Es gibt nur eine absolut sichere Geldanlage!

Wohlhabende sollten sich überlegen, ob es sich lohnt zu arbeiten. Wer es nicht nötig hat, für seinen Lebensunterhalt zu arbeiten und es trotzdem tut, sollte einmal einen längeren Urlaub vom Hamsterrad machen und eventuell danach sein Leben neu orientieren.

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Das Leben kann von einer Sekunde zur nächsten vorbei sein, sogar ohne Vorwarnung. Damit ist dann auch jegliches Vermögen entwertet. Deswegen ist es in der Regel besser, kein allzu großes Vermögen anzuhäufen, sondern es sich gut gehen zu lassen.

Wer auf einen gut bezahlten Arbeitsplatz verzichtet, ist auch sozial, da der frei werdende Arbeitsplatz einem anderen Menschen den Lebensunterhalt sichern kann.

Ich bin gerne bereit, die effektivste Anlageform, den Müßiggang, ausführlich zu erläutern.

Um Irrtümer zu vermeiden, eine positive Definition des Wortes Müßiggang: Muße haben, ein entspanntes und von Pflichten möglichst freies Leben.

Der Müßiggang geht oft, je nach persönlichen Präferenzen, mit Entspannung, Genuss und Vergnügen einher.

Joachim Datko - Physiker, Philosoph - Forum für eine faire, soziale Marktwirtschaft - www.monopole.de

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Ante Christum

Trifft nicht nur auf 'Wohlhabende ' zu.

Gravatar: Aufforderer

Ich bin gerne bereit, die effektivste Anlageform, den Müßiggang, ausführlich zu erläutern.

Tun Sie's einfach!

Gravatar: Beate W.

Da fällt mir ein Sprichwort ein: "Müßiggang ist aller Laster Anfang."

Gravatar: waldgänger aus Schwaben

Mt 6:
19 Sammelt euch nicht Schätze hier auf der Erde, wo Motte und Wurm sie zerstören und wo Diebe einbrechen und sie stehlen,
20 sondern sammelt euch Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Wurm sie zerstören und keine Diebe einbrechen und sie stehlen.

Die irdischen Schätze können verloren gehen, sicher gehören sie nach dem Tode anderen. Die Schätze aber die man im Himmel angesammelt hat, die bleiben. Es ist zunächst mal die Pflicht eines Jeden für sich und für seine Angehörigen ausreichend vorzusorgen, damit man nicht anderen zur Last fällt. Wer dies erreicht hat, der möge, wie Jesus sagt, Schätze im Himmel ansammeln, durch Werke der Gottes- und Nächstenliebe. Der recht verstandene "Müßiggang" als Freimachen von irdischen Begierden und Abhängigkeiten mag dazu gehören.

Gravatar: Joachim Datko

Zitat: "“Müßiggang ist aller Laster Anfang.”"

Sprichworte neigen zu pauschalen Urteilen. Es kann sicher vorkommen, dass Müßiggang zu einem Laster verführt, es ist aber wohl nicht die Regel.

Rationalisierung vermindert sinnvolle Arbeit, es ist auch deswegen wichtig, bezahlte Arbeit nicht überzubewerten. Für ältere Menschen ist es in der Regel gut, das Leben zu geniessen und nicht zu sehr dem Geld nachzulaufen, insbesondere wenn die "Kassenlage" gut ist.

Gravatar: Joachim Datko

Religionen sind in der Regel Abzocksysteme!

Den angeblich wundertätigen Wanderprediger hat es nicht gegeben. Die mystischen Geschichten um ihn sind nicht authentisch. Es gibt keinen Himmel, so wie es keine Hölle gibt.

Bei uns in Regensburg haben im Januar 184 Mitglieder die beiden großen christlichen Kirchen verlassen, über 1,5 Promille der Mitglieder. Sie sind nicht mehr kirchensteuerpflichtig. In Zukunft sollen die Banken Kirchensteuer auf Kapitalerträge direkt abführen. Retten Sie ihre Kapitalerträge vor der Habgier der beiden großen christlichen Kirchen, ihre Geldsäcke quellen jetzt schon über.

Gravatar: quapp

Jetzt aktivieren Sie wieder ihre Gebetsmühle. Leser Ihrer Kommentare kennen diese Aussagen schon in- und auswendig.
Wenn das die Frucht von Müßiggang ist, glaube ich auch, dass er Laster provoziert.

Gravatar: Waldgänger aus Schwaben

Herr Datko,
wenn ich mit meinem Hund gehe, schnüffelt er, er lauscht und schaut und sein Gehirn verarbeitet die Sinneseindrücke und versucht die Wirklichkeit zu verstehen. Als Wirklichkeit bezeichne ich alles, was auf das Ich einwirkt und auf was das Ich einwirken kann.

ich weiß, dass der Hund die Wirklichkeit nicht ganz verstehen kann. Es gibt Zusammenhänge und Dingen in der Wirklichkeit, die die evolutionären Grenzen seines Gehirnes überschreiten.

Es spricht nichts dafür, dass ich in einer anderen Situation bin wie der Hund!

Sie scheinen allerdings mehr zu wissen, sie wissen dass es keine Wirklichkeit gibt ausserhalb der Grenzen Ihres Gehirnes. Sie wähnen sich in anderem Verhältnis zur Welt als der Hund.
Sonst hätten Sie geschrieben:
Ich glaube nicht an Himmel und Hölle, oder Himmel und Hölle interessieren mich nicht.
Sie aber behaupten.
" Es gibt keinen Himmel, so wie es keine Hölle gibt."
Woher haben Sie diese Gewisskeit?

Und woher wissen Sie, entgegen der historischen Wissenschaft, die von der Existenz des historischen Jesus ausgeht, dass er nie gelebt hat?

Gravatar: Joachim Datko

Die Geschichten um den angeblich wundertätigen Wanderprediger sind nicht authentisch.

Zitat: "[...] entgegen der historischen Wissenschaft, die von der Existenz des historischen Jesus ausgeht [...]"

Es gibt keine historischen Belege für die Existenz des Wanderpredigers. Das sind erfundene Geschichten!

Heute würde man einen angeblich wundertätigen Prediger einen Scharlatan nennen.

Gravatar: Aventinus

Als Mensch, der sich gerne mit Historie beschäftigt und das auch mal studiert hat (siehe Alias-Name), zweifle ich nicht, dass ein Mann namens Jesus vor über 2000 Jahren als einer von vielen Wanderpredigern in Palästina auftrat und dort einen derartigen Eindruck bei den Menschen hinterließ, dass er zum Nukleus des darauf entstehenden Christentums wurde.
Als aufgeklärter und naturwissenschaftlich denkender Mensch halte ich es allerdings für völlig abwegig zu glauben, dass dieser Mensch
1. von einem Geistwesen (Gott) mit einer Jungfrau, statt normal von einem Mann und einer Frau beim normalen Geschlechtsverkehr gezeugt worden ist,
2. Tote wieder zum Leben erwecken konnte,
3. Wasser in Wein verwandeln konnte.
4. auf dem Wasser gehen konnte (ohne dass es zugefroren war!)
5. am dritten Tag nach seinem Tod wieder körperlich auferstanden ist,
6. um dann nach 40 Tagen körperlich in den Himmel aufzufahren.

Nach meiner Beobachtung glauben das auch viele der Menschen nicht mehr, die einer der Kirchen angehören, ohne sich darüber im Klaren zu sein, dass sie damit eigentlich gar keine Christen mehr sind.
Für weitere Informationen empfehle ich das Buch von Kurt Flasch: Warum ich kein Christ bin.

Gravatar: Joachim Datko

Zu Aventinus 26. Februar 2014 um 15:27: "[...] halte ich es allerdings für völlig abwegig zu glauben, dass dieser Mensch 1. von einem Geistwesen (Gott) mit einer Jungfrau, [...] gezeugt worden ist, [...]"

Das Motiv ist aus der griechischen Mythologie entlehnt. Dort wimmelt es von Halbgöttern.

Gravatar: Y. Y.

Sie bringen alles durcheinander. Es gibt eine historische Ebene und eine Glaubensebene. Unterscheiden Sie doch endlich mal dazwischen.

Gravatar: Joachim Datko

Wenn es auf der historischen Ebene keine Entsprechung gibt, ist die Glaubensebene eine Fata Morgana ohne realen Hintergrund.

Nehmen wir ein Beispiel: Da läuft ein angeblich wundertätiger Wanderprediger angeblich über Wasser. Da das aus physikalischen Gründen nicht möglich ist, handelt es sich nach der Vorstellung von Priestern um ein Wunder. Die Priester haben einen Wunderglauben aufgrund von angeblich historischen Ereignissen.

Gravatar: Y. Y.

Dass es einen Wanderprediger gab mit Namen Jesus, ist historische Realität.
Dass er übers Wasser wandelte, ist Glaubensinhalt. Kapieren Sie's einfach nicht?

Gravatar: Joachim Datko

Den angeblich wundertätigen Wanderprediger Jesus mit dem behaupteten Lebenslauf gab es nicht! Es handelt sich um eine mystische Geschichte.

Es bleibt nicht viel übrig, wenn man die Zauberkunststücke des Wanderpredigers entfernt. Es gibt leichtgläubige Menschen, die sich naturwissenschaftlich unsinnige Behauptungen von Priestern unterjubeln lassen. 2012 gab es allerdings nur noch 79 Neupriester für den r.-k. Gemeindedienst in Deutschland.

Gravatar: Freigeist

Gebetsmühle - überleben Sie bitte, woher das Wort kommt und was es bedeutet.
Es bedeutet religiöses Blabla und dieses wird milliardenfach gequasselt.

Gravatar: MicroHirn

Herrlich, Herr Datko,

das sind mir Ihre persönlichen Sprichwörter noch gut in Erinnerung:

'Es gibt keinen Gott, es gibt keine Götter'

und dann in diesem Zusammenhang Ihre Antwort: 'Sprichworte neigen zu pauschalen Urteilen'

Womit wir beim Thema wären: 'Es gibt keine sicheren Geldanlagen, es gibt keinen Müßigang'

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