Unglaublich, was das Mittel gegen die Vogelgrippe anrichtete.
Mittlerweile mehren sich auch die kritischen Stimmen gegen die Schweinegrippe, nicht nur in den Medien, auch unter Ärzten.
Dennoch scheint es, dass wir braven Steuerzahler der Kanzlerin und 200 000 Bundesbeamten die Impfung zahlen dürfen - deren Impfungen enthalten allerdings nicht die heiß umstrittenen Zusatzstoffe, von denen der normale Bürger noch nichts weiß; der impft sich das volle Programm!
Aus Erfahrungen nichts gelernt?
Es ist unglaublich, wie Medien über längere Zeit einseitige Informationen weitergeben und hoffentlich nur unwissentlich in die Irre führen, weil nicht hinzugefügt wird, dass die ganze Schweinerei hinsichtlich der Schweinegrippenimfpung weltweit der größte Versuch an Menschen sein dürfte, den es je gab.
Langsam jedoch wendet sich das Blatt, vielleicht, bevor es zu spät ist.
Als ob es nicht schon eine riesige Zahl von Opfern durch Impfschäden gegeben hätte, die - soweit ich weiß - nicht wirklich erfasst worden sind. Das wollen die großen Impfmeister aller Nationen nicht hören, weil sonst offensichtlich werden könnte, dass sie nicht das erste Mal nicht mehr Herr einer möglichen Katastrophe sein werden, die sie lostreten.
Skrupellosigkeit von La Roche und der WHO
Als Beispiel sei hier erwähnt, wie skrupellos La Roche und die WHO wider besseres Wissen ein Medikament namens Oseltamivir (Tamiflu) gegen die Vogelgrippe verkauften bzw. lancierten, obwohl z.B. hierzulande das arzneitelegramm davor warnte. Eigentlich hält man es nicht für möglich, was man im Newsletter des klein-klein-verlages im Hinblick auf Tamiflu liest:
"Auch die neuropsychiatrischen Komplikationen Ende 2005 bei japanischen Kindern, wie Bewusstseinsstörungen, Wahnvorstellungen, Delirium, Halluzinationen, Krampfanfälle, Enzephalitis oder andere Verhaltensauffälligkeiten konnten die von der Regierung angelegten geheimen Tamiflu-Giftlager nicht verhindern.
Erst nachdem im November 2006 bei 100 Kindern psychische Störungen dokumentiert vorlagen, wurde von der US-Arzneimittelbehörde (FDA) ein Warnhinweis auf der Verpackung angegeben.
Die Pressesprecher von Roche behaupten allerdings immer noch, dass keine eindeutigen Zusammenhänge mit der Einnahme von Tamiflu und psychische Veränderungen bei Kindern vorliegen.
Bei der biochemischen Umwandlung im Organismus wird Oseltamivir-Phosphat in der Leber in den eigentlich aktiven Wirkstoff Oseltamivir-Carboxylat umgewandelt und ist nach 30 min im Blutplasma nachweisbar. Dadurch wird Sialinsäure (Enzym; spezifisches Protein), die als natürlicher Baustein im Blutplasma vorkommt, gezielt gehemmt. (...) Wird die Sialinsäure durch Oseltamivier-Carboxylat gehemmt, löst dies eine Kaskade von lebenszerstörenden Veränderungen im Organismus aus." (Newsletter-klein-klein-verlag vom 08.02.2007; es lohnt sich, ihn in Gänze zu lesen)
Auf diesem Hintergrund zurück zur Schweinegrippe:
Wie kann man für Millionen Menschen einen Impfstoff unter höchstem Zeitdruck entwickeln und verimpfen? Wie, wenn sich irreparable Schäden herausstellen sollten? Vielleicht erst nach Jahren - Contergan lässt grüßen ...
NIemand versteht diese suggestive Hektik in Bezug auf die Impfung. Wenn man die Anzahl möglicher Todesfälle vergleicht mit dem hohen Risiko, das man durch die Impfung eingeht, ist es unverantwortlich, sie durchzuführen.
Im ZDF war vor kurzem eine Sendung spät abends zu sehen, die über die Risiken der Zusatzstoffe berichtete. - In den USA sind sie meines Wissens nicht in dem Serum enthalten.
Wie sieht es aus, wenn in Zukunft ungeimpfte Menschen auf geimpfte treffen, z.B. bei Bluttransfusionen? In welcher Gefahr sind dann die Ungeimpften? Ist das untersucht?
Zusammenhang von Allergien und Impfen
Herbstzeit ist Grippezeit = Impfzeit.
Das hören wir jedes Jahr. Ich hatte auch ohne Impfung noch nie eine.
Wenn man einmal impft und im nächsten Jahr nicht, bekommt man dann "zufällig" ganz sicher eine?
Es gibt mittlerweile nicht wenige Mediziner, die annehmen, dass die ständig zunehmende Zahl an Allergikern damit zusammenhängt, dass in der Nachkriegszeit vertrauensvoll losgeimpft worden ist mit verheerenden Folgen für das Immunsystem der Menschen. Mittlerweile ist es ökonomischer, die Zahl der Kinder, die keine Allergie haben, zu zählen. Die Allergienausweitung ist eine Katastrophe, über die kaum jemand spricht!
Allergien sind ein Riesengeschäft!
Die Krankenkassenbeiträge lassen grüßen.
Nun kommt also die Schweinegrippenzeit. Wer treibt mit welchem Interesse diese Sau durch Deutschland und über die Erde?
Wie Kinder als Versuchskaninchen rekrutiert werden
Übel finde ich, wie Kinder als Versuchskaninchen rekrutiert werden, vor allem auf dem Hintergrund, wie groß die Versuchung für eine Familie mit 4 Kindern sein mag, wenn sie Hartz IV empfängt. Immerhin locken dann 1000 Euro; dafür macht schon manches Elternpaar ihre Kinder zum Versuchsobjekt. Hierzu 3 Links:
> Über den Versuch des Tropenmedizinischen Instituts in Rostock.
Seltsam, dass er noch läuft, obwohl die Impfung startet.
> Über die Versuche an der Uniklinik Mainz.
> Weitere Fakten, u.a. auch, warum die Stadt Murrhardt eine Sondernutzungserlaubnis für einen Info-Tisch zum Thema Schweinegrippe verweigerte, nachzulesen in einem Newsletter des klein-klein-Verlages.
Deshalb wird eine neue Sau durch Deutschland und über die Erde getrieben
So ist es, wenn eine arme Schweinegrippe herhalten muss, um abzulenken davon, dass unsere Politiker einschließlich ihrer Super-Organisationen wie EU und WHO, die selbst unverantwortlich viele Gelder verschlingen, die wahren Probleme wie Wirtschaftskrise und Bankenunwesen sowie die Armut auf der Erde nicht in den Griff bekommen. Beide Krisen werden ungleich mehr Menschenleben kosten und kosten sie bereits, als die Schweinegrippe es jemals tun wird. Wer aber hilft den verzweifelten Menschen, die ihre Alterssicherung verloren haben? Wer hilft dem Kind, dass gerade Hungers stirbt?
Da lohnt sich zur Ablenkung allemal ein grippales Schwein.
PS: Gerade habe ich diesen Post geschrieben, da finde ich folgende Nachricht auf Spiegel online:
Kanzlerin und Minister sollen nach SPIEGEL-Informationen mit speziellem Impfstoff vor Schweinegrippe geschützt werden. Beamte von Ministerien und nachgeordneten Behörden ebenso. Das Vakzin enthält keine umstrittenen Zusatzstoffe - im Gegensatz zum Impfstoff für den Rest der Bevölkerung.
Berlin - Bis vor wenigen Tagen hatte kaum jemand außerhalb von Fachzirkeln das Wort Adjuvans gehört. Doch nun ist eine öffentliche Diskussion über die Zusammensetzung des Impfstoffs für die demnächst anlaufende Schweinegrippeimpfung entflammt. Dabei taucht immer wieder der Begriff auf, mit dem ein Zusatzstoff zur Wirkverstärkung bezeichnet wird.
Kritiker argumentieren, dass Adjuvantien zu gesteigerten Impfreaktionen wie Kopfschmerzen oder Fieber führen könnten. Unterstützer halten dagegen, dass die Impfung auch mit den Zusatzstoffen sicher sei - und dass auf diese Weise mehr Wirkstoffdosen hergestellt werden könnten. Vor einigen Tagen hatte die Bundeswehr bekanntgegeben, dass sie für ihre Soldaten einen Impfstoff ohne Zusatzstoffe geordert hat.
Doch nach SPIEGEL-Informationen sollen auch weitere Personengruppen eine Impfung ohne Adjuvantien erhalten: "Wir haben 200.000 Dosen des nicht-adjuvantierten Impfstoffs Celvapan der Firma Baxter gekauft", räumt Christoph Hübner, Sprecher des Bundesinnenministeriums ein. Anders als das Präparat von GlaxoSmithKline (GSK), das ab kommender Woche in 50 Millionen Dosen für die Bevölkerung ausgegeben wird, enthält der Baxter-Impfstoff keinen Wirkverstärker. (...)
Für den Vorsitzenden der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, Wolf-Dieter Ludwig, ist das ein Skandal, der den Menschen kaum zu vermitteln sei. "Wir sind unglücklich über diese Impfkampagne", so Ludwig weiter. Sie werfe zahlreiche Probleme auf, ihr Nutzen sei ungewiss: "Die Gesundheitsbehörden sind auf eine Kampagne der Pharmakonzerne hereingefallen, die mit einer vermeintlichen Bedrohung schlichtweg Geld verdienen wollten."
Dem bleibt nichts hinzuzufügen. Gut, dass ein Arzt den Mund aufmacht!
PS:
Vor allem Paare, die bald Eltern werden, sollten folgendes Buch lesen - es ist das einzige, das über die Influenza, die sogenannte Grippe, die Impfstoffe und den Blutverdicker Tamiflu umfassend informiert:
Stefan Lanka, Veronika Widmer u.a.: Alles über die Grippe, die Influenza und die Impfungen. 194 Seiten, 15 Euro.
PPS: Zur grundlegenden Diskussion über die Schweinegrippe verweise ich auf den Post von Klaus Peter Krause auf Freie Welt.