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Stefanie Selhorst
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Heuchlerinnen der Wahlfreiheit, Kritikerinnen des Betreuungsgeldes
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BildungFamilie
Sehr geehrte Frauen in der CDU,
Sie kämpfen gegen das Betreuungsgeld für Eltern, die ihre Kleinstkinder im Alter von ein und zwei Jahren höchst persönlich zu Hause erziehen wollen. Dennoch tritt Ihre Partei seit mehreren Legislaturperioden mit dem Angebot einer Wahlfreiheit an. Diese Wahlfreiheit beziehen die CDU-Wahlkämpfer dann auf die Entscheidung für den von den Eltern gewünschten Umgang mit der natürlichen Tatsache, dass Kinder hilfsbedürftig und kulturbedürftig geboren werden. Die Abhängigkeit des menschlichen Kindes von den für es verantwortlichen Erwachsenen kostet Zeit und Geld. Das ist ein Fakt. Nun kann man, will man diese natürliche Herausforderung nicht persönlich annehmen, diese delegieren. Die Delegation wird käuflich erworben. Eltern, die an Werktagen die Pflege und Erziehung ihrer Kleinstkinder delegieren, können in der Zeit, in der sie ihrem Erziehungsauftrag nicht persönlich nachkommen, durch Berufsarbeit Geld erwerben. Das wäre ihre Privatangelegenheit, würden sie selber und nicht der Staat die Erziehungsersatzleistung zum großen Teil durch Steuermittel finanzieren. Die Elternteile, die die andere Wahl treffen, nämlich die der persönlichen Erziehung zu Hause, verdienen derweil kein Geld. Die Familien finanzieren die Erziehung ihres Kindes im Grunde mit dem Lohn, der ihnen entgeht, weil sie ihr Kind persönlich erziehen. Das ist und bleibt ihre Privatangelegenheit, weil der Staat das entgangene Gehalt des erziehenden Elternteils nur ganz geringfügig kompensiert. Für diese Form der Kinderbetreuung fließen keine öffentlichen Geldmittel.
Gängige Praxis ist es, dass die Öffentliche Hand die Delegation der persönlichen Kindererziehung an Krippen mit einem Betrag zwischen 1.
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000 und 1.200 € pro Monat weitestgehend finanziert. Die Kita-Eltern bezahlen lediglich einen kleinen Zuschuss zu den tatsächlichen Betreuungskosten. Eltern von ein- und zweijährigen Krippenkindern können Geld verdienen, weil der Steuerzahler die Abwesenheit ihrer Kinder von ihnen finanziert. Das unter diesen Subventions-Voraussetzungen erworbene Geld, können diese Eltern nach ihrem eigenen Ermessen verwenden. Keiner kontrolliert, ob sie davon Flachbildschirme, Schnaps oder Pornos kaufen. Es wird auch nicht danach geschaut, ob dieses vom Staat ermöglichte Einkommen für Pauschalreisen verwendet wird, in denen die Kinder wiederum in Animationsangeboten aus dem Familienverband ausgeschlossen werden. Sie, die Frauen in der CDU, planen nach meiner Kenntnis nicht, die Kita-Eltern hinsichtlich ihres Konsumverhaltens zu kontrollieren und zu bevormunden.
Nun unterstellen wir einmal, dass Sie die Gründe für die Lebensentwürfe der Eltern nichts angehen, weil sie privater Natur sind. - Als ich irrtümlicherweise CDU wählte, war ich davon ausgegangen, dass Ihr Postulat einer Wahlfreiheit mit Ihrer ideologischen Zurückhaltung gegenüber privaten und kulturellen Lebensentscheidungen einhergeht. - Ist das der Fall, so haben Sie auch nicht das Recht, diejenigen Familien, die sich für einen 24 Stunden-Alltag mit ihren kleinen Kindern und mit dem Verzicht auf Erwerbsarbeit entscheiden, abzuwerten, zu entmündigen und zu kriminalisieren. Sie stellen ein Betreuungsgeld in Frage. Was maßen Sie sich an, Kita-Eltern 10 Mal so viel „Zuschuss zur Kinderbetreuung“ zu geben, wie ganztags erziehenden Eltern? Wer gibt Ihnen das Recht, dieses lächerliche geplante Zehntel für praktizierende Eltern auch noch unter staatliche Verwendungs-Kontrolle stellen zu wollen. Die ganztags erziehende Familie braucht keinen Bildungsgutschein, weil ihr Bildungsstand so hoch ist, dass sie um ihre Qualifikation weiß. Hier mitten in der alltags realisierten Familie wird nämlich nicht dem primitiven Irrglauben an einen Nürnberger Trichters gefrönt. Hier ist der kleine Mensch auch dann bedingungslos angenommen, wenn er kein frühkindliches Programm absolviert. Hier wird ein Fundament gebaut, das Bindung heißt. Montags um zehn und donnerstags um viertel vor zwölf; in jeder Minute erfährt das Baby: Ich werde hier mehr geliebt und verstanden als der Moritz von nebenan. Dafür brauche ich noch nicht einmal Bedingungen erfüllen. Während das passiert, wird er wunderbar bildungsfähig. Das passiert automatisch. Man braucht es gar nicht anzustreben. Familie ist eben konkurrenzlos gut im Aufbau von Bindung, ohne die jeder Bildungsturm zusammenbrechen wird.
Wäre das CDU-Ziel einer Wahlfreiheit nicht geheuchelt, so bekäme jede Familie mit Kleinkindern zwischen zwei und drei Jahren dasselbe Betreuungsgeld, mit dem es auf einem freien Markt das kaufen könnte, was für ihr Kind gut ist. Mein Verdacht aber ist, dass Sie den persönlich erziehenden Eltern die Verantwortungsfähigkeit für ihre Kinder absprechen, und da kann ich nur sagen: „Gute Nacht Deutschland!“ Und Sie, liebe Frauen in der CDU, sollten sich entscheiden, ob Sie mehr Bevormundung in einem Gouvernanten-Staat oder mehr Kinder in Deutschland haben wollen. Beides geht nicht.
Mit freundlichen Grüßen
Stefanie Selhorst
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Kommentare (19)
Martin, Gertrud, 07.01.2012 11:40
Jörk hat nur vordergründig recht, denn: Das 1957 von Adenauer eingeführte Rentenrecht hat den Eltern den Ertrag ihrer Aufwendungen für die Kindererziehung in Form der eigenen Altersssicherung genommen. Die von den erwchsen gewordenen Kindern gezahlten Rentenbeiträge werden vorrangig an Menschen ausbezahlt, deren Erwerbsbiografie keine Lücken wegen Kindererziehung aufweisen. Die Mütter werden mit Minibeträgen abgespeist. Das ist. als wenn Eltern auf ein Sparbuch einzahlen, von dem dann andere abheben. Vor allem wegen dieses Rentenrechts muss die Erziehungsarbeit der Eltern honoriert werden - so wie es seinerzeit schon Adenauers Berater, Wilried Schreiber, drngend für nötig hielt. Adenauer aber antwortete: "Lass man, Kinder kriejen de Leute immer". Das war vor der Pille und vor dem Grassieren des Gender-Feminismus, der Für Frauen nur dann die Gleichberechtigung vorsieht, wenn sie am außerhäuslichen Arbeitsmarkt mit den Männern konkurieren. Warum ist der 8-Stunden-Arbeitseinsatz mit Urlaubsanspruch einer Erzieherin gutes Geld wert, die Rund-um-die-Uhr-Verantwortung der Eltern aber nicht?
elke, 25.12.2011 19:01
was kostet ein Kind, das ist die Frage, einerseits, wenn niemand mehr Kinder bekommt gibt es innerhalb von 30 Jahren kein Deutschland mehr. und dann bekommen Menschen Kinder (zu wenig) und wir jammern und meckern, merkwuerdig. Und dann schreibt eine Mutter fuer Kinder und das wird als etwas "Merk-un-wuerdiges" angesehen, als CDU-Thema. Ich glaube kaum, dass Kinder CDU Themen sind, sondern Teil unseres Grundlebenserfahrung. merkwuerdig dass wir darueber schreiben muessen,
Meine Mutter wollte immer dass ich Kinder haette, Jesus hatte keine (jedenfalls keine offiziellen), der Papst hat keine leiblichen Kinder, das an fuer sich ist jedoch keine Leistung. Ich plaediere die Muetter der Geselschaft zu ehren und zu schuetzen und den Kindern eine realistische Startbahn zu bescheren, schon alleine zu unserem eigem Nutaen, ohne Kinder keine Rente . ich sage nichts mehr, Deine Elke
Leo M., 21.11.2011 13:51
@Jan Leris (21.Nov. 13:17)
In der Frage, die Sie aufwerfen, bin ich sehr zwiegespalten. Ich stelle mir vor, wie die unerwünschten Kinder aufwachsen würden, wenn schon die erwünschten immer abartigeren Bedingungen ausgesetzt sind.
Jan Leris, 21.11.2011 13:17
@U.Prasuhn
@Friedlinde
Zum Nachdenken: Die Bremische Bürgeschaft setzte am 18 November in einer Sondersitzung einen Untersuchungsausschuss ein. 24 Abgeordnete (!) wollen jetzt klären, wie es zu dem Keimausbruch in Klinikum kommen konnte, an dem drei Frühchen starben. Man fragt sich nur wie viele Abgeordnete bereit wären an einem Untersuchungsausschuss teilzunehmen, der klären sollte, warum jährlich ca. 200,000 ungeborene Kinder in Deutschland abgetrieben werden. So weit ich weiß, engagiert sich kein Abgeordneter für die Vermeidung von Abtreibungen um Leben zu retten.
U. Prasuhn, 20.11.2011 16:44
@Friedlinde
Mit dem, was und wie Sie geschrieben haben, bin ich mehr als nur einverstanden. Es hat mich begeistert.
Meine Frage ist auch immer wieder: Wie können Instinkte wie die Pflege des Nachwuchses beim Menschen in relativ kurzer Zeit weitgehend verloren gehen? Wie können Mütter ohne sonderlichen Trennungsschmerz und scheinbar ohne große Bedenken ihre Kleinstkinder in irgendwelche Tageseinrichtungen geben?
Meine Antwort war und ist immer: durch intensive, einseitige Propaganda.
Es ist allgemein bekannt, wie stark - fast schon hypnotisch - Werbung auf den Menschen wirken, ihn geradezu verbiegen kann. Und wer wirbt heute schon für ein gesundes Familienleben, für ein Aufwachsen in kleiner, vertrauter Gemeinschaft? Einzelpersonen oder Vereine tun dies zwar, doch sie gehen unter in der lauten und vielstimmigen Forderung nach Krippen- und sonstiger Betreuung.
Es gilt heute als vorsintflutlich, dass Eltern ihre Kinder selbst aufziehen und erziehen. Wer dagegen argumentiert, wird mit harten Bandagen bekämpft - siehe Eva Hermann! - so als sei er Anwalt des Bösen, dessen, wofür man sich in der heutigen Zeit zu schämen hat.
Ich fürchte, dass ein allgemeines Umdenken erst dann stattfinden wird, wenn die geistig-seelischen Probleme unseres Nachwuchses nicht mehr kleingeredet werden können, sondern so offen zu Tage liegen, dass es nicht nur schicklich, sondern notwendig ist, das Steuer schnellstens herumzureißen.
Friedlinde, 19.11.2011 18:07
Manchmal glaube ich, dass die Anti-Familienkampagnen von Politik und Wirtschaft ihre schädlichen Botschaften den im Arbeitsalltag immer mehr gestressten Eltern wirkungsvoll vermitteln. Wenn ich sehe, wie Mütter ihre in Fahrtrichtung des Kinderwagens starrenden Kinder wie Einkaufswagen durch die Gegend schieben, wenn sie Zeit haben mit dem Handy sprechend, oder aber mit der Freundin oder dem augenblicklichen Partner, wenn sie keine Zeit haben, einfach zur nächsten Kinderabgabestelle hastend, dann wird mir klar, dass sich die natürlichen Gefühle der Mütter bereits im Vergleich zu vergangenen Generationen geändert haben, leider nicht zum Vorteil der geistigen Entwicklung ihrer Kinder. Die würde nämlich durch eine intensive Beschäftigung mit dem Kind im Kinderwagen gefördert. Dazu gehört Blickkontakt und Ansprache, Mittel, die jeder normal ausgestatteten Mutter instinktiv gegeben sind, die selbst alle anderen Säugetiere von der Maus bis zum Menschenaffen beherrschen.
Und ausgerechnet hier setzt die Anti-Familien-Politikpropaganda an, indem sie Frauen einreden wollen, dass dieses instinktgegebene Brutpflegeverhalten der Spezies Mensch weitgehend abhanden gekommen ist und dafür professionelle Krippenbetreuerinnen, oft minderqualifiziert und überfordert mit mehr als 3 zu betreuenden Kindern, diesen "Job" besser erledigen. Professionelle Liebe soll also besser sein als Mutterliebe?
Manchmal habe ich mich dann gefragt, warum derartige gegen die Natur gehende Bestrebungen Erfolg haben konnten, bis ich auf einen Artikel von Shawn E. Nielsen et al. mit dem Titel:
Hormonal contraception usage is associated with altered memory for an emotional story
Neurobiology of Learning and Memory 96(2011)378-84
stieß, in dem die das emotionale Empfinden verändernden Funktionen durch hormonelle Kontrazeption, zu deutsch, die Pille, beschrieben werden, Frauen also ihre emotionalen Bindungen zum Kind plötzlich nüchterner sehen und der Domäne vieler Männer, der Technik, ganz einfach einem System-Denken zugewandter werden. Die Pille, die bereits jungen Mädchen verschrieben wird, die darin nicht mehr das Medikament, sondern allenfalls so etwas wie eine Vitamintablette sehen. Abgesehen von anderen negativen Effekten hormoneller Kontrazeption ist diese Auswirkung besonders teuflisch, bewirkt sie doch ein Verlernen der normalen Brutpflege, wie sie, wie schon bemerkt, selbst allen noch nicht ausgestorbenen Säugetieren angeboren ist. Nun wundere ich mich zwar weniger, nach dieser Erkenntnis, bin dafür aber umso besorgter für unsere Zukunft.
Krippen sind keine Lösung des Problems, sondern Teil desselben!
Erziehungsgeld allein ist zwar auch keine Lösung, aber immerhin ein Schritt in die richtige Richtung. Die Auswirkungen der sexuellen Revolution und der hormonellen Kontrazeption wird man damit aber nicht beseitigen können.
Manchmal denke ich, obwohl nicht selbst Katholik, dass der Papst, mit welcher Begründung auch immer, näher an der Wahrheit ist als wir anderen, auch wenn seine Ablehnung einer derartigen Familienplanung andere Gründe als die hier dargelegten sind. Aber was verstehen wir eigentlich wirklich vom tieferen biologischen oder göttlichen Zusammenwirken der einzelnen Gegebenheiten, die unsere Gesellschaft prägen, dass wir uns erdreisten, Elternschaft durch Verkrippung der Kinder ersetzen zu können? Geht es nicht dabei vielmehr nur um profane wirtschaftliche Gründe, die Gewinnung preiswerter weiblicher junger Arbeitskräfte auf Kosten des Steuerzahlers und der Haftung der Folgen durch die ganze Gesellschaft?
Brigitta Ö., 17.11.2011 13:04
Gut geschrieben, Jan Leris! Sie haben meine volle Zustimmung.
Jan Leris, 16.11.2011 17:25
Bei den Kritikerinnen in der CDU, kann man erkennen wie radikal und selbstsüchtig die Frauenpolitik in Deutschland ist. Fast alles dreht sich nur um die Selbstverwirklichung der Frau. Als Steuerzahler und Vater platzt mir schon der Kragen wenn ich sehe wie viel Steuergeld (und Ressourcen) für Frauenministerien, Frauenförderungsprogramme, Frauenbeauftragte, Frauenhäuser, Frauenparkplätze, Gender-Studies, usw. und so fort, ausgegeben wird. Nun sollte die Gesellschaft und Wirtschaft auf den Kopf gestellt werden, um so viele Frauen bzw. Mütter wie möglich Arbeitsstellen per Quote zu schaffen. Um dieses Ziel zu erreichen, sollen mehr Steuergelder in Milliardenhöhe ausgegeben werden, um genügend Kitaplätze für arbeitende Mütter zur Verfügung zu stellen. Scheinbar möchten diese Frauen mittels einer "Planwirtschaft" eine "Rabenmuttergesellschaft" entwickeln. Karl Marx lässt grüßen!
Viele Politikerinnen aller Couleur sind heute der links radikalen feministischen Ideologie erlegen. Wie ihre Geschlechtsgenossinnen in den links orientierten Partein, gibt es heute Politikerinnen in der CDU und FDP, die Männer-, Kinder- und Hausfrauenfeindlich sind. Diese Frauen glorifizieren die Rabenmutter und verachten Hausfrauen, die lieber ihre Kleinstkinder zu Hause großziehen wollen. Leider muss man mit härteren Bandagen gegen diese Frauen kämpfen, um deren selbstsüchtige Frauenpolitik zu bremsen. Die Steuergelder und Ressourcen, die man dadurch sparen könnte, wären viel besser in Jugendförderung investiert. In den letzten vier Jahrzehnten hat man durch diese "Frauenwahnpolitik" genugend egoistische und arrogante "Primadonna-Frauen" erzogen. Deswegen gibt es heute so viele selbstherrliche Politikerinnen, die meinen sie müssen vorschreiben, wie andere Menschen zu leben haben.
Bodo S., 16.11.2011 10:10
@Jörk
Es ist auch mein Wunsch, dass der Staat sich mit seinen Finanzspritzen aus dem Familienleben raushält. Damit will er beeinflussen und lenken, ohne aber genügend Weit- und Umsicht für die Zukunft zu haben.
Bei einer späten Erkenntnis von erzieherischer Fehlsteuerung steckt der Karren schon so tief im Dreck, dass unserer Gesellschaft langfristige Schäden sicher sind.
Carolus, 15.11.2011 17:48
Danke, Frau Selhorst, für diese klare Verurteilung dieser Heuchelei.
Ich habe den Eindruck, die CDU-Amazonen wollen das Betreuungsgeld überhaupt leise entsorgen. Denn es passt nicht in die Gender-Strömung und Genderitis ist hoch politisch korrekt (= wird von den Globalisten, UNO und EU vorangetrieben).
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