Das Buchprojekt: "Die Familie und ihre Zerstörer"

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will im Internet einen gesellschaftlichen Diskurs auf  wissenschaftlicher Basis mit möglichst vielen Quellen und Beiträgen von einem kompetenten Autorenteam anführen. Wie bei Wikipedia gibt es ein Inhaltsverzeichnis, das den Leser vielfältig aufklärt und informiert über die Familienzerstörung in Europa mit Schwerpunkt in Deutschland.

Die niederschmetternde Erkenntnis in der Recherche ist,  dass der Staat ein mächtiger Feind der Familie ist. Er besitzt die gesetzgebende und die ausführende Gewalt.
Das Familienrecht begünstigt nicht den, der an der Familie festhält. Um den Zusammenhalt und der Rettung von Familien kümmert sich niemand, aber es gibt viele Menschen in der Helferindustrie die umfassend an dem Familienbruch verdienen.

Diese Helferindustrie ist die größte Jobmaschine.

Sie beinhaltet die Gesamtheit  der kommerziellen und behördlichen Hilfsorganisationen (Beratungsstellen, Frauenhäuser, Gewaltschutzzentren, Kinderschutzvereine,
Kriseninterventionsstellen) bzw. die darin beschäftigten Berufsgruppen, Anwälte, Psychologen, Soziologen, Erzieher, Therapeuten und die dahinterstehenden Ämter Auslandsbeauftragte, Frauenbeauftragte, Integrationsbeauftragte, Asylberater, Frauenschützer, Kinderschützer).

Eigentlich ist Helfen eine gute Sache. Das Gute und Richtige kippt aber, wenn viele Helfer die Familie als Fall sehen, und eine ideologische und "wirtschaftliche" Hilfe praktiziert wird.

Ziel muss es sein, mit Einfühlungsvermögen und Empathie die Menschen in der Wahrnehmung ihrer Verantwortung zu unterstützen. Das Kind braucht Vater
und Mutter o h n e  M a c h t k ä m p f e.

>>   Jugendamtsmitarbeiter haben eine seltene  Allmacht.
>>   Sie können Kindeswegnahme anordnen UND VIELES MEHR
>>   Sie können Gott spielen. (Inobhutnahme jährlich ca. 35.000 Kinder)

Prof. Dr. Uwe Jopt schreibt unter obiger Adresse in der Rubrik "Helferlüge": „Ich kenne so viele Einzelschicksale, so viele Jugendämter, wo in der Person der Vertreter sich Inkompetenz, Willkür, Naivität bis hin zur Dummheit paaren, und das Ganze eingebunden in einzige Macht“
 
>>     Jugendämter arbeiten ohne Fachaufsicht.
>>      Es gibt keine zentralen Beschwerdemöglichkeiten.
>>      Es gibt keinerlei Haftung für behördliches Handeln.


In diesem Buch wird in vielen Beispielen über die Ohnmacht der Eltern und Kinder gegenüber der Allmacht des Jugendamtes berichtet.

Professor Dr. Dr. Klenner zieht bei einem Gespräch am 3.Sept.2007 nach einigen Fallbeispielen das Resümee: 

"Entscheidungen von schicksalhafter Tragweite werden von den Behördenmitarbeitern getroffen, die auch bei vorsätzlich verantwortungslosem Handeln nicht haftbar werden können. DAS NENNT MAN EINEN RECHTSSFREIEN RAUM. Bei den Jugendämtern gibt es natürlich auch Frauen und Männer, die wegen ihrer Menschlichkeit und ihres Verantwortungsbewusstseins alle Hochachtung verdienen. Sie sind jedoch in der Minderheit".

Auf die Frage an Prof. Dr. Klenner, was müsste passieren, damit Kinder und Eltern in Deutschland vor Willkürentscheidungen des Jugendamtes geschützt würden?, antwortete er: "Jugendämter ergreifen Maßnahmen z.B. Inobhutnahme von Kindern, meist ohne Vorankündigung. Die Eltern erhalten keine schriftliche Bestätigung, k e i n e Begründung, und auch keine Rechtsmittelbelehrung, da es ohnehin keine Widerspruchsmöglichkeit gibt.

Eine Rechtsänderung hätte aber nur dann Sinn, wenn damit ein Gesinnungswandel angestoßen würde, wonach der Hilfegedanke wieder in den Vordergrund rückt. Die Wahrscheinlichkeit jedoch ist gering, weil man sich auf ein negatives Menschenbild eingelassen hat. Und so etwas ist kaum zu korrigieren. Der administrative Charakter dieses Systems ist auch daran zu erkennen, dass zwischen Jugendamtsmitarbeiter, Eltern und  Kindern kein Vertrauensverhältnis angestrebt wird, wie es in Medizin und Psychologie selbstverständliche Voraussetzung ist.

Bei den Spitzenverbänden der Wohlfahrtspflege hingegen ist mit einem humanitären Selbstverständnis zu rechnen, beim Deutschen Caritasverband und Diakonischen Werk als Dienst am Nächsten, und beim Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband und dem Deutschen Roten Kreuz als Solidarität mit den Schwachen, welcher der Hilfe bedarf.

DARUM:

Die Institution Jugend wäre aufzulösen und deren Aufgaben auf obige Verbände zu übertragen. Die staatliche Kontrolle könnte von den Landesjugendämtern ausgeübt werden. So wie es sich bis zum Inkrafttreten des Kinder - und Jugendschutzhilfegesetzes
bis zum 31.12.1990 mit der Heimerziehung von Kinder und Jugendlichen verhielt“.

In dem Buch werden weiterhin Ideologien betrachtet, die die Familienzerstörung Ideologisch begründen und vorantreiben, wie Sozialismus, Feminismus und Genderismus.

Mit der Zerstörung der Familien geht die Trennung von Staat und Familie verloren, die Gesellschaft driftet langsam zu einem sozialistischen Staat bzw. totalitären Staat.

Das Buch will ein Plädoyer für die Familie sein und ruft zur Rettung und Schutz der Familie auf.

Video: Prof. Klenner, Prof. Jopt und Dr. Leitner als Kritiker der GWG in der ARD

Kommentare zum Artikel

Gravatar: Susanne

Denn sie wissen offenbar nicht was sie schreiben!!
"In dem Buch werden weiterhin Ideologien betrachtet, die die Familienzerstörung Ideologisch begründen und vorantreiben, wie Sozialismus, Feminismus und Genderismus."

Da bleibt einem die Sprache weg! Sie wollen gerne zurück in eine Zeit in der es für eine Frau und ein Kind oder einen Mann KEINEN Ausweg aus einer unglücklichen ehe gab??? Sie wollen das Jugenschutzgesetzt wieder abschaffen???

Gravatar: Referatsleiter 408

Prima, ein gelunges Gesamtwerk, zugleich ein Zustandsbericht der asozialen Familien-/ menschenverachtenden Väterpolitik und geschichtliches Zeitdokument! Dieses Buch verdient den Deutschen Literaturpreis, es müsste Pflichtlektüre in allen Jugendämtern und Familiengerichten vorliegen.

Ich kann bestätigen, dass alles was darin beschrieben wurde, den Tatsachen entspricht. Es ist so, als wenn ich über meine Erlebnisse selbst berichtet hätte, absolute gedankliche Kongruenz. Hut ab und tiefsten Respekt vor dem Autor. Weiter so, bleib dem Familienzerstörern auf den Fersen. Deutsche Familien, als kleinste soziale Keimzelle brauchen wieder Luft zum Atmen. Es wird Jahrzehnte dauern, ehe die vorhandenen Schäden überwunden sein werden.

Mit freundlichsten Grüßen

RL408

Gravatar: Ein Leser

Danke, Frau Schellen. Ihr Beitrag bringt sehr komprimiert dieses unsägliche Geflecht aus Familienrecht, Milliardenmarkt Helferindustrie und sich daran labenden, wie z.B. Anwälte auf den Punkt. Und was macht der Staat? Er (oder besser Sie) sagt:

"Das private ist politisch!"

Wohin das geführt hat, mag man in diesem großartigen Nachschlagewerk fundiert recherchieren.

Chapeau für Ihren Eintrag hier
(eine der wenigen, noch lesbaren Zeitungen)

Gravatar: SeniorExpert

Das Buchprojekt "Die Familie und ihre Zerstörer" ist meines Erachtens das Beste, was es in Deutschland zu den mehr als skandalösen Umständen der (gezielten) Familienzerstörung gibt. Das Werk enthält eine einzigartige Fülle von Informationen über eine Realität, die fassungslos macht. Da es im Internet für jeden zugänglich ist (www.dfuiz.net), sollte es von möglichst vielen Menschen gelesen werden, damit sich die unglaublichen Zustände schnellstmöglich ändern. Millionenfaches Leid von Kindern und auch Erwachsenen, insbesondere von Vätern, schreit danach...

Gravatar: Christian

@Susanne
Das ist schlicht und ergreifend einfach falsch. Schon damals gab es Scheidungen.

Gravatar: besserwisser

die Kirchen haben maßgeblich dazu beigetragen, dass die Familien zerstört wurden. So wurden Kinder aus Familien gezerrt und in Heime gesteckt, wo sie mißhandelt wurden.

Die Gläubigen sind allgemein schuld an diesem Zusatnd, da ihr schlechtes Vorbild andere davon abhält, eine Familie zu gründen bzw. sich für Familienbelange einzusetzen

Gravatar: Buchautor

Kommentare wie von Magdalena und Susanne waren zu erwarten. Es ist schon bezeichnend für diese Gesellschaft, dass vor allem die benachteiligte Frau und das misshandelte Kind wahrgenommen werden. Ein kluger Kopf sagte "Nur das Familienwohl sichert das Kindeswohl", doch gerade die Familie gerät immer weiter aus dem Blickwinkel. Ein Ehepaar aus Niederbayern berichtete gegenüber den Autoren, dass bei einer Geburtskomplikation das Kind drei Monate zu früh geholt werden musste und die Mutter die Geburt beinahe nicht überlebte. Das Jugendamt stellte sich daraufhin auf den Standpunkt, dass die Eltern durch die schweren Erlebnisse so schwer traumatisiert wären, dass das Kindeswohl gefährdet sei und nahm den verdutzten Eltern das Neugeborene einfach weg. Das Kind ist jetzt ein Jahr alt, die Pflegeeltern wollen das Kind nicht wieder hergeben und das Jugendamt mag die Situation nicht ändern. Sollen die Eltern doch vor Gericht klagen, bis sie schwarz werden. Im Fall Görgülü hat das Jugendamt unter Druck von der Kindesmutter eine Adoptionsfreigabe bewirkt und das Kind dann wie bei einer Glücksspirale an Adoptiveltern verschachert. Der Vater klagte dagegen bis zum Europäischen Gerichtshof hin und wieder zurück. Acht Jahre lang war der deutsche Staat in Gestalt seiner Jugendamtmitarbeiter und Familienrichter nicht zur Einsicht zu bewegen. Das sind nur zwei Eisspitzen, wie unter dem Vorwand Kindeswohl amtliche Familienzerstörung betrieben wird.
Susanne, manche Frauen sind immer noch unglücklich, wenn sie drei, vier oder mehr Männer verheizt haben. Eine unglückliche Frau mag ja die Scheidung einreichen, dann aber das bessere neue Leben, ganz emanzipiert, selbst finanzieren und nicht nach der Devise leben: Du böser Mann, Dein Geld nehme ich doch! Und Unfähigkeit zum Glücklichsein rechtfertigt nicht, dem Kind seinen Vater vorzuenthalten. Das ist ganz unreifes, unemanzipatorisches Verhalten, das aber von staatlichen Behörden und Helferindustrie vielfältig subventioniert und gefördert wird.
Gewiss gibt es Situationen, wo Hilfe nötig ist. Andererseits werden Familien in Deutschland patologisiert, um im Namen des Kinderschutzen staatliche Willkür und Gängelung zu legitimieren.

Gravatar: Constanze Kikels

Endlich kommt die Wahrheit noch einmal auf den Tisch.
Wenn ich nicht selbs einmal die Betroffene gewesen wäre, würde ich es nicht glauben.
Die Behörden greifen eigenmächtig in die Familien ein und nehmen ihnen die Kinder weg. Ich hatte immer den Verdacht, dass die Behörden damit Geld machen - Menschenhandel betreiben. So bitter, wie es auch ist. Die Menschen in Deutschland müssen endlich die Augen aufmachen.
Das Unrecht lässt sich nicht mehr deckeln, alles kommt hoch - Gott sei Dank.
Mit dem Deal der Kindeswegnahme und Familienzerstörung wird Angst im Volk geschürt, um die Menschen willig zu machen. Genauso wurde im Ostblock vorgegangen.
Es gibt Selbsthilfegruppen, denen man sich auch anschliessen kann, um etwas zu bewirken.
Nehmt endlich Euren Mut zusammen und tut etwas gegen das Unrecht und lasst nicht nur Einzelne kämpfen. Wir brauchen uns alle!!!

Gravatar: Petra

Ein unbedingt lesenswertes Buch. So wie dieser Artikel.

Merkel, Schröder und von der Leyen zerstören die Familien nachhaltig.

Gravatar: Susanne

Exzellent! Das Ergebnis des Buches steht bereits fest. Marie-Luise Schellen weiß es. Na dann viel Erfolg.

Gravatar: Dementius

Der Titel des Projekts trifft schon ziemlich genau den Punkt. Super!Sehr gut gewählt. Nun gut,die Familie an sich ist ja schon meist so gut wie zerstört, wenn man sich trennt. Aber das übel schmeckende/riechende "Kindeswohl-cocktail" aus Jugendamt, gewissen Anwälten, Gerichten, TermninhierTerminda, (subjektiv erwähnt aber eigentlich nur eine Familienberatungsstelle die hier tätig war, die Väterdiskriminierung betreiben usw. usw... der sorgt dann für die Kinder, um deren Wohl es ja eigentlich gehen sollte, leider gar nicht und setzt die "goldene Kugel" in gang...Arme Kinder!

Gravatar: Kopfschüttel

Mit anderen Worten: nehmt die Vernatwortung vom Jugendamt und gebt sie den KIRCHLICHEN EINRICHTUNGEN! Und schafft Scheidungen ab oder erschwert sie, was auch wunderbar ins katholische Weltbild passen würde.
Also das ist dermassen platt! Mir ist es zehnmal lieber das Jugendamt hilft Kindern und Eltern, auch wenn dort Fehler passieren. Fehler kommen überall vor. Aber erinnert euch doch mal wie es war als Kinder in kirchlichen Einrichtungen Nonnen und Priestern ausgeliefert waren!!!
Es kann doch niemand ernsthaft fordern diese Institutionen sollten unsere Kinder wieder indoktrinieren und misshandeln können!
Gerade deshalb brauchen wir ein Jugendamt das Kinder zur Not auch vor ihren eigenen Eltern schützt und eben nicht eine religiös motivierte Zwanghafte Aufrechterhaltung von ehe und Familie um jeden Preis!

Gravatar: Buchautor

Das Wächteramt des Staates lässt sich nicht auf kirchliche Einrichtungen übertragen. Vom Wächteramt zu trennen sind allerdings die Hilfsangebote. Schließlich sind auch Finanzamt und Steuerberater getrennte Institutionen. Oder würden Sie dem Finanzamt Ihre intimen Finanzdetails offenlegen?!?? Platt ist allemal, was Kopfschüttel über kirchliche Einrichtungen schreibt. Dort werden allemal weniger Kinder misshandelt, als durch Zwangsmaßnahmen vom Jugendamt. Die Lizenz zum Misshandeln von Kindern hat das Jugendamt, denn es arbeitet ohne jede fachliche und demokratische Kontrolle. Es ist ein Skandal, dass dies ausgerechnet in dem Bereich der Fall ist, den der Staat per Grundgesetzauftrag besonders zu schützen hat. Ich frage mich, wo Kopfschüttel eine "zwanghafte Aufrechterhaltung von Ehe und Familie UM JEDEN PREIS" sieht, wahrscheinlich in seinem Paralleluniversum. Ich kann nur eine Aufrechterhaltung der Zerstörung der Vater-Kind-Bindung durch Jugendamt und Helfershelfer erkennen. Das ist tatsächlich eine traurige Realtität. Mir wäre es auch zehnmal lieber, wenn das Jugendamt helfen würde, aber allzuoft tut es gerade das nicht. Nonnen und Priester haben allemal mehr Ahnung, was Familie ist und bedeutet, gerade für Kinder, als jeder Jugendamtmitarbeiter.

Gravatar: *Tanja

Muß auch um meine Kinder kämpfen weil ich angeblich mein Leben nicht im Griff habe Arbeite Wohne in einer eigenen Wohnung die ja zu klein ist als nächstes Die Frage wie ich das managen möchte Arbeit und Kinder und mein Partner ist ja auch nicht das Wahre haha soein shit gibts nur in Deutschland

Gravatar: WMKW

Familien würde es in Deutschland wesentlich besser gehen, wenn man ihnen nicht unmenschlich hohe Steuern aufbürden würde: Laut einer OECD-Studie sind deutsche Familien Weltmeister im Steuern und Abgaben zahlen. Wieso wären sich Familien nicht dagegen, zum Beispiel durch die Wahl eine der zahlreichen Splitterparteien, die sich dem Wohl der Familien verschrieben hat? Offenbar geht es deutschen Familien dorch zu gut und ich leide an Wahrnehmnungseintrübung.

Gravatar: Legolas

Die Website "Die Familie und ihre Zerstörer" habe ich schon seit langem mit einem Lesezeichen versehen, um immer wieder "nachschlagen" zu können, wenn ich Fragen habe. Insbesondere Ehemännern kann ich dieses Buch wärmstens empfehlen, bevor sie den Entschluß fassen zu heiraten und eine Familie gründen wollen. Es ist traurig und düster das ich diesen Rat ausspreche, aber das ist hier bei uns nun mal bittere Realität, der man(n) sich stellen sollte.

Aber auch für Ehefrauen die trotz Anwälten, Frauenhäusern, Frauenberatungsstellen, Jugendämter und einer feministischen Medienlandschaft noch Ahnungslos sind, ist dieses Buch lesens- und empfehlenswert.

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