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David Frühling, Mitglied von „Die Linke“ in Würzburg, kritisiert in einem Offenen Brief an den Landesverband der Partei „Die Linke“ in Bayern seine Partei-Genossin. Es es nicht die Aufgabe seiner Partei, „Dossiers über Mitglieder anderer Parteien zu erstellen“, schreibt er. Nicole Fritsche „schlägt den Weg der Denunziation und Observation des `Gegners` vor“. Das erinnert an die Zeit vor 1990. Er schlägt vor: „Wir müssen den Wähler mit unseren Argumenten überzeugen, ohne faule Tricks“. David Frühling fordert den Landesvorstand auf, „solches Verhalten sowie Anstiftung zu so einem Verhalten zu verurteilen.“ Es ist erschreckend, dass eine junge Politikerin solches Gedankengut hegt und sich für solche Methoden ausspricht. Und es ist fraglich, ob Nicole Fritsche Konsequenzen aus ihrem Verhalten ziehen wird
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Kommentare (8)
nicole schmidt, 23.01.2012 17:38
Viel interessanter ist die Gegendarstellung von Walter Koppe,
siehe http://www.erding-life.de/xed/auftragsarbeit.html
Wer ist denn nun Täter, und wer das Opfer? Ganz spannend ist die Rolle der Medien.
Rudi Gems, 11.11.2011 10:14
Nun ja, ein Jeder tut das, was er am Besten kann. Natürlich, sind die Piraten, ein Dorn im Auge der DIE LINKE. Natürlich schmerzt es, wenn jetzt sogar bundesweit, sich mehr Wähler für die Piraten entscheiden, als für die LINKE.
Für mich, ist es kein Wunder, das auf so eine Idee, nur eine Frau in einer Partei kommen kann. Diese Art von Geschlechterdiktatur, die die LINKE praktiziert, sollte man vielleicht auch mal vor das Verfassungsgericht bringen? dann blieben uns vielleicht, solche Kapriolen, wie die von dieser Frau, N.Fritsche, erspart? Und im Übrigen, sollte sich DIE LINKE, vielleicht mal einige Vergangenheiten, ihrer Parlamentarier, in NRW, ansehen?
Grüße, Rudi Gems
Max Moritz, 10.11.2011 21:50
Es war schon immer gut, über die Vergangenheit des Gegners Bescheid zu wissen. Das ist keine Bespitzelung, sondern Vorteilsbeschaffung durch Information. Die Aufregung ist künstlich und lächerlich. Naiv und unprofessionell ist es, dazu öffentlich aufzufordern.
Karin Weber, 10.11.2011 13:54
@dw-seneca: Das stimmt so nicht, denn Herr v. Guttenberg war ja CSU-Mitglied und VroniPlag (Tochter von Ex-MP Stoiber) vielleicht sogar auch, wobei ich mir da nicht ganz sicher bin. Eher unsicher. Aber der Gedanke ist gut, denn scheinbar wurden die "Promotionsprüfer" ja mundtot gemacht. Man hört nix mehr. Mit Bespitzelung hat das aber nix zu tun. Ganz im Gegenteil, wissenschaftliche Arbeiten sollten schon sorgsam geprüft werden. Unstrittig ist die mediale und damit abstoßende Art der Informationsverbreitung. Den Dr.-Vätern sollte man allerdings auch auf die Väter klopfen, denn die haben ja auch "Kontrollpflichten".
Thema abgeschlossen.
FDominicus, 10.11.2011 13:27
Die Linke aka PDS aka SED. Was braucht man mehr?
Karin Weber, 10.11.2011 13:16
Wir leben doch längst in einem Spitzelstaat! Erst letztens habe ich gelesen, dass in einer ostdeutschen Großstadt alleine 700 Überwachungskameras im innersten Stadtkern gezählt wurden. Ich bin ein Fan von Webcams, aber solche Kameras, die mag ich nicht. Wer aber mit etwas offenen Augen durch die Welt geht, der wird merken, dass mittlerweile der Bürger recht heftig wieder ausgespäht wird: Vorratsdatenspeicherung, Mautfotografiestellen, Sozialfahnder, Ordnungsämter, Finanzamt, Polizei-Schleierfahndung Straßenverkehr, Payback, EC-Kartendaten, Krankenkarte, Elena (momentan gecancelt), Funkzellenortung Mobilfunk ……….. also ich könnte beliebig lange weiter aufzählen. Einem Teil davon kann man aus dem Weg gehen (Facebook), einen Teil muss man ertragen, bis der Systemwechsel kommt. Meine persönliche Meinung ist, dass das Sammeln von Daten mittlerweile Ausmasse angenommen hat, die würden die kühnsten Visionen von Erich Mielke in den Schatten stellen.
Wir, die wir noch von der Stasi betroffen waren, können nur hoffen, dass die junge Generation das nicht einfach so willenlos akzeptiert. Man soll doch die Bürger einfach zufrieden lassen.
Hein Blöd, 10.11.2011 13:14
Typisches SED-Verhalten.
Rückwärts immer, vorwärts nimmer
dw-seneca, 10.11.2011 13:07
Die Dame hat doch nur zur üblichen Vorgehensweise der Sozialisten aller Couleur aufgerufen. Die Überprüfung zahlreicher Doktorarbeiten nur von FDP-Mitgliedern belegt das eindrucksvoll.
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