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27.05.2012
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     Bernhard Lassahn
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Männer und Frauen passen nicht zusammen
Weitere Themen: Allgemein, Familie

Wenn sie es dennoch versuchen, hält es nicht lange. Es ist aus zwischen Mann und Frau. In der Schweiz hat die Verbreitung dieser Erkenntnis im November einen gewissen Höhepunkt erlebt. Da haben nicht nur die Kuhglocken, sondern auch die Alarmglocken gebimmelt. Was war los? Männer warnten vor der Ehe. Frauen kündigten sie.

Es wirkt wie ein heimlicher Wettbewerb unter Liebenden, der unter dem Motto steht: Wer macht zuerst Schluss. Wie bei Leonard Cohen, wo es heißt „But all I’ve ever learned from love was how to shoot at someone who outdrew you.“

Die „Warnung vor der Heirat“ sieht aus wie die bekannte Warnung vor den Risiken und Nebenwirkungen des Rauchens mit schwarzem Trauerrand. Sie wird auch so begründet: „Wer heute einen Bankkredit unterschreibt, muss von der Bank über die Risiken aufgeklärt werden – sonst ist der Vertrag ungültig. Wer eine Packung Zigaretten kauft, wird über die Gefahren des Rauchens aufgeklärt. Aber wer die Ehe eingeht, der wird nicht über Risiken aufgeklärt.“

So soll nicht so bleiben. Deshalb hat die „Interessengemeinschaft Antifeminismus (IGAF) ( ...) einen Flyer erstellt, welcher heiratswillige Männer über die Risiken einer Heirat aufklärt. In der Schweiz werden 51,05% der Ehen geschieden und dabei Männer und Väter ruiniert.“

Es heißt darin: „Im heutigen Scheidungsrecht muss der Mann immer zahlen, wenn die Frau kein ausreichendes Einkommen hat. In Wirklichkeit ist das Schuldprinzip also nicht abgeschafft, sondern der Mann ist per Gesetz immer der Schuldige = der Zahlende (...) In jedem anderen Bereich des Vertragsrechts, würde ein Vertrag, bei dem die Rechte und Pflichten zwischen den Vertragspartnern so ungleich verteilt sind, wie in der Ehe, als sittenwidrig und unwirksam gelten.“

Dieser Flyer wurde, wie es in der Schweiz so schön heißt, vor „Traulokalen“ verteilt. Und so können sich die Männer das noch einmal überlegen. Aber gibt es da überhaupt noch was zu überlegen? Als hätten sie sich heimlich abgesprochen (das haben sie natürlich nicht, reiner Zufall), kam fast zeitgleich eine Breitseite von der Frauenseite: „Die Kündigung an den Mann“.

Die kommt eigentlich aus Amerika. In einem spektakulären Artikel hat Kate Bolick das Ende der Ehe in der Zeitschrift ‚Atlantic’ beschworen, nachdem sie sich zu ihrem 40. Geburtstag entschlossen hatte, ein Leben ohne Mann zu führen – in der Schweiz wurde darüber berichtet, der Text wurde übersetzt, und die Zahlen wurden auf die Verhältnisse im Lande umgerechnet (Es muss ein spektakulärer Artikel gewesen sein, der „zweitmeistgelesene Artikel des Jahres“, Einladungen in talkshows folgten postwendend, schon am nächsten Morgen rief Hollywood an).

Da ist viel Schwung dahinter. Es geht um etwas. „Die Frauen sind nämlich gerade daran, jahrhundertealte gesellschaftliche Verträge zwischen den Geschlechtern aufzulösen oder neu zu definieren.“ So heißt es. Da ist von „Bildungsexpansion“ die Rede und von „dem wirtschaftlichen Einfluss, den das schwache Geschlecht in den letzten Jahren gewonnen hat“. Und so sind „die Frauen heute nicht nur in der Lage, sich selber zu ernähren, sie bestimmen auch, ob sie Kinder haben wollen oder nicht. Und wenn, ob allein oder lieber mit einem Mann.“ Und sie wollen nicht. Denn: „Die Männer taugen nichts“.

Es ist nicht einfach, für die anspruchsvolle Frau, den richtigen Mann zu finden, das musste Nicole Althaus in ihrem Bericht über die „Kündigung“ für den ‚Tagesspiegel’ feststellen. Leider. „Der Pool an gut ausgebildeten Männern, in denen Frauen noch immer am liebsten fischen, wird nämlich immer kleiner. Auch in der Schweiz bleiben rund 30 Prozent der Akademikerinnen unverheiratet.“

Ehe und Kinderglück werden immer seltener. „Im Jahr 1970 wurden in der Schweiz rund 106’000 Einelternhaushalte gezählt, heute sind es rund 70 Prozent mehr, nämlich 182’000. Davon bestehen neun von zehn aus einer Mutter mit Kindern.“

Diese Entwicklung sieht sie allerdings nicht als Zeitbombe, sondern als Gewinn für die Frauen. „Klar ist vorest bloss eines: Die Fähigkeit, Kinder auszutragen und zu gebären ist innert bloss zweier Generationen von der Reproduktionslast, die Frauen jahrhundertelang sozial und wirtschaftlich benachteiligt hatte, zur Reproduktionsmacht geworden.“

Damit wird „innert“ (um auch mal so ein schönes Wort made in Switzerland zu benutzen) weniger Zeilen das Drama dieses Denkens klar: Die Gebärfähigkeit wird als Nachteil gesehen, als Last, und die „Macht“, von der hier die Rede ist, ist eitle Selbsttäuschung.

Mir kommt es vor, als würde sich die Autorin damit etwas in ihre vermutlich teure Handtasche lügen, die sie möglicherweise nicht mit eigenem Geld bezahlt hat. Es kann aber auch sein, dass sie so weltfremd ist, dass sie tatsächlich noch nie etwas davon gehört hat, wie teuer die „Selbständigkeit“ der Frauen in Wirklichkeit ist, wie viel für Frauenförderung ausgegeben wird und für die Unterstützung der Alleinerziehenden, die von Spöttern als „Alleinkassierenden“ bezeichnet werden. Das ist keine Macht. Das ist Abhängigkeit.

Und da stehen nun die Männer der Schweiz mit ihrem Beipackzettel, und es kommt ihnen möglicherweise vor, als hätten sie da einen Reiseführer, der dringend von einer Gaststätte abrät, bei der man sowieso nichts mehr zu Essen kriegen würde.

Beitrag erschien zuerst auf achgut.com



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Kommentare (8)




 
  Kommentare (8)

Jan Leris, 28.12.2011 08:41
Sehr geehrte Frau Weber,

Alice Schwarzer ("Tante Lilith") kämpft heute für die "Narrenfreiheit" der Mütter die den sogenannten "Kindesmord" begehen -also die Tötung direkt nach der Geburt. Sie argumentiert in "EMMA" Sept/Okt. 2008, dass der Kindesmord eher eine "verlängerte Abtreibung" als ein "normaler" Todschlag oder Mord ist. Daher kämpft sie nun für einen neuen Paragraphen 217, um zu vermeiden, dass Kindermörderinnen ins Gefängnis kommen.

Seit Jahrzehnten treibt "Tante Lilith" eine sehr verachtende Einstellung zu Kinderleben. Aber Abtreibung ist ein "Holocaust" (ca. 200.000 Abtriebungen pro Jahr in Deutschland!) worüber niemand in der Frauenbewegung redet. Diese Thema wird gezielt ausgeblendet.

Der Popularität dieser Frau - sie wurde am 8.12.2005 mit dem Bundesverdienstkreuz (1. Klasse) ausgezeichnet - spricht nicht gerade für den gesunden Menschenverstand in diesem Land. Es ist mir ein Rätsel, warum die Medien und Politik diese Frau immer noch so viel Hochachtung schenkt? MFG, Jan Leris


Jan Leris, 27.12.2011 12:04
Ich stimme David Searby 100-prozentig zu! Nach den hebräischen Originalschriften war Lilith die erste Frau von Adam. Leider fanden Adam und Lilith partnerschaftlich nicht zusammen und deren Streitigkeit endete schießlich mit der Flucht Liliths aus dem Paradies. Erst nachdem Lilith das Paradies verlassen hatte erschuf Gott Eva. Die Talmudisten geben Lilith meist die Gestalt eines verführerischen Weibes, die Männer betört und Kinder bedroht. Sie wird auch als Dämonin beschrieben, die Schwangeren Schaden zufügen und Kinder rauben und töten kann. (Stichwort: Abtreibung!)

Die beiden mythischen Frauen, Eva und Lilith, symbolisieren heute die zwei Seiten weiblicher Existenz, die sich feindselig gegenüberstehen und bis heute nicht versöhnt sind. (Die schäbige
Nazi-Rufmordaktion gegen Eva Herman in den Medien - wegen ihres Buches "Das Eva Prinzip" - war von "Lilith-Feministinnen" ausgelöst!)Eva symbolisiert die "mütterliche", treue und beziehungsfähige Frau und Lilith die verführerische, selbstsüchtige und beziehungsUNfähige Frau. Im Klartext: Lilith symbolisiert die dunklen ("Schwarzer") Seiten der Weiblichkeit und Mütterlichkeit, wie auch den kollektiven Narzissmus, Misandrie und Kinderfeindlichkeit, die unter Feministinnen heute weit verbreitet sind.

In der Frauenbewegung ist Lilith zum Sinnbild der rebellischen Frau geworden. Sie wird als positives Vorbild gesehen, die die sogenannte "Männerherrschaft" nicht akzeptiert. Dieses Sinnbild ist die Ursache für verlogene Bilder von Weiblichkeit und Mütterlichkeit mitsamt seinen negativen Auswirkungen für unsere Gesellschaft: hohe Scheidungs-, Trennungs- und Abtreibungsraten. Mit ihrer Propaganda und Gehirnwäsche, haben die radikalen Feministinnen viel Frauen zu dem ursprünglichen Geschlechterkonflikt zwischen Adam und Lilith zurückentwickelt. Übrigends, dieser Geschlechterkonflikt ist auch in den muslimischen Schriften erwähnt. Sprichtwörtlich heißt es: "Verflucht sei der Mann, der die Frau zum Himmel und sich selbst zur Erde macht." Eine wunderschöne Botschaft für die vielen "Frauenversteher", "Lila-Pudel" und Duckmäuser, die unter den deutschen Männern und Politikern zu finden sind!


David Searby, 25.12.2011 14:42
Over the past 40 years, many women in the western world have, through radical feminist propaganda and brainwashing, mutated from "Eve-Women" (men and children lovers) to "Lilith-Women" (men and children haters). The result is that some degree of misandry is now widespread amongst women in the western world. The "Ich habe abgetrieben!" radical feminist lobby against Paragraph 218 in 1971 saw the birth of many "Lilith-Feminists" in Germany who are prepared to violate a law which does not serve them. Since then around 200.000 unwanted pregnancies have been aborted each year in Germany - a great (perverse) triumph for the "Lilith-Feminists" and their "selbstverwirklichungswahn"!!!

This month, many female politicians representing all 6 political parties (and 6 large "Frauenverbände") in Germany are demanding a law which dictates a "Frauenquote" for top jobs in leading private companies (s. "Berliner Erklärung - Petition zur Gleichberechtigung". Dezember 2011.) Such a law would violate "Artilel 3; Absatz 3" of the "Grundgesetz" which states that: "Niemand darf wegen seines Geschlechtes (...) benachteiligt oder bevorzugt werden." The "Berliner Erklärung" fails to mention this!

The "Berliner Erklärung" demonstrates how narcissistic and undemocratic Frauenpolitik in Germany has become. It has little to do with Gleichberecht- igung, but more with privileges for women.

In my view, it is the collective narcissism and misandry amongst so many women which is the root cause of the breakdown of male:female relationships in the western world today. (Men have not changed so radically and negatively as women have over the past 40 years!) Unfortunately, we now live in the "Age of Lilith" - the "beziehungsunfähige Frau"! We need to urgently move to a more humane and democratic "Age of Adam and Eve"! A good start would be to lobby against and the "Berliner Erklärung" and to stop the introduction of such an undemocratic and discriminatory law.


Hans Meyer, 22.12.2011 00:25
Natürlich passen Männer und Frauen zusammen. Nur sie passen zusammen, wie ja auch Plus- und Minus-Pol des Magneten.
Das Problem ist natürlich der entfesselte Dekonstruktivismus bzw. zum Feminismus mutierte Sozialismus: Alles muss gleich sein. Und zwar bis zum bitteren Ende.
Dagegen ist der klassische konservativ-patriotische Dreiklang zu setzen: Familie, Heimat, Glaube.
Die europäischen Frauen sollten sich nicht länger gegen die Männer aufhetzen lassen, sonst lachen nur die Dritten...
Und: Wir müssen unser familienfeindliches Frauenbild korrigieren. Wenn Akademikerinnen deutlich seltener Kinder bekommen, dann müssen wir uns fragen, ob es sinnvoll ist, dass so viele Frauen studieren.


Ursula Prasuhn, 19.12.2011 13:37
Das Schlimme ist doch, Frau Weber, dass die Politik "nur" ausführendes Organ ist für eine öffentliche Meinung, die gefangen ist, weil sie durch die Medien von verschiedenster Seite in dieselbe Richtung gedrängt wird. Die meinungsbildenden Kräfte in unserer Gesellschaft suchen fast alle das Wohl des Volkes - vor allem aber ihr eigenes - am linken Rand des Spektrums. Dort gibt es noch Eigenlorbeer, gegenseitiges Schulterklopfen und Applaus von außen.
Wer wie Sie oder ich denkt, wird doch kaum ernst genommen und im besten Fall belächelt, im schlimmeren mit Dreck beworfen.
Eine Gesellschaft, die sich dem Spiel falscher Nächstenliebe nicht verweigert oder verweigern kann und darum immer weitere Profiteure von angeblicher Benachteiligung auf Plan ruft, die allmählich selbst nicht mehr weiß, was richtig und was falsch ist und zunehmend nur noch ein eingetrichtertes Verständnis von "sozial" und "gerecht" hat, muss zwangsläufig eine Art der Politik beflügeln, die Sie und andere zu Recht geißeln.


Legolas, 19.12.2011 11:30
Nicht die Männer, sondern die IGAF steht mit ihrem "Beipackzettel" da. Denn die meisten von ihnen sind bereits feministisch erzogen, umerzogen, naiv, verträumt, oder schlicht unwissend. Das es in den von ihnen so bezeichneten "Gaststätten" garnichts zu essen gibt ist in den letzten Jahrzehnten auf orwellscher Art bedeutungslos geworden.

Trottel der Nation/en, 19.12.2011 10:54
Dem letzten Absatz muß ich recht geben.
Ich gehe sogar so weit zu sagen, daß ich so manche "Amokläufer" verstehe. Meine Familie z.B. wartet darauf das ich mir was antue um dann in dem von mir bezahlten Haus ein schönes Leben zu machen.
Vielleicht tue ich mir was an, ich denke jeden Tag daran in diesem ach so reichen Land, aber wenn dann gehe ich nicht alleine. Meine Kinder sind nicht in Gefahr, die sind ja manipuliert worden.


Karin Weber, 18.12.2011 19:07
Den Spruch "Mein Bauch gehört mir!" kennt sicherlich jeder. Woher er kommt, muss bei der Dümmlichkeit der Aussage nicht gesondert hinterfragt werden. Ja, der Feminismus hat es salonfähig gemacht, dass Frauen über ihren Bauch bestimmen können. Vorher und nachher. Vorher kommt das Kind als Hack auf die Welt und danach kommts in die Tiefkühltruhe, Blumenkasten, Mülltonne oder durchs Fenster. Das ist die neue Macht der Mütter, der sich in diesem Lande niemand ernsthaft entgegenstellt, faktisch durch die "herrschende Meinung" auch juristische Akzeptanz erfährt. Die Frau, die mit Messern hinter ihren beiden Kindern her ist, die wurde ja von einer Staatsanwältin (Frau!) erstmal zum Schutze in eine psychologische Einrichtung gerettet. Frauenhaus ging nicht mehr, obwohl sie ja ein Opfer ist!!!!!!

Das ist eine Seite der Medaille. Die Andere sieht aber so aus, dass das Erbgut den Männern gehört und bei dem heute herrschenden Familienunrecht ist die Abneigung der jungen Männer / Männer gegen eine Familie und Kinder sehr wohl nachvollziehbar, sind sie doch in jedem Fall die Dummen, die in 99% aller Fälle mit Kindesentzug und Unterhaltsabzocke rechnen müssen. Den Missbrauch des rot-grünen Gewaltschutzgesetzes muss man eigentlich nicht mehr erwähnen, denn das ist ja heutztage weibliches Standardprogramm im Kampf um das alleinige Sorge- und Aufenthaltsbestimmungsrecht.

Als Mutter von Söhnen, so bitter das ist, kann ich meinen Kindern nur zustimmen. Sie haben ja vollkommen Recht mit ihren Beobachtungen der gesellschaftlichen Gesamtsituation. Warum sollen sie das Risiko einer Ehe eingehen, wenn es 50/50 steht? Warum sollen sie Kinder zeugen, an deren Betreuung sie nicht teilhaben dürfen, weil dies das System und einer mütterorientierte Rechtssprechung so zementieren?

Ehe & Kinder werden zur Folklore und die Regierung wird deshalb noch ekstatischer gegen Rechte vorgehen, damit aus dem Ausland kommend die Kulturbereicherer die erforderlichen Arbeitskräfte für die Wirtschaft erbringen. Warum denn in die Bildung deutscher Kinder investieren, wenn man mit Getröte den gebildeteten Ausländern den Himmel auf Erden hier im feministischen Deutschland offerieren kann. Blöd nur, dass nicht genügende kommen und das Bildungsniveau bzw. Geburtenrate mittlerweile so drastisch sackt, dass schon heute kaum noch Lehrlinge geschweige Fachkräfte auf dem Markt zu finden sind.

Aber auch dagegen haben diese Politiker eine Lösung: Die Legislaturperiode! Nach 4 Jahren ist der Spuk vorbei und man geniesst den Ruhestand, finanziert von dem Volk, was man vorher ausgeplündert hat.

Ich finde, dass es Deutschland verdient hat, von der Bildfläche zu verschwinden. Eine Politik, die die Hälfte der Bevölkerung (Kinder u. Männer) derart diskriminiert und sich dabei noch als eine "menschliche Gesellschaft" präsentiert, muss von der Bildfläche verschwinden.



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