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17.05.2012
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     Michael Müller
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Der "dicke" Unterschied ...
Weitere Themen: Allgemein, Bildung, Familie

Liebe Migranten,

viele von Euch kenne ich persönlich. Bin mit manchen eng befreundet, andere treffe ich gerne und quatsche dann mit ihnen. Antonio, den Kellner in meinem italienischen Lieblingsrestaurant. Jose, unseren spanischen Filmkritiker für die KOMMA, „Remmy“, mein polnischer Freund, der uns hier im Büro oder daheim dank seiner handwerklichen Fähigkeiten so gerne zur Hand geht.

Abdul, ein Postbeamter, der Vater eines Sohnes, der mit dem meinen Fußball spielt. Chaim Noll, mein israelischer Freund und Schriftsteller, der gerne für unsere KOMMA und Bücher Beiträge liefert. Den Taxifahrer Loc Pham, ein Koreaner, bei dessen Hochzeit ich schon vor knapp 20 Jahren eingeladen war. Der fleißige Mohammed, der inzwischen 64 Jahre alt ist, immer noch um 4.00 Uhr morgens aufsteht, um auf dem Großmarkt für seinen Obst- und Gemüseladen einzukaufen. Und Dr. Lobkowicz, meinen Zahnarzt, dessen Nationalität ich nicht kenne. Nurro, ein Kurde, der zurzeit arbeitslos ist. Jabr, ein arabischer Verwaltungsangestellter am Aachener Klinikum – ganz abgesehen von Franzosen, Belgiern und Niederländern, deren Freundschaft und Bekanntschaft ich der Lage meiner Heimatstadt am westlichen „Dreiländereck“ verdanke.

Nie käme ich auf die Idee, bei der „Bewertung“ eines Menschen oder dem Eingehen einer Freundschaft auf die verschiedenen Nationalitäten zu achten. Sie interessieren mich nicht, sondern nur der Mensch. Es gibt charakterlose Deutsche, Italiener, Türken und auch Griechen. Ebenso wie charakterstarke, wertvolle und hilfsbereite.

Die meisten meiner Freunde und Bekannten arbeiten, leben gern hier, zahlen ihre Steuern. Andere sind zurzeit arbeitslos oder empfangen Hartz IV Einige „wollen“ nicht arbeiten, andere leiden unter dem Nichtstun und dem Gefühl, ausgegrenzt zu sein. Dann sind da meine türkischen und arabischen Bekannten und Freunde, von denen einige die Glaubensregeln des Islam beachten. Ob praktizierender Moslem oder nicht. Sie alle jedenfalls leiden darunter, dass vor allem die dritte Generation, die hier in Deutschland aufgewachsen ist, die Kriminalitätsstatistik dominiert, nicht arbeiten will, deutsche Jugendliche provoziert und schlägt. Und sie wollen nicht, dass ihre Kinder „mit denen in einen Topf geworfen“ werden.

Sie achten türkische Traditionen und feiern türkische Feste, aber sie erkennen die deutsche Kultur an und haben sich von Beginn an um möglichst gute Sprachkenntnisse bemüht. Zugleich leiden sie darunter, dass vor allem die Muslimbruderschaften und Imane die Migranten in Deutschland dazu aufrufen, Parallelgesellschaften zu bilden, sich abzuschotten, ja, die Deutschen zu verachten. Sie leiden darunter, dass Deutsche meinen könnten, auch sie würden ihre Frauen demütigen, in Stoffkäfige zwingen, nur auf Hartz IV warten, statt zu arbeiten, ihre Kinder zu Hause zwar schlagen, doch sich nicht darum kümmern, dass sie zur Schule gehen – und dass ein falscher Macho-Ehrbegriff sie dazu treiben könnte, ihre Töchter einzusperren.

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Ja, mit keinem dieser Migranten habe ich Probleme. Warum auch? Wohl aber mit jenen, die alle Tricks kennen, um unser Sozialsystem schamlos zu schröpfen. Die nicht arbeiten wollen! Es sei nur erwähnt, dass die türkischen Wettbüros in den türkisch-arabischen Stadtvierteln Berlins an jenen Tagen, an denen Hartz IV ausgezahlt wird, überfüllt sind. Ich sehe keinen Grund dafür, dass jugendliche oder erwachsene Wiederholungstäter nicht endlich abgeschoben werden aus unserem (!) Land. Dass Eltern, die ihre Kinder nicht in die Schule schicken, um Deutsch zu lernen, weiterhin Kindergeld erhalten. Dass viele Landsleute meiner Migranten-Freunde zwar hier in Deutschland alle Vorteile ausschöpfen, doch auf unser Land mit Verachtung blicken, dass viele von ihnen auf uns Deutsche als „Ungläubige“, die in der Werteskala noch unter dem Vieh stehen, spucken würden oder es auch tun. Und vor allem: Warum um alles in der Welt schreit Ihr nicht lauthals auf, wenn islamische Terroranschläge oder Steinigungen im Ausland verübt werden, wenn hier in Deutschland Ehrenmorde an unschuldigen jungen Mädchen begangen werden? Wenn Türken sich minderjährige türkische Mädchen aus Anatolien zur Zwangsheirat einbestellen? Wenn Hassprediger Reda Seyam (50) aus Berlin vor Gericht durchsetzt, dass sein Sohn Djehad („Heiliger Krieg“) heißen darf?

Es platzt mir der Kragen, wenn 20-jährige Türken oder Araber (Ja, es sind keine Chinesen oder Spanier) mir an der Ampel den Stinkefinger zeigen und aus ihren „dicken Karren heraus“ mich als „Scheiß-Nazi“ anpöbeln. Die Freundinnen meiner Tochter als „deutsche Fotze“ verhöhnen oder meine Söhne und deren Freunde zunächst durch Blicke, dann durch Schubsen und verbale Provokationen demütigen, sie verprügeln oder „abziehen“.

Ich habe „Null-Achtung“ und pflege „Null-Toleranz“ gegenüber deutschen Politikern, die zu feige sind, die Missstände beim Namen zu nennen, die die Tatsachen (!!) und Entwicklungen hin zu Parallelgesellschaften und einer Islamisierung Deutschlands oder Europas herunterspielen. Und dann jene noch als an „Islamophobie“ Erkrankte verhöhnen, die das, was sie täglich erleben, beim Namen nennen. Ich kenne keinen Integrationsbeauftragten und -minister, der in Neukölln oder Wedding wohnt. Auch begreife ich nicht, warum bei Kriminaldelikten die Medien verschweigen, dass es sich bei den Verdächtigen vermutlich um Libanesen, Türken, Arabern oder Schwarzafrikaner handelt. Es wäre sicherlich politisch nicht korrekt, könnte aber möglicherweise Zeugen bei der Tätersuche helfen.

Doch es muss nicht immer Berlin sein. Nehmen wir Mannheim, eine alte Barock-Stadt mit ehemals viel Kultur und badischem Flair. Die Innenstadt hat kaum noch etwas mit einer deutschen Stadt gemeinsam. Ganze Straßenzüge sind fest in türkischer Hand und die Beschilderung der Geschäfte ist überwiegend in türkischer Sprache. Kopftuchträgerinnen dominieren das Straßenbild dieser Parallelwelt. Immer wieder fährt eine türkische Hochzeitsgesellschaft im Autokonvoi unter nervigem Gehupe vorbei.

Man kommt sich vor wie in einer Vorstadt Istanbuls. Selten wagt sich ein Nichtangehöriger dieser Parallelwelt in jene dieser Gassen. Nach Einbruch der Dunkelheit ist es für Einheimische lebensgefährlich, sich in diesem Gebiet aufzuhalten. Selbst die Polizei wagt sich nur in Mannschaftsstärke in diese Stadtteile. Und die Innenstadt von Mannheim zeigt doch nur, wie es in vielen Städten Deutschlands in ein paar Jahren aussehen wird. Das belegen Statistiken. Allen Gutmenschen unter den Politikern und Journalisten sei dringend empfohlen, sich die Zukunft an Städten wie Mannheim live anzuschauen. Die Erscheinungsbilder haben nichts mehr mit Kulturvielfalt zu tun, sondern mit einer islamischen Invasion, die angetreten ist, unsere Kultur zu verdrängen und auszulöschen.

Bundespräsident Christian Wulff (CDU) hat bekanntlich anlässlich der Einheitsfeier seine erste programmatische Rede zum deutschen Volk gehalten. Wörtlich teilte Präsident Wulff mit: „Der Islam gehört zu Deutschland“. Ja, die Moslems, die hier leben, arbeiten, friedliebend sind und sich um Integration bemühen, ja, die gehören zu Deutschland. Doch die anderen nicht! Was für ein Politiker-Gequatsche. Gehen Sie mit mir, Herr Bundespräsident, nach Neukölln, Wedding. Sie haben Leibwächter, ich nicht. Wenn Sie da jemanden angucken, dann sagt er: Scheiß-Deutscher, was du gucken, einen in die Fresse, besser du tot als ich.“ Also, differenzieren Sie bitte: Es ist ein Unding, wenn ein deutscher Bundespräsident, der Kultur und Historie seines Landes vertritt, den Islam mit seiner Scharia in eine Reihe mit dem Christen- und dem Judentum stellt. Kein Wunder, dass über 80 % der deutschen Bürger die These unseres weich gespülten Präsidenten vehement ablehnen. Sein damaliger Gegenkandidat hat am 3. Oktober glasklare Worte zu diesem Thema gefunden. Schade, dass Wulff „damals“ im dritten Wahlgang gesiegt hat.

Liebe Migranten, als Student lebte ich in Frankreich. Das Erlernen der Sprache, die Suche einer Wohnung, das Geldverdienen, die Beachtung der französischen Gesetze, ja, selbst die Bewunderung ihrer Kultur und ihres Lebensgefühls - all das war damals absolut selbstverständlich. Aber bitte: Warum über Selbstverständlichkeiten diskutieren? Lasst es mich mit Worten sagen, die meinem Namen gerecht werden: Integriert euch selbst, lernt deutsch, sucht euch Arbeit, schickt eure Kinder zur Schule, lehrt sie, unsere Kinder in Ruhe zu lassen – und applaudiert, wenn wir kriminelle Wiederholungstäter mit jenem sogenannten „Migrationshintergrund“ ohne Wenn und Aber in ihre Heimatländer zurückschicken!



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Kommentare (3)




 
  Kommentare (3)

Ebenherz, 05.11.2010 16:40
Bravo. Dem ist nichts hinzu zu fuegen.

Meier, 04.11.2010 19:41
Danke für Ihre klaren Worte Herr Müller.

Ein Volk, das sich seinen Repräsentanten nicht in einer Direktwahl wählen kann, ist "arm dran". Wulf wurde durch eine Nomenklatura von Berufpolitikern "ausgekunkelt". Die Wahlberechtigten aus der Bevölkerung, die er angeblich vertritt, wurden bei seiner Wahl zum Zuschauer gegradiert. In so einem Land, wo solch hanebüchener Unfug mit dem Souverän, also der Bevölkerung einer Demokratie, praktiziert wird, passieren unglaubliche "Selbstverständlichkeiten".

Die Mehrheit der Bevölkerung, die ganz offensichtlich keinen wirklichen Einfluss auf die abgehobene Minderheit des politischen Personals hat, würde gut daran tun, statt gegen Bahnhöfe oder Phantomgefahren zu protestieren, eine Demokratie einzufordern die vom Volk aus geht. Damit würden sämtliche überpriveligierten Minderheiten, ob als Integrationsverweigerer, Kriminelle oder als verlogene Politiker endlich demokratisch Paroli bekommen.


Karl, 04.11.2010 12:10
Exakt. Danke!


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