#FakeNews und #Hasskommentare melden – das können wir auch!

SocialMedia Plattformen sollen künftig innerhalb von 24 Stunden auf Hasskommentare und Falschmeldungen reagieren. Ansonsten soll es empfindliche Bußgelder geben.

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Dieser Schuss kann für das herrschende Regime auch nach hinten losgehen. „Die Rente ist sicher“ war auch FakeNews!

Die Regierung raubt uns aus, bevormundet uns, verwickelt uns in Kriege und verbietet uns nun, sie zu hassen. Hass ist ein Gefühl und man kann anderen Menschen nicht einfach ihre Gefühle verbieten. Die wenigsten Sklaven lieben ihre Sklavenhalter. Es ist demnach völlig normal, dass immer mehr Menschen abgrundtiefen Hass gegenüber den radikalen EUzi-Neosozialisten empfinden. „Hasskommentare  und Falschmeldungen“ werden oft im selben Atemzug genannt, dabei sind es zwei paar Stiefel: Das eine ist ein Gefühl, das andere eine dreckige Lüge.

Wenn Politiker öffentlich eine Steuer fordern, dann könnte das Hatespeech sein, weil Steuern sind bekanntlich Raub. Wenn sich Politiker mal wieder an Kriegen beteiligen möchten, dann müsste das auch Hatespeech sein, weil Krieg ist Gewalt. Wenn Politiker ihren Mund aufmachen und die Medien darüber berichten, dann ist das in der Regel eine Falschmeldung. Sobald die Infrastruktur dafür steht, sollten wir alle die neuen Möglichkeiten gegen Hasskommentare  und Falschmeldungen nutzen.

Lasst uns lügende und hassende Politiker sowie deren Hofberichterstatter lückenlos bei Facebook und Co. melden.

Zuerst hier erschienen: https://pinksliberal.wordpress.com/

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: karlheinz gampe

Nur werden die dann kaum ihre Lügen auf Facebook verbreiten sondern in der ihnen gewogenen Lügenpresse. Auf Facebook weichen nach meiner Feststellung Politiker einer Diskussion aus damit das Volk nicht merken soll wie blöd und unwissend die sind. Bsp. Merkel eine Physikerin hat unendlich viel nachgedacht über ihre Kandidatur. Eine endliche Merkel kann unendlich viel nachdenken ? Die weiß als angebliche Naturwissenschaftlerin nicht einmal was unendlich bedeutet. (die braucht Nachhilfe in Zahlentheorie)

Gravatar: Mittelradikal

Hallo Frau Ger, danke für Ihre Sichtweise. Das mit dem rechtlichen Vorgehen gegen sogenannte Fake News ist ebenfalls ein Fake. Grund: Wenn Software das Netz nach vorgegeben Daten abgleicht ist das lediglich ein Filter einzelner Wörter aber keine menschliche Entscheidung. Wenn in Zukunft Computerprogramme über Wahr und Falsch entscheiden, entscheiden diese Programme noch lange nicht über Recht und Unrecht. Niemand braucht Angst zu haben vor einem PC Programm.

Gravatar: Karin Weber

Auch wenn es sicherlich angebracht ist, ich weigere mich, denen den Spiegel vorzuhalten. Wir wären nicht anders als diese Unnormalen und würden genau über das Stöcken springen, was die uns vorhalten.

Besser ist es, mit ganz normalem menschlichen/deutschen Verhalten den Bürgern zu demonstrieren, wer hier bekloppt ist. Die Bürger sind nicht dumm, die erkennen das, bilden sich eine Meinung und wählen entsprechend. Wir haben solche Auswüchse früher nicht gehabt, da müssen wir wieder hin. Einer erlebnisorientierten Jugend vergeht schnell die Lust an Experimenten, wenn die nackte Realität auf sie einstürzt.

Mein Vorschlag wäre z.B. dass die neue Medienlandschaft besser etabliert und vermarktet wird. Den Bürgern müssen alternative Informationsquellen mit seriösen Informationen offeriert werden, denn dann laufen die staatlichen Fakenews und die Propaganda der medialen Partei-Cheerleader (ehemals Journalisten) ins Leere.

Gravatar: Jürg Rückert

Hasspropaganda auf den ÖR:

Die AfD sei die „Flügelkameradschaft“ der NPD, so laut einer „Vertrauensperson“ des ARD/ZDF-Komplexes nach den 07:00 Nachrichten am 18.01.17.
Mir scheint, der „Schwarze Kanal“ ist wieder da, gerade rechtzeitig fürs Wahljahr 2017. Nie war er so wichtig wie heute?

„Hasskommentar“ meinerseits:
Jetzt ist Merkel-Schlussverkauf! Obgleich um 90% reduziert, lassen Sie die Finger davon! Nie wieder Merkel! Merkel for Gran Chaco!

Gravatar: Herrmann

Die "Dame", die sich auf Facebook so sehr über den Tod von Udo Ulfkotte freute, dass sie sich als Muselmanin darauf einen Schnaps trinken wollte, hat ihren Kommentar leider schnell wieder gelöscht.

Schade!

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