Die alltägliche Zensur im Focus

Kaum hat unser Zensur-Minister Maas sein Gesetz zur Bekämpfung der Meinungsfreiheit, genannt „Gesetz zur Verbesserung der Rechtsdurchsetzung in sozialen Netzwerken“, vom Merkel-Kabinett beschlossen am 5. April, machen die willigen Helfer in den Medien offenbar ernst. Focus online löscht auch Kommentare, die zwar völlig frei von Hass und Hetze sind, aber nicht auf der von der Redaktion vorgegebenen Meinungslinie liegen. Ein Einspruch dagegen ist nicht möglich.

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Ich dokumentiere nachfolgend den Briefwechsel unseres Lesers Andre Z.:

Sehr geehrte Redaktion,

was soll an meinem Kommentar falsch sein? Was darin wäre Hetze oder Hass? Was geht über das Thema „Terroranschlag in Stockholm“ hinaus? Ihr Reporter im Video sagt uns, dass Schweden weiterhin eine offene Gesellschaft sein will/bleiben soll. Zur offenen Gesellschaft sage ich hier lediglich meine Meinung.

Indem Sie meinen Kommentar ablehnen, stellen Sie mich vor ein großes Rätsel: Was will Focus-Online sein? Eine Online-Zeitung, die informiert oder ein Konstrukt, das mit intransparenter Struktur Meinungen nach unbekannter Black-Box-Manier und nach subjektivem Gutdünken von „Administratoren“ aussiebt und einer Zensur unterwirft? Und dann die Frage: Wem nützt das? Dem Leser und dem Land ganz bestimmt nicht, wenn der Focus mit Herrn Maas „Seit an Seit“ Meinungspolizei spielt und das Urteil, was Hetze und Hassparole wäre, von der Judikative hin zu Facebook, Focus und Co weg verschiebt. Dieses Ansinnen gefährdet nicht weniger als die Grundlagen unseres Rechtsstaates (Legislative, Exekutive, Judikative) und steht m.E. im Konflikt mit dem Grundgesetz!

 

In diesem Sinne bitte ich um Erklärung, auf welcher inhaltlichen und rechtlichen Grundlage mein Kommentar abgelehnt wurde.

 

Mit freundlichen Grüßen

Z.

 

http://www.focus.de/politik/videos/focus-online-in-stockholm-am-tag-nach-dem-lkw-anschlag-schweden-fordert-regierung-zum-handeln-auf_id_6921236.html

 

—–Ursprüngliche Nachricht—–

Von: noreply@focus.de [mailto:noreply@focus.de]

 

Betreff: FOCUS-Online: Kommentar abgelehnt

 

Hallo Andre Z.,

 

Ihr Beitrag: Offen

 

…3. dass es unbedingt seine offene Gesellschaft behalten muss. Sagt Schweden. Ich meine, die offene Gesellschaft darf es nicht länger zulassen, daß diese von Feinden dieser offenen Gesellschaft untergraben wird. Um die Gesellschaft offen zu halten, müssen sich die, die herkommen, integrieren und die Werte dieser offenen Gesellschaft übernehmen! Wir dürfen nicht zulassen, dass sich neben unserer offenen Gesellschaft geschlossenen Parallelgesellschaften bilden, etablieren, erstarken. Man sollte offene Gesellschaft nicht mit wehrlos und handlungsunfähig gleichsetzen. Wer immer noch glaubt, daß sich schwedische Frauen immer öfter von blond auf dunkel umfärben, weil es modern wäre, der glaubt auch daß uns keiner auslacht wegen einer dezenten „offenen Naivität“.

 

wurde von uns nach Prüfung durch einen Administrator nicht veröffentlicht.

 

Es gibt mehrere mögliche Gründe, die zu dieser Entscheidung geführt haben.

 

Nutzer-Kommentare werden abgelehnt, wenn sie …

 

  1. … nicht der Netiquette entsprechen, die Sie hier nachlesen können: http://www.focus.de/community/netiquette
  2.    … eine Antwort auf einen Kommentar darstellen, jedoch nicht über das Antwort-Feld eingegeben wurden.
  3.    … weit über den Artikel-Inhalt hinausgehen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass diese Art von Austausch nicht im Rahmen der Artikel-Kommentierung stattfinden kann.
  4.    … von einem User stammen, der mit einem Namen in unserer Community registriert ist, der aus unserer Sicht keinem realen Namen entspricht. User-Kommentare auf FOCUS-Online werden nur unter Klarnamen veröffentlicht. Das soll verdeutlichen, dass FOCUS-Online-Nutzer mit ihrem Namen zu ihrer Meinung stehen. Bitte geben Sie deshalb nach dem Login Ihren Vor- und Nachnamen hier ein und senden Sie das Formular ab: http://www.focus.de/community/benutzerprofil/

 

Sollten Sie das nicht tun, müssen wir Ihren Account leider stilllegen.

 

Wir danken für Ihr Verständnis und freuen uns auf weitere Kommentare von Ihnen!

 

Eine Erläuterung der Ablehnung ist aus personellen und zeitlichen Gründen nicht möglich.

Ihr FOCUS-Online-Community-Team

(Dies ist eine automatisch generierte Nachricht, bitte antworten Sie nicht an diesen Absender.)

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Dirk S

Liebe Frau Lengsfeld,

dass sich Focus-Online in diesem Fall nun nicht mit Ruhm bekleckert hat, steht zwar außer Frage, aber Focus-Online hat das Recht, nur die Kommentare zu veröffendlichen, die sie wollen und die die nicht zu veröffendlichen, die sie nicht wollen. Denn Focus-Online unterliegt nicht dem Zensurverbot nach Art. 5 GG, denn das GG bindet nur staatliche Stellen. Private können nach belieben zensieren und nur das durchlassen, was ihnen gefällt. Ob sie das tun sollen, das steht auf einem anderen Blatt, je nach Kundenreaktion auch mal auf dem Blatt mit dem Insolvenzantrag.

Aber wie auch immer, Focus-Online kann, wie auch "die freie Welt" Kommentare ohne Angabe von Gründen nicht veröffendlichen (diesen meinen z.B. auch nicht, ich habe keinen Rechtsanspruch auf Veröffendlichung). Was andere Online-Angebote schon recht lange machen (SPON z.B.).

Wer sicher gehen will, dass seine Meinung der Öffendlichkeit zugänglich ist (was nicht automatisch bedeutet, dass sie gelesen oder wahrgenommen wird), der muss schon was Eigenes auf die Beine bzw. auf einen Server stellen. Und dann auch die gesamte Verantwortung übernehmen.

Veröffendlichbare Grüße,

Dirk S

Gravatar: Gernot Radtke

@ Dirk S. – Tja, traurig der geistige Zustand unseres so ‚offenen‘ Landes. Solange die linke Sozialpädagogik auch in den Redaktionen das Sagen hat, dürfte sich daran nicht viel ändern. Wenn der FOCUS sich partout zum Correctness-Büttel von Macht, Moral und Macht durch Moral machen will, wird ihn keiner daran hindern können; aber man kauft ihn dann eben nicht mehr. Viele derer, die früher eifrig bei FAZ, SPON, ZEIT und anderen medialen ‚Schwergewichten‘ gelesen, kommentiert und abonniert haben, sind von dort weggezogen und bevorzugen jetzt ‚Tichys Einblick‘, die ‚Achse des Guten‘, 'DfW' oder ‚Cicero‘, in denen Ihr Beitrag – da bin ich mir ziemlich sicher – eine faire Chance gehabt hätte. Nicht aufgeben! Venceremos! Wasser fließt den Berg herab, egal, was uns die Linken erzählen wollen oder verschweigen.

Gravatar: cap

@Dirk S
Meine Erfahrung mit dem "Eigenen auf dem Server":
Sie bekommen von der Abuse-Abteilung eine Sperre und die Aufforderung die Seite xy zu löschen. Wenn Sie nach Gründen oder in seinen Rechten Verletzten fragen- keine Antwort. Danach wird ihr Vertrag ohne Angabe von Gründen gekündigt- fertig. Berliner Provider beginnt mit S und gehört zur Telekom.

Gravatar: Emmanuel Precht

Ach der Online-Focus, das ist doch der Click-and-Paste Baukasten der einem Unsterblichkeit verspricht, wenn man nur genug Kaffee trinkt: "1 Tasse Kaffe täglich verringert das Sterberisiko um 25%" oder ähnlichen Schwachsinn bekommt man da ständig zu lesen.

Wohlan...

Gravatar: Jan Trenk

Wahrscheinlich sah der Zensor rot, als er die Aussage las „daß sich schwedische Frauen immer öfter von blond auf dunkel umfärben“. Erstens darf das schleichende Aussterben von Blond nicht thematisiert und schon gar nicht beklagt werden, damit es keiner merkt und erst recht keiner auf die Idee kommt, etwas dagegen zu tun (also eine Art rassistischer Intention gegen die „blonden Dummchen“). Zweitens darf auch nur entfernt nicht angesprochen werden, daß „angefärbte“ Minoritäten sich möglicherweise weniger leicht integrieren lassen als „unsichtbare“ Minoritäten (es sind doch alle gleich). Und drittens umschreibt die zensierte Aussage anschaulich die Furcht, daß die (vielen, vielen) Einwanderer mittelfristig die (zahlenmäßig pro Generation um ein Drittel schrumpfenden) Einheimischen majorisieren und auf diese einen Anpassungsdruck ausüben könnten. Das offene Bekunden dieser Furcht paßt nicht in das Konzept der „offenen Gesellschaft“, dem sich die politischen Eliten vieler Länder Europas verschrieben haben und das bei dem anhaltenden Migrationsdruck dazu führen wird, daß an die Stelle jedes ohne Nachkommen wegsterbenden Europäers ein Zuwanderer aus dem Nahen und Mittleren Osten und aus Afrika treten wird, „damit dieser auch eine Chance hat“ (vordergründiger Appell an den allgemeinen Gerechtigkeitssinn). Den politischen Eliten Europas ist es offenkundig gleichgültig geworden, über wen sie regieren. Sie wirken wie ein neuer Adel, der sich von dem durch ihn regierten „Volk“ mentalitätsmäßig weit entfernt hat. Vermutlich meinen sie, sie bräuchten die Zuwanderer aus Übersee, um politisch ein gewisses Gewicht im Verhältnis zu China, Indien, Brasilien und anderen aufstrebenden Länder halten zu können. Der einheimischen Bevölkerung Europas versuchen sie Sand in die Augen zu streuen, indem sie behaupten, das Konzept der „offenen Gesellschaft“ sei eine notwendige, sozusagen „alternativlose“ Weiterentwicklung unserer Demokratie, die dadurch noch viel besser werden würde, als sie ohnehin schon sei.

Gravatar: Gerhard Berger

Neben einer Softwarelösung, die Kommentare bereits über „Reizwörter“ ausfiltert, verrichten studentische Hilfskräfte mit der Bezeichnung „Administratoren“ ihre Arbeit als Filter - nach konkreten Vorgaben der Herausgeber.
Realiter findet die Filterung unkontrolliert statt. Rechenschaft muß niemand ablegen.
Willkür ist gang und gäbe.

Forenbetreiber üben ihr Hausrecht aus und dürfen - nach Belieben - filtern.

Keine Veröffentlichungspflicht von Kommentaren, keine Rechtfertigungen.

Das ist allgemein bekannt.

Like, Dislike, Antwort zu Kommentaren, reichen dem Focus zur Meinungssteuerung offensichtlich nicht aus.

Tatbestandlich findet Zensur statt.
Unerheblich, ob diese als „Filterung“ bezeichnet wird.

Formaljuristisch unterliegt der Focus nicht dem staatlichen Zensurverbot. Binsenweisheit.

Der Focus könnte noch so sehr staatliches Publikationsorgan sein, bleibt er formaljuristisch vom Staat unabhängig aufgestellt, ist er frei, jede Form von Zensur auszuüben.

Meinungsfreiheit wird in Deutschland grundsätzlich - nicht - unbeschränkt gewährt.

Vorliegend findet sie ihre Grenzen in den gleich- oder höherwertigeren Rechten anderer.

Diese Grenzen definieren sich über Pönalisierungen, betreffend Äußerungen, die in die geschützte Rechtssphäre anderer eingreifen. Viele davon stellen sog. Privatklagedelikte dar, die von den Betroffenen selbst verfolgt werden müssen, weil kein öffentliches Interesse an der Verfolgung besteht.

Belegt seit 1835 wird öffentlich darauf aufmerksam gemacht, daß eine nicht rechtliche, wohl aber faktische Einschränkung der Meinungsfreiheit erfolgt, indem der Filter „politische Korrektheit getätigter Äußerungen“ unisono angewendet wird.

Indem der Focus diese Einschränkung permanent ausübt, beruft er sich konkludent darauf.

Fraglos möchte unsere Regierung - über den Maas - die bloß faktische Einschränkung der Meinungsfreiheit durch „politische Korrektheit“ alsbald zur gesetzlich repressiven Legitimation staatlich angeordneter Zensurausübung erheben.

„Niemand hat die Absicht, Ermächtigungsgesetze zu verabschieden!“

Denn, Äußerungen, deren Veröffentlichung strafrechtliche Relevanz entfaltet, sind bereits vollumfänglich pönalisiert.

Entweder unterfallen sog. „Hasskommentare“ mindestens einem der Tatbestände strafrechtlicher Vorschriften oder es handelt sich um politisch unerwünschte, aber rechtlich zulässige Äußerungen, gedeckt von der Meinungsfreiheit.

Strafrechtliche Regelungslücken gibt es vorliegend keine, mithin keinen gesetzlichen Handlungsbedarf für Ermächtigungsgesetze. Historisch bekannt, dem hat es nie bedurft, die kamen trotzdem.

Der Focus zensiert Kommentare daher lediglich in untertänigst vorauseilendem Gehorsam.

Was immer der Focus ist oder vorgeben möchte zu sein, ein Organ der unabhängigen, überparteilichen, gar neutralen Berichterstattung ist er keinesfalls.

Der Focus stellt ein Organ „politischer Korrektheit“, ein Instrument öffentlich-emotionaler Meinungsmanipulation dar, die genauso erfolgt, wie sie gerade politisch gewollt wird.

Noch ist niemand gezwungen, sein hart erarbeitetes Geld für die Printausgabe des Focus auszugeben, Leserbriefe zu schreiben oder die Artikel auf dem Online-Portal des Focus - so politisch korrekt weichgespült wie möglich - zu kommentieren.

Mir ist ein Portal lieber, auf dem ich nach Gusto sagen darf, „Die AfD ist Scheiße!“, „Störche gehören auf die Wiese und sollen Frösche fressen!“ und dergleichen mehr.

Oh! Das dürfte ich auf dem Online-Portal des Focus ebenso ungestraft kommentieren.

Ein Teufelskreis, diese „politische Korrektheit“.


[Anm. d. Redaktion: Webseitenbetreiber sind rechtlich für die Freischaltung der Kommentare verantwortlich. Die Konsequenzen für die Freischaltung von "Hate Speech" können Anwaltskosten sein. Das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Doch die Rechtslage ist undurchsichtig, da viele Kommentare grenzwertig sind. Keine Redaktion der Welt kann es sich leisten, jeden Leserkommentar juristisch zu überprüfen. Daher werden manchmal Kommentare sicherheitshalber nicht freigeschaltet.]

Gravatar: Dirk S

@ Gernot Radtke

Zitat:"Tja, traurig der geistige Zustand unseres so ‚offenen‘ Landes."

Ja, früher war vieles besser. Und das ist inzwischen leider nicht mehr die Verklärung des Alters, sondern Tatsache. Wie schön war das Internet noch, bevor es links-feministisches "Neuland" wurde.

Zitat:"Solange die linke Sozialpädagogik auch in den Redaktionen das Sagen hat, dürfte sich daran nicht viel ändern."

À propos Sozialpädagogik, die ist eine der Ursachen des ganzen Übels, mit den völlig unfähigen Sozialpädagoinnen hat es angefangen, als die auf die Kinder losgelassen wurden. War schon zu meiner Studienzeit ein Frauenstudium für Arbeitslosigkeit und Resterampe.

Zitat:"Wenn der FOCUS sich partout zum Correctness-Büttel von Macht, Moral und Macht durch Moral machen will, wird ihn keiner daran hindern können; aber man kauft ihn dann eben nicht mehr."

Je mehr das nicht mehr kaufen, umso besser. Und das Schöne ist, es tun immer mehr und deshalb befindet sich der "seriöse" Journalismus sich ja auch in der Krise. Daher auch meine Andeutung mit dem Insolvenzantrag. Wer am Kunden vorbeiproduziert, der geht eben Pleite. So einfach ist das.

Zitat:"Viele derer, die früher eifrig bei FAZ, SPON, ZEIT und anderen medialen ‚Schwergewichten‘ gelesen, kommentiert und abonniert haben, sind von dort weggezogen und bevorzugen jetzt ‚Tichys Einblick‘, die ‚Achse des Guten‘, 'DfW' oder ‚Cicero‘, in denen Ihr Beitrag – da bin ich mir ziemlich sicher – eine faire Chance gehabt hätte."

Und selbst wenn nicht, Kommentare haben dennoch was von Psychohygiene. Ich habe auch hier schon Kommentare geschrieben, die ich dann doch nicht abgeschickt habe, weil die mir selbst nicht so richtig gefallen haben, bzw. ich mir nicht sicher war, ob das, was ich ausdrücken wollte, auch so halbwegs 'rüber kam. Und wenn mir selbst nach der 5ten Überarbeitung das nicht so richtig gefällt, dann bleibt der Trost, sich einiges von der Seele getippelt zu haben.

Zitat:"Nicht aufgeben! Venceremos! Wasser fließt den Berg herab, egal, was uns die Linken erzählen wollen oder verschweigen."

Also, wenn der große Vorsitzende Stalin dem Wasser befohlen hätte, berauf zu fließen und sich das Wasser geweigert hätte, dem Folge zu leisten, hätte er es erschießen lassen. Und die Journallie hätte ihn dafür bejubelt.
Aber zum Glück wird es immer Menschen geben, die der Vernunft und der Rationalität ein Tor offen halten.

@ cap

Dafür gibt es anonyme US-Server. Serverspeicher gibt es in den Staaten billig, dazu muss man sich halt eben irgendwie eine Adresse organisieren, am besten eine nicht .de und nicht über einen deutschen Provider. Wenn man dann noch das Impressum weglässt (oder ein inkorrektes erstellt, obwohl, ein Korrektes ist praktisch unmöglich, weil keiner so genau weiß, wie ein korrektes deutsches Impressum auszusehen hat, wobei, wenn man die Website nicht "geschäftsmäßig" führt [also regelmäßig mit neuem bzw. zusätzlichen Inhalt versieht], dann entfällt die Impressumspflicht), dann ist es denen de facto unmöglich, einen zu fassen. Und (bis auf das weglassen oder verfälschen des Impressums, was allerdings allenfalls eine Ordnungswidrigkeit ist) ist das auch völlig legal. Dafür ein wenig aufwendiger.

Aufwandfreie Grüße,

Dirk S

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

„Kaum hat unser Zensur-Minister Maas sein Gesetz zur Bekämpfung der Meinungsfreiheit“, …, machen die willigen Helfer in den Medien offenbar ernst.“

Nun; Merkel & Co. - "sie haben uns alle reingelegt, ihre Menschenverachtung kennt keine Grenzen“ https://www.youtube.com/watch?v=cVtAUINpEBA - doch nun kommt endlich mal eine „kleine“ Rechnung! http://www.anonymousnews.ru/2017/04/10/736-000-euro-asylkosten-oberbuergermeister-von-freiberg-schickt-merkel-rechnung-ins-kanzleramt/

In einem demokratischen System wie der Bundesrepublik Deutschland, in dem die Bevölkerung angeblich politische Mitentscheidungsgewalt tragen „soll“(?), behindert eine einseitige Darstellung – wie als ganz kleines Beispiel die Informationen zum Krim-Konflikt - jedoch den Meinungsbildungsprozess der Bürger. http://www.ostexperte.de/die-russische-krim-drei-jahre-nach-der-krise/?utm_source=Kontakte+Ostexperte.de-Newsletter&utm_campaign=083b79d680-EMAIL_CAMPAIGN_2017_04_09&utm_medium=email&utm_term=0_f45f6f7dc8-083b79d680-151019269

Lässt die Bundesregierung das deutsche Volk durch unter ihrer Kontrolle befindliche Medien etwa „nur“(?) deshalb derart manipulieren http://www.anonymousnews.ru/2017/04/11/die-macht-der-bilder-so-dreist-manipulieren-medien-und-politiker-die-oeffentlichkeit/, um – wie es der de Maiziere ausdrückte - die Bevölkerung nicht zu beunruhigen?

Ist es da etwa ein Wunder, dass sich sicherlich „nicht nur ´ein` britischer Finanzexperte“ abfällig über die Engelhafte(?) äußert http://www.huffingtonpost.de/2016/03/17/europa-merkel-finanzen_n_9485430.html, obwohl sie mit der Bankenrettung doch auch den Londoner Geldhäusern auf Kosten und zum Wohle(?) ihres(?) Volkes „alterativlos“(?) so viel Gutes(?) tat???

Ist es etwa nicht höchste Zeit, das Kanzleramt „allerspätestens“ im September d. J. mit einer Alternative für Deutschland - vor allem aber für diese Merkel & Co. - zu besetzen?

Gravatar: József Bálint

Als Trump angeblich verboten hat, daß Männer, die sich einbilden, Frauen zu sein, die Frauentoilette zu benutzen, habe ich die entsprechende Berichterstattung von Focus kommentiert, und das als Antowrt bekommen:

Hallo József Bálint,

Ihr Beitrag: Sehr richtig, Mr. Präsident!

Transgender ist eine Einbildung, eine Fiktion. Vielleicht sind 0,005 % der Bevölkerung davon betroffen. Diese Minderheit kann nicht ihren Schwachsinn auf den gesunden Rest der Bevölkerung aufzwingen. Zu Hause, oder unter einander können sie ihre Spielereien spielen, aber niemals in öffentlichen Räumen. Wenn jemand dieses zwischen den Beinen hat, dann ist er ein Mann, wenn jenes, dann ist sie eine Frau. Basta.

wurde von uns nach Prüfung durch einen Administrator nicht veröffentlicht.

Gravatar: Gerhard Berger

Liebe Redaktion,
niemand hat behauptet, das Internet sei ein rechtsfreier Raum.

Die rechtliche Verantwortlichkeit von Forenbetreibern beginnt erst, wenn es sich tatsächlich um Äußerungen handelt, die objektive Tatbestände erfüllen.
Bis dahin greift die Unschuldsvermutung auch für Forenbetreiber.

Die Judikatur dazu ist bereits sehr umfassend, so daß sich zuverlässig einschätzen läßt, was durch die Gerichte wie beurteilt wurde und demzufolge wird.

Da müssen KommentatorenInnen schon gewaltig über die Stränge schlagen. Denn politische Unkorrektheit mag noch so unerwünscht sein, sie ist bisher noch kein Straftatbestand.

Wir reden hier vom hohen und hart erkämpften Recht auf freie Meinungsäußerung - innerhalb strafrechtlicher Grenzen - jedoch außerhalb politischer Korrektheit.
Bitte nicht durcheinander werfen.

Anzeige kann jede/r jederzeit wegen allem erstatten.
Zuletzt im Focus reißerisch nachzulesen gewesen bzgl. des Ehemanns der Petry.
Dadurch werden Kosten für die Verteidigung ausgelöst.
Es bedarf vorliegend sicherlich keiner Darstellung über diesbezügliche Ersatzansprüche.

Fazit:
Wer es sich leisten will, politisch wider den Strom zu schwimmen und Internetseiten bzw. Foren dazu betreibt, wird immer angefeindet werden, gleichgültig, ob ein rechtlicher Grund dazu besteht.
Im Zweifel von allen bisherigen, politischen Kräften, die im Wege aggressiven Revierverhaltens in juristischen Rangrudelkämpfen ihre Allein- oder zumindest Vorherrschaft behalten möchten.

Gravatar: Dirk S

@ Gerhard Berger

Zitat:"niemand hat behauptet, das Internet sei ein rechtsfreier Raum. "

Doch, die gesamte deutsche Politik und das schon seit Jahren mit schöner Regelmäßigkeit, wenn einer mal wieder etwas entdeckt, womit er (wobei, meist sie) sich profilieren will. Und wenn man ihnen nachweist, dass sie völligen Unsinn von sich geben, ist das mal eben Neuland für sie.

Und als nächstes kommt noch: "Niemand hat die Absicht, einen rechtfreien Raum zu tolerieren".

Neuländliche Grüße,

Dirk S

Gravatar: José Martins

Der Focus ist noch halbwegs tolerant. Die FAZ-net, Spiegel-online, Tagesspiegel, Cicero, Welt-online z.B. sind absolute Zensurplattformen, in denen alles, was aus der Redaktionssilhouette herauspiekt, gelöscht oder geblockt wird. Wer das nicht glaubt, kann sofort die Probe machen.

Die FAZ "zensiert" vorab die meisten Zuschriften, indem sie erst gar keine zulässt. So kann man die Zensur elegant verschleiern. Der ach so toplerante Stern erlaubt seit Jahren keine einzige Zuschrift mehr.

Gravatar: egon samu

Alle Medien die eine solche Zensur betreiben sollten umfassend boykottiert werden. Nur dann könnten sie auf die Idee kommen, daß sie es mit der devoten politischen Korrektheit übertrieben haben. Wenn überhaupt...
Bei Welt, FAZ und Konsorten bin ich schon lange gesperrt, auf Focus habe ich keine Lust, weil die Zensur willkürlich und unberechenbar je nach Tageszeit und Laune des "Administrators" ist.
Anfangs habe ich mich darüber geärgert, heute geht mir das am Allerwertesten vorbei.

Gravatar: Hans Meier

Die Regierung in Berlin richtet sich immer neo-feudalistischer ein, sie will sich weder dem Volk in Direktwahlen stellen, noch Kritik aus der Bevölkerung dulden, sondern die ganze Macht und Kontrolle zentrieren, so wie im Absolutismus.
Das ist nicht nur kindisch und albern, das hat noch nie auf Dauer funktioniert, selbst mit der Stasi und aller Bespitzelung und Bestrafung nicht.
Vielmehr zeigt sich, was instabil ist, was wie ein Kartenhaus auf ein wenig längere parlamentarische Zeit hofft, um die „Blender-Phase der politischen Amts-Zeit“ zu verlängern.
Bevor sie im Bermuda-Dreieck abtauchen – aber den gleichen Luxus mit Geld wie Heu genießen, weil sie entsprechende Gesetze durchgewunken haben, für die sie offensichtlich hohe Provisionen zogen.

Man sollte sich auch ein anonymes Briefkasten-Firmen-Konto in US-Steuerparadiesen zulegen, um es den Parlamentariern gleich zu tun, aber lediglich, um ihnen die Steuereinnahmen zu entziehen, die sie verschwenden.

Gravatar: Thomas Feltmann

Die liebe Frau Lengsfeld ist Autorin bei achgut.com. Das ist die Seite im Internet, die nach meiner persönlichcen Erfahrung praktisch jede Andeutung eines Widerworts wegätzt, also nicht zur Veröffebntlichung freigibt. Es ist jedes Mal das Gleiche: Die Doppelzüngigkeit macht sich dort breit, wo die Leute mit dem Erregungsaufzug zu weit hinauf gefahren sind, Sie ereifern sich maßlos über maßlose Eriferer. Sie kritisieren das Unterdrücken von Gegenstimmen und drücken dann die Gegenstimmen weg. Wir sollten mal aufhören, alles, was wir hören und sehen, gleich für eine Anfeindung zu missbrauchen.
Abgesehen davon hat Vera Lengsfeld vermutlich Recht, wenn sie die Frage aufwirft, ob in den Kommentarspalten eine Alltäglichkeit des Filterns entstanden ist, die vermeintllich extremere Meinungen tilgt. Aus einem Fall würde ich aber noch keine Alltäglichkeit schließen.

Gravatar: Gerhard Berger

Eine Variante der Focus-Zensur sei der Vollständigkeit halber abschließend angeführt: "Kommentar freigeschaltet!" Der Link führt jedoch zu einer internen Fehlerseite des Focus. Nett.
Herr Feltmann, danke für ihren Kommentar.

Gravatar: Egon Bahr

@Feldmann
Sehr geehrter Hr. Feldmann,

warum Sie das schreiben weis ich nicht. ABER, ich muss mal eine Lanze für achgut brechen. Ich mag die Seite nicht da sich dort zu viele 'Salonsozialisten ' äußern. Wenn Sie aber beim Kommentieren sich gesittet und höflich benehmen wird in der Regel nix 'weggeätzt', selbst wenn man wie ich einen Artikel als 'einzige Unmöglichkeit' bewertet.

Grüße

Gravatar: Karin Weber

@Gerhard Berger 12.04.2017 - 09:10

Studenten sitzen da schon lange nicht mehr. Viele Onlinewurstblätter nutzen diese Software:

https://de.wikipedia.org/wiki/Disqus

Für Meinungsverfolgungsteams ist daran vorteilhaft, dass über IP, Themen und Phrasen/Duktus zeitungsübergreifend Personen identifiziert werden können. Also wenn Sie z.B. in 2 Leserspalten etwas vom "Panda im rosa Tütü" schreiben, wird über die zentrale Software ein Zusammenhang erkennbar.

Die sind schon viel weiter, als es Mielke war und es die Masse der Menschen heute auch nur ansatzweise vermutet.

Gravatar: Alfred Faber

@Karin Weber
Ich habe da einen interessanten Link:

http://www.volksstimme.de/sachsen-anhalt/facebook-neues-mittel-gegen-hetze-im-netz

"Hetze", "Hass", "Falschmeldungen", ...ec. m.E. alles nur Tarnoperation für die generelle Absicht zur Unterdrückung kritischer Äußerungen gegen die Legislative. Auch die bekundete Erhaltung der "Freien Meinungsäußerung" sagt ja nicht aus ob die auch öffentlich gemacht werden darf oder veröffentlicht wird. Und der nächste Schritt wäre die automatisierte Strafverfolgung - dann sind wir besser wie Erdogan.

Gravatar: Gerhard Berger

@Karin Weber:
Disqus ist sehr leicht und nachhaltig blockierbar
Wird Disqus blockiert, sind z.B. Kommentierungen bei den Verwendern von Disqus überhaupt nicht mehr möglich.
Blockieren Sie Disqus und Sie werden feststellen, beim Focus können Sie immer noch kommentieren - wenn Sie über die von Ihnen verneinte "Hürde" gelassen werden.
Ein "bißchen" komplexer, als von Ihnen dargestellt, verhält sich die Angelegenheit durchaus.

Gravatar: elubitsch

Auch ich erfahre immer wieder, daß der FOCUS aus nicht nachvollziehbaren Gründen Kommentare einfach ablehnt. Ich halte das für hoch manipulativ und demokratiefeindlich. Wenn dann andere von "Lügenpresse" sprechen, muß man ernsthaft nachdenken, ob da nicht vielleicht doch was dran ist.
Ein Beispiel:
Zum FOCUS-Artikel
"Dreifacher Kontrollverlust: Studie zeigt, warum Menschen AfD wählen" vom 09.08.17
habe ich versucht folgendenden Kommentar zu posten:

"Glaubt bloß keinen Umfragen.....
...und "wissenschaftlichen Untersuchungen", deren Ergebnis sich ein mit halbwegs gesundem Menschenverstand ausgestatteter Wähler selbst ausrechnen kann. So einfach, wie in diesem Artikel dargestellt ist das nicht. Mir geht es gut, ich habe keine Existenzangst und keine (persönlichen) Zukunftssorgen. Aber ich fühle mich von den etablierten Parteien verschaukelt und belogen, als Stimmvieh, als Mandatsbeschaffer mißbraucht und werde bei dieser Wahl endlich den Kreis durchbrechen, mein Kreuzchen brav wieder bei denen zu machen, die uns offen ins Gesicht lügen. Von der AfD erwarte ich mir ebenso wenig aber darum geht es gar nicht. es geht darum, Sperrfeuer gegen die Etablierten zu schießen und ihnen den Zugang zu den Fleischtöpfen einmal zu verwehren. Das werden mehr Wähler tun, als Sie glauben"

....... wurde von uns nach Prüfung durch einen Administrator nicht veröffentlicht.

Kann mir bitte jemand erklären, was daran beleidigend, herabsetzend oder sonst was ist ?
Dem FOCUS reicht es offenbar, wenn es nicht genau in die vorgegebene Redaktionsmeinung paßt.
Dann aber brauche ich kein angeblich meinungsoffenes Forum.

Dieses Verhalten bestärkt mich nur mehr in meiner Überzeugung, aus den o.g. Gründen jetzt AfD zu wählen!

Gravatar: Michael Häberle

Wenn ich eines gelernt habe bei Focus Online, dann ist es die absolute Willkür bei Freischalten oder Ablehnen von Kommentaren. Ich wurde schon persönlich beleidigt, meine ruhige Reaktion darauf aber wurde abgelehnt. Ich schrieb fundierte Meinungen, ohne Hetze, ohne das beliebte und moderne "Bashing", egal in welche Richtung. Ich habe Fakten verlangt, sowohl von Autoren als auch von Kommentatoren, statt nur blindem Meinungsvertreten mit leeren Worten wie "weil es eben so ist". Ich habe Denkfehler veranschaulicht, Irrtümer aufgeklärt, Zusammenhänge aufgezeigt, aber 80% meiner Kommentare werden abgelehnt. Heute allein 9 von 10. Ein Beispiel:

Gestern eine TV Diskussion, unter anderem mit Frau Wagenknecht von den Linken. Der Kommentator war der Meinung " und außerdem sieht sie sehr gut aus". Das ist natürlich elementar wichtig für eine Politikerin. Aber nicht darauf sprang ich an, sondern das Fehlen von Belegen, warum sie so viel besser war als alle anderen Anwesenden. Dies habe ich versucht zu erfragen mit den Worten "Haben Sie konkrete Beispiele dafür aus der Diskussion, mit der Sie Ihre Ansicht untermauern können?" Focus Online hat unter anderem diesen Kommentar abgelehnt. Gegen welche Richtlinie ich verstoßen habe entzieht sich meiner Kenntnis.
Aber es dürfen reihenweise Kommentare mit "Merkel muss weg" und "Ich wähle deswegen AfD" gepostet werden, die weder in der einen, noch in der anderen Richtung auch nur ansatzweise begründet werden. Selbst wenn es im Thema um Sport, Wirtschaft, Kultur oder was auch immer ging, sämtliche "Ich wähle blau" Kommentare gehen IMMER durch.
Mein Fazit ist aber, dass die Redaktion der Administratoren keinen durchgehenden Leitfaden hat, nach dem agiert werden muss, sondern,wie oben schon meine Vorredner geschrieben haben, jeder "wie er grade lustig ist".
Das erkennt man wunderbar an einzelnen Tagen, in denen grundsätzlich keine "Merkel ist schlecht" Kommentare zugelassen werden, oder das genaue Gegenteil davon. Manchentags kann man auch eine "rustikalere" Wortwahl anbringen und sie geht durch, am nächsten aber bereits wird ein Kommentar wegen Worten wie "dumm" oder "AfD-kritisch" schon zensiert.
Die meisten meiner abgelehnten Kommentare beinhalten die Frage nach Finanzierbarkeit von Wahlversprechen, egal von welcher Partei. Diese werden gnadenlos abgelehnt. Dabei wäre ich bei dem ein oder anderen Kommentator so neugierig, wenn er in glühenden Phrasen seine Wahlmeinung vertritt. Sobald man aber nachhakt, oder im Parteiprogramm etwas ganz anderes (oder nichts davon) steht, dann wäre es doch für alle interressant. Aber scheinbar ist Focus nicht mehr an "Fakten Fakten Fakten" interessiert, sondern nur noch an Klicks Klicks Klicks.

Gravatar: Werner Wolters

Heute von Focus.online abgelehnt.

Die häufig vorkommende Bezeichnung
"rechtspopulistische Partei" zeigt sehr deutlich, wie die politische Ausrichtung der Autoren aussieht. Ich kann mich nicht daran erinnern, jemals die Bezeichnung "linkspopulistische Partei" gelesen zu haben. So viel zur Neutralität der Presse.

Gravatar: Rainer Sta

Focus geht in meinem Fall so weit, offenbar alle Leserbriefe jenseits des Inhaltes abzulehnen. Offenbar gibt es "schwarze Listen". Vermutlich ist das automatisiert und niemand guckt überhaupt darauf.

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