Die Mutter aller üblen Nachreden: Wen meinte Obama, als er in Chicago vor einem neuen Hitler in den USA warnte?

In den Veröffentlichungen über die Obama-Rede am 5. Dezember 2017 in Chicago vor den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Veranstaltung eines Wirtschaftsclubs bleiben da eigentlich keine Zweifel. Nach diesen Presseberichten wurde zumindest ein semantischer Bezug zum heutigen Präsidenten Trump hergestellt.

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In den Veröffentlichungen über die Obama-Rede am 5. Dezember 2017 in Chicago vor den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Veranstaltung eines Wirtschaftsclubs bleiben da eigentlich keine Zweifel. Nach diesen Presseberichten wurde zumindest ein semantischer Bezug zum heutigen Präsidenten Trump hergestellt. Die Vereinigten Staaten sind groß genug, daß man eine Kontroverse über derart ungeheuerlichen Bezüge unter sich ausmachen kann.

Gerade wir Deutschen wissen um die Dimension einer derartigen Aussage. War es doch gerade Chicago, wo der langjährige Chef des Stratfor-Thinktanks mit seiner eingestandenermaßen übergroßen Nähe zu offiziellen Strukturen der Vereinigten Staaten vor wenigen Jahren die historischen Dimensionen zurecht gerückt hatte. Danach soll seit der Gründung des Deutschen Reiches 1871 eines der zentralen Ziele der amerikanischen Politik darin bestanden haben, auf dem auch damals schon gut 6000 Kilometer entfernten Kontinent eine gedeihliche und aus der Geographie gebotene Zusammenarbeit zwischen Rußland und Deutschland mit allen Mitteln zu hintertreiben. Man traf sich dabei mit seinen britischen Anverwandten, deren Einflußgremien fleißig an der diplomatischen Front die Mächtekoalition gegen Österreich-Ungarn und das Deutsche Reich schmiedeten. Die Präsidenten Trump und Macron haben noch am 14.Juli 2017 in Paris dem französischen Eckpfeiler dieser Strategie, Marschall Foch, spektakulär die Referenz erwiesen.

Es war aber nicht nur Herr George Friedman als Stratfor-Urgestein, der uns darüber Aufschluß verschaffte, wie in den Vereinigten Staaten die Hände gegenüber Deutschland in Unschuld gewaschen worden sind, aber alles unternommen worden ist, uns gegen Nachbarn so in Stellung zu bringen, daß allen Beteiligten der Garaus gemacht werden konnte. Chicago hat es an sich, wie man im Rheinland umgangssprachlich sagt. In Chicago wurden die Konzepte entwickelt, wie am besten das Vielvölkerreich Österreich-Ungarn in seine Bestandteile zerlegt werden könnte. Wenn man die heutige Entwicklung Deutschlands zum Vielvölkerstaat betrachtet, sollte man die Konzepte der Chicagoer Schule aus der damaligen Zeit heute in Deutschland bis zum Ende denken.

Die Anmerkungen des ehemaligen amerikanischen Präsidenten Obama sind nicht nur wegen „Herrn Hitler“, wie man in der angelsächsischen Welt zu sagen pflegte, sehr aufschlußreich. Auch das, was am Tag darauf durch den jetzigen amerikanischen Präsidenten Trump zu Jerusalem gesagt wurde, muß in diese historischen Bezüge einbezogen werden. Es ist historisch unvergessen, daß bei Ausbruch des Ersten Weltkrieges, nach allen Erkenntnissen über die damalige Zeit, weite Teile der jüdischen Gemeinschaft in den Vereinigten Staaten und darüber hinaus, auf der Seite Deutschlands standen. Wohl auch, um den Unterschied zu anderen Staaten, in denen Menschen jüdischen Glaubens lebten, deutlich zu machen. Für die damaligen Kriegsgegner Frankreich und Großbritannien war das von höchstem Verdruß. Wohl auch deshalb, weil diese Haltung einen frühen Kriegseintritt der Vereinigten Staaten mit verhindert hatte. Das sollte sich, wie nach der Oktober-Revolution in Rußland über dortige Archive offenkundig geworden ist, mit dem Sykes-Picot Abkommen des Jahres 1916 und der dortigen Vereinbarung zwischen Frankreich und Großbritannien über eine jüdische Heimstatt in Palästina grundlegend ändern. Amerika zog in den Krieg, um einen Sieg der Mittelmächte zu verhindern. Es wurde ein Sieg der Entente, wie er von Anfang an geplant worden war. In wenigen Wochen jährt sich die Erinnerung an die 14 Punkte Wilsons, auf Grund derer und in der Hoffung auf einen fairen Frieden, das kaiserliche Deutschland die Waffen streckte. Die englische Hungerblockade, die über Deutschland nach dem Waffenstillstand für fast zwei weitere Jahre verhängt blieb, raffte die Menschen in Deutschland nur so dahin. Vesailles besorgte den Rest und machte aus einem einstmals im Vergleich zu anderen Staaten blühenden Staat ein Pulverfaß. Der Rivale Deutschland sollte an sich selbst ersticken, nachdem im Jahr 1916 durch den Vertrauten des damaligen US-Präsidenten Wilson, Colonel House, dem deutschen Kaiser das Angebot unterbreitet wurde, gefälligst das Zarenreich zu vernichten und den Krieg nach Westen einzustellen.

Herr Obama, Ex-Präsident seines Landes, muß sich doch gefragt haben, warum in Deutschland kaum Neigung festzustellen war, vor gut vier Jahren dabei mitzumachen, die amerikanische und britische Propaganda-Walze gegen ein Land anzuwerfen, das in Europa seit Ende des Kalten Krieges nichts anderes gemacht hatte, als uns und den anderen die offene Hand entgegenzustrecken. Mit Bill Clinton kann man da nur sagen: it´s history, stupid. Rußland platt machen, um sich über den Rest herzumachen? So wie man das gegenüber Deutschland und Österreich-Ungarn gemacht hatte. Mit den gleichen Propaganda-Methoden? Um in unserem russischen Nachbarland nach einer Niederlage solche Kreaturen hervorzubringen, wie Herr Obama unter Hinweis auf „Herrn Hitler“ es darzustellen in Chicago versucht hat? Das beste Archiv der Welt soll angeblich in Washington stehen. Man braucht dort nur vorbeizuschauen, um die Förderung des unbekannten „Herrn Hitler“ auch durch den amerikanischen Militärattaché in Berlin oder einflußreiche amerikanische Wirtschaftskreise - neben deutschen Spezies - nachzulesen. Weil man das in Deutschland in Restbeständen noch weiß, läßt man sich hier so schwer in Stellung gegen andere bringen, auch nicht gegen Rußland. Auch nicht durch „Herrn Matthis-Märchenstunden in Sachen der angeblichen Verletzung des Mittelstreckenwaffen-Vertrages durch Rußland“. Da reicht es auch nicht, wenn litauische Kreise als Kronzeugen herangezogen werden. Was haben wir von Nachbarn, bei denen „Paranoia zur Staatsraison“ alleine deshalb gehört, weil man in Washington oder London die dortigen Interessen bedienen will?

Und was hat das alles mit Präsident Trump und den höchst schäbigen Versuch zu tun, auch nur eine Insinuirung in Zusammenhang mit „Herrn Hitler“ zuzulassen? Unter Präsident Obama sind die Vereinigten Staaten wegen der Fortsetzung endloser Kriege seit Bill Clinton und George W. Bush infrastrukurell und ökonomisch weitestgehend verkommen. Das berichten diejenigen, die eine Autofahrt quer durch die Vereinigten Staaten auf sich nehmen. Die Militärapparat hat Dimensionen angenommen, die es unmöglich machen, die „boys home“ zu holen, ohne an eine folgende Miliärdiktatur und eine Neuauflage einer „Dolchstoß-Legende“ denken zu müssen. Die endlosen Kriege haben mit der Flut der zurückkehrenden Särge die Fragen aufgeworfen, in wessen Interessen das eigentlich gewesen ist? Damit wurde unter Präsident Obama die Systemfrage gestellt, denn Washington wurde als der Sumpf empfunden, in dem die Lobbyorganisationen, aber nicht das amerikanische Volk das Sagen hat. Auch, wenn es in den deutschen Zentralmedien keinen Platz fand, so wurde selbst in den wichtigsten amerikanischen Medien von einem explosionsartigen Anstieg antisemitischer Vorfälle berichtet. Das war unter dem Präsidenten, der nicht ausschließt, seinen Nachfolger in den Regen gestellt zu sehen. Das hat niemand verdient, auch der jetzige Präsident nicht. Aber eines ist sicher: ohne die Rückkehr der Vereinigten Staaten zum Völkerrecht und der Aufgabe der Politik, wie sie auch gegenüber Deutschland seit 1871 praktiziert worden ist, wird uns die Welt um die Ohren fliegen. Da helfen auch die 5.Kolonnen in den transatlantischen Netzwerken nicht weiter.

Willy Wimmer
Staatssekretär des Bundesministers der Verteidigung a.D.
8. 12. 2017

 

 

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Christian Dirk Bähr

Sigmar Gabriel scheint verstanden zu haben, wie seiner vor ein paar Tagen bei der Körber-Stiftung gehaltenen Rede zu entnehmen ist. Deutsche Interessen können mit denen Amerikas "über Kreuz liegen", so der geschäftsführende Außenminister. Und dies sei für andere Länder mitunter "sehr unangenehm".

Merkel, im Bett mit Friede und Liz und anderen, die ihre dynastische Entwicklung im Nachkriegsdeutschland nicht zuletzt der amerikanischen Besatzungsmacht verdanken, fehlt die innere Kraft zu derartig mutigem und energischen Handeln.

Gravatar: siggi

Der Herr Hitler, auch so ein "Grau-Deutscher", der zwangseingemeindet wurde um an der deutschen Kanzlerwahl teilnehmen zu dürfen. Ein Mann, der aus dem nichts kam, im nichts verschwand, die Welt seit dem schreit: die Deutschen, ihr schlechtes Blut. Hitler, ein Weltbürger, nationalistisch frei, dies immer betonte mit seinem Anspruch auf die Weltherrschaft des "Führers" (1000jähriges Reich). Deutsche Republiken zu Gauen umwandelte, deutsche Bürger zu Weltbürger machte. Anspruch auf Heimat ihnen nahm. Nun wieder Merkel, auch eine "Grau-Frau", was nun Hamburgerin (Westdeutsche), oder DDR oder "Globalisierte" (China). Immer Fremdpersonen, die alle eins gemein haben - Festung von Europa. Deutsches Europa, jetzt wird Deutsch gesprochen, Brücken bauen, Weltelend mit Sozialdemokratie beseitigen (Sozialhilfe für die Welt). Parallelen ohne Ende, man hat es nicht kleiner. Einfach Mensch sein, Heimat pflegen (wie Schweiz) - geht nicht, man macht es ein paar Nummern größer. Irgendwann bricht die Hybris, siehe Obama - noch nie soviel zivile Morde eines amerikanischen Präsidenten. Allen ist eins gleich, die Morde: Menschenvertreibung, Menschenumsiedlung.

Gravatar: tom62

Die Reden und Aufsätze Wimmers sind stets ein Gewinn.Es gibt nur wenige, die ein solches fundiertes, auch geschichtliches Wissen an den Tag legen und in der Lage sind, dies sachlich und klar darzulegen. Nur ist er leider in der verkehrten Partei.

Gravatar: Eberhard Gruber

Guter Beitrag, Herr Wimmer.
Ja, das Bild des bösen Hitlers in den Köpfen der Menschen, der Deutschen, der Amerikaner, ja der ganzen Welt ist noch immer
als der inkarnierte Satan präsent. Und man hat ja auch alles dafür getan, dass das so kommt und bleibt.
Doch das Bild fängt zu bröckeln an. Ihr braucht nur mal im englischen Sprachraum danach suchen, viele sind mittlerweile anderer Meinung.

Alles und jedes, was man von den Deutschen fordert, kann mit diesem vermeintlichen Satan begründet und gerechtfertigt werden und
nur zu gerne willfahren die deutschen Politiker diesem Ansinnen, wenn es darum geht, dass Deutschland bzw. seine steuerzahlenden
Bürger für irgendetwas haftbar gemacht werden sollen, um Deutschland und damit ganz
Europa, das Europa der Vaterländer, kaputt zu machen. Ganz nach Agenda, nach dem Motto "alles in einen Topf, gut
durchmischen und die Brühe wird schon schmecken!
Oh die Verwunderung ist gross, wenn jetzt die ersten sogar linken Verkoster die Miene beim ersten Löffel des schlechten
Breis der Elitenköche verziehen. Ja aber wer hätte das denn ahnen können?! Kritiker waren nichts als populistische rechte Hetzer und Nazis.

Und, natürlich, schliesslich gab es ja nur einen deutschen Satan, keinen ausländischen!

Gut Herr Wimmer dass Sie die sehr aufschlussreiche Rede von George Friedman erwähnen.
Das ist ein sattes Schuldeingeständnis der USA, das aber bisher noch nicht geahndet
werden konnte, den Weltfrieden zu zerstören.
Aber es gibt noch weitere Schuldige, aber gewiss nicht Deutschland, was immer davon nach der segensreichen Befreiung durch die
eben offenbarten Kriegstreiber noch übrig ist!
Was ist Deutschland? Das Gebiet von 1871, 1937, 1945 oder 1990?
Aufgrund der vielen Völkerrechtsverstösse ab 1900 und des Angriffskrieges der Entente gegen Deutschland, kamen in Deutschland unrechtmässige Regierungen an die Macht und haarsträubende
Staatskonstruktionen wurden aufeinander und hintereinander gepfropft: (Weimarer Republik unrechtmässig, aber in Kraft gesetzt letztlich aufgrund
des Angriffskrieges der Engländer, Franzosen und Russen gegen das Deutsche Reich, Machtübernahme Hitlers daher ebenfalls unrechtmässig, doch erfolgt.) Wäre das deutsche Reich nicht angegriffen worden, so wäre auch nie ein Hitler aufgetreten.
Das völkerrechtswidrige Absetzen der Regierung Deutschlands 1945, Wiedervereinigung "Deutschlands" juristisch fragwürdig bis unrechtmässig
bzw. ungültig (da die zugehörigen Rechtsgrundlagen zu dem Zeitpunkt bereits aufgehoben waren), das Aufgehen Deutschlands in der EU unter
Selbstzerstörung (offene Grenzen, finanzieller und sicherheitspolitischer Ruin). Es gibt nur eine völkerrechtlich einwandfreie Definition des Deutschen Staatsgebietes.
Welche? Hierzu die Rede von Theo Waigel:
https://www.youtube.com/watch?v=9V1Gdu_5L4E

Gut Herr Wimmer dass Sie erwähnen, dass weite Teile des Judentums zu Kriegsausbruch 1914 auf deutscher Seite standen.

Gleiches galt bis kurz vor Beginn des 2. Weltkrieges. Vielen Juden ging es gut in Deutschland, und so kam es ihnen nicht gelegen,
dass das internationale Judentum 1933
einen "Krieg gegen Deutschland" ausrief, der natürlich negative Folgen für die Juden in Deutschland hatte.

"Vor dem 2. Weltkrieg wurde den Juden kein Haar in Deutschland gekrümmt" (Rede von Benjamin Freedman 1961)
https://www.youtube.com/watch?v=DtMbOEXf2O8

Wie sie richtig erwähnen, wurde Hitler von amerikanischem und zionistischem Kapital unterstützt.

Es war nicht nur von Verdruss für die Kriegstreiber England und Frankreich, dass es den Juden in Deutschland gut ging, nein auch,
dass ihnen Deutschland 1914 keinen Grund für eine
Kriegserklärung bieten wollte, und besonders England von einer Lüge zur anderen Zuflucht nehmen musste, um Deutschland Kriegsabsichten zu unterstellen.
England musste sich die grösste Mühe geben, diese Lügen zu vertuschen.
(siehe u.a. Effenberger "Sie wollten den Krieg", Kopp-Verlag)
Natürlich machten die Deutschen diplomatische Fehler, die es den Engländern ermöglichten, Deutschland Kriegsabsichten anzudichten.
Doch die Beweise, dass England und Frankreich (neben Russland) den (1.) Weltkrieg anzettelten, sind mittlerweile offen am Tage und bewiesen.
Das geschichtliche Blatt wird sich nun wenden und die Wahrheit wird ans Tageslicht kommen.
Und dann reden wir davon, wie wir das angetane Unrecht sühnen. Wie wärs mit Reparationen? Z.B. Die Summe verzinst aus dem Versailler Vertrag?? Wie wärs mit Entschuldigung? Wie wärs mit einem Denkmal der Schande? Wie wärs mit Neuaufrollung der
Kriegsschuld??
Das alles wird kommen müssen, die Wahrheit kommt ans Licht und das kann niemand verhindern.
Wollen wir nicht vergessen, dass durch diese Kriegshetzerei einer kleinen englischen Clique auf lange Sicht (und man kann den 1. Weltkrieg
nicht von dem 2. Weltkrieg getrennt sehen! (Laut Premier John Mayor war der Krieg von 1914 bis 1945 der 2. 30-jährige Krieg in Europa!)) 30 Millionen? oder mehr Menschen den Tod fanden! Ist das keines Denkmals der Schande wert?

Auch die besonders unmenschliche Art, auch nach Kriegsende 1918 noch weiterhin wie Sie sagen eine Hungerblockade gegen Deutschland
für über 2 Jahre aufrecht zu halten, ist an Bosheit nicht mehr zu überbieten. Das ist Völkermord.
Erinnert mich daran, was die Amerikaner an den Rheinwiesen 1945 gemacht haben.
Es ist stets das Gleiche: Die anderen abschlachten, und den Abgeschlachteten die Schuld zuschieben und sie weiterhin ausbeuten und unterjochen! Es sind Satane der schlimmsten Art!
Auch nicht zu vergessen, dass die verbrecherischen Sieger Deutschland um viele Erfindungen beraubt haben.
Und noch heute tummeln sich fremdländische Truppen auf unserem Territorium.

Das amerikanische Volk wird allerdings genauso betrogen und verheizt, wie es das deutsche wurde.
Es sind stets nur die Eliten, die ihr Unwesen gegen das Volk treiben.

Auch erwähnen Sie richtig, dass die Amerikaner schon immer gegen das Völkerrecht verstossen haben - und niemand hat sie bisher zur
Verantwortung gezogen.
Zur Strafe für ihr ewiges Kriegführen verfallen sie nun innerlich.
Nur beim nächsten grossen Krieg kommen sie nicht so ungeschoren davon wie im Krieg bis 1945.

Gravatar: Eberhard Gruber

Der Satan wollte Frieden

https://www.youtube.com/watch?v=OC1fdasTqSk

Die Hauptschuldigen am 1. als auch am Wiederaufflammen des Krieges (=2. Weltkrieg) waren die Engländer, und hier hauptsächlich Winston Churchill, aber auch noch andere (Hintermänner).
Die Deutschen versuchten sowohl den 1. als auch den 2. Weltkrieg zur verhindern! Ihr einziges Verbrechen war ihre wirtschafltiche Prosperität und die Frechheit, sich aus dem Schuldgeldsystem zu verabschieden. Anders hätte Hitler es nicht geschafft, in nur wenigen Jahren aus einem hoffnungslosen Staat einen Aufblühenden zu machen.
Nur den Engländern passte es (wieder) nicht.
Sorry guys, but thats the truth!

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