11. Internationale Klima- und Energiekonferenz erfolgreich beendet – Ein Kurzbericht

Die soeben zu Ende gegangene 11. Internationale Klima- und Energiekonferenz war eine der erfolgreichsten der letzten Jahre. Und dies in vieler Hinsicht. Sowohl was die Zahl und die Kompetenz der vielen Teilnehmer anging, als auch deren internationale Vernetztheit. Bewusst als Gegenveranstaltung von der durch Gier und Machtwillen geprägten COP 23 mit über 25.000 Teilnehmern konzipiert, deren einziges Bestreben es ist, am großen Umverteilungskuchen teilzuhaben, zeigte diese Konferenz, dass es nicht Masse braucht um die Klimaentwicklung zu erforschen, sondern Klasse und wissenschaftliche Lauterkeit. Dass die Mainstreammedien diese Konferenz wieder mal komplett ignorierten, versteht sich fast von selbst.

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Am 9. Und 10.11.17 veranstaltete das Europäische Institut für Klima und Energie (EIKE) in Düsseldorf und zeitgleich zum Bonner Klimaspektakel COP 23, seine bereits 11. Internationale Klima- und Energiekonferenz (IKEK). Unterstützt von den US Schwester-Thinktanks Cfact, Heartland und Sparc of Freedom, den Climato-Realists aus Frankreich, sowie der niederländischen Groenen Rekenkamer, sowie Top-Referenten aus vielen Ländern wurde den gut 130 Besuchern ein spirituelles Feuerwerk von Fachinformationen auf höchstem wissenschaftlichem Niveau geboten. Über zwei volle Tage war konzentriertes Zuhören und rege Beteiligung an den Diskussionen angesagt. In siebzehn Fachvorträgen wurden die Teilnehmer auf den neuesten Stand der Klimawissenschaft und den Fortgang des völlig misslungenen Großversuchs euphemistisch „Energiewende“ genannt informiert. Wie auch schon auf den Konferenzen zuvor glänzten die Mainstream Medien – obwohl zuvor direkt eingeladen – durch völlige Abwesenheit. Was nicht ins Raster von der vermeintlich drohenden Klimakatastrophe passt, wer nicht das hohe Lied auf die wunderbare Zukunft dank des Einsatzes der „Erneuerbaren“ mitsingt, wird schlicht ignoriert. Lückenpresse wie gehabt. Doch die Zeiten in denen das Prinzip galt, das, über das nicht berichtet wird, nicht existiert, sind vorbei!

Denn dies war die Chance unabhängiger alternativer Medien, wie „Die junge Freiheit“ oder den kritischen und auch international sehr stark beachteten Blogs Politically Incorrect, „eigentümlich frei“ oder „RebelMedia“ die Öffentlichkeit über diese Konferenz und ihre Ergebnissse zu informieren. Was sie auch taten.

Es würde den Rahmen dieses ersten Berichtes völlig sprengen , würde auf hier alle vorzüglichen Vorträge eingegangen. Deshalb, ohne Rangfolge, nur einige kurze Bemerkungen zu einer kleinen Auswahl von Vorträgen die sehr bemerkenswert waren.

CO2 sparen durch Dämmzwang – warum und wie?

Konrad Fischer Architekt, www.konrad-fischer-info.de

Konrad Fischer, bekannter Dämmungskritiker, immer humorvoll aber dabei auch durchaus „hunterfotzig“, wie man in Bayern sagt, führte plastisch, anhand von vielen Beipiele vor, welche Bauverbrechen an der historischen (wie neuen) Baussubstanz begangen werden, um die Vorgaben der Energie-Einsparverordnugn (EnEV EEG Wärme) zu erfüllen. Die Gesundheit der Bewohner wird leichtfertig aufs Spiel gesetzt, denn Schimmel und Pilzbefall sind nach der Dämmung an der Tagessordnung. Die Bausubstanz wird durch den ständigen Feuchtebefall samt Taupunktverschiebung vielfach angegriffen, oft auch total zerstört. Eine Energieeinsparung tritt in den seltensten Fällen ein, dafür wachsen die Wartungs- und Betriebskosten. Gleichzeitig sind zigtausende von Bauwerken die mit Styropor gedämmt wurden, aufs höchste brandgefährdet. Die Grenfell Tragödie in London ist auch hier jeden Tag möglich. Trotzdem wird weiter gedämmt, auf Teufel komm raus, Gesetzgeber und Dämmstofflobby sowie alle Bauverbände sorgen dafür dass es so bleibt. Dass die CO2 Emissionen trotzdem nicht absinken, ficht die Profiteure nicht an. Es geht weiter.

 

Meeresspiegelanstieg – Fakt und Fiktion Ergebnis neuester empirischer Untersuchungen auf Fidschi

Prof. em. Dr. Niels Axel Mörner Ozeanograph, Ehemaliger Dekan der Fakultät für Paläogeophysik und Geodynamik an der Universität Stockholm

<figure style="width: 640px" id="attachment_41072" class="wp-caption aligncenter"><figcaption class="wp-caption-text">Meeresspiegel Verlauf Fidschi Daten und Grafik N.A. Mörner</figcaption></figure>

Einer der wohl fähigsten Meeresspiegelexperten der Welt Nils-Axel Mörner, unterstützt von seiner Kollegin Pamela Matlack Klein kamen gerade frisch von einer Exkursion auf die Fidschi Inseln zurück. Anders als wider besseres Wissen in Bonn verbreitet wurde, berichteten die beiden, dass der Meeresspiegel auf den Inseln dort in den letzten 50 Jahren nicht gestiegen sei, und, noch interessanter, vor 50 Jahren sogar höher war als heute. Die Bewohner einer der Insel berichteten jedoch, dass sie die riesige Seegurken-Kolonie vor ihrer Insel abgeerntet und sie nach China verkauft hätten. Der Strand aber, nun ungeschützt, wäre daraufhin von den Wellen abgetragen worden. Ob das jemanden in Bonn interessiert.Paper 649

 

Die bi-polare Klimaschaukel: Thermale Gegen-Koppelung zwischen Arktis und Antarktis

Dipl.-Meteorologe Klaus-Eckart Puls; Ehemaliger Leiter der Wetterämter Essen und Leipzig

Klaus Puls trug das inzwischen verfestigte Wissen mit vielen Beispielen zur sog. Klimaschaukel vor kühlt die Arktis ab, erwärmt sich die Antarktis und umgekehrt. Sämtliche Prognosen sog. Klimawissenschaftler, die einfach Trends fortschreiben und schon das Ende der Eisbedeckung der Arktis für das Jahr 2013 vorhersagten, wurden widerlegt. Auf der Eisabgang in der winzigen antarktischen Halbinsel, weltweit wie auch hierzulande zur großen Klimakatastrophe aufgeblasen, ist eine Folge der Erwärmung durch unterseeische Vulkane aber nicht der „globalen Erwärmung“. Bei den überwiegend sehr tiefen Temperaturen der Antarktis, auch an ihrem nördlichen Zipfel auch schwer vorstellbar. Er räumte auch mit den vielen Tartarenmeldungen zum Anstieg des Meeresspiegels auf, die besonders in den letzten Wochen auf die Mediennutzer einprasselten.

Es ist vorbei – Der Klimaalarmismus ist die Wiederauferstehung von 120 Jahren alten Fehlern

Christopher Monckton, 3rd Viscount Monckton of Brenchley; Dipl.-Ing Michael Limburg Vizepräsident, Europäisches Institut für Klima und Energie (EIKE)

Ein wenn auch anstrengendes Highlight war ohne Zweifel der Vortrag von Lord Christoper Monckton mit einer Einführung in die Grundbegriffe der Theorie dynamischer rückgekoppelter Systeme durch Michael Limburg. Ein solches dynamisch rückgekoppelte System, wie es auch das Klimasystem ist. Die Theorie – täglich millionenfach in allen Wissenschaftsdisziplinen wie auch der Technik bestätigt- wird von der Klimawissenschaft seit mehr als 100 Jahren falsch angewendet. Monckton wies nach, dass die Verwendung von Temperaturdifferenzen, als Ein- und Ausgangssignale in das dynamische rückgekoppelter System des Klimas, nicht zulässig ist. Es müssen die Absolutwerte verwendet werden. Die Verwendung von Temperaturdifferenzen ist zwar auch nach der Theorie zulässig aber nur unter sehr engen Einschränkungen möglich, wie sie beim Klimasystem niemals vorliegen. Wird dieser grundlegende Fehler konsequent korrigiert verringert sich die maximal mögliche Temperaturerhöhung durch Rückkopplung auf 0,2 K, in der Realität sind es sogar nur wenige hundertstel Grad. Diese nun korrigierte Theorie hat den Vorteil, dass sie sich auch in der Praxis mit hoher Genauigkeit überprüfen lässt. Zwei unabhängige Labore, eines davon ein Regierungslabor überprüften die Annahmen mittels elektronischer Präzisionsschaltungen. Jedes theoretisch vorhergesagte Ergebnis stellte sich auf mehrere Stellen hinter dem Komma wiederholgenau ein.eike Monkton speech 11. IKEK und monckton_rede Deutsch V2-2

Ein Jahr nach der Klimaübereinkunft von Paris!

Dipl.-Ing Michael Limburg Vizepräsident, Europäisches Institut für Klima und Energie (EIKE)

<figure style="width: 640px" id="attachment_41077" class="wp-caption aligncenter"><figcaption class="wp-caption-text">Geberländer (rote Kreise) und Nehmerländer des Green Climate Fund. Karte Transparency International</figcaption></figure>

Ich gab einen Überblick über den Stand der Entwicklung nach Paris. Bereits seit 2014 – also ein Jahr vor Paris-stagnierten bereis die CO2 Emissionen, wobei dies hauptsächlich dem Umstieg auf Gasfeuerung in den USA zurückzuführen ist.

Eine besondere Pikanterie ergibt sich aus der Tatsache, dass fast alle 43 Geberländer für den mit anfangs 100 Millaird $ US zu fütternden Green Climate Fund auf der Korruptionsskala von Transparency International unten bis ganz unten stehen, als fast korruptionsfrei sind, während so gut wie alle 153 Nehmerländer eine Platz weit oberhalb der Mitte bis ganz oben einnehmen.

Da muss die Frage gestellt werden, was das eigentliche Ziel der Pariser Vereinbarung ist, aber besonders die Frage warum es hierzulande (aber auch weltweit) verboten ist mit korrupten Organisationen Geschäfte zu machen, in der Klimahilfe aber offensichtlich Voraussetzung bzw. deren Bedingung.

<figure style="width: 424px" id="attachment_41078" class="wp-caption aligncenter"><figcaption class="wp-caption-text">NZZ Zitat Edenhofer zum Zweck der Klimaschutzbemühungen.</figcaption></figure>

Alle Vorträge werden in einigen Wochen auf Youtube erscheinen.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Lutz Schnelle

Das Ziel der Gipfelpolitik scheint mir zu sein, unter dem Deckmantel des "Wir sind aktiv" seine Pension in Sicherheit zu bringen.

Gravatar: Stephan Achner

Dass die Mainstream-Medien in Deutschland nicht über diese sehr erfolgreiche Konferenz berichtet haben, sollte man als Auszeichnung verstehen, da dieses Medien-"Auslaufmodell" nur noch über Irrelevantes und Unsinniges berichtet. Und wenn die ausnahmsweise über Relevantes und Sinnvolles schreiben, dann zumeist lückenhaft, entstellend oder gelogen.

Man muss sich von diesen Alt-Medien fern halten, wenn man der Wahrheit auf den Grund gehen will.

Gravatar: Karl

diese ganze Schmarotzerbande lebt doch von der sogenannten Klima-Rettungs- Industrie.
Wer sonst will die alle durchfüttern mit dem Nonsens den sie verzapfen, die Grünen etwa?? deren Imagepflege sollte denen schon was Wert sein....

Gravatar: Hans-Peter Klein

Im Rahmen der Meinungsfreiheit schließe ich mich dem Schlussatz (der Redaktion) ganz am Ende an.

Drei Aspekte in der Sache:

- Klimawandel - darüber kann und soll man kontrovers streiten. Ich jedenfalls würde es befürworten, auch den "Klimaskeptikern" mehr Podium in der öffentlichen Diskussion einzuräumen so, das Fachleute auf Augenhöhe (z.B. Metereologen, Physiker, Atmosphärenforscher, etc.) kontrovers aber nach klaren Regeln miteinander diskutieren.

-Dämmung-
Da ich selbst handwerklich bereits in der Denkmalpflege, Restaurierung und im Neubau gearbeitet habe, kenne ich die Dämm-Problematik. Ihrem Rundumschlag gegen Dämmung kann ich nicht folgen. Es gab und gibt Planungsfehler, Ausführungsfehler, all dies spricht nicht im geringsten gegen Energieeinsparung durch Dämmaßnahmen denn das Gegenteil ist der Normalfall: Richtig ausgeführt, dienen Dämmaßnahmen auch der Werterhaltung, der Senkung der Betriebskosten und der Schonung vor unnötiger Umweltbelastung .

-Limburgs Rhetorik-
Solange Sie mit Vokabularien wie

"Verbrecher, korrupte Organisationen, vorsätzliche Täuschung, ..."
pauschal und generalisierend um sich werfen, für sich selbst aber wie selbstverständlich "wissenschaftliche Lauterkeit" in Anspruch nehmen,

wundert mich gar nichts mehr.

Kennen Sie Beispiele, wo man mit vergleichbarer Brachial-Rhetorik gegen Sie (EIKE) vorgeht, bitte nicht Einzelmeinungen sondern repräsentativ, abgestimmte Positionen?

MfG, HPK

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

Hilfe im Kampf gegen den Klimawandel ist durch die Begrenzung des CO2 wohl schon deshalb kaum zu erwarten, weil dessen Anteil in der Luft im Schnitt ohnehin nur 0,038 Prozent beträgt http://www.co2-emissionen-vergleichen.de/Klimabilanz/Treibhausgase/CO2/CO2-Konzentration-Luft.html - wobei wirklich gravierende Schwankungen wohl nur der Sonne zuzurechnen sind. http://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Sonneneinstrahlung_und_Klima%C3%A4nderungen

Gegen Feinstaub ließe sich irdisch allerdings sicherlich etwas unternehmen. Ob es allerdings besser ist, die Welt deshalb total auf Elektromobilität umzustellen und damit weltweit Millionen Arbeitsplätze zu riskieren, stelle auch ich ´gewaltig` in Zweifel. https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/11/11/studie-elektroautos-sind-nicht-besser-fuer-die-umwelt-als-benziner/

Ist das Entstehen der Klima- und Umwelt Religion(?) und der damit neu geschaffenen Industrie nicht ein Riesengeschäft für ganz wenige und deshalb überaus so wichtige(?) wie elitäre(?) Leute des Westens?

Könnte es aber auch sein, dass unsere entsprechende Göttin(?) u. U. etwa schon seit spätestens anno 2014 zumindest mit ihrem Politikressort vollkommen überfordert ist, und etwa deshalb schon damals von US-Geheimdienstveteranen gewarnt werden musste, einen von Seiten der USA und Deutschland immer wahrscheinlicher werdenden Atomkrieg gegen Russland eskalieren zu lassen? https://www.youtube.com/watch?v=QZZV12gkPnE

Dann allerdings wäre zumindest ein göttliches(?) Ziel(?) erreicht:

Die Erde würde - vor Sauberkeit(???) - strahlen!!!

Gravatar: Udo Stemmer

Ekkehardt Fritz Beyer schreibt am 16.11.2017 - 19:28
„Begrenzung des CO2 wohl schon deshalb kaum zu erwarten, weil dessen Anteil in der Luft im Schnitt ohnehin nur 0,038 Prozent beträgt

http://www.co2-emissionen-vergleichen.de/Klimabilanz/Treibhausgase/CO2/CO2-Konzentration-Luft.html


Herr Ekkehardt Fritz Beyer,
ist mal wieder mit Top aktuellen Zahlen unterwegs.

Sind wir 20017 nicht bereits bei ca. 0,043% = 430 ppm ??

Die CO2-Konzentration in der Atmosphäre betrug nach Angaben der WMO ca. 403 Teilchen pro Million Teilchen (ppm), verglichen mit ca. 400 ppm im Jahr davor.
Die Treibhausgas-Menge in der Luft hat 2016 so stark zugenommen wie nie zuvor seit Beginn der Messungen.

Also Herr Ekkehardt Fritz Beyer,
in einem Zeitraum von unter 10 Jahren, ein anstieg von 380 ppm auf ca. 430 ppm das ist eine Zunahme von ca. + 13%, nach ihren 380 ppm als Startgröße.

MfG

Gravatar: Udo Stemmer

Ekkehardt Fritz Beyer schreibt am 16.11.2017 – 19:28
„Ob es allerdings besser ist, die Welt deshalb total auf Elektromobilität umzustellen und damit weltweit Millionen Arbeitsplätze zu riskieren, stelle auch ich ´gewaltig` in Zweifel.“

Die neue Studie (bei Herrn Beyer) beschreibt einen Vergleich des Kleinwagens Mitsubishi Mirage mit einer größeren Elektrolimousine vom Typ Model S des Autobauers Tesla.

MfG

Gravatar: Herbert Lachenal

@ Hans Peter Klein
Stimme Ihnen bezüglich der Rhetorik von Herrn Limburg zu. Aber seinen Einsatz in der Sache bewundere ich! Bedauere, dass ich nicht bei der Klimakonferenz dabei war.

Gravatar: Hand Meier

Ich finde es albern Herrn Limburg kritisieren zu wollen.
Ich käme mir als verlogener Schelm vor, wenn ich kleinkarriert ständig als Energie-Wende-Bejubler in die Tasten greifen müsste.

Ganz nebenbei, gibt es ja weitere Aspekte, die eine Realität sind https://www.tichyseinblick.de/meinungen/siemens-es-brennt-lichterloh/

Die Wirklichkeit findet statt, sie ist keine Ansichtssache. Wer das bestreitet, so wie die Energiewende-Befürworter, hat aus meiner Sicht einen schlimmen Job.
Nachdem das was der Werbe-Blog klimafakten.de darstellt geklärt ist, leuchtet Licht in die Werbetaktik der Klima-Scharlatane.

Übrigens zum Artikel von Herr Douglas, der Ausbau der Windparks und Solarfelder ist in China von der Regierung schon vor anderthalb Jahren verboten worden, wegen der Unbrauchbarkeit und den Kosten dieses Stroms.
Und damals war schon klar welche Folgen das, z. B. für einen idiotischen Konzern haben würde, der Windmühlen als Geschäftszweig einschätzt, statt eine deutsche Regierung, mit fachlicher Kompetenz zu beraten.
Seit eine Sektenhaftes Infektion die Hirne von politischen Hanswursten infiziert hat, wird in Deutschland die Vernunft verteufelt, es werden Ings wie Herr Limburg permanent angegriffen, in dem sich Probagandisten an ihnen abarbeiten.
Die Wahrheit zu bestreiten, ist ein mieser Job.

Gravatar: Udo Stemmer

Hand Meier veröffentlicht am 17.11.2017 - 10:53
„Übrigens zum Artikel von Herr Douglas, der Ausbau der Windparks und Solarfelder ist in China von der Regierung schon vor anderthalb Jahren verboten worden, wegen der Unbrauchbarkeit und den Kosten dieses Stroms.“

Nur komisch das China Weltmeister bei Ausbau von Windkraft und PV ist, da erzählt Herr Hand Meier und Herr Douglas nur die halbe Wahrheit.

Peking lässt dieses Jahr rund 5 GW weniger Windanlagen als im Vorjahr bauen.

Jahrelang vermeldete China beim Zubau von Windanlagen einen Weltrekord nach dem anderen.
Doch jetzt erlebt das Riesenreich einen Rückgang in diesem Jahr auf rund 18 Gigawatt neu installierter Windkraftleistung – fünf weniger als 2016.
Das prognostiziert Haiyan Qin, Chef des chinesischen Windenergieverbands CWEA.

Bei der Produktion von Windstrom ist China weltweit die Nummer Eins, wie die Statistik des Global World Energy Council (GWEC) zeigt.

Demnach lag die Gesamtkapazität zum Jahreswechsel 2016/2017 bei ca. 166 GW.

Zum verglich hat China unter 37 GW an Kernkraftwerke am Netz.

Der Rückgang von neuen Windkraftanlagen ist auch den schleppenden Netzausbau geschuldet.

Künftig will China mehr Windparks im Süden des Landes bauen, wo der Energiehunger der Industrie groß ist, aber der Wind schwächer weht und die geographischen Verhältnisse nur vergleichsweise kleine Windparks zulassen.
Bislang stehen die meisten Parks im Nordwesten Chinas, wo deutlich weniger Strom gebraucht wird als im Südosten.

#

Hand Meier veröffentlicht am 17.11.2017 - 10:53
„Ganz nebenbei, gibt es ja weitere Aspekte, die eine Realität sind https://www.tichyseinblick.de/meinungen/siemens-es-brennt-lichterloh/


Herr Herr Douglas schreibt :
„In China werden hunderte neuer Kohle- und Kernkraftwerke gebaut. Das verlangt nach Technologien.“

In China sind gerade mal 2 neue AKWs in 2017 an das Netz gegangen mit unter 2 GW Leistung.

Allein 2017 kamen so viele neue Solaranlagen dazu in China, wie der einstige Vorreiter Deutschland insgesamt gebaut hat.
China investiert wie kein anderes Land in Ökostrom. Anfang des Jahres kündigte die chinesische Regierung an, bis 2020 umgerechnet rund 320 Milliarden Euro für erneuerbare Energien auszugeben.

Und bei den hunderte neuer Kohlekraftwerke in China hat Herr Douglas auch geschwindelt.

China wird nach derzeitigem Stand darauf verzichten, ca. 100 geplante Kohlekraftwerke zu bauen.

Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping hat den Umweltschutz inzwischen zur Chefsache erklärt.
„Wir müssen die strengsten Umweltschutzmaßnahmen umsetzen“, erklärte Xi Jinping Mitte Oktober zum Auftakt des 19. Parteikongresses, dem politischen Großereignis, das nur alle fünf Jahre stattfindet.

Aber es gibt auch kein anderes Land, das so radikal umsteuert.
Allein seit Anfang Oktober hat die Führung in Peking ca. 176 000* Fabriken und ca. 44 000* Kohlekraftwerke schließen lassen.
Darunter sind zwar viele kleinere, marode Anlagen. Dennoch, China meint es offenbar ernst und vollzieht die Klimawende.

Übrigens haben 18* Staaten den Ausstieg aus der Kohleenergie beschlossen.
"Powering Past Coal Alliance"

Nach einer neuen Studie zufolge würden jährlich weltweit mehr als 800 000* Menschen an Luftverschmutzung sterben, die von der Kohleverbrennung herrühren.
Ob das 800.000 tatsächlich sind oder nur 500.000 oder 1.000.000 Menschen, da kann man ja endlos Diskutieren, nur kommt eben nicht Atemluft aus dem Schornstein von Kohlekraftwerk.

*Süddeutsche Zeitung 16. November 2017


Speziell China ist doch auf dem Weg zur grünen Großmacht.
China will Weltmarktführer bei grüner Technologie werden. Nach der Solarbranche könnte nun der Batteriemarkt auch für Elektroautos in chinesische Hände wandern.
Was für europäische Autohersteller zum Fluch werden dürfte.

Nur mal um die Größenortungen sich zu verdeutlichen was in China nur ein Akkuhersteller so treibt.
Der chinesische Batteriehersteller Contemporary Amperex Technology Ltd. (CATL) hat seine Produktion im vergangenen Jahr verdreifacht und will in Kürze Batterien mit einer Kapazität von 50 GWh jährlich produzieren.

Das ist nur noch eine frage der Zeit bis das kWh Kapazität unter 100 € kostet.

Bei PV hat das kWp noch vor einigen Jahren auch 6000 € gekostet und heute gibt es das kWp bereits für unter 500 € auf dem Weltmarkt.
Vermutlich wird der Preisverfall bei den Akkus den von den PV-Modulen übertreffen, da man die Akkus ja im Digitalzeitalter so gut wie überall braucht.


MfG

Gravatar: Ede Wachsam

Thoriumreaktoren sind zwar nicht mehr ganz so neu, denn sie werden nicht nur weltweit gebaut, sondern auch schon betrieben. Sie sind auch sehr viel ungefährlicher, billiger und effizienter als rein Uran betriebene AKW's. Mit diesen Kraftwerken und die Bestehenden können umgerüstet werden, brauchten wir weder Windräder in unseren Wäldern oder verbautes Ackerland durch unansehnliche Solarfelder. Ist sowieso ein Witz, wo wir doch so viele Sonnentage in Deutschland haben. Ich habe mal in meinem Archiv gestöbert und fand einen Bericht über die Alternative Thorium, hier ist er.

Thorium anstatt Uran!!
Ein Mann, der eigentlich die meisten Atomkraftwerke der Welt geplant und gebaut hat, Herr Professor Radkowski, ist auch der Vater des ersten atomaren U-Bootes „Nautilus" gewesen.
Dieser Mann hat nun einen Plan zum Bau des ersten Kernkraftwerkes entwickelt, welches für die Menschheit viel ungefährlicher ist, und zwar auf der Basis einer revolutionären Entdeckung, des Thoriums welches das Uran ersetzen wird.
Auch die Leistung des Thoriums wird auf ein Vielfaches höher eingeschätzt als die des Urans, vor allem ist sein Abfall ist im Vergleich zum Pluto¬nium völlig unschädlich.
Zudem ist Thorium in der dreifachen Menge in der Natur vorhanden.
Prof. Radkowski erhielt von einer amerikanischen Firma, die auch der Hersteller der Patriot Raketen ist, ein Budget und eine Terminvorgabe von zwei Jahren, um der Sache nachzugehen, die bisherigen Probleme das Thoriums als ungefährlichen atomaren Brennstoff nutzen zu können.
Es vergingen 1 ½ Jahre, ohne dass ihm ein Durchbruch gelungen wäre.
Als gläubiger Mensch hat er nach dieser abgelaufenen Zeitspanne G'tt intensiv um Hilfe angefleht - und siehe da: Nach einer Woche fand er, was er suchte und konnte das Projekt innerhalb von drei Monaten fertig stellen.
Und so wird nun mit amerikanischem Geld, das erste Kernkraftwerk der Welt auf Thori¬umbasis gebaut.
Quelle: Haim Averbuch

In Thorium-Hochtemperaturreaktoren wie dem THTR-300 wird Thorium zur Herstellung des Uranisotops 233U verwendet: Aus Thorium 232Th wird durch Neutronenbestrahlung 233Th; dieses zerfällt über Protactinium 233Pa in Uran 233U. Dieses ist spaltbar und kann als Brennstoff in Kernreaktoren eingesetzt werden. Da Thorium wesentlich häufiger als Uran ist, wird dieser Prozess nach der zu erwartenden Abnahme der weltweiten Uranvorräte möglicherweise in Zukunft eine wichtige Energiequelle sein; heute sind jedoch noch viele technische Probleme und auch Sicherheitsprobleme ungelöst, um diesen Prozess wirtschaftlich zu betreiben. Anmerkung H.-J. Krug: Genau diese Probleme hat Prof. Radkowski inzwischen offenbar gelöst!!
Quelle: Wikipedia

Weiteres Zitat von Fritz Vahrenhold aus “Die Wirtschaft”:
Ich habe bewusst von CO2-armer Technologie gesprochen. Dazu gehört für mich selbstverständlich auch der inhärent sichere Thoriumreaktor, eine Technologie, die in Deutschland entwickelt und augenblicklich in Südafrika, Indien und China weiterverfolgt wird.
Fritz Vahrenholt leitet das Windkraftunternehmen Repower Systems AG in Hamburg

Ein Thoriumreaktor ist ein Hochtemperaturreaktor. Während in Leichtwasserreaktoren Kühlmitteltemperaturen von rund 330 Grad Celsius und im "Schnellen Brüter" rund 550 Grad Celsius erreicht werden, liegt bei diesem Reaktortyp die Kühlmitteltemperatur bei 750 Grad Celsius und mehr. Als Kühlmittel dient weder Wasser noch Natrium, sondern Helium.

Als Brennelemente dienen Graphitkugeln mit dem Spaltstoff 235-Uran und dem Brutstoff 232-Thorium. Das Uran wird durch Neutronen gespalten und das Thorium setzt sich in Uran-233 um. Das Graphit dient auch als Moderator (= Bremsmittel). Spaltstoff, Brutstoff und Moderator sind miteinander gemischt, daher spricht man hier von einem "homogenen Reaktor".

Vorteile von Thorium
Eines ist klar: die Alternative Thorium scheint vergleichsweise zum Uran viele Vorteile zu haben: Der Anfall an radioaktiven Müll ist hinsichtlich der Quantität, Toxizität, Radioaktivität und Wärmeausstrahlung drastisch reduziert. Zudem liegen Kosten für Uran beträchtlich höher als Kosten von Thorium, so dass bestehende Reaktoren durch den ständigen Einsatz von Thorium wirtschaftlicher gemacht werden können. Kein Wunder, dass viele andere Länder außerhalb von Indien an dieser Möglichkeit interessiert sind. Die Nuklearindustrie sollte Berzelius für seine Entdeckung dankbar sein.

Fakt ist, dass unsere Energeiversorung damit wieder sicher und auch viel billier wäre. Nix mehr mit dem Grünen Irrwitz unsere Industrienation wieder in die Steinzeit zu befördern.

Gravatar: Udo Stemmer

Ede Wachsam schreibt am 21.11.2017 - 22:10
„Fakt ist, dass unsere Energeiversorung damit wieder sicher und auch viel billier wäre“

Wenn ich „sicher“ im Zusammenhang mit Kernkraft höher habe ich immer so komische Bauchschmerzen.

Wenn ich „biliger“ im Zusammenhang mit Kernkraft höher habe ich immer so komische Kopfschmerzen.

Der Thorium-Reaktor THTR-300 in Hamm ist doch wegen seiner hohen Kosten, seiner ungewöhnlich langen Bauzeit, seiner Störanfälligkeit und seines unbefriedigenden, kurzen Betriebs in die Schlagzeilen gekommen und gilt vielfach als eines der größten technischen Debakel im Nachkriegsdeutschland.

Wie Sie nur zu der Meinung kommen das man mit einem Thorium-Reaktor was günstig machen kann ist doch etwas unrealistisch.

Die Baukosten vom Thorium-Reaktor THTR-300 in Hamm wahren mehr als vier Milliarden DM verschlungen.
Da hat jedes kWh das ins Netz gekommen ist ca. 1,45 DM (ca. 0,72 €/kWh) gekostet.

Übrigen ca. 84% der Baukosten hat der Steuerzahler geschultert, ach ist die Kernkraft günstig.

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Ede Wachsam schreibt am 21.11.2017 - 22:10
„brauchten wir weder Windräder in unseren Wäldern oder verbautes Ackerland durch unansehnliche Solarfelder.“

Na Herr Wachsam,
es brauschen doch gar kein Ackerland zu Solarfelder gemacht werden.
Wenn am die bereits vorhanden Bebauung teilweise mit PV mach, hat man die benötigten ca. 560 TWh die in Deutschland nachgefragt werden in Summe.

Bei den Windräder müssen nur die Vorhanden Standorte teilweise durch die heute Aktuellen Leistungsklassen ersetzt werden und dann sind die kWh aus der Windkraft uns dreifache gesteigert.

MfG

Gravatar: Egon Dirks

@ Udo Stemmer,…

…ich habe Ihnen geraten, bei Cente-Prozente-Buchhaltung bleiben und nicht ins ELEKTRO sich begeben, weil Sie da total ahnungslos sind! Diese unten Ihre Behauptung: …-

-„Bei den Windräder müssen nur die Vorhanden Standorte teilweise durch die heute Aktuellen Leistungsklassen ersetzt werden und dann sind die kWh aus der Windkraft uns dreifache gesteigert.“…

- ist ELERKTRISCH gesehen einfach DUMM! Hab geschrieben und wiederhole, wer behauptet, dass es irgendeinen ÜBERSCHÜSSIGEN Ökostrom gibt; dass seine Große im Netz von der Windstärke oder Sonnenintensivität abhängt; dass mehr und leistungsstärkere Windmühlen und Solardächer mehr Ökostrom erzeugen, - egal wer das behauptet –Regierung, DIW, WELT oder SPIEGEL, EE-Doktoren-Professoren oder EE-Matrosen, JEDER, der das behauptet ist ELEKTRODUMM, wie ein Schaf!!! Das ist hart, aber anders werden wir mit diesen blöden EE-Anekdoten niemals fertig!

Um nicht großmäulig, wie die Grünen-Elektrotrotteln zu sein, machen wir‘s so, in einem Dorf hat der B/Meister aus Liebe zur „Energiewende“ drei 3 MW Windmühlen reingesteckt, Sie, werter Udo Stemmer, ersetzen alle drei mit NEUEN je 7,5 MW und erklären uns jetzt, wie viele „kWh aus der Windkraft gesteigert“ sind und… und Sie schreiben keine ZWEI Zeilen…, wenn Sie aber was schreiben, dann wird es der weltweit bester Beweis, wie elektrodumm eine „produktive“ deutsche „Energiewende“-Diskussion sein kann!

Beste Grüße.

Gravatar: Udo Stemmer

Herr Egon Dirks,
ich bin so frei und erinnere mich an ihr „Fachwissen“.
z.B. bei
http://www.freiewelt.net/blog/was-die-monopolkommission-unterlaesst-10072408/#comments

„Egon Dirks schreibt da am 20.10.2017 - 17:40
„Ausgenommen Amis, sind mir nur paar Gleichstromleitungen in Russland und eine – in Südafrika bekannt und, mehr gesagt, nur die Amis haben im Gleichstromtransport gewisse Erfahrung,“

~

Meine Antwort am 22.10.2017 - 23:23

Gleichstromleitungen gibt es zwischen ca. 50 bis 100 auf der Welt zur Energieübertragung.

Eine keine Auswahl:
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_HG%C3%9C-Anlagen


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Egon Dirks schreibt am 23.11.2017 - 20:27
„in einem Dorf hat der B/Meister aus Liebe zur „Energiewende“ drei 3 MW Windmühlen reingesteckt, Sie, werter Udo Stemmer, ersetzen alle drei mit NEUEN je 7,5 MW 3 MW und erklären uns jetzt, wie viele „kWh aus der Windkraft gesteigert““

Herr Egon Dirks,
es soll doch keine 3 MW Windkraftanlage durch eine mit 7,5 MW ersetzt werden, bringt doch nichts.

Wir reden da von den der ersten Generation ca. 400kW bis 1 MW die man teilweise ersetzen kann (z.B. nach 20 Jahren).

Einfaches Beispiel:
Die Windkraftanlage von z.B. Enercon E-40 (400kW) wird durch eine mit z.B. 4 MW ersetzt, so ist der Jahresertrag ca. dass 11 bis 12 fache am kWh.
Die Steigerung der kompletten Windradleistung um das dreifache ist in Deutschland erst mal, technisch kein Problem ohne das man neue Standorte braucht.

Das muss man ja auch nicht bei jedem Windrad machen, da reichen bereits einige wo man ein Repowering macht um eine Steigerung um das dreifach zu erreichen.

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Bis Mitte November ist laut Berechnungen des Energiekonzerns E.ON so viel Strom aus erneuerbaren Quellen in einem Jahr erzeugt worden wie nie zuvor.

"Von Anfang Januar bis Mitte November haben alle Solar-, Wind- und Wasserkraftanlagen bereits 131 Milliarden Kilowattstunden (kWh) Strom produziert und damit schon jetzt mehr als im gesamten Jahr 2016",

so E.ON-Geschäftsführer Robert Hienz in München.

Neue globale Umfrage zeigt, dass jeder grüne Energie liebt - vor allem die Chinesen.

Ende Juli wurden 26.000 Menschen in 13 Ländern befragt, ca. 2.000 demografisch repräsentative Befragte pro Land.

Lange Rede, kurzer Sinn:
Die ganze Welt will mehr grüne Energie (und weniger Kohle), auch die USA und auch China.


https://www.vox.com/energy-and-environment/2017/11/20/16678350/global-support-clean-energy
MfG

Gravatar: Karl Brenner

Ich werden das Gefühl nicht los, dass es um eine ganz andere Geschichte geht. Wenn Kanada und Russland mehr Wärme bekommen, dann blühen diese Länder aus verschiedenen Gründen auf. Und die USA verliert eine Menge an Militärstützpunkten im Pazifik. Ob der Mensch überhaupt dieser Veränderung des Klimas gegensteuern kann, glaube ich nicht.

Dazu passt, dass die Grünen besonders hysterisch auf Abkühlung setzen. Die Nato-Oliv-Grünen kann man bekanntlich als Handlangertruppe bestimmter Kreise der USA betrachten.

Gravatar: Egon Dirks

Werter Udo Stemmer,…

…ich habe keine Lust und Zeit mit Ihnen, da Sie nicht Mal im Elektro-ABC irgendwelche Ahnung haben, eine dumme EE-Demagogie zu führen! Solch „geniale“ Elektriker, wie Sie, da frage ich nur: Was ist größer - 1 Kilowatt (kW) oder 1 Kilovoltampere (kVA), beides sind Stromleistung, was ist da der Unterschied und alles ist sofort klar! Dieser Schwachsinn in Norwegen das Wasser…, in Saudi-Arabien das Solar…, in China der Wind-…, in 13 Ländern…, in…, in…, [...]

Beste Grüße und Tschüss.

Gravatar: Udo Stemmer

Herr Egon Dirks,

ist für den Bürger kVA oder kW von Interesse ?
NEIN
Den Bürger interessiert nur kWh und zu welchem Preis kann der sich die besorgen.

Egon Dirks schreibt am 27.11.2017 - 12:49
„Dieser Schwachsinn in Norwegen das Wasser…, in Saudi-Arabien das Solar…, in China der Wind-…, in 13 Ländern…, in…, in…,“

Herr Dirks,
so sieht eben die Realität aus:

Norwegen will bei der „Stromspeicherung“ mit mischen.
~
In Saudi-Arabien soll es nach Fertigstellung den Solarstrom für ca. 1,5 Cent/kWh geben.
~
In Abu Dhabi, Vereinigten Arabischen Emirate kann man im direkten Vergleich sehen was ein AKW kostet und was PV kostet.
Nach meiner Einschätzung kostet das AKW-Projekt ca. $32 Mrd.
Macht dann für jedes kW ca. 5700 $/kW beim AKW.

http://www.power-technology.com/projects/barakah-nuclear-power-plant-abu-dhabi/

Bei PV sind das ca. 740 $/kWp macht dann ca. 2,42 US-Dollarcent pro Kilowattstunde, Abnahmepreis für Solarstrom in Abu Dhabi, da sind wir bei ca. 2,05 € Cent/kWh.

https://www.pv-magazine.de/2017/06/20/jinko-solar-und-marubeni-beauftragen-indische-epc-firma-fuer-gigawattprojekt-in-abu-dhabi/
~
China ist eben Weltmeister beim Zubau von Windkraft und PV und die Kernkraft spielt nicht mal eine Nebenrolle bei der Stromversorgung in China, Anteil ist kleiner 4% im Strom-Mix.
~
Die Bevölkerung ist eben auch mehrheitlich für den Umstieg auf EE-Quellen bei der Energieversorgung und das nicht nur in Deutschland sondern weltweit.
z.B. Bürgerentscheid „Raus aus der Steinkohle“ in München mit über 60% Zustimmung.

MfG

Gravatar: Udo Stemmer

Herr Dipl. Ing. Michael Limburg schreibt:
„Einer der wohl fähigsten Meeresspiegelexperten der Welt Nils-Axel Mörner, unterstützt von seiner Kollegin Pamela Matlack Klein kamen gerade frisch von einer Exkursion auf die Fidschi Inseln zurück. Anders als wider besseres Wissen in Bonn verbreitet wurde, berichteten die beiden, dass der Meeresspiegel auf den Inseln dort in den letzten 50 Jahren nicht gestiegen sei, und, noch interessanter, vor 50 Jahren sogar höher war als heute.“

Herr Dipl. Ing. Michael Limburg,

mit welchen fähigsten Meeresspiegelexperten der Welt kommen Sie den um die Ecke ?

Auf der Weltkarte (Link) kann man doch die Veränderungen vom Meeresspiegel auf den
Fidschi Inseln sich anzeigen lassen, einfach Doppelklick auf den roten Punkt, da geht rechts ein kleine Grafik auf.

https://searise.correctiv.org/de/explore

O.K. Herr Dipl. Ing. Michael Limburg, es können sich ja auch Wissenschaftler vermessen, nur weltweit ? und alle können den “Meterstab“ nicht ablesen ?

Von einem Absinken des Meeresspiegels auf den Fidschi Inseln kann doch keine Rede sein, da ist auch ein Anstieg zu beobachten ab den 1970er Jahren.

Herr Dipl. Ing. Michael Limburg, Sie verbreiten mal wieder Fake-News, auf Deutsch Lügen.

Am Pegel Suva-A (Fidschi) ist das Meer in den vergangenen Jahrzehnten deutlich gestiegen. Seit Beginn der Aufzeichnungen (in den 1970er Jahren) sind es +195 Millimeter, also ca. + 20 cm.

Auch wenn man sich andere Messstellen betrachtet die bereits über 50 Jahre den Meeresspiegel aufzeichnen ist auch ein Anstieg zu beobachten.
Wie gesagt an einer Messstelle kann sich „vermessen“ keine Frage aber dass sich so gut wie alle Messstellen „vermessen“ ist doch etwas Realitätsfern.

MfG

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