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27.05.2012
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     Manfred Messmer
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Klimaerwärmung: Die Sonne nicht das CO2
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Also gesetzt der Fall, wir hätten statt einer Kältewelle eine Hitzewelle – die Medien würden sich überschlagen mit Schlagzeilen von wegen Klimaerwärmung und Hitztoten.

Doch jetzt ist es kalt.

 

Und ein paar Haushalte in Arlesheim sind teilweise ohne fliessend Wasser, weil die Leitungen eingefroren sind.

 

Die Propagandaschlacht ums CO2, Alternativenergieförderung, Forschungsgelder ist vorläufig eingefroren.

 

Dazu passt dieses Interview mit einem Mann, der am IPCC-Bericht mitgeschrieben hat. Da sei, stellt er fest, viel Funktionärstum und Lobbying am Werk und wenig Wissenschaft.

 

Das sogenannte Core Writing Team des IPCC, das die Daten nach politischen Zielen auswählt, besteht zu 30 Prozent aus Leuten, die Greenpeace oder dem WWF verbunden sind.

 

Deshalb hat er jetzt ein eigenes Buch geschrieben. Und darin stellt Ähnliches fest, wie wir es gestern getan haben: Ist eine Eiszeit mal vorbei, dann wird es halt wärmer. Was in der Natur der Sache liegt:

 

Wir haben seit dem Ende der Kleinen Eiszeit eine Erwärmung um 0,8 Grad Celsius erlebt. Das ist in erster Linie auf den großen tausendjährigen Klimazyklus zurückzuführen, bei dem sich die Erde jeweils in den ersten 200 Jahren wieder erwärmt. Zwischen 1970 und 2000 gibt es einen starken Anstieg bei der mittleren Temperatur, doch den gleichen Anstieg sieht man auch zwischen 1910 und 1940 und zwischen 1860 und 1880.

 

Er kommt aufgrund seiner Studien der einschlägigen Daten und Fakten zum Schluss, dass die Sonne einen viel grösseren Einfluss auf das Klima hat, als es die gängige Wissenschaft wahrhaben will.

 

Die sagt ja bekanntlich, dass 95% der bisherigen Klimaerwärmung aufs Konto des CO2 und anderer Treibhausgase (guter Ausdruck, weil Gase ja aber mit Treibhaus ist da ja eigentlich nix) gehen.

 

Dass der Mensch das Klima beeinflusst, ist unbestritten. Die Frage ist lediglich, in welchem Umfang er zur globalen Klimaerwärmung beiträgt.

 

Varenholt ist der Meinung, dass es aufgrund verschiedener Sonnenzyklen eher kälter wird, respektive, dass der Erwärmungseffekt der Gase von den natürlichen Einflüssen überlagert wird.

 

Wir werden es erleben, wer recht hat. Ist das  nicht schön?

 

PS: Klimaerwärmung ist, wenn die Bergwinter in den vergangenen zwanzig Jahren 2 Grad kühler geworden sind.

 

arlesheimreloaded.ch



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Kommentare (5)




 
  Kommentare (5)

Meier, 10.02.2012 00:12
@Peter
Nein, Studien ändern doch nichts gegen den Mainstream und eine beschämte Opportunistenschaft, hatte damals immerhin überlebt! War die Elternschaft derer die nur so sind, wie die, die heute ihre ererbten Talente vorführen.
Mit Glück waren die eigenen Vorfahren am Leben geblieben ..., sahen diese Wichtel, die ihnen nach allem getrachtet hatten als bedauerliche Zeitgenossen opportunistischen Blödseins.
Es nimmt doch so deutlich "Gestalt" an, wie eben völlig normal, die "Äpfel unter dem Baum zum Liegen kommen" auf dem sie wuchsen.

Da kann man sich medial oder pseudo-wissenschaftlich aufplustern und rum gockeln, das ändert aber nix am kleinen 1x1.
Idioten sind häufiger und zahlreicher anzutreffen als man sich im Traum nicht wünschen würde und darum neigt man dazu, sie naiver Weise ständig zu übersehen, ihnen einen Blanko-Bonus zu unterstellen und wird enttäuscht, wenn man schärfer schaut.


Stefan Bauer, 09.02.2012 22:35
In der Tat, ein geradezu klassisches Paradoxon und zugleich eine Tragödie: Es ist kalt - weil es wärmer ist!

Man muß schon den Fernseher ausschalten und sich etwa beim EIKE (Europäisches Institut für Klima und Energie) informieren, will man sich der OMF-BRD Klima-Desinformation und Hetze entziehen. Und daß es hier rein kapitalfaschistisch sprich antidemokratisch zugeht ist offenkundig.

Man kann in diesem und jedem anderen Kontext nur auf die nächsten Wahlen hoffen. Wie sagte Erich Kästner so schön: "Ihr dürft niemals so tief sinken, und durch den Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken."
In diesem Sinne - auf zur Abwahl der "BRD"-Blockparteien...

Mit freundlichen Grüßen
Stefan Bauer


Peter, 09.02.2012 01:23
Was haben eigentlich die ganzen Mitläufer und Kopfnicker nach dem Fall des Dritten Reiches damals gestammelt?

Ähnliches wird man von den Anhängern der CO2-Religion hören, wenn diese endgültig auf dem Komposthaufen der Geschichte landet.

Und in ein paar Jahren kommt dann der nächste massenideologische Unsinn.

Gibt es eigentlich Studien darüber, wie und warum sich solche haarsträubenden Chimären überhaupt ausbreiten und festsetzen?


Meier, 08.02.2012 18:59
Die Alternativ-Energie ist ein Geschäftsmodell, dessen Ausmaße man klarer darstellen muss, um zu verstehen, warum die Politik so dienstbeflissen an dem Co2 Argumet weiter spinnt.
Zitat: „EWEA: Windkraftkapazität in 2011 insgesamt 866 Megawatt
Donnerstag, 19 Januar 2012
Die Windkraft-Industrie hat im Jahr 2011 in der EU 235 Windturbinen installiert und ans Netz gebracht. Die Anlagen haben einen Wert von rund 2,4 Milliarden Euro. Die Marktsituation blieb stabil.
Heute veröffentlichte der Europäische Verband für Windenergie (EWEA) in Brüssel die Jahresstatistik für 2011. Die gesamte ans Netz gebrachte Windkraftwerkskapazität betrug 866 Megawatt (MW) in neun See-Windfarmen.

Neu ans Netz angeschlossene Windkraft-Kapazität auf See:
2008
2009
2010
2011
327 MW
584 MW  
883 MW
866 MW

Neun weitere Windfarmen auf See sind derzeit im Bau. Sie werden weitere 2375 Megawatt ans Netz bringen und damit die gesamte derzeit auf See installierte Windkraftwerks–Kapazität um 62 % erhöhen.

In der EU sind insgesamt 1371 Windturbinen ans europäische Stromnetz angeschlossen, mit einer Gesamtkapazität von 3813 Megawatt in 53 Windfarmen in 10 EU-Staaten.

Für das Jahr 2020 rechnet EWEA mit einer See-Windkraftwerkskapazität von 40.000 Megawatt, mit der rund 4% des Stromverbrauchs der EU geliefert werden.

“Der Sektor Windkraft auf See blieb 2011 stabil“, sagte Justin Wilkes, Direktor für Politik bei EWEA. Er fügte hinzu: “Trotz der finanziell angespannten Lage in vielen Wirtschaftszweigen haben wir 2011 einen 40prozentigen Zuwachs bei der Projektfinanzierung mittels  rückgriffsfreien Krediten erlebt, eine Steigerung von 1,46 Milliarden Euro auf 2,05 Milliarden Euro“.

“Die gut gefüllte Projetpipeline und die positive Entwicklung bei der Finanzierung zeigen sehr deutlich, dass die Staaten weiter stabile und auf lange Zeit verlässliche Rahmenbedingungen für Windkraft auf See gewähren müssen, um auch der Industrie verlässliche Planung zu ermöglichen“, sagte Wilkes weiter.

Die große Mehrheit (87%) aller neu installierten und ans Netz angeschlossenen Windkraft auf See im Jahr 2011 betraf britische Gewässer. Siemens lieferte dafür 80% der Turbinenkapazität, während im Jahr davor SSE und RWE Innogy die aktivsten Windfarmbauer auf See waren. DONG Energy blieb 2010 und 2011 das  aktivste Unternehmen beim Kapitaleinsatz im Offshore-Windmarkt.“
Aus den Angaben dieser Veröffentlichung sind zu entnehmen, das mittlerweile 3813 Megawatt Windkraft-Anlagen existieren, die 4% Anteil zur Stromversorgung leisten. Laut Wikipedia, sind die Installationskosten solcher Anlagen im Durchschnitt bei 1 Million ¤ pro Megawatt. Wenn man schlussfolgert, das somit bereits 3813 x 1 Million investiert wurden kommt man zu der Summe von 3813 Milliarden ¤. Da diese Investition ja langfristig der politischen Unterstützung bedarf und sicherlich auch finanzielle „Pflege für die politischen Unterstützung“ einsetzt, wird deutlich was Politiker, Parteien und ganze Parlamente „beflügelt“!


Markus, 08.02.2012 12:23
Das lustige ist doch dann, das eine Erwärmung durchaus auch eine kleine Eiszeit auslösen kann.


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