suchen
27.05.2012
Einloggen | Registrieren
 
 
 
     Roland Woldag
Zur Person und Archiv      Email an diesen Blogger schreiben

Parteien: Misteln im Baum der Sozialordnung.
Weitere Themen: Reformen

Von Partei-Demokraten können wir immer wieder die Klage hören, die Menschen würden sich nicht für Politik interessieren, nicht zu den Wahlen erscheinen, sich nicht an den demokratischen Prozessen der Gesellschaftsgestaltung beteiligen, sich also nicht genügend ins „demokratische System“ einbringen.

 Auch ich war einmal so naiv zu glauben, innerhalb des Systems und im Landesvorstand einer Kleinpartei den populistisch-kriminellen Machenschaften der Großparteien etwas entgegensetzen zu können. Ich habe dann aber umgehend gelernt, dass es den Funktionären solcher Kleinparteien im Wesentlichen darum geht,  in die Macht- und Versorgungs-Position der Funktionäre der Großparteien zu kommen. Dazu simulieren die Kleinpartei-Vorstände schon einmal Sprache und Gestus der Großpartei-Vorstände, was zu grotesken Auftritten auf Kleinparteitagen führt. Die einzige Partei, die ich nach den seit den letzten Wahlen gemachten Erfahrungen nun noch wählen würde, wäre die, welche die Selbstauflösung ganz oben im Programm hätte, denn mit der steuerfinanzierten Parteienwirtschaft ist eine Rückkehr in eine selbstbestimmte Zivilgesellschaft unmöglich. Menschen, die berufstätig sind, Kinder großziehen und den täglichen Anforderungen standhalten müssen, haben auch kaum die Muße, den Weltverbesserungsprojekten Partei-Intellektueller hinterherzulaufen. Darauf werden sie erst aufmerksam, wenn die Parteipolitik soweit in ihre Privatangelegenheiten eingegriffen hat, bis zum Widerstand keine Alternative mehr besteht. Interesse an Politik ist meistens Notwehr - und kein Interesse an Politik eigentlich ein gutes Zeichen. Ein Rechts-Staat, der sich auf Außenpolitik, Rechtssicherung und Verwaltung beschränkte, würde auf jede Innenpolitik genannte Volkserziehung verzichten.
Wenn es jedoch die Innenpolitik ist, welche die Menschen entmündigt und vergewaltigt, dann hat der Linksstaat die Oberhand gewonnen und der Rechtsstaat ist in der Defensive: Dann offenbaren die „Inneren Organe“ des Parteienstaates  ihren autoaggressiven Charakter und pervertieren seine Ordnungsfunktionen: Das Familien-Frauen-Ministerium leitet das generative und wirtschaftliche Potential der Familie zugunsten kinderloser und schwul-linker „alternativer Lebensentwürfe“ um und zerstört die Identität der Geschlechter, das Wirtschaftsministerium hebelt die wirtschaftliche Freiheit des Mittelstands zugunsten der staatsmonopolistischen Strukturen aus, das Innenministerium schränkt die Freiheit des Individuums zugunsten der sozialdemokratischen Machtstrukturen ein, das Finanzministerium optimiert die Ausbeutung der schwindende Schicht der Leistungsträger zugunsten der politischen „Eliten“, das Entwicklungshilfeministerium untergräbt die wirtschaftliche Freiheit der „3.Welt“ zugunsten der Hochfinanz, das Bildungsministerium zerstört die Schullandschaft, das Verteidigungsministerium macht Deutschland wehrlos, das Außenministerium vertritt polnische Interessen, das Gesundheitsministerium fährt das Gesundheitssystem herunter, das Justizministerium unterwirft sich den Parteien, das Sozialministerium züchtet Sozialfälle, das Wahrheitsministerium perfektioniert die Lüge, das Nationalparlament verrät die Nation, der Parteienstaat verkehrt die natürliche Ordnung in ihr Gegenteil und zerstört die deutsche und europäische Zivilisation. Leider haben über hundert Jahre Parteien-Propaganda dafür gesorgt, dass die Stimmschafe glauben, durch die Wahl einer anderen Block-Partei das Blatt wenden zu können, indem sie den Bock zum Gärtner machen. Sie haben sich wie Generationen vor ihnen einreden lassen, das herrschende System sei alternativlos und daher das Ende der Geschichte. Meiner Großmutter (1910-2003) ist das 4 Mal passiert und in ihrem Leben herrschten alle für die Ewigkeit – der Kaiser, die Demokraten, die Braun- und die Rotsozialisten, solange, bis am Ende die Blockwarte der DDR-Blockparteien zur Sicherung ihrer ureigenen Privilegien den Rest von Preußen restlos ruiniert hatten.

Genau dort, wo heute die Demokraten „auf die Menschen losgehen“ (oder sagen sie „zugehen“?), fängt „Der Weg zur Knechtschaft“ (Hayek) an. Mit jeder demokratischen Partei geht der linke Keynesianismus immer auch auf die Wertewirtschaft los und erodiert ihre zivilisatorischen Grundlagen.
Jeder, der „Partei“ wählt, wählt also automatisch links, denn er wählt Marktmanipulation, Geldsozialismus und die Ausplünderung der Wertschöpfenden zugunsten „demokratisch legitimierter“ Interessengruppen. Die Parteien und ihre durch Zwangsabgaben finanzierten Medien, die Legislative, die Judikative und die Banken sind ein symbiotischer Organismus - die Staatshydra.
Warum werden die Banken von den demokratischen Politikern um jeden Preis, der durch nur noch ca. 25% der Bevölkerung zu zahlen ist, gerettet?
Warum ist die Medienwelt zur Endsiegpropaganda gleichgeschaltet?
Warum sieht das Parlament beim Rechtsbruch und Hochverrat zu?
Warum werden die Banken immer wieder mit staatlichen Notenbankgeldern geflutet?
Warum schiebt das BVerfG den Bailouts und der Transferunion keinen Riegel vor, obwohl sie gegen geltendes Recht verstoßen?
Weil es ein Kartell ist.
Warum werden von ausnahmslos allen Parteien Euro-Bonds gewünscht, am lautesten von CDU-Europaparlamentariern? Weil die Hydra stirbt wenn sie nicht gefüttert wird. (s.a. „Das Gesetz der Hydra“ des ehemaligen Bundesverfassungsrichters Paul Kirchhoff). Mit dem Zusammenbruch des Finanzsystems kollabiert nämlich auch das Banken-Medien-Parteiensystem. Was wir gerade erleben, ist das Finale des demokratischen Geldsozialismus – einer Schöpfung unnatürlicher Strukturen, welche sich den Staat „zum Wohle des Volkes“ zur Beute gemacht haben.
Das Antanzen zum Zettelfalten an der Wahlurne ist wie in allen linken Blockpartei-Systemen auch in der zur DDR 2.0 vervollkommneten BRD nur eine Unterwerfungsgeste zur Systemlegitimation und damit der Legalisierung geldsozialistischer Beutegemeinschaften, die das Umverteilungsrad jeweils in ihre Richtung drehen. An dem Verhältnis zwischen Parteibonzen und Volk würde sich nur etwas ändern, wenn die Wahl offensichtlich boykottiert und so das System infrage gestellt würde. In der DDR 1.0 liefen „Wahlhelfer“ deshalb den Lahmen und Unwilligen mit der Urne nach.
Gerade die Führer der Parteien, welche sich auf „den kleinen Mann/die Männin“ spezialisiert haben, um selbst an die Fleischtöpfe der Systemprivilegierten zu kommen, entdecken dann aber unverzüglich ihren Ekel gegenüber der eigenen Klientel, da der angestrebte Lebensstil dieser Emporkömmlinge so gar nicht mehr zu dem des der eigenen Klasse passen will und soll. Dann erscheint der Proletenkanzler überraschend im Brioni und schwingt gekonnt die Havanna. Es ist der Wille zum gesellschaftlichen Aufstieg, der gewandte Unterschichtler die Kaderleiter der politischen Parallelgesellschaft erklimmen lässt, weshalb sie dann aber nach Erreichen des Ziels auf Abgrenzung bestehen. Da sich die Position von Parteiführern nicht aus natürlicher Autorität ableitet, sondern auf systemischer Gewalt und Steuergeldern basiert, wird die erreichte Position auch gegen die Klasse verteidigt, aus der die Parteiführer stammen. Es sind immer wieder die gleichen Typen, die in der Parallelwelt der Parteienwirtschaft die Karriere durchsetzen, welche ihnen in der Welt der Wirtschaft mangels Qualifikation unmöglich ist. Oft sind es radikalisierte Versager ohne Schulabschluss, Beruf, Einkommen, Familie und Bindungen, also allem was einem Menschen Würde und Stand verleiht, die es in der Pseudowirtschaft der Parteien ganz nach oben schaffen, da dort fachliche Eignung kein Einstellungskriterium ist, sondern nur das Talent zur Überredung.

Die großen proletarischen Diktatoren waren die größten Schlächter der Proleten. Je offensichtlicher sich eine Partei auf die „Masse“ bezieht, desto brutaler wird nach der „Machtergreifung“ das Abgrenzungsritual der Parteibonzen gegenüber dem Volk, welches dann im eigenen Machtbereich eingesperrt, mit Terror überzogen und versklavt wird.

Würden sich Parteien nur aus Mitgliedsbeiträgen finanzieren und wären sie durch ehrenamtliche Vorstände geführt, hätten sie die Bedeutung von Bürgerinitiativen, was angemessen wäre. Da aber Parteispenden zu 50% von der Steuer abgesetzt werden können, ist die Verlockung unwiderstehlich, Spenden entgegenzunehmen, den Spendern unter dem Tisch einen geldwerten Vorteil von mindestens 50% zu verschaffen und so eine nahezu 100%ige Steuerfinanzierung der Parteienbürokratie sicherzustellen. Damit reduziert sich der Zweck von Parteien darauf, parasitäre Bündnisse zum Zwecke der Selbstprivilegierung abzusichern, deren Versagercliquen sich die ertragreichsten Parteiposten über Listenplätze zuteilen. Einmal in den Vorstand aufgerückt, ist der Parteifunktionär aufgrund umfassender Machtfülle kaum noch daraus zu vertreiben. Die Parteiheinis genießen Popularität, Macht, Privilegien und Einkommen, die Selbständige durch Arbeit kaum erwirtschaften können, nicht zu reden von der Altersversorgung, denn Parteivorstände der Bundestagsparteien bekleiden meist Ministerposten. Über eine Generation werden derart viele „Staatsdiener“ über die Mindestdienstzeitgrenze gehoben, die zur Altersversorgung berechtigt, dass man die Namen nicht mehr erinnern und zählen kann. Wie billig käme da eine Monarchie, deren Minister die Bürde des Amtes auf Lebenszeit tragen müssten!

Der Verwaltung eines schlanken Rechtsstaates schadet es natürlich nicht, wenn die verwalteten Massen diese mittels einer geregelten Bürgerbeteiligung auf dem Boden der Tatsachen halten. Dazu braucht man aber keine Parteien, ein Bürgermeister tut’s auch, selbst wenn die Gewöhnung an das aktuelle politische System die Vorstellung dafür vernebelt hat. Die Wahl könnte allein fachlichen Eignungskriterien genügen, können Sie sich das vorstellen?

Parteien waren einmal als Vereinigungen von Bürgern gedacht, „die dauernd oder für längere Zeit für den Bereich des Bundes oder eines Landes auf die politische Willensbildung Einfluss nehmen und an der Vertretung des Volkes im Deutschen Bundestag oder einem Landtag mitwirken wollen, wenn sie nach dem Gesamtbild der tatsächlichen Verhältnisse, insbesondere nach Umfang und Festigkeit ihrer Organisation, nach der Zahl ihrer Mitglieder und nach ihrem Hervortreten in der Öffentlichkeit eine ausreichende Gewähr für die Ernsthaftigkeit dieser Zielsetzung bieten.“

Doch heute sind politische Parteien Pseudowirtschaftssubjekte, die zwar die hierarchischen Strukturen von wirtschaftlich produktiven Unternehmen aufweisen, jedoch keine Werte schöpfen, sondern der Gesellschaft als Schmarotzer aufsitzen indem sie Steuermittel requirieren, um ihren Führern nebst Patronage Lebensunterhalt, Macht und Prestige zu sichern. Sind die nationalen Parlamente verstopft, werden neue erfunden, wie das EU-Parlament und auch das Weltparlament wird kommen. Parteien sind negativ gespiegelte Parallelwelten der Ökonomie, die anstatt Einkommen zu erwirtschaften, die realen Wirtschaftssubjekte auf Versorgung erpressen. Durch ihre Macht Gesetze zu lancieren, werden Parteien zu Schutzgelderpressern, also zu kriminellen Großstrukturen, die ganze Völker zur Geisel nehmen. Parteien sitzen der Gesellschaft wie Misteln auf, das sieht zwar hübsch aus, saugt aber den Wirt aus. Wie bei den Misteln glauben die Menschen, dass Parteien Glück bringen. Sie übersehen dabei, dass der Zauber erst wirkt, wenn die Misteln vom Baum geschnitten und an den Türstock genagelt wurden, wo sie, beraubt ihres Wirtes, austrocknen.

 

Dieser Artikel erschien am 31.August 2011 in der Online-Ausgabe des ef-magazins.



Artikel weiterlesen  
ANZEIGE


Kommentare (7)




 
  Kommentare (7)

Crono, 15.09.2011 20:09
So ist es!!!
Ich hatte immer nachgedacht, seit meiner Kindheit! Das hat der Mehrheit über die Jahrzehnte nicht gefallen. Aber:

--
Dreierlei Wege klug zu handeln: Durch Nachdenken, das ist der Edelste. Durch Nachahmen, das ist der Leichteste. Durch Erfahrung, das ist der Bitterste. [Konfuzius]


waldemar, 14.09.2011 21:19
Danke für den link, Herr Woldag - da steckt aber sehr viel Utopie drin. Sie denken also, daß das Parteiensystem demnächst von selbst zusammenbrechen wird. Sollte das geschehen, rechne ich aber eher mit einem diktatorischen Regime, als mit einer Entwicklung hin zu natürlichen kleinen demokratischen Einheiten. Mir ist bei der Recherche zu diesem Thema gerade ein Herr Florian Felix Weyh und sein Buch "Die letzte Wahl" aufgefallen (siehe wikipedia) - auch er hat interessante Vorschläge für eine bessere Art von Demokratie. Aber auch er zeigt nicht auf, welches der erste Schritt dahin wäre.

Roland Woldag, 13.09.2011 08:56
Verehrter "waldemar".
Die Anwort finden Sie hier:
Es gibt ein Leben nach der Parteien-Demokratie:
http://www.ef-magazin.de/2010/03/31/1938-siebter-und-letzter-akt-es-gibt-ein-leben-nach-der-parteien-demokratie.
Der gesamte Nekrolog erschien auch hier auf freiewelt.net


Zara, 13.09.2011 06:50
So sehr die Kritik an den Parteien berechtigt ist und sein muss: dieser Artikel verlässt den Boden sachlicher Kritik, ohne überzeugende Antworten zu geben, die mit dem Geist und den Grundsätzen einer freiheitlichen Demokratie vereinbar wären. Dies leistet dem Extremismus in gefährlicher Weise Vorschub.

waldemar, 12.09.2011 20:50
Sehr schön formuliert - aber wie Herr Oberdörffer sagt: Was nun? Der Bock ist nun mal schon lange auf dem Gärtnerposten. Als ebenfalls ehemaliger Partei-Engagierter bleibe ich da seit geraumer Zeit etwas ratlos. Demokratie ohne Parteien - wie geht das und wo gibt es Vorbilder dafür?

Elmar Oberdörffer, 12.09.2011 12:42
Danke, Herr Woldag! So klar und präzise formuliert gab's diese Erkenntnisse noch nie. Aber wie setzt man das in die Praxis um und schafft die Parteien ab?

Meier, 12.09.2011 10:18
Herr Woldag, danke für Ihren wunderschönen Artikel. Sie treffen mit jedem Satz präzise.


Kommentar schreiben

*=Pflichtfelder

CAPTCHA*

Bitte Geben Sie für die Freischaltung das Ergebnis ein:

Click to reload image
 
 
 



Spruch des Tages
"Die guten Ratschläge verdanken ihren ausgezeichneten Ruf dem Umstand, dass sie niemals befolgt werden." Daniel Spitzer

ANZEIGE

ANZEIGE

Galerien

Europolis: Tagung zur Reform der europäischen Währungsordnung Europolis: Tagung zur Reform der europäischen Währungsordnung

Stuttgart: Anti-ESM-Demonstration des Aktionsbündnis Direkte Demokratie Stuttgart: Anti-ESM-Demonstration des Aktionsbündnis Direkte Demokratie

Südkongreß "ESM-Vertrag - der Weg in die Schulden- und Inflationsunion? Entdemokratisierung Europas?" Südkongreß \"ESM-Vertrag - der Weg in die Schulden- und Inflationsunion? Entdemokratisierung Europas?\"


Interviews

Steffen J. Roth Betreuungsgeld aus Zweifeln an anderen staatlichen Wohltaten geboren
Steffen J. Roth
Institut für Wirtschaftspolitik an der Kölner Universität

Dr. Albert Wunsch Wieso fehlt zu vielen Jugendlichen eine Gewalt-Bremse?
Dr. Albert Wunsch
Therapeut, Erziehungswissenschaftler

Dr. med. Rainer Böhm Betreuungsgeld ist sinnvoll und notwendig
Dr. med. Rainer Böhm
Kinder- und Jugendarzt

Alexander Ulfig »Gleichstellungspolitik führt zu Ungerechtigkeiten«
Alexander Ulfig
http://qualifikation-statt-quote.de/

Hedwig Beverfoerde, Birgit Kelle JA zum Betreuungsgeld!
Hedwig Beverfoerde, Birgit Kelle
Initiative Familienschutz, Frau2000plus

Mehr Interviews


Video

Zivile Koalition: Stoppt ESM-Vertrag - Stoppt Schulden- und Inflationsunion Zivile Koalition: Stoppt ESM-Vertrag - Stoppt Schulden- und Inflationsunion

Thilo Sarrazin: Europa braucht den Euro nicht Thilo Sarrazin: Europa braucht den Euro nicht

EU: Treaty of debt - stop it now! (engl. Version von EU: Treaty of debt - stop it now! (engl. Version von

Stoppt EU-Schuldenunion (ESM-Vertrag)! auf Abgeordneten-Check.de Stoppt EU-Schuldenunion (ESM-Vertrag)! auf Abgeordneten-Check.de

Hedwig Beverfoerde zum Betreuungsgeld Hedwig Beverfoerde zum Betreuungsgeld


Umfrage

Würden Sie sich für die Einführung eines "Nord-Euro" aussprechen?

Foto: Lupo / pixelio.de




Ergebnis

Meist gelesen
    Offener Brief an die Betreuungsgeld-Skeptiker der FDP

    Dr. Rainer Böhm: Betreuungsgeld ist sinnvoll und notwendig

    Rösler: Weniger Solarsubventionen

    Pressekonferenz: Anti-ESM-Großdemonstration in München

    EU-Ausschuss will Eurobonds

Empfohlene Blogs

author Beatrix von Storch
Ohne Euro bricht alles zusammen- und mit Euro???

author Prof. Dr. Hans-Olaf Henkel
Unsere Politiker verachten das eigene Volk

author Jürgen Liminski
Vom Pudding zum Präsidenten - Die Metamorphose des Francois Hollande

author Prof. Dr. Hans-Olaf Henkel
Die Deutschen haben die Wahlen verloren

author Birgit Kelle
Kinder statt Klappstühle

author Beatrix von Storch
Der sog. Fiskalpakt - oder wie man einen ganzen Kontinent verschaukelt

author Beatrix von Storch
Der finale ESM-Vertrag - Ende von Demokratie und Parlamentsvorbehalt


Reportage

Thilo Sarrazin: Buchvorstellung in Potsdam Thilo Sarrazin: Buchvorstellung in Potsdam

Die eigenartige Zurückhaltung des Westens Die eigenartige Zurückhaltung des Westens

Mit der Brechzange in die Familien Mit der Brechzange in die Familien

Wer errechnet eigentlich die Inflation? Wer errechnet eigentlich die Inflation?

Hans-Olaf Henkels Euro-Aufklärungstour: "Es gibt Alternativen." Hans-Olaf Henkels Euro-Aufklärungstour: "Es gibt Alternativen."

Mehr Reportagen


Empfohlene Beiträge

Offener Brief an die Betreuungsgeld-Skeptiker der FDP Offener Brief an die Betreuungsgeld-Skeptiker der FDP

Familienschutz startet Online-Initiative "JA zum Betreuungsgeld" Familienschutz startet Online-Initiative "JA zum Betreuungsgeld"

Und jetzt die Inflationsunion! Und jetzt die Inflationsunion!

FDP und ESM - Ein Beitrag von Prof. Vaubel FDP und ESM - Ein Beitrag von Prof. Vaubel


Aktueller Goldpreis


Aktueller Silberpreis


Schlagworte

Deutschland Wetter




Finanzkrisen
Börse setzt Handel mit Bankia-Aktien aus
Merkel plant EU-Sonderwirtschaftszonen
EU -Warnung an Griechenland
Nahost-Konflikt
Die Sorge um Syrien nimmt zu
Doch keine Neuwahlen in Israel
Pakistan testet erfolgreich Rakete
DDR-Unrecht
Vaatz prangert Heuchelei an
Stasi-Unterlagen: 20 Jahre - 2,8 Millionen Akten-Einsichten
"Von oben" verordneter EU-Unionsstaat birgt totalitäre Tendenzen
Allgemein
Betreuungsgeld aus Zweifeln an anderen staatlichen Wohltaten geboren - Interview mit Steffen J. Roth
Chef der Vatikanbank gefeuert
Muslim-Brüder liegen in Ägypten vorn
Bildung
Pressekonferenz: Anti-ESM-Großdemonstration in München
Offener Brief an die Betreuungsgeld-Skeptiker der FDP
Interview: JA zum Betreuungsgeld!
Reformen
Börse setzt Handel mit Bankia-Aktien aus
Merkel plant EU-Sonderwirtschaftszonen
Thilo Sarrazin: Buchvorstellung in Potsdam
Wirtschaftspolitik
Betreuungsgeld aus Zweifeln an anderen staatlichen Wohltaten geboren - Interview mit Steffen J. Roth
Börse setzt Handel mit Bankia-Aktien aus
Merkel plant EU-Sonderwirtschaftszonen
Familie
Betreuungsgeld aus Zweifeln an anderen staatlichen Wohltaten geboren - Interview mit Steffen J. Roth
Dr. Wunsch kritisiert Caritas und Diözese Rottenburg-Stuttgart
Württemberger Katholiken: Krippenausbau ist alternativlos
Autoindustrie
Opel in Bochum vor dem Aus?
Opel-Krise schwelt weiter
Neuer Schock für Opel
Wahlen
Betreuungsgeld aus Zweifeln an anderen staatlichen Wohltaten geboren - Interview mit Steffen J. Roth
Muslim-Brüder liegen in Ägypten vorn
Europäer diskutieren Eurobonds
1945-49/Verfassungsbruch1990
Ein politisch tatsächlich bedeutsames Plagiat: Der Verfassungsbruch von 1991
Demonstrative Einigkeit um Zentrum für Vertriebene
Deutscher Richter: Bananenrepublik in Sichtweite
Justiz
Stoiber-Tochter verliert Doktortitel endgültig
Terrorhelfer verliert Arbeitsplatz
»Blockupy« glimpflich verlaufen

Nach Oben  |  Impressum  |  Home  |  Politik  |  Wirtschaft  |  Lebenswelt  |  RSS RSS
© FreieWelt.net 2008