Gehört Deutschland zum Islam?

Kann ein nicht-verwestlicher gläubiger Muslim das Grundgesetz achten? Darf der nicht-verwestliche gläubige Muslim die Demokratie über den Koran und die Scharia stellen?

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Nein. Denn wenn er es tut, dann verleugnet er seinen Glauben. Wenn er seinen Glauben verlässt, dann ist er für gläubig gebliebene Muslime ein Abtrünniger und somit vogelfrei. Der deutsche und der europäische Demokrat dürfen somit unter keinen Umständen einen gläubigen Muslim verleiten, die Scharia zu brechen, indem sie ihm die menschlichen Gesetze der Demokratie schmackhaft machen und über die göttlichen Gesetze Allahs stellen. Sie könnten das Leben des Gläubigen gefährden.

Der gesetzestreue nicht-muslimische Bürger Deutschlands hofft, dass alle Muslime, die im Eiltempo die deutsche Zivilisation durchschreiten, die deutschengemachte Verfassung beherzigen werden. Der gesetzestreue nicht-muslimische Bürger Deutschlands hofft, dass die Muslime sich genauso wie die christlichen Bürger Deutschlands verhalten werden. Denn auch das Neue Testament und das Lutherische Denken, welches bis heute in Deutschland sehr mächtig ist, widersprechen – wie der Koran – eindeutig der Demokratie.

Aufklärung und Jahrhunderte von Judenverfolgungen und Kriegen werden gebraucht, bis die Christen Deutschlands die Demokratie gezwungenermaßen akzeptieren, selten verinnerlichen. Noch vor nicht allzu langer Zeit unter Hitler wird die Demokratie und die dazugehörige Moral mit Füßen getreten, um Luther zu huldigen. Noch bis 1989 werden beinahe alle Menschenrechte im Osten Deutschlands missachtet. Juden hingegen akzeptieren gemäß ihrer Lehre schon seit alters her die Gesetzte eines Staates, solange dieser kein Jüdischer Staat ist. Doch der Islam kennt weder Aufklärung, noch Luther, eher Hitler und Holocaust.

Der gläubige Muslim ist nicht verpflichtet, ein schwules Pärchen zu töten, auch wenn dies in Scharia und im Koran entschieden gefordert wird. Nicht einmal alle islamische Staaten verhängen die Todesstrafe bei homosexuellem Verhalten, sondern begnügen sich mit Gefängnisstrafen und öffentlichen Auspeitschungen. Denn schwule Muslime sind keine Muslime mehr, sondern Abtrünnige. Des Todes sind die Apostaten, nicht die Schwulen!

Wir Einheimischen verdrängen gern die Umstände, warum derzeit viele Muslime in die EU und nach Deutschland flüchten. Wir erkennen darin keine Parallele zur Eroberung Nordamerikas durch die Europäer. Bekannterweise haben sich die Europäer nicht in Nordamerika niedergelassen, um die Lebensweise der Indianer nachzuahmen. Sie haben die Ureinwohner vertrieben und getötet, um sich ihr Land anzueignen. Die heutigen US-Amerikaner und Kanadier sind keine Indianer oder Inuit. Die Kultur der Indianer und der Inuit hat heute keinerlei Bedeutung.

Muslimische Flüchtlinge sehen in ihrer Heimat keine Möglichkeit mehr, ein menschenwürdiges Leben zu führen. Schuld daran sind Krieg, Gewaltherrschaft, Rechtlosigkeit und Korruption. Es sind dieselben Gründe, die einst die Europäer bewegt haben, die Neue Welt zu erobern. Den angekommenen Flüchtlingen in die EU und vor allem in Deutschland gefallen viele vorgefundenen soziale Errungenschaften, an denen sie profitieren und die sie aus ihrer Heimat nicht kennen. Auch hier ist die Parallelität zur Eroberung Nordamerikas klar sichtbar. Anfangs hat es für eine beschränkte Zeit Indianer gegeben, die den Zuzug von Europäern begrüßt haben. Diese Indianer sind als Erste ausgestorben.

Doch auch wenn die muslimischen Flüchtlinge gerne in die EU und nach Deutschland kommen, bedeutet es nicht, dass die Mehrheit von ihnen die hier herrschende Kultur mit ihren Werten akzeptiert. Sie suchen weniger bei sich als viel mehr im Westen den Grund, warum sie ihre geliebte Heimat haben verlassen müssen. Es gibt ausreichend Deutsche und andere Europäer, die die ankommenden Muslime in dieser Auffassung bestärken. Solche Gutmenschen findet man in allen Schichten der Gesellschaft, bevorzugt unter Politikern, Pfarrern und Journalisten, die als Meinungsmacher verehrt werden. Gläubige fromme Muslime, ob Flüchtlinge oder Konvertiten, sehen es als ihre heilige Pflicht an, die Kultur Deutschlands und der EU zu islamisieren, um die Europäer zum wahren Glauben und zur Erlösung zu verhelfen.

Nun sind wir Einheimischen nicht verpflichtet, Menschen aufzunehmen und ihnen Schutz zu gewähren, die aus welchen Gründen auch immer unsere Lebensweise für uns negativ beeinflussen wollen. Nicht nur der Anstand erfordert es, dass dies dem Zuwanderer vor Betreten der EU und Deutschlands vermittelt wird und nicht erst nach Jahren, wenn die überforderte Bürokratie etwas Zeit dafür findet. Ist der Zuwanderer uneinsichtig, so muss ihm der Einlass verwehrt werden. Hierzu müssen die Grenzen kontrolliert werden, wozu die Europäer und die Deutschen nicht fähig und gewillt sind. Wenn unsere von uns erlassene Gesetze uns nicht schützen, so müssen wir die Gesetze ändern. Wenn wir dies nicht wollen oder können, müssen wir die Zuwanderer akzeptieren, die unsere Werte durch die ihrigen ersetzen werden.

Nun haben die Indianer und Inuit den Kampf gegen die europäischen und später auch gegen weitere Eindringliche verloren, weil sie den Neuankömmlingen zahlenmäßig hoffnungslos unterliegen. Die Waffentechnik der Eroberer ist nicht das Entscheidende gewesen! Von den 500 Millionen EU-Bewohnern sollen etwa 15 Millionen Muslime sein, die somit nur 3% ausmachen. Diese Zahlen reichen bei Weitem nicht aus, den abendländisch-christlichen Europäern den Islam überzustülpen. In Frankreich leben 10% Muslime, die die Macht im Staate teilweise übernommen haben. Dort, wo sie sich konzentrieren, wie beispielsweise in Paris und in Marseille, gelten in vielen Stadtteilen die Gesetze der Scharia und nicht der Atheistenrepublik. Da ist der Einwand sinnentleert, dass die Mehrheit der Muslime alle Gesetze befolgt.

Wie bei allen Ereignissen, die in der weiten Zukunft liegen, lässt es sich nicht sicher ausrechnen, ob, wann und wo in der EU der Islam die Demokratie verdrängen wird. Der islamische Terror, der die Welt in Angst und Schrecken versetzt, erinnert an die Anschläge der russischen Anarchisten, die einen notwendigen Beitrag zum Untergang des Zarenreiches geliefert haben. Anarchisten, Kommunisten und Demokraten haben in Russland niemals die Mehrheit gebildet, doch ihr Einfluss ist sichtbar und spürbar. Es ist nicht davon auszugehen, dass sich die Völker Europas zusammenschließen werden, um dem kulturellen Untergang zu begegnen. Die Politik der EU entfremdet weite Teile der Bevölkerung von den Herrschenden, die die EU als Selbstbedienungsladen betrachten. Selbst die Herrschenden aus dem reichen Deutschland gehören dazu.

Die zu Anfang gestellte Frage:

Gehört Deutschland zum Islam?

kann weder logisch, noch aus innerer Überzeugung verneint werden.

Kommentare zum Artikel

Gravatar: Franz Horste

Der vergleich mit Nordamerika ist ziemlich stimmig, nur leider begreifen unsere gutherzigen Helferlein in ihrer gesamten Naivität diese Tragweite nicht.
Derzeit in ARD als Themenwoche: Woran glaubst Du?" Eine Bekopftuchte gibt das Statement ab:"Ich glaube an Gleichberechtigung!" Keiner bemerkt den paradoxen Irrsinn. Viele meinen sogar, solch eine Frau sei wahrscheinlich emanzipierter als so manche Deutsche.
Ich könnte direkt auf der Sau durch, wenn ich solchen Quatsch höre. Eine muslimische Frau, die das behauptet, muss doch wohl selbst merken, wie blöd diese Aussage ist. Wenn Kopfverhüllungen ein Zeichen von Gleichberechtigung wären, müssten auch alle muslimischen Männer derart verhüllt herum laufen. Denkt man nun dies weiter bis zu Extremverhüllungen von manchen "gläubigen" Moslems, müssten sämtliche Muslime (Männer und Frauen) so verhüllt sein, dass keiner mehr irgend jemand erkennt. Jeder könnte jeden berauben, vergewaltigen oder tot schlagen ohne jegliche Konsequenz, weil keiner weiß, wer wer ist. Das nenne ich mal Total-Gleichberechtigung. Bittet haltet mir dumme Weiber vom Leib, die kopfverhüllt von Gleichberechtigung faseln!
http://wort-woche.blogspot.de/2015/11/geht-der-terror-in-frankreich-vom-islam.html

Gravatar: Unmensch

Wenn da Menschen in den Westen einwandern, die garnicht im Westen leben wollen, dann könnte man meinen sie sollen doch nicht so dumm sein, und wieder umkehren. Aber es gibt auch noch die Möglichkeit, dass diese Einwanderer vor haben, den Westen in den Osten, oder Süden, umzuwandeln. Wobei es nicht um Geographie geht.
Mittlerweile bin ich auch zur Überzeugung gelangt: wenn der Westen sich nicht dagegen zur Wehr setzen will, dann ist es also durchaus so gewollt, oder wird als unwichtige Nebensache hingenommen. Es ist also eine Islamisierung nicht als Schaden zu betrachten. Ausser für jene, die doch dagegen gewesen wären...

Gravatar: ropow

Eine derartige Analyse sollte erst einmal mit der Feststellung beginnen, dass für Muslime (also jene - und nur jene - Menschen, die die Glaubensgrundlagen Koran und Hadithe als verpflichtende Grundlagen ihres Lebens sehen) ein dauerhafter Aufenthalt in einem Land der Ungläubigen haram (Sünde, verboten) ist, das geht auf Aussagen des Propheten Mohammed zurück:

„Wer sich unter den Ungläubigen aufhält und unter ihnen lebt, der gehört zu ihnen.“ (Sunan Abi Dawud 2787), „Ich bin nicht verantwortlich für einen Muslim, der unter den Ungläubigen lebt." (Sunan Abi Dawud 2645), „Ihr Gläubigen! Nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden! Sie sind untereinander Freunde. Wenn einer von euch sich ihnen anschließt, gehört er zu ihnen (und nicht mehr zu der Gemeinschaft der Gläubigen)…“ (Sure 5:51), etc., etc.,...

Für gläubige Muslime gibt es nur eine einzige Rechtfertigung für einen dauerhaften Verbleib im Land von Ungläubigen - die Pflicht der islamischen Gemeinschaft, möglichst große Teile dieses Landes dem Dar al-Islam (Haus des Islam) einzuverleiben: „Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Gott und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Gott und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten haben – (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut Tribut entrichten!“ (Sure 9:29), „Er ist es, der seinen Gesandten mit der Rechtleitung und der wahren Religion geschickt hat, um ihr zum Sieg zu verhelfen über alles, was es (sonst) an Religion gibt …“ (Sure 9:33).

Ob Deutschland zum Islam gehört, ist demnach für Muslime eindeutig zu bejahen, denn gerade um jeden Zweifel daran zu beseitigen sind sie ja hier.

Nichtmuslimische Deutsche, die den Islam kennen - und das was er in den inzwischen 57 muslimisch geprägten Staaten bereits angerichtet hat, werden das natürlich ganz anders sehen - und genau deshalb werden sie auch nie gefragt werden, ob sie die Islamisierung ihres Landes überhaupt wollen. Denn für diejenigen, die über ihre Köpfe hinweg die muslimische Einwanderung mit allen Mitteln, selbst durch Kaskaden von Gesetzesbrüchen forcieren, sind sie einfach nicht mehr wichtig genug:

„Mittelfristig werden wir ohne Muslime keine Wahlen mehr gewinnen.” - Martin Neumeyer

Gravatar: Hans Meier

Nein der Islam gehört nicht zu Deutschland, weder historisch noch zukünftig passt er zu unserer Kultur, die eine christliche ist und auch eine, in der Juden ihren Einfluss hatten.
Juden die heute vom Islam sogar in Deutschland wieder verfolgt werden. Aktuell solidarisiert sich das Staats-Propaganda-GEZ-System mit denen die gegen die Juden und unsere frei demokratische Kultur hetzen.
Der Kölner WDR und Arte weigern sich eine Doku frei zu geben und üben Zensur aus, indem sie eine linkslastige Indoktrination betreiben.

Mir stinkt es gewaltig diese „GEZ-Demokratie-Abgabe“ zahlen zu müssen, obwohl ich grundsätzlich nichts mehr vom Kölner Dudelfunk in meine Privatsphäre lasse. Denn das miese Musik-Programm macht depressiv, das dekorierte Fernsehen macht dumm, und die Nachrichten sind pervers selektiv mit Hintergedanken ausgewählt.

Fakt ist, der Merkel-Funk mästet sich, der hat jede Objektivität längst verloren, es werden x Milliarden für Fußball verplempert, als ob das die einzigste Sportart wäre, weil „nach den Verhandlungen neue Multimillionäre sich die Hände reiben“, denn es fehlt jede öffentliche Kontrolle, durch die Bevölkerung.

Welche Rolle die „Hass-Religion“ wirklich hat weiß jeder, ob er nun die Doku gesehen hat oder nicht, die WDR und Arte unterdrücken, aber was sehr „speziell“ ist, dass ist die Sympathie in den linken Kreisen mit den Todfeinden der Juden, ob in Israel oder in Europa, und da zeigt sich eine emotionale sehr üble Seite unserer angeblich so fortschrittlichen Linken.

Denn sie stehen den nationalen Sozialisten – also den Nazis – „diesen widerlichen Rassisten treu ergeben in einer Verwandtschaft“ und leugnen es auch noch, in dem sie sich „anti faschistisch“ nennen, aber mit Wut und Zorn exakt das Gleiche tun was schon die SS und die SA unter Hitler, als Gewalttäter taten, Leute bedrohen, beleidigen und letztlich umbringen, weil sie ihnen ein Dorn in ihrem politischen oder religiösen Irresein sind.
Weil sie keine Humanität, keine Freiheit und keine g
leichberechtigte Existenz verteidigen, also „Unkultur-Typen“ sind die sich in Agenturen eingenistet haben, und dort indoktrinieren sie.

Religion ist und bleibt Privatsache und hat nichts mit „Ländern“, sondern „einzig mit Menschen zu tun, die an etwas glauben wollen“, um nicht alleine zu sein.
MfG

Gravatar: Zicky

@ropow
„Mittelfristig werden wir ohne Muslime keine Wahlen mehr gewinnen.” - Martin Neumeyer

Das muss doch nicht nur uns Angst machen, sondern insbesondere denen, die heute so für die Umwandlung unseres Landes in einen muslimischen Staat vorantreiben.
Sind nicht die LinksGrünRotSchwarzen diejenigen, die die Gendrifizierung, die Gleichmacherei zwischen Mann und Frau, oder Hetero und Schwul/Lesbischen so vorantreiben? Merken die gar nicht, dass genau die Projekte, für die sie sich so einsetzen uns überstülpen zu müssen, für Muslime GAR NICHT GEHEN. Sollten jemals Muslime zahlenmässig so stark werden, dass sie ihre mittelalterlich Islamische Scharia bei uns politisch durchsetzen können, sind doch genau diejenigen, die diese Menschen im dummnaiven Gutmenschenglauben, in unser Land gezerrrt haben, die ersten Opfer ihrer Gäste. Niemals werden die Islamgläubigen den Frauen Gleichberechtigung zugestehen. Niemals werden die Homosexualität anerkennen und niemals werden die anderstgläubige und anderstdenkende akzeptieren. Wir werden in das selbe Mittelalter zurückkatapultiert wo diese Menschen gerade herkommen. Mit all den menschenverachtenden Kriegen Abschlachtungen, Zerstörungen.
Wo sind die Aufschreie der Schwarzers, der Christen- Schwulen und Lesben-Verterter. Der Menschen, die sonst jeden Furz, der in Deutschland gelassen wird, als Vorwand zum Aufstand stilisieren.
Merkel hat Deutschland in einen Zug zurück in die Zukunft verwandelt. Erdogan lässt grüßen.

Gravatar: Otto nagel

Wenn Hochkulturen ihren Zenit überschritten haben, büßen sie ihre Wehrhaftigkeit ein und werden von Barbarenvölkern berannt und letztlich dem Untergang geweiht !
Diese geschichtliche Periode hat in Mittel- und Nordeuropa begonnen. Da hilft kein Jammern mehr, glücklich sind nur noch die, denen die Gnade der frühen Geburt zuteil wurde !
Also genießt jeden Tag, der Euch noch bleibt in der bunten islamischen deutschen Republik !

Gravatar: mah

@zicky

"Wo sind die Aufschreie der Schwarzers, der Christen- Schwulen und Lesben-Vertreter? Der Menschen, die sonst jeden Furz, der in Deutschland gelassen wird, als Vorwand zum Aufstand stilisieren."

Es stimmt schon, die müßten alle eigentlich aufschreien. Tun sie aber nicht.
Der Grund dafür ist für mich klar: an Allem was geschieht auf der Welt ist in deren Augen immer der alte weiße Mann schuld. Egal ob eine überfüllte Fähre in Bangla Desh untergeht oder jemand in Afrika verhungert oder es Probleme mit der Endlagerung von Atomabfällen in Europa gibt.

Das klingt nun natürlich überspitzt und vereinfacht. Aber ich bin überzeugt, dass es genau dem geistigen Horizont der Vertreter dieser Ansicht entspricht. Es ist genau das, was diese Leute sagen und es ist kein satirisches Element darin erkennbar.

Man muss diese Leute einfach ernst nehmen. Die sind genau so verblendet, wie ihre Äußerungen vermuten lassen.
Mir geht dabei immer öfter der Begriff "Toleranz-Faschisten" durch den Kopf.
Man kann genauso engstirnig und aggressiv auf "Toleranz, Vielfalt und Buntheit" fixiert sein, wie auf "arische Rasse, Tod den Juden" und ähnlichen Schwachsinn.
Bedingung ist in beiden Fällen ein möglichst seltener und sparsamer Umgang mit dem eigenen Gehirn.

Die von Ihnen Genannten werden nicht aufschreien. Das werden andere tun müssen. Zum Beispiel Sie und ich.

Gravatar: ropow

@Zicky

Im Iran arbeiteten vor 1979 linke und kommunistische Gruppen mit Muslimen zusammen, um Khomeini in den Iran zurückzuholen und mit ihm und dem Islam endlich eine sozialrevolutionäre Bewegung gegen den verhassten Schah auf die Beine zu stellen. Als Khomeini dann am 1. Februar 1979 iranischen Boden betrat, war eines der ersten Dinge, die er tat, eine theokratische Ordnung einzuführen und diese weltlichen Gruppen massenweise zu verfolgen und umbringen zu lassen.

Im einst christlichen Libanon passierte mit den Linken genau das gleiche, wie Brigitte Gabriel eindringlich schildert:

„Und als die linksorientierten Christen, dort, wo die Muslime kamen um zu schlachten, sagten: 'Ihr könnt uns doch nicht massakrieren, wir sind mit euch marschiert, wir haben euch vor Gericht repräsentiert, wir haben uns für eure Rechte eingesetzt - wir sind auf eurer Seite!' Da schauten sie die Muslime nur an und sagten: 'Ihr seid nichts als nützliche Idioten, Ungläubige, wie die anderen auch!' Und als die Leute dann endlich aufwachten, war es zu spät.“

https://www.youtube.com/watch?v=OX37aFxNKh4

In Großbritannien wollte New Labour Anfang dieses Jahrtausends die politische Landschaft einfach durch eine Massenimmigration bildungsferner muslimischer Schichten verändern „to rub the Right's nose in diversity“. Die damals schon absehbare Folge waren nicht nur Missbrauchsskandale wie in Rotherham, Rochdale oder Keighley, wo über 1400 Kinder und Jugendliche von britisch-pakistanischen Banden missbraucht wurden, sondern auch die im Klima zunehmender Islamisierung immer häufiger werdenden „islamistischen“ Attentate.

Linke handeln selten logisch, das verhindert schon der Hass, den sie auf alles haben, das nicht links ist. Um den verhassten Gegner zu zerstören nehmen sie auch ihren eigenen Untergang in Kauf, wenn nur der Gegner dabei ebenso untergeht. Dieser Hass ähnelt dem jener Muslime, die bereit sind ihr Leben zu opfern, nur um verhasste Ungläubige umzubringen. Der Unterschied ist lediglich, dass Muslime nach ihrem Untergang eine Belohnung durch 72 Jungfrauen im Paradies erwarten können. Linke haben nicht einmal das.

Gravatar: Hans Meier

@Britta

Danke für den Link, um die Doku zu sehen.

Gravatar: Rösler

An der Frage wie demokratiefähig der Islam sei arbeiten sich ja so manche Autoren ab. Von manchen wird schlicht vergessen, dass für gläubige Muslime Allah die einzige und letztgültige Instanz darstellt und damit über allem steht.
Hamed Abdel-Samad kommt beispielsweise zu dem Schluß 'Religionen seien grundsätzlich nicht demokratiefähig'
http://cicero.de/aussenpolitik/religionen-sind-grundsaetzlich-nicht-demokratiefaehig/41855

Dem kann man insofern widersprechen, dass beispielsweise Christen angehalten werden, der Obrigkeit Gehorsam zu schulden, also eine Anerkennung der weltlich-politischen Ordnungsmacht, sofern diese keine Glaubensüberzeugungen übertreten.
In diesem Sinne läßt sich Demokratie tatsächlich mit christlichen Religionen vereinbaren.
Im Islam funktioniert das nicht, denn alles ist dort religiös bestimmt und mit dem Glauben verwoben. Säkularität ist nicht vorgesehen, was auch eine Reformierbarkeit, auf die viele im Westen ja hoffen, nicht durchzusetzen.

Gravatar: Jomenk

Es gibt schon muslimische Gruppierungen in Deutschland, die im Sinne eines Martin Luther ihre Religion interpretieren. Das sind die Salafisten. Luther hat sich dagegen gewehrt, daß der Klerus in seinem Sinne die heiligen Schriften missbrauchte ( Ablasshandel ). Er rief zur Besinnung auf und zur Rückkehr zu den wahren Inhalten dieser Schriften.
Nichts anderes machen die Salafisten. Auch sie predigen die genaue Einhaltung der Worte im Koran. Was sie übrigens zu den "wahren" Muslimen macht.

Also die Vergleiche mit Luther sollte man sich eher verkneifen.

Gravatar: Duffy

In unserer westlichen Welt gibt es inzwischen viele, die den Islam als das kleinere Übel in einer von Gottlosigkeit, Ausschweifung und Beliebigkeit degenerierten Welt ansehen. Sie meinen, daß man den Islam nur ein wenig modernisieren müsse, dann wird alles gut. Sie meinen auch, daß mit einem Massenübertritt der ex-Christen zum Islam dieser notgedrungen eine Modernisierung erleben wird.
Dieser naive Glaube entspringt der Tatsache, daß wir "Menschen europäischen Ursprungs" uns nicht vorstellen können, daß andere Ethnien anders sind als wir. Außerhalb unserer eigenen Kultur wird Kastenwesen, Ungleichheit der Geschlechter, Sklavenhaltung als normal und richtig empfunden. Aus deren Sicht lassen wir uns willig überrennen, vereinnahmen, ausnutzen und zertreten. Warum sollten sie vor uns denn überhaupt Respekt haben?
Deren Denkfehler liegt allerdings darin, daß sie die Geduld und Gutmütigkeit europäischer Menschen für Schwäche halten. Es wird sich schon noch zeigen was passiert, wenn die Verhältnisse unerträglich werden.

Gravatar: H.von Bugenhagen

Darf der gläubige Muslim die Demokratie über den Koran und die Scharia stellen?
Er möchte es nicht und dass wird nicht als Gesetzes verstoß bestraft.
,,Gleiches Recht für Alle,,
Dann darf der gläubige Christ auch die Bibel über die Demokratie stellen !
Und Christliches Gesetz ist dann Auge um Auge

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