Die Energiewende ist am Ende

So sieht es die Vereinigung Stromverbraucherschutz NAEB – Das Ergebnis ist niederschmetternd - Kein herkömmliches Kraftwerk ist ersetzbar – Die überlegene Energiedichte von Uran, Erdöl, Erdgas und Kohle – Statt den „Ökostrom“ lieber die Zukunftsforschung subventionieren - Das Elektroauto mit Kernkraftantrieb als Zukunftsvision - Am Ende von Anfang an – Die naturgesetzlich bedingten Mängel

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Die Vereinigung Stromverbraucherschutz NAEB sieht die Energiewende am Ende. Vater dieser Sicht ist auch der Wunsch danach. Wunsch und Hoffnung sterben bekanntermaßen zuletzt. Sich daran zu klammern, spendet immerhin gedanklichen Trost. Doch der Wunsch nach einem Ende der Energiewende ist kein abenteuerliches Luftgespinst, sondern sachlich mit Fakten untermauert. Alle zwei Wochen veröffentlicht die NAEB-Vereinigung eine Mitteilung mit solchen Fakten und schickt sie an die Redaktionen der Medien, verfasst von Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Appel. Sie sollen aufklären und enthalten Informationen, die in den meisten Medien nicht oder so nicht vorkommen – bei der allgemeinen Verblendung eine Sisyphus-Arbeit.  In der jüngsten Mitteilung vom 11. Januar heißt es: „Langsam kommt auch unseren Politikern die Erkenntnis, die Energiewende ist nicht möglich. Wirtschaftliche und physikalische Grenzen sind inzwischen erreicht oder auch schon überschritten.“  Bitte hier weiterlesen

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Udo Stemmer

Dr. Klaus Peter Krause veröffentlicht am 12.01.2018, 10:12
„Die überlegene Energiedichte von Uran, Erdöl, Erdgas und Kohle – Statt den „Ökostrom““

Das ist so JA korrekt.

Die Frage für den Bürger ist aber hat er eine Kernkraftwerk im Garten ?
Oder ein Ölbohrloch ?
Oder der ein Gasbohrloch im Garten ?
Oder eine Kohleschacht ?

Da sage ich mal das ca. 99% der Weltbevölkerung keinen direkten zugriff auf die genanten Energieträger haben und immer eingekauft werden müssen und das nicht nur ein mal, sondern ständig müssen die Bürger Erdöl, Erdgas und Kohle u.s.w. nachkaufen.

Was haben aber so ziemlich alle Leute in ihren Garten, Umgebung u.s.w. ??????
Und das für 0,00 € ???????

Sonnenstrahlen und auch ab und zu Wind, bei manchen Grundstücken.

Da stellt sich der Bürger die Frage was macht man, zu 100% ständig Energie nachzukaufen oder doch nur 70% oder 50% oder nur zu 30%, Erdöl, Erdgas, Netzstrom und Kohle u.s.w. zu nutzen.

Bei PV und Strom ist das ja bereits entschieden.
Das kWh aus der eigenen NEUEN PV kostet ca. 10 Cent/kWh und bei den ALT-Anlagen sind es noch so 1 bis 2 Cent/kWh.

Betrachten wir mal das Erdöl und vergleichen.

Ein Diesel-Pkw ca. 5 Liter/100km = ca. 5,9 € die 100 km Fahrtstrecke.

Ein BMW i3 ca. 15 kWh gehen über den Netz-Stromzähler für 100km = ca. 3,9 € für die 100 km Fahrtstrecke.

Ein BMW i3 ca. 15 kWh gehen über den PV-NEU-Stromzähler für 100km = ca. 1,5 € für die 100 km Fahrtstrecke

Ein BMW i3 ca. 15 kWh gehen über den PV-ALT-Stromzähler für 100km = ca. 0,3 € für die 100 km Fahrtstrecke.

#

Dr. Klaus Peter Krause veröffentlicht am 12.01.2018, 10:12
„Die Vereinigung Stromverbraucherschutz NAEB sieht die Energiewende am Ende.“

Deshalb ist ja auch der Anteil vom EE-Strom der in Deutschland nachgefragt wurden 2017 nochmal um +3% bis +4% angestiegen im Vergleich zum Vorjahr, auf ca. 38%.

Dr. Klaus Peter Krause veröffentlicht am 12.01.2018, 10:12
„Heute ist knapp ein Drittel der Stromerzeugung in Deutschland Ökostrom“

Gut Herr Dr. Klaus Peter Krause,

hatte bereits in der Vergangenheit Schwierigkeiten mit den Zahlen.
„knapp ein Drittel“ ist doch max. 32,99999999% wenn ich das noch so aus der Baumschule mitgenommen habe.

Nur sind wir beim Nettostromverbrauch in Deutschland (Endverbrauchernachfrage) doch bei ca. 38% und das zumindest ist für den Baumschüler ohne Dr. Titel, gut über ein Drittel.

#

„Die Energiewende ist am Ende“

Ende JA, aber für die Kernkraft ist Ende, 2022 in Deutschland.


#

Dr. Klaus Peter Krause veröffentlicht am 12.01.2018, 10:12
„Kein herkömmliches Kraftwerk ist ersetzbar“

Herr Dr. Klaus Peter Krause,
leiden Sie unter Kreativitätsverlust ?

Sind nicht bereits über 20 kerntechnische Anlage in Deutschland abgeschaltet.
Erst am 31.12.2017 hat sich wieder in AKW verabschiedet

Schaut mal wie "flexibel" so ein Kernkraftwerk regeln werden kann.
https://www.photovoltaikforum.com/download/file.php?id=73614&mode=view


Mal eine kleine Übersicht der Veränderungen bei den Kraftwerksleistungen in den letzten ca.15 Jahren bei Uran, Erdöl, Erdgas und Kohle.

http://up.picr.de/31510716nx.jpg


Da sage ich mal als Baumschüler das mehr Kraftwerke abgeschaltet wurden als zugebaut.
Keine Ahnung wie Herr Dr. Klaus Peter Krause nur im Ansatz auf die Idee kommt das noch keine Kraftwerke durch die Erneuerbaren ersetzt wurden.
Vor allen wenn man im Hinterkopf hat das die Stromnachfragen von 1990 bis 2017 von ca. 550 TWh auf ca. 600 TWh zugenommen hat in Deutschland.

MfG

Gravatar: Hans-Peter Klein

Die Energiewende steht am Anfang.

Die globalen Wachstumsraten der Erneuerbaren, der Effizienztechnologien, Speichertechnologien, modernste Netzleittechnik Richtung smart grid und die zunehmende Vernetzung der Hauptverbrauchssektoren Strom-Wärme-Verkehr zeigen wo es global lang geht.

Ehemalige Alphatiere der Energieversorgung vergangener Epochen und deren Parvenus mögen das anders sehen, nichts gegen Nostalgie im Rahmen der Meinungsfreiheit, sie belebt in Maßen die Diskussion, so wie wenn Didi Hallervorden den Paul Averhoff spielt..

Es geht nicht darum die Kohle mitsamt Kraftwerkstechnik pauschal zu verteufeln, sie tut ihren Dienst und wir brauchen sie noch eine Zeit lang für die Versorgungssicherheit in der Übergangsphase.
Eine Zukunftsoption ist die Kohle nicht für eine Industrienation wie Deutschland, ebenso wenig die Kernkraft.
Warum dermaßen aufwendig Wasser erhitzen, als Dampf über Turbinen leiten und die Restwärme als Wasserdampf in die Luft blasen.

Die direkte Umwandlung der Erneuerbaren Primärenergien PV+Wind in Strom ist da viel eleganter, ohne den irreversiblen Verbrauch wertvoller Ressourcen in mehreren Umwandlungsschritten von der Lagerstätte bis zum Restmüll.

Hier tobt in Wahrheit ein gigantischer Interessen- und Kulturkampf. Es stehen die Interessen zentralistischer Großkonzerne und Monopole gegenüber den dezentralen Interessen klassischer Mittelstandsindustrien bei breiter Bürgerbeteiligung.

Unter patriotischen Gesichtspunkten stehen Fossile+Kernkraft für die anhaltende Abhängigkeit von intransparenten Global Playern ohne demokratische Legitimation und Kontrolle, ich halte das für unpatriotisch.

Die Erneuerbaren und Effizienz stehen hingegen für die Besinnung auf heimische Primärenergieträger und eigenes technisches Know-How auf Welt-Spitzenniveau, sie stehen für Autonomie und Selbstbehauptungswillen einer 40-jährigen Bürgerbewegung von unten.

Die interessante Parallele dabei:
Die AfD bzw. die Blaue Gegenöffentlichkeit stehen heute da, wo die Grüne Bürgerbewegung Anfang der 80’er Jahre stand.

MfG, HPK

Gravatar: Hans Diehl

So oder ähnlich könnte auch ein Artikel lauten, den ein Vertreter der Fleischerinnung über die Entwicklung der vegetarischen Kost geschrieben hat.

Bei unbedarften Lesern, die sich mit der Materie weniger beschäftigen, mag das eine oder andere – wie vom Autor sicher auch beabsichtigt - negativ hängen bleiben, aber nicht bei denjenigen, die mit offenen Augen die Energiewende verfolgen.
Sicher ist die Lernkurve der Energiewende noch nicht am Ende, aber gescheitert, ist Wunschdenken der ewig Gestrigen.


Es würde den Rahmen sprengen auf alles einzugehen was da geschrieben steht, deshalb möchte ich einen wesentlichen Punkt des Artikels, die leidige Kostenfrage, bei Lichte betrachten.


Zitat:
Mit der Einsparung der Brennstoffe wurden auch günstigere Strompreise erwartet, weil Sonne und Wind  keine Rechnung schicken. Mit dieser Botschaft zog jedenfalls der Weltverbesserer Franz Alt durch Deutschland. Zitat Ende.


Sonne und Wind schicken tatsächlich keine Rechnung. Das ist für jeden den es ideologiefrei interessiert dokumentiert.

Siehe hier:
http://www.iwr-institut.de/images/seiteninhalte/presse/grafiken/strompreis_terminmarkt.png


Etwa 33% Strom aus den Erneuerbaren haben die Börsenpreise, sprich Strom Großhandelspreise, von 7 auf unter 3 Cent mehr als halbiert.

Wenn das nicht bei den Verbrauchern ankommt, sondern deren Strompreise so gar noch steigen, muss der Autor bei anderen nach der Ursache suchen, anstatt der Energiewende die Schuld zu geben.

Gravatar: Egon Dirks

Werter Dr. Klaus Peter Krause,…

…“Am Ende war die Energiewende von Anfang an“ - das sagen Sie heute nach 10 Jahren, als die „Energiewende“ die erste nach „Alpha Ventus“ praktische Schritte gemacht hat, ja wo waren Sie mit dieser elektroenergetischer Weitsicht damals und wie soll man diese Doktoren-Professoren Aktivitäten jetzt aus einmal verstehen?! Wird unter dem Ende der „Energiewende“ gemeint das Ende des chaotischen Reinsteckens von Windmühlen und solarpflastern von Dächern, das ist doch das, was die „Energiewende“ heutzutage noch ist, ODER werden wir jetzt bis 2050 über das Ende der „Energiewende“ zum Mond heulen? Ich meine, ich weiß, was ihnen (Doktoren-Professoren) da Sorgen bereitet. Das ist doch nicht ein Zufall, dass Sie sich hartnäckig an die Energiewende halten, die den UMSTIEG bei der Stromversorgung auf EE-Quellen vorsieht, statt eine Energiewende aus Sicht der maximalmöglichen Nutzung der EE, egal ob es Wind-, Unterwasserströmungen oder Drachenstrom ist und das in allen möglichen Klein-Mengen, wichtig nur, das er wirtschaftlich genutzt werden kann, so sieht die Aufgaben der EE die ganze Welt und so werden sie auch wahrgenommen, als Hilfe bei Entlastung der Stromproduktion mit fossilen Energieträgern… Irgendwann haben sie (Doktoren-Professoren) der Regierung das grüne Licht zum UMSTIEG auf Ökostrom gegeben und das war, auf Grund mageren Elektrokenntnissen, die Stromkonzerne wurden ja über den Bord geschmissen, ein tragischer Fehler und was sie jetzt unternehmen, …“um von der Stromerzeugung mittels Wind und Sonne die Finger zu lassen“, sieht jetzt kindisch naiv aus… Hab geschrieben, wären unsere EE-Doktoren-Professoren elektrobegabter gewesen, würde es NIE eine „Energiewende“ mit dem UMSTIEG der Stromversorgung auf EE-Quellen geben, elektrisch gesehen ist das lächerlich…

Beste Grüße.

Gravatar: Udo Stemmer

Hans Diehl schreibt am 13.01.2018 - 12:40
„Wenn das nicht bei den Verbrauchern ankommt, sondern deren Strompreise so gar noch steigen, muss der Autor bei anderen nach der Ursache suchen, anstatt der Energiewende die Schuld zu geben.“

Es gibt auch 2018 Energieversorger die senken den Strompreis um 0,8 Cent/kWh wegen der Energiewende, günstiger Stromeinkauf an der Strombörse und auch bei den langfristigen Verträgen.

http://up.picr.de/31519111sy.jpg

Gut, das kWh ist nicht besonders günstig, zumindest aber „grün“, aber immer noch ca. 2 Cent günstiger als der 100% Atomstrom.

https://enermy.de/produkte/strom/kernstrom/

MfG

Gravatar: Hans Diehl

Ich bin mal gespannt, ob der Autor reagiert auf das, was ihm da widersprochen wurde, oder sich in die Büsche schlägt in der Hoffnung, dass die Mehrheit der Leserschaft, die er erreichen will, die Kommentare nicht liest.

Das erlebt man ja bei den Energiewende Kritikern oft.

Die betreiben Energiewende Bashing, und wenn sie dann Daten und Fakten fundierten Widerspruch erfahren, bleiben sie stumm.. Es könnte ja möglicherweise der eine oder andere von der angesprochenen Leserschaft nachdenklich werden.

In solchen Fällen ist reden Silber aber scheigen Gold.

Gravatar: Martin K.

Die Energiewende stoppt keiner mehr. Braucht halt nur ein wenig länger als geplant, wobei das richtige Momentum erst noch kommt. Für Länder wie China ist es langfristig günstiger, als die enorme Luftverschmutzung und für uns besser, als für x Milliarden im Jahr Primärenergieträger zu importieren.

Der Klimawandel spielt da schon lange nicht mehr die Hauptrolle. Ist langfristig halt wirtschaftlicher.

Gravatar: Martin K.

Nachtrag: Allerdings finde ich den Spruch "Die Sonne schickt keine Rechnung" ziemlich idiotisch. Machen tote Dinosaurier auch nicht. Allerdings kosten Aufbau und Betrieb von Solarkollektoren und WKAs genauso wie Bohrtürme oder AKWs. Und Stromnetze für die Übertragung brauchen sie alle, die EE sogar mehr, da weniger vorhersehbar.

Vorteil ist allerdings, das bei den EE ein größerer Teil der Kosten im Inland anfällt, was der Volkswirtschaft nutzt. Außerdem sind die meisten Öl-Exporteure politisch gesehen eher fragwürdig, meiner Meinung nach. Geostrategisch ist eine gewisse Autarkie so gesehen ebenfalls wünschenswert.

Gravatar: Karl Napp

Von Natur- und Ingenieurswissenschaften verstehe ich nichts. Aber von Lebensräumen für Menschen:
Von einer "Energiewende" wünsche ich mir daß sie die Hochspannungsleitungen unter die Erde schafft (Kostet Geld - weiß ich. Umweltschutz kostet eben Geld). Nichts verunstaltet unsere Natur so sehr, wie die Hochspannungsleitungen. Was in den Städten die Graphitti-Schmierereien sind, sind in der Landschaft die Hochspannungsleitungen. Von einer Energiewende wünsche ich mir außerdem, daß sie nicht unsere Landschaft mit Feldern mit Sonnenlichtkollektoren verunstaltet, auch nicht längs der Autobahnen. Und ich wünsche mir von ihr, daß sie für die Dächer farblich angepasste Sonnenkollektoren entwickelt. Gegen die Cluster elegant gestalteter Windräder habe ich nichts, wenn sie in ausreichendem Abstand (Rauschen, Schattenwurf) von menschlichen Siedlungen gebaut werden. Ich bin schon immer gern nach Holland gefahren, dem Heimatland der Windmühlen. So würde mir eine Energiewende gefallen, wenn dann auch noch der raffgierige Staat gleichzeitig die mafiosen Abgaben auf den Strom senken würde.

Gravatar: Hans Diehl

Martin K.schreibt am 14.01.2018 - 12:23
Nachtrag: Allerdings finde ich den Spruch "Die Sonne schickt keine Rechnung" ziemlich idiotisch.  Allerdings kosten Aufbau und Betrieb von Solarkollektoren und WKAs genauso wie Bohrtürme oder AKWs. 


@ Martin
Es ist doch nur der „Rohstoff“ Sonne bis zur Umwandlung gemeint.
Im Vergleich zu fossilen Rohstoffen, fallen bei denen vor der Umwandlung schon einige Rechnungen an.

Gravatar: Hand Meier

Herr Dr. Krause wir alle wissen was die sogenannte Energiewende für ein ausgemachter Blödsinn ist.
Obwohl nun die üblichen Lobeshymnen-Schreiber wieder mit ermüdenden Textbausteinen reagieren, die es nicht lohnt zu lesen, weil darin Null Logik existiert.
Fakt ist, Merkel hat unter einem Vorwand die Absichten einer grünen Lobby umgesetzt, nämlich eine Zerschlagung der Elektrizitäts-Wirtschaft der Deutschen voranzutreiben.
Die Elektrizitäts-Wirtschaft unterlag dem Wirtschafts-Prinzip der Bedarfsdeckung und der gemein-nützigen Kostendeckung.
Es konnte keine privatwirtschaftliche Gewinn-Maximierung erfolgen.
Die Stromkonzerne konnten keine Privatisierung und jährlichen Preis-Steigerungen der Strompreise fordern.
Mit Merkels Wende, wurde aber genau das Bedarfs-Deckungs-Prinzip gebrochen, es wurden mit dem Energie-Einspeise-Gesetz Kartell-Privilegien weiter festgeschrieben, um private Zufalls-Strom-Erzeuger mit einer Gewinn-Maximierung an sich zu fesseln, die in den garantierten Vergütungen mit zwanzigjährigem Vorrang abgenommen werden müssen, ohne Bezug zur technischen bzw. wirtschaftlichen Nutzbarkeit, denn die Zusatzkosten für dieses „politische Schelmen-Stück“ wird den deutschen Stromverbrauchern zu circa knapp 30 Mrd. jährlich auf Auge gedrückt.

Es ist ganz klar eine Ausbeutung der Verbraucher, wenn Gesetze exakt zum Vorteil von Privat-Investoren erlassen werden, um diese mit zig Mrd. pro Jahr zu überschütten.
Dass diese Bande sich Lohnschreiber leistet sehen wir.
Denn die Privilegien der Solar-, Gärgas- und Wind-Branche stehen auf Entscheidungen von Parlamentariern, die diese Umverteilung von jährlichen zig Mrd. erst durch ihr Abstimmungsverhalten gegen die Deutschen Interessen ermöglichen, siehe https://www.youtube.com/watch?v=wnnuosDXFg4
Die Funktionärs-Riegen die sich da gegenseitig bedienen sind eindeutig vorhanden https://www.agora-energiewende.de/de/ueber-uns/rat-der-agora/
und ich gehe davon aus, dass man in diesen Kreisen eine sogenannte Consulting Ltd. in einem US-Steuerparadies besitzt.
Denn dort kann man sich ein anonymes Briefkastenkonto einrichten lassen, um die Schmiergeldzahlungen für ein Abstimmungsverhalten, als Person des politischen Wirkens, vor der Öffentlichkeit und der Steuerfahndung zu verstecken.
Aus der Sicht „eines cui bono“ gibt es keine andere Erklärung, für das was da abgeht.

Gravatar: Martin K.

@Hans Diehl
Mag sein, aber günstiger wird meine Stromrechnung dadurch auch nicht.

Und auch wenn ich Kohl nicht mochte, mag ich seinen Spruch "Entscheidend ist, was hinten raus kommt". :)

Gravatar: Hans-Peter Klein

@ Hand Meier 15.01.2018 - 11:33

Ohne das übliche
- Vulgär-Vokabular ("Bande", etc.)

und die böswilligen
- Unterstellungen ("Lohnschreiber", "US-Steuerparadies", "anonymes Briefkastenkonto",etc., wie immer: Ohne Nachweis!
gehts mal wieder nicht

- keines der vorgetragenen Argumente wird von Ihnen faktenbasiert mit Nachweis gekontert

Es gibt viele gute Gründe, die Energiewende kritisch zu beleuchten, zu hinterfragen, konstruktive Gegenvorschläge zu entwickeln.

Was Sie hier hingegen vorexerzieren, ist in jeder Hinsicht kontraproduktiv, es fördert regelrecht eine:
Lose-Lose-Situation,
bei der wir Alle nur verlieren .

Cui bono? Nemo!

Im Sinne der Redaktion:

Herr Hand Meier, Bitte beachten Sie beim Verfassen eines Kommentars die Regeln höflicher Kommunikation.

MfG, HPK

Gravatar: Hans Diehl

Mein lieber Hand Meyer, Sie wollen wohl auch mit Ihren Ziel gerichteten Formulierungen bei den unbedarften Zeitgenossen, für Stimmung gegen die Energiewende sorgen.

Zitat Hand Meyer. vom 15.08. 18
Die Elektrizitäts-Wirtschaft unterlag dem Wirtschafts-Prinzip der Bedarfsdeckung und der gemein-nützigen Kostendeckung. Es konnte keine privatwirtschaftliche Gewinn-Maximierung erfolgen. Zitat Ende.

Wenn Sie nicht wissen, oder verschweigen wollen wie die Strompreise entstehen, für diejenigen Verbraucher, die Sie hier ansprechen wollen, muss ich etwas nachhelfen.

Die Strompreise entstehen an der Strombörse nach Angebot und Nachfragen und dem Merit Order Prinzip, ( MOE ) Die letzte noch für die jeweilige Nachfrage benötigte Erzeugungsart ( Grenzkraftwerk ) bestimmt den Preis.
Siehe hier:
https://www.google.de/search?q=merit+order&oq=Merit+Order&aqs=chrome.0.69i59j35i39j0l2j69i60j0.8325j0j8&sourceid=chrome&ie=UTF-8

Alle anderen Kraftwerke werden nach dem letzten und teuersten noch benötigten Kraftwerk bezahlt, und genießen einen so genannten Mitnahmeeffekt.

Abgeschriebene Kernkraftwerke, haben die niedrigsten Gestehungskosten – auf der MOE Kurve ganz links – und somit den höchsten Mitnahmeeffekt.
Sie kennen doch den Volksmund, der da sagt, abgeschriebene AKW sind Gelddruckmaschinen.

Könnten Sie an Hand dieser Tatsachen mal erklären wie Sie da zu einer gemeinnützigen Kostendeckung kommen.
Ich meine nicht die Kostendeckung für Aktionäre.

Und Ihre Horrormilliarden betreffend.

Zitat Hand Meyer.

, denn die Zusatzkosten für dieses „politische Schelmen-Stück“ wird den deutschen Stromverbrauchern zu circa knapp 30 Mrd. jährlich auf Auge gedrückt.

@ Hand Meyer
Bei einer Kosten/Nutzen Betrachtung, sind Ihre erfundenen 30 Mrd ohne hin ein „Nullsummenspiel“

Die Horrormilliarden sind die Hochrechnung der EEG Umlage, und diese wird mehr als kompensiert, durch die gesunkenen Großhandelspreise für Strom.
Gesunkene Großhandelspreise ausgelöst von den Erneuerbaren, wohlgemerkt.


Bestätigt wird das in der Praxis. Mit etwa 220 bis 240 Euro wird ein Durchschnittshaushalt jährlich durch die EEG Umlage belastet, so ist von amtlicher Seite zu lesen.

Und mehr als 300 Euro könnte man jährlich sparen, wenn man zu den Versorgern wechselt, die die gesunkenen Strom Großhandelspreise an ihre Kunden weiter geben.

Die Leute vom Polit Magazin Monitor haben das vor Jahren schon nach Kosten/Nutzen recherchiert.

Siehe hier.
https://www.youtube.com/watch?v=a4pslA3NKvQ

So ab Minute 3.50 machen die deutlich wie aus 64 Milliarden noch 1,8 Milliarden werden.

Müsste das bei einer korrekten Rechnung nicht von den Förderkosten abgezogen werden fragen die zu Recht.

Sie sehen Herr Meyer , nicht alle glauben unbesehen, was Sie und der Autor des Artikels hier unters Volk streut.

Wenn Sie sich wundern, warum wegen der Energiewende kein Aufschrei im Lande stattfindet, ist das ein Zeichen dafür, dass mehr Leute durchblicken, als Sie gerne hätten.

Oder glauben Sie wenn die lesen die deutsche Wirtschaft boomt nun schon im achten Jahr, und andere beneiden, oder kritisieren uns wegen dem Außenhandelsüberschuss, könnten Sie mit Ihren Parolen, deutsche Unternehmen müssten wegen der Energiewende ins Ausland abwandern bei denen Glaubhaftigkeit erlangen.

Gravatar: Hand Meier

@ HPK

Was Sie stört, ist die nackte Wahrheit. Sie möchten weiter „schwurbeln ohne Ende“ und dazu maßen Sie sich an noch den Takt und die Melodien anzureichen, wie ein neckischer Tanzmeister, im Regierungs-Kostüm eines Klima-Hof-Narren, der ein Streng-Gläubiger oder Suppenauge ist.
Ob aus Überzeugung oder anderen Motiven sei mal dahingestellt.

Es geht ja nicht nur um den aktiven, vorsätzlichen Betrug der deutschen Stromverbraucher, den Sie nicht sehen können wollen, es geht ja um einen ganzen weiteren sehr gefährlichen Regierungs-Betrug an der deutschen Bevölkerung, wie Sie aus diesem Link ersehen können https://www.derwesten.de/staedte/duisburg/gutachten-daemmfassade-fuehrte-zu-brandkatastrophe-in-duisburg-id12127380.html

Also mal besonders für Sie: Das Gutachten stellt eindeutig die Ursache für die Toten im Dachgeschoss fest, es war das leicht-entflammbare Polysterol, was „per Fassaden-Dämmstoff-Vorschrift aus dem Umweltbundesamt“ (SPD-Frau Hendricks) der Immobilien-Branche amtlich vorgeschrieben wurde.
Dadurch wurde unter dem täuschenden Vorwand des Klima-Schutzes, politische Lobby-Gesetzgebung von Parlamentariern betrieben, denen sowohl die somit verordnete Mieterhöhung, durch die Dämmungs-Kosten, prächtige parlamentarische Nebenerwerbs-Einkommen bescheren, und die noch etwas zeigen: „Die Gefährlichkeit eines amtlich zugelassenen Kunststoffs“ existiert doch unbesehen weiter, oder?
Und warum hat das zuständige Ministerium die amtliche Zulassung bis heute nicht widerrufen?
Warum macht sich dieses Ministerium oder diese Klima-Kanzlerin nicht Sorgen und stellt die Sicherheit der Mieter in den oberen Etagen her, die durch vorsätzlich schlechte Politik zu Tode kommen, wie die Katastrophe in Duisburg eindeutig belegt, warum nicht Herr Klein?
Ist die fixe Idee etwa wichtiger, als eine Mutter, die mit ihren Kindern, wegen „Fassaden-Dämmung mit Zündstoff“ fahrlässig umgebracht wurde?
Wer auch diese Folgen der „Energie-Wende“ nicht als Menschen verachtende politische Geschäftstüchtigkeit, sondern in ein „edles Handeln umlackiert“, mit dem möchte ich nichts zu tun haben, was einen sonst ja nur beschmutzen kann, nämlich ein übler Mit-Täter zu sein.

Gravatar: Hans Diehl

Martin K. schreibt am 15. 01. 18

@Hans Diehl
Mag sein, aber günstiger wird meine Stromrechnung dadurch auch nicht. 

Und auch wenn ich Kohl nicht mochte, mag ich seinen Spruch "Entscheidend ist, was hinten raus kommt". :)

@ Martin
Auf das was sein mag ist leider Realität. Auf die will ich aufmerksam machen, damit auch der letzte Stromverbraucher an Hand von Daten und Fakten sich selbst überzeugen kann, warum für ihn nichts Gutes hinten rauskommt.

Gravatar: Hand Meier

@Herr Diehl

Ersparen Sie sich Ihre Merit-Order-Gesänge der Grenzkosten-Philosophie, diese rein theoretische Diskussion habe ich mit Ihnen schon vor einigen Jahren bei EIKE durch geführt, wo Sie den gleiche Sermon verzapft haben.
Die Leipziger „Strombörse“ ist Killefit was den regulären Strompreis betrifft, denn die Zufalls-Strom-Gewinner mit Kartell-Privilegien werden alle mit Fest-Vergütungen bedient.
Lediglich die Entsorgung dieses Kartell-Stroms an dieser Seite der Augenwischerei, die sich Börse nennt, versucht diesen „dämlichen Strom“ loszuschlagen und legt z. T. noch tüchtig Geld drauf, wenn zuviel von diesem Mist-Strom die deutschen Netze zum Absturz zu bringen droht.

Übrigens haben Sie mit Ihren unlogischen Ideen den Blog http://www.science-skeptical.de/ über lange Zeit zugetextet, wo man Ihnen alle Kompetenz fein säuberlich aufzeigte.
Also Sie haben keine fachliche oder sachliche Kompetenz, soviel steht zweifelsfrei fest.
MfG

Gravatar: Hans-Peter Klein

@ An Alle:

Wo hat Meinungsfreiheit ein Ende ?

Meine persönliche Meinung:

* Wenn die Wortwahl in reines Beschimpfen mit zugehörigem Vokabular im Gassen-Jargon ausartet

* Wenn Unterstellungen und Verleumdungen (ohne Nachweis) herhalten müssen, eine andere Sichtweise zu diskreditieren

* Wenn das Internet missbraucht wird, aus dem Versteck der Anonymität Dinge und Ansichten in einer Form zu verbreiten, die im zivilen öffentlichen Dialog keine Chance hätte, auch nur gehört zu werden

* u.a.

Mein Hoffnungsschimmer:
* Der gesunde Menschenverstand reicht völlig, um die obige Methodik zu erkennen.
* Der gesunde Menschenverstand reicht völlig, um daraus die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen.
MfG, HPK

Gravatar: Hans Diehl

Hand Meyer schreibt am 15.01.18

Ersparen Sie sich Ihre Merit-Order-Gesänge der Grenzkosten-Philosophie, diese rein theoretische Diskussion habe ich mit Ihnen schon vor einigen Jahren bei EIKE durch geführt, wo Sie den gleiche Sermon verzapft haben.
Die Leipziger „Strombörse“ ist Killefit was den regulären Strompreis betrifft, denn die Zufalls-Strom-Gewinner mit Kartell-Privilegien werden alle mit Fest-Vergütungen bedient.

@ Herr Meyer
Nun gut, dann flüchten Sie mal nicht bei allem was Ihnen nicht ins Konzept passt, oder besser gesagt die Argumente ausgehen, in Polemik. Lassen Sie Ihrer fachlichen Kompetenz freien Lauf, und erklären Sie mal allen die hier mit lesen, ruhig und „sachlich“ was an meinen Ausführungen bezüglich der Strompreisfindung nach dem Merit Order Prinzip falsch ist.

Leider konnte ich Ihnen in den genannten Foren die Realität nicht bis zum Ende näher bringen, weil Sie dort -- bei Erklärungsnot ihrerseits -- geschützt werden, in dem meine Beiträge einfach nicht mehr veröffentlicht wurden. Ich hoffe, dass das hier nicht der Fall ist, und erwarte von Ihnen eine Erklärung zur Preisfindung an der Strombörse, und die Folgen für Ihre Horrormilliarden.

Aber bitte mit Daten und Fakten belegt, wie ich das auch mache.

Gravatar: Egon Dirks

Die beste EE-Anekdote des Jahres.

Einige höchst ausgebildete Doktoren-Professoren versuchen wissenschaftlich begründen, das die deutsche „Energiewende“ am Ende ist, die irgendwie ausgebildete EE-Aktivisten ABER versuchen beweisen, dass „Energiewende“ das sind Effizienz- und Speichertechnologien, modernste Netzregeltechnik und Cente-Prozente obendrauf – was kann lustiger sein?! Selbst S. Gabriel hat zugegeben, dass wegen der „Energiewende“ das Ausland uns für bekloppt haltet und ich kritisiere ja auch die Doktoren-Professoren, aber aus anderem Grund, EBEN, statt wissenschaftliche Kunst demonstrieren, ja, wem?, in ein Dorf gehen, wo 3-5 WKAs reingesteckt wurden und nachschauen, ob und wie sie ans Netz gegangen sind (?!). Hier, wie ich das verstehe, was Netz ist und was man braucht, um eine Windmühle ans Netz kommen kann:

Hurra! Ein Windrad kommt ans Netz…

Da wird ein Windrad gemeint, das für Stromproduktion vorgesehen ist, das heißt aber noch lange nicht, dass mehr Windräder mehr Strom bedeuten, wie auch mehr Bäckereien und Tankstellen nicht mehr Brot und Benzin sind. Um alles besser zu verstehen, nehmen wir als Beispiel die Stromversorgung eines landwirtschaftlichen Kreises, wie Weiden, Landsberg oder tausende andere. Für industriell entwickelte Länder sind das dieselbe klassische Schemen, so im Prinzip ist aufgebaut auch die Stromversorgung eines Landes oder Staates, nur in einem größeren Maßstab. Da wäre es nicht schlecht „Das Reservieren“ in der „Elektroenergetik“ vorher anschauen, um die Bedeutung der doppelten Schienensystemen (SS) zu verstehen, das ist der Hauptkriterium, der Garant einer ununterbrochener Stromlieferung.

Also, bei so einer Kreisstadt haben wir ein Umspannwerk 110/20/10 kV (UW) meist mit 2 Trafos 10 MVA, hängt von der Größe des Stromverbrauchs ab, die Stadt ist ja das Zentrum der Strombelastung des Kreises, von A kommt zum UW eine zweiketten Leitung 110 kV und geht weiter zu B, jeder Trafo hat drei Wicklungen – 110 kV, da wird der Strom hergebracht; dann 20 kV, dass sogenannte Agrarnetz, da werden alle Märkte, Dörfer und Hofe des Kreises mit Strom versorgt, egal wie viele und sind das leichte meist auf hölzernen Masten Ringleitungen 20 kV, die aus einem Dorf ins andere laufen und auf denen in jedem Dorf die Trafostationen (TS) 20/0,4 kV hängen, wieder die Anzahl und Leistungsgröße der TS hängt von der Dorfgröße und Verbrauch ab; dann 10 kV meist Kabelringe mit dutzenden TS 10/0,4 kV in jedem Ring selbst der Stadt und Umgebung und am Enden überall das sog. Haushaltnetz 0,4 kV –das größte und marodeste Netz in der Welt, also, aus RESERVIER Gründen haben wir zwei einander unabhängige Ketten der Leitung 110 kV, wo bei Havarie auf einer die andere automatisch den ganzen Last übernimmt; zwei Trafos mit zwei Schienensystemen (SS) 20 und 10 kV, wo wieder jede Leitung 20 und 10 kV bei Havarie abgeschaltet wird oder kann und das ohne Unterbrechung der Stromlieferung und das ist nichts anderes, als die klassische Grundsäule eines Stromversorgungsnetzes, egal welche Stromerzeuger im Spiel sind. Die Stromversorgung eines Landes oder Staates ist im Prinzip dasselbe und ist doch auch egal, kommen zum UW Leitungen 110 kV oder auch 220/380 kV, hat eine Stadt oder Land ein UW oder mehrere, obwohl das Letzte ist manchmal fatal wichtig, wie es vor einigen Jahren in Hannover der Fall war, die Stadt war zwei mit etwas Stunden komplett ohne Strom, ich war nie in Hannover, aber hab sofort damals gesagt, das konnte NUR passieren, weil Hannover nur EIN UW hat, hätte Hannover zwei UW, könnte so was nie passieren, das passiert selten, aber immer wieder, dass bei einem Kurzschluss (KS) auf einer SS-10 kV im UW, oder die Sicherung arbeitet falsch oder der Schalter wird mit dem KS nicht fertig, der KS überspringt auf die zweite SS-10 kV, folgt ein riesen Knall, dann Stille und Rauch und ein Haufen vom verschmolzenen Isolatoren, Schienen, und- und…, jetzt muss man schnell feststellen, welche der beiden SS-10 kV weniger beschädigt ist und schnell die defekten Isolatoren und Schienen austauschen, um diese SS-10 kV unter Spannung zu nehmen, das dauert ja welche paar Stunden, leider das ist das einzige, was man da unternehmen kann. Was interessant ist, in der Meldung ging es NUR um die Stadt, scheint die Trafos 10 MVA blieben im Betrieb und das Agrarnetz 20 kV rund um Hannover hat nichts davon mitbekommen…

Jetzt Mal das Hauptthema, aber möglichst kurz, wie man in so ein Netz, wie oben mit den Windmühlen reinkommen kann, die sog. Netzanschlüsse, ist das so einfach, wie das in der Presse geschildert wird, dass die meisten von WKAs bloß „ans Netz gegangen“ sind? Fangen wir von außen mit irgendeinem Dorf an, und nehmen den Fall, wie ein Bürgermeister in einem Dorf im Schwanz eines Landkreises in Bayern aus Liebe zur „Energiewende“ FÜNFZIG Windmühlen (Artikel „Adios Energiewende“) reinstecken geplant hat und die „Überraschung“ sind nicht die 50. Windmühlen, soll doch reinstecken, wir sind ja eine EE-Demokratie, die „Bombe“ war der „Energiewende“-Schlachter H. Seehofer mit seiner 10H-Regel, der Bürgermeister kann jetzt nicht alle 50 reinstecken und so ist der Fall ans Licht gekommen, sonst hätten wir über diese 50 Windmühlen nicht Mal was gewusst, bei je 3 MW eine WKA sind das 150 MW, das reich aus selbst München mit Strom zu versorgen, kann’s da Fragen zu Anschlüssen ans Netz geben? Für mich gibt es da nur eine Antwort: Das ist das Jahrhundert-Projekt namens „Energiewende“…

Bei Anschlüssen der Windmühlen ans Netz steht vor allen die Frage, in welches Netz kommt der Anschluss, weil man alle möglichen Daten von einer WKA haben kann –die Höhe, die Länge der Rotorblätter und-und, aber niemand findet was von den elektrischen Daten, wie viel Strom, sagen wir, und auf welcher Spannungsebene von dieser WKA im Netz zu erwarten ist; so, wie die WKAs auf den Illustrationen aussehen, sind das elektrische Hochspannungsmaschinen 2,6 3,0 5,0 und die neue sollen 7,5 MW sein mit Standard Spannung 10 kV, so eine WKA hat in meisten unseren, wie oben, Dörfern nichts zu suchen, weil, erstens, ist die Leistung einer WKA zu groß; zweitens, und das ist DER HAMMER, eine WKA 10 kV kann ein Anschluss ans Netz NUR IN EINEM UMSPANNWERK haben, d.h., sollten im Landkreis 12 WKAs aufgestellt werden, egal ob die WKA hinter dem Zaun des UW steht oder 30 km weitentfernt ist, die Anschluss Leitung der WKA muss auf die SS I u. II 10 kV im UW kommen und selbst die SS I u. II müssen auf 12 Anschluss Kammern (6 jede) erweitert werden, so dass jedes Windrad seine Anschluss Kamer hat mit seinem Schalter, Steuerung, Sicherungen und-und…, und das ist ein ELEKTRO-GESETZ, anders geht es nirgendwo in der Welt! Sollte in einem Ort, so wie es oft in Publikationen aussieht, 3 und mehr WKAs aufgestellt werden, bei 3 muss man normalerweis 3 Leitungen 10 kV zum UW ziehen, bei mehr als 3 muss hier im Ort ein UW gegründet werden mit der Transformation von 10 auf 110 kV und weiterem Stromtransport zum Großstromverbraucher, wie es mit den „Einspeisenetzen 110 kV“ 2013 vorgeschlagen wurde… Das war damals ein Vorschlag (auf Hannoverscher Messe) 50-100 WKAs in ein Knoten zusammenbinden, den Strom auf 110 kV hochtransformieren und so zum Großverbraucher liefern, – ein kluger Vorschlag, aber er ist abgestorben…

Also, wenn Obengenanntes stimmt, d.h., die WKAs, die „ans Netz gegangen“ sind, auch wirklich gemäß diesen Elektro-Gesetzen ans Netz gekommen sind, dann haben wir ein riesengroßes Feld für produktive Diskussionen, wir haben ja 27 000 WKAs reingesteckt und die Zeit zum Klären ist, wo denn die hunderttausende km der Verbindungsleitungen 10-110 kV und HUNDERTE NEUE Umspannwerke 10/110 kV verloren gegangen sind? Bin nicht sicher, dass ich alles richtig verstehe, aber bei produktiven Diskussionen wird ja alles geklärt, ich denke schon nach, ob man nicht solche Schreiben über Netz und Netzstabilität und-und… hier zur Diskussionen stellen sollte… Bin gespannt, was EE-Matrosen unter „produktiven Diskussion“ verstehen…

Beste Grüße,

Gravatar: Otto Weber

@Hans-Peter Klein 13.01.2018 - 10:54
>>Großkonzerne und Monopole gegenüber den dezentralen Interessen klassischer Mittelstandsindustrien bei breiter Bürgerbeteiligung<<

?????????????????????

*)Sehr geehrter Herr Glühbirnen-Spezialist mit fehlerfreundlichem Diplom!

Große Lachnummer wieder,
oh, ja, Solarpaneele aus China, dänische staatsnahe Konzerne bekommen Windparks in Deutschland, alles deutsche Mittelstandsindustrien.

Die Bürgerbeteiligung sieht so aus, dass die Anwohner an Wind-Intraschall-Erzeuger stark beeinträchtigt/geschädigt werden und obendrein immense Wertverluste ihrer Immobilien entschädigungslos erleiden müssen.

Weiter, MERKE: dezentral ist, wenn zusätzliche riesige Höchstspannungstrassen, innerhalb Deutschlands und sogar bis nach Norwegen benötigt werden.

Zu den Mittelstandsindustrien :
Gem. Prognos Monitoring der Energiewende Dez. 2017 ist bezüglich „EFFIZIENZ UND ERNEUERBARE ENERGIEN“ bei allen Bewertungskriterien (für ganz Deutschland) durchgehend jeweils der schlechteste Bewertungsgrad in der Zielerfüllung zu verzeichnen.
Bei den übrigen Kriterien wurden NUR „Gesicherte Kraftwerksleistung“ und „Stromausfallzeit“ (also Leistungen, die NICHT von EE erbracht werden) positiv bewertet, sonst allesamt mit Negativbewertung.

>>Auftraggeber der Studie war die Vereinigung der bayerischen Wirtschaft (vbw). Deren Präsident Alfred Gaffal nannte die Energiewende angesichts der hohen Kosten „IM Grunde EIN DESASTER“<<.

Die bayerische Wirtschaft ist wohl von der Wahrung und dem Ausbau der „dezentralen Interessen klassischer Mittelstandsindustrien“ durch die „Energiewende“ ja anscheinend völlig überzeugt.

Der konstruktiver Beitrag des Hn. Gaffal dazu: „IM Grunde EIN DESASTER“.

PS: *)Beim Verfassen eines Kommentars die Regeln höflicher Kommunikation beachtend

Gravatar: Hans-Peter Klein

@ Egon Dirks

Köstlich,
ich denke jedesmal an Tante Dunja,
wie der Egon das bei den Damen schafft, im youtube-Video:

"Heinz Erhardt - Ach Egon! - Tante Hedwig tanzt 1961 HD"
MfG, HPK

Gravatar: Klaus Peter Krause

Hans Diehl schrieb am 14.01.2018 - 10:47 „Ich bin mal gespannt, ob der Autor reagiert auf das, was ihm da widersprochen wurde, oder sich in die Büsche schlägt in der Hoffnung, dass die Mehrheit der Leserschaft, die er erreichen will, die Kommentare nicht liest. Das erlebt man ja bei den Energiewende Kritikern oft.“

Der Autor reagiert gern. Aber Hans Diehl schrieb auch: „Es würde den Rahmen sprengen auf alles einzugehen was da geschrieben steht …“ Das sehe ich nicht anders; Punkt für Punkt alles durchzugehen, ist schon zeitlich eine Herausforderung. Das gilt vor allem für das viele technische Klein-Klein, das der eine und andere mit einiger Kundigkeit ausbreitet, aber für die Kernargumente, warum diese Energiewende unsinnig ist, also „von Anfang an am Ende war“, ist es nicht von Bedeutung. Nötiges hat auch der Leser Hand Meier in seinem Kommentar vom 15.01.2018 - 11:33 Uhr geschrieben.

Was von Bedeutung ist, habe ich auf meiner Blog-Seite www.kpkrause.de über die Jahre hin in vielen Variationen immer wieder ausgebreitet (rund hundert Beiträge). Auf sie möchte ich daher verweisen. Sie finden sie dort in der ersten Spalte links (Archiv, Kategorien) unter Stichworten wie EEG, Energiepolitik, Energiewende, Kernkraft, Klimaschutzpolitik, Leistungsdichte der Energieträger, Solarstrom, Stromausfall, Strompreise, Windkraftanlagen, Windstrom, Dämmungszwang, Gesteuerte Hysterie.

Ferner verweise ich auf Bücher wie von Günter Keil (Die Energiewende ist schon gescheitert), Horst-Joachim Lüdecke (Energie und Klima – Chancen, Risiken, Mythen), Helmut Böttiger (Kernenergie – Gefahr oder Nutzen), Gustav Krüger (Die Energiewende - Wunsch und Wirklichkeit), H.G. Appel und U. Kaiser (Energie – Schlüssel zum Wohlstand) - um nur einige zu nennen. Ich nenne ferner Hans-Werner Sinn und seinen Vortrag "Energiewende ins Nichts" vom 16. Dezember 2013 hier oder seinen Vortrag vom 18. Dezember 2017 hier „Wieviel Zappelstrom verträgt das Netz?“ Nochmals hinweisen möchte ich auf die Web-Seite der Vereinigung Stromverbraucherschutz NAEB hier sowie auf die des Europäischen Instituts für Klima und Energie (EIKE) hier

Zu Egon Dirks, der am13.01.2018 - 21:53 u. a. schrieb: „…’Am Ende war die Energiewende von Anfang an’ - das sagen Sie heute nach 10 Jahren, als die ‚Energiewende’ die erste nach ‚Alpha Ventus’ praktische Schritte gemacht hat, ja wo waren Sie mit dieser elektroenergetischer Weitsicht damals …?“ meine Antwort: Vor zehn Jahren – damals hatte ich mit meiner Blog-Seite begonnen - habe ich durchaus schon gewarnt: am 4. und 7. Oktober 2008 (Windstrom-Illusionen), am 20. Oktober 2008 (Klimaschutz als Vorwand), am 23. November 2008 (Wahnsinn mit Methode), am 14. Dezember 2008 (Die Klimaschutzpolitik führt ins Unglück) und am 29. Dezember 2008 (Geschäfte mit Klimaschutz).

Klaus Peter Krause

Gravatar: Udo Stemmer

Klaus Peter Krause schreibt am 15.01.2018 - 20:20
„Vor zehn Jahren – damals hatte ich mit meiner Blog-Seite begonnen - habe ich durchaus schon gewarnt“

Vor über 20 Jahren – damals hatte ich mit meiner PV begonnen - habe da bereits einen Teil von meinem Stromverbrauch selber hergestellt und heute kostet mich das kWh von der alten PV noch 1 bis 2 Cent.

PV-Strom ist die günstigste Stromquelle für den Bürger, da kann kein KKW, Kohlekraftwerk u.s.w. mithalten und für den Preis nur 1 kWh an die eigene Steckdose zu liefern.

MfG

Gravatar: Hans Diehl

Klaus Peter Krause schreibt am 15. 01. 2018

Der Autor reagiert gern. Aber Hans Diehl schrieb auch: „Es würde den Rahmen sprengen auf alles einzugehen was da geschrieben steht …“ Das sehe ich nicht anders; Punkt für Punkt alles durchzugehen, ist schon zeitlich eine Herausforderung.


@ Herr Krause
Und warum sind Sie dann nicht ausschließlich auf den Punkt eingegangen , den ich in den Vordergrund gestellt habe.


Nämlich dass Sonne und Wind tatsächlich keine Rechnung schicken, wie Franz Alt behauptet.

Zitat Klaus Peter Krause.
Mit der Einsparung der Brennstoffe wurden auch günstigere Strompreise erwartet, weil Sonne und Wind  keine Rechnung schicken. Mit dieser Botschaft zog jedenfalls der Weltverbesserer Franz Alt durch Deutschland. Zitat Ende.


Sonne und Wind schicken keine Rechnung. Das ist für jeden den es ideologiefrei interessiert dokumentierte Tatsache.

Siehe hier:http://www.iwr-institut.de/images/seiteninhalte/presse/grafiken/strompreis_terminmarkt.png

Etwa 33% Strom aus den Erneuerbaren haben die Börsenpreise, sprich Strom Großhandelspreise, für die restlichen 67% von 7 auf unter 3 Cent mehr als halbiert.
Wenn das nicht bei den Verbrauchern ankommt, sondern deren Strompreise so gar noch steigen, muss der Autor bei anderen nach der Ursache suchen, anstatt der Energiewende die Schuld zu geben.

Lediglich mit dieser Tatsache wollte ich Sie konfrontieren, und deutlich machen, dass Sonne und Wind keine Rechnung schicken.

Und nur zu diesen Punkt hatte ich eine Antwort erwartet.

Gravatar: Hand Meier

@ Herr Stemmer @ Herr Klein @ Herr Diehl

Haben Sie eine konkrete Vorstellung, wie Windkräfte sich in der Wirklichkeit zeigen?
Ich beschreibe es Ihnen mal so: Bei Schwach-Wind von Stärke 3, müssen Sie 3 x 3 x 3 = 27 als „Kraft-Vektor auf eine Fläche“ rechnen, und wenn der Wind leicht zunimmt auf Stärke 4, rechnen Sie mit 4 x 4 x 4 = 64.
Kommt nun eine leichte Böe mit Stärke 5, dann wirkt 5 x 5 x 5 = 125.
Wenn Sie sich diese physikalische Tatsache mal bewusst machen, verstehen Sie vielleicht Folgendes.
Diese immens starken Schwankungen der Windkräfte haben dazu geführt, Dampfmaschinen in Schiffen einzubauen und auf die Takelage in der Berufs-Schiff-Fahrt völlig zu verzichten, für die man große Matrosen-Mannschaften benötigte.
Die Dampfmaschinen nutzen den im Heizkessel erzeugten Wasserdampf als Druck, um Kolben mit Pleuel-Stangen hin und her zuschieben, wobei die Pleuel entweder Räder oder Kurbel-Wellen mit einer Drehkraft versehen, da man den Dampfdruck fein dosiert in die Dampf-Zylinder leiten kann wo die Kolben hin- und her-gleiten und man somit die Drehkräfte und die Drehzahlen, steuern kann.
Die nächste Entwicklung war es, diesen Hochdruck-Wasserdampf zum Antrieb von Dampf-Turbinen zu benutzen.
Dabei wird der unter hohem Druck stehende Wasserdampf auf einen sich drehenden Rotor, mit Schaufel-Blättern geleitet, auf die der Dampf drückt.
Im Gehäuse in dem der Rotor sich dreht, wird der Dampf durch fest stehende Leitschaufeln, in der Richtung beeinflusst und auf den nächst größeren Rotor-Schaufel-Satz geleitet, und das geht so weiter, bis der nun immer druck-ärmere Wasserdampf schließlich aus der Dampfturbine austritt und in der Kühl-Anlage wieder zu reinem Wasser kondensiert, um erneut in den Heizkesseln verdampft zu werden.
Mit diesen leicht und präzise steuerbaren Dampf-Turbinen werden nun weltweit die vernünftigen Kraftwerke genutzt um Wechselstrom mit exakter Amplitude von z. B. 50 Hertz genau passend zum aktuellen Stromverbrauch im Wechselstrom-Netz zu erzeugen, damit immer eine passgenaue Balance zwischen Verbrauch und Einspeisung besteht.

Haben Sie das bisherige beschriebene verstanden?
Wenn ja, dann überlegen Sie mal, wie wenig brauchbar Windmühlen sind.
Wenn nein, dann kann ich Ihnen nicht helfen klüger zu werden, denn dann sind Sie ein hoffnungsloser Fall, dem jede Logik ein Graus ist.

Und noch etwas, die Heizenergie mit der der Wasserdampf erzeugt wird kann sogar das deutsche Sonderproblem lösen, siehe http://nuklearia.de/2016/12/09/strom-aus-atommuell-schneller-reaktor-bn-800-im-kommerziellen-leistungsbetrieb/

MfG

Gravatar: Hans Diehl

Hand Meier sagt:
Haben Sie eine konkrete Vorstellung, wie Windkräfte sich in der Wirklichkeit zeigen?
Wenn Sie sich diese physikalische Tatsache mal bewusst machen, verstehen Sie vielleicht Folgendes.
Diese immens starken Schwankungen der Windkräfte haben dazu geführt, Dampfmaschinen in Schiffen einzubauen und auf die Takelage in der Berufs-Schiff-Fahrt völlig zu verzichten, für die man große Matrosen-Mannschaften benötigte.

@ Hand Meier
Diese Vorstellung ist nicht meine Sache, sondern derer die damit ein Geschäftsmodell betreiben und Geld verdienen.

Siehe hier. http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/rwe-tochter-innogy-baut-riesigen-nordsee-windpark-15193126.html
RWE-Tochter baut riesigen Nordsee-Windpark

http://www.deraktionaer.de/aktie/rwe-tochter-innogy-mit-milliardengewinn--die-bessere-alternative-306090.htm
RWE-Tochter Innogy mit Milliardengewinn: Die bessere Alternative Zitat Ende

Anders als die ewig Gestrigen, haben die erkannt, dass für die Energiewende nicht nur die Physik, sondern auch Logistik gefragt ist.

Gravatar: Udo Stemmer

Hand Meier schreibt am 16.01.2018 - 14:22
„um Wechselstrom mit exakter Amplitude von z. B. 50 Hertz genau passend zum aktuellen Stromverbrauch im Wechselstrom-Netz zu erzeugen, damit immer eine passgenaue Balance zwischen Verbrauch und Einspeisung besteht.“

Die 50 Herz können auch elektronische Wechselrichter problemlos halten und das sogar im GW Bereich, siehe HGÜ-Leitungsbau.

Auch die passgenaue Balance zwischen Verbrauch und Einspeisung ist auch kein Problem.

Die Netzspannung beim Endverbraucher ist ja ca. 230V oder auch 400V………..
In Europa beträgt die Netzspannung 230 V ±23 V, erlaubt sind 207 Volt bis 253 Volt.

Die Netzverbraucher ist ja ein Widerstand sagen wir mal 100 Ohm und bei den Windkraftanlagen schwankt die Leistung.

Stellt die Windkraftanlage 428W bereit so werden ca. 428W an den 100 Ohm Verbraucht, Spannung ist dann ca. 207V
Stellt die Windkraftanlage 529W bereit so werden ca. 529W an den 100 Ohm Verbraucht, Spannung ist dann ca. die Nennspannung von 230V.
Stellt die Windkraftanlage 640W bereit so werden ca. 640W an den 100 Ohm Verbraucht, Spannung ist dann ca. 253V.

Die Netzspannung darf ja um ca. 46V schwanken von min. zu max. das sind so ca. +-10%.

Da selbst den elektrische Baumschüler bekannt ist das sich eine z.B. 10% Spannungsänderung bei gleichen Widerstand die Leistung nicht um nur 10% ändert.

Die Spannung geht ja mit hoch² in die Rechnung ein.

Leistung P = Spannung² / Widerstand

Man hat im Stromnetz ein ziemliches Fenster in den sich die eingespeiste Leistung bewegen kann.
Die eingespeiste Leistung ist ja immer auch die entnommen.
Nur der Verbraucher merkt erst mal nicht ob die „Glühbirne“ 90 Watt oder auch 110 Watt aus dem Netz entnimmt.


Eine z.B. 100W „Glühbirne“ nimmt mal nur ca. 81 Watt auf und das andere mal ca. 121Watt auf, Grund ist die sich veränderten Netzspannung und das ist auch zulässig.

Somit müssen auch Wind, PV und die anderen zwischen ca. 81 bis 121 Watt bereitstellen.

Verstanden Herr Hand Meier,
die eingespeisten Watt sind immer die abgenommenen Watt, nur die Watt an den Verbrauchern sind stark abhängig von der Netzspannung.

Nimmt die Netzspannung z.B. um 10V ab so werden aus den Verbrauchten, nachgefragten z.B. ca. 53GW nur 48GW.
Also, selbst wenn sich ein AKW mit 1 GW schlagartig mal vom Netz verabschiedet merkt das keine der Endverbraucher, nimmt eben die Netzspannung etwas ab und dadurch auch die GW die durch die Verbraucher (Widerstand) gehen.

MfG

Gravatar: Hans Diehl

Hallo Udo Stemmer,
Ähnliches erzählt mir mein Sohn – Elektroingenieur, vor mehr als 25 Jahren, als Diplomarbeit einen Trafolosen Wechselrichter gebaut – auch immer, und amüsiert sich wie bestimmte Kreise versuchen den unbedarften Lesern zu erzählen auf der anderen Seite der Energiewende wären nur Ahnungslose Studienabbrecher am Werk.

Ich war über 30 Jahre beruflich im Bereich Logistik tätig. Für die Produktion galt die Devise, das benötigte Teil zum richtigen Zeitpunkt mit der benötigten Menge am richtigen Ort.

Bezogen auf die Energiewende, das Physikalische, gepaart mit sinnvoller Logistik, sind künftige Geschäftsmodelle.

Die RWE Tochter Innogy machts gerade erfolgreich vor.

Gravatar: Hans-Peter Klein

von unterwegs ...
@ Hand Meier 16.01.2018 - 14:22

Darf ich Ihnen den allerneuesten Kino-Hit
"Die Feuerzangenbowle"
empfehlen, mit dem Highlight "Wat is'n Dampfmaschin'?"
Ein echter Strassenfeger im Jahre 2018.

Ist Ihnen auch vom Prinzip modernster Leistungselektronik und Netzleittechnik schon mal was zu Ohren gekommen?

Da wird z.B. der diskontinuierliche anfallende Strom aus den PV-Generatoren und Windturbinen zerlegt und fein säuberlich wieder zu einem Sinus zusammen gesetzt, wie er exakter von keinem mechanischen Rotor erzeugt werden kann und an der Übergangsstelle wird er dann sauber definiert in höchster Qualität ins öffentliche Netz eingespeist.

Dann gibt es da sowas wie Stromnetz Leitstellen, in denen hochqualifizierte und gut bezahlte Spezialisten sitzen, die den lieben langen Tag die Stromspannung und -frequenz an allen Knoten des Netzen und auf allen Spannungsstufen überwachen, die Regel-Kraftwerke rauf und runter fahren in Abhängigkeit vom Stromangebot der volatilen Erneuerbaren, von aktuellen Wetterprognosen, von der momentanen Stromnachfrage und sonstigen Volatilitäten.

Und auf diesem riesigen Marktplatz spart man neuerdings jede Menge Brennstoffe ein, die Sie in Ihrer Einführungsvorlesung Kraft-Wärmemaschinen nicht erwähnt haben, die aber erst mal aufbereitet von irgend wo her da sein müssen, um sich dann durch den Schornstein in qualmenden Rauch aufzulösen und zu verabschieden.

Aber mit Science Fiction zu moderner Wechselrichtertechnik und Netzsteuerung will ich Sie nicht weiter quälen.

Wahre Männer, wie Sie, stehen nunmal auf puff - puff - ratter-zisch und quietsch, Rauch und Dampf, möglichst viel und laut.

Danach schwelgen jedenfalls Ihre Texte, im Jahre
Anno Domini 2018.
MfG, HPK

Gravatar: Hand Meier

@ Herr Diehl und @ Herr Stemmer

Sie begreifen die technischen und die wirtschaftlichen Relationen leider nicht, schade.
Sie lassen sich nicht auf die Realität ein, sondern schwärmen weiter in theoretischer Abhandlung, es ist exakt das was Herr Dierks ironisch beschreibt, wenn er die Probleme der Netzbetreiber darstellt, denen Dummschwätzer was vormachen wollen.
Ich mache Ihnen es nochmal einfacher, was es mit dem elektrischen Strom so auf sich hat.
Wenn Sie ein Auto haben, dann können Sie das starten. Aus der Batterie kommt der Gleichstrom zum Anlasser und der dreht den Motor bei eingeschalteter Zündung und wenn der Motor dann anspringt, wird der Anlasser ausgeschaltet.
Nun dreht sich die Kurbel-Welle des Motors und über eine Riemenscheibe auf der Kurbelwelle werden die Nebenaggregate mit angetrieben, wie die Wasserpumpe und die Lichtmaschine.
Letztere erzeugt eine Gleichstrom-Spannung von rund 14 Volt.
Dabei gibt es eine Bordelektrik die je nach Hersteller clever oder blöd ist.
Blöd geht so, die Lichtmaschine speist die Batterie, aus der wird die Bord-Elektrik versorgt.
Wenn Sie nun vergessen haben das Licht beim verlassen des Fahrzeugs auszumachen und die Batterie ist leer, dann können Sie ein solches Fahrzeug nicht mit Überspann-Kabeln starten, Sie müssen die Batterie erst wieder aufladen, um starten zu können.
Clevere Bord-Elektrik geht so, die Lichtmaschine versorgt das Fahrzeug und der Überschuss geht zur Aufladung der Batterie, weil Gleichstrom speicherbar ist.
Wechselstrom ist nicht speicherbar, auch nicht in einem Versorgungsnetz.

Also meine Herren, befassen Sie sich mit System-Technik, bleiben Sie klein-schrittig in der Sache, mit Stringenz in den Zusammenhängen, denn nur so können Sie eine konstruktive, analytische Betrachtung realisieren.
Es ist völlig blödsinnig zwischendurch emotionale Sprünge zu machen, statt in der Logik konsequent zu bleiben, um technische Kommunikation zu erlernen.
Sie müssen sich schon konzentrieren und diesen anstrengenden Prozess des konsequenten Denkens üben, denn sonst bleiben Sie lediglich Werbe-Texter, der die inhaltlichen Zusammenhänge noch immer nicht verstanden hat.
MfG

Gravatar: Otto Weber

@Udo Stemmer 16.01.2018 - 21:02
>>Die Netzverbraucher ist ja ein Widerstand sagen wir mal 100 Ohm und bei den Windkraftanlagen schwankt die Leistung.
Stellt die Windkraftanlage 428W bereit so werden ca. 428W an den 100 Ohm Verbraucht, Spannung ist dann ca. 207V
Stellt die Windkraftanlage 529W bereit so werden ca. 529W an den 100 Ohm Verbraucht, Spannung ist dann ca. die Nennspannung von 230V.
Stellt die Windkraftanlage 640W bereit so werden ca. 640W an den 100 Ohm Verbraucht, Spannung ist dann ca. 253V.<<

????????????????

Stellt die Windkraftanlage 0W bereit so werden ca. ? W an den 100 Ohm Verbraucht,
Spannung ist dann …..????????

Oh, oh, oh: @Udo Stemmer Spezialist für Elektrische Netztechnik Marke Blackout-Eigenbau!! Vorsicht, der Begriff Baumschüler könnte infolge Ihrer „Erläuterungen“ auf SIE angewendet werden!

Vereinfacht grob erläutert: Wenn Ihre Schwachwerke es nicht bringen, müssen andere Erzeuger die fehlende Erzeugung passgenau übernehmen, und zwar sehr schnell. Kurze Zeiträume überbrücken die rotierende Massenträgheit großer Generatoren. Geringe Schwankungen und sehr langsam verlaufende können ggf. durch mehr oder weniger „Dampf“ in der Turbine ausgeregelt werden.

@Udo Stemmer, natürlich noch nie von Regelleistung oder Generator-Regelung bzw. von Netz-Transformatoren mit *)Stufenschaltern gehört!

Jetzt wird mir Einiges klar, der Mann versteht Fachliches nur beschränkt! Ich wunderte mich schon, dass selbst nach zigfacher Klarstellung, immer wieder der gleiche Schmarrn von @Stemmer kommt!!

*) Fa. Reinhausen, Regensburg gibt gerne Auskunft, aber nur an Fachleute

Gravatar: Hans Diehl

Hans Meier sagt.
Also meine Herren, befassen Sie sich mit System-Technik, bleiben Sie klein-schrittig in der Sache, mit Stringenz in den Zusammenhängen, denn nur so können Sie eine konstruktive, analytische Betrachtung realisieren.
Sie begreifen die technischen und die wirtschaftlichen Relationen leider nicht, schade.

@ Herr Meier.
Wie schon gesagt, die System-Technik ist nicht mein Ding, deshalb basieren im Gegensatz zu ihnen meine Erkenntnisse vorwiegend auf Stringenz. Ich orientiere mich an dem was die Techniker der Energiewende auf den Weg bringen, und wie die reagieren, die da mit leben müssen, oder genauer gesagt neue Geschäftsmodelle darauf aufbauen.

Wie hier z.B.

https://www1.wdr.de/nachrichten/wirtschaft/innogy-dividende-100.html
Bei Innogy ist das RWE-Zukunftsgeschäft gebündelt
In dem neu geschaffenen Unternehmen Innogy mit rund 40.000 Beschäftigten hatte RWE sein Zukunftsgeschäft mit Netzen, Vertrieb und Ökostrom gebündelt und an die Börse gebracht. Bei RWE selbst verblieben die Kohle-, Gas- und Atomkraftwerke sowie der Großhandel mit Strom.



Oder hier, müssten doch auch einige schon drauf gekommen sein, dass die Energiewende nicht funktioniert.
http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/deutsche-wirtschaft-wem-nutzt-das-anhaltende-wachstum/20839108.html
Der Aufschwung der deutschen Wirtschaft geht ins neunte Jahr – und nimmt noch mehr Tempo auf.


Wenn Adam Opel auf Berater wie Ihnen gehört hätte, würden die heute noch . mit der Kurbel anlassen.

MfG

Gravatar: Hand Meier

Mein Herr Diehl,

Sie bringen ja weitere „Klöpse“ wenn Sie die Automarke Opel ins Spiel bringen, denn ausgerechnet die haben solche Modelle, wo die gesamte Fahrzeug-Elektrik aus der Batterie gespeist wird.
Mit all den Nachteilen die ich schon andeutete (lässt sich nur mit voller Batterie starten). Die haben sogar den „Ampera“ gebaut und viel Geld damit versenkt.
So und nun mal zu der Situation auf See.
Wissen Sie dass Philipp Rösler als FDP-Wirtschaftsminister einen großen US-Investor mit der Hochsee-Haftungs-Umlage angelockt hat Mrd. ohne jedes Risiko in der Nordsee zu investieren?
Die Festvergütung wird dabei vom deutschen Stromverbraucher, ab dem ersten Tag wo das Windrad sich dreht an den Klima-Klingeling-Investor gezahlt, weil im deutschen Bundestag wurde das zum Gesetz, und wenn man mit solchen „Gesetzen“ sogar Mrd. € umverteilen kann, die den Stromverbrauchern von Parlamentariern aufgezwungen werden, dann sagt mir das, die Parlamentarier werden mit mehr als nur Diäten, von den Klima-Klingeling-Investoren angefüttert. Wenn das unternehmerische Risiko an den geprellten Verbraucher verschoben wird, dann stimmt etwas nicht mehr, soweit verstanden?
Womit sich wieder der Kreis schließt und die schwer beweisbare Tatsache der Schmiergelder im Bundestag ins Spiel kommen.
Denn der Abgeordnete kann sich privat eine Consulting Ltd. zulegen, damit hat er ein anonymisiertes Nummernkonto in einem US-Steuerparadies und man kann ihm die Annahme von x Millionen an Schmiergeldern nicht einfach nachweisen, was aber bei seinem beruflichen Engagement, „mit Sicherheit der persönliche Antrieb“ ist.
Man muss sich die private Lebensführung, und die Wohnsitze, z. B. der Fam. Rösler, oder anderer „Klima-Rettungs-Politiker“ ansehen, den jährlichen Finanzbedarf, und diesen mit dem offiziellen Einkommen abgleichen, da wird man sofort Erstaunliches finden.
Wissen Sie Herr Diehl, die politisch motivierte Selbstbereicherung, durch gezielte Ausbeutung betrieben ja nicht nur die SED-Funktionäre wie Monarchen, als die Treuhand dann die DDR abwickelte, wurden Unterhändler die Firmen und Gelände zu Schleuderpreisen losschlugen, anschließend „Früh-Rentner“ die seit Dekaden nur noch privatisieren.
Was haben die wohl gemacht?
Wer z. B. einen jährlichen Finanzbedarf von 50.000 € hat, muss z. B. 8.333 Quadratmeter zu netto 6 € pro Quadratmeter bewirtschaften, um diese Einnahme zu erzielen.
Als Immobilienwert von 2500 pro Quadratmeter liegt man bei fast 21 Millionen, die ein sogenannter Treuhänder sich beiseite legte, um im rechnerischen Beispiel, zu bleiben.
Übrigens ist es solchen Eigentümern sehr recht, wenn der Wohnungsmarkt in Deutschland mit Flüchtilanten überrannt wird, und die Mieten von den Ämtern kommen.
Die Energiewende ist das Dümmste was Deutschland angetan wurde.
MfG

Gravatar: Otto Weber

Hans Diehl 17.01.2018 - 09:57
>>Die RWE Tochter Innogy machts gerade erfolgreich vor<<.

??????????????????????

Oh, ja,

typisches @Hans Peter Klein`sches mittelständiges Unternehmen mit dezentralen Interessen bei breiter Bürgerbeteiligung

Die paradoxe Logistik eines Fernfahrers, der wahrscheinlich auch so gerne fehlerfreundlicher Elektro-Ingenieur werden wollte, es aber mit der Logik nicht so klappte:

Innogy gerade sehr erfolgreich. Gewinneinbruch, Chef weg, Kurssturz!

https://www.welt.de/wirtschaft/article162811763/Gruene-RWE-Tochter-hat-ein-Problem-mit-dem-Wind.html

Ein Mann mit Sinn für`s Paradoxe, herrlich!!

Wir werden jetzt gleich sicherlich vernehmen, dass dies alles falsch verstanden worden und ganz anders ist und die „Energiewende“ sehr erfolgreich ist.

Gravatar: Klaus Peter Krause

Nochmals Antwort an Hans Diehl zur Äußerung am 15.1.2018 21.51 Uhr: Erstens, der Text, auf den Sie sich beziehen, ist nicht mein Text, sondern der von NAEB, ich habe ihn als solchen gekennzeichnet. Zweitens, der Link, auf den Sie verweisen, zeigt nur den Strompreisverlauf am Terminmarkt der Strombörse EEX in Leipzig, aber nicht, dass Sonne und Wind keine Rechnung schicken. Doch ist dies ohnehin unbestritten, so dass ich mich frage, was der Hinweis eigentlich soll. Drittens, der Großhandelspreis für Strom an der EEX (hier für den Handel auf Termin) ist für den privaten Stromverbraucher irrelevant. Die fallende Preiskurve dort (von Jan 2007 bis Dez 2016) macht deutlich, wie Überschuss-Strom aus Wind und Sonne durch immer mehr solcher Anlagen diesen Preis drückt, wenn der Strombedarf niedriger ist als das zufällige Angebot. Denn jeder Erzeuger von Wind- und Sonnenstrom (EE-Strom, Zufallsstrom) darf unabhängig von der Nachfrage seinen Strom ins Netz einspeisen. Die Netzbetreiber sind verpflichtet, ihn (mit Vorrang vor dem Strom aus herkömmlichen Kraftwerken) zu einem festen Vergütungssatz abzunehmen und überschüssigen Strom an der EEX zu vermarkten. Mit dieser interventionistischen Subventionierung belastet werden die Verbraucher über den von ihnen zu zahlenden Strompreis. Nur dieser Abnahmezwang zum Zwangsabnahmepreis (mit der gesetzlichen Garantie für die Erzeuger auf 20 Jahre) bewirken, dass Windkraft- und Fotovoltaik-Anlagen überhaupt errichtet werden. Ohne diese Intervention würde sich kein Zufallsstrom aus Wind und Sonne im Wettbewerb am Markt durchsetzen. Die Parteien im Bundestag als Gesetzgeber haben den Wettbewerb ausgeschaltet. Ohne diese staatliche Intervention wäre der Strom für die Verbraucher deutlich billiger – etwa wie v o r der „Energiewende“. Die Ursache, nach der Sie, Herr Diehl, fragen, ist diese Intervention. Die Ursache ist die „Energiewende“. Schuld ist die „Energiewende“ eben doch. Das, Herr Diehl, sollte doch auch für Sie auf der Hand liegen. Stattdessen stehlen Sie mir meine Zeit.

Gravatar: Hans-Peter Klein

@ Klaus Peter Krause 17.01.2018 - 16:52

Preise ist das eine, die werden gemacht, am Markt.

Wie wäre es mit Kosten, also den Stromgestehungskosten, die sind jedenfalls objektiver ?

Die aller-neueste Studie vom 13. Januar d.J., also vor 4 Tagen, der IRENA, die internationale Energieagentur der Erneuerbaren Energien, gibt folgende Stromgestehungskosten und deren Degression seit 2010 weltweit realisierter, kommerzieller Projekte an, jeweils Durchschnitt und Minimalkosten der besten evaluierten Projekte:

* PV, Degression um 73% auf nun
10 US-cent/kWh / 3 US-cent/kWh

* onshore-Wind um 23% auf nun
6 US-cent/kWh / 3 US-cent/kWh (ab 2019)

* Bioenergie und Geothermie auf nun
7 US-cent/kWh

Die Studie stellt fest, das alle kommerziell realisierten Projekte wettbewerbsfähige oder günstigere Stromgestehungskosten aufweisen gegenüber den Fossilen von 3-10 US-cent/kWh.

Bei PV handelte es sich um realisierte Projekte in Abu Dhabi, Chile, Dubai, Mexico, Peru, Saudi Arabien.

Bei onshore- Wind um realisierte Projekte in Brasilien, Canada, Deutschland, Indien, Mexico und Monacco.

Die höchsten Stromgestehungskosten bei den EE wiesen auf
* konzentrierende Solarenergie mit 22 US-cent/kWh
* offshore-Wind mit 14 US-cent/kWh

IRENA hat das Mandat von 149 Mitgliedsstaaten + EU.

Hier der Link zur Studie:
https://cms.irena.org/publications/2018/Jan/Renewable-power-generation-costs-in-2017

Bliebe noch die Frage, warum Länder wie Marokko, Dubai, Saudi-Arabien überhaupt kommerzielle "Zappelstrom"-Projekte mit den EE realisieren.

Wären Kohlekraftwerke in der Wüste da nicht viel billiger, zuverlässiger und gut fürs Pflanzenwachstum ?

MfG, HPK

Gravatar: Hand Meier

Richtig Herr Dr. Krause,

wir erleben „Zeit-Räuber“ und „Diskussions-Helden im Lohn-Schreiber-Format“ die den wahren Sachverhalt bestreiten den eine Bedarfs-Bedingte-Strom-Versorgung ausmacht, die mit Merkel mutwillig zerstört wurde und nun ständig weitere Verwerfungen nach sich zieht, weil vollkommen falsche Wege politisch angelegt wurden.
Kein einziges Land folgt dem deutschen Irrweg, eine Öko-Plan-Wirtschaft unter Verzicht auf jede marktwirtschaftliche Vernunft, politisch mit Gesetzen ein zu stielen, um „Neu-Millionäre im Klima-Klingeling-Segment“ von der Kanzlerin, bzw. ihrer Politik abhängig zu machen.

Sogar die EU-Kommissare für Wettbewerb und europäische, gemeinsame Märkte verhindern als offensichtliche Paten, dass wir deutschen Stromverbraucher uns den französischen Atomstrom zu weniger als dem halben Preis liefern lassen können, weil wir mit politisch verordneten deutschen Kartellen, zum Vorteil einer scheinheiligen Elite ausgeplündert werden, die jedes Wettbewerbsrecht politisch ausgehebelt hat.

Es gibt gar keine andere Erklärung, als den Vorsatz, diese höheren Strompreise erzwingen zu wollen, um private Investoren anzulocken und eine Öko-Plan-Wirtschaft wie eine DDR-Funktionärs-Monarchie anzuleiten, der Merkel vorsteht, und in der sich erneut schamlose Opportunisten, die Ausbeutung der Deutschen zur Aufgabe gemacht haben.

Gravatar: Hand Meier

Und noch etwas, für die Energiewende-Bejubler, es wird hart für Euch werden, die Zeiten ändern sich und, die Ingenieure ändern natürlich die Realitäten, weil sie mehr können als nur texten http://www.nukeklaus.de/home/neuer-beitragstitel/

Das ist der Unterschied zum Ideologen, der seinem emotionalem Vorbild dient und weder frei von Vorurteilen noch frei für neue Einsichten sein kann.
Diese Objektivität, diese Neugier ist es die uns Menschen aus der Steinzeit in eine wesentlich komfortablere Neuzeit brachte, es waren die Unverzagten, die nicht in der Mitte der Herde liefen, sondern dachten konstruierten und experimentierten.
So haben wir heute z. B. GPS und damit Navigations-Systeme per drei Satelliten-Kontakt, deren exakte Winkel-Bestimmung unseren Standort zu bestimmen ermöglichen.
Man muss die Technik nicht verstehen, aber der GPS-Knackpunkt sind die Atom-Uhren mit einer ungeheuren Präzision, die unbedingt für den Raum und die Zeit notwendige sind.
Übrigens hat Albert Einstein sich ewig mit dem Problem des Antriebs von ganz genauen Uhren beschäftigt und darum auch E = m x c zum Quadrat, als Formel abgekürzt.
E ist die Energie und die entspricht eine Masse m die eine zunehmende Geschwindigkeit also Beschleunigung hat, daher kommt das Quadrat der Zeit in seiner Formel, die er als „Relativitäts-Theorie“ vorstellte und die bis heute von den Textern nicht wirklich begriffen wird, denn Energie steht immer in Bezug zur Zeit.
Ein Newton-Meter-pro-Sekunde entspricht einem Watt an elektrischer Leistung, es ist ein Maß der Energie, einer Energie die bei jeder Umwandlung an Wirkungsgrad verliert, und die Wirkungsgrad-Verluste muss man multiplizieren, was bei der bescheuerten Strom-Speicherung von zuvor hoch vergütetem Wind- oder Solar-Strom, sofort jede Wirtschaftlichkeit vernichtet, da Preis-Explosionen entstehen.
Ich finde es ist jammerschade wie wenig solides Wissen bei einigen Kommentatoren zu Vorschein kommt, dafür aber jede Menge freche Schnauze und Überheblichkeit.

Gravatar: Hans-Peter Klein

Und noch etwas,

Albert Einstein bekam den Nobel-Preis der Physik für

Richtig: Die Beschreibung des photoelektrischen Effektes, Grundlage für Photovoltaik

und Nicht für:
Die Relativitätstheorie.

Die rasante Degression der Stromgestehungskosten bei den Erneuerbaren,
der unkalkulierbare Anstieg selbiger bei Atomenergie

zeigen uns wo es global lang geht:

Hin zu einer globalen Energiewende,
aus Gründen
- der Wirtschaftlichkeit
- der ökologischen Verträglichkeit
- der sozialen Akzeptanz
- politisch hin zu mehr Autonomie und direkter Demokratie

summa sumarum
- der Vernunft

MfG, HPK

Gravatar: Hans Diehl

Klaus Peter Krause sagt. am 17 01. 2018
Nochmals Antwort an Hans Diehl zur Äußerung am 15.1.2018 21.51 Uhr: Erstens, der Text, auf den Sie sich beziehen, ist nicht mein Text, sondern der von NAEB, ich habe ihn als solchen gekennzeichnet. Zweitens, der Link, auf den Sie verweisen, zeigt nur den Strompreisverlauf am Terminmarkt der Strombörse EEX in Leipzig, aber nicht, dass Sonne und Wind keine Rechnung schicken.

@ Klaus Peter Krause.
Von wem der Text ursprünglich stammt, spielt doch keine Rolle. Sie haben ihn sich zu eigen gemacht. Oder soll das heißen, dass Sie sich von dem Text distanzieren. ??

Klaus Peter Krause sagt.
Zweitens, der Link, auf den Sie verweisen, zeigt nur den Strompreisverlauf am Terminmarkt der Strombörse EEX in Leipzig, aber nicht, dass Sonne und Wind keine Rechnung schicken.

@ Klaus Peter Krause
Ich bin davon ausgegangen, dass jemand der das Ende der Energiewende propagiert, weiß von was er schreibt, und sich mit der Materie beschäftigt.

Der Link zeigt in der Tat den Preisverfall am langfristigen Terminmarkt, sprich dem Markt, wo sich die Versorger über länger Zeit, zu einem festen Preis Strom für ihre Kunden beschaffen.

Die Richtpreise dafür entstehen auch an der EEX aber am kurzfristigen Spotmarkt.

Und zwar nach dem „Merit Order“ Prinzip ( MOE )

Siehe hier. https://de.wikipedia.org/wiki/Merit-Order

Schauen Sie sich die Merit Order Angebotskurven auf den beiden Grafiken genau an.

Auf der bunten Kurve von links nach rechts sehen Sie die jeweiligen Angebote preislich aufsteigend. Das letzte noch für die Nachfrage benötigte Kraftwerk, ( Grenzkraftwerk ) bestimmt den Preis. Alle anderen benötigten Kraftwerke werden nach dem teuersten, bezahlt, und genießen einen so genannten „Mitnahmeeffekt.“

Sonne und Wind, fallen dort zum „Nulltarif“ vorrangig an, weil die schon mit der EEG Umlage bezahlt sind, und stehen deshalb noch links von der gelben, billigen Kernenergie.

Je mehr Sonne und Windstrom da nun angeboten wird, desto mehr der teuren Öl und Gaskraftwerke fallen rechts raus. Das Preis bestimmende Grenzkraftwerk wird ein billigeres, z. B Steinkohle oder sogar Braunkohle.

Diese Preise die sich am Spotmarkt bilden, greifen zeitversetzt auf den Terminmarkt.

Den Preisverfall auf dem Terminmarkt zeigt die folgende Grafik

Siehe hier.
http://www.iwr-institut.de/images/seiteninhalte/presse/grafiken/strompreis_terminmarkt.png

Einen Preisverfall, weil immer mehr Sonne und Wind auf der oben verlinkten MOE Kurve angeboten werden, und die teuren konventionellen Kraftwerke verdrängen.

Ich hoffe ich konnte Ihnen deutlich machen , dass die besagte Kurve nicht nur den Preisverlauf genauer gesagt „Preisverfall“ darstellt, sondern auch in Kenntnis der Zusammenhänge deutlich macht, dass das Angebot von Sonne und Wind Strom links auf der MOE Kurve die Ursache ist.

Jetzt werden Sie zu Recht einwerfen, dass Sonne und Windstrom aber an andere Stelle teuer vergütet werden mit der EEG Umlage.

Diese teure Vergütung gilt aber nur für etwa 33% unseres Strombedarfs.
Bewirken aber wie die Grafik zeigt, dass die restlichen 67% des Strombedarfs von 7 auf unter 3 Cent gesunken sind, so dass die 100% bei gerechter Handhabung nicht teurer werden dürften.

Georg Cantor der Begründer der Mengenlehre lässt grüßen.

MfG

Gravatar: Udo Stemmer

Hans Diehl schreibt am 15.01.2018 - 17:16
„bei Erklärungsnot ihrerseits -- geschützt werden, in dem meine Beiträge einfach nicht mehr veröffentlicht wurden.“

Ich tippe mal auf die Zensurabteilung bei EIKE.
Die sich ja „Europäisches Institut für Klima & Energie“ nennen aber wenn jemand ihre falschen Angaben und Zahlen bemängelt, so werden die Richtigstellungen mit Quellenangabe nicht veröffentlicht.

Ab und zu werden dann klamm heimlich die EIKE-Zahlen und Berichte geändert um aus der Schusslinie zu sein, ohne dass man bestätigt das die Zahlen und Veröffentlichungen eine Fake News ist.

Auch bei science-skeptical.de wird mit denselben Methoden gearbeitet und noch schlimmer.
Da werden z.B. Verfasser von unliebsamen Beiträgen bei den Arbeitgebern angeschwärzt von den Administratoren usw.

#
Herr Hand Meier,
Sie schreiben einiges am 17.01.2018 – 10:46
Über Auto, Lichtmaschine, Batterie, Anlasser, Überschuss geht zur Aufladung u.s.w.

Ich frage mich aber erst mal grundsätzlich wo sind die zusammenhänge mit der „Energiewende“.

Bis heute gibt es doch keinen richtigen Überschüsse in bei den „Erneuerbaren“ die man Speichern könnte.

Hand Meier schreibt am 17.01.2018 – 10:46
„Werbe-Texter, der die inhaltlichen Zusammenhänge noch immer nicht verstanden hat.“

Zumindest ich habe nicht verstanden was Sie in dem Beitrag vom 17.01.2018 – 10:46 sagen möchten.

#
Otto Weber 17.01.2018 - 11:45
„Stellt die Windkraftanlage 0W bereit so werden ca. ? W an den 100 Ohm Verbraucht,
Spannung ist dann …..????????“

Und was hab ich den so am 16.01.2018 – 21:02 geschrieben?
„Somit müssen auch Wind, PV und die anderen zwischen ca. 81 bis 121 Watt bereitstellen.“

Herr Otto Weber,
was sind den „die anderen“ ????
Ich befreie Sie aus der Unwissenheit, dass sind alle andern Kraftwerke im Strommix, das hab ist auch genügen Kraftwerksleistung vorfanden wenn der Wind Pause macht.

Herr Otto Weber,
mein Beitrag vom 16.01.2018 – 21:02 zeigt nur mit Überschaubahren Zahlen das auf Grund der Schwankungen der Netzspannung sich immer ein Gleichgewicht zwischen Watt bei der Herstellung und Watt beim Verbrauch einstellt in gewissen Grenzen.

Das erst mal der elektrisch nicht so bewanderte Mitbürger versteht das immer ein Gleichgewicht zwischen Verbrauch und Einspeisung besteht.

Entscheiden ist wenn weniger Watt ins Netz kommen die Spannung absinkt und so auch bei den Verbrauchern weniger Watt verbraucht werden.

Sinkt die Spannung im deutschlandweiten Stromnetz nur um 2 Volt ab so werden in Deutschland ca. 1 GW (1.000.000 kWh) nachgefragt und müssen natürlich auch um ca. 1 GW weniger Leistung ins Netz geschoben werden.
Da kann mal ca. 1 Kernkraftwerk ausfallen und die Netzspannung geht um ca. 2 Volt nach unten.

Otto Weber 17.01.2018 - 11:45
„Vereinfacht grob erläutert: Wenn Ihre Schwachwerke es nicht bringen, müssen andere Erzeuger die fehlende Erzeugung passgenau übernehmen, und zwar sehr schnell.“

Erst mal Richtig, nur so passgenau muss das nicht sein, da sind einige GW Spielraum nach oben und unten deutschlandweit gegeben.

Otto Weber 17.01.2018 - 11:45
„Kurze Zeiträume überbrücken die rotierende Massenträgheit großer Generatoren.“

Das schaffen auch Halbleiterwechselrichter und noch besser, da kann man auch z.B. Blindleistung zumischen, Phasenverschiebungen ausgleichen u.s.w.

MfG

Gravatar: Otto Weber

@Hans-Peter Klein 17.01.2018 - 18:10
>>Bei PV handelte es sich um realisierte Projekte in Abu Dhabi, Chile, Dubai, Mexico, Peru, Saudi Arabien.

Bliebe noch die Frage, warum Länder wie Marokko, Dubai, Saudi-Arabien überhaupt kommerzielle "Zappelstrom"-Projekte mit den EE realisieren<<.

???????????????????

Sind Sie noch ganz bei Trost, uns hier Solar-Projekte in den aufgeführten Ländern als Referenz-Projekte (für Deutschland) unterzujubeln??? (War leider formal als Frage zu formulieren!!)

Ob z. B. sich die Projekte kommerziell überhaupt tragen und welche u. a. staatlichen Förderungen/Subventionen eingeflossen sind, wäre fundiert anzugeben.

M. W. hat die KfW (für Marokko) umfangreiche günstige Kredite zur Verfügung gestellt. Warum nimmt die Betreiber-Gesellschaft oder der Staat Marokko nicht die Kredite selber auf, wenn das ganze Projekt ja so wirtschaftlich ist?

M. W. ist der Solar-Strom selbst dort so teuer, dass die normale Bevölkerung sich diesen nicht leisten kann.

Aber wir hören ja noch von Ihnen, detailliert „aufklärend“.

@Hans-Peter Klein 17.01.2018 - 18:10
>>Wären Kohlekraftwerke in der Wüste da nicht viel billiger<<

????????????????

Wieder typischer @Hans Peter Klein`scher ROHRKREPIERER!!

http://www.wiwo.de/politik/deutschland/energiewende-die-maer-vom-braunkohleausstieg/20563296-all.html

„Die geplanten Ausbaumengen sind in der Datenbank auch nach Ländern gelistet. Neben China, Vietnam und Pakistan finden sich in der Datenbank auch überraschende Länder weit vorne gereiht. So sollen etwa in Ägypten, in dem bisher so gut wie keine Kohleförderung stattfindet, die Ausbaupläne bis zu *)7.000 Megawatt umfassen. Das entspräche der Stromproduktion von 17 Atomkraftwerken. Auch in Marokko ist laut der Datenbank eine immense Kohleförderung geplant“.

Anmerkung von mir: *) Bei Solar müssten rd. 40.000 MW installiert werden, und dann stände man nachts immer noch im Dunkeln!!!

Und weiter:

„Derzeit sind mehr als 1.600 neue Kohlekraftwerke bzw. –kraftwerksblöcke in 62 Ländern geplant oder in der Entwicklung. Damit würde die derzeitige Kapazität von Kohlekraftwerken um mehr als 840.000 Megawatt (MW) oder rund 42,8 Prozent zunehmen“.

Gravatar: Klaus Peter Krause

Entgegnung an Hans-Peter Klein vom 17.01.2018 - 18:10: Sie streuen wieder einmal Sand in die Augen der Leser. Auch Sie gehören zu den Zeitstehlern. Die Stromgestehungskosten in anderen Ländern sind mir ziemlich schnuppe, was immer die IRENA da herausgefunden hat und noch herausfinden mag. Für uns in Deutschland sind entscheidend die zu Strompreisen werdenden Stromkosten der vermerkelten „Energiewende“ für die Stromverbraucher in Deutschland. Die nämlich steigen und steigen. Bitte widerlegen, wenn Sie's vermögen.

Gravatar: Hans Diehl

Hand Meier sagt.am 17.01. 18

Kein einziges Land folgt dem deutschen Irrweg,
Zitat Ende.


@ Herr Meier
Selbst da sind Sie nicht auf dem Laufenden. Sie müssen aus Ihrem ideologischen Kämmerlein raus schauen, wenn Sie hier ernsthaft mit diskutieren wollen.

Zum Beispiel nach da.
https://www.sein.de/news/2017/10/erneuerbare-energien-weltweit-auf-dem-vormarsch/
Die Internationale Energie-Agentur (IEA) rechnet angesichts staatlicher Förderung und sinkender Kosten für Solar- und Windkraftanlagen mit einem schnelleren Ausbau erneuerbarer Energien als bislang. Nach einem Rekordjahr werden die weltweiten Kapazitäten für Erneuerbare Energien in den nächsten fünf Jahren voraussichtlich um 43 Prozent zulegen, erklärte die Agentur. Erneuerbare Energien würden damit in fünf Jahren weltweit fast 30 Prozent zum Energiemix beitragen.
Der Einsatz von Solaranlagen ist im vergangenen Jahr weltweit erstmals stärker gestiegen als der anderer Energieträger. Das Plus gehe vor allem auf den Ausbau von Solaranlagen in China, Indien und den USA zurück. Das Wachstum bei der Wind- und Wasserkraft verlangsamte sich dagegen.
Zitat Ende.

Jetzt ist de IEA eine Organisation, die in letzter Zeit kritisiert wurde weil sie den Ausbau der Erneuerbaren eher zurückhaltend prognostiziert haben.


Oder nach da.
http://de.atomkraftwerkeplag.wikia.com/wiki/Erneuerbare_Energien_auf_dem_Vormarsch
Allerdings ist Deutschland bei der Energiewende im internationalen Vergleich weniger weit vorangekommen, als oft behauptet wird: Im Energiewende-Index des Fraunhofer Instituts für Solare Energiesysteme (ISE) und der Internationalen Gesellschaft für Solarenergie (ISES) teilte sich Deutschland 2014 nach Schweden, Brasilien und Italien zusammen mit Japan und Großbritannien lediglich den vierten Rang.[5] Nach einer anderen Studie des Handelsblatt Research-Instituts belegte Deutschland im April 2014, gemessen an "51 Indikatoren zu Energie, Haushalten, Unternehmen und Verkehr", lediglich Platz 24.[6] Zitat Ende.

Gravatar: Hans Diehl

Udo Stemmer sagt am 18. 01 18
Hans Diehl schreibt am 15.01.2018 - 17:16
„bei Erklärungsnot ihrerseits -- geschützt werden, in dem meine Beiträge einfach nicht mehr veröffentlicht wurden.“

Ich tippe mal auf die Zensurabteilung bei EIKE.

Auch bei science-skeptical.de wird mit denselben Methoden gearbeitet und noch schlimmer.
Da werden z.B. Verfasser von unliebsamen Beiträgen bei den Arbeitgebern angeschwärzt von den Administratoren usw.

@ Udo Stemmer genau so ist es

Beide Foren, sind so eine Art Sanatorium für kollektive Frustbewältigung über etwas, was sowieso nicht mehr aufzuhalten ist. Wenn da mal eine andere Meinung auftaucht, hat die keine lange Laufzeit.

Bei „Tichys Einblick“ und auch hier, wo vereinzelt die selben Leute schreiben, geht man mit der Meinungsfreiheit erfreulicherweise anderes um. Bis jetzt jedenfall.

Gravatar: Hans Diehl

Klaus Peter Krause entgegnet dem H.P. Klein am 18 01. 2018

Für uns in Deutschland sind entscheidend die zu Strompreisen werdenden Stromkosten der vermerkelten „Energiewende“ für die Stromverbraucher in Deutschland. Die nämlich steigen und steigen. Bitte widerlegen, wenn Sie's vermögen.

@ Klaus Peter Krause

Das... steigen... und steigen...der Strompreise habe ich Ihnen doch schon einige male widerlegt

Hier noch einmal.
Etwa 33% teurer EEG Strom, haben die restliche 67% konventionellen Strom mehr als halbiert.
So dass die 100% nicht teurer werden.

Siehe hier.
http://www.iwr-institut.de/images/seiteninhalte/presse/grafiken/strompreis_terminmarkt.png

Die Leute vom Polit Magazin Monitor, haben vor Jahren schon recherchiert, siehe das folgende Video.
So ab Minute 3.50 machen die aus 64 Mrd 1,8 Mrd, und fragen, müsste die Einsparung nicht an den EEG Förderkosten abgezogen werden.

MfG

Gravatar: Hans-Peter Klein

@ Klaus Peter Krause 18.01.2018 - 10:24

Wir nähern uns den richtigen Fragen:

* Wer ist denn für den Anstieg der Verbraucher Preise verantwortlich?

- wenn die Stromgestehungskosten der EE stetig sinken
- wenn die Börsenpreise konstant niedrig sind bzw. sinken
- wenn die EEG-Umlage 2018 sinkt

Jedenfalls nicht pauschal "Die Energiewende".
Bitte widerlegen, wenn Sie's vermögen.
MfG, HPK

Gravatar: Otto Weber

@Udo Stemmer 18.01.2018 - 00:21

Sie haben sich mit Ihren elektrotechnischen “Erläuterungen“ völlig disqualifiziert, und das erstaunliche Ausmaß Ihrer Unkenntnis offengelegt. Sicher eignet sich Ihr „Beitrag“ @Udo Stemmer 16.01.2018 - 21:02 wenigstens als ausgiebige Lachnummer für eine Bierzeitung von Studenten diese Fachs für die Abschlußfeier.

Nun versuchen wieder durch Ihre ausschweifenden Pamphlete neben der Spur Ihre Inkompetenz zu überspielen.

Immer wieder auch erheiternd, aufgeschnappte Fachbegriffe, wie z. B. „Blindleistung zumischen, Phasenverschiebungen ausgleichen“ mit Ihrer Unkenntnis entsprechendem Einsatz.

Oder solche Klopse, @Udo Stemmer 18.01.2018 - 00:21:

>>Sinkt die Spannung im deutschlandweiten Stromnetz nur um 2 Volt ab so werden in Deutschland<<

??????????????

Na sowas, 2 Volt deutschlandweit.
Deutschlandweit heißt 380-kV-bzw. 220-kV-Netz, 2 Volt sind dort:

0,0005% bzw. 0,0009% !!!!!!!!!!

Leider dürfen @Udo Stemmer & Co. ihren Unsinn weiter verbreiten!


@Udo Stemmer 18.01.2018 - 00:21:
>>in dem meine Beiträge einfach nicht mehr veröffentlicht wurden<<.

+ + + + + + + + + +

Bei der elektrotechnischen „Qualität“ auch Ihrer „Beiträge“ (nicht nur @Hans Diehl, @HPK) ist das wohl nicht mit der Unliebsamkeit begründet, sondern vermutlich mit fachlicher INKOMPETENZ.

BITTE VERSCHONEN SIE UNS KÜNFTIG MIT IHREN ELETROTECHNISCHEN „ERLÄUTERUNGEN“

Gravatar: Hans Diehl

Otto Weber sagt, am 17.01.2018 - 16:40
Innogy gerade sehr erfolgreich. Gewinneinbruch, Chef weg, Kurssturz!
https://www.welt.de/wirtschaft/article162811763/Gruene-RWE-Tochter-hat-ein-Problem-mit-dem-Wind.html

Ein Mann mit Sinn für`s Paradoxe, herrlich!!

Wir werden jetzt gleich sicherlich vernehmen, dass dies alles falsch verstanden worden und ganz anders ist und die „Energiewende“ sehr erfolgreich ist.

@ Herr Weber

Nicht falsch verstanden, sondern lediglich in der falschen Zeitung gelesen, ohne Faktenscheck.

Schauen Sie mal hier.
https://www1.wdr.de/nachrichten/wirtschaft/innogy-vorstandschef-terium-weg-100.html

Offenbar wurden dem gelernten Controller ausgerechnet schlechte Zahlen zum Verhängnis. Vor einer Woche hatte Innogy eine Gewinnwarnung ausgesprochen – wegen anhaltenden Problemen im britischen Strom- und Gasgeschäft. Außerdem wollte Terium im kommenden Jahr mehr investieren und dafür einen geringeren Gewinn hinnehmen. Das kam bei den Anlegern nicht gut an: Die Aktien von Innogy und RWE stürzten ab. Zitat Ende.

Seine Ehrlichkeit wurde ihm zum Verhängnis. Das engliche Geschäft schwächelt,
im nächsten Jahr will er investieren, und prophezeite weniger Gewinne.
Das kommt natürlich an der Börse nicht gut an.

Wegen der Energiewende haben die keinen Gewinneinbruch, und deswegen musste auch Terium nicht gehen..

Oder glauben Sie ernsthaft die würden in Verlustgeschäfte investieren???

Siehe hier:
https://www.euwid-energie.de/innogy-will-bis-2020-rund-35-mrd-e-in-wind-und-solarenergie-investieren/?utm_medium=push_notification&utm_source=rss&utm_campaign=rss_pushcrew
Innogy will bis 2020 rund 3,5 Mrd. €. in Wind- und Solarenergie investieren

Gravatar: Udo Stemmer

Die Aussagen von Hern Hans-Peter Klein (17.01.2018 – 18:10) sind doch zu 99% korrekt in Bezug auf die Energiewende.

Energiewende ist ja nicht Morgen oder Übermorgen oder in 2 Jahren abgeschlossen und die meisten alle Kohlekraftwerke, AKWs u.s.w. abgeschaltet.

Das ist eine kontinuierliche Verschiebung der Stromerzeugung hin zu den Erneuerbaren.

Auch ist niemals eine 100% EE-Stromversorgung vorhanden, auch nicht in 20 Jahren.
Irgendwo steht immer noch ein Notstromdiesel, Reservekraftwerk u.s.w..
Es ist auch nicht entscheiden ob man beim Strom auf 90%, 95% oder 99,9% bei der Reduktion der Umweltgase und Umweltgifte kommt.

Entscheiden ist nur das die Menschheit erkennt weiter so, geht nicht.

Mehr Menschen = mehr Energie = bauen wir einfach ein weiteres Kohlekraftwerk, da sägt sich die Menschheit selber den Ast ab auf den man sitzt.

Die Strategie, mehr Menschen, mehr Wirtschaftswachstum, höherer Lebensstandard = weiteres Kohlekraftwerk hat ja über Jahrzehnte China praktiziert.
Die haben aber auch bereits gemerkt das weiter so, nicht geht und sind innerhalb weniger Jahre zum Weltmeister bei der Erschließung von EE-Quellen aufgestiegen.

#

Klaus Peter Krause schreibt am 17.01.2018 - 16:52
„Drittens, der Großhandelspreis für Strom an der EEX (hier für den Handel auf Termin) ist für den privaten Stromverbraucher irrelevant.“

Sie schreiben aber seltsame Sachen Herr Dr. Klaus Peter Krause.
Die Strompreise von der EEX wird doch immer an den Endkunde weitergereicht oder sind Sie der Meinung das wenn der Börsenpreis anstelle von 3 Cent bei 6 Cent liegt die Mehrkosten die Stromhändler schultern, nein das bezahlt der Endverbraucher.

Die günstigen Börsenpreise schlagen auch auf die Längerfristigen Lieferverträge durch bei den Neuabschlüssen, da sind wir ja auch bereits bei um die 3 Cent/kWh angekommen.

#

Otto Weber schreibt am 18.01.2018 - 15:08
„Na sowas, 2 Volt deutschlandweit.
Deutschlandweit heißt 380-kV-bzw. 220-kV-Netz, 2 Volt sind dort:“

Auf welche Spannungsebene beziehen den sich die von mir genanten zulässigen Spannungsänderungen in meinem Beitrag vom 16.01.2018 - 21:02 als Basisbedrachttung ß

Das hab ich doch für 230V genant die +-23V, da sind ja auch mal Verbraucher vorhanden.
Man kann das auch für 400V, 380kV, oder das 220-kV-Netz brechen welche Spannungsschwankungen zulässig sind.


Herr Otto Weber Sie haben ja nicht mal verstanden das die Verringerung der Spannung in den Transformatorenstationen von 380.000 V bis auf 230V in den meisten fällen das mit Trafos gemacht wird wo das Verhältnis vorgegeben und fest ist, gibt auch einige die wo man das Verhältnis ändern kann in einem gewissen Bereich.

Nimmt die Spannung an der 230V Steckdose um 2V ab so nimmt in der 380.000 V Leitung die Spannung um ca. 3.300 V ab.
Wir haben ja ein deutschlandweites Verbundnetz wo an Ende z.B ein Steckdose dran ist und da darf die Spannung seit 2009 eben um ca. 23V nach oben und nach unten schwanken.

Das die Spannungsänderungen dann im Hochspannungsbereich nicht nur die +- 23V sind sonder n über einige Tausend Volt nach oben und nach unten.
Das hat selbst der elektrische Baumschüler verstanden.

Herr Otto Weber,
erst lesen, dann verstehen und dann was schreiben O.K.

#

Otto Weber schreibt am 18.01.2018 - 15:08
„@Udo Stemmer 18.01.2018 - 00:21:
>>in dem meine Beiträge einfach nicht mehr veröffentlicht wurden<<.“

Wo hab ich das den in dem Beitrag vom 18.01.2018 – 00:21: geschrieben ?

Das ist doch ein Teilstück das Herr Hans Diehl geschrieben hat am 15.01.2018 - 17:16
„bei Erklärungsnot ihrerseits -- geschützt werden, in dem meine Beiträge einfach nicht mehr veröffentlicht wurden.“

Und ich habe Herrn Hans Diehl zitiert also in „ …. “ gesetzt.

Herr Otto Weber,
erst lesen, dann verstehen und dann was schreiben O.K.

MfG

Gravatar: Hand Meier

Was die Herren Klein, Diehl und Stemmer verzapfen ist albern siehe https://www.youtube.com/watch?v=0QQjSvevb0w

Es sind Zeitdiebe, die sich ständig „dumm-stellen“ soviel ist absolut klar. Wir können noch soviel erklären, sie lassen einfach
den „nächsten fahren“ da sind sie absolut abgebrüht, wie entlassene Redakteure, die Zeilen-Honorar von den Energie-Werbe-Agenturen erhalten.
Ich habe selten so viel Müll gesehen, wie diese Herren hier präsentieren. Da gibt’s kein Erkennen, keine Logik, keine Konstruktivität, *********, aber nicht bereit ihren Tunnel als Merkels-Abluft-Thermik-Inhallierer wahrzunehmen, und dass unterscheidet uns.
Erstens als Ings, und zweitens als selbständige Bürger, die sich eine unabhängige Meinung leisten können.

Gravatar: Udo Stemmer

Herr Hand Meier,
Sie haben am 18.01.2018 – 20:24 so einiges geschrieben, nur wo haben Sie mal Zahlen gebracht die das Gegenteil von meinen Veröffentlichen belegen ?

Nur zu schreiben,
„Was die Herren Klein, Diehl und Stemmer verzapfen …….“
ist dann doch etwas unbeholfen, einfach Argumente, Fakten bringen Herr Hand Meier.

Vermutlich bewegen Sie sich auf der Wellenlänge vom YouTube Video das Sie eingestellt haben, zumindest ich sehe da keinen Zusammenhang mit:

„Die Energiewende ist am Ende“

Selbst den Zusammenhang mit Energie hab ich nicht gesehen, vermutlich sehen nur Sie da eine Verbindung zum Thema.

Herr Hand Meier,
bringen Sie Argumente, Fakten wenn Sie nichts passende haben „alternative Fakten“ werden von den Anhängern von EIKE und science-skeptical u.s.w. auch gerne genommen.

Leute wie Herr Otto Weber sind doch die „Zeitdiebe“

Herr Otto Weber hat ja nicht mal verstanden das am deutschlandweiten Stromnetz von der 230V Steckdose bis zur 380 kV Leitung alles mit eingeschlossen ist, was verbunden ist.
Auch hat Herr Otto Weber nicht verstanden, wenn sich die Spannung an der 230V Steckdose beim Endverbraucher um einige Volt ändert, sich die Spannung in der 380 kV Leitung um einige Tausend Volt verändert.

Die Verbrauchte,
gebrauchte Leistung P = Spannung² / Widerstand
und das kleine Spannungsänderungen am Verbraucher (Widerstand) die benötigte Leistung stark verändern.

Spannung geht in der Berechnung (zum) Quadrat ja ein.

Herr Otto Weber hat mit Zahlen ohnehin so einige Schwierigkeiten, mal einige Beispiele aus der Vergangenheit.

„So betrug in 2014 die vom Stromverbraucher zu tragende Zwangsförderung, z. B. bei Photovoltaik, rd. 0,28 €Cent/kWh.“

Sind ja nur 0,28 Cent/kWh nur ca. 1/100 vom tatsächlichen Strompreis, PV-Strom ist günstig, aber gleich so wenig, 0,28 Cent/kWh ?

Oder
„Bei der Dunkelflaute z. B. im Januar 2017 mussten über mehrere Stunden 91%-93% „Konventionelle“ (also nicht nur „einige“) die erforderliche E-Leistung bereitstellen und die Versorgung und das Netz aufrechterhalten.“

Ich habe im Januar 2017 noch keine Stunden gefunden wo die Konventionellen die von Herrn Otto Weber genanten 91%-93% gekommen sind.

Oder
Für die **)SOLAR-Schwachwerke mussten z. B. in 2016 vom Stromkunden ca. 0,265 €/kWh (Differenzkosten) zugebuttert werden.

Da ist auch Herr Otto Weber noch eine Quellenangabe oder auch Berechnung schuldig geblieben wie er auf die „ca. 0,265 €/kWh“ kommt in 2016.

MfG

Gravatar: Hans-Peter Klein

@ Hand Meier
Bitte beachten Sie die Regeln höflicher Kommunikation, siehe oben Redaktion.
MfG, HPK

Gravatar: Egon Dirks

Meine Puppe ist besser,…

…habe gewartet bis die „produktive“ Diskussion auf 50. Kommentare kommt, im Spiel sind praktisch 6-7 Personen, eine Partei – die deutsche „Energiewende“ ist am Ende, die Andere – die „Energiewende“ ist weltweit im Vormarsch! Die Fetzen fliegen meist nicht wegen Strom, sondern dass die hunderte Links vom Onkel Achmet richtiger sind, als die hunderte Links von Tante Dunja und umgekehrt, wie in Kindergarten – meine Puppe ist besser!

Interessant ist, dass wie Schnee im Sommer, versuchen einige EE-Aktivisten deutschlandweit mit Spannung 220/380 V und zulässigen Abweichungen Elektrokenntnisse demonstrieren, na, ABER; wenn du keine Ahnung hast, was das alles ist, dann halte doch das Maul, nicht Elektromonteur,, das ist ein Spezialist, bin sicher jeder DRITTE Mann in Europa weiß, was im Haushaltnetz Phasen-Spannung 220 V und Zwischen Phasen-Spannung 380 V ist, wie diese physikalisch entstehen (Magische Zahl-Quadrat Wurzel von DREI -1,73, - 220x1,73=380) usw., da ist mir eingefallen: Student wird gefragt: Wie arbeitet ein Trafo? - Br-r-r,- war die Antwort, also brummt, der Student kennt sich in Elektro besser aus, als einige EE-Matrosen; jetzt zum Dr. Krause, aber gemeint werden auch (Dr.-Prof.) Sinn, Appel und-und, dass seine EE-Gegner keine Ahnung haben, was Strom ist, das stört aber nicht den Dr. Krause, warum? er ist ja dabei, streitet über Strompreisen, Kosten, wenn ABER Strom, dann geht man in eine speziell entwickelte Ökostrom-Doktrin mit „ÜBERSCHÜSSIGEM“ Strom, Vorrang beim Einspeisen, Ökostromtransport ins Ausland, selbst sekundengenauer Verbrauch und Einspeise – das alles ist doch NUR elektroenergetischer Schwachsinn ohne irgendwelchen physikalischen Fundament! Habe mehrmals geschrieben, nehmen sie aus dem „Energiewende“-Lexikon den „Überschüssigen“ raus ist die „Energiewende“ sofort tot!, weil „Überschüssiger“ das ist alles, das sind Strompreise, Blackouts, Netzstabilität, Speichern und-und…, ABER leider so einen Schwachsinn gibt es in der Physik nicht, und, um kurz zu sein, was steckt hinter diesem Spiel?, warum keine Reaktion von Ihnen, Herr Dr. Krause, zum „Hurra! Das Windrad kommt ans Netz…“?, wollen Sie wirklich dem Volk bis 2050 das lustige Spielchen „Meine Puppe ist besser“ immer wieder neu servieren?, sieht Gott, ich will nicht, dass die AfD in so einem Schwachsinn Teil nimmt…

Beste Grüße.

Gravatar: Hans Diehl

Was die Herren Klein, Diehl und Stemmer verzapfen ist albern siehe https://www.youtube.com/watch?v=0QQjSvevb0w

Es sind Zeitdiebe, die sich ständig „dumm-stellen“ soviel ist absolut klar. Wir können noch soviel erklären, sie lassen einfach den „nächsten fahren“ da sind sie absolut abgebrüht, wie entlassene Redakteure, die Zeilen-Honorar von den Energie-Werbe-Agenturen erhalten.


@ Hand Meier
Das ist jetzt der Punkt, von dem ich geschrieben habe, dass man in den Foren bei
EIKE und science-skeptical raus fliegt.

Raus fliegt, wenn man die Ideologen dort in Erklärungsnot bringt. Damit die unbedarften Leser so wenig wie möglich mit bekommen, wenn denen die Argumente ausgehen, werden Beiträge einfach nicht mehr veröffentlicht.

Aber nun zu Ihren Erklärungen, möglicherweise habe ich da was übersehen.

Nennen Sie mir doch bitte den Beitrag – von wem auch immer – wo erklärt wurde, warum die Strom Beschaffungskosten, sprich Börsenpreise, seit 2009 von 7 auf unter 3 Cent gesunken sind, dagegen die Verbraucherpreise von Jahr zu Jahr gestiegen sind.

Mit anderen Worten, die Versorger konnten sich kontinuierlich billigeren Strom beschaffen, ihre Kunden bekamen aber alle Jahre eine Preiserhöhung.


Siehe hier:
http://www.iwr-institut.de/images/seiteninhalte/presse/grafiken/strompreis_terminmarkt.png


http://solarbetreiber.de/tl_files/solarbetreiber/platzhalter/aee_strompreis_beschaffung_eeg_umlage_2009_15.jpg


Auf diese Erklärung warte ich, und hoffentlich nicht vergeblich.

Gravatar: Udo Stemmer

Aussage von Egon Dirks:
„dass ich lebenslang bis Rente mit der Stromversorgung beschäftigt war, mir als Chef-Ingenieur unterstand 210 Menschen-Personal, darunter 37. Ing.-Tech.-Arbeiter, hab im Leben nicht, außer Strom gelernt“

Egon Dirks schreibt am 18.01.2018 - 22:34
„bin sicher jeder DRITTE Mann in Europa weiß, was im Haushaltnetz Phasen-Spannung 220 V und Zwischen Phasen-Spannung 380 V ist“

Da sind nur die Chef-Ingenieure bei der Stromversorgung auf diesen Wissensstand von 1986 stehen geblieben.

In der Bundesrepublik und anderen Ländern wurde bereits 1997, 1988 die Netz-Nennspannung von 380/220 V auf 400/230 V angehoben.
Grundlage dafür war die internationale Norm IEC 38 „IEC-Normspannung“ von 1983 (heute IEC 60038, in Deutschland: DIN EN 60038 VDE 0175-1).

Herr Egon Dirks,
seit ca. 1998 also bereits seit ca. 20 Jahren ist die Nennspannung 400/230 V und seit 2009 darf die Spannung bei 230V Nennspannung um +- 23V schwanken.
https://blog.watt24.com/wp-content/uploads/2016/mediawiki/Toleranzen_der_Netzspannung.PNG

Ich habe so den Eindruck beim *Chef-Ingenieure bei der Stromversorgung* da haben Sie etwas geflunkert, wenn man nicht mal bekannt ist das die Netzspannung (Nennspannung) 230V und 400V ist.

Die Erhöhung der Spannung um etwa 5 % führt bei vielen Geräten zu einer Erhöhung der Leistung. Bei Geräten, deren Funktion auf dem Ohm’schen Widerstand beruht, steigt der Verbrauch quadratisch im Verhältnis zum Spannungsanstieg, also um etwa 10 % nimmt die entnommene Leistung (Watt) zu.

Da ja bekannt ist das die Watt die ins Netz geschoben werden auch den Watt entsprechen die auch entnommen werden, so verändert sich nur die Spannung im Netz um Schwankungen beim Verbrauch und auch bei der Stromherstellung auszugleichen.
Einfach gesprochen sinkt die Spannung unter 230V so muss man Kraftwerksleistung zuschalten, steigt die Spannung über 230V müssen Kraftwerke die Leitung Drossel.

Man hat aber seit 2009 ein ziemlich großes Fenster von ca.+-10% bei der Spannung sind ca. +-20% bei der Leistung.

Die ca. +-10% und auch die ca. +-20% werden aber nicht ausgenutzt, man versucht so gut wie möglich an der Nennspannung von 230V zu bleiben.
Spannungen von 242V und 219V habe ich aber selber schon gemessen, da wird auch in der Praxis die Verbrauchs und Lieferschwankungen die quadratisch im Verhältnis zum Spannung sehen von den Netzbetreibern genutzt.

Ganz korrekt ist das aber nicht mit den +-20% bei den Watt.
Wenn man alle Netzverbraucher betrachtet, sind ja nicht nur Ohm’sche Lasten am Netz.
Die +-20% (Watt) als Verbrauchs und Lieferschwankung Maximum sind in der Praxis vermutlich geringer, gleich oder höher, müsste man eben für jede Verbrauchsart konkret ermittelt wie sich Spannungsänderungen auf die Watt auswirken können.

MfG

Gravatar: Hans Diehl

Ich dachte der Herr Meier sucht nach Daten und Fakten für die Erklärung auf die ich warte, dabei richtet er schon wieder an der nächsten Stelle Unheil an mit Behauptungen, für die er auch keine Beweise hat.

Siehe hier:
http://www.freiewelt.net/blog/programmhinweis-heute-abend-rbb-kontraste-um-2145-uhr-10073328/#comments


Na ja, vielleicht fragt ihn dort auch jemand ob er seine absurden Behauptungen belegen kann.
Dann muss er schon wieder abtauchen, einen anderen Thread suchen um seinen Frust abzulassen.

Gravatar: Otto Weber

@ Hans Diehl 18.01.2018 - 17:45
>>Oder glauben Sie ernsthaft die würden in Verlustgeschäfte investieren???<<

??????????????????

Wäre nichts Neues, habe es schon zig-fach als beobachtet!!

Wie sagte ich voraus: „Wir werden jetzt gleich sicherlich vernehmen, dass dies alles falsch verstanden worden und ganz anders ist und die „Energiewende“ sehr erfolgreich ist“.

… noch bequemer, einfach die richtige „Wahrheit“ aussuchen:@Hans Diehl: >>…. lediglich in der falschen Zeitung gelesen<<

@Hans Diehl: >>Oder glauben Sie ernsthaft die würden in Verlustgeschäfte investieren???<<

Glauben ist nicht mein Fach, sondern Erfahrung, Vernunft und Rationalität!

Ich überlege, warum ein verbohrter Solar-Klein-Nutznießer permanent immer nur den Großkonzern Innogy sehr auffällig in den höchsten Tönen lobt und das an mehreren Stellen.

Eigentlich passt das nicht zusammen und es gibt auch andere.

Ich habe die Vermutung: Der Sohn ist Elektro-Ing. und ist bei Innogy beschäftigt!

Stimmt´s???

Wird @Hans Diehl natürlich nicht zugeben.

Gravatar: Hans Diehl

Otto Weber sagt.

Ich überlege, warum ein verbohrter Solar-Klein-Nutznießer permanent immer nur den Großkonzern Innogy sehr auffällig in den höchsten Tönen lobt und das an mehreren Stellen.
Eigentlich passt das nicht zusammen und es gibt auch andere.

@ Herr Weber
Sie haben Recht, bei oberflächlicher Betrachtung passt das nicht zusammen.

Offensichtlich nicht ausreichend informiert, beurteilen Sie meine Äußerungen zu Innogy ja auch nicht nachhaltig genug. Man muss halt auf dem Laufenden sein.

Ich lobe die nicht in den höchsten Tönen, benutze deren Entwicklung vordergründig, um der reißerischen Überschrift des Artikels der da lautet „ Die Energiewende ist am Ende“ die Realität entgegenzuhalten.

Ich will deutlich machen, dass die Energiewende gar nicht zu Ende sein kann, wenn plötzlich, schon die Großen merken, dass da Geschäftsmodelle entstehen können.
EON hat doch auch eine Tochter gegründet.


Dazu kommt bei Innogy noch das Folgende.

Terium forderte die Schaffung eines „dezentralen Kapazitätsmarktes“, auf dem sich ein Preis für gesicherte Erzeugungsleistung bilden könne. Damit könnten Kraftwerke refinanziert werden, die derzeit wegen des Ökostrom-Vorrangs kaum noch zum Einsatz kommen und deshalb vor der Stilllegung stehen.
„Die Feuerwehr wird auch nicht allein für das Löschwasser bezahlt“, erklärte Terium: „Sie wird genauso dafür bezahlt, dass sie rund um die Uhr mit ihren Geräten in Bereitschaft ist – das wollen wir auch!“
Schließlich geht es um Initiierung lokaler Energiegemeinschaften, die die regionale Energieversorgung unterstützen können“, sagte Terium: „Dazu könnten wir Photovoltaik- oder Windkraftanlagen bereitstellen, an denen sich solche Energiegemeinschaften beteiligen können.“ Dabei, so Terium weiter, „schweben uns neue Bürgerbeteiligungsmodelle vor.“ Zitat Ende.



Die Kraftwerke, die er dezentral refinanzieren will, sind die Gaskraftwerke die gegenwärtig nach dem Merit Order Prinzip wenig oder gar nicht zum Einsatz kommen, und genau zu den unsteten Erneuerbaren passen.. Wenn die dann auf diesem dezentralen Kapazitätsmarkt kontinuierlich Konkurrenz von dezentralen Großspeichern bekommen, und verdrängt werden, ist das der Weg zur Energiewende.

Möglicherweise, kann ich mit meiner ersten 2020 aus der Förderung fallenden PV Anlage dieser lokalen Energiegemeinschaft beitreten, und dazu beitragen, dass die Speicher immer voll sind..
Dezentrale Erzeugung, ganz im Sinne der Väter der Energiewende.
Sie sehen ich lobe die Innogy nicht in den „höchsten“ Tönen, stelle aber ein paar Oktaven tiefer fest, dass die auf dem richtigen Wege sind.
Ich hoffe der Autor der Überschrift liest mit, und nimmt zur Kenntnis, die Energiewende ist nicht am Ende, sondern kommt gerade erst in Schwung.

Otto Weber sagt.
Ich habe die Vermutung: Der Sohn ist Elektro-Ing. und ist bei Innogy beschäftigt!

Stimmt´s???
Wird @Hans Diehl natürlich nicht zugeben.

@ Herr Weber
Sie müssen nicht vermuten, ich sag es Ihnen. Mein Sohn ist seit 25 Jahren selbstständig in der Branche tätig. Anfangs selbst mit auf dem Dach, seit 2008 nur noch Planungsbüro und von der IHK bestellter Gerichtsgutachter.
Sie sehen, wie all meine Beiträge, Daten und Fakten fundiert, ohne Geheimnisse.

MfG

Gravatar: Udo Stemmer

Die Energiewende ist am Ende ????????

Von den weltweiten Investitionen in die Stromerzeugung werden zwei Drittel in erneuerbare Energien fließen, prognostiziert die IEA.

Bereits heute sind die Investitionen in die Stromerzeugung bei den „erneuerbare“ Energien ankommen über den der Konventionellen und Kernkraft zusammen.

Der weltweite Umbau der Energiesysteme wird vor allem dadurch, die kWh Preise aus Wind- und Solarenergie vorangetrieben die inzwischen auch kostengünstiger sind als Kernkraft oder Kohlekraftwerke in weiten Bereichen der Erde.

Kleine Übersicht wie sich das Ende der Energiewende zeigt, oder kann Herr Dr. Klaus Peter Krause die Grafiken nicht so richtig verstehen ?

http://www.dw.com/image/38213268_401.png

oder

https://www.volker-quaschning.de/datserv/ren-Leistung/ren-Leistung.png


MfG

Gravatar: Otto Weber

@Udo Stemmer 18.01.2018 - 21:50
>>Herr Otto Weber hat mit Zahlen ohnehin so einige Schwierigkeiten, mal einige Beispiele aus der Vergangenheit.<<

???????????????????????

Sie sind nicht mal fähig den Sachverhalt den Sie beanstanden richtig widerzugeben!!

Die ZAHL war 0,28 und bleibt 0,28, dieses „Beispiel“ ging also wieder voll daneben!!

Sie monieren also allen Ernstes den nachstehenden VERSCHREIBER, den ich ohne jeglichen Fremdhinweis (und schon gar keinen von Ihnen) umgehend korrigiert habe.

Was soll man von Ihnen halten, wenn Sie sich solcher Hütchenspieler-Tricks bedienen müssen. Ich darf es hier nicht hinschreiben.

Nachfolgend meine Korrektur von damals:
- - - - - - - - - - - -

http://www.freiewelt.net/blog/fuer-die-energiewende-gehen-sie-auch-ueber-leichen-10070673/
Otto Weber 02.05.2017 - 14:11
@ Otto Weber 29.04.2017 - 17:56
>>So betrug in 2014 die vom Stromverbraucher zu tragende Zwangsförderung, z. B. bei Photovoltaik, rd. 0,28 €Cent/kWh.<<

KORREKTUR: rd. 0,28 €/kWh.

- - - - - - - - - - - -

Quelle der genannten Werte für 2014 bzw. 2016:
BDEW Bundesverband der Energie
Und Wasserwirtschaft e.V.
Reinhardtstraße 32
10117 Berlin

@Udo Stemmer 19.01.2018 - 18:28
>>Ganz korrekt ist das aber nicht mit den +-20% bei den Watt<<.

?????????????

Langsam dämmert`s wohl!!
Ganz korrekt ist da bei Ihnen so Diverses nicht, nicht nur „bei den Watt“!!

@Udo Stemmer 19.01.2018 - 18:28
>>Wenn man alle Netzverbraucher betrachtet, sind ja nicht nur Ohm’sche Lasten am Netz<<

?????????????????

Och sowas…, auch schon drauf gekommen, @Udo Stemmer.

Nochmals:
BITTE VERSCHONEN SIE UNS KÜNFTIG MIT IHREN ELETROTECHNISCHEN „ERLÄUTERUNGEN, Marke Eigenbau“

@Udo Stemmer 19.01.2018 - 18:28
>>Einfach gesprochen sinkt die Spannung unter 230V so muss man Kraftwerksleistung zuschalten, steigt die Spannung über 230V müssen Kraftwerke die Leitung Drossel<<.

????????????????

BLÖDSINN, RICHTIG IST!!
Der entscheidende Punkt bezüglich der unabdingbaren Anforderung nach dem permanenten Gleichgewicht zwischen Erzeugung und Verbrauch ist die FREQUENZHALTUNG.

Sinkt die FREQUENZ unter einem bestimmten Wert muss Kraftwerksleistung (Regelleistung) zugeschaltet oder (im Notfall) Verbrauchsleistung sogar abgeworfen werden.

Steigt die FREQUENZ muss Kraftwerksleistung reduziert werden und/oder Verbrauchsleistung zugeschaltet werden (z. B. im PSW Wasser hochpumpen)

Das passiert alles auf den verschiedenen HS-Ebenen.

„Einfach gesprochen sinkt die Spannung unter 230V“ hängt dies fast ausschließlich mit der Belastung im betreffenden NS-Netzteil ab.

Drossel= anderer Begriff für Spule (Induktivität). Drossel (in?) Leitung?? TFH-Spule, Erdschlußspule????????? Die üblichen @Udo Stemmer`schen Rätsel!!

Nochmals:
BITTE VERSCHONEN SIE UNS KÜNFTIG MIT IHREN ELETROTECHNISCHEN „ERLÄUTERUNGEN, Marke Eigenbau!!“


@Udo Stemmer 18.01.2018 - 21:50
>>Otto Weber schreibt ja am 18.04.2017 - 19:10
„Bei der Dunkelflaute z. B. im Januar 2017 mussten über mehrere Stunden 91%-93% „Konventionelle“ (also nicht nur „einige“) die erforderliche E-Leistung bereitstellen und die Versorgung und das Netz aufrechterhalten.“<<

+++++++++++

Grundlage meiner damaligen Aussage waren die im Agorameter für den 24.01.2017 (6-9 Uhr) angegebenen Werte, wo dann das Verhältnis zwischen:

„Konventionelle“(Agora-Bezeichnung=„konv. Kraftwerke“)

ZU

„Versorgung“ (Agora-Bezeichnung=“Stromverbrauch“)
gebildet und in % angegeben wurde.

Reihenfolge der aufgelisteten Daten:
24.1.17. /konv. Kraftw/Stromverbr.
Uhrzeit./…(GW)…../…..(GW)…

6Uhr / 62,414 / 66,849 = 93,4%
7Uhr / 64,402 / 70,243 = 91,7%
8Uhr / 67,592 / 72,461 = 93,3%
9Uhr / 67,967 / 72,519 = 93,7%

Quelle: https://www.agora-energiewende.de/de/themen/-agothem-/Produkt/produkt/76/Agorameter/

Einige Prozent rauf oder runter war für diese Betrachtung ohnehin völlig irrelevant, wo es doch nur darum ging, die Behauptung von @ Werner Müller 18.04.2017 - 01:40 - (jetzt als @Udo Stemmer „firmierend“) - zu widerlegen, dass bei Dunkelflaute nur „EINIGE KONVENTIONELLE“ arbeiteten. Wie viel Prozent sind denn bei Ihnen „EINIGE“?

Viel wichtiger in diesem Zusammenhang ist die Erkenntnis, DASS EIN VERLÄSSLICHES, FAST FÜR DIE GESAMT LEISTUNG AUSGELEGTES PARALELL-STROMERZEUGUNGSSYSTEM VORZUHALTEN IST !!

Gravatar: Otto Weber

@Hans Diehl 20.01.2018 - 16:27

Sehr geehrter Herr Diehl,

zunächst bedanke ich mich für Ihre Erläuterungen in denen Sie Ihre Beweggründe näher erläutert haben.

Ich werde Ihnen selbstverständlich antworten. Nur heute ist es mit meiner Zeit knapp.

Wenn es Sie interessiert, klicken Sie sich bitte in den nächsten Tagen unter diesem Artikel ein.

MfG

Gravatar: Otto Weber

@Hans Diehl 20.01.2018 - 16:27

Wie bereits erwähnt, ich bin Anhänger der Vernunft (und der Wahrheit), und nehme jede Gelegenheit wahr mich zu informieren. Wenn Sie ideologiefrei dazu beitragen, um so besser.

Ob ich nicht ausreichend genug informiert bin, wird sich rausstellen; ich habe überhaut keine Schwierigkeit meine Meinung zu revidieren.

Die bisjetzt vorgebrachten Argumente konnten allergings nicht überzeugen!

So, zu einzelnen von Ihnen aufgeführten Punkten:

Zitat @Hans Diehl:>> wenn plötzlich, schon die Großen merken, dass da Geschäftsmodelle entstehen können<<

???????????????????

Verdreht dargestellt! Das alte überaus erfolgreiche Geschäftsmodell wurde aus politisch/ ideologischen - (1)idiotischen) - Gründen konzeptlos zerschlagen, ohne einen technisch und wirtschaftlich tragbaren Ersatz zu schaffen. Die EE leben weitestgehend nur vom Einspeisevorrang und von der Förderung. Sie sind und wären sonst bis jetzt eigenständig nicht lebensfähig.

Das Ergebnis ist allgemein und insbesondere für den Stromkunden negativ.

Auch die Großen sind notgedrungen gezwungen sich dem politischen (2)Diktat zu fügen und das Beste aus diesem ganzen Murks für Ihre Anteilseigner zu retten. Ob das neue Geschäftsmodell tragend ist, muss sich erst noch beweisen. (3)Ich bezweifele dies. Verdienen konnte man (zumindest in D) bis jetzt nur an den Förderungen und die wurden gestutzt.

(1) Der Nutzen des Eindämmung-Wahns bei einem Gesamt-CO2-Ausstoß der Deutschen Stromwirtschaft von nur <1% des weltweiten ist unter Berücksichtigung des ungeheuren Aufwandes idiotisch
(2) das m. E. zum Teil grundgesetzwidrig ins Eigentumsrecht eingreift
(3) den zumindest vorläufigen Beweis hat Innogy vor kurzem erbracht, trotz Ihrer aus genehmen Medienartikel selektierten Wunschvorstellungen (Das Leben ist kein Wunschkonzert, das unternehmerische schon gar nicht!!

- - - - - - - - - - - -

Zitat @Hans Diehl: >>„Die Feuerwehr wird auch nicht allein für das Löschwasser bezahlt“, erklärte Terium: „Sie wird genauso dafür bezahlt, dass sie rund um die Uhr mit ihren Geräten in Bereitschaft ist – das wollen wir auch!“<<

+ + + + + + + + +

Da gebe ich Hn. Terium völlig recht, aber nur bezogen auf die (*)„konventionellen“ Kraftwerke, welche die von EE verursachten klaffenden Erzeugungslücken zwangsweise füllen müssen, und zwar gerechterweise mit Erstattung sämtlicher Kosten, abzüglich der nicht angefallenen „Brennstoffkosten“ wenn wegen EE runter gefahren werden musste.

(*) Den EE-Erzeugern (aus PV+Wind) stünde diese Kostenerstattung nicht zu, weil diese die Erfordernis wegen ihrer systemeigenen Erzeugungsuntauglichkeit selbst hervorgerufen haben, die sollten ihre eigene „Murkssuppe“ selbst auslöffeln und bezahlen.

- - - - - - - - - -

Zitat @Hans Diehl: >>Schließlich geht es um Initiierung lokaler Energiegemeinschaften, die die regionale Energieversorgung unterstützen können“, sagte Terium: „Dazu könnten wir Photovoltaik- oder Windkraftanlagen bereitstellen, an denen sich solche Energiegemeinschaften beteiligen können.“ Dabei, so Terium weiter, „schweben uns neue Bürgerbeteiligungsmodelle vor.“<<

+ + + + + + + + +

Sollen die gewillten Bürger machen und auch das unternehmerische Risiko tragen und zwar mit einem dem „konventionellen“-Strom völlig ebenbürtigen Produkt. Der Ertrag darf sich nur aus den unter marktwirtschaftlichem Wettbewerb erzielten Verkaufserlösen generieren (keine Förderungen !) Auf geht`s!!

- - - - - - - - - -

Zitat @Hans Diehl: >>Möglicherweise, kann ich mit meiner ersten 2020 aus der Förderung fallenden PV Anlage dieser lokalen Energiegemeinschaft beitreten, und dazu beitragen, dass die Speicher immer voll sind..<<

???????????????

Wo doch nach @Stemmer der selbst erzeugte Strom soooo billig ist und dann das „E-Auto um die Ecke kommt“??
Aber, nur zu, bitte jedoch ohne Förderung nach v. g. Bedingungen.

- - - - - - - - - -

Zitat @Hans Diehl: >>Dezentrale Erzeugung, ganz im Sinne der Väter der Energiewende<<.

????????????????

Dezentral, ist doch nur eine Werbefloskel für Nutznießer oder sachkenntnislose Dumm-Michels.

Für lokale Energiegemeinschaften bedarf es keiner Innogy & Co. nur weil H. Terium dieses vorschlägt.

Innogy und andere Großkonzern wollen an der Stromkunden-Abzocke partizipieren, riesige Offshore Windparks, riesige Leitungstrassen, demnächst vielleicht riesige Gas-to-Power-Industrieanlagen, und, und, und..

Mit „ganz im Sinne der Väter der Energiewende“, der Grünen ökologischen Autarkie-Idylle, hat das überhaupt nichts zu tun.

Gravatar: Udo Stemmer

Otto Weber schreibt am 21.01.2018 - 18:39
„Die ZAHL war 0,28 und bleibt 0,28, dieses „Beispiel“ ging also wieder voll daneben!!“

O.K. 0,28 = 0,28

0,28 €Cent/kWh = 0,28 Cent/kWh und das ist nur ca. 1/100 vom Strompreis.

Korrekt ist:
0,28 Cent/kWh



Otto Weber schreibt:
„Bei der Dunkelflaute z. B. im Januar 2017 mussten über mehrere Stunden 91%-93% „Konventionelle“ (also nicht nur „einige“) die erforderliche E-Leistung bereitstellen und die Versorgung und das Netz aufrechterhalten.“

Otto Weber schreibt am 21.01.2018 - 18:39
„9Uhr / 67,967 / 72,519 = 93,7%“

Habe jetzt mal die ungünstigsten % für die Erneuerbaren genommen die Herrn Otto Weber nennt.
Sonst heißt es wieder nur „Rosinen herauspicken“, also den 24.01.2017, 9:00 Uhr nur 6,3% vom verbrauchten Strom soll aus erneuerbaren Quellen stammen, so die Ansicht von Herrn Otto Weber.

Hab mir jetzt mal die Zahlen für den 24.01.2017 um 9:00 Uhr besorgt, Quelle: Agora.

Stromverbrauch in Deutschland ca. 75,33 GW

Biomasse ca. 5,37 GW
Wasserkraft ca. 1,50 GW
Wind Onshore ca. 0,51 GW
Wind Offshore ca. 0,22 GW
Solar ca. 0,84 GW
Pumpspeicher ca. 1,50 GW (nur ca.1/3 von den 4,5GW sind EE-Strom)

Mach dann zusammen ca. 9,94 GW

Bei einer Stromnachfrage von ca. 75,33GW in Deutschland sind das ca. 13,195%

Also Herr Otto Weber am 24.01.2017 um 9:00 Uhr stammen ca. 13% aus EE und nicht so wie Sie behaupten nur ca. 6,3%.
Da ist der tatsächliche EE-Stromanteil ca. doppelt so hoch wie Sie das angegeben haben.

Neuer Versuch Herr Otto Weber bringen Sie den Tag und die Stunde wo bei der Dunkelflaute z. B. im Januar 2017 über mehrere Stunden 91%-93% „Konventionelle“ (also nicht nur „einige“) die erforderliche E-Leistung bereitstellen haben.

O.K., das mit den Zahlen und Herrn Otto Weber ist eben nicht so einfach, eben „Alternative Fakten“ .

Ach und übrigens am 24.01.2017 um 9:00 Uhr gab es noch einen Exportüberschuss am Strom.
Die Deutschen Kraftwerke haben noch so ca. 1,9 GW Stromüberschuss ins Ausland geliefert, Stromknappheit in Deutschland wegen Dunkelflaute ??????????

Und was denken Sie haben sich am 24.01.2017 um 9:00 Uhr die „Konventionellen“ für die kWh bezahlen lassen ?

So um die 15 Cent/kWh, Quelle: Agora.

Wenn 30 bis 50% EEG Strom vorhanden ist kostet der Strom ca. 3 Cent + 7 Cent EEG = 10 Cent/kWh.

Wenn die Großen einen Großteil vom Strom bereitstellen kostet das kWh aus „Konventionellen“ ca. 15 Cent, da ist aber der EEG-Strommix mit 3 Cent + 7 Cent EEG-Umlage günstiger, als reiner konventioneller Strom ohne EEG-Umlage.

MfG

Gravatar: Egon Dirks

Haushaltnetz 0,4 kV. Was ist das?

„Einfach gesprochen sinkt die Spannung unter 230V so muss man Kraftwerksleistung zuschalten, steigt die Spannung über 230V müssen Kraftwerke die Leitung Drossel.“

Es ist ja egal, wem dieser Spruch gehört, wer aber ihn aufs Papier draufgeschmiert hat, der hat absolut keine Ahnung, was Strom ist, obwohl mehrere EE-Matrosen, wenn sie bei Wikipedia was nachschauen können und selbstverständlich die Hauptquelle, die Tante Dunja mit dutzenden Links da ist, meinen wichtige „EE-Spezialisten“ zu sein. Man weiße nicht was ein Trafo ist, was Phase, was Phasen und zwischen-Phasen-Spannung sind und schon gar nicht, was das Netz 0,4 kV ist und wie es funktioniert. Hier, um Kommentar „Wechselstrom. Was ist das?“ habe ich schon erklärt, was Wicklungen (Spulen) sind und wie sie in Elektro-Maschinen und Trafos zusammen geschaltet werden (Stern, Dreieck…), was Ein Phasen und Drei Phasen (Drehstrom) ist, jetzt kommen noch dazu Ein- und Drei-Phasen-Stromzähler und da haben wir fast alles, sage nur, dass das Haushaltnetz, das muss man nicht so genau verstehen, wie das geschrieben wird, jedes Kraftwerk, UW, jedes Windrad 10 kV hat seinen Selbstbedarf Trafo welche 20 kVA 10/0,4 kV für Licht, Wärme, Schweißarbeiten und-und, d.h., dasselbe 0,4 kV Netz.

Also, wir in Europa haben ein drei-Phasen STROM-Netz 230/400 V 50 Hz, die Amis auch drei-Phasen, aber 127/220 V 60 Hz, es kann auch andere Modifikationen geben, was aber ist das? Bei uns sind das die Phasen und Zwischen-Phasen Spannungshöhen der sekundärer Seite des Trafos, egal ob das das 20-35/0,4 kV Agrarnetz ist oder 6-10/0,4 kV im Städtenetz 0,4 kV, ob das 6,0 oder 6,3 kV, oder 10,0, 10,5 jetzt 11,0 kV ist doch scheißegal, jetzt von der Seite 11,0 oder 20,0 kV haben wir immer die Phasen A, B und C mit Zwischen-Phasen Spannung AB, BC, AC 11,0 oder 20,0 kV, von der Seite 0,4 kV aber sind die Enden von der Spulen (Phasen) a, b und c zusammengeschweißt und bilden den sog. „Null“, der sofort geerdet ist, die Anfangen der Spulen a, b und c sind Phasen mit Zwischen-Phasen Spannung ab, bc, ac 400 V und (NEU) Phasen-Spannung a0, b0 und c0 -230 V, bei den Amis – 220/127 V, Unterschied - Quadrat Wurzel von drei! Also, jede Wohnung ob Dorf oder Stadt haben für die Haus-Elektrogeräte die Phasen-Spannung a0, b0 oder c0 – 230 V und den Ein-Phasen-Stromzähler, ODER, zurzeit häufig, wer eigen Haus hat, die haben im Garage das drei-Phasen ab, bc. ac 400 V Netz, oder Melkereien, Bäckereien mit dem Drei-Phasen Elektro-Geräten, mit Drei-Phasen Stromzählern usw., weil aber Hauptlast a0, b0 und c0 sind, sind die Phasen 0,4 kV beim Trafo verschieden belastet und das ist die Aufgabe des Stromversorgers die Kontrolle der Phasen Belastung ständig kontrollieren, man überschmeißt einfach einige Wohnungen von überlasteten Phasen auf andere…
Jetzt, Spannung im Netz 0,4 kV. Erstens, wieder ob im Dorf oder Stadt, man muss wissen in welches Hetz man mit dem Anschluss einer Trafostation (TS) 20/0,4 oder 11/0,4 kV kommt, es kann doch so sein, dass ein Dorf liegt wer weiß wo vom UW und die Spannung ist schon nur 18 statt 20 kV, und so auch in der Stadt, deshalb hat jeder Haushalt-Trafo von der höheren Seite einen Umschalter, mit dem man den Koeffizient der Transformation stufenweise (5) wechseln kann und den stellt man so ein, dass wir sekundär 230/400 V haben und wieder im Dorf von der Trafostation 20/0,4 kV gehen drei Freileitungen den Straßen entlang weg, im ersten Haus bei der TS haben wir 230 V im letzten dieser Straße 180 V und welches Kraftwerk soll Leistung zuschalten für das Haus im Schwanz der Straße? Genauso in der Stadt, unsere zwei 9-Stökige Häuser haben eine TS, die zwei neben – eine andere und jede TS hat sein eigenes Netz 0,4 kV, die beiden haben elektrisch nichts gemeinsames, außer sie beide saugen Strom aus den Netz 11,0 kV und als marodeste Netz der Welt, verursachen mit positiver Arbeit ABER auch Kurzschlüsse, Brände und Todesfälle und so alle einzelne Netze 0,4 kV von allen Trafostationen in Europa und so weiter, und so fort…

Unter dieser Anschrift werde ich versuchen ein Artikel schreiben, er kommt irgendwann in der „Elektroenergetik“, habe NIE gedacht, dass Phasen- und Zwischen-Phasen Spannung im Netz 0,4 kV für einen MANN ungewiss sein können, ich weiß, dass in den armen Ländern, wo es noch Stromklau gibt, dort weiß jeder Mann, wie man den Strom beziehen kann, der Stromzähler aber steht oder was zu tun ist, dass der Nachbar deinen Strom bezahlt, hab vor kurzem gelesen, in Afrika irgendwo klaut einer den Strom und verkauft ihn weiter, hat sogar seine Klienten, der weiß schon, was Phasen-Spannung ist und wo die Todesgefahr steckt, das in Afrika, ich überlege mir, ob er unseren ÜBERSCHÜSSIGEN klauen könnte und ins Ausland verkaufen, wie es unsere EE-Matrosen machen…

Bin fast sicher, es wird keine Fragen geben.

Beste Grüße.

Gravatar: Otto Weber

@ Udo Stemmer 22.01.2018 - 19:50

Ihre krankhafte, substanzlose Rechthaberei geht also schon so weit, dass Sie bereits Korrigiertes (das auch noch unbedarft) in Ihrem agitatorischen Repertoire aufnehmen müssen.

Wie extrem wollen Sie sich denn noch disqualifizieren?

- - - - - - - - - -

>>also den 24.01.2017, 9:00 Uhr nur 6,3% vom verbrauchten Strom soll aus erneuerbaren Quellen stammen, so die Ansicht von Herrn Otto Weber<<

????????????????

Wo habe z. B. 6,3% … aus erneuerbaren Quellen…. geschrieben?

Die von mir angegebenen Zahlen und worauf sie sich beziehen sind eindeutig und ebenso nachvollziehbar!!

Sind SIE begriffsstutzig?

Gottseidank haben Sie uns wenigstens mit Ihren elektrotechnischen Weisheiten verschont!!

Gravatar: Hans Diehl

Otto Weber sagt.
Die bisjetzt vorgebrachten Argumente konnten allergings nicht überzeugen! 
So, zu einzelnen von Ihnen aufgeführten Punkten:

Zitat @Hans Diehl:>> wenn plötzlich, schon die Großen merken, dass da Geschäftsmodelle entstehen können<<

@ Otto Weber
Sie dürfen die vorgebrachten Argumente natürlich nicht
unter dem Gesichtspunkt Ihrer Ideologie betrachten, sondern vor dem Hintergrund eines mehrheitlich beschlossenen Gesetzes.


Otto Weber sagt.
Verdreht dargestellt! Das alte überaus erfolgreiche Geschäftsmodell wurde aus politisch/ ideologischen - (1)idiotischen) - Gründen konzeptlos zerschlagen, ohne einen technisch und wirtschaftlich tragbaren Ersatz zu schaffen.

@ Otto Weber.
Nein nicht aus „idiotischen“ Gründen, sondern nach demokratischen Regeln.
Und obwohl der Ersatz noch in vollem Gange ist, scheint er für die Wirtschaft durchaus tragbar zu sein

Siehe hier:
http://www.manager-magazin.de/politik/konjunktur/wirtschaftswachstum-in-q3-die-deutsche-wirtschaft-boomt-a-1177859.html
Deutsche Wirtschaft boomt - Exporte beflügeln Wachstum.

Export beflügelt Wachstum, wo wir doch angeblich wegen der hohen Strompreise gegen ausländische Konkurrenz keine Chance haben.


Otto Weber sagt:
Die EE leben weitestgehend nur vom Einspeisevorrang und von der Förderung. Sie sind und wären sonst bis jetzt eigenständig nicht lebensfähig.

@ Otto Webe
Wenn Ihnen nicht bekannt ist, dass die Konventionellen auch gefördert werden, dann schauen Sie mal hier.

https://www.presseportal.de/pm/16698/3757666

Berlin/Hamburg (ots) - Konventionelle Energieträger wie Kohle und Atom verursachen in diesem Jahr anderthalb mal höhere Kosten als erneuerbare Energien. Das hat das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag des Ökoenergieanbieters Greenpeace Energy berechnet. So betrugen die versteckten Zusatzkosten, die nicht auf den Strompreis umgelegt werden, für konventionelle Energien rund 38 Milliarden Euro. Die EEG-Differenzkosten, die per Umlage auf die Verbraucher umgelegt werden, dürften 2017 hingegen mit rund 24,5 Milliarden Euro zu Buche schlagen. Zitat Ende.



Otto Weber sagt.
Das Ergebnis ist allgemein und insbesondere für den Stromkunden negativ. 

@ Otto Weber
Die Realität sagt da aber was anderes.
Sie haben doch bestimmt schon gelesen, dass ein Durchschnittshaushalt mit 220 bis 240 Euro jährlich durch die EEG Umlage belastet wird.

Und selbst von amtlichen Stellen wird empfohlen zu den Versorgern zu wechseln, die die gesunkenen Börsenpreise, sprich Strom Beschaffungskosten an ihre Kunden weiter geben, weil man da mehr als 300 Euro sparen könnte.

Durch die Erneuerbaren gesenkten Beschaffungskosten wohl gemerkt.

Otto Weber sagt.

. Ob das neue Geschäftsmodell tragend ist, muss sich erst noch beweisen. (3)Ich bezweifele dies. Verdienen konnte man (zumindest in D) bis jetzt nur an den Förderungen und die wurden gestutzt.

@ Otto Weber
Das neue Geschäftsmodell, basiert ja nicht auf der Förderung, sondern auf den niedrigen Börsenpreisen. Sie kennen doch den vielsagenden Namen Innogy „Öko Handel und Vertrieb“
Die nutzen im neuen Geschäftsmodell genau die Phasen wo Sonne und Wind keine Rechnung schicken.


Otto Weber sagt.
Zitat @Hans Diehl: >>„Die Feuerwehr wird auch nicht allein für das Löschwasser bezahlt“, erklärte Terium: „Sie wird genauso dafür bezahlt, dass sie rund um die Uhr mit ihren Geräten in Bereitschaft ist – das wollen wir auch!“<< 

+ + + + + + + + + 

Da gebe ich Hn. Terium völlig recht, aber nur bezogen auf die (*)„konventionellen“ Kraftwerke, welche die von EE verursachten klaffenden Erzeugungslücken zwangsweise füllen müssen, und zwar gerechterweise mit Erstattung sämtlicher Kosten, abzüglich der nicht angefallenen „Brennstoffkosten“ wenn wegen EE runter gefahren werden musste.
(*) Den EE-Erzeugern (aus PV+Wind) stünde diese Kostenerstattung nicht zu, weil diese die Erfordernis wegen ihrer systemeigenen Erzeugungsuntauglichkeit selbst hervorgerufen haben, die sollten ihre eigene „Murkssuppe“ selbst auslöffeln und bezahlen.

@ Otto Weber
Vorerst werden das noch die konventionellen sein, da haben Sie recht, und zwar die flexiblen Gaskraftwerke. Und das so lange, bis die dezentralen Großspeicher, die neuerdings immer öfter
übers Land verteilt eingeweiht werden, die „Murkssuppe“ auslöffeln können.

Otto Weber sagt:

Zitat @Hans Diehl: >>Schließlich geht es um Initiierung lokaler Energiegemeinschaften, die die regionale Energieversorgung unterstützen können“, sagte Terium: „Dazu könnten wir Photovoltaik- oder Windkraftanlagen bereitstellen, an denen sich solche Energiegemeinschaften beteiligen können.“ Dabei, so Terium weiter, „schweben uns neue Bürgerbeteiligungsmodelle vor.“<<

+ + + + + + + + +

Sollen die gewillten Bürger machen und auch das unternehmerische Risiko tragen und zwar mit einem dem „konventionellen“-Strom völlig ebenbürtigen Produkt. Der Ertrag darf sich nur aus den unter marktwirtschaftlichem Wettbewerb erzielten Verkaufserlösen generieren (keine Förderungen !) Auf geht`s!!

@ Otto Weber
Ja eben, da warte ich schon drauf, dass ich mich mit meiner ersten 2020 aus der Förderung fallenden PV Anlage beteiligen kann.

Gravatar: Udo Stemmer

Egon Dirks schreibt am 18.01.2018 - 22:34
„in Europa weiß, was im Haushaltnetz Phasen-Spannung 220 V und Zwischen Phasen-Spannung 380 V ist“

Am 19.01.2018 - 18:28 habe ich als „EE-Matrose“ den Chef-Ingenieur welchen angeblich 210 Menschen-Personal unterstanden, darunter 37. Ing.-Tech.-Arbeiter, aus einer Unwissenheit befreit und verraten das es doch 230V und 400V sind.

Egon Dirks schreibt am 22.01.2018 - 22:24
„Also, wir in Europa haben ein drei-Phasen STROM-Netz 230/400 V“

Sehr gut Herr Egon Dirks das haben Sie zumindest verstanden das 230/400 V beim Endverbraucher als Nennspannung anliegen.

Ach und übrigens Herr Egon Dirks am 22.01.2018 - 22:24 haben Sie so einiges geschrieben nur wo ist da die Zusammenhang mit „Die Energiewende ist am Ende“ oder generell mit „Energiewende“ ?

#
Otto Weber schreibt ja am 18.04.2017 – 19:10
http://www.freiewelt.net/blog/fuer-die-energiewende-gehen-sie-auch-ueber-leichen-10070673/

„Bei der Dunkelflaute z. B. im Januar 2017 mussten über mehrere Stunden 91%-93% „Konventionelle“ (also nicht nur „einige“) die erforderliche E-Leistung bereitstellen und die Versorgung und das Netz aufrechterhalten.“

Otto Weber schreibt am 21.01.2018 - 18:39
„„Konventionelle“(Agora-Bezeichnung=„konv. Kraftwerke“) „
„Reihenfolge der aufgelisteten Daten:
24.1.17. /konv. Kraftw/Stromverbr.
Uhrzeit./…(GW)…../…..(GW)…
9Uhr / 67,967 / 72,519 = 93,7%“

Otto Weber schreibt am 23.01.2018 - 14:32
„Wo habe z. B. 6,3% … aus erneuerbaren Quellen…. Geschrieben?“

Sie haben nicht 6,3% … aus erneuerbaren Quellen, geschrieben.

Herrn Otto Weber,
nun ist mal 100% (gesamter Stromverbrauch) - 93,7% (konv. Kraftwerke) = 6,3% und das ist die Strommenge aus EE-Quellen, nach ihrer Meinung, wenn 93,7% von konv. Kraftwerken kommen sollen.

Wenn Sie keine Ahnung haben was Konventionelle sind, auf der Innenseite wird Ihnen geholfen, so als grober Überblick.
https://www.umweltbundesamt.de/daten/energie/konventionelle-kraftwerke-erneuerbare-energien#textpart-2

Braunkohlenkraftwerke
Steinkohlenkraftwerke
Gas-Kraftwerke
Heizöl-Kraftwerke
Kernkraftwerke

Also Herr Otto Weber,
dann verraten Sie mal wann die 93,7% oder auch 93% von den konv. Kraftwerken vom Stromverbrauch in Deutschland bereitgestellt wurden, wenn Sie die 6,3% nicht verstehen.

Otto Weber 23.01.2018 - 14:32
„dass Sie bereits Korrigiertes (das auch noch unbedarft) in Ihrem agitatorischen Repertoire aufnehmen müssen.“

Sie haben doch am 29.04.2017 – 17:56 die falschen Zahlen gebracht in erst am 02.05.2017 – 14:11 das korrigiert, also nach ca. 3 Tagen.

Schreiben aber aber am 21.01.2018 – 18:39
„ den ich ohne jeglichen Fremdhinweis (und schon gar keinen von Ihnen) umgehend korrigiert habe.“

O.K.
Herr Otto Weber „umgehend“ nenne ich das wenn innerhalb von einen Tag (24 Stunden) was erledigt wird.

Otto Weber schreibt am 23.01.2018 - 14:32
„Gottseidank haben Sie uns wenigstens mit Ihren elektrotechnischen Weisheiten verschont!!“

Herr Otto Weber,
Kongress wo sind mein Zahlen und Berechnungen den nur „Weisheiten“ ?

MfG

Gravatar: Udo Stemmer

Otto Weber schreibt am 22.01.2018 - 19:36
„Wo doch nach @Stemmer der selbst erzeugte Strom soooo billig ist und dann das „E-Auto um die Ecke kommt“??
Aber, nur zu, bitte jedoch ohne Förderung nach v. g. Bedingungen. „

Herr Otto Weber,
nicht nur ein E-Auto kommt um die Ecke nach den 20 Jahren bei den Leuten, da kommt auch ein Akku in den Keller und der Netzbezug sinkt nochmal um -30% und noch ein Heizstab um die PV-Spitzen zu „verbrennen“ im Warmwasser, Heizungswasser.

Da werden nur die wenigsten das kWh für 1 bis 3 Cent den Netz überlassen.
Da fallen für die anderen Netznutzer keine weiteren Kosten an für die PV-Leute.

MfG

Gravatar: Egon Dirks

@ Udo Stemmer,…

„Sehr gut Herr Egon Dirks das haben Sie zumindest verstanden das 230/400 V beim Endverbraucher als Nennspannung anliegen.“

…ja, Danke sehr, werter Udo Stemmer, ich kann mir es nicht mal vorstellen, was ich ohne Ihrer EE-Elektrohilfe machen würde, ich würde bestimmt noch 20. Jahren nicht draufgekommen in die Wikipedia reinzuschauen, dass es statt 220/380 V 230/400 V sein soll… Wenn Sie uns allen noch erklären würden, was EE-Elektro-Geniales Sie mit diesem Ihren Elektro-Blödsinn sagen wollten,…

„Einfach gesprochen sinkt die Spannung unter 230V so muss man Kraftwerksleistung zuschalten, steigt die Spannung über 230V müssen Kraftwerke die Leitung Drossel.“

…“Einfach gesprochen…“, da spürt man sofort einen Wagon und eine Karre EE-Elektro-Gedanken dran!

Beste Grüße.

Gravatar: Hans Diehl

Immer mehr Anzeichen deuten darauf hin, dass die Energiewende doch noch nicht am Ende ist, wie der Autor mit der Überschrift seines Artikels zum Ausdruck bringen will.

Siehe hier:

https://www.euwid-energie.de/guenstige-erneuerbare-als-treiber-internationale-energiewende-nimmt-fahrt-auf/?utm_medium=push_notification&utm_source=rss&utm_campaign=rss_pushcrew

Zitat:
Die internationale Energiewende nimmt Fahrt auf. Es sind gleich mehrere Meldungen, die in den vergangenen Tagen aufhorchen ließen: Die Analysten von Bloomberg New Energy Finance (BNEF) haben die Investitionstätigkeit in den Bereichen erneuerbare Energien und grüne Technologien zusammengerechnet und festgestellt, dass das Investitionsvolumen 2017 auf 333,5 Mrd. US-Dollar gestiegen sind. Das Bemerkenswerte an diesem Anstieg zeigt eine weitere Studie: Die Internationale Agentur für Erneuerbare Energien (Irena) hat die Kostenentwicklung der Erneuerbaren analysiert und ermittelt, dass sie sich noch immer in einer dramatischen Abwärtsbewegung befindet. Ein höheres Investitionsvolumen bedeutet mithin, dass real deutlich mehr „grüne“ Projekte umgesetzt wurden als noch im Vorjahr – und dass die Vorzeichen auf weiteres Wachstum stehen.
Den „Schwarzen Peter“ des „Kostentreibers“ geben die Erneuerbaren mithin ab – und das attestiert ihnen inzwischen sogar die Industrie. Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) hat eine Studie veröffentlicht, in der explizit auf die wirtschaftlichen Chancen einer Energiewende hingewiesen wird.

Gravatar: Otto Weber

Otto Weber 23.01.2018 - 14:32

@ Udo Stemmer 22.01.2018 - 19:50

Ihre krankhafte, substanzlose Rechthaberei geht also schon so weit, dass Sie bereits Korrigiertes (das auch noch unbedarft) in Ihrem agitatorischen Repertoire aufnehmen müssen.

Wie extrem wollen Sie sich denn noch disqualifizieren?

- - - - - - - - - -

>>also den 24.01.2017, 9:00 Uhr nur 6,3% vom verbrauchten Strom soll aus erneuerbaren Quellen stammen, so die Ansicht von Herrn Otto Weber<<

????????????????

Wo habe z. B. 6,3% … aus erneuerbaren Quellen…. geschrieben?

Die von mir angegebenen Zahlen und worauf sie sich beziehen sind eindeutig und ebenso nachvollziehbar!!

Sind SIE begriffsstutzig?

Gottseidank haben Sie uns wenigstens mit Ihren elektrotechnischen Weisheiten verschont!!

Gravatar: Klaus Widmann

An alle Kleins, Stemmers, Diehls etc:
Sie können hier mit Megawattzahlen, Strombörsenpreisen usw. um sich werfen wie Sie wollen. Es ändert nichts an der Tatsache: Ihr toller EE Strom ist nicht speicherbar, und das ist der Knackpunkt. Und solange das so ist, ist die ganze "Energiewende" (schon der Begriff ist bescheuert) vor allem eines: wirtschaftlicher Unfug. Ja ja, ich weiß schon, ausgediente Akkus aus E-Fahrzeugen und dergleichen Schmarrn. So wie die "Energiewende", ich betone hier in D, betrieben wird, ist sie wirtschaftlich unsinnig und spart zudem kein einziges Gramm CO2 ein, da ja Kohle- und Gaskraftwerke parallel zur Grundlastsicherung laufen müssen.
Herr Stemmer, Sie mit Ihrer 20 Jahre alten PV Anlage, woher beziehen Sie denn abends nach 20:00 Ihren Strom? Aus der Steckdose, richtig?

Gravatar: Hans Diehl

Klaus Widmann sagt.
An alle Kleins, Stemmers, Diehls etc:
Sie können hier mit Megawattzahlen, Strombörsenpreisen usw. um sich werfen wie Sie wollen. Es ändert nichts an der Tatsache: Ihr toller EE Strom ist nicht speicherbar, und das ist der Knackpunkt.

@ Klaus Widmann

Da haben Sie ja Recht. Der Punkt ist der, dass wir ja schon mal eine Übergangslösung hatten, bis das mit den Speichern so weit ist.

Der konventionellen Seite hat das offensichtlich nicht gefallen, denn auf deren Betreiben wurde bei einer Nacht und Nebelaktion die EEG Neuordnung 2010 durchgewunken.

Und so war das schon mal geregelt.

Vor der EEG Neuordnung, die ab 2010 gilt bekamen die Stromversorger den EE Strom entsprechend ihrem Bedarfsvolumen anteilmäßig, zwingend zugeordnet.
Ihren Restbedarf mussten sie sich konventionell beschaffen. Mit anderen Worten, die Konventionellen mussten angepasst werden.

Der EE Strom war, bis auf geringe Prognoseabweichungen erst mal weg, und der konventionelle Überschuss basierte lediglich auf den Abweichungen. Und das noch auf eigene Kosten der Konventionellen, und nicht auf Kosten der Verbraucher über eine höhere EEG Umlage.

Ab 2010 der EEG Neuordnung ist das anders. Die EE sind zusätzlich zum Vermarkten an die Börse verbannt worden, mit der Konsequenz die im Folgenden deutlich gemacht wird.
Zitat IWR
Der steigende Anteil erneuerbarer Energien hat am Spot- und Terminmarkt zu immer niedrigeren Strom-Einkaufspreisen geführt. Grund ist ein von der Politik beschlossener Wechsel der EEG-Lieferung ab 2010 (Wälzungsmechanismus). Bis 2009 erhielten die Stadtwerke den EEG-Strom als sog. EEG-Stromband monatlich tatsächlich physisch geliefert, so dass die großen Vorlieferanten (RWE, E.ON, Vattenfall, EnBW, etc.) auch faktisch weniger an die Stadtwerke liefern konnten. Seit 2010 muss der EEG-Strom an der Börse verkauft werden und das hat weitreichende Folgen: RWE, E.ON & Co. beliefern Stadtwerke seit 2010 wieder weitgehend vollständig mit konventionellem Strom, der EEG-Strom an der Börse kommt zusätzlich auf den Markt und drückt auf die Preise. Weil die Börsen-Strompreise durch den Verkauf des EEG-Stroms teilweise auf Rekordtiefs sinken, profitieren zwar die Großabnehmer und die Industrie, gleichzeitig steigen die Differenzkosten zu den Vergütungspreisen und letztendlich steigt dadurch die EEG-Umlage Zitat Ende.

Fazit.

Kohlestrom z.B. kann wieder unbeschadet drauf los produziert werden, verursacht Überschuss, den man den EE in die Schuhe schiebt, was physikalisch gar nicht möglich ist, so lange wir „NUR“ etwa 33% EE Strom haben.

Dazu kommt, dass der Export von da an kontinuierlich angestiegen ist. Wir verdrängen somit bei unseren Nachbarn deren Dreckschleudern, der Dreck bleibt bei uns, und wir müssen uns vorhalten lassen, dass wir trotz Energiewende die Klimaziele nicht erfüllen können.

Eine der gravierendsten Folgen ist das „Paradoxon“ das seit 2010 gilt, je niedriger die Börsenpreise, desto höher die EEG Umlage. Deshalb ist auch seit dem die EEG Umlage, und der Strompreis so rapide nach oben gegangen.

Schauen Sie mal was der Ex Chef vom Fraunhofer Institut dazu sagt.

https://www.youtube.com/watch?v=VjN_J3QA3RI

MfG

Gravatar: Otto Weber

@Hans Diehl 23.01.2018 - 20:45
>>Ich warte immer noch auf die Antwort auf meine Frage.
Warum steigen, die Strompreise für die Verbraucher, obwohl sich die Börsenpreise, sprich Strom beschaffungskosten seit 2009 mehr als halbiert haben<<.

?????????????????

ANTWORT: Weil der demokratische BUNDESTAG dies mit EEG nebst Fortschreibungen so beschlossen hat.

Letzten Endes haben SIE selbst durch Ihre (falsche) Wahlentscheidung dies verursacht.

SIE betätigen doch, dass es ein „Paradoxon“ ist, also idiotisch und merken es nicht mal.

Irrationalität, Schmarotzertum, Verdrehung von Ursache und Wirkung sind nur einige der äußerlichen Symtome der Krankheit EE- L e b e n s l ü g e.

Diese Krankheit ist nur durch lebenslängliches Abklemmen am HAK zu heilen.

PS: Ihre Entgegnung, @Hans Diehl 23.01.2018 - 16:11, ist aus- und abschweifend und konnte auch sonst wiederum NICHT ÜBERZEUGEN.

Ich werde bei Gelegenheit ggf. darauf zurückkommen. Im Gegensatz zu Ihnen, bekomme ich die aber dafür aufgebrachte Zeit NICHT von der Rentenversicherung quasi spendiert.


@ Hans Diehl 25.01.2018 - 13:22
>>Kohlestrom z.B. kann wieder unbeschadet drauf los produziert werden, verursacht Überschuss, den man den EE in die Schuhe schiebt, was physikalisch gar nicht möglich ist, so lange wir „NUR“ etwa 33% EE Strom haben<<.

???????????????

Sie schreiben Unsinn, weil Sie fachunkundig sind!!

KKW und insbesondere BK-KW produzieren im Grundlast-Bereich.
Können Sie nicht begreifen, weil Sie offensichtlich gar nicht wissen, was das ist.

Grundlast ist durch das LASTPROFIL VORGEGEBEN und kann durch Wind und/oder PV, wie das Lastprofil dieses systemrelevant abfordert, NICHT BEREITGESTELLT WERDEN.

Wind und PV sind UNTAUGLICH und können jederzeit abgeschaltet werden, PV macht das sogar jede Nacht selbstständig. Kohlestrom ist SYSTEMRELEVANT!!

Endlich kapiert????

Für Laien wie Sie, weiter erklärt: Erst kommt die Grundlasterzeugung, das Fundament, dann kommt der Zufallsstrom obendrauf, weil er „unbeschadet drauf los produziert“ und DER „verursacht (ggf.) Überschuss“.

Endlich kapiert???

Bei diesen Vorgängen ist die elektrische LEISTUNG maßgebend. Bei den völlig unbedarft von Ihnen platzierten „33% EE“ handelt es sich um elektrische ARBEIT.

Natürlich nicht kapiert!
Sonst hätten Sie ja nicht einen solchen Blödsinn geschrieben.

Den Unterschied zwischen diesen beiden Begriffen kennen Sie auch natürlich nicht. „physikalisch“ sollten SIE daher nicht verwenden!

Als Nächstes benötigen SIE eine Lektion in MARKWIRTSCHAFT, da wissen Sie –Ihren bisherigen Ausführungen nach zu urteilen wahrscheinlich darüber auch nur, dass am Markt(Platz) eine (Gast)Wirtschaft ist.

Gravatar: Hans Diehl

Klaus Widmann sagt.
An alle Kleins, Stemmers, Diehls etc:
Sie können hier mit Megawattzahlen, Strombörsenpreisen usw. um sich werfen wie Sie wollen. Es ändert nichts an der Tatsache: Ihr toller EE Strom ist nicht speicherbar, und das ist der Knackpunkt





@ Klaus Widmann
Geduld….Geduld….und nochmal Geduld.
Wir sind doch gerade am Knacken, des Punktes..

Schauen Sie mal.

https://www.euwid-energie.de/mit-zwei-grossspeichern-nimmt-e-on-am-us-markt-fuer-systemdienstleistungen-teil/?utm_medium=push_notification&utm_source=rss&utm_campaign=rss_pushcrew

Zwei 10-MW-Batterien von E.ON nehmen ab sofort am Markt für Systemdienstleistungen in Amerika teil. Die Lithium-Ionen-Energiespeicher mit dem Namen Texas Waves seien in der Lage, rasch auf Schwankungen im Stromnetz zu reagieren und so die Versorgungssicherheit für die Kunden zu verbessern, schreibt E.ON in einer Mitteilung.




https://www.euwid-energie.de/blockchain-lo3-und-epex-wollen-microgrids-an-strom-grosshandelsmaerkte-anbinden/?utm_medium=push_notification&utm_source=rss&utm_campaign=rss_pushcrew


https://www.pv-magazine.de/2017/11/23/ewe-erzielt-erfolg-mit-grossspeicher/


https://www.pv-magazine.de/2017/11/10/hoppecke-bringt-hybrid-grossspeicher-mit-lithium-und-eisenbatterien-ans-netz/


https://www.heise.de/newsticker/meldung/BMW-nutzt-alte-Elektroauto-Batterien-zur-Stromversorgung-im-Leipziger-Werk-3874170.html


https://www.euwid-energie.de/vdi-veroeffentlicht-statusreport-energiespeicher/?utm_medium=push_notification&utm_source=rss&utm_campaign=rss_pushcrew

https://www.pv-magazine.de/2017/11/02/tennet-und-sonnen-starten-blockchain-projekt-zur-netzstabilisierung/

Gravatar: Hans Diehl

Otto Weber sagt.

@Hans Diehl 23.01.2018 - 20:45
>>Ich warte immer noch auf die Antwort auf meine Frage.
Warum steigen, die Strompreise für die Verbraucher, obwohl sich die Börsenpreise, sprich Strom Beschaffungskosten seit 2009 mehr als halbiert haben<<.

?????????????????

ANTWORT: Weil der demokratische BUNDESTAG dies mit EEG nebst Fortschreibungen so beschlossen hat.

Letzten Endes haben SIE selbst durch Ihre (falsche) Wahlentscheidung dies verursacht.

@ Otto Weber

Ja… Herr Weber ich habe leider nicht bedacht, dass die von mir gewählten, das komplexe System nicht alleine schaffen können, und wahrscheinlich die Lobbyisten leichtes Spiel hatten, denen unter die Arme zu greifen.

Siehe hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Ausgleichsmechanismusverordnung

Einer breiteren Öffentlichkeit wurden Personalaustauschprogramme, und die Mitarbeit Externer in Bundesministerien, durch das Fernsehmagazin Monitor am 19. Oktober 2006 bekannt. Der Beitrag wurde anmoderiert mit den Worten:
„Lobbyisten versuchen, die Politik zu beeinflussen, um ihrem Arbeitgeber Vorteile zu verschaffen. Dazu sprechen sie auch in Ministerien vor. Manche Lobbyisten haben das gar nicht mehr nötig – sie sind nämlich schon da. Ja, richtig, das ist neu: Lobbyisten haben in unseren Ministerien mittlerweile eigene Büros – Tür an Tür mit Regierungsbeamten und […] mit eigener Durchwahl, und schreiben an Gesetzen mit. Bezahlt werden sie von ihren Unternehmen. Leihbeamte – gut für die Wirtschaft, schlecht für Bürger. Zitat Ende

Dazu kam, dass das alles über den Ermächtigungs Paragraphen 64 durchgewunken wurde

Zitat: Rechtliche Besonderheiten
Bereits gegen die Zulässigkeit der Ermächtigungsgrundlage in § 64 Abs. 3 EEG wurde eingewandt, dass hiermit dem Verordnungsgeber die Befugnis eingeräumt wird, das ermächtigende Gesetz selber zu ändern. Verordnungen seien aber verfassungsrechtlich nur zur Aus- oder Durchführung von Gesetzen zulässig, nicht jedoch um Gesetze zu vertreten.[12] Die AusglMechV legt sich selber die Wirkung bei, Gesetzesbestimmungen des EEG außer Kraft zu setzen; so räumt die Begründung etwa ein, dass Teile der §§ 36, 37 EEG durch die Verordnung „verdrängt“ werden würden,[9] was die bereits zur Ermächtigungsgrundlage ausgesprochenen Zweifel bestätigt. Auch ist die Rechtsgrundlage für die den Elektrizitätsunternehmen und damit mittelbar auch den Letztverbrauchern auferlegte EEG-Umlage rechtlich nicht gänzlich geklärt. Während nach dem EEG sich die Weiterwälzung der EEG-Kosten als notwendige Folge der Weiterreichung des EEG-Stroms ergab, schafft nun die Verordnung eine besondere Abgabe, die nicht mit den Kosten des den Versorgungsunternehmen und Letztverbrauchern gelieferten Stromes im Zusammenhang steht und somit einer eigenen Rechtsgrundlage bedarf, die im EEG aber fehlt. Es wird daher erwartet, dass sich mit der grundsätzlichen Anwendbarkeit der AusgMechV noch die Gerichte beschäftigen werden.[13] Zitat Ende.

Gravatar: Hans Diehl

Otto Weber sagt am 25 01 18

@ Hans Diehl 25.01.2018 - 13:22
>>Kohlestrom z.B. kann wieder unbeschadet drauf los produziert werden, verursacht Überschuss, den man den EE in die Schuhe schiebt, was physikalisch gar nicht möglich ist, so lange wir „NUR“ etwa 33% EE Strom haben<<.

???????????????

Sie schreiben Unsinn, weil Sie fachunkundig sind!!

KKW und insbesondere BK-KW produzieren im Grundlast-Bereich. 
Können Sie nicht begreifen, weil Sie offensichtlich gar nicht wissen, was das ist. 

Grundlast ist durch das LASTPROFIL VORGEGEBEN und kann durch Wind und/oder PV, wie das Lastprofil dieses systemrelevant abfordert, NICHT BEREITGESTELLT WERDEN. 

@ Otto Weber
Das hat doch von 2000 bis 2009 auch funktioniert, als die Erneuerbaren noch zwingend den Versorgern „Systemrelevant“ zu geteilt wurden.

Was war in dieser Zeit „Unsinn“

Das war gut für die Verbraucher, weil die EEG Umlage tatsächlich die Vergütungen dargestellt hat. Wenn das so geblieben wäre, wäre die Umlage heute überhaupt kein Thema mehr, weil die relativ teuren Vergütungen von den sinkenden Börsenpreisen kompensiert worden wären.

Schauen Sie sich das Video vom Fraunhofer Institut an, da ist das was ich bis 2009 und ab 2009 geschrieben habe deutlich gemacht.

https://www.youtube.com/watch?v=VjN_J3QA3RI

MfG

Gravatar: Udo Stemmer

Klaus Widmann schreit am 24.01.2018 - 19:29
„Es ändert nichts an der Tatsache: Ihr toller EE Strom ist nicht speicherbar, und das ist der Knackpunkt.“

Der EE-Strom soll und kann doch gar nicht großflächig gespeichert werden, der Verbrauch in Deutschland ist ja zu jeden Zeitpunkt höher als die EE-Stromherstellung.
Welchen EE-Strom soll da gespeichert werden ist doch noch kein Überschuss vorhanden.

Klaus Widmann schreit am 24.01.2018 - 19:29
„Sie mit Ihrer 20 Jahre alten PV Anlage, woher beziehen Sie denn abends nach 20:00 Ihren Strom? Aus der Steckdose, richtig?“

Den Strom kauf ich aus den Netz „Grünstrom“.
Das mache doch alle 82 Millionen deutschen so und kaufen den Strom vom Netz, wo ist das Problem ?

Klaus Widmann schreit am 24.01.2018 - 19:29
„Ja ja, ich weiß schon, ausgediente Akkus aus E-Fahrzeugen und dergleichen Schmarrn.“

Zumindest das haben Sie verstanden Herr Klaus Widmann das auch Akkus ein Baustein der Enderdwende werden, egal ob die im Keller stehen oder mit 4 Räder in der Garage, Straße u.s.w..

#

Also Herr Otto Weber,
dann verraten Sie mal wann die 93,7% oder auch 93% (21.01.2018 - 18:39) von den konv. Kraftwerken vom Stromverbrauch in Deutschland bereitgestellt wurden ????

Herr Otto Weber, ich warte immer noch auf die Antwort zu Ihre Zahlen.

MfG

Gravatar: Klaus Widmann

@ Hans Diehl
also doch Batterien, super Idee!
Umwelt?
Kosten?
Logistik?
Entsorgung?
MfG

Gravatar: Hans Diehl

Otto Weber sagt.
Für Laien wie Sie, weiter erklärt: Erst kommt die Grundlasterzeugung, das Fundament, dann kommt der Zufallsstrom obendrauf, weil er „unbeschadet drauf los produziert“ und DER „verursacht (ggf.) Überschuss“. 

Endlich kapiert???

@Otto Weber
Na gut…. dann muss Ihnen halt ein Laie die Realität näher bringen.

Schauen Sie mal hier:

https://idblog.hdm-stuttgart.de/strompreis/category/rechercheergebnisse/

Diese zwei Artikel beantworteten sehr gut unsere Frage, wer eigentlich an der Strombörse einkauft. Denn es wurde immer nur von Versorgungsunternehmen, Stromhändlern, industriellen Großkunden und Banken gesprochen. Nun wissen wir dazu gehören auch die Stadtwerke und Unternehmen, wie E.ON, RWE usw. Es gibt also keinen Zwischenhändler mehr. Der Grund dafür, dass Unternehmen wie RWE auch an der Börse einkaufen, obwohl sie selbst rund 30 Kraftwerke besitzen und somit eigentlich genug Strom produzieren, ist einfach. Es gibt Tage, da ist der Strompreis an der Börse so günstig, dass eine Eigenproduktion viel teurer wäre. Daher werden dann die Kraftwerke gedrosselt und lieber günstig eingekauft. Zitat Ende.

Da werden die relativ teuren Langzeitverträge am Terminmarkt, immer dann durch kaufen am kurzfristigen Spotmarkt bedient wenn die Preise unter den Langzeitverträgen liegen.

Dass mit Langzeitverträge Grundlast bedient wird werden Sie wohl nicht bestreiten.
Und dass die Preise nur dann so günstig sind wenn der Wind weht und die Sonne hoch am Himmel steht, doch wohl auch nicht.
Ich hoffe Sie können meiner Darstellung entnehmen, wie Sonne und Wind Grundlast fähig sein können.

Auf Ihre obige Frage endlich kapiert ???

Ich schon, ich hoffe Sie auch.

MfG

Gravatar: Otto Weber

@Hans Diehl 25.01.2018 - 19:09
>>@ Klaus Widmann
Wir sind doch gerade am Knacken, des Punktes..
Zwei 10-MW-Batterien von E.ON nehmen ab sofort am Markt für Systemdienstleistungen in Amerika teil<<

???????????????

„WIR sind doch gerade am Knacken“ = > Lachnummer!!

Das Einzige was bei Ihnen knackt, sind vermutlich nur Ihre Knochen.

Sonst knacken SIE gar nix!!

Sie hatten sich doch schon mit Ihrem letzten „Beitrag“ disqualifiziert!

Systemdienstleistungen, die ohne den EE-Quatsch in dieser Form gar nicht erforderlich wären!

Erst das Netz mit dem Zappelstrom destabilisieren, dann mit Jubelmeldungen unzureichende und aufwendige Scheinlösungen ohne für eine umfassende Beurteilung ausreichende Informationen zu liefern.

Die Aufgabenstellung sind LANGZEITSPEICHER. Sie schreiben am Thema vorbei und merken es natürlich nicht.

Was kostet bei dem ganzen Aufwand die rückgespeiste MWh unter Berücksichtigung ALLER Faktoren,
auch Grundstückskosten für Aufstellung,
Lebensdauer der Batterien und
menschenwürdige Bedingungen beim Abbau der Grundstoffe, usw.???????

Gravatar: Otto Weber

Ergänzung zu: @Otto Weber 26.01.2018 - 10:23

„geknackt“ braucht übrigens gar nichts werden.

Wir hatten OHNE den Störfaktor EE eine einwandfrei bestens funktionierende Stromerzeugung/-versorgung. Erforderliche Netzeingriffe vor 2000 = > NULL.

Der ganze EE-Unsinn in dieser Form ist unnötig, ja sogar kontraproduktiv.

Anzahl der erforderlichen Netzeingriffe durch EE jetzt ca. 6000!!
Die prozentuale Steigerung gibt den Grad des Unsinns an.

Gravatar: Hans  Diehl

Otto Weber sagt.

Sie hatten sich doch schon mit Ihrem letzten „Beitrag“ disqualifiziert!

Systemdienstleistungen, die ohne den EE-Quatsch in dieser Form gar nicht erforderlich wären!

@ Otto Weber
Wenn sich einer disqualifiziert hat dann sind Sie das.
Oder wie würden Sie es nennen, wenn einer ein geltendes Gesetz als Quatsch bezeichnet, nur weil ihm die Argumente ausgehen.


Es muss ihre Ideologie doch ganz schön ins Wanken gebracht haben, wo ich Ihnen deutlich gemacht habe, wie mit „Zappelstrom“ Grundlastverträge bedient werden.

Dass Ihnen dazu außer Polemik nichts einfallen wird, war mir schon klar.

Ihr Koalitionspartner Hand Meier macht das anders, der taucht einfach ab, wenn ihm die Argumente ausgehen.

Gravatar: Otto Weber

@ Udo Stemmer 25.01.2018 - 23:45
>>Also Herr Otto Weber,
dann verraten Sie mal wann die 93,7% oder auch 93% (21.01.2018 - 18:39) von den konv. Kraftwerken vom Stromverbrauch in Deutschland bereitgestellt wurden<<

?????????????????

Sie hatten bereits hier bei Ihrem Auftritt als @Werner Müller nach eigener Aussage Probleme etwas zu finden oder zu verstehen.

Zitat @Werner Müller 20.04.2017 - 08:08: >>Ich bin ja etwas Dumm und habe nichts passendes gefunden<<.

Zitat: @Werner Müller 22.04.2017 - 12:15: >>Als Gott die Intelligenz verteilt hat war ich grad auf'm Klo, deshalb bin ich auch etwas unkoordiniert<<

Ich wünsche gute Besserung!!

Gravatar: Egon Dirks

Werter Otto Weber,…

…da haben Sie und Dr. Krause diese sozusagen EE-Quittung gekriegt, diese EE-Matrosen, alle zusammen, im Elektro kein A, kein B und kein Kikeriki im Schädel, aber sie sind im Sattel, sie am Boden, und warum?, ja, weil, hab geschrieben, wenn man selbst an Überschüssigen, verschenktem Strom ins Ausland, Autobatterien als Stromspeicher und-und… hängt, statt auf Basis der Physik und „Elektroenergetik“ beweisen, was das auf Grund der Elektroahnungslosigkeit für ein Elektroblödsinn ist, dann ist so ein Ausgang absolut logisch! Schauen Sie, Doktoren-Professoren Krause, Sinn, Appel versuchen begründen, dass die „Energiewende“ am Ende ist, irgendein Hans Diehl, der spuckt vom großen Berg auf die Argumente, und - ein Institut…, eine Studie, weltweite Investitionen, Tante Dunja hat geschrieben und noch Marx, Lenin und Mao haben gesagt… und als Beweis – dutzend Links dazu und niemand fragt den Herrn Hans Diehl, was alte Batterien in Leipzig sind, 95% alte Batterien, das sind diejenige, die das Geladene nicht halten, um sie weiter zu nutzen muss man das Innere erneuern oder einfach wegschmeißen; zweitens, wie der Strom von der WKA in die Batterie kommt ist ja klar, soll doch Mal Hans Diel versuchen erklären, wie der Strom aus der Batterie ins Netz 0,4 oder 6-10 kV kommt und Herr Diel schreibt keine ZWEI Zeilen dazu, ohne dass die Elektrowelt lustig lachen wird; dasselbe soll Mal Herr Diehl versuchen elektrisch erklären, wie der deutsche Dachsolarstrom ins Ausland kommen kann; und schon ganz interessant in pv-magazine.de: -

-„In den Niederlanden will der Übertragungsnetzbetreiber ein anderes Pilotprojekt Ende des Monats starten, bei dem mit Hilfe der Blockchain-Technologie Flexibilität, die von Elektroautos zur Verfügung gestellt wird, zu nutzen. Partner dabei sei der Energiedienstleister Vandebron, der für das Pilotprojekt Regelleistung aus einem Pool von Ladestationen für Elektrofahrzeuge zur Verfügung stelle, um Frequenzschwankungen im Netz auszugleichen.“-

…so einen Blödsinn habe ich in meinem Leben hoch NIE gelesen und das wird als Erfolg der „Energiewende“ bejubelt, das sind Elektrobegriffe, die ohne Sinn und Vernunft in einen Elektro-Müllhaufen zusammengekratzt sind, ABER, ich würde gerne wissen, was Herr Diehl dazu zu sagen hat, bin sicher wieder keine ZWEI Zeilen und so weiter, und so fort…

So, werter Otto Weber, muss man die EE-Matrosen mit Physik und „Elektroenergetik“ zur Tafel annageln, statt EE-Demagogie mit ihnen über EEG, Strompreise und Cente-Prozente führen…

Beste Grüße.

Gravatar: Hans Dieh

Egon Dirks sagt am 26.01 18

Werter Otto Weber,…
…da haben Sie und Dr. Krause diese sozusagen EE-Quittung gekriegt,


@ Egon Dirks
Da kann ich Übereinstimmung mit Ihnen konstatieren.


Egon Dirks sagt.
diese EE-Matrosen, alle zusammen, im Elektro kein A, kein B und kein Kikeriki im Schädel, aber sie sind im Sattel, sie am Boden, und warum?,


@ Egon Dirks
Ich kann nur für den „EE-Matrosen“ Diehl schreiben.
Warum der Herr Weber am Boden ist kann ich Ihnen erklären.
Weil er fern der Realität sich auf Physik und Elektrotechnik als das alleine Seligmachende versteift, während ich meine Betrachtungen an dem orientiere was tatsächlich läuft.
Fakt ist, dass Logistik die Energiewende ins Rollen bringt. Physik gepaart mit sinnvoller Logistik ergibt das „Kind“ Energiewende. Das können Sie all meinen Beiträgen entnehmen.



Egon Dirks sagt.
ja, weil, hab geschrieben, wenn man selbst an Überschüssigen, verschenktem Strom ins Ausland, Autobatterien als Stromspeicher und-und… hängt, statt auf Basis der Physik und „Elektroenergetik“ beweisen, was das auf Grund der Elektroahnungslosigkeit für ein Elektroblödsinn ist, dann ist so ein Ausgang absolut logisch! Schauen.

@ Egon Dirks
Elektroahnungslosigkeit, ist relativ. Sie dürfen die Ahnungslosigkeit nicht in Relation zu Gestern sehen.

Egon Dirks sagt.
Sie, Doktoren-Professoren Krause, Sinn, Appel versuchen begründen, dass die „Energiewende“ am Ende ist, irgendein Hans Diehl, der spuckt vom großen Berg auf die Argumente, und - ein Institut…, eine Studie, weltweite Investitionen, Tante Dunja hat geschrieben und noch Marx, Lenin und Mao haben gesagt… und als Beweis – dutzend Links dazu.

@ Egon Dirks
Das nennt man Daten und Fakten fundiert einer Ideologie zu widersprechen.



Egon Dirks sagt.
und niemand fragt den Herrn Hans
was alte Batterien in Leipzig sind, 95% alte Batterien, das sind diejenige, die das Geladene nicht halten, um sie weiter zu nutzen muss man das Innere erneuern oder einfach wegschmeißen; zweitens, wie der Strom von der WKA in die Batterie kommt ist ja klar, soll doch Mal Hans Diel versuchen erklären, wie der Strom aus der Batterie ins Netz 0,4 oder


@Egon Dirks.
Hätten die ruhig fragen können. Meine Antwort wäre gewesen, das sind Versuche innerhalb der Energiewende Lernkurve, und ist absolut kein Ende der Energiewende, wie der Artikel zum Ausdruck bringen soll..

Gravatar: Otto Weber

@ Hans Diehl 26.01.2018 - 14:38
>>Otto Weber
Wenn sich einer disqualifiziert hat dann sind Sie das.
Oder wie würden Sie es nennen, wenn einer ein geltendes Gesetz als Quatsch bezeichnet, nur weil ihm die Argumente ausgehen<<.

??????????

Erstens habe ich das EEG nicht als Quatsch bezeichnet, sondern als idiotisch,

(das was SIE schreiben ist also Quatsch)

und

zweitens habe ich begründet, warum es als idiotisch bezeichne habe, also sind mir auch nicht die Argumente ausgegangen.

Sie hingegen haben sich tatsachlich mit Ihren „physikalischen Kenntnissen“ nachweislich disqualifiziert.

@ Hans Diehl 26.01.2018 - 00:02
>>Ich hoffe Sie können meiner Darstellung entnehmen, wie Sonne und Wind Grundlast fähig sein können<<.

?????????????

Fakten sind mein Fach - nicht Hoffen, das ist nämlich das Ihrige und natürlich Förderungen schmarotzen.

Grundlast fähig heißt, die anstehende Gesamt-Dauerlast in KEINEM AUGENBLICK durch die betreffende Erzeugung zu unterschreiten.

Exemplarisch prägnant, vielleicht auch für notorische Realitätsverweigerer wie Sie einsichtig:
Am 24.01.2017 / 7:00 Uhr betrug z. B. die „Einspeisung“ aus Sonne und Wind 0,781 GW. Das war eindeutig unter der geforderten (dauerhaft zu liefernden) Grundlast, wie übrigens in allen bisherigen Augenblicken, war die Erzeugung aus Sonne und Wind darunter!

Aus den Belastungswerten des tatsächlichen Netzbetriebes ist also eindeutig beweisbar, dass Wind und Sonne NICHT GRUNDLASTFÄHIG sind.

Sie haben also wieder agitatorischen Quatsch geschrieben.

Gravatar: Udo Stemmer

Klaus Widmann 25.01.2018 - 23:46

also doch Batterien, super Idee, nur eine Idee von einigen, kein Allheilmittel für alles.

Kosten?
Bei Akkus ca. -1% im Monat.

Logistik?
Das mache die Leute selber und organisieren das für sich. Sollen andere auch was von der Akku haben z.B. mit einem Blockchain System, da braucht man weder einen Stromhändler noch eine Bundesnetzagentur, Angebot und Nachfrage regelt da den Preis und Angebot.

Entsorgung?
Akkus werden nicht Entsorgt, sondern wieder in die Bestandteile zerlegt und das bereits seit Jahrzehnten, z.B. für Bleiakkus bekommt man beim Schrotthändler ca. 0,6 €/kg und bei Lithium-Akku wir sich auch ein Recyclingsysten etablieren wenn mal richtige Mengen aufschlagen.

#

Also Herr Otto Weber,
dann verraten Sie mal wann die 93,7% oder auch 93% (21.01.2018 - 18:39) von den konv. Kraftwerken vom Stromverbrauch in Deutschland bereitgestellt wurden ????

Herr Otto Weber, ich warte immer noch auf die Antwort zu Ihren Zahlen.

MfG

Gravatar: Udo Stemmer

Die Energiewende ist am Ende ?????

Das kWh aus dem Netz kostet ca. 22 bis 29 Cent.

Das kWh von einer neuen PV kostet ca. 10 Cent.

Das kWh von einer alten PV kostet ca. 1 bis 2 Cent.

PV-Strom ist am Tag erst mal unschlagbar günstig.

Und in der Nacht ? Netzstrom heute, eine Akku in einigen Jahren.

MfG

Gravatar: Hans  Diehl

Otto Weber sagt.
Erstens habe ich das EEG nicht als Quatsch bezeichnet, sondern als idiotisch, 

@ Na… Na… Herr Weber, Sie wissen offenbar schon nicht mehr was Sie vor ein paar Tagen geschrieben haben. Dabei ist ein gutes Gedächtnis so wichtig wenn man die Lernkurve der Energiewende .unvoreingenommen verfolgen will.

Schauen Sie mal hier.
Otto Weber sagt 26.01.2018 - 10:23

Systemdienstleistungen, die ohne den EE-Quatsch in dieser Form gar nicht erforderlich wären!

Was haben Sie denn damit gemeint wenn nicht das EEG ?????

Gravatar: Egon Dirks

@ Hans Diehl,…

„Meine Antwort wäre gewesen, das sind Versuche innerhalb der Energiewende Lernkurve, und ist absolut kein Ende der Energiewende, wie der Artikel zum Ausdruck bringen soll...“

…meine eines früheren Elektrikers Antwort ist: Das sind gehirnlose Versuche vollendeten Elektrodeppen innerhalb einer NEUerfundenen dämlichen Energiewende-Lernkurve... und Sie sind scheint der Erfinder dieses Schwachsinns!

In meinem Kommentar, mit meinen Fragen wollte ich von Ihnen nur zwei Zeilen, zwei Sätze, wo paar Elektrobegriffe dabei sind, ABER leider?! Jetzt frage ich mich nur noch, wie Elektrodumm muss man sein, wenn man dies:

-„In den Niederlanden will der Übertragungsnetzbetreiber ein anderes Pilotprojekt Ende des Monats starten, bei dem mit Hilfe der Blockchain-Technologie Flexibilität, die von Elektroautos zur Verfügung gestellt wird, zu nutzen. Partner dabei sei der Energiedienstleister Vandebron, der für das Pilotprojekt Regelleistung aus einem Pool von Ladestationen für Elektrofahrzeuge zur Verfügung stelle, um Frequenzschwankungen im Netz auszugleichen.“-

…als Erfolg der Energiewende reklamiert und keine Ahnung hat was das ist, oder versuchen Sie diesen Blödsinn doch noch erklären?!

Beste Grüße und Tschüss…

Gravatar: Hans Diehl

Otto Weber sagt.
Und zweitens habe ich begründet, warum es als idiotisch bezeichne habe, also sind mir auch nicht die Argumente ausgegangen.

@ Otto Weber
Was haben Sie denn für eine Diskussionskultur. Wir diskutieren über ein mehrheitlich beschlossenes Gesetz. Da können Sie doch nicht einfach Ihrer Ideologie freien Lauf lassen, und „Idiotisch“ als ein Gegenargument bezeichnen.


Ich habe am 23. 01 geschrieben.
Zitat: >Ich warte immer noch auf die Antwort auf meine Frage.Warum steigen, die Strompreise für die Verbraucher, obwohl sich die Börsenpreise, sprich Strom Beschaffungskosten seit 2009 mehr als halbiert haben<<Zitat Ende..

Weiter habe ich Ihnen mit Daten und Fakten belegt, wie mit „Zappelstrom“ Grundlast bedient wird.

Und sogar sehr lukrativ , in dem die relativ teuren Langzeitverträge am Terminmarkt, immer dann durch zukaufen am Spotmarkt bedient werden, wenn die Preise dort niedriger sind. Mit andern Worten wenn Sonne und Wind keine Rechnung schicken.

So…. und zu all dem fällt Ihnen weiter nichts ein, als das was Sie am

26 01. 18 geschrieben haben.
Zitat: Systemdienstleistungen, die ohne den EE-Quatsch in dieser Form gar nicht erforderlich wären! Zitat Ende

Natürlich wäre das Ihrer Ideologie folgend nicht nötig.

Wir haben aber nun mal das mehrheitlich beschlossene EEG, und über Veränderungen in diesem Rahmen diskutieren wir.

Schauen Sie mal was der Egon Dirks am 26.01 18 geschrieben hat.

Der Autor des Artikels macht das schlauer als Sie. Der hält sich da raus, weil er längst gemerkt hat, dass seine reißerische Überschrift nicht der Realität entspricht.

Gravatar: Hans Diehl

Egon Dirks sagt.

Meine Antwort wäre gewesen, das sind Versuche innerhalb der Energiewende Lernkurve, und ist absolut kein Ende der Energiewende, wie der Artikel zum Ausdruck bringen soll...“

…meine eines früheren Elektrikers Antwort ist: Das sind gehirnlose Versuche vollendeten Elektrodeppen innerhalb einer NEUerfundenen dämlichen Energiewende-Lernkurve... und Sie sind scheint der Erfinder dieses Schwachsinns!
In meinem Kommentar, mit meinen Fragen wollte ich von Ihnen nur zwei Zeilen, zwei Sätze, wo paar Elektrobegriffe dabei sind, ABER leider?! Jetzt frage ich mich nur noch, wie Elektrodumm muss man sein, wenn man dies:



@ Egon Dirks
Aha…. eines „früheren“ Elektrikers. Dann orientieren Sie sich mal an den derzeitigen Elektrikern, oder glauben Sie die wären alle blöd.

Ich bin nicht der Erfinder dieses Schwachsinns, sondern ein einfacher Rentner mit viel Zeit für die Details, der seit 1992 seine erste PV Anlage betreibt, und diesbezüglich mit offenen Augen durch die Welt geht.

Auf Ihre Frage wie Elektrodumm muss man sein ???

Meine Antwort, „Elektrosaudumm“ kann man sein, wenn man ideologiefrei verfolgt, was weltweit von den Elektrikern der " Neuzeit" schon auf den Weg gebracht wurde, und noch kommen wird. Wenn da mal eines von vielen Pilotprojekten auf der Lernkurve daneben geht, bedeutet das noch nicht das Ende der Energiewende.

Ich war 40 Jahre bei Opel im Bereich PEK, Produkt Entwicklung und Konstruktion.
Wenn da nur alle „Früheren“ das Sagen gehabt hätten, würden die Opel heute noch mit der Kurbel angeworfen.

Gravatar: Udo Stemmer

Die Energiewende ist am Ende ??????????

In Australien kostet das kWp nur ca. 685 €, bei Kohlekraftwerken sind wir bei um die 1500 €/kWh ist erst mal das doppelte an Investitionen.

Gut Kohle macht mehr Vollaststunden nur man muss das Kohlekraftwerk aber auch jeden Tag mit Kohle füttern, sonst kommt auch nichts an kWh raus.

https://www.pv-magazine.de/2018/01/29/kfw-und-nordlb-finanzieren-190-megawatt-solarpark-in-australien/

#

Also Herr Otto Weber,
dann verraten Sie mal wann die 93,7% oder auch 93% (21.01.2018 - 18:39) von den konv. Kraftwerken vom Stromverbrauch in Deutschland bereitgestellt wurden ????

Herr Otto Weber, ich warte immer noch auf die Antwort zu Ihren Zahlen.

MfG

Gravatar: Otto Weber

Hans Diehl 29.01.2018 - 12:02
>>Schauen Sie mal hier.
Otto Weber sagt 26.01.2018 - 10:23
Systemdienstleistungen, die ohne den EE-Quatsch in dieser Form gar nicht erforderlich wären!
Was haben Sie denn damit gemeint wenn nicht das EEG ????? <<

????????????????

EE, EE, EE, EE, Verehrtester oder steht da EEG?
Auch noch Leseschwäche? Jetzt wird Einiges klar!

Letzte kostenlose Nachhilfe zu den Begrifflichkeiten, für einen nunmehr wiederholt nachgewiesenermaßen UNINFORMIERTEN mit offensichtlich nicht vorhandener Lernkurve -

nicht nur „physikalisch“, speziell in Grundlagen der Elektrotechnik und elektrischer Energie-/Versorgungstechnik – so z. B.: Unterschied der Begriffe: elektrische Leistung bzw. elektrische Arbeit ignorierend,

sondern auch im allgemeinen Verständnis von verschiedenen Begriffen.

EE = Erneuerbare Energien, ALLGEMEINER Begriff für eine ENERGIE bzw. „ENERGIEERZEUGUNG“ aus bestimmten Quellen

EEG = Das deutsche GESETZ für den Ausbau erneuerbarer Energien

Also ZWEI VERSCHIEDEDENE DINGE!!!! Natürlich für Sie offensichtlich Lernkurven bedingt nicht zu begreifen.

Meine Erläuterungen habe ich umgangssprachlich so einfach und kurz wie möglich gehalten, halt auf Ihr nachgewiesenermaßen beschränktes Verständnis zugeschnitten.

Die anderen von Ihnen aufgeführten ausgelutschten Entgegnungen wurden von mir bereits ausgiebig entkräftet oder sind bei vorhandener Fachkenntnis von vornherein gegenstandslos. Wenn SIE den technischen Sachverhalt nicht verstehen oder aufgrund Ihrer Verbohrtheit nicht verstehen wollen, kann ich Ihnen nicht helfen.

Im Gegensatz zu Ihnen habe ich keine kaputte Schallplatte verschluck, die stereotyp
immer wieder dieselbe schon abgewetzte Stelle abspielt.

Für eine zweckdienliche Diskussionskultur sollten Sie sich erst ausreichendes Fachwissen aneignen. Ansonsten stehlen Sie einem nur die Zeit.

Gravatar: Hans Diehl

Otto Weber sagt.
Systemdienstleistungen, die ohne den EE-Quatsch in dieser Form gar nicht erforderlich wären!
Was haben Sie denn damit gemeint wenn nicht das EEG ????? <<

????????????????

EE, EE, EE, EE, Verehrtester oder steht da EEG?
Auch noch Leseschwäche? Jetzt wird Einiges klar!

@ Otto Weber

Ach so…. Das EEG ist mit dem Quatsch gar nicht gemeint.???
Warum mosern Sie denn da ständig über Systemleistungen, die ohne den EE Quatsch gar nicht erforderlich wären.??

Offenbar haben Sie nicht nur Leseschwäche. sondern auch noch Probleme die einfachsten Zusammenhänge zu erkennen. Das was Sie EE-Quatsch nennen, ist doch Teil des EEG.

Oder hätten wir den EE- Quatsch auch ohne das EEG. ??

Herr Weber, bevor Sie sich jetzt nur noch mit Polemik über die Runden retten wollen, beenden wir den Dialog.

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