Ohne Gott und menschliche Ethik keine Freiheit!

Die westliche Zivilisation beruht auf dem Christentum und dem Judentum. Die Werte unserer Zivilisation sind die Erfüllung der sittlichen Forderungen der Religionen. Wissenschaftliche Experimente an Kleinstkindern und an Schimpansen zeigen, dass ethisches Empfinden instinktiv und angeboren ist. Diese Ethik hat sich wohl im Laufe der Evolution herausgebildet, was annehmen lässt, dass eine solche Ethik zumindest für das menschliche Gedeihen am förderlichsten (gewesen) ist.

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Daraus könnte man schließen, dass der Mensch keine Religion und keinen Gott für ein geregeltes Zusammenleben in Würde und Freiheit benötigt. Wir brauchen nur noch auf unseren Instinkt zu hören. Die Religion wäre eher störend, da Glaube und Gehorsam gegenüber Gott das freie logische Denken behindern, welches die menschliche Ethik vervollkommnet.

Auch wenn die Experimente am Menschen, die der moderne Mensch verbieten will, zutreffen, steht ein Ethikgen nicht in Widerspruch zur Religion. Die Evolution ermöglicht uns, eine göttliche Ethik anzunehmen. Ob die Veranlagung zum ethischen Handeln die Erfüllung ethischer Gebote erleichtern oder die ethischen Gebote uns zum ethischen Handeln bewegen, ist nicht entscheidend. Entscheidend ist es, dass unser ethisches Handeln das Leben des Einzelnen bereichert und nicht unnötig einschränkt.

Die meisten Bürger der westlichen Zivilisation glauben nicht an einem Gott, der in das Weltgeschehen eingreift, dennoch werden seine Gebote im ethischen Handeln befolgt: Die Akzeptanz der religionsbasierten Ethik aus Christentum und Judentum sichert allen Bürgern ihre Freiheit und ihre demokratischen Rechte.

Dem Gebildeten ist es bewusst, dass religiöse Schriften von Menschen verfasst sind. Die darin enthaltenen Gebote sind derart alt, dass ihre Kanten abgeschliffen worden sind, sodass die religiösen Gebote und Verbote noch für zukünftige Jahrtausende ihre Gültigkeit behalten werden.

Aus dem bisher Geschriebenen lässt sich leicht erkennen, warum der Islam bisher kein Teil der westlichen Zivilisation sein kann. Der Islam ist noch zu jung. Die islamischen Gebote und Verbote sind nicht ausreichend abgeschliffen und der Realität angepasst. Somit sind die islamischen Gebote und Verbote mit unserer jetzigen Freiheit und unserem jetzigen Demokratieverständnis nicht zu vereinbaren. Im Gegensatz zu Juden und Christen nehmen Muslime ihre göttlichen Gebote allzu wörtlich, was dazu führt, dass die Erfüllung dieser Gebote im Konflikt zu unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung stehen.

Es lässt sich hoffen, dass in Zukunft der Islam eine solide Stütze zum Erhalt der westlichen Zivilisation sein wird. Es lässt sich nicht voraussagen, ob oder in welchem Zeitraum der Islam eine solide Stütze zum Erhalt der westlichen Zivilisation sein wird.

Doch auch im deutschen Christentum gibt es Anhänger, die an Gott oder an die Kirche glauben, jedoch sich wenig für Ethik interessieren. Bekannt ist der fromme katholische Trinkspruch aus dem Rheinland:

Trinkfest und arbeitsscheu, aber der Kirche treu. Halleluja!“

Der feste Glaube an Gott verhindert wie im Islam die Akzeptanz der göttlichen Ethik, auf die unsere Freiheit basiert.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: ropow

„Der Islam ist noch zu jung.“

Aber nein, der Islam kann deshalb kein Teil der westlichen Zivilisation sein, weil er generisch jeglichem ethischen Empfinden widerspricht.

Die bei allen Menschenaffen beobachtbaren Verhaltensweisen des gegenseitigen Helfens, bei den Zwergschimpansen (Bonobos) sogar gegenüber fremden Artgenossen, sind für die Evolution nichts anderes als Entwicklungsvorteile bringende Varianten von Konfliktlösungsstrategien oder (irgendwann) Gewinn bringende Erweiterungen von Sozialkontakten (Frans de Waal).

Der Islam hat nur eine Konfliktlösungsstrategie: Gewalt. Und Koran und Hadithen kennen nur eine Alternative zur Gewalt: Unterwerfung. Vom evolutionsbedingten Altruismus von Menschenaffen sind die Anhänger des Islams daher Lichtjahre weiter entfernt als Juden oder Christen, die im Islam dann folglich auch als „Affen“ geschmäht werden (Sure 5:60).

Altruismus findet sich im Islam nur spurenweise und nur unter Gläubigen. Entwicklungsvorteile sieht der Islam nur in der Unterwerfung und Ausbeutung Ungläubiger, die in einem institutionalisierten theokratischen Rassismus ausschließlich als Feinde gesehen werden: Wenn sie sich nicht ausbeuten lassen, dann muss man sie „einem Feuer aussetzen. Jedesmal, wenn ihre Haut verbrannt ist, tauschen Wir sie ihnen gegen eine andere Haut aus, damit sie die Strafe kosten.“ (Sure 4:56) Ihnen „werden Gewänder aus Feuer zugeschnitten; über ihre Köpfe wird heißes Wasser gegossen. Dadurch wird zum Schmelzen gebracht, was sie in ihrem Bauch haben, und ebenso die Haut.“ (Suren 22:19, 20)

Man muss schon außergewöhnlich wenig über den Islam wissen, um auch nur im Entferntesten hoffen zu können, dass Islam jemals „eine solide Stütze zum Erhalt der westlichen Zivilisation sein wird.“



Gravatar: Britta

Deutschland hat zwei Diktaturen hinter sich die juden-
und christenfeindlich waren.
Aber unser Land ist auf jüdisch-christlicher Kultur und
Zivilisation aufgebaut.
Menschen, auch in Deutschland sind auf der Suche,
nach was? Manche wenden sich dem Buddismus zu,
insbesondere Frauen, andere suchen ihr Heil in vielen
Urlaubsreisen, wieder andere vergötzen Fußballstars
wie Götter. Sie alle suchen dort vergebens.
Sie sind meistens ruhelos.
"Sie wandern ohne Ruh der ewigen Heimat zu."
Gebet und Gott könnte Ihnen Friede und Ruhe geben.
Dazu braucht es noch nicht mal eine Kirche.

Der Islam hingegen ist auf Gewalt und gewaltsamer
Eroberung aufgebaut. Er wirft uns zurück.
Selbst eine Reformation würde daran nichts ändern,
weil er nur einen Teil des Islam betreffen würde, es
wäre im Gegenteil mit noch mehr Gewalt zu rechnen.
"Der Islam gehört nicht in den Westen."

Gravatar: Catilina

Werter Herr Warszawski, auch Sie sollten inzwischen bemerkt haben, daß westliche Zvilisation und Islam sich gegenseitig ausschließen. Ich verstehe auch nicht, wieso immer wieder behauptet wird, unser Weltbild sei christlich-jüdischen Ursprungs. Jüdische Traditionalisten verabscheuen Jesus, weil er abtrünnig wurde und ihrer Meinung nach eine Irrlehre verbreitete. Die einzige Verbindung zum Judentum besteht meiner Ansicht nach in den zehn Geboten, die in dieser oder anderer Form ohnehin weltweit gelten.
Die westliche Zivilisation basiert auf den antiken Philosophen und auf der christlichen Heilslehre, der Islam ist dazu der genaue Gegenentwurf.

Gravatar: Ben

@ Catilina

Sie unterliegen einem großen Irrtum, wenn Sie meinen die
einzige Verbindung zum Judentum wären die 20 Gebote.
Wenn man die Religion nicht kennt, sorry, dann sollte
man keine Falschmeldungen verbreiten
Jesus war gläubiger Jude, er selbst sagte, dass das
Alte Testament Gültigkeit für immer besitze.
Und Juden verabscheuen Jesus auf keinen Fall, da verwechseln Sie etwas. Juden mögen es nicht, wenn
andere Juden zum Christentum konvertieren.
Ansonsten sind sie meistens stolz, dass der berühmteste
Mensch der Welt einer von Ihnen ist.
Ich will den nicht ganz geringen Beitrag von antiken
Philosophen schmälern. Aber gegen unsere
jüdisch-christliche Kultur und Zivilisation sind sie
ein ganz kleiner Klacks.
Judentum und Christentum lassen sich nun mal nicht
trennen. Das hatte dieses Monster A.H. schon versucht
und hat zu diesem Thema Konferenzen abgehalten.
Zum Glück vergeblich.
Darum sollten Menschen die keinerlei Ahnung haben
es auch nicht mal Ansatzweise versuchen.
Das Judentum ist unsere Elternreligion. Wollen wir die
Eltern killen?
Oder auch um es anders zu beschreiben, das Judentum ist die Wurzel, wir die Zweige. Ohne Wurzel würden
wir absterben. Das Judentum ist die Wurzel die uns
trägt und nährt.

MfG

Gravatar: Catilina

Hallo Ben, schon einmal in den Talmud geguckt?

Gravatar: Joachim Datko

Es gibt keinen Gott!

Zitat: "Ohne Gott und menschliche Ethik keine Freiheit!"

Aus naturwissenschaftlicher Sicht ist Freiheit wohl eine Fiktion.

Der streng religiöse Mensch versucht sich auf den ihm eingeprägten Gleisen zu bewegen.

Joachim Datko - Physiker, Philosoph

Gravatar: Jutta

Zitate aus dem Text:

Doch auch im deutschen Christentum gibt es Anhänger, die an Gott oder an die Kirche glauben, jedoch sich wenig für Ethik interessieren. Bekannt ist der fromme katholische Trinkspruch aus dem Rheinland:

„Trinkfest und arbeitsscheu, aber der Kirche treu. Halleluja!“

Der feste Glaube an Gott verhindert wie im Islam die Akzeptanz der göttlichen Ethik, auf die unsere Freiheit basiert."

Den letzten Satz verstehe ich hinsichtlich seines Inhaltes und in Bezug auf den Artikel überhaupt nicht.
Was soll dieser Satz aussagen =
..eine göttliche Ethik ohne Gott ?
Das ist genau das was Satan sagt: Ihr werdet sein wie Gott .. und sollte Gott gesagt haben ... ???

Gott hat diese sogenannte angeborene Ethik in unser Herz gelegt - Herz meint in der Bibel immer alles - den gesamten Menschen mit seinem Verstand und dem Gefühl.
Und dieses Herz erkennt, wenn etwas falsch läuft.
Je ungehorsamer und eigenwilliger aber das Herz ist - denn laut Römer 1 kann jeder !!!! Gott erkennen und zum Glauben kommen, keiner hat eine Entschuldigung, desto handlungsunfähiger der Mensch um seiner Verderbtheit zu entfliehen.
Der erste Bruch der Verderbtheit waren die 10 Gebote, auf die unsere gesamten Gesetzesvorschriften Bezug nehmen.
Der Herr Jesus Christus ist das Ende des Gesetzes für Christen, will sagen: die Macht der Sünde ist für uns gebrochen und wir werden von IHM die Kraft bekommen, nicht mehr zu sündigen. Auch wenn wir natürlich immer Angefochtene bleiben und ganz oft Versager. Aber wir wissen zu wem wir kommen dürfen. Und man wird keinen biblisch gläubigen Bombenleger finden.

Alle anderen stehen unter dem Gesetz.

Das Judentum und der Islam sind Gesetzesreligionen in denen es für die Menschen keine Freiheit gibt, sondern nur Angst vor der Verderbnis. Deswegen ist es auch so wichtig, in den je verschiedenen Prägungen genau den Vorschriften gemäß zu leben.
Das macht den Menschen eng und verlogen.
Da ist auch von Ethik nicht mehr viel zu merken.
Den die islamische Ethik und auch die jüdisch-orthodoxe Ethik ist immer nur Ethik für Gleichgesinnte.

Das Christentum hier in Europa - und nach der heutigen Meldung, dass das Ämtegeschacher in der Neuauflage der GroKo ein Ende hat - ist massivst diskreditiert worden vor allem von der Römisch-Katholischen Kirche, von denen die weltliche Politkk wahrscheinlich das Geschacher gelernt hat.
Die evangelische Kirche hat überhaupt keine Ethik mehr .. sonst würden sie nicht Abtreibungswerbung unterstützen usw ... ich mag gar nicht alles aufzählen, wie diese abgefallen sind.

Der Islam wird niemals eine Stütze der westlichen Gesellschaft sein, weil das schon per se sich verbietet, denn in Islam sind die Rechtgläubigen dazu aufgerufen, die Ungläubigen entweder zu unterjochen oder gleich zu Tode zu bringen, und jedes Detail ist geregelt.
Es gibt im Islam keine Trennung von Glaube und Politik.

Der feste Glaube an den dreieinen wahren lebendigen Gott ist die Rettung . Und ermöglicht erst eine wahrhaftige Ethik.
Durch das Kreuz, durch den Herrn Jesus Christus sind wir versöhnt mit Gott und das bedeutet Erlösung und echtes Leben.

Ich weiss wovon ich rede .. ich kenne das normale angeblich ethische Weltleben sehr gut.

Was an Ethik in unserer - westlichen - Gesellschaft mit den Millionen Abtreibungen, Ehebrüchen, Steuerhinterziehungen, Drogendelikten, Gewaltausbrüchen in Ehen und zwar von Männern den Frauen gegenüber sowohl von Frauen den Männern gegenüber, Perversitäten aller Art, Tyrannei der MInderheiten, und der - und da mus sich aufpassen - der Kinderpornografie bis in höchste Kreise übriggeblieben ist, ist nicht der Rede wert.

Ich habe diese Heuchelei der westlichen "freien" Gesellschaften satt. Und der angeblichen Evolution.
Wieso übrigens stoppt eigentlich die Evolution so plötzlich seit einigen Jahrhunderten ?
Es wird doch bitte niemand im Ernst behaupten wollen, der Mensch wäre ausgereift ?

Gravatar: Ben

@ Catilina

Ich habe ja schon mal in den Talmud gesehen.
Natürlich muss ich zugeben, dass ich die ganzen, dicken
12 Bände nicht alle kennen!! Sie auch nicht!

Aber darum geht es nicht, lieber Catilina.
Die Juden glauben an die Tora, zu deutsch Bibel, Altes
Testament.
Der Talmud ist ein Lehrwerk zur Diskussion. Und alt.
Ähnlich wie bei einer Zeitung gibt es einen Artikel,
anschießend gibt es Kommentare. Und in den Lehr-
schulen diskuttieren die Studierenden über diesen
Artikel. Und gelegentlich kommt dabei, genau wie hier
schon mal Quatsch heraus.
Aber die Juden werden dadurch sehr geschult.

Was soll Ihre Bemerkung also.
Ich erkenne die Absicht dahinter.
Kommt nicht so gut an.

Gravatar: Catilina

@ Ben: ohne auf Ihre Unterstellung eingehen zu wollen, verweise ich einfach auf @Jutta (s.o.).

Gravatar: MoSte

Habe letztens folgenden Artikel gelesen, der das Thema "Freiheit und Vernunft im Islam" behandelt. Bemerkenswerterweise hat das jeder Moslem, mit dem ich darüber gesprochen habe, genau so gesehen: http://www.multiperspektivisch.de/nachricht/detail/6.html

Interessanter Punkt für Sprachwissenschaftler: Liest man das Wort "Halleluja" gemäß dem arabischen Lautsystem (vokale fallen weg, "ja" ist ein Laut, dargestellt mit einem Buchstaben) und liest es wie im arabischen auch rückwärts, dann heißt es: "Ya Allah" (Oh Gott). Wie auch das Christentum und Judentum gehört der Islam zu den abrahamitischen Religionen.

Gravatar: Ede Wachsam

@Ben an Catilina- Zitat: Jesus war gläubiger Jude, er selbst sagte, dass das Alte Testament Gültigkeit für immer besitze. Und Juden verabscheuen Jesus auf keinen Fall, da verwechseln Sie etwas. Juden mögen es nicht, wenn andere Juden zum Christentum konvertieren. Ansonsten sind sie meistens stolz, dass der berühmteste Mensch der Welt einer von Ihnen ist. Zitat Ende

Dazu möchte ich folgendes sagen vor allem zu dem Satz: "Juden mögen es nicht, wenn andere Juden zum Christentum konvertieren."
Auch im Neuen Testament steht davon kein einziger Satz, dass Juden zum Christentum konvertieren sollen. Hier wird einiges völlig missverstanden. Gott hat sich zuerst den Juden offenbart, auch als ER als Mensch auf der Erde war und ER hat sie als SEIN Volk erwählt und diese Erwählung ist unumkehrbar, weil Gottes Gaben und Berufungen IHN nicht gereuen können.
Einschub zur Erklärung Römerbrief Kap. 11, 25 – 32 warum es nicht so einfach ist die scheinbar unlösbaren geistlichen Probleme zu lösen.
Israels endliche Errettung
25 Ich will euch, liebe Brüder, (damit sind wir Heiden gemeint, die wir an Jeshua glauben, damals waren dies aber in Mehrheit Juden) dieses Geheimnis nicht verhehlen, damit ihr euch nicht selbst für klug haltet: Verstockung ist einem Teil Israels widerfahren, so lange bis die Fülle der Heiden zum Heil gelangt ist;

(Anmerkung: Das heißt Gott hat vielen Juden sozusagen einen „Blinden Fleck“ gegeben, damit sie Jeshua nicht als ihren Messias erkennen können und zwar um uns, der Heiden willen. Erst wenn der letzte Heide, der im Buch des Lebens steht, gerettet ist, wird dieser blinde Fleck von den Juden genommen werden. Dies ist in etwa vergleichbar mit dem was in Römer 9,14-24 geschrieben steht, wie Gott den Pharao verstockt, der dann die Israelis trotz der vielen Plagen nicht ziehen lässt, bis alle Erstgeborenen Ägyptens starben, um an ihm seine Macht zu erweisen. Bitte mal nachlesen. Hier geht es aber nicht um die Verstockung der Juden, weil Gott sein Volk ja liebt, sondern damit die Heiden der ganzen Welt eine Chance haben, Gott durch Jeshua zu erkennen und sich retten lassen. Das Endziel Gottes ist es, einmal aus den zwei Herden von Juden und Christen eine einzige Herde zu machen und Jeshua wird diese Herde dann als der gute Hirte leiten und führen. Anmerkung Ende)




Weiter im Bibeltext:
26 und so wird ganz Israel gerettet werden, wie geschrieben steht (Jesaja 59,20; Jeremia 31,33): Es wird kommen aus Zion der Erlöser, der abwenden wird alle Gottlosigkeit von Jakob.
27 Und dies ist mein Bund mit ihnen, wenn ich ihre Sünden wegnehmen werde.«
28 Im Blick auf das Evangelium sind sie zwar Feinde um euretwillen;
( also um uns der Heiden willen) aber im Blick auf die Erwählung sind sie Geliebte um der Väter willen.
29 Denn Gottes Gaben und Berufung können ihn nicht gereuen.
30 Denn wie ihr (Heiden) zuvor Gott ungehorsam gewesen seid, nun aber Barmherzigkeit erlangt habt wegen ihres (der Juden) Unglaubens,
31 so sind auch jene (die Mehrheit der Juden ) jetzt ungehorsam geworden wegen der Barmherzigkeit, die euch (Heiden) widerfahren ist, damit auch sie jetzt Barmherzigkeit erlangen.
32 Denn Gott hat alle (Juden) eingeschlossen in den Ungehorsam, damit er sich aller erbarme.

Verstehen Sie, dass Niemand von uns Menschen in der Lage ist blinde Augen, die Gott blind gemacht hat aufzutun, dies hat ER sich allein vorbehalten. Ja wir sollen dennoch die Juden eifersüchtig machen, indem was wir mit IHREM Gott durch Jeshua so alles Gute erleben, aber sie sollen deshalb keine Christen werden, sondern wie Jeshua selbst Juden bleiben. Das einzige was Gott aber möchte ist, dass die Juden an Jeshua als ihren Messias glauben sollen, auf den sie ja auch sehnlichst warten, wenn sie in der Thora und dem Tenach leben. Wir Gerettete aus den Heiden, die wir uns Christen nennen, sollen sie aber als unsere älteren Geschwister in Ehren halten, ihnen zur Seite stehen wenn sie geschmäht oder verfolgt werden und sie auch dadurch zum Nachdenken bringen. Einige von Ihnen sind als Messianische Juden sozusagen wie die Frühfeigen, denen Gott schon Licht für Jeshua gab. Leider werden aber sie oft von ihren eigenen Brüdern verfolgt. Jedoch sind diese an Jeshua glaubenden Juden keine Christen, leben aber als Juden im neuen und alten Bund. Auch ich als Christ mache keinen Unterschied zwischen dem sog. Alten Testament, das Wort gefällt mir nicht, denn es ist keineswegs alt, sondern immer noch Gottes ewiges und lebendiges Wort und dem Neuen Testament, was ich auch lieber als den Neuen Bund bezeichne und der ist in erster Linie für die Juden und die Kinder Israels von Gott gegeben worden. Wir aus den Heiden sind nur in den edlen Ölbaum Israels eingepfropft worden.

Uns aber aus den Heiden sind einige Dinge des Judentums erlassen worden und da wir nicht mehr unter dem Buchstaben des Gesetzes, sondern unter der Gnade stehen, wurde uns das nur das Folgende aufgegeben:

Wir aus den Heiden sollen uns enthalten von der Befleckung mit Götzen, von der Unzucht, von Ersticktem und vom Blut. Dies wurde durch eine Apostelversammlung (diese waren allesamt aus den Juden)
Unter Gebet so beschlossen worden. Apg. 15,20-29

Besser konnte ich es nicht erklären aber nach bestem Wissen und Gewissen.

Ede Wachsam

Gravatar: Ede Wachsam

@Joachim Datko 07.02.2018 - 13:12
Es gibt keinen Gott! (1.)
Zitat: "Ohne Gott und menschliche Ethik keine Freiheit!"
Aus naturwissenschaftlicher Sicht ist Freiheit wohl eine Fiktion.(2) Der streng religiöse Mensch versucht sich auf den ihm eingeprägten Gleisen zu bewegen.(3)
Joachim Datko - Physiker, Philosoph (4)

1.) Woher wissen Sie das es keinen Gott gibt, sind Sie Hellseher oder hat Ihnen der Teufel das erzählt?
2.) Freiheit hat mit „Wissenschaft“ so viel zu tun wie ein Kinderdreirad mit einem Spaceshuttle.
3.) Bei religiösen Leuten mögen Sie ja recht haben, was aber hat Religion mit dem real erfahrbaren personalen Schöpfer zu tun?
4.) Zur Philosophie, einer rein menschlichen Irrlehre habe ich schon mal Stellung bezogen, Kolosser 2,8 "Seht zu, dass euch niemand einfange durch Philosophie und leeren Trug, gegründet auf die Lehre von Menschen und auf die Mächte der Welt und nicht auf Christus".
Na ja und als Physiker? Da müsste Ihnen eigentlich lt. dem 2. Thermodynamischen Hauptsatz aufgehen, dass durch dieses Naturgesetz eine Makroevolution schlichtweg unmöglich ist und diese auch noch durch Zufall.

Also lieber Mr. Datko, selbst für 100 Millionen Euronen würde ich mit Ihrem sinnlosen Leben nicht tauschen wollen, es wäre mir einfach zu stinklangweilig und vor allem völlig sinnlos. Sie haben offenbar bisher auch nur nachgesprochen was Andere Ihnen über Gott mal vorgekaut haben. Lesen Sie doch nur einmal das ganze Johannesevangelium, vielleicht geht ihnen dann noch ein Licht auf, denn da Sie keine Ahnung vom Wort Gottes haben, wie können Sie dann ein einigermaßen wirklichkeitsnahes Urteil über die Frage fällen, ob es Gott gibt oder nicht? Woran machen Sie das denn fest? Ich wünsche Ihnen daher Licht, sehr viel Licht, denn Sie leben offenbar in tiefster geistlicher Finsternis. Es wäre schade, wenn Jeshua sein Leben und sein Blut schon vor über 2000 Jahren für Sie völlig umsonst geopfert hätte, nur um auch Sie dadurch vor dem ewigen Tode zu retten. (Ewiger Tod bedeutet keine Auslöschung ihrer Seele, ihrer realen geistlich personalen Existenz, sondern nur die ewige Trennung von ihrem Schöpfer, der Sie aus Liebe ins Leben rief) Sind Sie sich denn so wenig wert, dass Sie sich selbst einfach wegwerfen, um in keinster Weise bewiesenen Irrlehren nachzulaufen? Ich rede doch hier nicht von Kirche, Pfaffen, Religion oder frommem Brimborium, sondern von der Wahrheit und die ist Jeshua der Sohn des lebendigen Gottes, der Himmel und Erde gemacht hat.

Besorgte Grüße
Ede Wachsam

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