suchen
11.02.2012
Einloggen | Registrieren
 
 
 
     Professor Dr. Norbert Berthold
Zur Person und Archiv      Email an diesen Blogger schreiben

Vom Regen in die Traufe
Weitere Themen: Reformen, Wirtschaftspolitik

Die monetäre Versuchung staatlicher Verschuldung

    „By a continuing process of inflation, government can confiscate, secretly and unobserved, an important part of the wealth of their citizens” (John Maynard Keynes)

Ein Gespenst geht um in der entwickelten Welt, das Gespenst der Inflation. Das verwundert, zumindest auf den ersten Blick. An der Preisfront für Güter und Dienste herrscht nirgends inflationärer Alarm. Struktureller Wandel und der Verlust des Arbeitsplatzes sind momentan die größere Gefahr. Und doch fürchten sich die Menschen vor künftiger Inflation. Was ihnen Angst macht, ist die explodierende staatliche Verschuldung. Ein Blick in die Geschichte zeigt, diese Angst ist begründet. Viel zu oft hat die Politik versucht, die reale Schuldenlast des Staates inflationär zu verringern. Hohe staatliche Defizite und ein wachsender Schuldenberg nähren die Befürchtung, dass die Politik auch dieses Mal der monetären Versuchung nicht widerstehen kann. Inflationäre Entwicklungen sind wahrscheinlich. Tatsächlich löst Inflation aber kein einziges Problem, sie schafft nur neue.

Fiskalische Lage

Die fiskalische Lage in der entwickelten Welt ist trostlos. Soweit das Auge reicht, überall leben die Länder auf Pump. Die Löcher in den staatlichen Haushalten der OECD beliefen sich 2009 auf über 8,2 % des BIP. Sie werden 2010 mit 8,3 % noch einmal tiefer. Mit zu den größten fiskalischen Sündern zählen neben der europäischen Peripherie auch Großbritannien, die USA und Japan. Kein Wunder, dass sich die staatlichen Schulden zu immer größeren Gebirgen auftürmen. In der OECD wuchs die Verschuldung 2009 auf über 90 % des BIP. Sie wird 2010 weiter steigen, prognostiziert sind über 97,4 %. Etwas disziplinierter waren die Länder der Eurozone. Die Schuldenstände wuchsen seit 1997 vor allem in Japan, Großbritannien und den USA beträchtlich an. Das ist allerdings nicht nur der gegenwärtigen Krise geschuldet. Der Keim des Lebens auf Pump wurde schon früher gelegt.


Das ist aber nur die explizite Spitze des Eisberges. Die implizite staatliche Verschuldung ist oft um ein Vielfaches größer. In den meisten westlichen Ländern existiert eine wachsende Finanzierungslücke in den Systemen der Sozialen Sicherung. Sie ergibt sich aus zukünftigen Zahlungsverpflichtungen und zu erwartenden staatlichen Einnahmen, wenn die Politik wie bisher weiter fährt. Die finanziellen Löcher treten in umlagefinanzierten Systemen der Sozialen Sicherung auf. In der Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung werden Leistungszusagen gemacht, denen keine adäquaten Einnahmen gegenüberstehen. Der demographische Wandel verschärft dieses Problem in vielen westlichen Gesellschaften. Die implizite staatliche Verschuldung ist fast überall beträchtlich größer als die explizite. Wieder zählen Großbritannien und die USA zu den Problemfällen. Aber auch Deutschland hat große Schwierigkeiten.

Illusionen über Entlastungen

Die schwere Wirtschaftskrise bringt alte ökonomische Glaubenssätze ins Wanken. Das gilt auch für die Inflation. Der verlustreiche Kampf gegen Inflation in den 70er Jahren lehrte: Inflation ist kein wirksames Mittel der Konjunkturpolitik. Die Phillips-Kurve war tot, mausetot. Der jüngste Vorstoß von Olivier Blanchard, dem Chef-Ökonomen des IWF, die Zielinflationsrate auf 4 % zu erhöhen, ändert vieles. Vielleicht war es die Geburtsstunde einer neuen Phillips-Kurve. Die gegenwärtige Krise belebt auch einen anderen Mythos: Inflation sei in der Lage, die staatliche Verschuldung real zu entwerten. Den Auftakt hat 2008 der Harvard-Ökonom Kenneth Rogoff gemacht. Er schlug vor, die Inflationsrate über mehrere Jahre hinweg auf 6 % zu erhöhen. So würde auch die staatliche Verschuldung verringert, das wirtschaftliche Wachstum gestärkt, die Gefahr einer Schuldenkrise ginge zurück.

Der Mechanismus, die staatliche Verschuldung über eine unerwartete Inflation zu entwerten, funktioniert nur unter bestimmten Bedingungen. Zum einen darf die Staatsschuld nicht preisindexiert, zum anderen muss die Laufzeit der Staatspapiere länger sein. Ein hoher Anteil preisindexierter Staatsanleihen senkt die Chance eines Landes, sich über Inflation real zu entschulden. Das gilt auch für Länder, die sich eher kurzfristig auf dem Kapitalmarkt verschulden. In beiden Fällen steigen mit der Inflation auch die nominellen Zinsen. Im ersten Fall für Alt- und Neupapiere, im zweiten für neu aufzulegende Staatsanleihen. Tatsächlich streuen die Laufzeiten staatlicher Verschuldung erheblich. Danach hätte Großbritannien den größten Anreiz, auf Inflation zu setzen, um sich zu entschulden. Dort liegt die gewichtete Restlaufzeit bei 13,7 Jahren, in Deutschland bei 5,8 Jahren und in den USA bei nur 4,8 Jahren.

Der Versuch, die implizite staatliche Verschuldung über Inflation real zu entwerten, hat noch weniger Aussicht auf Erfolg. In den umlagefinanzierten Systemen der Sozialen Sicherung sind die meisten Leistungen lohn- und damit faktisch auch preisindexiert. Das gilt nicht nur explizit für die Geldleistungen in der Rentenversicherung, es trifft auch implizit für die Sachleistungen der Kranken- und Pflegeversicherung zu. Die Kosten der Gesundheitsleistungen in der Kranken- und Pflegeversicherung erhöhen sich mit der Inflation. Gilt Baumol’s Law wachsen sie sogar überproportional. Der Versuch, die implizite Staatsverschuldung über Inflation spürbar und nachhaltig zu entwerten, ist zum Scheitern verurteilt. Alan Auerbach und Bill Gale konstatieren für die USA, dass dort allenfalls 10 % der impliziten Staatsschuld über eine plötzliche, stark steigende Inflation real entwertet werden kann.

Allokative Risiken

Inflation, erwartet oder unerwartet, ist kein effizientes Instrument, die reale Schuldenlast des Staates zu senken. Dennoch ist die Versuchung der Politik groß, auf dieses Pferd zu setzen. Inflation erhöht die nominellen Einkommen und Gewinne. Die Steuertarife sind in der Regel nicht preisindexiert, also nicht „auf Rädern“ installiert. Damit steigen die Steuereinnahmen des Staates mit der Inflation, bei progressiv ausgestalteten Steuersystemen sogar überproportional. Das hat eindeutig negative Folgen für die Allokation der Ressourcen. Die effektive steuerliche Belastung für Arbeit und Kapital steigen. Das Arbeitsangebot sinkt, die Bereitschaft zu investieren geht zurück, das wirtschaftliche Wachstum wird negativ beeinflusst. So hat der Harvard-Ökonom Martin Feldstein gezeigt, dass eine um zwei Prozentpunkte permanent niedrigere Inflationsrate das BIP um einen Prozentpunkt pro Jahr erhöht.

Die allokativen Risiken der Inflation werden von der Politik oft auch noch auf einem anderen Weg in den Wind geschlagen. Inflation erhöht die Erträge der Notenbanken, die sogenannte Seigniorage. Diese Erträge entstehen, weil Private bereit sind, zinslos Zentralbankgeld zu halten. Inflation erhöht diese Erträge der Notenbanken. Da ihre Gewinne letztlich an den Staat abgeführt werden, kann die Politik die Einnahmen steigern, wenn sie Notenbanken zu einer expansiven Geldpolitik drängt. Es dürfte auch unabhängigen Zentralbanken deshalb schwer fallen, die sehr expansive Geldpolitik in der gegenwärtigen Krise zurückzuführen, sollte es wirtschaftlich tatsächlich wieder aufwärts gehen. Der politische Druck wird groß sein, möglichst lang expansiv zu bleiben. Damit steigt aber die Gefahr inflationärer Entwicklungen. Die kommen dem Staat gelegen, um den gestiegenen Schuldendienst leichter leisten zu können.

Ein inflationäres Umfeld ist für Marktwirtschaften gefährlich, weil Inflation ihre Herzkammer, den Preismechanismus, attackiert. Sie stört den Mechanismus der relativen Preise, hebelt deren Signalfunktion aus und verzerrt die Allokation der Ressourcen. Wirtschaftliche Akteure haben bei Inflation ein dreifaches Problem: Erstens fällt es ihnen schwer, zwischen dauerhaften und temporären Preisschocks zu unterscheiden. Zweitens können sie kaum beurteilen, wie viel der veränderten Preise inflationsbedingt und was darauf zurückzuführen ist, dass Güter knapper geworden sind. Drittens reagieren die nominellen Preise auf den Faktormärkten unterschiedlich schnell auf Inflation. Die Zinsen passen sich schneller an als die Löhne. Vor allem nicht antizipierte und hohe Inflationsraten bringen den Preismechanismus aus dem Tritt. Das alles verzerrt das Einsatzverhältnis der Faktoren, beeinträchtigt die Allokation der Ressourcen und mindert den wirtschaftlichen Wohlstand.

Distributive Nebenwirkungen

Wie Inflation die Verteilung beeinflusst, ist theoretisch umstritten. Die einen sehen in ihr die „grausamste aller Steuern“. Wer hohe Einkommen bezieht, kann sich besser vor ihr schützen als die geringer Einkommen. Besser Verdienende haben Zugang zum Kapitalmarkt. Sie können Finanzierungsinstrumente nutzen, um sich gegen Inflation zu schützen. Die Ärmeren sind stärker auf staatliche Transfers angewiesen, die nur unvollständig inflationsindexiert sind. Das trifft zumindest auf die Leistungen der Grundsicherung zu. Sie werden politisch diskretionär angepasst. Andere sehen demgegenüber Inflation distributiv eher positiv. Nicht antizipierte Inflation begünstigt die Schuldner und benachteiligt die Gläubiger. Das gilt zumindest dann, wenn Kreditverträge nicht inflationsindexiert sind und eine lange Laufzeit haben. William Easterly und Stanley Fisher stellen daher fest: „The question must be an empirical one, and the answer may well differ among economices“.

Die empirischen Untersuchungen, wie Inflation auf die Verteilung von Einkommen wirkt, sind eher rar. Wir haben in einem neuen Papier versucht, den Einfluss sich wechselseitig beeinflussender makroökonomischer Größen auf die personelle Einkommensverteilung in Deutschland empirisch zu fassen. Eine von mehreren makroökonomischen Einflussgrößen ist die Inflationsrate. Das Ergebnis ist klar: Ein Inflationsschock erhöht die Einkommensungleichheit, gemessen am Gini-Koeffizienten. Der Einfluss ist kurz nach dem Schock am größten, die Einkommensverteilung wird erheblich ungleicher. Er schwächt sich im Laufe der Zeit ab, bleibt aber immer positiv. Die Ungleichheit ist dauerhaft höher. Das spricht dafür, dass die Kritiker der Inflation auch verteilungspolitisch richtig liegen. Ein inflationärer Schock hat demnach auch negative distributive Nebenwirkungen. Die personelle Einkommensverteilung wird ungleicher.

Fazit

Die Inflation löst keine Probleme, sie schafft nur neue. Auf diesem Weg gelingt es nicht, die reale Schuldenlast des Staates spürbar zu verringern. Das gilt für die explizite und implizite Verschuldung. Es ist eine Illusion zu glauben, Inflation wäre ein effizienter Weg, die „Schuldenbombe“ zu entschärfen. Inflation hat nur Nachteile. Sie schafft allokative Risiken und hat distributive Nebenwirkungen. Der Weg, von der hohen staatlichen Verschuldung herunter zu kommen, führt nicht über finanzielle Taschenspielertricks. Es ist ein Gebot der Stunde, den Gürtel enger zu schnallen. Weniger staatliche Ausgaben und höhere steuerliche Belastungen sind unausweichlich. Wer diesen Weg nachhaltig und glaubwürdig geht, wird allerdings vom Markt mit höherem Wachstum belohnt. Das erleichtert den Rückzug aus der staatlichen Verschuldung, der expliziten und impliziten.

Dieser Beitrag erschien ursprünglich am 12. April 2010 auf "wirtschaftlichefreiheit.de"



Artikel weiterlesen  
ANZEIGE


Kommentare (4)




 
  Kommentare (4)

Elmar Oberdörffer, 19.04.2010 10:49
@Freigeist:
was ist denn Inflation oder die Schöpfung von wertlosem Papiergeld durch die EZB anderes als Enteignung?


Freigeist, 17.04.2010 21:14
@Elmar Oberdörffer
Es wird eher eine Inflation geben als eine Enteignung.
Es gibt auch noch ein aller-aller- letztes Mittel: Die EZB erzeugt Geld und teile es an die Staaten aus, die damit ihre Schulden bezahlen, so dass die Staatschulden auf ca. 30% sinken können. Die USA und auch Großbritannien, die horte der Liberalität, tun dies gerade in kleinen Dosen. Die EZB-Staaten müssten dazu eine einmalige Ausnahmeregelung schaffen. Im Krisenfall wird dies vermutlich auch passieren.


Elmar Oberdörffer, 16.04.2010 14:42
@ Freigeist:
Die Staatsschulden als "lächerlich gering" zu bezeichnen, das setzt wohl voraus, den Kontakt zur Realität vollkommen verloren zu haben. In Wirklichkeit sind die Schulden der meisten Staaten bereits jetzt unbezahlbar und nie mehr zu tilgen. Die große Enteignung aller Staatsgläubiger steht uns noch bevor, und die Krise, die dann ausbricht, wird beisspiellos sein.


Freigeist, 14.04.2010 19:42
Heruntergebrochen ins Einfache:
In Anbetracht der Krise sind die Staats-Schulden lächerlich gering. Die Abwendung eines nahezu totalen Zusammenbruchs der Weltwirtschaft wäre damit billig bezahlt worden. Hoffen wir weiter, dass auch eine zweite Runde Staatsverschuldung machbar sein wird, sollte die Konjunktur nochmals in eine Nach-Lehmann-Pleite-Schock-Starre kommen. Hätte die Finanzkrise alle Sparguthaben vernichtet, stünde heute fast jede Familie finanziell bei nahe Null. Gold würde dabei auch nicht viel helfen, denn wer würde Geld haben, es zu kaufen. Nehmen wir an, dass Inflation rund 10% des Sparguthabens aufzehrt, so ist dies doch ein super Geschäft.
Von 1000.000 Euro Sparguthaben bleiben dann noch 90.000 übrig.
Im Falle eines Zusammenbruches wären volle 100.000 futsch gewesen. Allerdings - bezüglich Zeiten nach der Krise stimme ich Herrn Dr. Berthold voll zu.



Kommentar schreiben

*=Pflichtfelder

CAPTCHA*

Bitte Geben Sie für die Freischaltung das Ergebnis ein:

Click to reload image
 
 
 



Spruch des Tages
"Sei nicht reich durch Unrecht."
- Thales von Milet

ANZEIGE

Umfrage

Sollte Christian Wulff vom Amt des Bundespräsidenten zurücktreten?






Ergebnis

Würden Sie sich für die Einführung eines "Nord-Euro" aussprechen?






Ergebnis


Interviews

Hedwig Freifrau von Beverfoerde Seelisch-Moralische Unversehrtheit der Kinder bewahren!
Hedwig Freifrau von Beverfoerde
Sprecherin Initiative Familienschutz

Alfred Zellfelder ESM schwere Belastung für nächste Generationen
Alfred Zellfelder
Landesvorsitzender Freie Wähler Schleswig-Holstein

Mehr Interviews


Empfohlene Blogs

author Beatrix von Storch
Der finale ESM-Vertrag - Ende von Demokratie und Parlamentsvorbehalt

author Prof. Dr. Hans-Olaf Henkel
Diekmann for President!

author Albrecht Prinz von Croy
Warum Deutschland eine Verfassungsreform braucht

author Vera Lengsfeld
Rettet das Bundespräsidentenamt- nehmt Gauck !

author Stefan Fuchs
Verrat an der Wissenschaft: Kathederpropheten vergreifen sich am Betreuungsgeld


Video

EU: Treaty of debt - stop it now! (engl. Version von EU: Treaty of debt - stop it now! (engl. Version von

Stoppt EU-Schuldenunion (ESM-Vertrag)! auf Abgeordneten-Check.de Stoppt EU-Schuldenunion (ESM-Vertrag)! auf Abgeordneten-Check.de

"Otto von Habsburg über die christlichen Fundamente und die Seele Europas" von Kirche in Not (kirche-in-Not.de) "Otto von Habsburg über die christlichen Fundamente und die Seele Europas" von Kirche in Not (kirche-in-Not.de)

Carlos A. Gebauer spricht über den ESM-Vertrag Carlos A. Gebauer spricht über den ESM-Vertrag

Jean-Claude Juncker: "Wenn es ernst wird, muss man lügen" Jean-Claude Juncker: "Wenn es ernst wird, muss man lügen"


Galerien

Podiumsdiskussion: ESM-Vertrag - Der Weg in die Schuldenunion? Abschaffung von Demokratie und Souveränität? Podiumsdiskussion: ESM-Vertrag - Der Weg in die Schuldenunion? Abschaffung von Demokratie und Souveränität?

Mahnwache vor dem Bundestag: Stoppt EU-Schuldenunion test Mahnwache vor dem Bundestag: Stoppt EU-Schuldenunion test


Reportage

Wer errechnet eigentlich die Inflation? Wer errechnet eigentlich die Inflation?

Hans-Olaf Henkels Euro-Aufklärungstour: "Es gibt Alternativen." Hans-Olaf Henkels Euro-Aufklärungstour: "Es gibt Alternativen."

Mehr Reportagen


Empfohlene Beiträge

Schäuble dementiert Lockerung der Schuldenbremse Schäuble dementiert Lockerung der Schuldenbremse

Monti distanziert sich von Merkozys Eurokurs Monti distanziert sich von Merkozys Eurokurs


Meist gelesen
  1. Bundesbank zwei- felt an Fiskalpakt
    02.02.2012 08:41
  2. Seelisch-Moralische Unversehrtheit der Kinder bewahren! Interview Hedwig von Beverfoerde
    01.02.2012 11:15
  3. Nichts als eine üble Räuberbande
    03.02.2012 12:48
  4. ESM-Video in 12 Sprachen übersetzt und über 750.000 mal angesehen
    02.02.2012 22:10
  5. Schäuble legt sich bei Schuldenschnitt quer
    03.02.2012 09:16

Aktueller Goldpreis


Aktueller Silberpreis


Schlagworte

Deutschland Wetter




Finanzkrisen
EU will Finanz- poker verringern
EU plant Sperrkonto für Griechenland
EU-Kommission will deutsches Rentenalter weiter erhöhen
Nahost-Konflikt
Iran baut militärische Drohkulisse auf
Wiederaufnahme der Friedensverhandlungen?
USA rechnen mit Konflikt am Golf
DDR-Unrecht
Stasi-Unterlagen: 20 Jahre - 2,8 Millionen Akten-Einsichten
"Von oben" verordneter EU-Unionsstaat birgt totalitäre Tendenzen
CSU-General Dobrindt fordert Überwachung der Linkspartei
Allgemein
Inflation stagniert auf hohem Niveau
Google-Nutzer werden noch transparenter
Merkel lobt Wulffs "Offenheit"
Bildung
Familienschutz fordert Prüfung der Lehrinhalte zur Sexualerziehung in Berlin
"Von Krise zu Krise gesteigert" - Interview mit Dr. Bernd F. Schulte
Rezension: Deutsche Policy of Pretention
Reformen
Athens Umschuldung kostet Deutschland Milliarden
EU-Ratspräsident gegen EU-Finanzminister
Troika legt Athen an die Kette
Wirtschaftspolitik
EU-Kommission will deutsches Rentenalter weiter erhöhen
Baden-Württemberg erwägt Klage gegen Länderfinanzausgleich
Athens Umschuldung kostet Deutschland Milliarden
Familie
Seelisch-Moralische Unversehrtheit der Kinder bewahren! Interview Hedwig von Beverfoerde
Lebensschützer demonstrieren in Washington
Familienschutz fordert Prüfung der Lehrinhalte zur Sexualerziehung in Berlin
Autoindustrie
Daimler fährt Rekordgewinn ein
Sprit so teuer wie nie
Aral hält Bezinpreis künstlich hoch
Wahlen
FDP bleibt im Umfragetief
Santorum gewinnt drei Vorwahlen
Merkel nach Sarkozy-Interview in der Kritik
1945-49/Verfassungsbruch1990
Ein politisch tatsächlich bedeutsames Plagiat: Der Verfassungsbruch von 1991
Demonstrative Einigkeit um Zentrum für Vertriebene
Deutscher Richter: Bananenrepublik in Sichtweite
Justiz
Umstrittenes EU-Urheberschutzgesetz blockiert
Europarat gegen Euthanasie
Weiter Streit um Vorratsdatenspeicherung

Nach Oben  |  Impressum  |  Home  |  Politik  |  Wirtschaft  |  Lebenswelt  |  RSS RSS
© FreieWelt.net 2008