suchen
11.02.2012
Einloggen | Registrieren
 
 
 
     Dr. Klaus Peter Krause
Zur Person und Archiv      Email an diesen Blogger schreiben

Die Goldesel von heute
Weitere Themen: Finanzkrisen

Geldreform? Warum denn das? Geht das überhaupt? Und wie geht das? Noch nie davon gehört? Dann wird es aber höchste Zeit. Ein Buch mit dem Titel „Geldreform“ gibt auf diese Fragen Auskunft. Und auf viele andere.

Denn jeder Kredit ist Geldschöpfung

Dieses Buch1) hat einen nochmaligen Hinweis verdient. Der erste in dieser Blog-Spalte stammt von Gerard  Bökenkamp. Den Anstoß für das Buch hat die länderübergreifende Finanz- und Verschuldungskrise von Banken und Staaten gegeben. Offen zutage getreten ist sie 2007/2008 und noch immer nicht ausgestanden, sie schwelt weiter  – bis zum nächsten Kollaps. Sie hat das Buch auch notwendig gemacht. Denn die Hauptursache für die Krise und die Hauptverfehlung der für sie verantwortlichen Akteure liegen in der global viel zu großen Menge an Geld, teils in der Form von bedrucktem Papier, teils und vor allem aber in der Form von Buch- oder Giralgeld, bereitgestellt als Kredite, denn mit jedem bereitgestellten Kredit wird Geld in die Welt gesetzt.  Und weil sich Kredite superleicht mit wenigen Tastendrücken vergeben lassen, ermöglichen sie eine Geldschöpfung, die prinzipiell unbegrenzt ist.

Wertvoll ist Geld nur durch den Glauben an seinen Wert

Das Märchen vom Goldesel scheint Wirklichkeit geworden, denn die Goldesel  unserer realen Welt von heute sind die Zentralbanken mit ihrem Kreditvergabe- und Geldschöpfungsmonopol. Nur kommt bei diesen Eseln hinten kein kostbares Gold heraus, sondern nur mit Zahlen bedrucktes Papier (Banknoten) oder elektronisch übermittelte Kreditbeträge (Buchgeld). Wertvoll ist dieses Geld nur, solange die Menschen an seinen Wert glauben. Da es beliebig vermehrbar ist und im Verhältnis zur nicht beliebig vermehrbaren Menge an Sachgütern in unverantwortlicher Weise vermehrt worden ist, wird es seinen Wert mehr und mehr verlieren und die Menschen ihren Glauben. Ist der Glaube hin, bricht das Geldsystem zusammen. Dann zählen nur Sachwerte. Wer sie nicht hat, ist arm dran, wer die richtigen hat, ist fein raus.

Das Staatsgeldmonopol als Unheilbringer

Damit es zu einem Kollaps des Geld- und Finanzsystems nicht (mehr) kommt, plädieren die beiden Autoren für eine umfassende Geldreform. Ihr Ausgangspunkt ist, dass sie das staatliche beherrschte Kredit- und Geldsystem als „unheilbringend“ ablehnen. „Das Staatsgeldsystem ist ein Fremd- und Störfaktor im Gefüge freier Märkte und verursacht zwangsläufig Finanz- und Wirtschaftskrisen,“ schreiben sie in der Einleitung. Die damit verbundenen Missstände (Rezession, Arbeitslosigkeit) würden aber regelmäßig dem freien Marktsystem angelastet, obwohl es doch das Staatsgeldsystem sei, das die Krisen bewirke. Die falsche Diagnose der Krisenursache befördere falsche Maßnahmen: Um den vom Staatsgeldsystem verursachten Übeln zu entkommen, würden die Zentralbanken die Geldmenge ausweiten und für vorübergehende Scheinverbesserungen sorgen. Die aber führten nachfolgend zu umso schwereren Finanz- und Wirtschaftskrisen.

Wohin das Staatsgeldmonopol letztlich führt

Die weiteren Folgen sind: „Dem Versuch, das Staatsgeldsystem aufrechtzuerhalten, fallen immer mehr bürgerliche und unternehmerische Freiheiten zum Opfer. Die Gesellschaften verfangen sich im Gestrüpp des Interventionismus. Der Weg mündet in eine sozialistische Staats- und Befehlswirtschaft, die Unfreiheit, Gewalt und Elend bringt, und durch die das Geld letztlich zerstört wird.“ Alle Staaten hätten sich dem Staatsgeldsystem verschrieben, in dem Geld durch Bankkredite sprichwörtlich aus dem Nichts produziert werde. Dieses System schüre Fehlinvestitionen und (Staats-)Überschuldung und damit politische Anreize, das Geld durch Hyperinflation zu entwerten. Die Autoren berufen sich dabei auch auf den „wohl bedeutendsten Ökonomen des 20. Jahrhunderts Ludwig von Mises“ (1881 bis 1973), der einen Zusammenbruch als unabwendbar aufgezeigt habe. Der Österreicher und in Wien lehrende Mises war der Begründer der liberalen Schule der Nationalökonomen, auch österreichische oder Wiener Schule genannt. Mises-Schüler ist unter anderem Friedrich A. von Hayek gewesen. Dieser Schule sind auch die beiden Autoren zuzuordnen.

Beliebig vermehrbares Geld ist schlechtes Geld

Beliebig vermehrbares Geld durch ein Staatsmonopol ist schlechtes Geld, nur knappes und frei entstehendes Geld kann gutes Geld sein. Das ist die Botschaft dieses Buches. Die Autoren wollen das Staatsgeld abgelöst sehen durch ein „freies Marktgeld“. Es entstehe aus dem freien Angebot von und der freien Nachfrage nach Geld – ohne Dazutun und Manipulation des Staates oder irgendwelcher Interessengruppen. Aber ehe sie gegen Ende des Buches die Grundlagen einer solchen Geldreform entwickeln, machen sie den Leser zum besseren Verständnis für ihr Reformverlangen damit vertraut, was Geld ist, warum und wie es entstanden ist, was freies Marktgeld und Free Banking bedeuten, warum das Geld verstaatlicht ist, wie der Staat Geld produziert, was man über Zentralbanken wissen sollte und warum Staatsgeld Krisen verursacht.

Stabiles Geld? Ein unerfüllbares Versprechen

Der Leser erfährt auch Lehrreiches über die Kaufkraft des Geldes, über die immer und überall üble Inflation, über den leidvollen Weg vom Sach- zum Papiergeld, über den Zins und dessen Notwendigkeit, über den Weg in die Überschuldung und den Weg aus ihr heraus durch Krise, Bankrott und Hyperinflation. Wie nebenbei lernt der Leser, dass stabile Preise nicht bedeuten, dass auch der Geldwert stabil ist (Seite 15 ff.). Daher sei das Versprechen der Zentralbanken, das Geld stabil zu halten, als nicht erfüllbar. Es erweise sich „als Einfallstor für immer weiter um sich greifende Interventionen des Staates in das Wirtschaftsleben, die für immer mehr Störungen sorgen“. So vorbereitet wird dem Leser dann der Weg der „Rückkehr zu gutem Geld“ gewiesen, nämlich das Geld zu entstaatlichen, also zu privatisieren, was die meisten Menschen, weil ungewohnt, geradezu erschrecken wird. Denn es geht darum, dass „die Marktakteure das nach ihrer Ansicht beste Geld frei wählen können“.

Im Gedankengefängnis

Am Schluss, in einer „Reprise“, haben die Autoren zu Gefallen der Leser auf vier Seiten nachhakende Fragen und ihre Antworten dazu zusammengestellt. Das Buch ist leicht verständlich geschrieben und angenehm kurz gehalten, alles wird gut erklärt, fast alles, denn es bleiben Fragen auch offen – absehbare Fragen, Einwendungen und Abwehrreaktionen vor allem von Politikerseite. Denn mit ihnen werden die Bürger konfrontiert, sollen beeindruckt, sollen von der Idee von vornherein abgebracht, soll die Idee als Utopie von realitätsfernen Spinnern hingestellt und diffamiert werden. Auch wird dem Publikum Abstraktionsvermögen abverlangt. Viele haben das nicht. Außerdem steckt es in einem Gedankengefängnis, denn die meisten können sich anderes als Staatsgeld gar nicht (mehr) vorstellen. Sie daraus zu befreien, wird schwer, wahrscheinlich zu schwer. Auch werden sie glauben, dass sie wieder betrogen werden sollen.

Wenn die Menschen ihrem Geld nicht mehr trauen

Doch sollte man sie daran erinnern, dass es freies Marktgeld früher längst schon gegeben hat. Ebenso, dass schlechtes staatliches Monopolgeld im Wettbewerb mit besserem anderen Geld den Kürzeren zieht. Beispiel dafür sind die Entwicklungsländer, wo man mit Dollar bezahlen muss, was man gegen die heimische Währung nicht bekommt, oder die einstige DDR, in der die D-Mark die beherrschende Nebenwährung zur Mark der DDR gewesen ist. Traut eine Bevölkerung der offiziellen nationalen Währung nicht mehr über den Weg, hält anderes Geld, dem sie mehr vertraut, Einzug in das Land, und an den Märkten dort bestehen dann mindestens zwei Währungen nebeneinander. Aber auch wenn eine Entstaatlichung des Geldes derzeit politisch nicht durchsetzbar erscheint, ist es umso wichtiger, die Menschen mit dieser Möglichkeit wenigstens bekannt und allmählich vertraut zu machen.

Vorschläge für privates Geld gibt’s längst

Vorschläge für privates Geld haben schon Mises (1973) und Hayek (1976) ausgearbeitet. Spätere Vorschläge stammen von Murray N. Rothbard (1983)  und Jesus Huerta de Soto (2006). Von Hayek stammt dieses Zitat: „Die Geschichte staatlichen Umgangs mit Geld ist, mit Ausnahme einiger kurzer glücklicher Perioden, eine Geschichte von unablässigem Lug und Trug. In dieser Hinsicht haben sich Regierungen als weit unmoralischer erwiesen, als es je eine privatrechtliche Körperschaft hätte sein können, die im Wettbewerb mit anderen eigene Arten von Geld auf den Markt bringt.“ Dem Buch vorangestellt ist ein Lenin-Zitat: „Um die bürgerliche Gesellschaft zu zerstören, muss man ihr Geldwesen verwüsten.“ Diese Verwüstung findet schon lange wieder statt. Die gegenwärtige, noch nicht ausgestandene Finanz- und Verschuldungskrise ist ihr sicht- und spürbares Symptom.

1) Thorsten Polleit und Michael von Prollius: Geldreform. Vom schlechten Staatsgeld zum guten Marktgeld. Verlag: Lichtschlag Medien und Werbung KG, Grevenbroich 2010. 192 Seiten. 14,90 Euro.

Der Autor Dr. Thorsten Polleit ist Chefvolkswirt der Investment Bank Barclays Capital in Frankfurt mit einer Honorarprofessur an der Frankfurt School of Finance & Management. Dr. Michael von Prollius ist Publizist, leitet den Wissenschaftskreis der Friedrich August von Hayek-Gesellschaft, ist Fellow des Instituts für Unternehmerische Freiheit und Gründer der Internet-Plattform „Forum Ordnungspolitik“, die für eine Renaissance ordnungspolitischen Denkens und für eine freie Gesellschaft wirbt.

 

 



Artikel weiterlesen  
ANZEIGE


Kommentare (8)




 
  Kommentare (8)

Dunken Sadovic, 15.03.2011 09:06
Für Mütter werden Vaterliebe/Kinder zu wahren Goldadern und für die Trennungs- und Scheidungsindustrie zu einer sicheren Rendite!

lothar großer, 10.02.2011 18:54
Alles, was gegen die Naturgesetze betrieben wird, ist falsch, gefährlich, sollte vermieden werden um schäden zu verhüten.
wer dies verstanden hat wird schnell auch verstehen, dass eine zinswachstumskurve die gefährlichkeit von zinsen ausweist.
"zinsen sind eine erfindung des teufels" sagt nartin luther und wir erleben, dasss dies stimmt. gesundes wachsrum beginnt in der natur stete schnell aufwärts zu steigen bis zu einer vorgegebenen höhe, dann neigt sich die wachstumskurve sanft diesem höhepunkt an.
Dagegen beginnt die wachshtumskurve des krebses sanft und fast unmerklich, bis er schließlich zur vernichtung führt. und eine solche kurve entspricht dem zinswachstum - also ist mit einigem nachdenken zu erkennen: zinsen wirken als diebstahl.
zu verändern des gelsystems wird es erst kommenkönnen, wenn die intelligenz der menschen dies erkannt haben wird...
ich werde in 16 jahren hundert und hoffe dies auch im sinne meiner kinder, enkel und aller meiner nächsten noch zu erleben...


Holzauge, 09.02.2011 14:58
Nachdem die Banken unser Geld Milliardenfach verspekuliert haben, wollen sie uns auch noch mit selbstgedrucktem Papier beglücken.
Da kommen wir ja vom Regen in die Traufe.
Echt geile Idee!!!


xRatio, 30.10.2010 19:48
"Denn jeder Kredit ist Geldschöpfung"

Schon der erste Satz ist falsch.

Der Rest entsprechend. :-(


Michael von Prollius, 11.08.2010 21:37
Ludwig von MIses hat durch sein Privatseminar in Wien die Tradition der Österreichischen Schule außerhalb der etablierten Institutionen am Leben erhalten. Das Privatseminar lebte über 10 Jahre später in New York wieder auf und war neben seiner Tätigkeit an der Universität die Keimzelle für die Austrian Economics, die es heute an Lehrstühlen in Deutschland und Österreich praktisch nicht mehr gibt.

HJM, 09.08.2010 11:59
Sehr geehrter Herr Dr. Klaus Peter Krause, eine schöne und hilfreiche Besprechung eines sehr guten und sehr wichtigen Buches.
Aber eine kleine Anmerkung:
Begründer der "österreichischen Schule des Nationalökonomie" oder "Wiener Schule der Volkswirtschaftslehre" war Carl Menger und nicht Ludwig von Mises. Ludwig von Mises hat durch sein Privatseminar in New York die Schule am Leben gehalten, welche in den 1930er Jahren durch die braunen und roten Sozialisten aus Europa vertrieben war.


Sir Toby, 08.08.2010 11:28
Ich habe zwar schon einige Male von diesem ... System gehört, aber mir ist nach wie vor nicht klar, wie das konkret funktionieren soll. Kann sich da dann jeder sein eigenes Geld drucken (ich ziehe mir von einem post-it Block ein Blättchen ab, schreibe '50 Müllermark' drauf ... und versuche dafür irgendwo Brot,Milch, Käse, Kuchen und Eier zu kaufen?) und bietet das irgendwem für irgendwas an, oder wie soll das funktionieren? Rätselhaft...

Hans von Atzigen, 07.08.2010 23:08
In div. Foren geistert in letzter Zeit häufig die Sache mit Freigeld und dergleichen durch die Gegend.
Möglicherweise wissen einige das dergleichen in der Schweiz seit der letzten Weltwirtschaftskriese existiert.
Falls nicht?
Unter dem Begriff WIR (Wirtschaftsring) können sich Interessierte informieren.
Die WIR -Bank (Privatwirtschaftlicher Verein),Im kanton Baselland ist mit einer Website im Netz vertreten.
Ich versichere Ihnen die meisten Fluchen teilweise ganz schön.
Denn in der Praxis behindert dies den Freien Handel,und ist weit von Wertstabilität entfernt.
Die Sache Geld wird Psychologisch überbewertet.
Ein Geld mit fixem Wert in welcher Vorm auch immer kann und wird es niemals geben.Denn real konsumierbarer Wohlstand an Gütern und Dienstleistungen,entsteht nur durch Real produzierte Güter und Dienstleistungen.
Das Medium Geld vereinfacht lediglich den Waren und Dienstleistungsaustausch im Alltag und ist an sich kein Wert.
Sein ,,Wert,, steht in Relation zu Brutoproduktion und Brutokonsum von Waren und Dienstleistungen.
Die weitgehend rein monetäre steuerung der Wirtschaft über das Medium Geld,während der letzten 20-30 Jahre ist eine wesentliche Ursache der Aktuellen Kriese.
Dies war ein fataler Irrweg,mit diesem Weg wurde eine seit über 20 Jahre schwelende Realwirtschaftskrise am Ausbruch gehindert.
Längst überfällige Korrekturen in der Realwirtschaft sind ausgeblieben und inzwischen mit sehr hoher Warscheinlichkeit irreparabel.
Gruss aus der Schweiz.



Kommentar schreiben

*=Pflichtfelder

CAPTCHA*

Bitte Geben Sie für die Freischaltung das Ergebnis ein:

Click to reload image
 
 
 



Spruch des Tages
"Sei nicht reich durch Unrecht."
- Thales von Milet

ANZEIGE

Umfrage

Sollte Christian Wulff vom Amt des Bundespräsidenten zurücktreten?






Ergebnis

Würden Sie sich für die Einführung eines "Nord-Euro" aussprechen?






Ergebnis


Interviews

Hedwig Freifrau von Beverfoerde Seelisch-Moralische Unversehrtheit der Kinder bewahren!
Hedwig Freifrau von Beverfoerde
Sprecherin Initiative Familienschutz

Alfred Zellfelder ESM schwere Belastung für nächste Generationen
Alfred Zellfelder
Landesvorsitzender Freie Wähler Schleswig-Holstein

Mehr Interviews


Empfohlene Blogs

author Beatrix von Storch
Der finale ESM-Vertrag - Ende von Demokratie und Parlamentsvorbehalt

author Prof. Dr. Hans-Olaf Henkel
Diekmann for President!

author Albrecht Prinz von Croy
Warum Deutschland eine Verfassungsreform braucht

author Vera Lengsfeld
Rettet das Bundespräsidentenamt- nehmt Gauck !

author Stefan Fuchs
Verrat an der Wissenschaft: Kathederpropheten vergreifen sich am Betreuungsgeld


Video

EU: Treaty of debt - stop it now! (engl. Version von EU: Treaty of debt - stop it now! (engl. Version von

Stoppt EU-Schuldenunion (ESM-Vertrag)! auf Abgeordneten-Check.de Stoppt EU-Schuldenunion (ESM-Vertrag)! auf Abgeordneten-Check.de

"Otto von Habsburg über die christlichen Fundamente und die Seele Europas" von Kirche in Not (kirche-in-Not.de) "Otto von Habsburg über die christlichen Fundamente und die Seele Europas" von Kirche in Not (kirche-in-Not.de)

Carlos A. Gebauer spricht über den ESM-Vertrag Carlos A. Gebauer spricht über den ESM-Vertrag

Jean-Claude Juncker: "Wenn es ernst wird, muss man lügen" Jean-Claude Juncker: "Wenn es ernst wird, muss man lügen"


Galerien

Podiumsdiskussion: ESM-Vertrag - Der Weg in die Schuldenunion? Abschaffung von Demokratie und Souveränität? Podiumsdiskussion: ESM-Vertrag - Der Weg in die Schuldenunion? Abschaffung von Demokratie und Souveränität?

Mahnwache vor dem Bundestag: Stoppt EU-Schuldenunion test Mahnwache vor dem Bundestag: Stoppt EU-Schuldenunion test


Reportage

Wer errechnet eigentlich die Inflation? Wer errechnet eigentlich die Inflation?

Hans-Olaf Henkels Euro-Aufklärungstour: "Es gibt Alternativen." Hans-Olaf Henkels Euro-Aufklärungstour: "Es gibt Alternativen."

Mehr Reportagen


Empfohlene Beiträge

Schäuble dementiert Lockerung der Schuldenbremse Schäuble dementiert Lockerung der Schuldenbremse

Monti distanziert sich von Merkozys Eurokurs Monti distanziert sich von Merkozys Eurokurs


Meist gelesen
  1. Bundesbank zwei- felt an Fiskalpakt
    02.02.2012 08:41
  2. Seelisch-Moralische Unversehrtheit der Kinder bewahren! Interview Hedwig von Beverfoerde
    01.02.2012 11:15
  3. Nichts als eine üble Räuberbande
    03.02.2012 12:48
  4. ESM-Video in 12 Sprachen übersetzt und über 750.000 mal angesehen
    02.02.2012 22:10
  5. Schäuble legt sich bei Schuldenschnitt quer
    03.02.2012 09:16

Aktueller Goldpreis


Aktueller Silberpreis


Schlagworte

Deutschland Wetter




Finanzkrisen
EU will Finanz- poker verringern
EU plant Sperrkonto für Griechenland
EU-Kommission will deutsches Rentenalter weiter erhöhen
Nahost-Konflikt
Iran baut militärische Drohkulisse auf
Wiederaufnahme der Friedensverhandlungen?
USA rechnen mit Konflikt am Golf
DDR-Unrecht
Stasi-Unterlagen: 20 Jahre - 2,8 Millionen Akten-Einsichten
"Von oben" verordneter EU-Unionsstaat birgt totalitäre Tendenzen
CSU-General Dobrindt fordert Überwachung der Linkspartei
Allgemein
Inflation stagniert auf hohem Niveau
Google-Nutzer werden noch transparenter
Merkel lobt Wulffs "Offenheit"
Bildung
Familienschutz fordert Prüfung der Lehrinhalte zur Sexualerziehung in Berlin
"Von Krise zu Krise gesteigert" - Interview mit Dr. Bernd F. Schulte
Rezension: Deutsche Policy of Pretention
Reformen
Athens Umschuldung kostet Deutschland Milliarden
EU-Ratspräsident gegen EU-Finanzminister
Troika legt Athen an die Kette
Wirtschaftspolitik
EU-Kommission will deutsches Rentenalter weiter erhöhen
Baden-Württemberg erwägt Klage gegen Länderfinanzausgleich
Athens Umschuldung kostet Deutschland Milliarden
Familie
Seelisch-Moralische Unversehrtheit der Kinder bewahren! Interview Hedwig von Beverfoerde
Lebensschützer demonstrieren in Washington
Familienschutz fordert Prüfung der Lehrinhalte zur Sexualerziehung in Berlin
Autoindustrie
Daimler fährt Rekordgewinn ein
Sprit so teuer wie nie
Aral hält Bezinpreis künstlich hoch
Wahlen
FDP bleibt im Umfragetief
Santorum gewinnt drei Vorwahlen
Merkel nach Sarkozy-Interview in der Kritik
1945-49/Verfassungsbruch1990
Ein politisch tatsächlich bedeutsames Plagiat: Der Verfassungsbruch von 1991
Demonstrative Einigkeit um Zentrum für Vertriebene
Deutscher Richter: Bananenrepublik in Sichtweite
Justiz
Umstrittenes EU-Urheberschutzgesetz blockiert
Europarat gegen Euthanasie
Weiter Streit um Vorratsdatenspeicherung

Nach Oben  |  Impressum  |  Home  |  Politik  |  Wirtschaft  |  Lebenswelt  |  RSS RSS
© FreieWelt.net 2008