Offener Brief an Kardinal Marx: Wir fordern von Ihnen ein klares Zeichen zum Schutz der Ehe

„Lieber Kardinal Marx, Sie haben die katholische Kirche Deutschlands bereits unbotmäßig politisiert als es um die AfD ging. Dabei stehen wir uneingeschränkt und ausdrücklich zur Ehe. Wenn Sie im politischen Raum wirklich unparteiisch sein wollen, dann erwarten wir jetzt ein klares Zeichen zum Schutz von Ehe und Familie und eine klare rote Linie zwischen katholischer Lehre und CDU und CSU.“

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Eminenz,

als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz haben Sie rote Linien zur AfD gezogen, als wir die Einhaltung der deutschen Gesetze und somit auch die Schließung der deutschen Grenzen gegen die illegale Einwanderung forderten.

Sie haben dadurch die katholische Kirche politisiert und Stimmung gemacht gegen eine junge demokratische Partei, die sich eindeutig zu den Werten des Grundgesetzes bekennt. Wenn Sie aber zu Zeiten der Grenzöffnung politisch Stellung bezogen haben, müssen Sie jetzt konsequent sein und dürfen nicht schweigen.

Vor dem Bundestagswahlkampf bekennen sich nun CDU und CSU zur Homosexuellen-Ehe. Die Ehe von Mann und Frau, ein heiliges Sakrament, soll in unverbindlicher Beliebigkeit aufgelöst werden. Die CDU-Vorsitzende Angela Merkel ist von der jahrzehntelangen Haltung der C-Parteien abgerückt, dass der Bund der Ehe nur zwischen Mann und Frau geschlossen werden kann, man muss heute wohl schon ergänzen: zwischen nur einem Mann und nur einer Frau. Größer kann die Diskrepanz zwischen den C-Parteien und der katholischen Lehre in einer Kernfrage des gesellschaftlichen Zusammenlebens nicht mehr werden. Die Ehe zwischen Mann und Frau zu schützen, das war bis heute das letzte wirklich christliche Element der Christdemokraten. Auch das gibt es nun nicht mehr. Ausgerechnet die C-Parteien höhlen jetzt so elementare Fragen wie Ehe und Familie aus.

Lieber Kardinal Marx, Sie haben die katholische Kirche Deutschlands bereits unbotmäßig politisiert als es um die AfD ging. Dabei stehen wir uneingeschränkt und ausdrücklich zur Ehe. Wenn Sie im politischen Raum wirklich unparteiisch sein wollen, dann erwarten wir jetzt ein klares Zeichen zum Schutz von Ehe und Familie und eine klare rote Linie zwischen katholischer Lehre und CDU und CSU.

Mit freundlichen Grüßen
Beatrix von Storch   

Brüssel, den 28. Juni 2017

 

 

Kommentare zum Artikel

Gravatar: Johannes Klinkmüller

Traurig, dass solch ein Brief überhaupt notwendig ist.

Traurig, dass die Katholische Kirche zu einem solchen aufgefordert werden muss.

Das Problem ist, dass kein Kardinal wirklich weiß, was Ehe bedeutet.
Ein Sakrament, das von den Trägern einer Institution generell nicht gelebt wird, ist ausgesondert, tot.

Gravatar: renhard

Da bin ich aber mal gespannt, was dieser so wenig hochverehrte und noch weniger hochverdiente (zumindest aus meiner Sicht) ************ Weihrauchschwenker, seine Eminenz, der Marx, gemeint ist der Kardinal und nicht der andere Marx, zu antworten sich bemüßigt fühlt.

Ich möchte stark vermuten, Er gönnt seiner Wohlbeleibung erst mal einen Schoppen Wein und hüllt sich ansonsten in Schweigen.

Gravatar: Jomenk

Die Kirche hat ein sehr hohes und positives Bild von der Ehe, da die Partner in ihrer Ehe die Beziehung darstellen, die Christus zu seiner Kirche hat.
Die Katholische Kirche ist überzeugt: Die Liebe zwischen Mann und Frau ist das Abbild der Liebe Gottes zu uns Menschen. Und damit etwas ganz Besonderes, etwas Feierliches. In einer feierlichen Trauung wird daher der Bund zwischen Mann und Frau geschlossen und das Sakrament der Ehe gespendet.

Als Katholik und Kardinal kann Marx einer gleichgeschlechtigen Ehre niemals zustimmen. Wenn er es dennoch tut, kann er sich nicht mehr als Katholik bezeichnen. Er negiert damit die Tradition der Kirche und den Glauben an Gott. In früheren Zeit wäre er bei einer Zustimmung exkommuniziert worden und als Ketzer auf dem Scheiterhaufen gelandet.

Ob er auf diesen offenen Brief reagiert, darf bezweifelt werden.

Gravatar: Stephan Achner

Es ist zwar richtig und notwendig, diesen offenen Brief an Kardinal Marx zu schicken und ihn um eine klare Positionierung zu bitten.

Aber von dort wird nichts Entsprechendes kommen. Die katholische Amtskirche in Deutschland - insbesondere Kardinal Marx - ist bereits unrettbar tief im Sumpf des linksgrünen Zeitgeistes versunken.

Gravatar: Max Moritz

Deutliche Worte, zur richtigen Zeit, an die richtige Adresse.

Keine Antwort darf man dann getrost eben auch als Antwort interpretieren, nämlich als Bestätigung dafür, wohin die katholische Kirche in Grenzfällen tendiert: Auf die Seite der momentan weltlichen Macht.

Daraus kann man dann wiederum prognostizieren, wo die Kirche stehen wird, wenn in 4 Jahren die AfD ans Ruder kommt.
MM

Gravatar: Aufbruch

Sehr gut, Frau Storch. Aber es wird nichts nützen. Der Mann, der es fertig bringt, das heiligste Symbol der Christenheit, das Kreuz, zu verleugnen, macht auch vor der Verleugnung eines Sakraments nicht halt. Oder merkt er vielleicht jetzt doch, auf wen und was er sich da mit Merkel eingelassen hat? Ich glaube nicht. In mir wächst immer mehr die Gewissheit, dass die katholische Kirche einen Weg eingeschlagen hat, den Papst Benedikt nie mitgegangen wäre. Musste er deswegen das Feld räumen? In welches Fahrwasser ist dieses Schiff Christi eigentlich geraten?

Gravatar: Herbert

Indem was Herr Achner hier in seinem Kommentar darstellt, fühle ich mich voll bestätigt.Diese Verteilung und widersprüchlichen Aussagen von den heutigen Katholisch- oder evangelisch Amtskirchen ist kein " Pfifferling " mehr Wert. Nur noch " Euros" zählen, aufgrund der o.a. Abweichungen, für diese Institutionen.

Gravatar: Andreas Haustein

Zitat: "Die Ehe von Mann und Frau, ein heiliges Sakrament, soll in unverbindlicher Beliebigkeit aufgelöst werden."
Sehr geehrte Frau von Storch,
mit einigen Ihrer Formulierungen habe ich so mein Problem. Wir haben in Deutschland schon seit vielen Jahrzehnten keine Staatsreligion mehr. Nicht umsonst ist in Deutschland das Recht auf freie Religionsausübung festgeschrieben. Deshalb gibt es auch einerseits die christliche Ehe und es gibt die staatliche Ehe.
Niemand würde es einfallen den christlichen Kirchen vorzuschreiben, wem sie mit wem, wann und wo zu verheiraten haben. Warum verlangen sie das aber vom Staat? Warum setzen sie staatliche mit kirchlicher Ehe gleich? Religionsfreiheit laut Verfassung bedeutet nicht nur das man seinen eigenen Glauben und Religion frei wählen und ausüben kann, sondern auch das man sich für keine Religion entscheiden muss.

Gravatar: Robert

Was genau macht die kinderlose Ehe von Storchs eigentlich schützenswerter, als die Lebenspartnerschaft Alices mit zwei Kindern? Mal so keimzellentechnisch gefragt? Immer im Hinterkopf habend, dass die Lebenspartnerschaft keinen Grundgesetzstatus hat, und jederzeit abgeschafft werden kann?

Gravatar: HAJO

Jeden Tag eine persönliche Bestätigung daß es richtig war diesen Pseudoverein zu verlassen. Entweder wurden Gottes Gebote je nach Kassenlage und Machtgelüste über zweitausend Jahre unterschiedlich gedeuted und umgeschrieben und als Lehrmeinung verkündet, oder sie wissen nicht was sie tun, und in beiden Fällen beleidigen sie nicht nur das höchste Wesen sondern auch diejenigen, die daran glauben. Der Antichrist sitzt mitten unter uns und ist vielleicht auch bereit, als letztes Mittel seinen Herrn erneut zu verraten. Wäre nicht das erste mal, aber oftmals aus sehr unterschiedlichen Beweggründen. Von solchen Stellvertretern auf Erden kann man sich nur mit Abscheu abwenden und hoffen, daß Gottes Strafe auch diese Ketzer einmal trifft.

Gravatar: Theo

Die Frage ist doch, ob ein Brief an eine Massen-Pädophilen-Organisation, die in ihren Kinderheimen und Schulen (Ettal, Canisiuskolleg, Aloisisuskolleg etc etc.) in den letzten 150 Jahren in Deutschland, Irland und ganz Europa dermaßen tolerierend den Kinder-Sexualmissbrauchs-Holocaust durch Einzeltäter durch Wegschauen gefördert und durch ihre Mitglieder und Funktionäre betrieben hat bzw. betreiben lassen, nunmehr ausgerechnet bei dieser neuerlichen "Merkel-Einheitsmeinung" einen Schwenk machen sollte.

Gravatar: Duffy

@ Joachim Klinkmüller: meines Wissens wurde der Zölibat eingeführt, damit verheiratete Priester mit einer großen Kinderschar nicht auf die Idee kamen, Spenden an die Kirche für eigene Zwecke zu verenden, bzw. mit dem Legat von Gläubigen eine Pfaffendynastie zu gründen und diese als Familienunternehmen zu führen. Kann mich irren, aber so wurde mir das als Kind erklärt.
(Habe es nie hinterfragt, denn ich bin protestantisch).

Gravatar: Ralf

Diese rote Linie sollte Frau Storch erst mal in ihrer eigenen Partei ziehen und dafür sorgen, dass die Parteivorsitzende abgewählt wird. Frau Seidel zieht in ihrer lesbischen Lebensgemeinschaft zwei Kinder in der Schweiz groß. Solch eine Vorreiterin alternativer "Familien"formen hat bisher noch keine der im Bundestag vertretenen Parteien an die Parteispitze gewählt! Wenn Frau Storch sich nicht öffentlich gegen ihre Parteivorsitzende stellt, bleibt der öffentliche Brief an Kardinal Marx Heuchelei.

Gravatar: egon samu

Die "Kirchen" befürworten doch die "Ehe für alle".
Kardinal Marx kann endlich seinen Ministranten heiraten und die EKD von Bedford-Stroh ist schon lange ein Esoterikverein mit Schwerpunkt LSBTTQI und Islamkriecherei.
Aber danke liebe Fraiu von Storch, daß Sie das Thema angesprochen haben. Vielleicht verlassen daraufhin wenigstens noch mehr wahrhaftig Gläubige diese Satanssekten...

Gravatar: Elke

Und, was ist eine gute Ehe?

Nur die, die den kirchlichen Segen bekommen? Und die anderen, was ist mit denen? Zum Untergang verurteilt?

Und steht nicht irgendwo in der Bibel, die Frau habe in der Gemeinde zu schweigen? Oh, weh.

Gravatar: Freigeist

Ich sehe nicht, dass man als Ehepaar mit Kindern auch nur ein Quäntchen weniger Schutz hätte. Sagen Sie mir doch, wo ein Ehepaar mit 2 Kindern nun weniger Schutz hätte aufgrund unserer Gesetze? Haben Weiße nun weniger Rechte, nachdem die Schwarzen die gleichen Rechte erhalten haben?

Gravatar: R. Avis

@Elke: für das Funktionieren einer Ehe müssen die Partner schon selber sorgen, die Kirche gibt nur den Segen dazu.
In der Bibel (NT) steht nirgendwo, daß die Frau nichts zu sagen hat; das haben sich die Kirchenväter (Augustinus) später ausgedacht, und ich kann mir auch vorstellen, warum.
Vermutlich wegen Gleichstellungsbeauftragten und Frauenquoten, da kann ich auch nur sagen: oi wej!

Gravatar: ropow

Also was wird man von einem Kardinal schon erwarten können, der das Grundgesetz als reine Makulatur ansieht, bei dem man weder das im Artikel 2 Abs. 2 GG garantierten Recht auf körperliche Unversehrtheit ernst nehmen muss, wenn es um die Verstümmelung wehrloser Kinder durch die Beschneidung geht - noch Artikel 16a Abs. 2 (kein Asylrecht bei Einreise aus sicheren Drittstaaten), wenn es um das massenhafte Einschleusen von Armutsflüchtlingen aus der ganzen Welt geht.

Und der auf 6 Milliarden Euro Kirchenvermögen der „Erzdiözese München und Freising“ sitzt, sich trotz Kirchensteuer vom Steuerzahler monatlich 15.000 Euro Gehalt ohne Abgaben zur Arbeitslosenversicherung, Rentenversicherung und mit 50% Rabatt zur Krankenversicherung nebst Limousine und Chauffeur bezahlen läßt - der aber zur AfD ausgerechnet wegen ihrer angeblichen „Gleichgültigkeit gegenüber der Armut in der Welt“ unbedingt glaubt eine rote Linie ziehen zu müssen.

Wenn Kardinal Marx konsequent ist, dann wird er auch diesmal die rote Linie wiederum nur zur AfD ziehen, die den christlichen Ehebegriff im ursprünglichen Sinne des Grundgesetzes erhalten und nicht zugunsten einer (beliebig erweiterbaren) „Ehe für Alle“ ersetzt sehen möchte - und keinesfalls zur CDU/CSU, die ihren Wählern in ihrem Regierungsprogramm 2013-17 noch versprach „Wir bekennen uns zum Verfassungsgebot der besonderen Förderung von Ehe und Familie.“ Dass SPD/Grüne/Linke dabei ein Urteil der Verfassungsrichter ignorieren, wird Kardinal Marx wohl nicht einmal wissen:

„Jeder ehefähigen Person steht auch nach Einführung der eingetragenen Lebenspartnerschaft durch das LPartDisBG der Weg in die Ehe offen. Allerdings kann die Ehe nur mit einem Partner des jeweils anderen Geschlechts geschlossen werden, da ihr als Wesensmerkmal die Verschiedengeschlechtlichkeit der Partner innewohnt (vgl. BVerfGE 10, 59 <66>) und sich nur hierauf das Recht der Eheschließungsfreiheit bezieht. Gleichgeschlechtlichen Paaren bleibt auch nach dem LPartDisBG die Ehe verschlossen. Ihnen wird für eine dauerhafte Bindung als Rechtsinstitut allein die eingetragene Lebenspartnerschaft eröffnet.“ (aus dem Urteil des Bundesverfas- sungsgerichtes vom 17.07.2002 zum Az. 1 BvF 1/01, veröffentlicht BVerfGE 105, 313 ff.).

http://www.servat.unibe.ch/dfr/bv105313.html

Gravatar: Jürg Rückert

Primaten, Säugetiere, Wirbeltiere – ich glaubte vom Stammbaum der Menschheit ein wenig zu wissen. Jetzt weiß ich mehr: Die erfolgreichste Kanzlerin aller Zeiten gehört zu den Wirbellosen!
Sie steht immer dort, wo der Siegeslorbeer winkt. Frau Merkel hat keine Prinzipien außer ihr Fortkommen. Das Erfolgsprinzip Merkel heißt bedingungslose Anpassung durch vollendete Mimikry. Darwin hätte seine Freude.
Die Homo-Aktivisten wollen die Null-Ehe! Die „Ehe für alle“ ist ihnen nur ein Zwischenschritt. Das alles ist bloß ein großes Lügentheater.

Und die katholische Kirche? Im AfD-Bashing ganz groß. Wo es aber gälte, christliche Grundwerte gegenüber den Regierungsparteien nachhaltig zu vertreten (Abtreibung, Homo-Ehe ...), da kümmert sie nur so vor sich hin. Sie ist korrumpiert durch staatliche Finanzflüsse, bringen wir es auf den Punkt! In wenigen Jahren wird sie von „denen da oben“ aber nicht mehr gebraucht. Ihr nahendes Schicksal: Klein, arm, verachtet. Dann könnte es sich wieder lohnen katholisch zu sein.

Herr Kardinal, Sie gehören hoffentlich nicht auch zu den Wirbellosen?

Gravatar: p.feldmann

Eher verrät Marx Christus und dessen Kirche als seine vom Staat gezahlten Einkünfte!
Wer offen FÜR DIE ISLAMISIERUNG eintritt und die verfolgten #christen genauso vergisst wie das Evangelium und das Bischofskreuz, der fragt erst die Staatsratsvorsitzende, was sie denn wünsche, wie er zu schweigen habe.
Die Kathol Kirche unter Marx ist noch mehr als die unter Lehmann und Zollitsch eine Totenkirche des Geldes und der Nähe zur Macht.

Als praktizierender Katholik bin ich Teil der Kirche Christi und habe keinen Anteil an der korrupten geld-Macht-kirche!

Gravatar: Klimax

In dieser Sache scheint mir der Kardinal Marx der völlig falsche Ansprechpartner. Meines Wissens geht es nicht um die kirchliche, sondern allein um die standesamtliche und damit rein staatliche Ehe. Was hat die katholische Kirche damit zu tun? Für die sind nicht mal protestantische Ehen richtige Ehen. Die staatliche Ehe geht die gar nichts an. Die Katholiken werden keine Homosexuellen verheiraten, ebenso wie sie keine Heterosexuellen verheiraten, die erklären, keine Kinder haben zu wollen.
Der Brief muß also an den Bundespräsidenten gehen.

Gravatar: Karl Brenner

Den Eliten der Kirchen ist die Beziehung zu den Alt-Parteien und das Geld wichtiger, als ihr Glaube (..das Christentum)

Aber genau das wird in der Bibel beschrieben.
Es ist das Pharisäertum.
Es steckt alles drin. In der Bibel.
Man muß es nur lesen und erkennen.

Mit solchen Kirchenleuten verkehrt sich das Christentum ins komplette Gegenteil. Die Kirchenleute sind nun die Unterdrücker. Genauso wie die Schreiber in der Bild oder die Sprecher in der Tagesschau.

Das Christentum würde ich nicht komplett hinweg tun.
Aber eine Gemeinschaft mit Leuten die einen belügen schon.

Gravatar: p.feldmann

@Klimax
Trotzdem zwingt es diese Leute zum für sie peinlichen Hammelsprung!

Gravatar: Elke

@ R.Avis

Wenn aber beide Eheleute eine unterschiedliche Auffassung von "guter Ehe" haben, dann halleluja. Machtkämpfe sind programmiert. Und wo gekämpft wird, ist die Liebe nicht. Es verlieren beide.

Gravatar: Mittelradikal

Herr Kardinal, muss jetzt auch die Bibel, wie Verfassung, geändert werden? Adam und Adam und Eva und Eva? Was hat die CDU mit der Silbe christlich zu tun?

Gravatar: Rösler

Die Ehe zwischen Mann und Frau wird aus gutem Grund als Norm angesehen. Diese Regel soll nun aufgelöst werden, indem die 'gleichen Rechte' für etwas zugesprochen werden soll, was eben von Natur aus nicht gleich ist. Eine Gleichbewertung der Ehe zwischen Mann und Frau und der Ehe von Gleichgeschlechtigen entwertet damit die bisherige Normativität, indem sie gesellschaftliche Regeln neu aufstellt. Dieses 'Umpflügen' von Normen verheißt nichts Gutes und stellt ein Kennzeichen des Verfalls dessen dar, was Orientierung und Struktur gab.
Dies wird sicher nicht unabsichtlich geschehen und ist eines der Merkmale von Auflösung einer Kultur.

Gravatar: Anne R.

Wenn die "C" Parteien sich zur Homosexuellen-Ehe bekennen, sollte das "C" gestrichen werden und entsprechend des neuen Bekenntnisses ersetzt werden...

Die einen wollen die Ehe abschaffen, den gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften ist das Alleinstellungsmerkmal der Ehe, welche auf Familie angelegt ist, ein Dorn im Auge. Nun soll im Namen von Mitgefühl und Gleichberechtigung die Ehe für alle durchgesetzt werden, um dadurch, und darum geht es letztendlich, Kinder adoptieren zu können.
Ein Recht auf ein Kind zu haben.
Ohne Rücksicht auf das Kindeswohl.

Die Geschlechterpolarität in der Schöpfungsordnung (Gen 1,26-28) wird die kath. Kirche nicht ignorieren und wird diese rote Linie nicht überschreiten. M. W. hat hierzu Kardinal Marx bereits seine Position deutlich gemacht. Ob er dazu so medienwirksam Stellung bezieht wie bei der Flüchtlingskrise, bleibt abzuwarten.
Ich glaube aber nicht, daß Frau von Storch eine Antwort bekommt auf ihren Brief.

Gravatar: R. Avis

@Elke: "drum prüfe, wer sich ewig bindet..."
Dieses Problem ist doch nicht neu. Deshalb spielt auch der gemeinsame Kulturkreis so eine große Rolle. Deshalb gab es früher auch die "arrangierte" Ehe, wo jeder wußte was von ihr/ihm erwartet wurde und was nicht.
Man sollte den Bund fürs Leben nicht schließen, wenn man sich hauptsächlich physisch voneinander angezogen fühlt. Dieses Hormon-Hoch ist nach wenigen Jahren vorbei. Bis dahin sollte man seine Ziele und Lebensentwürfe einander angeglichen haben. Pech, wenn das nicht schon im Vorfeld passiert ist, aber bekanntlich macht ja Liebe blind.

Gravatar: Elke

@ R. Avis,

der gemeinsame Kulturkreis greift zu kurz. Ein Übel kann auch sein wenn der eine keine Religion hat und der andere ganz klassisch protestantisch seinen kurzen Lebensweg bis dahin gegangen ist.

Liebe macht nicht nur blind, sie macht auch taub. Drum sollte man ganz genau hinhören, wenn der Partner eine Selbstaussage macht.

ja, drum prüfe wer sich ewig bindet.....................ist aber auch abhängig von der Zeit und den Umständen und dem Wissen, in der man gerade lebt.

Gravatar: Karl Brenner

Eine Wahlempfehlung gegen die AfD gibt es schon.

Aber kein Wort an die Abgeordneten des Bundestages zur Schulen-Ehe.

Man sieht die Verlogenheit und das komplette Aufgehen der verbeamteten Kirchenleute für den Alt-Parteienstaat.

Völlig unglaubwürdig, die Kirche
Hoffnungslos im Luxus untergegangen

Gravatar: cap

Zunächst ist die Ehe auf staatlicher und gesetzlicher Ebene ein Rechtskonstrukt, welches Konfessionsübergreifend gilt. Die Ehe im Sinne der katholischen Kirche hat zwar damit zu tun, ist aber nicht dasselbe, ist nicht deren Kulturleistung oder Alleinstellungsmerkmal. Es ist schon deshalb rechtsunlogisch, ausgerechnet und nur die katholische Kirche als Normgeber heranzuziehen und gleichzeitig die Religionsfreiheit zu postulieren. Die Diskussion geht deshalb an der verfassungsrechtlichen Realität vorbei oder stellt diese sogar in Abrede. Der Verfassungsgrundsatz der Trennung von Kirche und Staat wird in tatsächlicher Form umso zwingender, die an dieser Stelle schon entkernten C- Parteien führen eindrücklich vor, dass der Spagat nicht mehr gelingen kann und die vermeintlichen christlichen Werte nur noch pure Heuchelei in Sonntagsreden oder Fetisch sind. Die Wege zwischen aufgeklärter Kultur und Glauben haben sich vor langer Zeit getrennt. Die Entflechtung muss aus schon Glaubwürdigkeitsgründen vor allem aber aus rechtlichen vollzogen werden.

Gravatar: Kinderkrankenhaus St.Angela

Der Bundestag kommt mehrheitlich zu der 'Gewissensentscheidung', dass die Ehe ein Rechtsinstitut sei, dessen Schutz der Staat allen Menschen unabhängig von ihrem Geschlecht gewähren muss, wenn sie die Ehe denn eingehen wollen. Die faktische Homosexualisierung in Westeuropa müsse endlich auch normative Kraft entfalten, die so genannte 'Transformation' der Gesellschaft vorangetrieben werden.

Diese so genannte 'Gewissensentscheidung' ist allerdings das Resultat des langfristigen und politisch - systematischen Ringens homosexueller Interessenverbände und Lobbygruppen auch im Schulterschluss mit Feministinnen und Feministen um den Status der Benachteiligten, der Diskriminierten und Opfer für ihre Klientel.

Das ist aber nur die halbe Wahrheit.

Die ganze Wahrheit ist, dass sich die derart 'Benachteiligten', 'Diskriminierten' und 'Opfer', als solche jetzt auch politisch anerkannt, nicht in erster Linie über ihren Opferstatus an sich definieren, sondern über die anhaltende und systematische Denunziation aller anderen als 'Täter'.

http://menschundrecht.de/Reichsgesetzblatt.pdf

Wobei beispielsweise im Falle des MdB V.Beck durchaus die Frage in den Raum gestellt werden könnte, ob es sich nicht um eine regelrechte Täter - Opfer - Perversion in dem Sinne handelt, dass er in Wirklichkeit nicht Opfer, sondern Täter ist.

Immerhin könnte das über Jahre sich erstreckende Betreiben der Entkriminalisierung von Pädosexualität zum Beispiel, das er mit falschen Angaben zu relativieren versucht, auch als fortgesetzte, öffentliche Aufforderung zum sexuellen Missbrauch von Kindern aufgefasst werden.

Der Umgang mit Drogen scheint auch nicht ganz ohne strafrechtliche Relevanz zu sein.

Wenn, dann aber nur vielleicht ein ganz kleines bisschen strafrechtlich relevant. Frühen Drohungen entgegen ...

https://www.youtube.com/watch?v=oHQc3tltKkU

... gilt schließlich gegenüber all jenen, die die Bundeskanzlerin zu 'Opfern' erklärt, exekutiv allmächtig die politische Agenda des nur 'vielleicht ein bisschen' ...

http://www.spiegel.de/forum/politik/merkels-moratorium-gabriel-wittert-geheimen-deal-mit-atomwirtschaft-thread-31537-27.html#postbit_7411519

... und der 'Rettung' um jeden Preis und ohne Rücksicht auf Verluste.

http://www.spiegel.de/forum/wirtschaft/streit-ueber-staatsfinanzen-den-usa-drohen-griechische-verhaeltnisse-thread-75034-21.html#postbit_11314086

Gravatar: Wolfgang

Ca. 100 Tsd Personen sind verpartnert. Diese bekommen jetzt eine kleine, aber längst überfällige, zusätzliche Anerkennung. Darauf folgt der Abgesang des christlichen Abendlandes und seiner Kultur.
Sagen wir mal so: Das dahinsiechende Gesundheitssystem mit immer weniger und immer schlechter bezahlten und behandelten Menschen, Schulen in desolatem Zustand, die sich spreizende Scheere zwischen Arm und Reich - das sind wirkliche Probleme.
Das jetzt ein paar Schule und Lesben heiraten können - ja und? Man nenne eine, nur eine, direkte negative Folge die diese Entscheidung auf die persönliche Beziehung zu seinem Partner und seiner Familie hat.

Gravatar: Catilina

@Wolfgang: Lesen Sie bitte die vielen Kommentare, welche zu diesem Thema schon veröffentlicht wurden. Dort werden die Folgen für unsere Gesellschaft immer wieder angeprangert. Zurück auf Los!

Gravatar: gast

Die kath. "Kirche" ist keine christliche Kirche. Sie steht dem Wort Gottes entgegen. Daher kann von einem Kardinal auch gar nichts erwartet werden.

Gravatar: Wolfgang

@Catalina: Bereits mit der Einführung der Möglichkeit der Verpartnerung wurde das Ende der Familie und der Wertegemeinschaft postuliert. Eine Klage vor dem BGH scheiterte.
Seit dem sind 1 1/2 Jahrzehnte ins Land gezogen, die vorausgesagten Folgen für die Gesellschaft sind nicht eingetreten.
Davon abgesehen fragte ich nach persönlichen Auswirkungen, nicht nach vermuteten Folgen für ein mehr oder weniger anonymes Kollektiv.

Gravatar: ropow

@Wolfgang

Mit der „Ehe für alle“ geht ein weiterer, bislang für die Politik unverfügbarer und aus dem Naturrecht begründbarer gesellschaftlicher Ordnungsbestand verloren. Schon der Begriff „Deutsche“ wurde geändert zu „Menschen, die schon länger hier leben“ (Merkel), sogar der Begriff „Volk“ wurde nun erweitert zu „Volk ist jeder, der in diesem Land lebt“ (Merkel) und nur ganz Dumme bemerken nicht, was ihnen damit genommen wird: Ihre Identität. Diese soll auf allen Ebenen aufgebrochen, zerstört und entsorgt werden, um Platz zu machen für etwas Neues, das offensichtlich so ungeheuerlich sein wird, dass man die Bürger vorsorglich erst gar nicht fragt, ob sie den Weg in diese schöne neue Welt überhaupt gehen wollen.

Die Ehe wurde geöffnet mit dem Argument „Liebe kennt keinen Unterschied im Geschlecht.“ Und weil Liebe auch keinen Unterschied beim Alter, beim Verwandtschaftsgrad und auch nicht bei der Zahl der Liebenden macht, sorgt schon der Gleichheitsgrundsatz dafür, dass es in Zukunft für die Inklusion von Kinderehen, Verwandtenehen und Polygamie kein Gegenargument mehr geben und das bisherige Ideal der Ehe als „Keimzelle der bürgerlichen Gesellschaft“ endgültig zerstört werden kann.

Obwohl man weiß, dass Homosexualität in der Zeit, als das Grundgesetz geschaffen wurde, noch strafbar war, behauptet man, dass Artikel 6 „Ehe und Familie“ nicht nur Mann und Frau betreffe, weil er das Geschlecht nicht explizit anführe. Nicht einmal das Urteil von Verfassungsrichtern, dass „die Ehe nur mit einem Partner des jeweils anderen Geschlechts geschlossen werden“ könne, schützt noch vor dem eklatanten Verfassungsbruch und einem weiteren Verlust an Integrität des ohnehin schon maßlos geschundenen Grundgesetzes.

Die Gleichstellung von Homosexuellen mit Heterosexuellen in der Ehe bringt den schon solange gewünschten Zugriff auf Kinder durch Adoption. Und obwohl auf jedes vorgemerkte Kind zehn Bewerber kommen, werden Jugendämter nun noch leichtfertiger Kindern das Recht auf ein Aufwachsen in der Geschlechterdifferenz von Vater und Mutter verwehren und sie in gleichgeschlechtliche Ehen geben, während gleichzeitig das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend propagiert „geschlechtergerechte Erziehung benötigt Männer und Frauen“ und so etwa auch Männer in Kitas haben möchte „um den Mangel an männlichen Bezugspersonen abzufedern.“

Päderasten werden in einer Ehe nun auch noch steuerbegünstigt Knaben adoptieren können, zusätzliches Ehegattensplitting und Witwenansprüche werden die Rentenkassen belasten, während Lesben das Recht auf künstliche Befruchtung vom „dahinsiechenden Gesundheitssystem“ bezahlt bekommen. Nach Einreise für alle, Bleiberecht für alle, Steuergeld für alle, Nächstenliebe für alle - nun eben auch Kinder für alle.

Man muss schon sehr naiv sein, um glauben zu können, die Ehe für alle würde niemandem etwas wegnehmen.

Gravatar: Rösler

@Wolfgang,

Ihre Frage ist schnell mit einer Gegenfrage beantwortet:
Wieso glauben Sie, dass ein 'psychosozialer Klimawandel' keine Auswirkungen auf die Menschen hätte?
Ja, er ist ja geradezu gewollt und beschrieben als 'Transformationsprozess' der Gesellschaft von dem jeder betroffen sein wird. Die Wahrnehmung und Reaktionen werden in subtiler Weise manipuliert und finden ihren Widerhall in mancherlei psychisch, seelisch und kognitiven Bewältigungsstrategien.

Gravatar: Wolfgang

@ropow
Mit Verlaub - selten soviel Schmarrn auf einen Haufen gelesen. Bei manchen Personen erübrigt sich eine inhaltliche Diskussion, Sie gehören definitiv dazu.

@Rösler
Die Tatsache, dass viele Eltern gezwungen sind ihre Kinder mit wenigen Monaten in Kitas abzugeben, weil ein Einkommen nicht mehr reicht - das würde ich als eine relevante, psychosoziale Auswirkung im 1. und 2. Stadium (vgl. Erikson) ansehen.

Wenn meine (fiktiven) Nachbarn, die seit Jahren verpartnert sind, jetzt auch die "echte" Ehe bekommen, was ändert sich dadurch für mich? ... eben rein gar nichts.

Gravatar: ropow

@Wolfgang

„Bei manchen Personen erübrigt sich eine inhaltliche Diskussion, Sie gehören definitiv dazu.“

Schade, dass Arthur Schopenhauer und Leon Festinger Sie nicht gekannt haben. Als Musterbeispiel eristischer Dialektik unter kognitiver Dissonanz hätten Sie schweineberühmt werden können.

Arthur Schopenhauer: Die Kunst, Recht zu behalten. tredition, Hamburg 2011

Leon Festinger: Theorie der Kognitiven Dissonanz, Huber Verlag, Bern 2012

Gravatar: Rösler

@Wolfgang,

um das zu verstehen, müssen Sie die Perspektive wechseln, dann werden erstens die Zusammenhänge klar und zweitens würden Sie auch die Ausführungen 'ropows' verstehen.
Es ist einfach zu simpel zu erklären, es würde sich doch nichts ändern, denn immerhin sind wir ein gesellschaftliches Gefüge, indem die bisherige Ordnung sich nach dem Normativen richtete. Nun erleben wir, dass die Norm nicht mehr maßgeblich bestimmt, sondern eine Minderheit die Regeln vorgibt, indem sie das Normative anklagt, nicht gleichberechtigt behandelt zu werden. Allein daraus ergeben sich vielfältige Anpassungserscheinungen, sprich Änderungen, die in sich das Potential beeinhalten, einen gesellschaftlichen Zusammenhalt zu erodieren. Bemerken Sie nicht die Empörung, das Unverständnis, aber auch Zorn und Resignation in großen Teilen der Bevölkerung?
Hier werden Wertvorstellungen und Lebensbilder einfach vergewaltigt durch angebliche 'Modernität' und 'Gerechtigkeit'. Selbstverständlich wird sich dies auf das Bewußtsein und auf die Stimmung der Menschen auswirken. Homo-Ehe zu kritisieren ist nahezu ein Tabu und wird von entsprechender Seite geächtet und das soll sich nicht auf die Bevölkerung auswirken? Subtile Gewalt durch Denk-und Sprechverbote, indem Positionen und Einstellungen nicht nur verächtlich gemacht werden, sondern unterbunden werden sollen, hat durchaus das Vermögen Menschen in ihren Empfindungen und Denken zu verändern. Allerdings meist nicht zum Guten. Der Schmelztiegel der Gleichmacherei wird zwar befeuert, was herauskommt ist jedoch nur ein ungenießbarer Einheitsbrei und damit weit entfernt von dem was man schaffen wollte.

Gravatar: Johanna Greber

Die Forderung zum Schutz der Ehe, sollte mit Bezug auf die“ Kriminalgeschichte des Christentums “, siehe das namentlich entsprechende 10-bändige Werk des Kirchenhistorikers und -Kritikers Karlheinz Deschner, die auch eine Kriminalgeschichte ihrer jeweiligen Staaten war und ist, in Frage gestellt werden, einschließlich ihrer gemeinsamen kriminellen Grundfesten wie das Grund- und Bodengesetz, das auf den Entzug der finanziellen Grundlage der Ehe gründet, nämlich des von Müttern und Kindern erwirtschafteten Lohnes, der in die Grund- und Bodenpreise einfließt und den jeweiligen Grundstückseigentümer der Staaten marktmanipoliert und Grundgesetz rechtlich als “ arbeitslose Einkommen “ ausgezahlt wird. Wofür es sich für die Staaten und ihre Grundbesitzer lohnt, einen Krieg nach dem anderen um “ Land und Leute “ zu führen.
Denn allein dieser Teil am Beispiel des gesamthaften Bruttosozialproduktes Deutschlands von ca. 3000 Milliarden Euro jährlich kann auf 1/3-tel des genannten Betrages geschätzt werden!
Des Weiteren kostet die staatskirchliche Verdummung zum entsprechenden Schutz der Ehe über das staatskirchliche Schul-, Medien- und Parteiwesen, über das Kultur-und Rechtwesen, über Polizei- und Militärstreitkräfte, ggf.- wie so oft – aber auch hauptsächlich gegen das eigene Volk, alljährlich ein weiteres 1/3 der 3000 Milliarden Euro am BIP.
Zufolge dessen aller mit Stirn und Hand Schaffenden ca. 40 Millionen Deutsch – Dummen von ihren Leistungen und Produkten nur das restliche Drittel von ca. 1000 Milliarden als Nettolohn verbleibt. Das ganze vergleichbar, wie hier so manches Mal veröffentlicht werden durfte, mit einem Bäcker der, um eins seiner Brötchen kaufen zu können, drei Brötchen herstellen muss.
Die Kinder aus einer staatskirchlich geschützten Ehe werden wie bisher als lebenslange Staats- Steuer- Zinseszins– und Zoll- Zombies und –Sklaven geboren und entsprechend geprägt.
Eine für Staat, Kirche und Ehe als etwas Hohes geltende, jedoch entgegen stellende Einschätzung auch durch das unverfälschte, weil bisher unterschlagene, zeitlich prinzipiell geltende Wort des in Namen und Lehre zum - Jesus von Nazareth und Christentum - verfälschten Jeshua oder Joshua von Nazareth - bereits vor ca. 2000 Jahren: “…Denn, was in den Augen der Welt als etwas Hohes gilt, wird von Gott als etwas Verabscheuungswürdiges angesehen!“ Bibel, NT, Lukas 16.15

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