Man darf es wahrscheinlich nur nicht so nennen.
Es schwirrt im Augenblick der "freiwillige Schuldenschnitt" durch die Lande. Es handelt sich hier um ein Oxymoron. Freiwillig verzichten tut man nur wenn man irgendetwas anderes damit erreichen möchte oder kann. Bei einer Pleite verzichtet man auf so wenig wie möglich. Nur man MUSS nicht verzichten. Man kann auch sagen, bezahl' oder ich hole mir was ich bekommen kann. Es ist zwar immer schwierig bei Staaten aber Thailand musste ja auch mal irgendein Flugzeug auslösen. Es ist auch klar niemand wird Griechenland mehr Geld leihen und leider ist Griechenland immer noch ein Junkie. Sie kommen ohne Kredit nicht aus. Was wieder nur zeigt die "Lösung" die hier beschrieen wird ist keine. Aber nun ja wir haben ja noch weitere solche Oxymorone wie den Amtseid und sowas wie "ehrliche Politiker". Es dauert aber mit der Zeit bekommt man schon heraus. Das einzige was in der Politik beständig ist, ist die Lüge.
Nun noch mal zurück, nichts ist am Schuldenschnitt freiwillig. Es werden wahrscheinlich im Hinterzimmer schon Strategien entwickelt wie man nicht "Freiwillige" zu "Freiwilligen" machen wird können.
Die Linken haben das ja schon in Ihr Programm geschrieben. Verstaatlichungen sind logisch, dann klappt es mit Sicherheit auch mit dem "freiwilligen Schuldenschnitt", der dann staatlich gehaltenen Banken..... Eine ähnliche Meinung wird auch hier vertreten:http://www.andreas-unterberger.at/2011/10/achtung-bankueberfall/
Wenn man heute dem Übel einen Namen geben möchte und zwar nur einen, dann lautet der: Politiker