Die Nazi-Pläne der Brüsseler EU

Durch den Untergang des kurzlebigen Dritten Reiches sind viele Pläne der Nationalsozialisten zur Neuordnung Europas in Vergessenheit geraten. Gräbt man sie wieder aus, fallen erstaunliche Parallelen zur heutigen EU-Politik auf.

Veröffentlicht: | Kategorien: Blogs, Blogs - Empfohlen, Blogs - Lebenswelt, Blogs - Lebenswelt - Empfohlen, Blogs - Politik, Blogs - Politik - Empfohlen | Schlagworte:
von

Es mag einigen Leserinnen und Lesern noch erinnerlich sein, dass zur Zeit der Libyenkrise der damalige französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy von einer geplanten „Mittelmeerunion“ sprach. Wie Abkommen der EU mit nordafrikanisch-orientalischen, also muslimisch beherrschten Staaten zeigen, ist dieses Vorhaben nach wie vor offizielle EU-Politik. Die britisch-ägyptische Historikerin Bat Ye'or hat dazu ausführlich publiziert, denn in den Medien wird darüber nur versteckt berichtet. Sie nennt diesen geplanten gewaltigen politisch-wirtschaftlichen Großraum „Eurabien“. Übrigens ist die Migrationspolitik der EU ohne diese Grundlage überhaupt nicht verständlich. Berücksichtigt man diese Pläne, dann wird die forcierte ethnische Veränderung der Bevölkerung Europas sofort verständlich: Ein Europa mit einer großen und selbstbewussten mohammedanischen Bevölkerung würde einer „Mittelmeerunion“ genannten Neuordnung positiv gegenüberstehen. Es gibt Menschen, die offene Grenzen fordern und trotzdem die sich daraus ergebende Konsequenz leugnen. Dass seit 1945 zwischen 15 und 30 Millionen Muslime nach Westeuropa gekommen sind, kann aber nicht vernünftigerweise, also nur unter Preisgabe der Vernunft, als tiefgreifende Veränderung geleugnet werden. 

Dass diese Migration wegen ihrer Förderung durch NGOs und die EU nicht mehr urwüchsig ist, sondern einem organisierten Bevölkerungsaustausch gleicht, weckt selbstverständlich Erinnerungen an die Politik der Nationalsozialisten, die allerdings mit blanker Gewalt und Ausmordung solche Effekte erzielen wollten. Hier liegt ein humanistischer Fortschritt ebenso vor wie bei der im Vergleich zu Nazis und Kommunisten wesentlich subtileren Aushorchung und Lenkung der Bevölkerung, wie sie heute in den westlichen Demokratien möglich ist.

Im Jahre 1941, als die nationalsozialistische Expansion auf ihrem Höhepunkt war, schrieb Christian Augustin in „Auswärtige Politik“ über die nationalsozialistischen Pläne für ein „Grosseuropa“ auf S. 910: „Will Europa ein ’Groß-Europa’ sein, d. h. erfolgreich den Wettkampf mit den anderen Welträumen bestehen, so ist ... dreierlei erforderlich: Die pyrenäische Halbinsel ist als ein integrierender, zukunftswichtiger Bestandteil Europas zu betrachten. In der Türkei erblicken wir im weiteren Sinne europäisches Land, das bestimmt erscheint, den Erdteil in tätiger Mitarbeit wirksam zu ergänzen. Nordafrika endlich weist alle Voraussetzungen auf, um in einem ... wirtschaftlichen Zusammenhang mit Kontinentaleuropa eine für Europa und Afrika gleichwichtige Funktion zu erfüllen.“ Die Historikerin Birgit Kletzin hat diese nazistischen Vorstellungen in ihrem Buch „Europa aus Rasse und Raum“ (2002 im LIT-Verlag erschienen) genau untersucht. Es ist klar, dass „Grosseuropa“ ein vom Großdeutschen Reich beherrschter Raum sein sollte.

Interessant ist im Vergleich dreierlei: Erstens der Hinweis auf die Konkurrenzfähigkeit Europas, der auch in keinem Aufruf Brüssels zur in ihrem Sinne „offenen [Einwanderungs-]Gesellschaft“ fehlt; zweitens die Einbeziehung der Türkei, welche Forderung auch die Eurokraten gegen jede Realität aufrecht erhalten; drittens die wie selbstverständliche Betrachtung des muslimischen Nordafrika als Teil eines wirtschaftlichen Zusammenhangs, den die EU im Gegensatz zu den Nationalsozialisten auf den Nahen Osten (Saudi-Arabien, Golfstaaten) ausdehnen kann. Eine vierte Übereinstimmung zeigt sich im Ausschluß Groß-Britanniens, das die Nazis als atlantische und nicht kontinentaleuropäische Macht sahen und das sich heute, soweit man das schon sicher sagen kann, auch aus der EU zurückgezogen hat.

Apologeten der EU verweisen darauf, dass beim Gedanken der „Mittelmeerunion“ nicht die nationalsozialistischen Neuordnungspläne, sondern das Römische Reich Pate gestanden habe. Das mag rein geographisch der Fall sein, doch ist der Hinweis eine Mogelpackung, erstens weil nicht gesagt wird, an welches Römische Reich gedacht wird: etwa an das christlich dominierte seit Konstantin dem Großen?, und weil zweitens die Aufnahme eines riesigen islamischen Raums überhaupt nicht mit den Verhältnissen im Römischen Reich verglichen werden kann. Hingegen haben die Nationalsozialisten genau wie die EU gerade die enge Zusammenarbeit mit Mohammedanern gesucht, zumal die islamische Herrschafts- und Kampfesideologie die große Sympathie Adolf Hitlers gefunden hat, der ohne jeden Zweifel trotzdem die deutsche Vorherrschaft durchgesetzt hätte. Aufgrund der gewaltigen Bevölkerungsexplosion der islamischen Welt seit 1945, der in ihrer Hand befindlichen Ölmilliarden und der forcierten Einwanderung werden sich dagegen heute die Gewichte bei einer „Mittelmeerunion“ in Richtung Naher Osten verschieben.

Die EU denkt sich die „Mittelmeerunion“ natürlich nur ökonomisch, wie das heute allgemein, gewissermaßen tunnelblickartig allein der Fall sein kann. Diese marxistisch geprägte Denkweise wird den realen Verhältnissen wie dem Erstarken der Religionen nicht gerecht. Die Muslime werden sich wahrscheinlich nicht „kaufen“ lassen, ihr „Bewußtsein“ wird das „Sein“ des neugeordneten Europas bestimmen. Auch liberal-kapitalistisch scheint die Beherrschung der sich aus solchen Bevölkerungsverschiebungen ergebenden Schwierigkeiten illusionär zu sein. Kapitalistisch scheint die „Mittelmeerunion“ denkbar, aber liberal dürfte sie nicht mehr sein. Das ist eine weitere Parallele zur „Grosseuropa“-Konzeption der Nationalsozialisten.

 

 

 

 

 

Für die Inhalte der Blogs und Kolumnen sind die jeweiligen Blogger verantwortlich. Die Beiträge der Blogger und Gastautoren geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder.

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte
unterstützen Sie mit einer Spende unsere
unabhängige Berichterstattung.

Kommentare zum Artikel

Bitte beachten Sie beim Verfassen eines Kommentars die Regeln höflicher Kommunikation.

Gravatar: Ede wachsam

Wer es fassen kann, der fasse es, denn die EU wird sang-und klanlos untergehen und der islam mit ihr, wetten?
Daniel Kap 2, 1-49
Nebukadnezars Traum von den vier Weltreichen
1 Im zweiten Jahr seiner Herrschaft hatte Nebukadnezar einen Traum, über den er so erschrak, dass er aufwachte.
2 Und der König ließ alle Zeichendeuter und Weisen und Zauberer und Wahrsager zusammenrufen, dass sie ihm seinen Traum sagen sollten. Und sie kamen und traten vor den König.
3 Und der König sprach zu ihnen: Ich hab einen Traum gehabt; der hat mich erschreckt, und ich wollte gerne wissen, was es mit dem Traum gewesen ist.
4 Da sprachen die Wahrsager zum König auf Aramäisch: Der König lebe ewig! Sage deinen Knechten den Traum, so wollen wir ihn deuten.
5 Der König antwortete und sprach zu den Wahrsagern: Mein Wort ist deutlich genug. Werdet ihr mir nun den Traum nicht kundtun und deuten, so sollt ihr in Stücke gehauen und eure Häuser sollen zu Schutthaufen gemacht werden.
6 Werdet ihr mir aber den Traum kundtun und deuten, so sollt ihr Geschenke, Gaben und große Ehre von mir empfangen. Darum sagt mir den Traum und seine Deutung.
7 Sie antworteten noch einmal und sprachen: Der König sage seinen Knechten den Traum, so wollen wir ihn deuten.
8 Der König antwortete und sprach: Wahrlich, ich merke, dass ihr Zeit gewinnen wollt, weil ihr seht, dass mein Wort deutlich genug ist.
9 Aber werdet ihr mir den Traum nicht sagen, so ergeht ein Urteil über euch alle, weil ihr euch vorgenommen habt, Lug und Trug vor mir zu reden, bis die Zeiten sich ändern. Darum sagt mir den Traum; so kann ich merken, dass ihr auch die Deutung trefft.
10 Da antworteten die Wahrsager vor dem König und sprachen zu ihm: Es ist kein Mensch auf Erden, der sagen könnte, was der König fordert. Ebenso gibt es auch keinen König, wie groß oder mächtig er sei, der solches von irgendeinem Zeichendeuter, Weisen oder Wahrsager fordern würde.
11 Denn was der König fordert, ist zu hoch, und es gibt auch sonst niemand, der es vor dem König sagen könnte, ausgenommen die Götter, die nicht bei den Menschen wohnen.
12 Da wurde der König sehr zornig und befahl, alle Weisen von Babel umzubringen.
13 Und das Urteil ging aus, dass man die Weisen töten sollte. Auch Daniel und seine Gefährten suchte man, um sie zu töten.
14 Da wandte sich Daniel klug und verständig an Arjoch, den Obersten der Leibwache des Königs, der auszog, um die Weisen von Babel zu töten.
15 Und er fing an und sprach zu Arjoch, dem der König Vollmacht gegeben hatte: Warum ist ein so strenges Urteil vom König ergangen? Und Arjoch teilte es Daniel mit.
16 Da ging Daniel hinein und bat den König, ihm eine Frist zu geben, damit er die Deutung dem König sagen könne.
17 Und Daniel ging heim und teilte es seinen Gefährten Hananja, Mischaël und Asarja mit,
18 damit sie den Gott des Himmels um Gnade bäten wegen dieses Geheimnisses und Daniel und seine Gefährten nicht samt den andern Weisen von Babel umkämen.
19 Da wurde Daniel dies Geheimnis durch ein Gesicht in der Nacht offenbart. Und Daniel lobte den Gott des Himmels,
20 fing an und sprach: Gelobet sei der Name Gottes von Ewigkeit zu Ewigkeit, denn ihm gehören Weisheit und Stärke!
21 Er ändert Zeit und Stunde; er setzt Könige ab und setzt Könige ein; er gibt den Weisen ihre Weisheit und den Verständigen ihren Verstand,
22 er offenbart, was tief und verborgen ist; er weiß, was in der Finsternis liegt, denn bei ihm ist lauter Licht.
23 Ich danke dir und lobe dich, Gott meiner Väter, dass du mir Weisheit und Stärke verliehen und jetzt offenbart hast, was wir von dir erbeten haben; denn du hast uns des Königs Sache offenbart.
24 Da ging Daniel hinein zu Arjoch, der vom König Befehl hatte, die Weisen von Babel umzubringen, und sprach zu ihm: Du sollst die Weisen von Babel nicht umbringen, sondern führe mich hinein zum König, ich will dem König die Deutung sagen.
25 Arjoch brachte Daniel eilends hinein vor den König und sprach zu ihm: Ich habe einen Mann gefunden unter den Gefangenen aus Juda, der dem König die Deutung sagen kann.
26 Der König antwortete und sprach zu Daniel, den sie Beltschazar nannten: Bist du es, der mir den Traum, den ich gesehen habe, und seine Deutung kundtun kann?
27 Daniel fing an vor dem König und sprach: Das Geheimnis, nach dem der König fragt, vermögen die Weisen, Gelehrten, Zeichendeuter und Wahrsager dem König nicht zu sagen.
28 Aber es ist ein Gott im Himmel, der kann Geheimnisse offenbaren. Der hat dem König Nebukadnezar kundgetan, was in künftigen Zeiten geschehen soll. Mit deinem Traum und deinen Gesichten, als du schliefst, verhielt es sich so:
29 Du, König, dachtest auf deinem Bett, was dereinst geschehen würde; und der, der Geheimnisse offenbart, hat dir kundgetan, was geschehen wird.
30 Mir aber ist dies Geheimnis offenbart worden, nicht als wäre meine Weisheit größer als die Weisheit aller, die da leben, sondern damit dem König die Deutung kundwürde und du deines Herzens Gedanken erführest.
31 Du, König, hattest einen Traum, und siehe, ein großes und hohes und hell glänzendes Bild stand vor dir, das war schrecklich anzusehen.
32 Das Haupt dieses Bildes war von feinem Gold, seine Brust und seine Arme waren von Silber, sein Bauch und seine Lenden waren von Kupfer,
33 seine Schenkel waren von Eisen, seine Füße waren teils von Eisen und teils von Ton.
34 Das sahst du, bis ein Stein herunterkam, ohne Zutun von Menschenhänden; der traf das Bild an seinen Füßen, die von Eisen und Ton waren, und zermalmte sie.
35 Da wurden miteinander zermalmt Eisen, Ton, Kupfer, Silber und Gold und wurden wie Spreu auf der Sommertenne, und der Wind verwehte sie, dass man sie nirgends mehr finden konnte. Der Stein aber, der das Bild zerschlug, wurde zu einem großen Berg, sodass er die ganze Welt füllte.
36 Das ist der Traum. Nun wollen wir die Deutung vor dem König sagen.
37 Du, König, bist ein König aller Könige, dem der Gott des Himmels Königreich, Macht, Stärke und Ehre gegeben hat
38 und dem er alle Länder, in denen Leute wohnen, dazu die Tiere auf dem Felde und die Vögel unter dem Himmel in die Hände gegeben und dem er über alles Gewalt verliehen hat. Du bist das goldene Haupt.
39 Nach dir wird ein anderes Königreich aufkommen, geringer als deines, danach das dritte Königreich, das aus Kupfer ist und über alle Länder herrschen wird.
40 Und das vierte wird hart sein wie Eisen; denn wie Eisen alles zermalmt und zerschlägt, ja, wie Eisen alles zerbricht, so wird es auch alles zermalmen und zerbrechen.
41 Dass du aber die Füße und Zehen teils von Ton und teils von Eisen gesehen hast, bedeutet: Das wird ein zerteiltes Königreich sein; doch wird etwas von des Eisens Härte darin bleiben, wie du ja gesehen hast Eisen mit Ton vermengt.
42 Und dass die Zehen an seinen Füßen teils von Eisen und teils von Ton sind, bedeutet: Zum Teil wird's ein starkes und zum Teil ein schwaches Reich sein.
43 Und dass du gesehen hast Eisen mit Ton vermengt, bedeutet: Sie werden sich zwar durch Heiraten miteinander vermischen, aber sie werden doch nicht aneinander festhalten, so wie sich Eisen mit Ton nicht mengen lässt.
44 Aber zur Zeit dieser Könige wird der Gott des Himmels ein Reich aufrichten, das nimmermehr zerstört wird; und sein Reich wird auf kein anderes Volk kommen. Es wird alle diese Königreiche zermalmen und zerstören; aber es selbst wird ewig bleiben,
45 wie du ja gesehen hast, dass ein Stein ohne Zutun von Menschenhänden vom Berg herunterkam, der Eisen, Kupfer, Ton, Silber und Gold zermalmte. So hat der große Gott dem König kundgetan, was dereinst geschehen wird. Der Traum ist zuverlässig und die Deutung ist richtig.
46 Da fiel der König Nebukadnezar auf sein Angesicht und warf sich nieder vor Daniel und befahl, man sollte ihm Speisopfer und Räucheropfer darbringen.
47 Und der König antwortete Daniel und sprach: Es ist kein Zweifel, euer Gott ist ein Gott über alle Götter und ein Herr über alle Könige, der Geheimnisse offenbaren kann, wie du dies Geheimnis hast offenbaren können.
48 Und der König erhöhte Daniel und gab ihm große und viele Geschenke und machte ihn zum Fürsten über das ganze Land Babel und setzte ihn zum Obersten über alle Weisen in Babel.
49 Und Daniel bat den König, über die einzelnen Bezirke im Lande Babel Schadrach, Meschach und Abed-Nego zu setzen. Daniel aber blieb am Hof des Königs.

Weder Hitlers Pläne, noch die diesere größenwahnsinnigen von den Völkernnciht legitimierten EU Granden werden ihre vorhaben umsetzen können, denn darüber hat der große Meister schon längst sein urteil gefällt und für den sind ganze Völker nur wie ein paar Tropfen am Eimer.

Jes 40,15
15 Siehe, die Völker sind geachtet wie ein Tropfen am Eimer und wie ein Sandkorn auf der Waage. Siehe, die Inseln sind wie ein Stäublein.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

„Die Nazi-Pläne der Brüsseler EU“

Nachdem die EUSA-Eliten(?) schon wohl schon anno 2011 glaubten – „Ein Europa mit einer großen und selbstbewussten mohammedanischen Bevölkerung würde einer „Mittelmeerunion“ positiv gegenüberstehen“ – hat sich an dieser auch m. E. Schizophrenie scheinbar bis zu heutigen Tag nichts geändert.

Herrn Gaddafi blieb diese Absicht natürlich nicht verborgen, was ihn zur Befreiung Libyens aufrufen ließ. http://www.fnp.de/nachrichten/politik/Gaddafi-ruft-zur-Befreiung-Libyens-auf;art673,88353

Der durchschlagende Erfolg seines Appells bewog https://www.youtube.com/watch?v=xcRewTT2n68, was trotz kleiner(?) Einschränkungen (z. B. https://de.sputniknews.com/panorama/20170416315359579-libyen-sklavenhandel-offen/)
von ´angeblich` zehntausenden Libyern gefeiert wurde! http://www.fr.de/politik/libyen-zehntausende-feiern-befreiung-leiche-gaddafis-obduziert-a-906221

Ich denke, damit war die Grundlage zur Umsetzung nicht nur der oben genannten Nazipläne für Europa geschaffen (auch wenn sie jetzt anders genannt werden sollten), sondern - als nur ein Beispiel - auch des sogenannten „Toleranzgesetzes“!!! https://wissenschaft3000.wordpress.com/2015/06/13/das-eu-gesetz-samt-durchsetzungsorgan-fur-die-totalunterjochung-der-eu-burger-steht/

Wie jedoch aber war das noch?

„Europa ist ein Projekt für Frieden, Freiheit und Demokratie“!? https://www.spdfraktion.de/themen/reden/europa-projekt-frieden-freiheit-demokratie

Allerdings: Las und hörte ich Gleiches nicht auch von dieser Merkel, dem Schäuble & Co.?

Versprachen sie sich bei ihren Versprechungen etwa auch hier???

Gravatar: Hans von Atzigen

Sehr gute Ausführungen im Artikel.
Naive wollen es einfach nicht wahrhaben,im Falle des Konstruktes EU geht es mit nichten um so sicher richtige Dinge wie Demokratie und und sondern ganz klar um
die Aufgleisung eines Imperiums.
Kann man auch als ,, ewige,, Imperium Romanum Träumerei bezeichnen.
Die Islamische ,,Welt,, wird sich nie und nimmer zu
den Europäischen ,,Bedingungen,, dem Liberalen Weltbild in ein neu aufgelegtes Imperium Romanum eingliedern lassen. Das mit dem faktisch gescheiterten sog. Arabischen Frühling hat gezeigt die Sache kann und wird nie und nimmer funktionieren.Der Islam will logo nach Europa, jedoch zu SEINEN Bedingungen,
unter seiner Herrschaft.Bis das die EU-Dummköpfe im alt ehrwürdigen Liberal Humanistischen Europa geschnallt haben, wird das für ein Umdenken wohl etwas spät sein. Absehbar das bringt sehr unangenehme Begleiterscheinungen.
Der ganze angedachte Imperialraum steht vor einem
grausigen Desaster. Im Islamischen Raum werden die gigantischen Demografische Ökonomischen Verwerfungen entsprechend wirken.Im Europäischen Teil
dieses angedachten Imperialraumes werden die schieren Blödheiten sehr sehr unerfreulich wirken.
Das Projekt EU ist nicht mehr und nicht weniger als
ein durchgedrehter irrationaler WAHN ,Imperialwahn.

Gravatar: Unmensch

Die Nazis sind nicht am Nationalismus gescheitert, auch nicht am Sozialismus, sondern am Grössenwahn.
Auch die EU scheitert nicht am Integrationismus, nicht am Ökonomismus, sondern am Grössenwahn.

Gravatar: D.Nunziantin

Wobei sich an den Parallelen in Westeuropa scheinbar deswegen nicht weiter gestört wird, weil es dieses Mal doch wohl Feminazis vom Schlage einer deutschen Bundeskanzlerin und ihrer Blockflöte sind, der 'Führerin' in Führerinnenbunkermentalität treu ergeben, die mit den Massenmedien den sogenannten politischen mainstream gekapert haben, um das Geschäft der Denunziation auch noch des Rests der bürgerlichen Mitte und der Spaltung der Gesellschaft alternativlos und ganz ungestört immer weiter betreiben und vollenden zu können.

http://www.spiegel.de/forum/lebenundlernen/jugend-und-politik-engagement-ja-partei-nein-thread-465284-1.html#postbit_44205862

Immer wieder bezeichnend in dieser Hinsicht sind die Artikel, Provokationen, Lügen und 'Diskussionen' zum Beispiel bei Spiegel online.

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/feminismus-warum-rechte-nicht-gegen-sexuelle-gewalt-aufrufen-koennen-a-1191986.html

Beitrag im Forum ...

'Man kann nicht glaubhaft für die Gleichberechtigung von Frau und Mann sein wenn man nicht auch patriarchalische Kulturen bekämpft - egal, woher diese kommen. Angesichts von Zwangsheiraten und "Ehrenmorden" ist auch klar, wo man Schwerpunkte setzen muss - egal, ob diese unter dem Deckmantel der Religion daherkommen, oder nicht.'

... Antwort ...

'Genau so ist es. Vor allem Ihr erster Satz reicht aus, um alles über den Feminismus der Linken zu sagen. Dass der Feminismus von rechts deswegen nicht glaubwürdiger ist, ist dabei unerheblich.'

... und von Spiegel online verworfene Antwort ...

'Eine Differenzierung erübrigt sich, da sie alle Sexualrassistinnen und Sexualrassisten sind und es damit auch egal ist, ob man in der einen Ecke keinen Beifall aus der anderen Ecke bekommen will. Den Spiegel sollte und kann diesen Leuten nur vorhalten, wer sich an keinem der Ränder bewegt.

Da das Private ja politisch und das Politische privat zu sein hat und Kooperation und Kommunikation in bestimmten sozialen Kernbereichen üblich verdächtig ist und nicht in Frage kommt, ist der Krampf und der mitunter gewaltsame Kampf für die Aufhebung der damit überall und also auch im Privaten unterstellten Konkurrenzverhältnisse ein linkspolitischer Grundsatz und nur eine Frage der Konsequenz, da die Konkurrenzverhältnisse ja gerade auch in der Gesellschaft aufgehoben werden sollen, gerne auch gewaltsam.

https://www.youtube.com/watch?v=k7jEk_f04pE

Die Selbstverständlichkeit indes, mit der die 'alternativlosen', deutsch - chauvinistischen Weltretterinnen von anderen, eventuell eine andere Auffassung und Rechtsauffassung ...

http://menschundrecht.de/Feminismus%20Deutschland.pdf

... vertretenden Menschen und sogar Staaten Verständnis und ein Übernehmen ihrer politischen Agenda erwarten und verlangen, die hat schon Züge des Wahnsinns, der wahnhaften Störung, chauvinistisch und nationalistisch ist sie sowieso.

Und ja, im Grunde kann man in diesem Zusammenhang nur wiederholen, was der Kanadier Jordan Peterson zu dem Thema zu sagen hat.

https://www.youtube.com/watch?v=MPojltjv4M0 .'

Gravatar: Daniel Rossmann

Sehr geehrter Herr Kovác,

danke für diese Darstellung, wie auch für alle anderen Aufsätze von Ihnen, die ich immer mit Gewinn gelesen habe.

Ich habe das Buch von Bat Ye'or "Europa und das kommende Kaliphat" (https://www.amazon.de/Europa-kommende-Kalifat-Radikalisierung-Kommentierung/dp/3428138317/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1517987766&sr=8-1&keywords=europa+und+das+kommende+kalifat) schon vor einigen Jahren gelesen und kann es nur jedem weiterempfehlen, der die heutige pro-islamische Politik der EU und von Frau Merkel verstehen will.

Das Vorwort von Hans Peter Raddatz kann man meines Erachtens überspringen. Das Buch selbst ist ein Muß für jeden der die pro-islamische Politik der EU-Eliten und von Frau Merkel verstehen will.

Der Mann von Bat Ye'or war hochrangiger EU-Funktionär wodurch seine Frau an viele Dokumente kam, die belegen, daß es schon ab den 70er Jahren Bestrebungen für eine enge Zusammenarbeit zwischen der OIC, der Konferenz der Islamischen Staaten, und der EU gab. Die EU hat sich in mehreren Abmachungen gegenüber der OIC verpflichtet die Etablierung des Islam und islamische Einwanderung in Europa zu fördern, Islamkritik zu bekämpfen und in den Medien ein möglichst positives Bild vom Islam zu zeichnen. Genau das wird seit Jahrzehnten in den westeuropäischen Ländern umgesetzt.

1995 wurde mit dem Ziel eine euro-mediterrane Partnerschaft zu etablieren der sog. Barcelona-Prozeß ins Leben gerufen, 2008 wurde der Barcelona-Prozeß durch den Europäischen Rat in "Union für den Mittelmeerraum" umgewandelt. Ziel ist angeblich die "Schaffung eines Raumes des Friedens, der Stabilität und des gemeinsamen Wohlstandes im Mittelmeerbecken" und langfristig die Schaffung einer Euro-Mediterranen Freihandelszone:

https://de.wikipedia.org/wiki/Euro-mediterrane_Partnerschaft

Ich meine aber, daß die Bestrebungen einen europäisch-islamischen Großraum zu schaffen älter als die Nazis sind. Schon Kaiser Wilhelm II hatte diesen Gedanken und er hat auch versucht denselben Gestalt annehmen zu lassen. Wahrscheinlich gehen die ersten Ansätze eines Deutsch-Islamischen Bündnisses auf den Berliner Kongress von 1878 zurück, als Bismark die Türkei vor dem Verlust aller christlichen Kolonien bewahrte. In der Folge davon entwickelte sich ein immer enger werdendes Bündnis zwischen dem ehemals christlichen aber zu der Zeit bereits immer antichristlicher werdenden Deutschland und dem Osmanischen Reich (Kalifat). Deutschland machte den Paria unter den Nationen der Erde, zu seinem Hauptverbündeten und wurde dadurch unter den christlichen Mächten Europas selbst zum Paria. Das war meines Erachtens eine einzigartige Selbsterniedrigung, die es so in der Geschichte bisher noch nicht gegeben hat: Eine christliche oder ehemals christliche Macht, Deutschland, verbündete sich mit DER christenfeindlichen Macht schlechthin, dem Osmanischen Kalifat, gegen die übrigen christlichen Mächte Europas. Diese "Freundschaft" gipfele in den beiden Orientreisen Kaiser Wilhelms II 1889 und 1898 auf welchen er gegenüber dem Sultan Abdülhamid II den Mohammedanern die "ewige Freundschaft des Deutschen Volkes schwor" und sich zum Schutzherren über die damals 300 Millionen auf der Welt lebenden Mohammedaner erklärte. Am Grab des Christenschlächters Saladins ließ er einen goldenen Kranz mit seinen Inizialien niederlegen (http://www.wilhelm-der-zweite.de/dokumente/osman1889.php
http://www.wilhelm-der-zweite.de/dokumente/osman1898.php
). Deutschland leistete über Jahrzehnte Militärhilfe für das Osmanische Kalifat, belieferte dasselbe mit modernen Waffen und baute das osmanische Heer zu einer modernen Armee um. Zahlreiche Deutsche Generale hielten sich Monate und oft Jahre deshalb im Osmanischen Reich auf, einige stiegen in der türkischen Armee sogar zu türkischen Marschällen auf. Daß die Türkei in derselben Zeit immer brutaler gegen christliche Minderheiten vorging störte den Kaiser nicht. Die ersten Massaker an den Armeniern fanden bereits 1994 und 1996 statt (https://de.wikipedia.org/wiki/Massaker_an_den_Armeniern_1894%E2%80%931896), also vor der zweiten Orientreise des Kaisers. Bei diesen Massakern wurden bereits zwischen 100.000 und 300.000 Armenier auf gemeinste Weise umgebracht. Der Kaiser erwähnte diese Massaker an den Christen, die man auch als den ersten Genozid der Neuzeit bezeichnen kann, gegenüber dem Sultan mit keinem Wort. Im Gegenteil, es war auf der zweiten Orientreise auf der er den Mohammedandern auf der ganzen Welt seinen höchsten Respekt bekundete und den Türken die ewige Freundschaft schwor. 1903 begann das Deutsche Reich mit dem Bau der Bagdadbahn, einer Eisenbahnlinie die das Deutsche Reich mit dem Osmanischen Reich fest verbinden sollte. Damit hatte Deutschland über sich selbst den Stab gebrochen und im Keim bereits die ideologischen Voraussetzungen für den späteren Völkermord an den Juden, der den Völkermord der Osmanen an den christlichen Armeniern zum Vorbild hatte gelegt. Die Nationasozialistische Herrschaft war kein "Ausrutscher", sie war Folge einer Ideologie die ihre Wurzeln im (antichristlichen und deshalb auch antijüdischen) Deutschen Idealismus hat (Kant, Hegel, Lessing, Goethe etc. s. dazu den lesenswerten Aufsatz von Hans Peter Raddatz "Der Mythos vom toleranten Islam": https://www.welt.de/print-welt/article410926/Der-Mythos-vom-toleranten-Islam.html). Davon hat sich Deutschland bis heute nicht wirklich abgekehrt. Die heutige Islampolitik die in der Tat sehr an die Islampolitik der Nazis erinnert, ist Ausdruck einer Geisteshaltung die lange vor den Nazis in Deutschland grundgelegt worden ist. Nur wenn die Deutschen das erkennen und sich von dieser falschen "humanistischen" in Wahrheit aber antichristlichen Geisteshaltung abkehren und wieder umkehren zum christlichen Glauben, werden sie auch in der Lage sein sich von der falschen Islam- und Türkeipolitik und der damit verbundenen Huldigung des islamischen Despoten Erdogan (welche eine Parallele zwischen der Politik von Frau Merkel die die Aufnahme der Türkei in die EU anstrebt und Erdogan 6 Milliarden Euro, Visafreiheit etc. versprochen hat und der Politik Kaiser Wilhelms II) abzukehren, mit der sie gerade dabei sind sich selbst als Volk und ihr eigenes Land zugrunde zu richten.

Obama, der selbst vielfach bezeugt hat, daß er Mohammedaner ist und sehr viel Energie aufgewendet hat um die Sache des Islams voranzutreiben und das Christentum zurückzudrängen (https://www.youtube.com/watch?v=96JSPV2tc4o ) hat diesen Prozeß in zuvor nicht vorstellbarer Weise vorangetrieben. Frau Merkel, die
ihre Macht allein vom Establishment in den USA erhalten hatte (Obama war, anders als Trump ein Präsident des Establishments) ist dem Druck aus den USA gefolgt und hat die Politik Obamas die Sache des Islam weltweit aber insbesondere in der westlichen Welt voranzutreiben zu ihrer eigenen Sache gemacht (s. dazu hier: https://www.youtube.com/watch?v=DijUkbLtUXA und hier: http://www.freiewelt.net/nachricht/wurde-papst-benedikt-von-der-obama-regierung-zum-abtritt-gedraengt-10073360/ , dort die Kommentare vom 23.01.2018 - 13:22 und 14:21)

Gravatar: Adorján Kovács

@Daniel Rossmann
Sie haben recht, dass der deutsche Kaiser bereits eine unselige Annäherung an die Muslime gepflegt hat. Aber ein Grosseuropa wie die Nazis hatte er wohl noch nicht vor. Jedoch werde ich in der Sommerausgabe von TUMULT auf diese von Ihnen hier richtig erwähnte Kontinuität ausführlicher eingehen. Dem Anfang vom Ende war damit der Weg bereitet. Leider.

Gravatar: Lutz Schnelle

http://www.relay-of-life.org/de/2016/08/die-nazi-wurzeln-der-brusseler-eu/

http://www4ger.dr-rath-foundation.org/brussels_eu/roots/index.html

Das sind die beiden Urlinks. Nachdem sich Dr. Mathias Rath mit Vorträge zum Thema unbeliebt gemacht hatte, erfand Herr Schäuble den Staatstrojaner.
Einige Dokumente waren schon vorhanden. Und in ausgewählten Sachbüchern, welche sich mit den Nazis befaßt haben, konnte man die Pläne schon einsehen. Die Masse der Dokumente allerdings ist von Dr. Rath aufgespührt worden.

Ich würde sie abspeichern. Die könnten in Kürze verschunden sein.

Die Großraumwirtschaftspläne werden mehr oder weniger 1 zu 1 umgesetzt und mit haargenau denselben Argumenten und Parolen begleitet. Die Propagandisten der EU lesen sie einfach ab.

In "Tischgespräche im Führerhauptquartier! kann man auch einiges nachlesen. Die Privatisierung der Energiekonzerne und die Verspargelung Deutschlands mit "Windmotoren" war die Idee unseres Führers. Man erinnere sich diesbezüglich an den zwielichtigen General Gerd Bastian und Petra Kelly von den Grünen. Damals tauchte die Spargelidee auf.

Unser Führer war nicht nur Katholik und treuer Beitragszahler an den Vatikan - wie die NS-Elite erzkatholisch war- , sondern seines Zeichens militanter Vegetarier (Achtung Wortspiel): "Die Welt wird in Zukunft vegetarisch sein", war er überzeugt. Man kann das nachlesen bei dem Historiker Allan Bullock.
Alles taucht ganz ungewaschen wieder auf.

Die Grünen, Sozialiban, Schwarzen, Gelben sind Führers Hofdemagogen und spricht man Politiker auf die Nazi Union an, geben sie es zu, flippen aber reichlich aus. Man gehe also in Deckung.

Die Kritiker der Strolche sind selber solche.

Sachbücher über die Weimarer zeigen auf, wie die NSDAP zustande gekommen ist. Unser Führer war angetan vom roten Fahnenmeer der Kommunisten, den Symbolen und Parolen und weil die Monarchisten und Unternehmer unter Druck standen nach dem Zusammenbruch des Kaiserreichs und dem verlorenen Krieg, ahmte Hitler die Kommunisten nach. Er brauchte die Stimmen der Arbeiter und deshalb suggerierte er, die NSDAP sei sozialistisch (S), eine (A)rbeiter (P)artei, ersetze die linke Faust mit der rechten erhobenen Hand und behängte die Aufmärsche mit Massen blödsinniger Symbole. Es gibt Briefwechsel, in denen er sich über die Verwirrung amüsierte, die er damit in den eigenen Reihen und bei den Gegner auslöste.

Gravatar: Jürgen kurt Wenzel

Doch, sie haben spätesten seit1939,seit dem Treffen Hittler, Mussolini und NS-Juristen WalterHallstein (Kaiser-Wilhelm Institut!!!),das Nachkriegseuropa geplant!!!! 1956 unterzeichnet besagter W.Hallstein als EU-Kommissar dieRömichen Verträge!!! In diser ZEIT!! fühlten sich schon Menschen wie Fitz Bauer im feindlichen Ausland und der Kriminalkomissar opferkuch sagte :,,die Nationalsozialisten haben ihre militäriche Niederlage in einen juristichen Sieg verwandelt', !!!!! Seit 1950 standen dann die Gelhähne der IG-Farben und c o( siehe Fritz ter Meer, NS Biographieen ,NS-Pensionen bis zu den Flickaffären von Kohl und co!!! 1989 bekame dann dei Pharmakrake die Bunawerke (Lieferant der Treibstoffe der deutschen Wehrmacht (die a Additive lieferten Rothschild und co) Stammwerk von Auschwitz zurück!!!!!!!
Da trafen sich die Schweine am Trog.... -Die Bolchewisten beschäftigten sich seit den 20-ger Jahren damit wie sie nach einer Niederlage wieder an die Macht kommmen (Schwarzbuch des Kommunismus St.Courtois) !!! 1989 lässt grüssen....,.!!!!!!',m,5XYHV

Gravatar: Theo

Interessante Thesen von Prof. Kovacs.

Was jedenfalls voll und ganz für diese Theorie des Bevölkerungsaustausches Kontinentaleuropas unter Ausschluss Großbritanniens spricht ist die Tatsache, dass die Massenimmigrationsbilder im Fernsehen über Hundertausende quer durch Europa marschierende Nord- und Zentralafrikaner der eigentliche Grund des BREXIT-Abstimmungsresultates in 2016 war.

Ja es stimmt, die Briten wollen keine Masseneinwanderung und können diese über ihre Insel auch effektiv abwehren. In Calais sitzen zwar die neuen Horden weiterer, gelenkter Eindringlinge, aber die Briten können das stoppen. Das können die Deutschen, Franzosen und Spanier, Italiener ob ihrer uneinsichtigen Perversenregierungen eben nicht.

Ansonsten entspricht das absolut "rassistische" Rassenmischungsprogramm der Merkelregierung, das unter Gauck als "bunte Gesellschaft" heraufbeschworen wurde, eben dem erneuten Versuch einer deutschen Regierung nach 1934, eine Änderung der Zusammensetzung der Bevölkerungsschichten per Gesetz "von oben" vorschreiben zu müssen. Insoweit haben alle Menschen mit Geschichtsbildung ein déja vu Erlebnis der besonderen Art seit 2015.

Nichts anderes war die rassistische und menschenverachtende Aussage des Möchtegern-Philosophen Schäuble, dass die deutsche Bevölkerung ansonsten in Inzucht degenerieren würde - unglaublich diese spiegelbildliche NAZI-Semantik.

Schreibe einen Kommentar


(erforderlich)

Zum Anfang