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17.05.2012
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     Eckhard Kuhla
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Frauen handeln, Männer schweigen...
Weitere Themen: Familie

Alt-Feministinnen betreiben die Abwahl einer Gleichstellungsbeauftragten, weil sie auch Männer vertritt.

Ort der Handlung: die alte Kaiserstadt Goslar.

Handelnde Personen: eine Minderheit von Frauen der „Linken“ und Monika Ebeling, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt.

Handlung: Linke im Stadtrat haben (mit stillschweigender Zustimmung der männlichen Mehrheit im Stadtrat) den Antrag auf Abwahl von Monika Ebeling gestellt. Vor Ort war zu erfahren, dass der Gleichstellungsbeauftragten u.a. vorgeworfen wird, sie würde sich auch um Männer (z.B. Trennungsväter) und um Jungensarbeit kümmern. Das Ganze ist keine Provinzposse mehr:

Gleichstellung ist mehr als Frauenförderung.

Die Generation der Schwarzer-Jüngerinnen weigern sich, den Platz frei zu machen für die kommende 30+ Generation. Diese jungen Frauen haben eine andere, eine fröhliche und unbeschwerte Sicht des Miteinanders zwischen Mann und Frau. Sie sind gleichberechtigt aufgewachsen. Das ermöglicht ihnen, neue und eigene Wege gehen. Ihr Vorbild ist die jetzige Frauenministerin Schröder.

Zu dieser Generation gehört auch Monika Ebeling, sie ist zum Feindbild der Alt-Feministinnen geworden, die jetzt allmählich um ihre  Positionen und Pfründe bangen. Und es geht um einen Richtungswechsel in der Gleichstellungspolitik: das  Eintreten auch für Männer und Jungens. Monika Ebeling  hat sich  nicht nur für alleinerziehende Mütter eingesetzt, sondern auch für Familien. Das passt nicht mehr in das Bild der Altfeministinnen, die bislang von dem Feindbild „Mann“ lebten. Welch Wendung der Dinge…..Da sind wir bei dem nächsten Aspekt:

Destruktion statt Debatte.

Statt in einen öffentlichen Diskurs zu treten und gemeinsam eine neue, ausgewogene Geschlechterpolitik zu diskutieren, wird ohne Angabe von Gründen (!) die Abwahl durch den Stadtrat eingeleitet. Eine Minderheit nimmt für sich den Anspruch, für die Mehrheit Politik zu gestalten. Unwidersprochen. Wer müsste  spätestens jetzt sich empören? 

Die Männer.

In Goslar werden die Stadträte - Männer in der Mehrzahl - die Abwahl vorraussichtlich beschließen. Es sind Männer, die die Männer politisch im Rat vertreten, für die sich Monika Ebeling familienpolitischen stark gemacht hat. Unvorstellbar! Diesen Männern scheinen die Bedürfnisse einer Frauen-Minderheit  wichtiger zu sein als Solidarität unter den Männern. Und: Ein solches Verhalten steht im eklatanten Widerspruch zu einem vermeintlich  "patriarchalischen" Verhalten der Männerwelt, auf das die Feministinnen immer wieder gerne hinweisen.

Sollte die Wende im Miteinander von Frau und Mann wieder von Frauen eingeleitet werden, begleitet vom Schweigen der Männern? Ich wünschte mir eine 30+ Generation auch in der Männerwelt, die sich fröhlich und unbekümmert nicht abhängig macht vom Wohlwollen der Frauenwelt, sondern erst einmal vom eigenen Wohlsein. Wohl wissend, dass die Frauenwelt nicht ohne Männer auskommen kann - und umgekehrt. Dann wird das Schweigen der Männer von einem gewissen Schmunzeln begleitet sein.....Na, denn "Zum Wohle"!   



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Kommentare (15)




 
  Kommentare (15)

qed, 04.05.2011 21:54
Lieber Herr Gems,

es gibt nicht nur keine Lösungen für Männer mehr. Ihr Ansinnen nach Öffentlichkeit des Miserere der Männer mit herkömmlichen Mitteln ist zwar löblich, aber völlig sinnlos geworden, zu abgestumpft sind die Denkfähigen, zu depraviert die Betroffenen.

Imho ist der einzig realistische Weg für die männliche Intelligenzia die Auswanderung und sie wird ja sehr lebhaft praktiziert, wie die Statistiken zeigen.
Ich bin im akademisch- naturwissenschaftlichen Bereich tätig und erlebe es seit zwanzig Jahren, wie hoffnungsfrohe, fähige männliche Jungakademiker auf dem Altar der ideologischen Genitalienquote abgeschlachtet werden. Ich habe Kontakt zu einigen noch, in Singapur, Malaysia, Indonesien, China.
Ein Braindrain ungeahnten Ausmaßes hat bereits stattgefunden und wird zum Tsunami anschwellen: allein die Existenz mittlerweile fast 2000 deutscher Hochqualifizierter in solch 'primitiven' Ländern wie Indonesien sollte zu denken geben und die Entlassungorgie bei VW vor zehn Jahren hat zu einem stattlichen Anschwellen von äußerst kompetenten Fachleuten beim chinesischen Produktionspartner geführt: ich verwette meinen Kopf, daß wir hier bald qualitativ hochwertige Golf- Doubles zur Hälfte des Preises erwerben können: Heulen und Zähneklappern steht an in den hiesigen Werken und bei ihren GewerkschaftsfunktionärInnen, denen heutzutage anscheinend nichts wichtiger ist als die Genitalienquote in Aufsichtsräten (sie lesen es richtig: beim 'Erbfeind' sozusagen) zu bejubeln. Sowas wurde früher nicht ganz unlogisch als Verrat gebrandmarkt und schreit auch heute nach dem Strick für die BonzInnen.

Die Stimmung in der Expat- Gemeinde ist gut- keiner hegt Rückkehrsehnsüchte, hat genug Aspirantinnen zur Befriedigung und ihre gesellschaftliche Reputation ist ausgezeichnet.
Ich selbst werde nach meiner Berentung demnächst auch in jene ferne Heimat gehen. Shangrila is waiting.
Das Chaos hier bedarf nicht mehr meiner Mitwirkung. Das herangehätschelte Prekariat, gleich welcher Couleur, wird automatisch nackte Tatsachen schaffen.
Schmarotzern wie dem linksgrünfeministischen Establishment wünsche ich den verdienten
Lebensabend.

Und Tschüß!


Ines Fritz, 04.05.2011 21:54
Herr Kolbe,

Deutschland ist das einzige OECD-Land, dessen Steuersystem bei Familien mit Kindern Alleinverdiener bevorzugt. Das muß doch reichen.


Klaus Kolbe, 04.05.2011 17:53
Wie von Feministinnen nicht anders zu erwarten war, fallen Reaktionen wie die von
Ines Fritz, 29.04.2011 19:05 aus.
Mein Kommentar dazu: Was wir in der Tat schon seit geraumer Zeit nicht mehr brauchen, sind Frauenbeauftragte!
Man kann zu dem Beitrag von Michael Bloch, 30.04.2011 17:13
den ich im übrigen inhaltlich unterstütze, stehen, wie man will, seine Schlußfolgerung:
„Von daher fordere ich klipp und klar, bevorzugt Hausfrauen und Mütter zu fördern. Das ist viel existenzieller als die berufliche Förderung von Frauen, denn berufstätige Frauen haben selbst bei optimaler Kinderbetreuung viel zu wenige Kinder, um unsere Zukunft und unsere Altersversorgung sicher zu stellen.“
ist so treffend, besser geht es nicht.
In diesem Beitrag von Ines Fritz, 01.05.2011 10:23
kommt es wieder durch: Gender mainstreaming bzw. sozialistische Gleichmacherei. Diese Ideologien, die sehr, sehr eng beieinander liegen, sind die Totengräber der westlichen Zivilisation. Aber, ich fürchte, diese Erkenntnis überfordert den Intellekt der Emanzen/Feministinnen/Genderistinnen grundlegend.
Auch hier möchte ich auf ein interessantes Video-Interview hinweisen: http://gloria.tv/?media=152165
Es lohnt sich!


Rudi Gems, 04.05.2011 15:04
@ qed

Ich muss Ihnen leider in allen Punkten Recht geben. Leider ist in der Gesellschaft, immer noch nicht angekommen, wohin die Reise geht.

Für Männer gibt es keine Lösungen mehr. Für Männer kann es nur noch Auswege geben. Männer sollten eine Partei gründen, und dort alle Regeln, die es in anderen Parteien, für Frauen gibt, 1 zu 1, auf die Männer übertragen. Daneben sollten Männer, eine Illustrierte herrausbringen, mit dem Namen "EMMUS", und dort mal aufführen, wie sich viele Frauen mitlererweile, in unserer Gesellschaft gerieren. Daneben, würde ich den Männern empfehlen, sich genauso wie die Frauen, in "Beginen Heimen", zu organisieren und zu wohnen.

Ehe, Familie und Familienleben, sind fast ausschließlich zum frommen Wunschtraum verkommen. Über 90%, wären in den Sechziger und Siebziger Jahren, zu Lasten der Frauen, wegen "Seelischer Grausamkeit", schuldhaft geschieden worden, wenn sie vor Gericht gekommen wären.

Grüße, Rudi Gems


Feministin, 04.05.2011 12:17
Hier wird so getan als sei die Ausgrenzung der Väter aus der Kinderbetreuungbetreuung ein gesellschaftlich und politisch relevantes Thema, gar ein Massenphänomen. Dem ist nicht so. Tatsächlich ist dies nur in bedauerlichen Einzelfällen so und die Väter sind gegen solche Desaster nicht machtlos. Tatsächlich ist es aber so, dass ein Kind gegen einen unwilligen Vater kein Recht auf Umgang durchsetzen kann, was in einem Urteil des BVerfG - 1 BvR 1620/04 - Pressemitteilung Nr. 89/2007 vom 7. September 2007, so bestätigt wurde. Die aktuelle Rechtslage umzudrehen, wobei sogenannte "Väterrechtler" den Müttern Ausgrenzung vorwerfen, aber nicht die mangelnde Durchsetzbarkeit des Anspruchs des Kindes auf Umgang mit einem unwilligen Vater zu thematisieren, ist eine perfide Verdrehung der juristischen und sozialen Wirklichkeit und stilisiert Männer zum Opfer einer halluzinierten "Ausgrenzungspolitik".

qed, 03.05.2011 14:48
Eine Ergänzung des von mir Gesagten erscheint noch notwendig, insbesondere, nachdem das Agens- Mitglied Prof. Amendt wieder einen ausgezeichneten Aufsatz geschrieben hat:
http://www.streitbar.eu/aufsatz_amendt2.html
Hier hat ihn übrigens ein recht selbstbewußter Poster hervorragend und kritisch kommentiert:
'Abwertung des Männlichen als Folge von Idealisierung des Weiblichen.'
http://www.wgvdl.com/forum/forum_entry.php?id=182618
und den 'Weiberwahn' wesentlich umfassender beschrieben.
Von den Propagandisten der "Genitalienquote" (siehe Heinisch- Hosek) wird unverholen die Forderung nach Begünstigung auch bei Minderqualifikation der Damen erhoben und de facto längst umgesetzt.
Dies ist bereits höchstrichterlich abgesegnet worden mit dem Leiturteil C 407/98 des EuGH
http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=CELEX:61998J0407:DE:HTML
und aus der 1994 vorgenommenen Ergänzung des Art.3 GG "Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin" läßt sich nunmehr Ergebnisgleichheit als Grundgesetzauftrag und nicht Chancengleichheit oder gar Gleichberechtigung ableiten.
So ist es nur folgerichtig, wenn linke Gesellschaftszerstörer wie die SPD mit der Quote für Immigranten aufwarten, die für Lesben wird sicherlich bald folgen und absehbar werden die Leistungsträger der Gesellschaft, weiße, heterosexuelle und gebildete einheimische Männer gänzlich hinausgequotet sein- eine teure Erfahrung, die man in den USA mit 'affirmative actions' bereits gemacht hat.
Unübersehbar ist nunmehr für viele Männer geworden, daß es mit einfachen Gesten à la Ebeling längst nicht getan ist. Der auf Ausgleich und Konsens ausgerichtete Weg ist für sie gescheitert und die letzten 40 Jahre ungehemmter linksfeministischer Machtentfaltung geben ihnen Recht, sie fordern mittlerweile unverblümt den Sturz des metastatisch durchsetzten Systems, die Revolte. Militanz gibt es bereits- erinnert sei an den Fall Baumgartner in Österreich, der in bester DDR- Manier unbefristet weggesperrt wurde.
Ein immenses Haßpotential wächst heran. Es wird komplett ignoriert. Das wird sich furchtbar rächen.
Vae victim!


Crono, 03.05.2011 10:01
@Sebastian,
" ...dass nicht nur Jungs Väter vermissen. Die Töchter genauso. Ich glaube wenn das Vater-Töchter verhältniss stimmt wird aus diesem Mädchen eine selbstbewusste Frau die emanzipiert ist aber nicht männerfeindlich..."

Das sind die Tatsachen, alles andere ist nur ein leeres Geschwätz der Sesselfu...r/innen fern der NORMALITÄT.


Sebastian, 02.05.2011 18:54
@ Inis Fritz

"Allerdings fühlen sich nur 2 Prozent der Männer wegen ihres Geschlechts diskriminiert und deren Vertretung durch eine städtische Gleichstellungsbeauftragte ist vollkommen überflüssig"

Moment. Fühlen und tatsächlich diskrimminiert werden sind 2 paar Schuhe.

Die Studie ist eher ein Beweis dafür, wie sehr Gehirnwäsche betrieben wird, sofern die Studie ehrlich ist.

Denn grundsätzlich wird jeder Mann diskrimminiert, der einen Einberufungsbefehl bekommt, auch wenn es heute nicht mehr jeden Mann trifft.

Das er sich dardurch nicht diskrimminiert fühlt, zeigt doch eher wie einem Mann sämtliche Selbsterhaltungstriebe schon von klein auf abtrainiert wurden und er seine eigene Diskrimminierung gar nicht mehr wahrnimmt. Hart wie Kruppstahl, ein Indianer weint nicht usw.

Oder sie nehmen es halt "wie ein Mann" statt ständig rumzuflennen wie die meisten Damen. Eine Frau die heult bekommt Mitleid und Aufmerksamkeit, ein Mann nicht mal das und wird deswegen noch ausgelacht und hat nichts zu erwarten.

Oder wird, wenn er sich über tatsächliche! Ungerechtigkeiten wie beim Sorgerecht beschwert noch als Jammerlappen verhöhnt.

Ich bin übrigens sehr dafür, dass man auch Jungs alles ausprobieren lässt was sie möchten und sie nicht auf harte Kerle trainiert und zu Maschinen macht.

Das heisst natürlich noch lange nicht dass sie sich alles gefallen lassen müssen. Und vor Allem KEIN Zwang.

Von mir aus könnte mein Sohn in Prima Ballerina Sachen rumlaufen, es wäre mir (fast) egal und ich würde ihn machen lassen.

Aber wenn eine Lehrerin ihm erzählen würde Mädchen sind was besseres o.Ä. Mist, dann würde ich der zeigen wo der Ziegenbock den Honig hat *G*

Umgekehrt genauso natürlich, wenn ich ein Mädchen hätte würde ich sie auch zu einem selbstbewussten Kind erziehen (zu versuchen)

Glauben sie mir liebe Ines, ich habe dafür keine Studien, aber aus Erfahrung und Beobachtung kann ich sagen, dass nicht nur Jungs Väter vermissen. Die Töchter genauso. Ich glaube wenn das Vater-Töchter verhältniss stimmt wird aus diesem Mädchen eine selbstbewusste Frau die emanzipiert ist aber nicht männerfeindlich.

Gerade Töchter brauchen Väter. Welcher gute Vater will schon, dass seine Tochter ein devotes Mäuschen wird und bei Aldi an der Kasse arbeitet?

Im Gegenteil.

Auch Töchter brauchen Väter und männliche Bezugspersonen in der Schule.

Erziehung nur durch Frauenhand nimmt Frauen eine wichtige Seite an Ihnen und schadet den Mädchen langfristig mehr als den Jungs.

Umgekehrt genauso.

Jeglicher Extremismus ist abzulehnen.

ps:

Bin Laden ist tot. Schon wieder ;)
Die Lügen der amerikanischen Regierung waren auch mal besser.


qed, 02.05.2011 17:56
Lieber Herr Kuhla,
Ihr Wort in Gottes Ohr!
Indes- mir fehlt der Glaube an jenes neue, fröhliche Miteinander der Geschlechter, das die 'neuen' Frauen so gerne hätten und Agens beschwört, es klingt ziemlich nach Friede, Freude, Eierkuchen, auch wenn Frau Ebeling eine spektakuläre Ausnahmeerscheinung ist.
Wer die Debatte um Aussetzung der Wehrpflicht und die nun drohende Wiedereinführung aufmerksam verfolgt hat, müßte sehr nachdenklich werden ob der Standpunkte, die zahlreiche junge Männer vorbrachten: für diesen verrotteten Staatsfeminismus und Frauen überhaupt den Kopf hinzuhalten, ist für sie nicht mehr vorstellbar. Längst verweigern sie sich der Familiengründung: die Eheschließungs- und Geburtenrate war nie so tief wie heute- nicht weiter verwunderlich, schließlich hat mittlerweile beinahe jeder männliche Scheidungs- Zahlsklaven in der Familie und das zum Himmel schreiende Unrecht der deutschen Unterhaltsgesetzgebung ist ihnen völlig klar: Männer zahlen immer.
In Skandinavien stellen Fachleute bestürzt fest, daß immer mehr Männer noch nie eine Beziehung zu einer Frau hatten und auch gar keine wollen, ihnen sexuelle Beziehungen zu Huren ausreichen oder sogar asexuell geworden sind. Die Lehrer konstatieren eine immer weiter zunehmende Verweigerungshaltung der jungen Männlichen wie auch die Arbeits(losen)verwaltung und dies betrifft beileibe nicht nur Immigranten.
Last not least zeigt ein Blick in die 'Männerszene' des Internets eine zunehmende Radikalisierung bis hin zu diffuser Misogynie und das Phänomen linker und schwuler Antifeministen ist nun ganz neu.
Aus meiner Sicht steht auch eine Zunahme der Beziehungstaten mit Auslöschung ganzer Familien ins Haus sowie die Grenzüberschreitung vom erweiterten Suizid zum gezielten Anschlag: es ist kein Zufall, daß Justizbehörden neuerdings mit z.T. rigiden Methoden die Anonymisierung von Tatrichtern vorantreiben. Der Respekt vor der politisierten Justiz ist längst verloren und das Internet fördert zuhauf krasse, ideologisch indoktrinierte Fehlentscheidungen zu Tage, Sinnbild des Niedergangs ist das erbärmliche Erscheinungsbild der Staatsjuristen zu Mannheim dieser Tage- sowas hat immer fatale Folgen.
Sie sehen, eine weitgehende Entsolidarisierung zwischen den Geschlechtern ist bereits eingetreten, die Hemmschwelle zur Gewalt wird niedriger, eine positive Einstellung zum Staat wird zur Ausnahme.
Eine gravierende Wirtschaftskrise brächte das Faß zum Überlaufen und dann wird nicht mehr gelten 'Frauen und Kinder zuerst'.

Dereinst werden Historiker über den Untergang der westlichen Kultur zu befinden haben.
Der linksfeministische Genderwahn und seine Verheerung der Gesellschaft wird zweifelsfrei als wichtigste Ursache zu benennen sein.


Sebastian, 01.05.2011 10:36
Das die Frau Ebeling recht hat und die Femanzen und Linken unrecht sieht man(n) alleine daran, dass Leserkommentare aus Zeitungen gelöscht wurden.

Wie in China.

@ Ines Fritz

" Frau Ebeling macht auch keine Politik für Männer, sondern kämpft verbissen und gegen jeden Vernunft gegen das Gleichberechtigungsgebot des Grundgesetzes"

LACH, dass Gleichbehandlungsgebot wurde doch schon 1955 ausgeheblt, und sie kommen jetzt an und wollen sich drauf berufen?

Das ist Realsatire.




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