenberger ihn auch für einen Züchter von Friedens- und Freheitstauben?

Wenn er es täte: ich vermöchte der Einschätzung mangels Hinweisen und Fakten bislang dennoch nicht zu folgen.

Gravatar: Peter

John McCain ist in der Tat eine fragwürdige Figur. Seit Jahren besteht seine Haupttätigkeit darin, andere Staaten als Feinde ausfindig zu machen. Er hat seine Zeit als Vietnam-Gefangener wohl noch nicht überwunden.

Gravatar: Hans von Atzigen

Logo da zeichnen sich ganz erhebliche Verwerfungen ab, durchaus auch ein 3. Weltkrieg.
Nun das hat ganz konkrete handfeste Ursachen, ein Mix
aus wirtschaftlichem Absaufen, in kombination mit der grundsätzlich längst bekannten Bevölkerungsproblematik.
Es gibt nun einmal handfeste Faktoren, die entsprechende
Ergebnisse nach sich ziehen,auslösen.
Mehr oder weniger haben sich eben ALLE grossen Bewegungen und Institutionen an einem erneuten Desaster Schuldig gemacht. Ganz klar auch die Römische Kirche, mit ihrer Ablehnung einer Menschenwürdigen Reproduktionskontrolle.
Auch die kann sich letztlich mit Friedensgeseusel- Scheinheiligkeit, nicht aus der Mitverantwortung stehlen.
Ach ach das uhralte Lied, schuldig sind immer nur die Anderen.
Wenn da egal wer, Tag und Nacht von Frieden
schwadroniert, dann heist das noch lange nicht das dennen das auch am Herzen liegt. Jeder will Frieden,
nur eben jeder, zu seinen eigenen Bedingungen.
Müsste logo sein damit kann es nachhaltig keinen Frieden, geben.
Krieg wird nicht gemacht, das ist Unsinn.
Krieg wird VERURSACHT.

Gravatar: Thomas Rießler

In gewohnt russlandfreundlicher Einseitigkeit bringen sie ihre Weltsicht unter die Leute. Wahrlich, ein Fall für die Apokalypse. In Bezug auf die Irrtümer Russlands ist Fatima passend, in Bezug auf Rom dagegen La Salette und in Bezug auf den derzeitigen Clown auf dem Stuhl Petri – lassen wir das.

Gravatar: Sven Erdmann

Der Papst ist definitiv kein Heiliger Vater. Siehe Bibel.

Gravatar: Aufbruch

Donald Trump ist wach, während die Politiker hierzulande vor sich hindämmern und das Estäblishment auf einer Wahlparty einen neuen Bundespräsidenten wählt. Man hat hier die Zeichen der Zeit tatsächlich noch nicht erkannt. Zu lange sind die Gehirne unserer politischen und medialen "Elite" von den Strippenziehern um Soros und Konsorten vernebelt und gewaschen worden. Deshalb hat man auch den Crash der Titanic, auf der man fröhlich weiter tanzt, mit dem Eisberg noch nicht mitbekommen. Oder doch - und man tanzt trotzdem weiter? So ist man schon öfters in Kriege getaumelt.

Gravatar: Karl Brenner

McCain ist alt. Gefährlich alt. Wie Schäuble und Merkel.
Sie haben nichts zu verlieren.

Ihre Seele ist verstockt, wie die des Königs Kreons, Sohn Menoikos.

Gravatar: Jomenk

Würde es nach mir gehen, würde " Herr " McCain weder europäischen, bzw. deutschen Boden betreten dürfen. Dieser Kriegstreiber hat bei uns nichts zu suchen.

Gravatar: Ich

Die Kirche betet das goldene Kalb an. Sie vertreibt die Schacherer nicht aus dem Tempel, sondern schachert mit ihnen!

Gravatar: Jürg Rückert

Dieser Papst hat dem Islam zumindest in Europa Tür und Tor geöffnet. Die Flüchtlingsströme zu uns gehen zu gutem Teil auf sein Konto!
Er fordert die Christen auf, den Koran richtig zu lesen. Denn dann erkenne man das Gute in ihm (setze ich hinzu).
Der Konvertit J. Fadell bekehrte sich vom Islam zum Christentum, nachdem ihm ein irakischer Christ geraten hatte den Koran doch mal kritisch zu lesen! Es ist irre.

Es gibt seriöse Stimmen, die darauf hinweisen, dass das sogenannte dritte Geheimnis nur teilweise geöffnet worden wäre. Tatsächlich sei im unveröffentlichten Teil von einer Apostasie im Vatikan die Rede - das kann man den Gläubigen natürlich nicht vermitteln.
Andere Quellen glauben an einen 3. großen Krieg: "In einer Nacht sterben mehr Menschen als in 2 Weltkriegen."
Wie ein Krieg in Europa wirkte, das übersteigt alle Fantasien von Hollywood.

Gravatar: Klaus Meier

Würde es nach mir gehen, würde McCain wie einst leider Glenn Miller im Nebel vor den Britischen Inseln abstürzen
oder wie Sikorski auf Gibraltar enden.

Gravatar: Thomas Waibel

Bergoglio es ein "Befreiungstheologe", d.h. ein "christlicher" Marxist.
Er unterstützt kommunistische Diktaturen, wie die von Castro und neo kommunistische "Demokratien", wie die von Evo Morales in Bolivien und Kirchner in Argentinien, und sympathisiert mit kommunistischen "Befreiungsbewegungen" in Lateinamerika in den 70 und 80 Jahren, wie z.B. die linksperonistische Terrororganisation Montoneros in Argentinien.
Es stellt sich die Frage, ob ein Kommunist, wie Bergoglio, Papst sein kann.

Gravatar: Thomas Waibel

Bergoglio ist nicht nur Marxist, sondern sympathisiert auch mit dem Islam.
Kann so eine Person Papst sein?

Gravatar: Mathias B.

Die Frage hätten Sie sich sparen können - er kann nicht nur, er ist es! Zu meinem Bedauern..
Das mit dem Islam haben Sie wohl richtig erkannt, wobei ich mir ebenfalls eine Frage stelle: Wo ist dieser "Papa" eigentlich ausgebildet worden, wenn ihm eine Basisweisheit unbekannt ist, nämlich dass der Gott der Christen keineswegs der der Mohammedaner ist. Um das zu wissen, muss ich kein Kirchenfürst sein. Insofern teilt er seinen Bildungsmangel mit allen Linken und Grünen und anderen untauglichen Katastrophenpolitikern, die derzeit Deutschland und Europa heimsuchen.

Gravatar: Marie Luise Schellen

Der Artikel von Herrn Wimmer erklärt auf Fakten basierend den Ernst der Lage. Schlafwandlerisch bewegen sich allzu viele Menschen, ohne umfassende Geschichtskenntnis in der Meinungsbildung, hin und her gerissen durch einen Wust von Meinungen,
in Diskussionen und Medien .
Die Zeichen der Zeit stehen auf Krieg.
Der Nato-Oberbefehlshaber Wesley Clark A.D. schildert in 15 Minuten, was die USA "Militärstrategen" Rumsfeld, Cheny und Wolfowitz 1991 beschlossen und verheerend im nahen Osten umgesetzt haben. Sie haben 7 Kriege geplant und umgesetzt....so der Zeitzeuge.
Das Video ist im Internet zu finden

Gravatar: KritischeStimme

Nach der SicherheitsKonferenz Muenchen 2017,Klarheit im Wahljahr
Politiker sind immer glatt wie Aale,kann man nicht anfassen.Jetz aber herrscht Klarheit,die CDU bekennt sich zum Krieg.EU-NatoLaender spendieren jaehrlich 3x so viel am Militair als Russland,das Land das eine Bedrohung darstellen soll.Trotzdem soll der Wehretat kraeftig erhoeht werden,nicht so kleinlich Merkels Worte.Jetzt stellt sich die Frage wird es Krieg mit Russland geben dann kommen unvermeidlich Atombomben zum Einsatz mit Vernichtung der EU-Bevoelkerung.Oder muss die Nato im FernOst eingreifen,die USA haben die Spannung mit China riesig aufgebaut.CDU-Politiker haben i/d letzten Jahrzehnten oefters fuer Kriege gestimmt,zB. der Syrienkrieg der soviel Fluechtlinge und Leid gebracht hat+der noch immer wuetet weil die Nato nicht aufgeben will.Fuer Deutschland allein spricht man ueber 40 Milliarden von Euro NatoMehrbetrag.Das ist nicht ohne Steuererhoehung moeglich.Die (Alters)Armut ist schon schlimm+wird grassieren

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