“Die gemeinsame Währung verlangt die Fiskalunion, die Steuerunion, die Wirtschaftsunion und bis zu einem gewissen Grade auch die soziale Union,” meint der ehemalige deutsche Aussenminister Genscher in der Zeitung “Tagesspiegel”.
Eine Einsicht, die eh nur um ungefähr 15 Jahre zu spät kommt. Hoffentlich muss man daraus keine Rückschlüsse auf das Tempo des Erkenntnis-Fortschrittes der heute aktiven Eurorettungs-Politiker ziehen.
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