Einloggen | Registrieren | 03.09.2010
   | HOME |   POLITIK     WIRTSCHAFT     LEBENSWELT     Suchen
 
 
 
     Martin Lohmann
Zur Person und Archiv      Email an diesen Blogger schreiben

Eine wirklich gute Schule!
Weitere Themen: Allgemein, Bildung

Aus gegebenem Anlass: Ein notwendiges Bekenntnis zum Jesuitengymnasium Aloisiuskolleg

Von MARTIN LOHMANN, Bonn

 

Vielleicht mutet es manchem seltsam an, wenn sich jetzt ehemalige Schüler melden und sich ausdrücklich zum Aloisiuskolleg bekennen. Doch das ist dringend notwendig, nachdem mehr und mehr der Eindruck entsteht, diese Schule sei ein Hort des Missbrauchs und der Verantwortungslosigkeit gewesen. Das Gegenteil ist wahr.

Meine Schulzeit am Ako liegt lange zurück. Mein Abitur habe ich 1976 gemacht. Und ich erinnere mich an eine eigentlich ganz normale Schulzeit. Es gab gute und weniger gute Lehrer, gute und weniger gute Schüler. Es gab die Internen und die Externen, also jene, die im Internat lebten, und uns, die wir aus Bonn und Umgebung jeden Tag anreisten. Es gab Patres und weltliche Lehrkräfte. Beliebte und weniger beliebte. Es gab Stress und Erholung. Fairness und Unfairness. Gerechtigkeit und auch mal keine. Wir haben diskutiert und gestritten. Wir haben gelacht und geweint. Der tödliche Unfall eines Klassenkameraden legte Trauer und Erschrecken ins Herz. Der zu frühe Tod eines exzellenten Paters, der soeben erst große Verantwortung übernommen hatte, lähmte ebenfalls.

Und: Wir waren alle irgendwie stolz und dankbar, ausgerechnet an dieser Schule sein zu dürfen. Auch wenn sie bisweilen nervte. Ja, auch ich habe mich über vieles geärgert, habe Widerstand geleistet und widersprochen. Mir war sie bisweilen zu wenig katholisch, als man im Orden selbst erst seinen Standort im nachkonziliaren Leben suchte. Verunsicherte und suchende Patres waren für pubertierende Zöglinge eine willkommene Herausforderung. Einer von ihnen mit seinem mehr als selbstbewussten und schon mal überheblich wirkenden Lächeln natürlich auch. Dass andere ihn fürchteten oder – bisweilen gleichzeitig – verehrten, änderte an dieser kritischen Haltung ihm gegenüber nichts. Auch nicht, als er mein Mathematiklehrer wurde – was sich aber in der Zeugnisnote nicht positiv niederschlug.

Von Missbrauch im Internat wussten wir Externen nichts. Deshalb sind wir auch so erschrocken und auch angewidert, wenn jetzt ein ganz anderer Eindruck über unsere ehemalige Schule gestülpt wird, als wir ihn haben.  Und unseren Eindruck haben wir nicht in verklärender Rückschau. Das würde übrigens nicht passen zu echten Jesuitenschülern, die stets – wenn sie das jesuitische Denken erkannt haben – in einer distanzierten Nähe zum Orden leben und sich nicht schwer tun, ihre Wertschätzung durch kritische Anerkennung zum Ausdruck zu bringen. So ähnlich machen es ja auch die Jesuiten mit sich selbst.

Irgendwann bin ich einmal in einem Interview spontan gefragt worden, was ich denn bei den Jesuiten am Aloisiuskolleg gelernt habe. Meine Antwort damals: Die notwendige Verbindung der inhaltlich gefüllten Begriffe von Freiheit und Verantwortung – und das mutige Nutzen beider verpflichtenden Chancen. Dabei bleibe ich auch heute.

Man hat uns viel zugetraut, wir wurden – wenigstens meistens – als Personen ernstgenommen und mehr oder weniger dazu getrieben, angstfrei uns unseres eigenen Verstandes zu bedienen. Selbstbewusstsein konnten wir lernen, weil wir es auch erfahren und erleben durften. Nachdenklichkeit ebenso. Neugier. Respekt. Intellektuelle Redlichkeit. Zuhören und Hinhören. Verstehen. Reden.

Ja, es ist Zeit, dies einmal deutlich zu sagen! Das Aloisiuskolleg war und ist eine gute Schule! Keine unfehlbare, weil die handelnden Menschen eben auch wie überall fehlbare waren und sind. Nichts soll und darf verharmlost werden, denn vieles, was wir jetzt erfahren, ist widerlich, unverantwortlich und schlimm. Nichts darf mehr verschwiegen oder vertuscht werden, auch nicht verharmlost. Eine Alternative zur Aufklärung gibt es nicht. Und vermutlich beschädigt niemand so sehr den Jesuitenorden wie einzelne Jesuiten, die als Seelsorger Seelentötung betrieben haben. Aber diese sind nicht „der“ Orden, nicht „die“ Jesuiten, und schon gar nicht „das“ Aloisiuskolleg.

Es ist tragisch, dass ausgerechnet einer der Feinsten und Sensibelsten nun hingeschmissen hat und weg ist. Pater Theo Schneider genoss Vertrauen, war für die Schüler als treuer Seelsorger da, spürte auf, hörte hin, hörte zu, hörte auch das nicht Gesagte. Dass ausgerechnet er womöglich das erste und schmerzlichste Opfer – wegen möglicher Mitwisserschaft – eines von seinem großen Gönner ausgelösten Skandals ist, macht traurig. Und dass sein Rücktritt als Folge einer spontanen Entscheidung dieses vielleicht zu wenig Mutigen gegenüber seinem mitbrüderlichen Übervater von der Ordensleitung sofort angenommen wurde, bleibt vorerst unverständlich.

Dort, in der deutschen Ordensleitung, schlummert jetzt Verantwortung zum Handeln. Verantwortung für Theo Schneider, den man nicht allein lassen darf. Verantwortung für die Schülerinnen und Schüler am Ako, für die Lehrer und Eltern, und auch gegenüber den Altschülern. Theo Schneider gehen zu lassen ist das eine. Jetzt klug und pastoral zu handeln ist das andere. Hier darf man nichts und niemanden anhaken. Große Verantwortung zwingt zum klugen Handeln.

Theo Schneider war, so sagen viele, die Seele des Hauses. Dennoch und trotz allem. Die Tränen, die „seine“ Schüler und Kollegen – und auch er selbst – bei der ebenso spontanen wie überraschend plötzlichen Abschiedszeremonie   vergossen haben, waren echt und ein erkenntnisreiches Zeichen. Hier wurde ehrliche Trauerkultur sichtbar. Schmerz und Verlust. Das Fackel- und Kerzenspalier, das die Schülerinnen und Schüler ihm schließlich gaben, als der Ako-Theo sein Ako verließ, war ein Zeugnis. Ein Zeugnis für den Pater und für die Schüler. Und ein Zeugnis für „mein“ Aloisiuskolleg, das eine sehr gute Schule war und bleiben sollte. Als ehemaliger Schüler sage ich mit Überzeugung: Ich bin stolz und dankbar, großartige Persönlichkeiten am Aloisiuskolleg erlebt zu haben. Und ich bin nach wie vor aus Überzeugung ein Jesuitenschüler.

Martin Lohmann (52) ist katholischer Publizist, Theologe, Historiker und Jesuitenschüler. Er ist Buchautor („Das Kreuz mit dem C“), Sprecher des Arbeitskreises Engagierter Katholiken (AEK) in der CDU, Bundesvorsitzender der Bundesverbandes Lebensrecht (BVL) und Lehrbeauftragter für Medienethik in Köln.

 

 

 



Artikel weiterlesen  
ANZEIGE


Kommentare (194)

Bookmark and Share   



 
  Kommentare (194)

Peter Moll, 27.02.2010 13:54
Miguel Abrantes Ostrowski - SACRO POP -
ist am 28.2. im TV / zu Gast bei westart:

http://www.wdr.de/tv/westart/sonntag/


Auch ein Leser, 27.02.2010 13:02
Schlichter:

Bitte suchen Sie sich ein anderes Forum aus, wo Ihre grobe Art und Ihren Mangel an Argumente geschätzt werden könnten.

Kann sein, dass Sie ein solches Forum finden.


Schlichter, 27.02.2010 12:48
Noch was. Ako war ich nicht. Eltern hatten kein Geld für ne Barbourjacke. Aber Ako Pro war cool. Judo, Tischtennis, scouting und blind schreiben.

Schlichter, 27.02.2010 11:44
Aber Herr G. F. du sollst mich doch nicht füttern. Die wollen mich hier loswerden.
Das mit dem lesen klappt bei mir ganz gut. Exschüler und F. R. schreiben zum beispiel dasselbe. Sind sie Zwillinge? Siamesische?
Das Wort Opferkeule verstehst du nicht? Also man sucht sich ein totschlagargument gegen das niemand sich traut was zu sagen und damit haut man auf die anderen drauf. Verstehste?


GF, 27.02.2010 00:22
@Schlichter, 26.02.2010 23:20

Schüler auf dem AKO waren Sie jedenfalls nicht, sonst hätten Sie Lesen gelernt!
„Opferkeule“ Wie dumm!


Schlichter, 26.02.2010 23:20
Also F.R. schlägt mit der Opferkeule um sich. Mal ne blöde Frage, ist er selbst ein Opfer, kennt er das Schicksal von Opfern oder ist das hier nur Laberei ins blaue? Hört sich schicksalsträchtig an, ist aber nichts dahinter, ooooder?

F.R., 26.02.2010 22:17
@ Gatto

"Luigi war der Boss und Theo hat sich nicht durgesetzt. Das ist sicherlich ein Zeichen von Schwäche". Diese sind Ihre Wörter.



Pater Schneider wusste Jahrzehnte lang, was manche Kinder da durchmachen mussten.
Trotzdem schwieg er.
Und schwieg.
Und schwieg.
Und wenn sehr besorgte Angehörige der Opfer ihn darauf aufmerksam machten, schwieg er auch.
Und schwieg weiter.


Wenn ein Mann Gottes, welcher freiwillig wählte, Beschützer der physischen, psychischen und moralischen Gesundheit der Schüler zu werden und wirklich an Gott glaubt, fähig ist, Jahrzehnte lang über diesen perfiden „Aktivitäten“ zu schweigen, sehr gut wissend, wie viel Schmerz er damit verursacht, sollte niemand dieses Schweigen als „Schwäche“ bezeichnen.


Das passende Wort für so was ist eine ganz andere.


Und es ist anzunehmen, dass Pater Schneider ein Gewissen hat.


MfG


GF, 26.02.2010 15:34
Ein neues Interview mit Ostrowski:
http://www.zeit.de/2010/09/Interview-Ostrowski?page=all&print=true


Gatto, 26.02.2010 15:30
Die Aussage von f r finde ich unpassend. Ich habe niemanden angezeigt, weil ich die Fotos nicht schlimm fand. Viel schlimmer fand ich, dass ein weltlicher Lehrer mich einmal ganz übel vor der ganzen Klasse bloßgestellt hat.
Mit Luigi und Theo bin ich mal gut ausgekommen und mal angeeckt. Heute bin ich mit beiden im Reinen und die Sache mit meinen Fotos ist geschenkt.
Ich kenne nur eine Person, die mit der Fotografiererei nicht klar gekommen ist. In dem spezillen Fall trägt aber auch ein Elternteil desjenigen die Mitschuld. Mehr möchte ich dazu nicht sagen.
Was Du f r hier über Theo schreibst finde ich übertrieben. Luigi war der Boss und Theo hat sich nicht durgesetzt. Das ist sicherlich ein Zeichen von Schwäche, aber laß die Kirche mal im Dorf und schau in die Bibel: Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein.


Auch ein Leser, 26.02.2010 14:36
Leser:

Was Sie „bloße Wertungen“ nennen (ich zitiere Sie: „Sie bringen aber keine Fakten, sondern äußern bloße Wertungen“), hat der Provinzial Pater Dartmann am Samstag voriger Woche als Tatsachen öffentlich gestanden, d.h. die Vernichtung dieser Beweise. Er wusste vor drei Jahre davon, Pater Schneider wusste auch davon. Welche deutlicheren Fakten brauchen und meinen Sie?




Kommentar schreiben

*=Pflichtfelder

CAPTCHA*
 
 
 
ANZEIGE



Spruch des Tages
"Keine Demokratie und keine offene Gesellschaft können auf Dauer Bestand haben ohne das doppelte Prinzip von Rechten und von Pflichten - und beide Prinzipien gelten für jedermann." - Helmut Schmidt

Reportage

Kirche: Dienerin der Wahrheit und Zeichen des Widerspruchs Kirche: Dienerin der Wahrheit und Zeichen des Widerspruchs

Iraner erinnern an Hinrichtungswelle Iraner erinnern an Hinrichtungswelle

"Setzt Euch große Ziele" - Gespräch mit Pater Jose Maniparambil

Spirituelle Erneuerung mit Pater Jose Spirituelle Erneuerung mit Pater Jose

Ein paar Worte zu Armin Hary Ein paar Worte zu Armin Hary

Tagungs-Bericht: Tagungs-Bericht: "Das Geheimnis erfolgreicher Bildung"

Energieversorgung der Zukunft<br>Kernenergie - Contra und Pro Energieversorgung der Zukunft
Kernenergie - Contra und Pro

Afghanistan - ein Trauerspiel? Afghanistan - ein Trauerspiel?

Der Glutkern des Glaubens Der Glutkern des Glaubens

Hilfe für Griechenland: Die Büchse der Pandora Hilfe für Griechenland: Die Büchse der Pandora

Mehr Reportagen


Empfohlene Beitrage

Schuldenlast bald bei 2 Billionen? Schuldenlast bald bei 2 Billionen?

Rettungsschirm vor Einsatz: Zahltag für Deutschland? Rettungsschirm vor Einsatz: Zahltag für Deutschland?

CDU-Fraktionschefs: Stammwähler in den Blick nehmen CDU-Fraktionschefs: Stammwähler in den Blick nehmen

Westerwelle: Saar-FDP fordert Rücktritt Westerwelle: Saar-FDP fordert Rücktritt

Atomkraft: Atomkraft: "glatter Verfassungsbruch"

DDR kein Unrechtsstaat? DDR kein Unrechtsstaat?

Bundeswehr: Fünf Reformvorschläge Bundeswehr: Fünf Reformvorschläge

Wenig Vertrauen in Wirtschaftsordnung Wenig Vertrauen in Wirtschaftsordnung

Schäuble: mit sowjetischer Vorbedingung  Schäuble: mit sowjetischer Vorbedingung "nichts zu tun gehabt"

Manager-Bündnis gegen Merkel Manager-Bündnis gegen Merkel


Interviews

Bernd Höcker Die GEZ muss weg
Bernd Höcker
gez-abschaffen.de

Hajo Seng Grundlegende Akzeptanz, daß Menschen unterschiedlich sein können
Hajo Seng
autWorker

Sen. Dr. h.c. Hans-Albert Courtial Der Mensch braucht Anrührung
Sen. Dr. h.c. Hans-Albert Courtial
Fondazione Pro Musica e Arte Sacra

Dr. Seyed Mostafa Azmayesh Trennung von Religion und Politik
Dr. Seyed Mostafa Azmayesh
Internationales Komitee für die Rechte von Studenten und Derwischen im Iran

Pere Pierre-Marie Delfieux "Es liegt im Innern der Kirche"
Pere Pierre-Marie Delfieux
Monastische Gemeinschaften von Jerusalem

Holger Thuß Prosperität ist die Basis hoher Umweltstandards
Holger Thuß
CFACT

Volker Seitz Ständige Almosen ersticken jede Initiative
Volker Seitz
Diplomat

Martin Lohmann "Die CDU muss mehr sein als Merkel" - Interview Martin Lohmann
Martin Lohmann
Arbeitskreis Engagierter Katholiken in der CDU

Dr. Gérard Bökenkamp Reformen besser früher als später
Dr. Gérard Bökenkamp
Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit

Frère Wolfgang "Pilgerweg des Vertrauens"
Frère Wolfgang
Communauté de Taizé

Mehr Interviews


Umfrage

Galerien

"Das Geheimnis erfolgreicher Bildung" - Expertentagung in Düsseldorf \"Das Geheimnis erfolgreicher Bildung\" - Expertentagung in Düsseldorf


Empfohlene Blogs

author Christian Zeuß
Die FDP ist weit von ihren Ursprüngen entfernt

author Dr. Michael von Prollius
Der Neoliberalismus war gut für uns!

author Marie Luise Schellen
Merkel missachtet den Wählerwillen!

author Dr. Klaus Peter Krause
Die Goldesel von heute

author Dr. Gérard Bökenkamp
Pluralismus in einer freien Gesellschaft

author Thomas M. Eppinger
Ein Gespenst geht um

author Professor Adorján F. Kovács
Gesellschaftlicher Konsens? Ein Versuch

author Dr. Gérard Bökenkamp
Gold oder Papier?

author Beatrix Herzogin von Oldenburg
Über die EZB, die EU und 500 Mrd. neue (!) Dammbrüche

author Christa Meves
Kindesmissbrauch: Ursachen und Konsequenzen


Video

Rücktrittserklärung Horst Köhler Rücktrittserklärung Horst Köhler

Professor Wilhelm Hankel über den Euro im März 2010 Professor Wilhelm Hankel über den Euro im März 2010

Das Gedächtnis der Gene Das Gedächtnis der Gene


Schlagworte

Aktueller Goldpreis


Aktueller Silberpreis


Deutschland Wetter




Finanzkrise
Flugticketsteuer gilt rückwirkend
Regierung will 80 Milliarden in vier Jahren einsparen
BaFin geht gegen inkompetente Aufseher vor
Nahost-Konflikt
Trotz Anschlag: Israel hält an Friedensgesprächen fest
Irak: US-Armee zieht ab - Sicherheitsfirmen übernehmen
Iran: Ayatollah Chamenei warnt USA
DDR-Unrecht
Platzeck kritisiert Anschlusshaltung
Schäuble: mit sowjetischer Vorbedingung "nichts zu tun gehabt"
DDR kein Unrechtsstaat?
Allgemein
Doppelter Renten-Bonus für Familien mit Kindern
Bundesbank trennt sich von Sarrazin
USA: Ökoterrorist nimmt Geiseln und wird erschossen
Bildung
Seehofer: Bildungschipkarte ist Mißtrauensvotum gegen Familien
Kirche: Dienerin der Wahrheit und Zeichen des Widerspruchs
Sarrazin: SPD für Ausschluß - Bundesbank gibt Erklärung ab
Reformen
Doppelter Renten-Bonus für Familien mit Kindern
CSU und FDP fordern Änderungen beim Sparpaket
Regierung will 80 Milliarden in vier Jahren einsparen
Wirtschaftspolitik
CSU und FDP fordern Änderungen beim Sparpaket
Union macht Druck bei Mindestlohn für Zeitarbeiter
Regierung will 80 Milliarden in vier Jahren einsparen
Familie
Doppelter Renten-Bonus für Familien mit Kindern
Haderthauer: "Wahlfreiheit statt Bevormundung!"
Paare wollen wieder mehr Kinder
Autoindustrie
Abwrackprämie: Konzerne sollen zurückzahlen
Opel-Hilfe: Brüderle lehnt ab, Merkel berät weiter
Keine Staatshilfe für Opel?
Wahlen
Erstes Duell um Rüttgers-Nachfolge
Schleswig-Holstein: Schwarz-Gelb würde Mehrheit verlieren
Carstensen gibt Landesvorsitz ab
1945-49 Verfassungsbruch 1990
Demonstrative Einigkeit um Zentrum für Vertriebene
Deutscher Richter: Bananenrepublik in Sichtweite
CDU und FDP für Wiedergutmachung
Justiz
Kabinett beschließt Reform der Verwahrung
Bischöfe verschärfen Leitlinien
Carstensen gibt Landesvorsitz ab

Nach Oben  |  Impressum  |  Home  |  Politik  |  Wirtschaft  |  Lebenswelt  |  RSS RSS
© FreieWelt.net 2008