suchen
17.05.2012
Einloggen | Registrieren
 
 
 
     Steffen Hentrich
Zur Person und Archiv      Email an diesen Blogger schreiben

Auf der Schwarzen Liste der Klimaforscher
Weitere Themen: Allgemein

Während Climate-Gate von der Untersuchungskommission des britischen Unterhauses schulterzuckend weggesteckt wird kommen weitere Enthüllungen ans Tageslicht. Ross McKitrick berichtet von seinem Versuch die Wagenburg der Klimawissenschaft zu durchbrechen.

Wer tatsächlich der Meinung ist, die sog. “Climategate”-Affäre wäre durch den halbherzigen Untersuchungsbericht des britischen Unterhauses aus der Welt geschaffen, der sollte sich Ross McKitricks Geschichte über seine Odyssee durch den Review-Prozess der Klimafachjournaillee einmal etwas genauer anschauen.

Dem kanadische Umweltökonomen Ross McKitrick war zu Beginn dieses Jahrzehnts aufgefallen, dass die für die Modellierung von Klimaveränderungen sowie die Darstellung der jüngsten Klimageschichte extrem wichtigen Temperaturdatenbestände der britischen Climate Research Unit (CRU) keine methodisch zufrieden stellende Antwort auf die Frage gaben, ob die Temperaturmesswerte der globalen Landoberfläche tatsächlich nur das eigentlich gesuchte Klimasignal reflektierten. Unklar war, inwiefern menschliche Einflüsse wie Abholzung, Bauaktivitäten, landwirtschaftliche Nutzung und andere zivilisatorische Veränderungen den Temperaturverlauf verfälschten. Da er feststellen musste, dass in früheren IPCC-Berichten diese Frage nur mit empirisch unbelegten Vermutungen beantwortet und überdies angesichts praktischer Erfahrungen an vielen globalen Messpunkten unrealistisch niedrig eingeschätzt wurde, machte er sich gemeinsam mit dem US-Klimatologen Patrick Michaels daran, der Sache auf den Grund zu gehen. Bereits 2004 veröffentlichten sie ihre Ergebnisse in dem klimawissenschaftlichen Fachjournal Climate Research und stellten fest, dass die Temperaturdaten für den IPCC-Bericht nur unzureichend von den o.g. Einflüssen bereinigt waren und daher zu starke Temperaturanstiege für die globalen Landmassen aufwiesen. Diese Erkenntnis hatte weitreichende Konsequenzen, bildeten die Temperaturdaten doch die Basis so ziemlich jeder abgeleiteten Aussage des IPCC zum Klimawandel. Auch ein anderes niederländisches Forscherteam war zu einem ähnlichen Ergebnis gekommen. Da dieses Ergebnis der klimawissenschaftlichen Orthodoxie zu widersprechen schien, entspann sich unmittelbar nach der Veröffentlichung im Internet ein heftiger Streit über die Qualität des Aufsatzes, in dessen Folge es den Autoren gelang einige Fehler auszuräumen und die Validität ihrer Ergebnisse zu bestätigen. Doch ein erneuter Versuch eine verbesserte Version in einem Fachjournal zu veröffentlichen endete in einer dreijährigen Odyssee durch den Review-Prozess von acht Fachmagazinen.

Dabei stellte sich heraus, dass der Review-Prozess des Aufsatzes nicht nur aufgrund der Wagenburgmentalität einflussreicher Klimaforscher systematisch verzögert wurde, sondern es auch zur Ablehnung aufgrund von Referees kam, denen für eine adäquate Bewertung der Arbeit schlichtweg die fachliche Expertise fehlte. Sogar unzulässige Tricks, wie etwa die Blockierung zuvor zugelassener Referees, kamen in dieser Zeit ans Tageslicht.  Mehrfache Hinweise und Mahnungen an leitende Editoren einzelner Zeitschriften liefen zumeist ins Leere. Trotzdem die Autoren sämtliche geforderten Korrekturen in immer neuen Versionen des Aufsatzes an unterschiedliche Fachzeitschriften übermittelten, kam es auch in der Folgezeit nicht zu einer Veröffentlichung. In einigen Fällen wurde der Aufsatz unter fadenscheinigen Begründungen ohne vorherige Begutachtung sogar von vorn herein abgelehnt. Obgleich von sieben Fachblättern mit sieben Reviews sechs die fachliche Qualität der Arbeit bestätigten und die Veröffentlichung empfahlen, gelang es erst vor einem halben Jahr den Aufsatz in der hochkarätigen, doch eher fachfremden Statistikzeitschrift Statistics, Politics and Policy zu platzieren.

In diesem Prozess spielte auch der Chef der Climate Research Unit Phil Jones, dem jetzt offiziell die Verantwortung für jegliche Art wissenschaftlicher Verfehlungen abgesprochen wurde, eine unrühmliche Rolle. Jones gelang es, als führender Autor eines Kapitels des IPCC-Berichts, indem er vornehmlich seine eigene Arbeit für die Politikberatung verwendete, die für ihn kritischen Ergebnisse durch eine Hinhaltetaktik in dem Bericht ignorieren. Der für die Wissenschaftlerkorrespondenz im Zuge des “Climategate”-Skandals so charakteristische Satz von Jones, “Ich will keinen dieser Aufsätze im nächsten IPCC-Bericht sehen. Kevin (Trenberth) und ich werden sie irgendwie heraus halten – auch wenn wir dafür den Review-Prozess neu definieren müssen.” deutet darauf hin, wie unverhüllt hinter der wissenschaftlichen Fassade manipuliert wurde.

Das Schicksal der Arbeit von Ross McKitrick und Patrick Michaels ist symptomatisch für die derzeitige Sackgasse der wissenschaftlichen Beurteilung des Klimawandels. Es ist nicht das erste Mal, dass die politisierte Institution IPCC, in der nach politischen Kriterien handverlesene Wissenschaftler, die wissenschaftliche Rechtfertigung für eine bereits im Vorab feststehende klimapolitische Strategie abliefern sollen, in ihrer ursprünglichen Aufgabe als neutraler Politikberater versagt. Auch der als Hockeystick-Affäre bekannte wissenschaftliche Streit um die Validität der paläoklimatologischen Forschungsergebnisse um den amerikanischen Klimaforscher Michael Mann hat schon dunkle Schatten auf die Neutralität der Klimaforschung und ihre politische Instrumentalisierung in öffentlich bestellten Wissenschaftsgremien geworfen (Eindrucksvoll beschrieben in A.W. Montfords Buch “The Hockey Stick Illusion”). Obgleich Wissenschaft, Medien und Politik derzeit eifrig dabei sind jegliche Zweifel an der Zuverlässigkeit der IPCC-Berichte zu zerstreuen, ist das Vertrauen in die bestehenden Institutionen der Klimaforschung nachhaltig beschädigt. Nur eine institutionelle Reform des IPCC, die in der Lage ist transparente Strukturen zu schaffen, die einen ungefilterten wissenschaftlichen Diskurs zulässt und die weitestgehend frei von politischer Manipulation ist kann dieses Vertrauen wieder herstellen. Inwiefern die öffentliche Wahrnehmung und damit auch der klimapolitische Prozess angesichts der Einseitigkeit der aktuellen Medienberichterstattung hiervon allerdings profitiert, steht auf einem ganz anderen Blatt.

Dieser Beitrag erschien auch auf "Denken für die Freiheit", dem Weblog des Liberalen Instituts der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.



Artikel weiterlesen  
ANZEIGE


Kommentare (7)




 
  Kommentare (7)

tk, 13.04.2010 20:14
Das hatte ich durchaus verstanden (und in meinem ersten Kommentar ja auch ausdrücklich erwähnt).
Das Zitat in meinem zweiten Kommentar war aber nicht aus McKitrick's Artikel, sondern aus Ihrem Artikel oben. Ich verstehe schlicht nicht, was Sie uns mit diesem Zitat eigentlich sagen wollen.

Noch zur Sache, also zu McKitrick's Geschichte: jeder, der im Wissenschaftsbetrieb tätig ist, weiß, daß der Begutachtungsprozeß so abläuft, wie er abläuft. Es dauert durchaus manchmal 5 Jahre oder länger, bis man eine Arbeit irgendwo veröffentlicht bekommt. (Bei McKitrick waren es ja nur 2 Jahre.) Ablehnungsgründe sind nicht nur inhaltliche Fehler, sondern oft auch Relevanz, "Schwierigkeit" etc. Es gibt sozusagen (inoffizielle) Hierarchien unter Fachzeitschriften, manche Zeitschriften veröffentlichen keine kurzen oder "einfachen" Arbeiten, überlassen das lieber Zeitschriften, die in den inoffiziellen Hierarchien weiter unten stehen. So kommt es dann schon vor, daß man seine Arbeit erst bei einer sehr guten Zeitschrift einreicht und dann nach der Ablehnung immer "tiefer" geht bis die 4. oder 5. Zeitschrift, bei der man es versucht, die Arbeit dann annimmt. Daraus eine Verschwörungstheorie zu basteln, sagt eher etwas über die Persönlichkeitsstruktur eines Autors oder auch fehlende Kenntnis der Gepflogenheiten des Wissenschaftsbetriebs als über das tatsächliche Vorliegen einer Konspiration.


Steffen Hentrich, 09.04.2010 14:22
Sehr geehrter Herr Kuesner,

Sie verwechseln offenbar zwei Aufsätze von Herrn McKitrick. Der von Ihnen (m.E. sehr polemisch und wie sie auch ihren Diskussionen entnehmen können, unsachlich kritisierte) Aufsatz ist nicht der hier behandelte. In diesem geht es um die sog. urbane Erwärmung, die nach McKitricks Analysen vom IPCC systematisch und unbegründet unterschätzt wird. Sie sollten sich daher die Mühe machen, den verlinkten Aufsatz bzw. besser noch das Paper, um das es dort geht, zu lesen, bevor Sie zur Kritik ausholen. Dieses Vorgehen entspricht zumindest der wissenschaftlichen Diskurskultur, die ich seit meinen Unizeiten kenne.

Mit besten Grüßen

Steffen Hentrich


tk, 08.04.2010 17:39
So recht verstehe ich die Bemerkung nicht. (Mal abgesehen davon, daß ich kein Klimaforscher oder mit ihrer politischen Instrumentalisierung befaßter Wissenschaftler bin.) Es geht doch, jedenfalls entnehme ich das ihrer Zusammenfassung, bei McKitricks Arbeit tatsächlich um genau diese Frage, wie aussagekräftig die Globaltemperatur ist. Und alles, was dazu zu sagen ist (und warum McKitricks Arbeiten von vielen Journalen abgelehnt wurden), steht tatsächlich in der verlinkten Polemik.

Im übrigen verstehe ich (oben im Artikel) die Dichotomie (Zitat: "ob die Temperaturmesswerte der globalen Landoberfläche tatsächlich nur das eigentlich gesuchte Klimasignal reflektierten. Unklar war, inwiefern menschliche Einflüsse wie Abholzung, Bauaktivitäten, landwirtschaftliche Nutzung und andere zivilisatorische Veränderungen den Temperaturverlauf verfälschten") nicht. Daß Klima- und Temperaturveränderungen durch zivilisatorische Veränderungen wie z.B. die Abholzung des Regenwaldes hervorgerufen werden können, bestreitet sicherlich niemand, am wenigsten die Klimaforscher. Was wollen Sie (bzw. McKitrick) uns hier sagen? Ich verstehe es wirklich nicht.


Steffen Hentrich, 06.04.2010 13:57
Sehr geehrter lab,

um diese Geschichte bemerkenswert zu finden muss man sich diesen Bericht nicht anschauen, da der Autor anhand der Mails und seiner Erfahrungen sehr gut beschreibt, wie halbseiden der Prozess der Begutachtung durch Reviewer wissenschaftlicher Fachblätter abgelaufen ist. Diese Kommission, dass können Sie an verschiedenen Stellen im Internet nachlesen, diente keinem anderem Ziel, als Zweifel an der Integrität der Klimaforscher der CRU zu zerstreuen (http://www.frankfuredi.com/index.php/site/article/382/). Doch selbst das ist der Kommission nicht gelungen.

Im Übrigen, haben Sie sich die Mühe gemacht Ross McKitricks Paper zu lesen? Vielleicht wäre damit die Gefahr verbunden gewesen, dass Ihre Weltsicht korrekturbedürftig wird.

Schöne Grüße

Steffen Hentrich


lab, 04.04.2010 09:31
So ist das halt hier: Wenn eine einzelne Person etwas Passendes zu eigenen Weltsicht schreibt, dann muss das nicht hinterfragt werden.
Wenn aber eine offizielle Untersuchungskommission etwas feststellt, das nicht ins Bild passt, dann ist das "halbherzig", "Schulterzucken" oder "Weckstecken". Aber immerhin ist der offizielle Untersuchungsbericht verlinkt und wer nicht zu faul zum Lesen ist kann sich dort selbst überzeugen, dass die Untersucher keine Belege für Betrug, Manipulation oder das Unterdrücken mißliebiger Meinungen gefunden haben.
ClimateGate ade...


Steffen Hentrich, 04.04.2010 00:07
Sehr geehrter Herr Kuesner,

Sie müssen sich schon mehr Mühe geben, als die billige Polemik ihres verlinkten Artikels hier suggestiv wiederholen zu wollen. Vielleicht befassen Sie sich zunächst mit dem betreffenden Paper, bevor Sie pauschal den Stab über dem Autor brechen. Für einen Wissenschaftler ein eher dürftiges Benehmen, obwohl leider üblich unter einigen mit der Klimaforschung und ihrer politischen Instrumentalisierung befassten Wissenschaftler.

Mit freundlichen Grüßen

Steffen Hentrich


tk, 03.04.2010 12:54
Falls ich mich mal selbst verlinken darf: http://www.scienceblogs.de/mathlog/2008/05/gibt-es-globale-temperatur.php

(Es geht um ein anderes Paper, aber denselben Autor und ebenfalls das Thema Globaltemperatur.)



Kommentar schreiben

*=Pflichtfelder

CAPTCHA*

Bitte Geben Sie für die Freischaltung das Ergebnis ein:

Click to reload image
 
 
 



Spruch des Tages
Zu erkennen, daß man sich geirrt hat, ist ja nur das Eingeständnis, daß man heute schlauer ist als gestern.
- Johann Kaspar Lavater

ANZEIGE

Galerien

Europolis: Tagung zur Reform der europäischen Währungsordnung Europolis: Tagung zur Reform der europäischen Währungsordnung

Stuttgart: Anti-ESM-Demonstration des Aktionsbündnis Direkte Demokratie Stuttgart: Anti-ESM-Demonstration des Aktionsbündnis Direkte Demokratie

Südkongreß "ESM-Vertrag - der Weg in die Schulden- und Inflationsunion? Entdemokratisierung Europas?" Südkongreß \"ESM-Vertrag - der Weg in die Schulden- und Inflationsunion? Entdemokratisierung Europas?\"


Interviews

Dr. med. Rainer Böhm Betreuungsgeld ist sinnvoll und notwendig
Dr. med. Rainer Böhm
Kinder- und Jugendarzt

Alexander Ulfig »Gleichstellungspolitik führt zu Ungerechtigkeiten«
Alexander Ulfig
http://qualifikation-statt-quote.de/

Hedwig Beverfoerde, Birgit Kelle JA zum Betreuungsgeld!
Hedwig Beverfoerde, Birgit Kelle
Initiative Familienschutz, Frau2000plus

Bernhard Seitz Anti-ESM-Demo in Stuttgart
Bernhard Seitz
Aktionsbündnis Direkte Demokratie

Hubert Aiwanger Freie Wähler hoffen auf Erfolg in Schleswig-Holstein
Hubert Aiwanger
Bundesvorsitzender Freie Wähler

Mehr Interviews


Video

Zivile Koalition: Stoppt ESM-Vertrag - Stoppt Schulden- und Inflationsunion Zivile Koalition: Stoppt ESM-Vertrag - Stoppt Schulden- und Inflationsunion

EU: Treaty of debt - stop it now! (engl. Version von EU: Treaty of debt - stop it now! (engl. Version von

Stoppt EU-Schuldenunion (ESM-Vertrag)! auf Abgeordneten-Check.de Stoppt EU-Schuldenunion (ESM-Vertrag)! auf Abgeordneten-Check.de

Carlos A. Gebauer spricht über den ESM-Vertrag Carlos A. Gebauer spricht über den ESM-Vertrag

Jean-Claude Juncker: "Wenn es ernst wird, muss man lügen" Jean-Claude Juncker: "Wenn es ernst wird, muss man lügen"


Umfrage

Würden Sie sich für die Einführung eines "Nord-Euro" aussprechen?

Foto: Lupo / pixelio.de




Ergebnis

Meist gelesen
    Anti-ESM-Demo in Stuttgart

    Südkongreß: Zivile Koalition mobilisiert, Freie Wähler punkten, CSU fehlt

    Die »Ketchup-Inflation« kommt!

    Freie Wähler hoffen auf Erfolg in Schleswig-Holstein

    Interview: JA zum Betreuungsgeld!

Empfohlene Blogs

author Jürgen Liminski
Vom Pudding zum Präsidenten - Die Metamorphose des Francois Hollande

author Prof. Dr. Hans-Olaf Henkel
Die Deutschen haben die Wahlen verloren

author Birgit Kelle
Kinder statt Klappstühle

author Beatrix von Storch
Der sog. Fiskalpakt - oder wie man einen ganzen Kontinent verschaukelt

author Beatrix von Storch
Der finale ESM-Vertrag - Ende von Demokratie und Parlamentsvorbehalt


Reportage

Die eigenartige Zurückhaltung des Westens Die eigenartige Zurückhaltung des Westens

Mit der Brechzange in die Familien Mit der Brechzange in die Familien

Wer errechnet eigentlich die Inflation? Wer errechnet eigentlich die Inflation?

Hans-Olaf Henkels Euro-Aufklärungstour: "Es gibt Alternativen." Hans-Olaf Henkels Euro-Aufklärungstour: "Es gibt Alternativen."

Neuer Verband setzt sich für kinderreiche Familien ein Neuer Verband setzt sich für kinderreiche Familien ein

Mehr Reportagen


Empfohlene Beiträge

Familienschutz startet Online-Initiative "JA zum Betreuungsgeld" Familienschutz startet Online-Initiative "JA zum Betreuungsgeld"

Und jetzt die Inflationsunion! Und jetzt die Inflationsunion!

FDP und ESM - Ein Beitrag von Prof. Vaubel FDP und ESM - Ein Beitrag von Prof. Vaubel


Aktueller Goldpreis


Aktueller Silberpreis


Schlagworte

Deutschland Wetter




Finanzkrisen
Brandanschlag in Potsdam
Griechen leeren ihre Konten
Hass auf Deutsche trifft Holländer
Nahost-Konflikt
Die Sorge um Syrien nimmt zu
Doch keine Neuwahlen in Israel
Pakistan testet erfolgreich Rakete
DDR-Unrecht
Vaatz prangert Heuchelei an
Stasi-Unterlagen: 20 Jahre - 2,8 Millionen Akten-Einsichten
"Von oben" verordneter EU-Unionsstaat birgt totalitäre Tendenzen
Allgemein
Berliner Piraten- Chef tritt zurück
Brandanschlag in Potsdam
Katholikentag in Mannheim
Bildung
Offener Brief an die Betreuungsgeld-Skeptiker der FDP
Interview: JA zum Betreuungsgeld!
Gröhe ruft FDP zur Ordnung
Reformen
Minister setzen »Basel III« um
Dr. Rainer Böhm: Betreuungsgeld ist sinnvoll und notwendig
Sozialisten attackieren Merkel
Wirtschaftspolitik
US-Banken droht mehr Regulierung
Neue Umlage für Windstrom?
Merkollande sind sich einig
Familie
Offener Brief an die Betreuungsgeld-Skeptiker der FDP
Merkel plant Kompromiß zum Betreuungsgeld
Dr. Rainer Böhm: Betreuungsgeld ist sinnvoll und notwendig
Autoindustrie
Opel-Krise schwelt weiter
Neuer Schock für Opel
IG Metall ruft zum Warnstreik auf
Wahlen
Neue Umlage für Windstrom?
Führungskrise in Linkspartei
Merkollande sind sich einig
1945-49/Verfassungsbruch1990
Ein politisch tatsächlich bedeutsames Plagiat: Der Verfassungsbruch von 1991
Demonstrative Einigkeit um Zentrum für Vertriebene
Deutscher Richter: Bananenrepublik in Sichtweite
Justiz
Brandanschlag in Potsdam
Hass auf Deutsche trifft Holländer
Buback-Mord 1977 bleibt unaufgeklärt

Nach Oben  |  Impressum  |  Home  |  Politik  |  Wirtschaft  |  Lebenswelt  |  RSS RSS
© FreieWelt.net 2008