Die Braunkohle-Kraftwerke abschalten ist nutzlos

Fakten gegen Irrglauben – Ein simples Rechenexempel – Bei hundert Jahren Laufzeit nur 0,8 ppm und nur 0,006 Grad Erwärmung - Der Kohleausstieg führt nicht zum Ziel und ist unglaublich teuer - Die in Deutschland drohende Folge: Deindustrialisierung und Verarmung - Ein dankbares politisches Arbeitsfeld für die AfD in Bund und Ländern.

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Die Angstmacherei vor menschengemachter (anthropogener) Klimaerwärmung funktioniert immer noch. Das hat auch die jüngste Klimakonferenz vom 6. bis 17. November in Bonn gezeigt. Dass die rund 25 000 Teilnehmer dieser grotesken Monsterkonferenz glauben, die Erde vor Erwärmen schützen zu können, versteht sich, denn sie leben und profitieren von diesem Glauben, ich habe sie Schmarotzer genannt (hier).

Dass auch die Medien des Mainstream glauben, weiterhin glauben zu müssen, dass so ein „Klimaschutz“ nötig und möglich ist, geschieht nicht zuletzt deswegen, weil sich Horrorgeschichten und Menschen-Erschrecken gut verkaufen lassen. Zugleich offenbart es, dass sie nicht informieren, sondern auf erbärmliche Weise desinformieren, denn sie unterdrücken gegenteilige Fakten, nach denen dieser Schutz vor Klimaerwärmung gar nicht funktionieren kann und daher nur Betrug und Geldschneiderei ist.

Dass die allermeisten Menschen bei solcher Dauerberieselung ebenfalls an diesen Klimaschutz glauben (nach Umfragen angeblich weit über 80 Prozent), ist daher kein Wunder. Ebendarum sind den ständigen Fehlinformationen ebenso ständig die nachprüfbaren Fakten entgegenzusetzen, zum Beispiel darüber, dass es überhaupt keinen Sinn macht, wenn Deutschland seine Kohlekraftwerke abschaltet. Ein dankbares Feld für die AfD. Bitte hier weiterlesen

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: harald44

Ich wundere mich immer wieder, wie selbst gestandene Wissenschaftler meinen, man könnte irgendeine Globaltemperatur - was ist das überhaupt? - mit genügender Meßgenauigkeit erfassen, was ein ganz und gar unmögliches Ding ist.
Wie ist die sogenannte "globale Temperatur" definiert?
Wo stehen die Meßstellen und wie sind sie verteilt? (Stellt man nur einge Meßstellen mehr in die Sahara, dann würde diese globale mittlere Temperatur - nur rechnerisch - steigen. Stellt man nur einge Meßstellen mehr in die Arktis oder Antarktis, dann würde diese globale mittlere Temperatur - nur rechnerisch - sinken.)
Wieviele Meßstellen befinden sich in der riesigen Lufthülle der Erde oder in den Wassern der Weltmeere? Fast keine oder überhaupt keine!
Wie sind diese Meßstellen geeicht und wer kontrolliert die Richtigkeit des jeweils angewendeten Meßverfahren und Meßgeräte? Niemand.
Man erkennt schon aus diesen wenigen Fragen, daß die in den Medien vagabundierenden Temperaturmeßwerte aus der Luft gegriffen sind und deren Herkunft und Meßgenauigkeit zudem unbekannt ist.
Zudem wird es niemals möglich sein, genügend viele Meßstellen gleichmäßig verteilt in der gesamten Biosphäre auszubringen, so daß man NIE einen auch nur annähernd genauen Wert erhalten wird.
Man lasse doch mal gedanklich mehrere Teams die mittlere Oberflächentemperatur an einem beliebigen deutschen Dorfkirchturm an einem beliebigen Tag messen, und man wird so stark abweichende Ergebnisse erhalten, daß diese Ergebnisse allesamt falsch sein werden und kein einziges davon richtig sein wird.
Und was ist mit der Wolkenbedeckung, den stets wechselnden Winden, der niemals konstanten Luftfeuchtigkeit, der partiellen Abschattung, um nur einige weitere ebenso wichtigen Parameter zu nennen, die unser Wetter beschreiben?

Gravatar: Klaus Peter Krause

@harald44: Völlig richtig. Das wird in der Tat nie hinterfragt. Aber wenn man sich mal auf die von den Klimaschützern verwendeten globalen Temperaturangaben einlässt - aber nur experimentell - dann reicht eine Rechnung wie die von Prof. Alt schon aus, die Nutzlosigkeit der Klimaschutzpolitik zu belegen und damit als absurd abzutun.

Gravatar: Willi

Man verbrennt Milliarden Tonnen Öl in die Umwelt und das soll ohne Folgen bleiben ? Wers glaubt wird selig.

Gravatar: Hans-Peter Klein

Die Verharmloserei vor dem massenhaften Ausstoß menschengemachter giftiger Verbrennungsabgase funktioniert immer noch.

Unsere Wirtschaft läuft gut, unsere Beschäftigungsquote kann sich im internat. Vergleich sehen lassen, die Industriestrompreise sind moderater Durchschnitt, die Steuereinnahmen sprudeln, und das alles trotz drohender Deindustrialisierung und Verarmung?
Sie pfeifen mal wieder das Lied der Öl- und Kohlebranche, und vor allem erstere pfeift auf dem letzten Loch.

Wo liegt denn bei der Braunkohle das technische Innovations- und damit Fortschrittspotenzial?
Wir brauchen sie noch eine Weile wegen der Versorgungssicherheit, es wäre sogar angemessen, aus systemischen Gründen eine gewisse Kapazität in Reserve zu halten. Diese Kosten müssen in den Strompreisen dann enthalten sein, klar.
Aber als Zukunftsoption Braunkohle ?

Die Zukunft liegt bei den Erneuerbaren und selbst wenn wir auch davon immer mehr aus dem Ausland beziehen werden, was solls? Dann ersetzen wir doch nur Uran, Kohle, Gas durch EE von sonst woher.

DIE EE sind die einzigen Primärenergieträger die täglich neu und kostenlos zur Verfügung stehen, alles andere basiert auf irreversiblem Verbrauch auf Kosten zukünftiger Generationen.

Worin soll das Problem bestehen, eine mittlere Globaltemperatur zu ermitteln? Wird doch gemacht, weltweit, von verschiedenen Forschungsteams unabhängig voneinander.
Jeder Meteorologe weiß wie das geht.
Wir berechnen ja auch den jährlichen Zuwachs an Biomasse für alle Kontinente ohne jeden Baum persönlich zu umarmen und auszumessen.

Die Materie Klima ist komplex, aber wo wären wir, hätten wir nicht unsere Oberschlaumeier mit ihrer simplen Hobby-Lego-Logik die schon immer wussten was geht und was nicht geht.

Ich plädiere für die etwas komplexeren Lösungsansätze (Sektorkopplung) und kann nur hoffen, die AfD möge sich nicht die Ansichten des hiesigen Klimaskeptiker-Stammtisches zu eigen machen.
MfG, HPK

Gravatar: caesar

Sehr geehrter Herr Krause ,

natürlich ist die Abschaltung der Kraftwerke nicht sinnlos. Es soll nämlich genau das geschehen, was Sie ansprechen als negative Folgen. Es geht darum germany zu deindustrialsieren um unseren mühsam erarbeiteten Wohlstand zu vernichten. Morgenthauplan 2.0 ! Joschka Fischer hat das schon vor vielen Jahren artikuliert.

Gravatar: Karl Kaiser

Das Abschalten der Kohlekraftwerke ist eine absolut sinnvolle Sache, Herr Krause. Wichtig dabei ist ,daß die Abschaltung sofort und ohne weitere Ankündigung erfolgt- gerne auch während einer Dunkelflaute.
Ab dann würden garantiert alle politischen Parteien mit nur einer einzigen Ausnahme für eine dauerhaft sichere Stromversorgung sorgen.
Oder anders: politische Probleme muß man politisch angehen.

Gravatar: Karl Lang

Es gibt Kraftwerkstechnologien der Vergasung (anstelle von Verbrennung), die getestet sind und funktionieren, deren Energieumwandlungsquote bei über 80% liegt gegenüber im besten Fall 50% bei der Verbrennung. Diese kann man mit nachwachsenden Ressourcen genauso füttern wie - Achtung Ketzertum - mit Braunkohle.
Das wäre dann zwar nicht Energie aus erneuerbaren Energiequellen, aber die Energieausbeute würde enorm steigen, woraus deutlich reduzierte CO2 Emissionen resultieren. Kann man alles belegen, aber das Grundproblem ist, dass die alten Kohlemeiler abgeschrieben sind und völlig unabhängig von ihrem Wirkungsgrad Gewinne einfahren. In D sind etwa 81 GigaWatt gesicherte Leistung notwendig ... für die Grundversorgung ... wenn man hier ansetzen würde und Schritt für Schritt mit neuen Technologien ersetzen würde, könnte man zumindest eine Reduktion der CO2 Emissionen auch bei Verstromung von Kohle erreichen (abgesehen, dass bei der Vergasung, wenn man die richtige Verfahrenstechnik verwendet, dramatisch weniger Emissionen auftreten, wie Dioxine, Feinstaub oder NOx)
Grüße, KL

Gravatar: Dirk S

Zitat:"Die Braunkohle-Kraftwerke abschalten ist nutzlos"

Das werden die Menschen, deren Häuser, Orte und Heimat dem Braunkohletagebau zum Opfer fallen allerdings völlig anders sehen.

Die Braunkohleverbrennung richtet insgesamt mehr Schaden an, als dass sie wirklichen Nutzen hat. Der Strom ließe sich auch durch die etwas effektiveren Steinkohlekraftwerke erzeugen. Dafür würden die weiträumigen Eingriffe durch den Tagebau wegfallen, die einen nicht unbeträchtlichen wirtschaftlichen und ökologischen Schaden anrichten.
Auch ohne die CO2-Emissionen zu betrachten, sollte man in Zukunft auf Braunkohle ais Energieträger verzichten. Im Interesse von Naturschutz, Land und Leuten.

Unverkohlte Grüße,

Dirk S

Gravatar: harald44

@ Willi, 23.11.2006

Haben Sie schon mal die Abgasmenge durch Verbrennen von Erdöl, Kohle und Braunkohle mit derjenigen natürlich ausströmenden Abgasmenge verglichen, die weltweit aus den Vulkanen, Erdspalten, durch Verrotten, usw. entsteht? Bitte nennen Sie mir Zahlen!
Und danach werden Sie sich nicht mehr darüber wundern, daß die kältesten Winter etwa zwischen 1860 und 1960 lagen, als die kohlebasierte Schwerindustrie im Ruhrgebiet, Oberschlesien, Belgien, England, usw. ihre ungefilterten Abgase in die Atmosphäre entließ, als Hausbrand aus jedem Schornstein Europas qualmte, und als koksbefeuerte Dampflokomoitiven das Rückgrat des europäischen Binnenverkehrs bildeten, von den kohlebefeuerten Dampfschiffen auf allen Meeren ganz zu schweigen.
Ihr Glaube in Ehren, aber Glaube ersetzt kein Wissen.

Gravatar: Dirk S

@ harald44

Zitat:"durch Verrotten, usw. entsteht?"

Verrotten (oder das Verbrennen Naturmaterialien) kann man ausklammern, da es dabei um ohnehin im Kohlenstoffkreislauf befindliches Material handelt. Das ist nicht das Problem, problematisch kann fosiles CO2 werden, zu dem man allerdings auch das Vulkanische zählen kann (und muss).

Zitat:"Und danach werden Sie sich nicht mehr darüber wundern, daß die kältesten Winter etwa zwischen 1860 und 1960 lagen,"

Eigentlich lagen die bekanntesten schon vorher, in der Kleinen Eiszeit. Nur dass es da schwierig ist, Temperaturen anzugeben, weil man damals keine gemessen hat.
Ansonsten ist kein Wunder, dass die Winter während der ungefilterten Schwerindustrieemissionensphase relativ kalt waren. Die Partikel der Emissionen wirkten kühlend (daher auch die kalten Kriegswinter und die "Vulkanwinter", auch im Sommer). Das änderte sich durch den Rückgang der Emissionen diurch den Abbau der Schwerindustrie und die Abgasbehandelung.

Emissionsfreie Grüße,

Dirk S

Gravatar: Hand Meier

@harald44

Alles richtig und dann kommt noch dazu, dass die bestehenden „Mess-Stellen“ durch die Ausbreitung urbaner Wohnansiedlungen, tendenziell höhere Temperaturen anzeigen, weil Kanalisationen Warmwasser enthalten und Fernwärme verlegt wurde, sowie alle Verbrennungsmotoren, allen voran der Benziner, mehr Abwärme erzeugen als an mechanischer oder elektrischer Energie, zum Fahren genutzt werden kann.
Infolge dieser messtechnisch festgestellten höheren Luft-Temperatur, dort wo Menschen in Städten wohnen, zeigen Themometer, das gleiche Phänomen wie in einem großen Kuh-Stall, es ist mollig warm, sogar im Winter.
Ich käme mir wie ein Riesen-Rindviech vor, nun „Messerscharf darauf zu schließen“ die Kuhställe wären an einer „Klima-Erwärmung“ schuld, weil die Viehzüchter, diese „Schweinehunde, wären die Schuldigen“, denen man die Tierzucht verbieten müsse, und „Vegetarismus als Erlösung von allen menschlichen Übeln“ zu verlangen.
Eher würde ich vorschlagen, Selbstversuche mit 5 Meter reißfestem Tauwerk an die „Klima-Retter“ austeilen, um ihre Probleme final zu erlösen, „domit endlich amol ah Ruh iss“!
MfG

Gravatar: Egon Dirks

Sehr geehrter Herr Dr. Klaus Peter Krause,…

„Ein dankbares politisches Arbeitsfeld für die AfD in Bund und Ländern.“

Das haben Sie richtig gemerkt, aber ich bin sicher, dass Sie nicht Ihre mit Dipl. Ing. M. Limburgs Arbeit auf diesem Arbeitsfeld als einen dankbaren Beitrag sehen, oder? Was mir bei der AfD imponiert, das ist der sichtbare Trend zu Vernunft und Wissen und das, finde ich, ist die Gegenrichtung zu dem, was Sie tun… Sage ehrlich, ich habe dieses Schreiben durchblickt und habe keine Lust und Kraft das das zweite Mal durchzulesen, das ist für mich, wie es gesprochen wird: Nicht dem Herr Gott eine Kerze, nicht dem Teufel ein Eisenhacken…

Kohleausstieg. Was ist da das Problem? Ganz einfach: Bloß eine Grüne ungebildete elektroahnungslose „Bruderschaft“ fordert Absage von Kohle bei Stromproduktion, aber was kann man da sagen, die Argumentation ist ja absolut richtig! Und?! Ja, gestern waren es dieselbe Grünen mit dem gehirnlosen Ausstieg aus der Kernkraft, was zu zusätzlichen Projektierung und dem Bau von 15 GW Kohle- und Gaskraftwerken geführt hat, einige sind schon in den Betrieb genommen worden, die andere befinden sich im Bau und niemand hat gesagt und wird es auch nicht sagen, dass mit den Erfolgen der „Energiewende“ der weitere Bau von ihnen gestrichen ist, WEIL, ohne diese Gas- und Kohlekraftwerke wird es mit der Stilllegung der restlichen AKWs nichts geben und ausgerechnet in dieser aussichtsloser Situation wolle man bis 2020 10 GW alte Kohlekraftwerke stilllegen und eben in dieser Situation finden Sie, werter Dr. Krause, nichts mehr passendes zu schreiben, als „Die Braunkohle-Kraftwerke abschalten ist nutzlos.“ – irgendjemand hat Prozente berechnet und eine Formel sogar dazu rausgespuckt…

Erstens: Selbst die Fragestellung. Gestern war das die Kernkraft, heute – die Kohlekraftwerke, morgen – das Salzwasser in den Ozeanen muss mit Süßwasser ersetzt werden und mehr gesagt, wir Grünen wollen, dass die Sonne in Zukunft im Westen aufgeht und keine Sau in DE sagt, ABER, Moment Mal, ihr Grüne Elektrotrotteln, ihre Argumentation und Forderung sind vielleicht auch richtig, ABER, bitte nicht nur schreien „Wir wollen den Kohleausstieg!“, aber auch noch sagen, wie das gemeistert werden soll?! Und dann in die dämliche Grüne Fratzen reinschauen, bin sicher, dass bei solch Handeln die „Wir wollen…“-Idiotie sich im Rahmen halten wird. Normalerweise so ein Handel sollte von der Regierung kommen, wenn nicht, dann von Instituten und EE-Doktoren-Professoren oder zuletzt von EE-Medien-Matrosen, das ist doch das Einfachste bei den Menschen: Du willst, ja, bitte, aber sag, wie Du das erledigen denkst!, und jetzt die unbequeme Frage: Warum gibt es nicht und wird es auch im Laufe der Zeit einen „Revolutionär“ nicht geben, der so eine Frage stellen kann?! Richtig! Das muss ein ELEKTRIKER sein, der klare Vorstellung hat, was Stromversorgungsystem eines Landes, Elektroknotens, Staates ist und wie es funktioniert und die Tragik ist, dass so einen ELEKTRIKER hat Deutschland nicht, EE-Doktoren-Professoren schon, aber sie sind für andere Zwecke da, zu solch sinnlosen Schreibereien und „konstruktiven“ „Energiewende“-Demagogie mit EE-Matrosen, d.h., die Braunkohle-Kraftwerke abschalten ist nutzlos, was aber Steinkohle-Kraftwerke angeht, über dies kommt das nächste Schreiben…

Beste Grüße.

Gravatar: Egon Dirks

Werte Redaktion,…

…ich bitte Sie meinen gestrigen Kommentar nicht veröffentlichen, erstens hat das mit Herrn M. Limburg nichts zu tun, zweitens - das ist nicht Mal 30% davon, auf was ich AfD aufmerksam machen wollte und, mehr gesagt, es lohnt sich einfach nicht, weil unsere EE-Regierung, das ist nicht EE-Energieminister S. Gabriel, das waren und sind R. Baake, O. Fritscher, die elektroahnungslosen EE-Dirigenten von SPIEGEL und WELT und deshalb sind wir angewiesen, fleißig tanzen, was die Grünen wollen und sollte es zu Süßwasser in Ozeanen kommen, werden wieder Feder und Fetzen auch bei uns fliegen, wie viel Prozent Rest von Salz in der Nordsee zulässig ist im Vergleich zum Jahr 1914 vor dem 1 WK, nach dem Motto: Wenn das Volk nicht selber dumm werden will, muss man es dumm machen…

Ich bedanke mich voraus und Beste Grüße.

Gravatar: Udo Stemmer

Die Braunkohle-Kraftwerke abschalten ist nutzlos

O.K.

Nur die Politiker, schwimmen auf und in der Meinungs-Mehrheit der Bevölkerung.

Nun zeigt mal wieder eine neue globale Umfrage, dass die Mehrheit grüne Energie liebt - vor allem die Chinesen.

Ende Juli wurden 26.000 Menschen in 13 Ländern befragt, ca. 2.000 demografisch repräsentative Befragte pro Land.

Lange Rede, kurzer Sinn:
Die ganze Welt will mehr „grüne Energie“ (und weniger Kohle), auch die USA und auch China.
Die Energiewende ist kein Gedankensprung einiger „grüner“ Jungs in Deutschland, sondern weltweit zu beobachten.

https://www.vox.com/energy-and-environment/2017/11/20/16678350/global-support-clean-energy

Gut,
jetzt kommen wieder die „Spezialisten“ und zweifel die Umfrage an.

Da hilft ein kleiner blick in das schwarze Bayern, wie da die Leute über Kohlekraftwerke denken.

Es gab ja eine 100% Demokratische Abstimmung in München über die Zukunft vom Kohlekraftwerk.

Bürgerentscheid "Raus aus der Steinkohle!"

Bei einem Bürgerentscheid sprachen sich am 5.11.2017, 60,2 Prozent der Wähler für den Kohle-Ausstieg bis 2022 aus.
Die Münchner haben für eine vorgezogene Abschaltung des Steinkohlekraftwerks im Norden der Stadt gestimmt.
Jetzt sind die Bayern ja nicht dafür bekannt dass die den „grünen“ Ideen nachrennen und es gab aber eine satte Mehrheit von über 60% die sich gegen die Kohle Verbrennung ausgesprochen haben.

Die AfD ist ja für Bürgerentscheide, Volksentscheide u.s.w. da sollte die AfD mal im Bereich Energieversorgung ihre Einstellung überdenken, wenn selbst die Mehrheit der Bürger im konservativen Bayern den Schadstoffausstoß aus der Kohleverbrennung nicht möchten.

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harald44 schreibt am 23.11.2017 - 17:13
„Wo stehen die Meßstellen und wie sind sie verteilt? (Stellt man nur einge Meßstellen mehr in die Sahara, dann würde diese globale mittlere Temperatur - nur rechnerisch - steigen. Stellt man nur einge Meßstellen mehr in die Arktis oder Antarktis, dann würde diese globale mittlere Temperatur - nur rechnerisch - sinken.)“

Herr harald44,
Sie sollte sich erst mal mit der Erhebung der Messwerte befassen und dann was schreiben.

Nach meinem Kenntnisstand wird die Veränderung der Messwerte der einzelnen Messstellen ermittelt und auch noch so andere Sache berücksichtigt z.B. Sonnenaktivität, Änderungen der Bebauung in der Umgebung u.s.w.

#

harald44 schreibt am 23.11.2017 - 17:13
„Wie sind diese Meßstellen geeicht und wer kontrolliert die Richtigkeit des jeweils angewen-deten Meßverfahren und Meßgeräte? Niemand.“

Herr harald44,
Sie haben ziemlich abenteuerliche Ansichten.
Die Temperaturmessungen untere wissenschaftlichen vorgaben ist ja bereits über 100 Jahre am Arbeiten.
Das die Messgeräte korrekt messen wird natürlich auch überprüft und mit der Anzweiflung der Richtigkeit der Messwerte lehnen Sie sich sehr weit aus dem Fenster.

Selbst wenn die nicht korrekt messen würden ist das in der Summe egal, manche zeigen z.B. zu hohe Temperaturen an und manche zu geringe, nur im Duschritt über alle Messstellen ist eben ein Temperaturanstieg zu sehen.

Beispiel:
Tatsächliche Temperatur an der Messstelle 1990 im Jahresdurchschnittlich 10°C
Gemessene Temperatur an der Messstelle 1990 im Jahresdurchschnittlich 11,5°C

Tatsächliche Temperatur an der Messstelle 2016 im Jahresdurchschnittlich 11°C
Gemessene Temperatur an der Messstelle 2016 im Jahresdurchschnittlich 12,5°C

So,
ist das jetzt relevant ob das „Thermometer“ um 1,5 °C vor oder auch nach geht um eine Temperaturveränderung an der Messstelle von 1°C zu erkennen?

Es geht doch beim Klimawandel grundsätzlich um die Temperaturveränderung und nicht darum auf welchem Temeraturnivau, Klimazone u.s.w. sich die einzelnen Messstelen befinden.

#


Karl Kaiser schreibt am 23.11.2017 - 22:54
„Das Abschalten der Kohlekraftwerke ist eine absolut sinnvolle Sache,“

Deshalb sind ja bereits einige Kohlekraftwerke abgeschaltet worden.
In der Zukunft werden noch so einige folgen.
Ein Blick zur Bundesnetzagentur ist da hilfreich da werden die Kraftwerke aufgelistet die noch in den nächsten Jahre stillgelegt werden.

Wenn die „Politik“ das nicht mach machen das die Bürger selber und schalten Kohlekraftwerke ab, siehe Bürgerentscheid "Raus aus der Steinkohle!" in München.

MfG

Gravatar: Ede Wachsam

Von einem Dr. der Chemie (einem guten Bekannten) bekam ich u.a. diese Mail als Kopie, welche weiter verbreitet werden darf. Ich habe mich zwar als Angehöriger zweier Großkonzerne der Mineralölindustrie und später in der Pharmazeutischen Industrie, berufsbedingt auch mit anorganischer und organischer Chemie befassen müssen, jedoch hier in der Mail an einen Berater der Kanzlerin Prof. Schellnhuber sind die Fakten zu dem ausgemachten Klimaschwachsinn durch das angeblich Umweltschädliche CO2 von kompetenter Seite kurz und knapp auf den Punkt gebracht worden.
Ede Wachsam


Sehr geehrter Herr Professor Schellnhuber,

Ihr Interview mit der FAZ vom 22.11.2017 verdeutlicht Ihre Inkompetenz auf dem Gebiet der Atmosphärenphysik. Ich liste die wichtigsten Schwachstellen Ihrer Klimavorstellungen auf:

- Keineswegs akzeptiert die wissenschaftliche Fachwelt Ihre Hypothese einer anthropogenen globalen Erwärmung. Ich erwähne nur die Petition des MIT-Klimatologen Prof. Lindzen an den US-Präsidenten, die von 300 Wissenschaftlern unterzeichnet wurde.
- Das Klima ist der Mittelwert der Wetterparameter von 30 Jahren. Das Klima ist vom Wetter abhängig und kann weder beschädigt noch geschützt werden.
- Das Klima wandelt sich permanent, seitdem es Wolken gibt.
- Die Globaltemperatur wird wesentlich von der Sonnenaktivität und von der Wolkenbedeckung bestimmt.
- Kohlendioxid wird nicht nur technisch emittiert, sondern auch von der Geosphäre und von der Biosphäre.
- Zu fragen ist, um wie viel Prozent sich der Kohlendioxid-Gehalt der Atmosphäre vermindert hat durch die sinnlose Energiewende, die 2 Billionen Euro kostet. Die Keeling-Kurve zeigt jedenfalls keine Veränderung.
- Schon 1988 hatte der Enquetebericht des Bundestages festgestellt, dass die Absorption der 15µm-Abstrahlung der Erdoberfläche durch das Kohlendioxid der Troposphäre praktisch gesättigt ist.
- Die Globaltemperatur ist in den letzten 30 Jahren nicht gestiegen, obwohl die Kohlendioxid-Konzentration der Luft von 0,034% auf 0,040% gestiegen ist.
- Ihr Kollege Prof. Rahmstorf hat bestätigt, dass die direkte Klimasensitivität des Kohlendioxids etwa 1°C beträgt. Gemäß der Keeling-Kurve verdoppelt sich der Kohlendixid-Gehalt der Atmosphäre in etwa 200 Jahren. Demnach ist in diesem Jahrhundert ein Anstieg der Globaltemperatur von nur 0,5°C zu erwarten, was nicht schädlich ist.

Ihre falsche Beratung der bisherigen Bundeskanzlerin hat zu politischen Fehlentscheidungen geführt, die exorbitanten volkswirtschaftlichen Schaden
verursachen. Auch den Papst haben Sie irregeleitet. Mit Hilfe der regierungstreuen Medien tragen Sie zur Debilisierung der Bevölkerung bei. Kürzlich fragte mich jemand, warum denn in China und in Indien Mundschutz getragen wird, obwohl doch Kohlendioxid angeblich unschädlich sei.

Anmerkung Ede: Na das kann ja nur ein/e Grüner/e gewesen sein, der/die so dusslige Fragen stellt und CO2 mit giftigen Industrie-Abgasen in einen Pott wirft, oder noch nie etwas von der gefährlichen asiatischen Grippe gehört hat. In beiden Fällen tragen die Menschen, um sich etwas zu schützen, deshalb Mundschutz dagegen. Da fragt man sich auch, ob solche Schwachmatiker/innen überhaupt wissen dass sich Kohlendioxid aus C = Kohlenstoff und O2 = also 2 wertigem Sauerstoff zusammensetzt, den wir ja dauernd einatmen müssen, weil wir sonst sterben würden. Ausatmen tun wir dann wieder CO2 und die Pflanzen benötigen den Kohlenstoff = C zum Wachstum, ohne den es wiederum keine Nahrung für uns gäbe, was zum gleichen Ergebnis ohne Sauerstoff für uns führen würde. Die Pflanzen geben daher den Sauerstoff = O2 wieder an uns zurück. (Nein die machen das nicht per DHL oder HERMES sondern direkt in die Atmosphäre, denn dies ist ein dauernder Zyklus seit die Erde steht.) lol Anmerkung Ende

Weiter im Text:
Das hier sind Fakten! Aus diesen Fakten müssen Konsequenzen für die Energiepolitik abgeleitet werden, als da sind:
- Falsch ist die Energiewende, die 2 Billionen Euro kostet und zur Stromabschaltung von ca. 330.000 Haushalten führte.
- Falsch ist die Subventionierung von unwirtschaftlichen Windrädern.
- Falsch ist die Finanzierung von Solardächern reicher Leute durch die ärmere Bevölkerung.
- Falsch ist der unnötige teure Bau von neuen Stromleitungen.
- Falsch ist die Verschrottung von unverzichtbaren Fossilkraftwerken.
- Falsch ist das Verbot von Verbrennungsmotoren, die Autos, Schiffe und Flugzeuge antreiben.
- Falsch war die Bonner Klimakonferenz, die 120 Millionen Euro gekostet und keine Ergebnisse gebracht hat.

Die Entscheidung von Frau Merkel, die deutsche Kerntechnik zu vernichten, steht in einem eklatanten Widerspruch zu ihrer Fixen Idee, technische Kohlendioxid-Emissionen seien eine Bedrohung der Menschheit.

Die folgenschweren energiepolitischen Fehlentscheidungen (abgesehen von den anderen Fehlentscheidungen von Frau Merkel), obwohl sie vermutlich Physik studiert hat, wirft die Frage nach Ihrer psychischen Verfassung auf. Der namhafte Psychoanalytiker Dr. Hans-Joachim Maaz, ehem. Chefarzt der Psychosomatischen Klinik Halle, hält Frau Dr. Merkel aus psychologischen Gründen für gefährlich.

Ich verbreite dieses Schreiben und appelliere an die Verantwortungsträger, die Zukunft der jungen Generation zu berücksichtigen. Deutschland darf nicht desindustrialisiert und abgeschafft werden, was die Neomarxisten wollen, denen sich Frau Dr. Merkel offenbar erneut angeschlossen hat.

Dieses Schreiben kann verbreitet werden.

Dr. rer.nat. H.P.

Gravatar: Otto Weber

@Hans Peter Klein 23.11.2017 - 21:22
>>Die Zukunft liegt bei den Erneuerbaren und selbst wenn wir auch davon immer mehr aus dem Ausland beziehen werden, was solls? Dann ersetzen wir doch nur Uran, Kohle, Gas durch EE von sonst woher<<.

??????????????????????

So, so,
früher log uns @Hans Peter Klein u. a. auch damit an, dass mit EE die Wertschöpfung im Inland bleibt.

Da rufe ich Ihnen zu, @Hans Peter Klein: Bitte beziehen Sie Ihre Rente künftig auch aus dem Ausland, SO SOLL´S SEIN!! Hier ist dann nämlich tote Hose.

Ganz davon abgesehen, dass der Ersatz aus dem Ausland dann zum großen Teil auch aus Uran, Kohle, Gas,… stammen wird. Oder werden dann beim Grenzübertritt nur die „grünen“ freien Elektronen durchgelassen und die „schwarzen“ zurückgewiesen? Vielleich wie bei den heutigen „Grenzkontrollen“?

So sieht u. a. also die neue verlogene heile @Klein´sche EE-Welt aus,

siehe auch hier:
BATTERIEN FÜR E-AUTOS: INDUSTRIE WARNT VOR ROHSTOFFKNAPPHEIT
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/mehr-wirtschaft/elektroautos-rohstoffe-fuer-batterien-wie-lithium-werden-knapp-15310880.html

VÖLLIG AUF IMPORTE ANGEWIESEN
Von 53 durch die Dera untersuchten mineralischen Rohstoffen wurden dem Bericht zufolge nur zwölf in die Gruppe mit „geringen Beschaffungsrisiken“ eingeordnet. „In allen anderen Fällen gibt es entweder nur wenige Anbieter, oder die Rohstoffe werden in Ländern mit erhöhten politischen Risiken gefördert“<<

Gravatar: Karl Brenner

Erst schalten die Grünen die CO2-freien KKWs ab und wundern sich dann, dass die Kohlekraftwerke so gut laufen.

Wenn man die Kohlekraftwerke auch noch abschaltet, wird sich die GasProm freuen. Denn irgendwo muss die Energie herkommen, wenn bei den Grünen mal wieder die Sonne oder der Wind "keine Rechnung schickt".

Gravatar: Schneidv

Stellen Sie sich vor, die Menschen der Steinzeit hätten die Möglichkeit gehabt -und genutzt- "ihr" Klima zu schützen!? Oder die Wikinger, die Grönland entdeckten, als dies noch seinem Namen "Grünland" alle Ehre machte, hätten dies getan?
Leider kann ich die Dinos nicht anführen, denn diese hätten das reichlich (!) in der Luft vorkommende CO2, welches Grundlage für das unbedingt notwendige Pflanzenwachstum für ihr Futter war auch geschützt..., wenn sie denn eine größeres Hirn gehabt hätten!
Was ich damit sagen will? Über gewaltige, geologische Zeiträume hat der CO2-Wert auf der Erde erhebliche Schwankungen aufgewiesen. Beim Klima haben sich Warm- und Kaltzeiten periodisch abgewechselt. Nur so war es evolutionsbiologisch möglich, den modernen Menschen entstehen zu lassen. Leider hat die Evolution versäumt, diesem Menschen auch die Weisheit zu vermitteln, dass er unfähig ist, die klimatischen Verhältnisse entscheidend zu beeinflussen! Der Mensch ist nicht in der Lage, die einfachsten physikalischen Gesetze (z. B. das Gesetz zur Erhaltung der Energie) außer Kraft zu setzen! So ist es unmöglich, den Energiebedarf Deutschland rein aus Windkraft zu decken! Bereits jetzt stehen sich einige Windparks gegenseitig im Weg! Ähnlich sieht es bei Solarzellen aus. Hier ist das Problem die durch die Wärmeentwicklung entstehende Thermik - mit erheblichen Auswirkungen auf das örtliche Wettergeschehen!
Der größte Betrug ist allerdings die Behauptung, dass die ganze EE zum "Nulltarif" an CO2-Ausstoß zu haben ist! Eine WKA auf dem Festland hat einen Platzbedarf von 0,5 bis zu 1 ha. Kein "Wissenschaftler" bezieht in seine Rechnung ein, was der gerodete Wald über die 50 - 100 Jahre seiner "Reifezeit" an CO2 gebunden hätte. Niemand nennt den CO2-Anfall bei der Herstellung des tonnenweise verbauten Armierungsstahls, des Zements und des Kunststoffes für die Rotorblätter!
Kann man nicht davon ausgehen, dass ein positiv ausfallender "ökologischer Rucksack" jeder Nachricht über einen neu projektierten Windpark von unserer rot-grünen Presse voran gestellt würde?

Gravatar: Dirk S

@ Schneidv

Zitat:"Stellen Sie sich vor, die Menschen der Steinzeit hätten die Möglichkeit gehabt -und genutzt- "ihr" Klima zu schützen!? Oder die Wikinger, die Grönland entdeckten, als dies noch seinem Namen "Grünland" alle Ehre machte, hätten dies getan?"

Damals stellt sich noch nicht die Frage, da zum einen es noch wenige Menschen gab und man damals noch biosphärischen Kohlenstoff verwandte, also kein CO2 aus fossilen Quellen emittierte.

Zitat:"Über gewaltige, geologische Zeiträume hat der CO2-Wert auf der Erde erhebliche Schwankungen aufgewiesen."

Das ist zwar korrekt, geht aber etwas am Thema vorbei. Denn wir emittieren Kohlenstoff (in Form von CO2) der sich über Jahrmillionen nicht mehr im Kohlenstoffkreislauf befunden hat und sich so erst einmal in unserem System wieder anreichert. Würden wir nur Kohlenstoff aus unserer Biosphäre verwenden, bestünde kein diskussionswürdiges Problem.

Zitat:"Beim Klima haben sich Warm- und Kaltzeiten periodisch abgewechselt."

Korrekt. Warum das so ist, ist noch nicht völlig geklärt. Wobei die derzeitige CO2-Fokussierung da eher hinderlich wirkt.

Zitat:"Nur so war es evolutionsbiologisch möglich, den modernen Menschen entstehen zu lassen."

Sagen wir mal, ohne bestimme Umweltbedingungen wäre der Mensch nicht entstanden.

Zitat:"Leider hat die Evolution versäumt, diesem Menschen auch die Weisheit zu vermitteln, dass er unfähig ist, die klimatischen Verhältnisse entscheidend zu beeinflussen!"

Sorry, wenn ich das mal so hart sage, aber die Evolution macht gar nichts und versäumt auch nichts. Die Evolutionstheorie erklärt im Nachhinein, warum etwas aufgetreten ist, da handelt nichts im Sinne einer gestaltenden Kraft. Die Evolution ist kein Ersatzschöpfer.

Zitat:"Der Mensch ist nicht in der Lage, die einfachsten physikalischen Gesetze (z. B. das Gesetz zur Erhaltung der Energie) außer Kraft zu setzen!"

Fragen Sie mal in den Parlamenten nach. Die werden das anders sehen. ;-)

Zitat:"So ist es unmöglich, den Energiebedarf Deutschland rein aus Windkraft zu decken!"

Na ja, wenn man den Energiebedarf hinreichend absenkt...

Zitat:"Hier ist das Problem die durch die Wärmeentwicklung entstehende Thermik - mit erheblichen Auswirkungen auf das örtliche Wettergeschehen!"

Mikroklima! Sie haben Recht, da besteht ein Einfluss und der wird als Einfluss auf das Mikroklima bezeichnet. Übringens ist dieser Teil der Klimaforschung seriös, genauso wie der Teil, der frühere Klimata rekonstruiert.
Na ja, dann haben wir noch die Klima-Auguren mit ihren Simulations-Glaskugeln...

Zitat:"Der größte Betrug ist allerdings die Behauptung, dass die ganze EE zum "Nulltarif" an CO2-Ausstoß zu haben ist!"

Ja, da leistet die menschliche Fähigkeit, sich selbst zu belügen, ganze Arbeit. Denn, wie Sie korrekt beschreiben, die Energie, die für die Produktion (und Entsorgung) aufgewandt werden muss, wird gerne vergessen. Aber das würde das Gute Gewissen und das öko-moralische Überlegenheitsgefühl beeinträchtigen, folglich muss diese Tatsache ignoriert werden. Deshalb ist jeder böse, der diese Tatsachen anspricht.

Gewissensfreie Grüße,

Dirk S

Gravatar: Hand Meier

@Ede Wachsam, danke für Ihren Beitrag vom 26.11. - 10:46

Merkel und ihre Truppe gehört geröntgt, um die verheimlichten Schmiergelder, als Nebenerwerb von Parlamentariern, die den getäuschten Verbrauchern, per Verordnung nötigten wurden in Regress zu nehmen.

Der ganze Klima-Klingelingeling-Kockelores ist ein Konzept des Marketings, in dem einer Bevölkerung eine „Schuldigkeit an die Backe genäht wird“, um per geschmierter Politik, „diverse Schweinereien“ zu Milliarden zu machen, wie https://www.youtube.com/watch?v=CeDIERGF5Zg
oder
https://www.derwesten.de/staedte/duisburg/gutachten-daemmfassade-fuehrte-zu-brandkatastrophe-in-duisburg-id12127380.html
und die Verantwortlichen sind vor Gericht zu stellen, wegen Beihilfe zu Totschlag, in regierungsamtlicher Tätigkeit.

Die Kriminelle-Energie in dieser Sache, ist „die Menschen-Mißachtung, die Lügen gegenüber der einheimischen Bevölkerung“ ist die Vehemenz einer ideologischen Einspurigkeit, die keinen winzigen Raum für einen fairen Wettbewerb von Konkurrenz um optimale Lösungen zu lassen will https://www.youtube.com/watch?v=4Rl5xq2tDTs

Diese „Sekte der Verblendeten die ihrer Klima-Kultfigur“ einen Hofnarren-Staat abgeben, alles reine Idealisten, ohne jede praktische Berufsausbildung, „weil sie Werkzeuge scheuen“, sich damit nur verletzen, „mit Logik komplett auf dem Kriegsfuss stehen“, deshalb unmöglich ein MINT-Fach abzuschließen in der Lage waren, aber stramm Ideologisiert und hochkomplex organisiert, um in Strukturen aufzusteigen, Positionen und Karrieren zu erlangen,ohne deutlich werden zu lassen wie linear und frei von Intelligenz sie sind.
Und nun passiert auch noch ihr größtes Unglück https://www.youtube.com/watch?v=4Rl5xq2tDTs

Die Öffentlichkeit ist hergestellt, die AfD wirkt, man hört das empörte Schimpfen der Lügner in den Altparteien, die Schmiergelder angenommen haben und glauben sich nicht rechtfertigen zu müssen.
MfG

Gravatar: Hand Meier

Pardon der letzte Link muss der hier sein
https://www.youtube.com/watch?v=wjZrzsdJsrE

und wir sollten genau zuhören, was jetzt öffentlich wird ist das, was wir schon bei EIKE vor Jahren festgestellt haben.
Man hört die kindischen Zwischenrufen von Berufsgaunern.

Gravatar: Udo Stemmer

Schneidv schreibt am 26.11.2017 - 21:52
„Stellen Sie sich vor, die Menschen der Steinzeit hätten die Möglichkeit gehabt -und genutzt- "ihr" Klima zu schützen!?“

Stellen Sie sich vor, die Menschen der Steinzeit hätten die Möglichkeit gehabt -und genutzt AKWs zu betreiben.
Nun sind die Neandertaler vor ca. 30.000 Jahren ausgestorben und wir müssen uns noch immer um die Nuklearen Hinterlassenschaften der Neandertaler-AKWs kümmern.

Da würd so mancher sagen das die Neandertaler ziemlich einfältig wahren und die Tragweite ihres Handeln nicht erkannt haben als sich die Neandertaler für die Nutzung der Kernkraft entscheiden haben.

Nur gut das sich die meisten Menschen so lange Zeitraume nicht vorstellen können, ein Menschenleben ist eben nur ca. 80 Jahre.

#

Schneidv schreibt am 26.11.2017 - 21:52
„So ist es unmöglich, den Energiebedarf Deutschland rein aus Windkraft zu decken!“

Möchte ja auch keiner machen, ist immer ein Strom-Mix auf verschiedenen Quellen.

#

Schneidv schreibt am 26.11.2017 - 21:52
„Der größte Betrug ist allerdings die Behauptung, dass die ganze EE zum "Nulltarif" an CO2-Ausstoß zu haben ist!“

EE-Strom gibt es nicht zum "Nulltarif" an CO2-Ausstoß, da hat doch noch keiner behauptet.
Es ist ja so das der für die Herstellung benötigte Aufwand an Energie oder auch an CO2-Ausstoß z.B. bei PV durch die Nutzung vom PV-Strom nach 3 bis 4 Jahren in Deutschland wieder ausgeglichen ist.

#

Schneidv schreibt am 26.11.2017 - 21:52
„Ähnlich sieht es bei Solarzellen aus. Hier ist das Problem die durch die Wärmeentwicklung entstehende Thermik - mit erheblichen Auswirkungen auf das örtliche Wettergeschehen!“

Das müssten Sie mal etwas konkretisieren.
Ich bin eigentlich der Meinung da wenn die Sonnenstrahlen auf z.B. einer Dachfläche fallen zum größten Teil in Wärme umgewandelt.
Jetzt kommen PV-Platten auf das Dach und von den Sonnenstrahlen wird auch ein größere Teile in Wärme umgewandelt und ca. 12% bis 20% in Strom umgewandelt.

#

Schneidv schreibt am 26.11.2017 - 21:52
„Eine WKA auf dem Festland hat einen Platzbedarf von 0,5 bis zu 1 ha. Kein "Wissenschaftler" bezieht in seine Rechnung ein, was der gerodete Wald über die 50 - 100 Jahre seiner "Reifezeit" an CO2 gebunden hätte.“

Schneidv,
sie habe so viel Ahnung von Sachverhalt haben wie Herr Dxxx x vom Taschenrechner.

Werden Windkraftanlagen errichte z.B. im Wald, so müssen natürlich auch die dementsprechenden Ausgleichsmaßnahmen gemacht werden, das sich doch seit Jahren, Jahrzehnten so üblich.
Wegen einem Windrad hat sich in den vergangen Jahren die Waldfläche, Ökologische Situation in Deutschland nicht verschlechtert.

Übrigens Herr Schneidv
Ein Hektar Wald speichert pro Jahr über alle Altersklassen hinweg ca. 13 Tonnen CO2/Jahr.
Laut Betreiber Vattenfall (2012) hat das modernste Braunkohlekraftwerk der Welt, bei der Produktion von 1 kWh Strom eine CO2-Menge von 924 g raus, da rechnen wir mal über alle Braunkohlekraftwerke im Durschnitt mit 1 kg/kWh.
Bei der Braunkohleverstromung entsprechen die 13 Tonnen CO2 ca. 13.000 kWh an Strom.

Und welche kWh liefert eine heute übliche Windkraftanlage z.B. mit 4MW und 1500 Vollaststunden im Jahr so ca. 6.000.000 kWh und vermeidet dadurch ca. 6.000 Tonnen CO2 Ausstoß von einem z.B. Braunkohlekraftwerk.
Da kann man auf die ca. 13 Tonnen CO2/Jahr die das Hektar Wald speichert pro Jahr auch getrost verzichten, wenn es keine Ersatzplanzungen geben würde.
Das Windrad erspart der Erde ca. das 460 fache das der Hektar Wald herausfiltern kann.

Herr Schneidv,
Also, ein Windrad ist am Ende um den Faktor 400 zu 1 besser als der Wald wenn man die CO2 Bilanz betrachtet.
Erst mal so grob die Größenordnungen überschlagen und dann was schreiben, O.K. Herr Schneidv.

#

Schneidv schreibt am 26.11.2017 - 21:52
„Niemand nennt den CO2-Anfall bei der Herstellung des tonnenweise verbauten Armierungsstahls, des Zements und des Kunststoffes für die Rotorblätter!“

Das hab ich mal grob für einige Kraftwerke durchgerechnet, was so an Materialeinsatz ansteht für die GWh die ins Netz abgegeben wird und beim Bürger ankommt.
Bei Braunkohle und auch der Steinkohle braucht man das rechnen erst gar nicht beginnen da ist der Materialeinsatz und Rohstoffverbrauch gegenüber der Windkraft und auch PV auf die GWh gerechnet in Schwindelerregenden Höhen.

Schneidv hat noch nicht bemerkt das der Materialeinsatz z.B. bei Kohle wesentlich höher ist.
Um 1 kWh Strom bis an die Steckdose vom Verbraucher zu bekommen müssen ca. 0,5 kg verfeuert werden je nach Kohleart da wir wesentlich mehr Material eingesetzt als bei z.B. PV oder Windkraft.
Der Bau eines z.B. Kohlekraftwerks ist nur ein sehr geringer Teil vom Materialeinsatz, die richtigen Mengen am Material kommen erst noch im Laufe der Jahrzehnte.

Für 1 GWh Strom aus einem Braunkohlekraftwerke werden ca. 500 Tonnen Material gebraucht.

Für 1 GWh Strom von PV werden ca. 5 Tonnen Material gebraucht.

Für eine GWh an Stromlieferung werden bei einem z.B. E-126 Windrad ca. 14 bis 15 Tonnen Material verbaut an einem vernünftigen Standort.

Für eine GWh an Stromlieferung sind z.B. im AKW Greifswald ca. 13,5 Tonnen Material verbaut worden.

Bei PV ist beim Materialeinsatz zur abgegebenen KWh unschlagbar günstig, da kann keine andre Stromerzeugung mithalten.

Die Windkraft und AKW ist ziemlich gleich auf, da geht es um einige %.

MfG

Gravatar: Egon Dirks

Was ich zum Schluss zu diesem gehirnlosen Grünen-Geschrei über den Ausstieg aus Kohle bei der Stromproduktion in DE sagen kann. Ich kann versuchen ein Artikel schreiben und erklären, welche riesen Probleme da, meiner Meinung nach, auf uns zukommen, das ist lange nicht so leicht, wie zwei Finger nasspinkeln, wie eben die elektroahnungslose Grünen-Komödianten sich das vorstellen.

Ich erwarte vor allem organisatorische und elektrotechnische Schwierigkeiten. Das ist scheißegal wer was will, selbst die Kohlekraftwerke sind in den Händen bei den Energiekonzernen und ihren 4 Hochspannungsnetzbetreibern und in letzten 10 Jahren der „Energiewende“ hat sich klärgestellt, wer da der Herr der Stromversorgung WAR und IST und wer die NUTZLOSE „Energiewende“-Kompanie… Ich bin nicht der Meinung, dass die Konzerne mit der Stilllegung der Kohlekraftwerke unser EE-Regierung entgegen kommen, eher spielt sich so ein Szenario ab, was die meiste Stromproduzenten bei Versuchen ein Druck auszuüben auch tun, bitte, sie sind bereit auch alle vorhandene stilllegen, ABER gegen ein Papier, dass die EE-Regierung die ganze Verantwortung für Folgen übernimmt… Bei solch schweren Verhältnissen zu Stromkonzernen wird es mit der Stilllegung nicht leicht, beim G. Schröder war es anders, so E-on Chef J. Thyssen, er /Ex-Kanzler/ hat immer gefragt, ob er /E-on Chef/ Zeit hat mit ihm ein Gläschen Rotwein auszutrinken. Wer mit solch Sachen zu tun gehabt hat, der weiß, was das bedeutet…

Elektrotechnisch ist ein Kohlekraftwerk, besonders die Ältere, ein Knoten- und Leistungszentrum und in meisten Fällen mit einem Industriezwerg, der direkt von den Schienen 6-10 kV versorgt wird, das Kraftwerk ist zwar mit Leitungen 110 kV mit anderen Werken verbunden, aber die Transitleitungen, die sorgen normalerweise nur für Ausgleich zwischen Knoten, die 500-800 MW werden rund um das Kraftwerk im Radius, sagen wir, welch 50-70 km verbraucht und vom Zentrum raus in alle Richtungen, also die stärksten Leitungen befinden sich nahe des Zentrums, und das Agrarnetz 20 kV im Kreis außen, d.h., bei Stilllegung des Kraftwerks muss man die 500-800 MW in das Zentrum zum Kraftwerk bringen, das Umspannwerk bleibt ja auch nach der Stilllegung und wer sich diese Arbeit ohne Umstrukturierung des Knotennetzes vorstellt, der ist ein echter Elektriker, ich sehe da schwarz… Aber was da interessant ist, die Bürger-Windparks, so chaotisch und dumm, wie sie reingesteckt werden, die kann man da nicht nutzen und nicht nur, weil sie wetterabhängig sind, aber über das und vieles anderes später…

Lassen wir NUR die Grünen-Elektrodeppen vom Kohleausstieg schreien, vor meinen Augen steht das das Jahr 2008 und, ein Sozialdemokrat-Bürgermeister steckt ein Windrad rein und das Geschrei der EE-Medien-Matrosen, die Stromkonzerne, die zittern vor Konkurrenz, da kann man jetzt nur noch lachen, was ich aber für besonders wichtig finde ist: Das Volksbelügen ist da ausgeschlossen, wie es mit den 30% vom Ökostrom im Netz ist, bei Stillgelegten Kohlekraftwerk darf kein Hauch, Dampf oder Rauch aus den Rohren in den Himmel steigen, eine, sozusagen, visuelle Volkskontrolle…

Das wird lustig!

Gravatar: Udo Stemmer

Hand Meier schreibt am 27.11.2017 - 18:12
„was jetzt öffentlich wird ist das, was wir schon bei EIKE vor Jahren festgestellt haben.“

Herr Hand Meier,
sich auf EIKE zu berufen ist sehr gewagt.

Die Leute bei EIKE können ja nicht mal mit den Grundrechenarten umgehen.

Keines Beispiel gefällig:
Energiewende-Video Teil 1 von EIKE

https://www.youtube.com/watch?v=HHAWPQIz_Vs


Ab 13:10 erzählt die Frau das der Eisbecher 55.000 kW hat und man dafür ca. 2.300 m X 2.300 m = 5.290.000 m² Fläche braucht für diese Leistung.

Ein m² PV-Modulfläche die heute erhältlich sind gibt bei Sonnenschein ca. 0,19 kW an Leistung ab.
Das sind an bei 5.290.000 m² Modulfläche ca. 1.005.100 kW.
Da stellt die PV-Fläche aber fast das doppelte an Leistung bereit bei Sonnenschein.

#

Die Frau erzählt ab 0:20 das die Firma in die USA verlagert werden soll wegen der Energiewende, hat aber nicht bemerkt das die Stromausfälle in den den USA für mehrere Stunden pro Jahr sind und in Deutschland unter 15 Minuten im Jahr.

#

Ab 14:25 erzählt die Frau was von 10 W / m² für Deutschland.

Ein heutiges PV-Modul mit ca. 1,7m² bringt bei Sonnenschein 330 W, das sind ca. 190 W/m² bei Sonnenschein.
http://www.photovoltaik4all.de/pv4all-netz/solarmodule/benq-solar/970/benq-solar-sunforte-pm096b00-330-watt

Im Jahr kommen bei meiner PV im Jahr so um die 190 kWh von jeden m² PV-Modul.
Das sind dann bei 8760 Stunden ein Durchschnitt von ca. 21 W/m².
Wenn man das veröffentlicht sollte das zumindest die Aktuellen Zahlen sein.

Gut,
die Leute bei EIKE leben etwas in der Vergangenheit.

MfG

Gravatar: Udo Stemmer

Hand Meier schreibt am 27.11.2017 - 18:12

„Pardon der letzte Link muss der hier sein
https://www.youtube.com/watch?v=wjZrzsdJsrE


Herr Dr. Klaus Peter Krause schreibt am 28.11.2011 bei „Die Freie Welt“
http://www.freiewelt.net/blog/als-man-den-rhein-bei-koeln-zu-fuss-ueberqueren-konnte-3793/

>>Um im Jahr 1 Milliarde kWh Strom zu erzeugen,
geling das mittels Kohle mit 73 bis 106 Vollzeitstellen,
mittels Uran mit 77 bis 125,
mittels Wind 650 bis 850,
mittels Biomasse mit 507 bis 960 und
mittels Fotovoltaik mit 1228 bis 1764 Vollzeitstellen.<<

Quelle: Dr. Klaus Peter Krause 28.11.2011


Das sollte sich Herr Tino Chrupalla mal durchlesen und dann erst was zu den Arbeitsplätzen sagen im Bezug auf die Energiewende im Bundestag.

Die Falscheinschätzungen von Herrn Tino Chrupalla haben kurze Beine.

Bei den Zahlen von Herrn Dr. Klaus Peter Krause sieht doch selbst der Baumschüler wo mehr Arbeitsplätze zu finden sind.

MfG

Gravatar: Otto Weber

@Udo Stemmer 27.11.2017 - 23:32
>>Ein m² PV-Modulfläche die heute erhältlich sind gibt bei Sonnenschein ca. 0,19 kW an Leistung ab<<.

????????????

Und bei Mondschein, @Udo Stemmer ???????????

Gravatar: Hand Meier

Lieber Herr Stemmer,

ich werde auf Ihre Zeilen nicht eingehen, dafür ist mir meine Zeit zu wertvoll.
Ich hoffe für Sie, Sie werden nach Länge Ihrer Statements bezahlt, denn was Sie tun, ist völlig klar, Sie Texten im Auftrag einer Agentur so wie z.B. https://www.klimafakten.de/fakten-kommunizieren/so-gehts

Aus Sicht von Realisten ist das was Sie tun, eine Tätigkeit eines Schreibers.
MfG

Gravatar: Otto Weber

@Hand Meier 28.11.2017 - 11:34,

bitte @Udo Stemmer nicht irgendwelche Funktionen zuordnen. Er ist einfach ein Unterbeschäftigter, vermutlich Rentner, der sich als Internet-Troll betätigt, wenn er nicht gerade seine PV-Paneele putzt, um evtl. ein Wattsekündchen mehr zu ergattern

Im Grunde interessiert er sich überhaupt nicht für Energiewende, Klima oder derartiges. Er will sich, wie selbst bekundet, nur als Bürger mit der „Energiewende“ als Vorwand ein Paar Euro beim Strom sparen und meint dies mit seinen Kommentaren permanent untermauern zu müssen.

@Udo Stemmer 24.03.2017
>>Herr Otto Weber,
bezüglich Energiewende habe ich keine grundsätzliche Meinung……………….. Für mich ist entscheidend wie kann sich der Bürger günstig Strom besorgen<<.

Gravatar: Dirk S

@ Otto Weber

Zitat:" Er will sich, wie selbst bekundet, nur als Bürger mit der „Energiewende“ als Vorwand ein Paar Euro beim Strom sparen"

Dann müsste er eigentlich ein EIKE-Fan sein und vehement für Atom-Energie eintreten. Denn Strom aus AKWe ist immer noch der am billigsten Erzeugbare. Da bekommt er auch als Endkunde den preisgünstigesten Strom. Weil "sparen" tut er mit seiner PV nur, weil der Strompreis durch das EEG so hoch ist.
Na ja, gönnen wir ihm sein Hobby ;-) .

PV-freie Grüße,

Dirk S

Gravatar: Udo Stemmer

Dirk S schreibt am 01.12.2017 - 20:16
„Dann müsste er eigentlich ein EIKE-Fan sein und vehement für Atom-Energie eintreten. Denn Strom aus AKWe ist immer noch der am billigsten Erzeugbare. Da bekommt er auch als Endkunde den preisgünstigesten Strom.“

Herr Dirk S leiden Sie an Realitätsverlust wenn Sie meinen das man von einem Kernkraftwerk günstig Strom bekommt.
Hier gibt es einen Kernstrom-Tarif:

https://enermy.de/produkte/strom/kernstrom/

Einfach mal für ihre Postleitzahl und Jahresverbrauch und die Stromkosten, zu 100% zertifiziert aus Kernkraftwerken anzeigen lassen.

Anschließend gehen Sie in eine der einschlägigen Strom Internetvergleichsbörsen und werden feststellen das selbst der „grüne“ Strom günstiger ist als der AKW-Strom.

Meine Anfrage für :
Die 3500 kWh 100% „Atomstrom“ kosten im PLZ 83XXX, 1008 € im Jahr.
Die 3500 kWh 100% „Grünstrom“ kosten im PLZ 83XXX, 943 € im Jahr.

Na JA,

da ist Atomstrom kein Schnäppchen würde ich mal sagen, das ist das Recht zum Gelddrucken bei ca. 65 € Differenz.

Anders gesagt ist in jeder Woche eine Kugel Eis wenn man „Grünstrom“ nimmt.

#

Übrigens Herr Dirk S,
bei den alten Kernkraftwerken z.B. in der Schweiz werden ca. 5 Cent/kWh als Herstellungskosten im Geschäftsbericht genant, ist zumindest ein 100% zuverlässige Quelle.
Die Produktionskosten lagen im Berichtsjahr 2016 bei 6,22 Rp/kWh sind doch ca. 5,3 Cent/kWh oder nicht.

https://www.kkl.ch/besucherangebote/infozentrum/aktuelles/geschaeftsbericht-2016.html

Bei meiner alten PV-Anlage hab ich noch 1 bis 2 Cent/kWh am kosten und das kWh sind bereits an meiner Steckdose.

Beim AKW-Strom kommen ja noch mal ca. 7 Cent/kWh für die Netzdurchleitung dazu, sind wir bereits bei 12 Cent/kWh.

MfG

Gravatar: Dirk S

@ Udo Stemmer

Zitat:"Herr Dirk S leiden Sie an Realitätsverlust"

Das müssen Sie gerade sagen. Ihre Beiträge sind häufig sprunghaft und gerne mal am Thema vorbei.

Zitat:"Hier gibt es einen Kernstrom-Tarif:

https://enermy.de/produkte/strom/kernstrom/"

Ein Endkundentarif, mit Steuern und (EEG-) Abgaben. Das sagt a) nichts über die Gestehungskosten und b) nichts darüber aus, wie die Stromkosten ohne EEG und seine Öko-Subventionen wäre.

Zitat:"Anschließend gehen Sie in eine der einschlägigen Strom Internetvergleichsbörsen und werden feststellen das selbst der „grüne“ Strom günstiger ist als der AKW-Strom."

Es ist natürlich überaus sinnvoll, subventionieren Strom ("Grünstromprivileg") mit Abgabenbelasteten zu vergleichen. Ohne die ganzen Öko-Kosten wäre der Strom billiger.

Zitat:"da ist Atomstrom kein Schnäppchen würde ich mal sagen, das ist das Recht zum Gelddrucken bei ca. 65 € Differenz."

Sie beziehen sich auf Endkundentarife, die durch politische Vorgaben künstlich in die Höhe getrieben werden. Ohne EEG würde der Endkunde viel weniger für seinen Strom bezahlen, schon allein weil die Öko-Subventionierung wegfallen würde. Das Minimum wären rund 8 ct brutto (6,88 ct EEG + MwSt = 8,12 ct) / kWh. Damit würde sich der Verbrauchspreis einer kWh in Ihrem AKW-Beispiel (PLZ 83123) von derzeit 24,20 ct auf 16,01 ct brutto reduzieren (((24,20 / 1,19) - 6,88) * 1,19 = 16,01).

Zitat:"Anders gesagt ist in jeder Woche eine Kugel Eis wenn man „Grünstrom“ nimmt."

Und ohne die Kosten des EEG gäbe es wöchendlich einen Eisbecher mehr. Ihre 3500 kWh / a * 8,12 ct EEG / kWh = 284,20 € / a oder 5,465 € / Woche. Also gut 5 bis 6 Kugeln. Oder anders gesagt: Es werden dem 3500kWh/a-Kunden 5 Kugeln Eis die Woche weggenommen.

Zitat:"bei den alten Kernkraftwerken z.B. in der Schweiz werden ca. 5 Cent/kWh als Herstellungskosten im Geschäftsbericht genant, ist zumindest ein 100% zuverlässige Quelle."

Was immer noch unter den Gestehungskosten für Öko-Strom liegt: https://www.kfw.de/PDF/Download-Center/Konzernthemen/Research/PDF-Dokumente-Fokus-Volkswirtschaft/Fokus-Nr.-145-Oktober-2016-Kosten-EE-Ausbau.pdf

Und natürlich gilt das nur für das spezielle AKW, die Gestehungskosten für Atomstrom können auch niedriger liegen, so im Bereich um die 3,5 ct / kWh.
http://www.ier.uni-stuttgart.de/publikationen/arbeitsberichte/downloads/Arbeitsbericht_08.pdf
http://www.ier.uni-stuttgart.de/publikationen/arbeitsberichte/downloads/Arbeitsbericht_04.pdf

Zitat:"Bei meiner alten PV-Anlage hab ich noch 1 bis 2 Cent/kWh am kosten und das kWh sind bereits an meiner Steckdose."

1.) Kein Endkundentarif und wie sieht es mit der Umsatzsteuer aus? In dem Beispiel von https://www.pv-magazine.de/2014/10/08/umsatzsteuer-fr-privaten-photovoltaik-eigenverbrauch/ fallen 4,465 ct MwSt pro kWh Eigenstromverbrauches an. Da ist dann nichts mit 1 bis 2 ct, wenn über 4 ct Steuern anfallen.
2.) Was machen Sie nachts, wenn die Sonne nicht scheint?

Sie vergessen anscheinend, dass Sie, wenn Sie keine Insellösung mit eigenem Speicher betreiben, die Bereitstellungskosten für Ihre restliche Stromversorgung (Back-Up-Kraftwerke, Stromversorgung bei Dunkelheit) zu Teil (Ihrem Eigenstromanteil) den anderen Stromkunden aufbürden. Dann kann man natürlich scheinbare Traumwerte erreichen, wenn man notwendige Kosten externalisiert und andere tragen lässt. Und vielleicht noch die MwSt "vergisst".

Letztendlich werden Ihre (scheinbar) niedrigen Stromkosten durch das Eigenstromprivileg von anderen subventioniert. Und dessen scheinen Sie sich nicht mal bewusst zu sein. Rechnen Sie doch einfach mal alle Kosten, die Sie anderen aufbürden und aufgebürdet haben (wie die Abschreibung Ihrer PV-Anlage, von der Sie früher mal schrieben), mit ein.
Ein Schwarzfahrer hat auch erst mal niedrige Beförderungskosten, auch der verlagert seine Kosten auf andere und "spart" umso mehr, wie andere mehr zahlen müssen.

Zitat:"Beim AKW-Strom kommen ja noch mal ca. 7 Cent/kWh für die Netzdurchleitung dazu, sind wir bereits bei 12 Cent/kWh."

Netzdurchleitungsgebüren müssen alle zahlen, die ins Netz einspeisen. Das hat aber nichts mit den Gestehungskosten zu tun. Auch da wirkt das Eigenstromprivileg verzerrend. Aber wie das so mit Privilegien ist, man kann sich derer nie sicher sein.

Kostenlose Grüße,

Dirk S

Gravatar: Udo Stemmer

Dirk S schreibt am 04.12.2017 - 14:00
„Ein Endkundentarif, mit Steuern und (EEG-) Abgaben. Das sagt a) nichts über die Gestehungskosten und b) nichts darüber aus, wie die Stromkosten ohne EEG und seine Öko-Subventionen wäre.“

Herr Dirk S,
es könnt doch der Fall sein das Sie etwas unter Realitätsverlust leiden.
Sind nicht die Netzdurleitung, Steuern und EEG-Kosten u.s.w. bei allen Stromverkäufern so ziemlich gleich?
Da bleiben dann nur noch als größer Posten die Strombeschaffung und da sind eben die AKWs zu teuer.

#

Dirk S schreibt am 04.12.2017 - 14:00
„Sie beziehen sich auf Endkundentarife, die durch politische Vorgaben künstlich in die Höhe getrieben werden. Ohne EEG würde der Endkunde viel weniger für seinen Strom bezahlen, schon allein weil die Öko-Subventionierung wegfallen würde.“

Für den Endkunden sind doch die Endkosten entscheiden.
Der Endkunde kauft doch den Strom am Ende.
Auch die „Gün-Strom-Anbider“ müssen alle politische Vorgaben in ihren Endkundentarif mit einrechnen und sind immer noch ca. 65€ günstiger als der Strom aus dem AKW.

#

Dirk S schreibt am 04.12.2017 - 14:00
„Und ohne die Kosten des EEG gäbe es wöchendlich einen Eisbecher mehr.“

Leiter nicht zu Ende gedacht Herr Dirk S.
Ohne EEG-Strom im Netz sind wir bei ca. 10 Cent an der Strombörse und nicht wie heute bei ca. 3 Cent + 7 Cent EEG.
Mit EEG-Strom sind es ca. 10Cent/kWh und ohne EEG-Strom auch ca. 10 Cent, da reden wir noch um +-1 Cent wenn es hoch kommt.
Die ca. 10 Cent werden bei beiden Stromsystemen in Deutschland an den Endkunden durchgereicht.

#

Dirk S schreibt am 04.12.2017 - 14:00
„Und natürlich gilt das nur für das spezielle AKW, die Gestehungskosten für Atomstrom können auch niedriger liegen, so im Bereich um die 3,5 ct / kWh.“

Nur ihre Zahlen sind eben bereits ca. 10 Jahre alt Herr Dirk S und meine Stammen von 2016, O.K.
???????
verstanden.

#

Dirk S schreibt am 04.12.2017 - 14:00
„Und natürlich gilt das nur für das spezielle AKW, die Gestehungskosten für Atomstrom können auch niedriger liegen, so im Bereich um die 3,5 ct / kWh.“

http://www.ier.uni-stuttgart.de/publikationen/arbeitsberichte/downloads/Arbeitsbericht_08.pdf

Herr Dirk S Sie verweisen auf eine Veröffentlichung von Herrn Prof. Dr.-Ing. A. Voß.

Alfred Voß ist ein starker Befürworter der Kernenergie.
Herr Voß war lange Jahre tätig als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Reaktorentwicklung der Kernforschungsanlage Jülich.

Am 20. November 2012 wurde Herr Voß zum Ehrenmitglied der Kerntechnischen Gesellschaft (KTG) ernannt.

Nach meiner Einschätzung beherrscht aber Herr Prof. Dr.-Ing. A. Voß nicht mal die Grundrechenarden.

Herr Voß ist nicht mal in den Lage die Ausgansdate zu bestimmen.
In der Tabelle 2.1 , Seite 7
„Technische und ökonomische Parameter der Referenzkraftwerke, Inbetriebnahmejahr 2015“

Da schreibt Herr Prof. Dr.-Ing. A. Voß
>Kernenergie = 7500 Vollbenutzungsstunden.<

Richtig sind für Deutschland ca. 7415 (2016) Vollbenutzungsstunden, da hat sich Herr Prof. Dr.-Ing. A. Voß um über 10% verschätzt, von einer seriösen Berechnung kann man da ja nicht sprechen.

#

In der Tabelle 2.1 , Seite 7, schreibt Herr Prof. Dr.-Ing. A. Voß
>Kernenergie = 2800 Spezi. Investitionskosten in €/kW.<

Richtig sind für Kernkraftwerke in Europa ca. 6500 bis 9000 Spezi. Investitionskosten in €/kW, da hat sich Herr Prof. Dr.-Ing. A. Voß um über 200% bis 300% verschätzt, von einer seriösen Berechnung kann man da ja nicht sprechen.

Es laufen ja einige AKW Baustellen zurzeit in der EU du da sich die Baukosten ja auch bekannt.

Bein AKW Hinkley Point wird man bei ca. 9000 €/kW landen.

AKW-Baustelle in Flamanville ist man bereits heute bei ca. 7890 €/kW.

AKW-Baustelle in Olkiluoto ist man bereits heute bei ca. 6560 €/kW.

Herr Prof. Dr.-Ing. A. Voß sollte sich mal eine Taschenrechner kaufen, seine angesagten 2800 €/kW sind doch in der Glaskugel entstanden.

#

In der Tabelle 2.1 , Seite 7, schreibt Herr Prof. Dr.-Ing. A. Voß
> Solar PV-Dach = 2580 Spezi. Investitionskosten in €/kW<

Das sind wir bei ca. 1000€/kW bis 1500€/kW je nach Anlagen Größe.
Hier mal eine aktuelle ca. 9 kW PV-Anlage und da kostet das kW ca. 1200€
https://www.photovoltaikforum.com/angebote-f41/96xxx-9kwp-1245eur-hamwha-1159eur-winaico-t121149.html

Herr Prof. Dr.-Ing. A. Voß sollte sich mal eine Taschenrechner kaufen, seine angesagten 2580 €/kW sind doch in der Glaskugel entstanden.

#

In der Tabelle 2.1 , Seite 7, schreibt Herr Prof. Dr.-Ing. A. Voß
> Steinkohle 1300 Spezi. Investitionskosten in €/kW<

Das 2015 fertiggestellte Steinkohlkraftwerk Moorbur hat aber ca. 1800 Spezi. Investitionskosten €/kW gekostet.
Da hat sich Herr Prof. Dr.-Ing. A. Voß um mehr als ca. 38% verschätzt, von einer seriösen Berechnung kann man da ja nicht sprechen.
Herr Prof. Dr.-Ing. A. Voß sollte sich mal eine Taschenrechner kaufen, seine angesagten 1300 €/kW sind doch in der Glaskugel entstanden.

#

In der Tabelle 2.1 , Seite 7, schreibt Herr Prof. Dr.-Ing. A. Voß
> Steinkohle 7500 Vollbenutzungsstunden<

Bei dem 2015 in Betrieb gegangenen Steinkohlekraftwerk Moorburg komme ich für 2016 auf ca. 4150 Vollbenutzungsstunden.
Da hat sich Herr Prof. Dr.-Ing. A. Voß um mehr als ca. 44% verschätzt, von einer seriösen Berechnung kann man da ja nicht sprechen.
Herr Prof. Dr.-Ing. A. Voß sollte sich mal eine Tascherechner kaufen, seine angesagten 7500 Vollbenutzungsstunden sind doch in der Glaskugel entstanden.


Und Sie Herr Dirk S verweist am 04.12.2017 - 14:00 auf „Traumtänzerzahlen“
„Und natürlich gilt das nur für das spezielle AKW, die Gestehungskosten für Atomstrom können auch niedriger liegen, so im Bereich um die 3,5 ct / kWh.“

Das sind Ihre genannten 3,5 ct / kWh auch nur ins Reich der Glaskugel von Herr Prof. Dr.-Ing. A. Voß einzuordnen.

Schauen Sie einfach in den Geschäftsberichten der AKWs in der Schweiz rein da stehen die Herstellungskosten und sind bei allen AKWs so um die ca. 5 Cent/kWh.
Und in Deutschland wird ja auch nur mit Wasser gekocht.

Herr Dirk S,
betrachten Sie mal die Abbildung 3.4 „Stromerzeugungskosten im Vergleich“ auf Seite 22.
Und da ist nichts von 3,5 Cent/kWh bei den AKWs.
Das sind es bei ca. 7415 (2016) Vollbenutzungsstunden so ca. 5,2 Cent/kWh.

MfG

Gravatar: Udo Stemmer

Dirk S nennt am 04.12.2017 – 14:00 einen Link von der Universität Stuttgart.

Da schreibt Herr Prof. Dr.-Ing. A. Voß von 2.800 €kWp bei PV
Herr Prof. Dr.-Ing. A. Voß sollte sich mal eine Taschenrechner kaufen, seine angesagten 2.800 €/kW sind doch in der Glaskugel entstanden.

Dumm gelaufen…. Herr Dirk S, nur ca. 923 €kWp bei PV.

https://www.gg24.de/nachrichtenleser/oekostrom-vom-parkhausdach-an-der-kreisklinik-gross-gerau-2039.html

Die Gesamtleistung der Anlage beträgt 244 kW, sie wird pro Jahr rund 217.500 kWh Sonnenstrom erzeugen.

Die Investitionssumme lag bei 225.000 Euro, sind ca. 923 €/kWp

Da kostet das kWh dann ca. 6 bis 7 Cent, über die gesamten 20 Jahre und wenn das 10 Cent sind am ende ist das auch kein Beinbruch.

Da kann kein Kohlestrom oder AKW-Strom mithalten, da die Netzdurchleitung ja bereits ca. 7 Cent/kWh kostet.

Das der Netz-Strompreis in 10 oder 15 oder 20 Jahren ja nicht 25, 30 oder 35 Cent/kWh ist ist auch klar.

Also Leute beschäftigt euch mal mit PV, am 3000 bis 4000 Stunden im Jahr kann PV Strom zu extrem günstigen Preis zur Verfügung stellen.

MfG

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