Faschistische Demokratie

Ist der Kieler Oberbürgermeister Torsten Albig, früher Sprecher sozialistischer Finanzminister in Berlin, heute Ministerpräsidentenkandidat für die Schleswig-Holstein-Wahl, völlig um den Verstand gekommen?
Oder ist er bewusst bösartig? Oder einfach nur – Sozialist?
Er will Kiel wortwörtlich „neonazifrei" machen.

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Dazu hat er in bewährter NS-Tradition 500 Blechschilder mit dem Aufdruck: „KEIN ORT FÜR NEONAZIS" an allen öffentlichen Gebäuden anbringen lassen. Die Schilder zeigen schwarze Symbolik auf gelbem Grund. Fehlt dem Mann jeder Instinkt? Oder erleben wir hier nur Kontinuität: Jeder Generation ihre sozialistische Säuberung von „Staatsfeinden"?

„Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus." schrieb Ignazio Silone (1900-1978).

Wann kommen nun die Schilder mit der Aufschrift „NUR FÜR DEMOKRATEN" an die Parkbänke? „NAZIS RAUS"-Graffitti haben sich ja schon eingebürgert. Die Kampagne „DEMOKRATEN, WEHRT EUCH, KAUFT NICHT BEIM NAZI" wird mit diensteifriger Schützenhilfe der Staatsmedien bei Thor-Steinar-Läden und Nicht-Linken-Lokalen praktiziert. Die üblichen Denunzianten, die sich der Macht anbiedern und wichtig machen, kommen für ihren „Protest" gegen die Steinar-Läden in die Medien und werden als „couragierte Bürger" von der Bundeskanzlerin empfangen, wie gerade geschehen.

Es wird in erprobter, rotbrauner Sozialisten-Manier ein Staatsfeind mit Steuermitteln und Führung durch den „Sicherheitsdienst" als Propagandamittel und Sündenbock gepflegt. Der Schleswig-Holsteinische Innenminister Schlie hat gerade verkündet, die NPD in Schleswig-Holstein hätte ca. 200 Mitglieder. Rechnen wir die lupenreinen Demokraten in der Parteiführung und den Ortsverbänden ab, die von Herrn Schlies Innenministerium das Gehalt beziehen, dann kommen auf einen NPDler in SH drei politisch korrekte Schilder - aber nur in Kiel. Die NPD beherbergt sicher eine handvoll Hardcore-Nazis, die verteilen sich aber über das ganze Bundesland und sind selten in Kiel. Den Kieler National-Sozialisten dürfte so wohl mit 100 Schildern pro Mann die Ehre gegeben werden. Ich wohne in Kiel, Nazis sind hier so präsent wie der Wiedehopf. Nun sind auch nicht alle NPDler  Kriminelle, es gibt dort auch rechtschaffende Steuerzahler. Sollen sie nun keine Ämter und Gerichte mehr aufsuchen dürfen, obwohl sie diese mit Steuermitteln finanzieren?

Selbst das Kieler Justizministerium empfängt nun mit dem gelb-schwarzen Ausgrenzungsschild. Sind Nicht-Linke bereits vogelfrei? Menschen aufgrund ihrer Gesinnung, Religion oder Volkszugehörigkeit auszugrenzen, staatlich zu schikanieren und zu kriminalisieren und das Recht zu verweigern, ist gängiger Bolschewisten- und Nazi-Stil. Die durchsichtige Schilderaktion gegen den "geführten Staatsfeind" dient wie üblich der Tarnung der kriminellen Machenschaften des politisch-finanziellen Komplexes bei der Enteignung des Volksvermögens zugunsten korrupter demokratischer Regime, der Errichtung einer Euro-Diktatur und der Enteignung der €-Germanen zur Finanzierung von Raubkriegen gegen die demokratieresistenten, religiös verfassten Völker. Gern bevorzugt, wenn sie auf Rohstoffen sitzen.

Auch die beiden einzigen relevanten Mitglieder einer deutschen „terroristischen Untergrundbewegung" haben unter staatlicher Aufsicht gemordet. Sie wurden dann anschließend unter unglaubwürdigen Umständen tot aufgefunden, um im Anschluss all jene in die Nähe von Kriminellen und Mördern rücken zu können, die nicht mit dem herrschenden Regime konform sind. Die national denkenden Bürger Deutschlands und Europas sind so rechtschaffen wie andere auch, sie stehen lediglich dem Projekt der Zerstörung der Nationen und Religionen zur Errichtung der Weltherrschaft der Finanzoligarchie im Wege. Der bekennende Atheist und Sozialdemokrat Albig ist aktiver Teil dieses Systems.

Hier und heute läuft das ganz große Verbrechen. Der Terror geht vom parteidemokratischen Staat aus. Deshalb ist seine totale Niederlage auch nur noch eine Frage der Zeit. Dann ist hoffentlich endgültig KEIN ORT mehr FÜR SOZIALISTEN, welcher Spielart auch immer.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Beobachter

Dieser Text ist so durchsetzt mit verrückten Verdrehungen, Lügen und schlicht Ungeheuerlichkeiten, da fehlen einem die Worte!
Was ist das hier für eine Freakshow?

Gravatar: Elmar Oberdörffer

@Beobachter: Der Text schildert in der Tat Ungeheuerlichkeiten. Aber wenn Sie dem Autor Lügen und Verdrehungen vorwerfen, dann bitte auch belegen. Aber dazu fehlen Ihnen die Worte? Dann halten Sie doch die Klappe!

Gravatar: Bodo

@Beobachter
Machen Sie mal richtig die Augen auf, dann sehen Sie sicher besser!
Und stellen Sie nicht pauschal etwas in Abrede, ohne Ihre "Wahrheit" zu belegen und den Gegenbeweis zu erbringen.

Gravatar: Ursula Prasuhn

@Teresa Winter 22.3. 12:50Liebe Frau Winter, mit der Waffe übler Verdächtigungen zeigen Sie sich nicht als der antifaschistische Mensch, der Sie wahrscheinlich gern sein wollen.
Aber die Antifa hat ja ihre eigenen Gesetze. Da darf man schon mal Personen diffamieren und einschüchtern. Hauptsache sie geraten ins Zwielicht und rütteln nicht länger an der Meinungshoheit. Mit Faschismus hat das "natürlich" gar nichts zu tun. Der edle ideologische Zweck heiligt in diesem Fall alle Mittel, die dem Meinungsgegner als faschistisch vorgeworfen werden; denn man wird doch noch mit dessen eigenen Waffen angreifen oder - netter gesagt - sich wehren dürfen! Man wird doch wohl auch noch den Spieß umdrehen dürfen zur Verteidigung der einzig wahren eigenen Meinung,
In der eigenen Hand haben Waffen anscheinend wenig mit Unrechtsbewusstsein zu tun. Laut Parole dienen sie ja nur der Freiheit und Demokratie, zu deren Schutz man Andersdenkende auch mal zwingen muss, wenn sie so gar nicht der ideologisch vorgegebenen Spur folgen wollen.
Sog. Antifaschisten lehnen meiner Meinung nach faschistische Methoden bei sich selbst nicht ab, sondern sehen sie dort nur anders und bezeichnen sie dementsprechend. Hier werden sie zu notwendigen Mitteln im Kampf um eine Freiheit und Gerechtigkeit, wie man sie selbst definiert und als Maßstab vorgibt.

Gravatar: Petra

Viele Linke sind keine Demokraten.

Gravatar: Urula P.

@Beobachter
Zitieren Sie Herrn Woldag doch endlich mal richtig!! Zum zweiten Mal schon lassen Sie das entscheidende Wort "relevanten" weg und biegen sich das Zitat so zurecht, wie Sie es Ihnen in den Kram passt.

Gravatar: Thomas

Ist ja gut Beobachter, der ganze NSU-Terror bleibt also an einem dummen Mädchen in U-Haft hängen. Korrekt?
Vielen Dank für die argumentative Zuarbeit zugunsten des Autors.

Gravatar: Ursula  P.

@Beobachter
So langsam frage ich mich, ob Sie den Artikel überhaupt verstanden haben.
Und den zitierten Satz haben Sie kopiert und dann auch noch gespeichert? Wer soll denn das glauben?
Beim ersten Mal fiel mir schon auf, dass Sie falsch zitiert hatten, aber erst bei der Wiederholung platzte mir der Kragen.

Gravatar: P. Sch.

@Klaus Kolbe
Das haben Sie gut ausgeführt.
Danke für Ihre immer wieder lesenswerten Beiträge!

Gravatar: F. M.

@Beobachter
Gut so, verabschieden Sie sich - wenn auch ziemlich würdelos mit einer letzten Schimpfkanonade.

Gravatar: Sandra

An Roland Woldag:

"Gespielin", achso also weil die dritte Person hier eine Frau ist kann MANN gleich davon ausgehen das sie keine Ahnung hatte was um sie herum geschieht??? Sie hat wohl zuhause am Herd gestanden und das Bett warm gehalten oder wie stellen sie sich das vor. Von der Bombe, die in ihrer Garage gefunden wurde hat sie sicher nichts gewusst und sie hat auch nur zufällig das haus angezündet und sicher nicht gewusst was für Briefe sie in den Briefakasten wirft.

Was für eine chauvinistische Gedankenwelt sie hier offenbaren! MANN sieht eben nur was MANN sehen will.

Und sie sind doch derjenige, der hier die Tätergruppe auf erst zwei, dann eventuell drei Personen herunterspielen will. Genau das ist ihr Problem Herr Woldag. Sie verschliessen, ob nun bewusst oder unbewusst, die Augen vor der Realität. Haben sie denn die Berichterstttung über die Festnahmen und Hintergrundpersonen nicht mitverfolgt?

Gravatar: Ursula P.

@Iris Weiler
Klar sind Neonazis Faschisten. Für mich sind das aber auch gewaltbereite Mitglieder der Antifa. Alle, die anderen gegen deren Willen ihre Ideologie aufzwingen wollen, sind für mich Faschisten, auch wenn sie sich Antifaschisten nenen.

Gravatar: Thomas

Sandra, falls es Ihnen entgangen sein sollte: "Gespielin" ist ein Zitat aus der Tagespresse. Aber Sie haben Recht, auch Frauen morden gleichberechtigt.

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