Autokratischer Vertreter Mohammeds trifft sich mit gewähltem Vertreter Gottes

Es ist der erste Besuch eines Obersten Türken seit 59 Jahren: Papst Franziskus empfängt Recep Tayyip Erdogan im Vatikan! Weder werden die nackte Statuen wie seinerzeit bei dem Besuch der Perser verhüllt, noch legt Papst Franz verschämt sein schweres Brustkreuz ab wie seine Bischöfe auf dem islamisch besetzten jüdischen Tempelberg zu Jerusalem.

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In Gedenken des militärischen Einmarsches von Terroristen und anderen Halunken unter Führung der türkischen Armee ins nordsyrische Kurdistan schenkt der oberste Katholik dem Obersten Türken einen Friedensengel. Ein Friedensengel ist ein Symbol, das auf Frieden und Gerechtigkeit basiert, erklärt er seinem verblüfften Gast.

Das schleppende Gespräch zwischen den beiden unnützen Männern dauert 50 Minuten.

Worüber haben sich die beiden sterblichen Gottesvertreter derart lange Zeit unterhalten?

  1. Über staatlich sanktionierte Verfolgungen von Christen und anderen Ungläubigen in der Türkei
  2. Über staatlich tolerierte Ermordungen von Kurden im anatolischen Kurdistan
  3. Über Hintergründe, Genozide zu bestreiten
  4. Über Jerusalem
  5. Über die Notwendigkeit von Pomp bei überkommenen Machtstrukturen
  6. Über die Vor- und Nachteile, mit zwei Frauen gleichzeitig verheiratetet zu sein
  7. Sie erzählen sich pikante Witze

Maximal zwei Antworten sind richtig!

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: ropow

Soso.

Wenn der Papst der „gewählte Vertreter Gottes“ ist, dann sind Steinmeier, Gauck & Co oder Jean-Claude Juncker und die ganze EU-Kommission also „gewählte Vertreter“ des Volkssouveräns?

Gravatar: harald44

Weil es so schön bombastisch klingt, verbreiten Presseleute immer und immer wieder die Behauptung, der Papst sei der "Stellvertreter GOTTES" auf Erden. Oder zumindest sei er der "Stellvertreter Jesu Christi". Beides ist natürlich Unfug, und niemals würde die katholische Kirche so etwas behaupten.
Der jeweils gewählte Papst sieht sich lediglich "in der Nachfolge des Apostels Petrus" auf dem Heiligen Stuhl in Rom. Nicht mehr und nicht weniger.
Weder für GOTT noch für seinen eingeborenen Sohn Jesus Christus gibt oder wird es jemals einen Stellvertreter geben, weder auf Erden noch im Himmel.

Gravatar: Master of Puppets

Sollte es denn tatsächlich einen Vertreter Gottes geben, dann sicherlich nicht auf Erden. Diese Rolle fiele wohl Erzengel Michael zu. Quis ut Deus?, Wer ist wie Gott? ist eine wörtliche Übersetzung des Namen Michael, dem Anführer der himmlischen Heerscharen. Der Name weist aber auf die Unvergleichlichkeit Gottes hin. Michael trat Satan mit dieser Frage entgegen.

Eine Marionette wie Franziskus ist es jedenfalls nicht.

Michael hätte hienieden viel zu tun.

Gravatar: gast

Der Antichrist Franzikus ist niemals ein Mann Gottes, sondern immer ein Vertreter Satans.

Gravatar: Candide

Erzengel Michael ist unser Schutzpatron, deshalb der "deutsche Michel" !

Gravatar: Nieselpriem

... na mal sehen, ob der "Papst" - nachdem er schon vor Jahren Dutzenden Moslems die Füße gewaschen hat, nachdem er Dutzende Moslems im Vatikan beherrbergen lässt, nachdem er in Bologna sich über 1 Stunde von Moslems gegrabschen lies und sich dabei jedem dahergelaufenem Ne*** (überwiegend Männer!!) die Selbst-Inszenierung mit Foto vor dem höchsten Vertreter der unterwürfigen Religion (Christentum) ermöglichte - ob dieser Papst demnächst mal nach MEKKA darf, um ebendort ein paar Runden um den Schwarzen Marmorblock zu wandeln.

Gravatar: Thomas Waibel

Christus hat den Papst als Seinen Stellvertreter eingesetzt.

Ihm die Standfestigkeit im Glauben zugesichert, was bedeutet, daß der Papst Fragen des Glaubens und der Moral nicht irren kann, und außerdem ihm die Binde- und Lösegewalt über die ganze Kirche gegeben.

Wenn die Anhänger von Lefebvre behaupten, ein Papst könnte vom wahren Glauben abweichen und man müßte ihm nicht immer gehorchen, widersprechen sie Christus selbst.

Selbstverständlich ist jemand, wie Bergoglio, der den Glauben gegenüber Juden und Heiden verleugnet, indem er das Kreuz versteckt, kein Christ und kann auch aus diesem Grund kein Papst sein.

Gravatar: Taraxacum

Lieber @Thomas Waibel, der Papst hat sein Kreuz nicht
versteckt. Ich hab das auch falsch gelesen; aber es steht
in dem Artikel: „weder ..., noch legt Papst Franziskus ver-
schämt sein schweres Brustkreuz ab wie ...”
Als ich das las, habe ich meinen Leserbrief schnell zu-
rückgezogen. Ich möchte das nur ganz bescheiden an-
merken um der Korrektheit willen.

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