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Kommentare (2)
Stella, 05.08.2011 16:54
Back in school, I'm doing so much leanrnig.
Rudi Gems, 19.07.2011 10:31
Um den Begriff Hochbegabung, ranken sich die unterschiedlichsten Mythen und Hoffnungen, die nur selten berechtigt sind.
Wenn ein Mensch, eine hohe Begabung hat, sagt das erstmal gar nichts aus. Es gibt Hochbegabungen, die völlig brotlos sind. Erst dann, wenn eine Hochbegabung, wirtschaftlichen Erfolg verspricht, gerät sie ins Zentrum des Interesses.
Fast immer, wird Hochbegabung, aus dem Bereich der Bildung, besonders aufmerksam beobachtet. Auch hier, dient es oft mehr der Selbstbefriedigung der Beteiligten, als dem gesellschaftlichen Interesse.
Die Intelligenz des Einzelnen, ist formbar, und immer eine Kombination, aus Können und Wollen. Am besten wird Intelligenz, in einem fairen Wettbewerb gefördert. Intelligenz, hat etwas mit Begabung, Logik, Ausdauer und Vernunft zu tun. Aber auch mit Glück.
Begabungen, können, so wie im Text, angesprochen, auch etwas mit Krankheit zu tun haben. Es gibt Menschen, die können den Inhalt von täglichen Zeitungen, über Jahre hinweg speichern. Haben aber offensichtlich, Defizite bei der Intelligenz. Umgekehrt, gibt es durchaus den tölpeligen Professor, der nicht in der Lage ist, zwei gleiche Schuhe anzuziehen. Hier scheint es einen vom Schöpfer gewollten Ausgleich zu geben?
In vielen Bereichen der Wissenschaft, insbesondere, wo der Tumult, um Hochbegabte, in den Schulen, am höchsten ist, hapert es trotzdem, an den Grundzügen der Intelligenz. Wenn man beispielsweise beobachtet, das auf pädagogischen Hochschulen, Absolventen entlassen werden, die nicht den geringsten Schimmer von Pädagogik haben, fragt man sich wirklich, wozu hier Hochbegabungen, hochgefördert werden?
Andere Bereiche, wie Ökonomie, Politik oder Kernenergie, wo es wirklich hoch an der Zeit wäre, wenn sich hier mal ein paar Hochbegabte, betätigen würden, beobachtet man leider Kahlschlag. Hier wartet man auf Hochbegabte, vergeblich. Überhaupt, ich habe noch keine Schlagzeile gelesen, "Hochbegabter, bei dem man das von Kindesbeinen beobachten konnte, wirkt heute, in segensreicher Form, für die Gesellschaft." Irgendwie, scheinen die Hochbegabten, im Erwachsenenalter, alle wieder in die dritte Reihe, zurückzufallen?
Grüße, Rudi Gems
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