Eigentlich könnte man sich ja auch wundern, über die Aufregung über die paar gestohlenen Datensätze aus Schweizer Banken.
Denn Fakt ist, dass die US-Regierung dank Swift Zugriff zu täglich 15 Millionen Überweisungen zwischen 8.000 Banken aus Europa hatte.
So richtig bekannt ist dies erst geworden, seit das EU-Parlament den automatischen Datenaustausch (!) mit den USA abgelehnt hat.
Ein bemerkenswertes Nein, das man sich in der Schweiz zum Vorbild nehmen sollte.
Die Amerikaner dachten sich wohl, wer kauft denn schon noch CDs, wenn er die Musik auch downloaden kann.
Zuerst erschienen bei arlesheimreloaded.ch