Euro-Krise könnte zu Euro-Nation führen

Der Satz "Es gibt keine europäische Öffentlichkeit/kein europäisches Staatsvolk." ist eine allgemeine Weisheit. Aber stimmt das noch? Es scheint so, dass gerade die Euro-Krise die Völker Europas zusammenschweißen könnte. Die gegenseitige Abhängigkeit steigt.

Veröffentlicht: | Kategorien: Blogs, Blogs - Politik, Blogs - Wirtschaft | Schlagworte: Finanzkrisen, International, Wirtschaftspolitik
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Warum die Euro-Krise eine europäische Nation schaffen könnte. Oder: Es könnte alles auch ganz anders kommen.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Hans von Atzigen

Zwangs-Vergemeinschaftung das lehrt die Geschichte seit Menschengedenken, im kleinen wie im grossen ist in aller Regel sehr selten von Nachhaltigkeit gepraegt. Gegenseitiges Respektieren und achten vor allem der Respekt und die Anerkennung der Freiheit der, des Anderen hat sich als segensreicher erwiesen. Das Zusammenwachsen von Gemeinschaften im kleinen und im grossen ist immer ein sehr langer Prozess und bedarf der permanenten Pflege. Die Bildung von Nationen ist zumeist ein Jahrhunderte dauernder Prozess. Im aktuellen Europa ist im wesentlichen dasjenige zusammengewachsen was im wesentlichen auch zusammenpasst. Diese gewachsene Grundordnung zu zerstoeren ist nur eines Verantwortungslos. Europa kann Zusammenwachsen in einem ueber lange Zeit dauernden Prozess. Voraussetzung jedoch waere ein ueber einen entsprechenden Zeitraum stabiles sich langsam angleichendes Wirtschaftsumfeld. Doch von Letzterem ist der Kontinent offensichtlich noch Lichtjahre entfernt.

Gravatar: Hans

Es gibt keine europäische Nation. Und es wird auch keine geben. Die will niemand außer deutschen Studienrätinnen und Brüsseler Bürokraten. Die restlichen 99 % in den europäischen Nationen will sie nicht.

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