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     Christian Ortner
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Von Menschen und Frauen
Weitere Themen: Allgemein

„Demokratie, Menschen- und Frauenrechte sind für uns unverhandelbare Grundrechte und unsere Sprache hier ist Deutsch“ (Der sozialdemokratische Wiener Bürgermeister Michael Häupl) http://www.ortneronline.at/?p=11789



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Kommentare (10)




 
  Kommentare (10)

Mißhandelter Vater, 27.01.2012 14:44
Frauenrechte sind längst in den Köpfen der Judikative manifestiert, es benötigt keine schriftliche Fixierung. Mein Sohn wurde von seiner Mutter schwer mißhandelt, und sogar vor Zeugen. Das Verfahren läuft bereits im dritten Jahr, jetzt folgen die Gutachter. Ein Herr Kachelmann wurde auf Basis von Aussagen in U-Haft genommen.
Gleiches Recht? Selbst Kinder scheinen mir weniger schutzwürdig zu sein. Aber evtl. liegt das daran, dass mein Kind ein Junge und kein Mädchen ist.
Dort fängt es inzwischen an.
Man höre sich nur Herrn Wickert an. Hoffentlich bekommt er einen Jungen...


Süffisanz, 25.01.2012 20:05
Vor einigen Jahren, gab es mal einen Joke in Abwandlung des Werbeslogans eine Katzen-Nahrungsmittel-Herstellers:

"Ist die Frau gesund - freut sich der Mensch"

Nun, damals fand ich das noch lustig. Heute mit Sicherheit nicht mehr.

Mir tut es um die noch normal gebliebenen Frauen leid, die trotz medialer Gutmenschen(m/w)berieselung noch Mensch geblieben sind.

Am meisten bedauere ich allerdings die Menschheit, die durch solche ideologisch verbohrten Kampfzicken, nebst -hähnchen, verkorkst, diversiviziert und polarisiert wurden.

Ein Miteinander ist durch diesen künstlich geschaffenen Geschlechterkrieg und ohne Not, schlechterdings verunmöglicht worden.

Man lese sich nur solche Pamphlete von Simone Schmollack und anderen durch, die im Kontext genau so erbärmlich klingen, wie dass, was der OB der Stadt Wien, Herr Häupl, so von sich gibt.

Gnade und 'Göttin', wenn das so weiter geht. Die Heinrich-Böll-Stiftung nebst angeschlossenem Gunda-Werner-Institut und co-finanziert durch die Ruhr-Universität Bochum tut allerdings ihr bestes, dass alles so weiter eskaliert, wie schon seit 40 Jahren.

In diesem Sinne:

Frauenrechte - auch für Kinder und Männer!

Früher gab es mal Menschenrechte; aber das waren Paradigmen einer vorfamiliären Zeit ...


Sascha K., 25.01.2012 19:06
Weil Frauen besonders schutzbedürftige Wesen sind.

Sebastian, 25.01.2012 18:41
Alle Menschen sind gleich, nur Frauen sind gleicher.

Solange die Wehrpflicht nicht entweder aus dem GG gestrichen wird oder für beide Geschlechter gilt, ist das Fordern nach immer mehr Rechten für Frauen ein Schlag ins Gesicht für jeden Demokraten.

Ich bin für Gleichberechtigung, aber ohne Wenn und Aber.


Sandmann, 25.01.2012 15:47
"Frauenrechte" bekommen alle Sendezeit. Männerhass wird institutionalisiert. Kritik am Feminismus wird als Frauenhass dämonisiert. Das begreifen Linke unter Menschenrechten.

qed, 25.01.2012 13:20
Die Schreiber hier haben schon begriffen, was diese offizielle Heraushebung sog. 'Frauenrechte' gegenüber den 'Menschenrechten' will: nichts anderes als Sonderrechte.
Dabei wird die Präambel der Menschenrechtskonvention, daß eben jene Menschenrechte unteilbar sind, schlicht ignoriert.

Man frage sich, wie es mit den Menschenrechten in unseren so freiheitlichen Rechtsstaaten wohl bestellt ist angesichts der grausigen Tatsache in Haiti 2010, daß nur Nahrungsmittel an Frauen ausgegeben wurden; zwei Männer wurden erschossen beim Versuch, welche zu ergattern.

Und wie hartnäckig die Classe politique fundamentale Gesetze ignoriert, zeigt beispielhaft derzeit ein Abgeordneter der CDU, der als Genderist auftritt:

http://www.abgeordnetenwatch.de/frage-462-47022--f324026.html#questions

Wenn in beliebigen Medien mal wieder die Salonwalzer des linksfeministischen Genderismus gespielt werden, findet sich regelhaft ein gewaltiges und ablehnendes Echo in den Kommentarspalten selbst der Systemmedien, trotz Zensur nach Leibeskräften.

Trotz überwältigender Ablehnung im Volke wird weitergemacht, als sei nichts geschehen.
Daß der Volkswille den politischen Machthabern völlig schnurz ist, hat jeder mitbekommen bei der Unterschrift unserer sog. Volksvertreter unter den Versailler Vertrag 2.0, der den Ruin des Landes bedeutet.
Die Haltung des Politlumpen, auf den ich verlinkt habe, ist exemplarisch.

'Was tun?'- fragte Lenin rhetorisch und gab auch gleich die Antwort: Revolution und Aufstand.
Ich fürchte, er hatte völlig recht. Blut wird fließen!


Ursula Prasuhn, 25.01.2012 10:21
Ist die Allgemeinheit nicht selbst schuld am widerlichen Feminismus?
Träfe er auf mehr deutliche Empörung und breiten Widerstand, wäre der Spuk bald vorbei.
Noch immer aber ernten jene Applaus, die Frauenrechte weiter ausbauen und stärken wollen, obwohl diese längst zu Vorrechten verkommen sind, deren Lasten vor allem Krippenkinder und Männer tragen müssen.


Karin Weber, 24.01.2012 14:22
Die haben irgendwie eine Phobie davor, Begriffe wie "Männerrechte" oder "Kinderrechte" auszusprechen. Ich meine mal, dass ich zufrieden wäre, wenn man sagt, dass "Menschenrechte" Männer, Frauen und Kinder einschließen. Warum geht das nicht? Ist das so schwer? .... oder interveniert da der feministische Wirtschaftskomplex der von diesem Ätzen gegen Männer, dem Streit der Geschlechter und dem weiblichen Sexualrassismus profitiert?

Euch Feministinnen werden wir Beine machen! Es wird Zeit, dass die Welt wieder von diesem ideologischen Gift gesundet. Wir haben genügend ökologische Probleme, da braucht die Menschheit nicht noch sowas!


Leser, 24.01.2012 12:47
".. Warum brauchen sie außer Menschenrechten noch Frauenrechte? .."

Damit 'Menschen' ganz legal diskriminiert werden dürfen!

Menschen = Kinder, Männer, etc ...


Kirsten H., 24.01.2012 11:22
Das versteh einer! Sind Frauen keine Menschen? Warum brauchen sie außer Menschenrechten noch Frauenrechte?


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