Keinen Cent für Griechenland! Weitere Themen:Allgemein
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Kommentare (2)
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P.S., 24.02.2010 14:26 Und die Hessen haben nachdem sie 2009 von der Kameralistik auf Doppik umgestellt haben festgestellt, dass sie wohl pleiterer sind als Griechenland.
Ich glaube ein Land wie Deutschland dass seit 60 Jahren (ausser Hamburg und Hessen) keine ordentliche Buchführung macht sollte echt die Klappe halten.
Nun die Bankster wollen die EU nach dem Vorbild Deutschlands entrechten und entstaatlichen, dass aus der BRD GmbH eine Europa GmbH werde.
Aber viele wissen Bescheid und halten dagegen. Auch wenn mit dem Lissabon Vertrag der erste Schritt Richtung IV. Reich gemacht ist.
Aber das Reich droht schon auseinander zu brechen bevor es fertig ist.
Meistersinger, 24.02.2010 11:26 Die Griechen sind Mitglied der EU und damit Partner. Sie haben die "Einlage" gebracht und jetzt wird erklärt, die haben betrogen. Na ja, vielleicht haben alle betrogen. Mit Verschuldung haben ja wohl die meisten EU-Staaten zu kämpfen. Damit hat die Gemeinschaft eine Gesellschaft gegründet, die von Anbeginn "unterkapitalisiert" ist. Handelsrechtlich ist das nicht zulässig. Aber schauen wir uns Deutschland an. Wie ist das eigentlich mit der Kapitalisierung der Renten- und Pensionsansprüche, die jährlich ca. 50 Mrd. ¤ verbrauchen. Kapitalisiert dürften das so 7 Mrd. ¤ Schulden sein. Wie ist es mit den Risiken, die die Bundesregierung in Folge der "Bankenkrise", die ja vordringlich die staatlich organisierten Institute erfaßt hat (HRE / Depfa / Landesbanken etc.) bestellt. Da wäre doch mindestens eine Rückstellung fällig, so 2 Mrd. ¤?.
Wie ist es mit dem Verlust an Leistungsträgern, die Deutschland jedes Jahr verlassen? Dadurch wird das Bruttoinlandsprodukt deutschlich geschmälert und führt relaitv zu einer Erhöhung der Verschuldungsquote. Wie ist es mit der Qualität der Rechtssicherheit in Deutschland. Ein Rechtsstaat mit abhängigen Gerichten, einem Parlament, welches sich überwiegend aus der Exekutive rekrutiert? Richter, die damit staatszielbestimmt sind. Staatsanwälte, die eher der "Anweisung von oben folgen" als ihrer eidlichen Verpflchtung auf das Grundgesetz. Ist ein System, welches konfiskatorisch die Leistungsträger besteuert ein Vorbild in der Europäischen Gemeinschaft? Nur eine objektive Analyse und das gemeinsamde beseitigen der Probleme wird die Gemeinschaft fördern. Leitbild und klare Richtschnur ist die Europäische Charta der Menschenrechte, die ja wohl auch in großen Teilen mit dem Grundgesetz übereinstimmt.