suchen
11.02.2012
Einloggen | Registrieren
 
 
 
     Thomas M. Eppinger
Zur Person und Archiv      Email an diesen Blogger schreiben

Der Hehlerstaat
Weitere Themen: Allgemein, Justiz

Wer Diebesgut kauft macht sich zum Hehler. Würde Deutschland stattdessen für mehr Steuergerechtigkeit sorgen, könnte es ein Vielfaches lukrieren ohne rechtsstaatliche Prinzipien zu verletzen.

Im Grunde ist es ganz einfach: Nachfrage erzeugt Angebot. Aus diesem Grund ist nicht nur die Herstellung von Kinderpornographie strafbar sondern auch deren Besitz. Und deshalb wird auch Hehlerei bestraft, „weil die Bereitschaft von Hehlern, sich Diebesgut zu verschaffen, es abzusetzen oder abzusetzen helfen, für andere einen Anreiz schafft, Vermögensstraftaten zu begehen“ (Wikipedia).

Indem Deutschland nun schon zum zweiten Mal von einem Kriminellen eine CD mit gestohlenen Daten über mutmaßliche Steuerhinterzieher erwirbt, schafft es einen Markt für Datendiebstahl und stiftet zur Betriebsspionage an. Die Datendiebe haben keine strafrechtlichen Konsequenzen zu fürchten, denn das all-inclusive Angebot des deutschen Staates beinhaltet nicht nur eine fürstliche Belohnung sondern auch eine neue Identität zum Schutz vor der Justiz ihres Heimatlandes. Deutschland setzt damit grundlegende rechtsstaatliche Prinzipen außer Kraft und verletzt wahrscheinlich eine ganze Reihe von Strafrechtsbestimmungen wie Anstiftung, Hehlerei und Strafvereitelung. [1]

Gesundes Volksempfinden geht vor rechtsstaatliche Bedenken: „Der Kanzlerin sei durchaus klar gewesen, dass der Kauf der Daten widerrechtlich sei, aber – und jetzt kommt’s – angesichts der “aktuellen politischen Gemengelage” habe sie entschieden, dass in diesem Fall die “reine juristische Lehre” nicht angewendet werden könne. Das heißt zu Deutsch: Politische Stimmungslagen, der Druck der Straße diktieren in Deutschland, ob der Rechtsstaat eingehalten wird.“ (Roger Köppel, Die Weltwoche)

Wo endet Deutschlands Bereitschaft, Spitzeltum und Diebstahl zu belohnen? 2,5 Millionen Euro für geschätzte 100 Millionen zu bezahlen sind vielleicht ein gutes Geschäft. Aber dann geht sich auch ein Hunni für den Nachbarn aus, der den Hartz-4 Empfänger anzeigt, der ein paar Euro nebenbei verdient. Und warum nicht auch ein paar Tausender für einen Safeknacker, der außer Schmuck und Bargeld noch eine Liste mit Auslandskonten abgegriffen hat? Verdient ein Buchhalter in Zukunft mehr durch Arbeit oder durch Denunziation? In der Vergangenheit haben deutsche Spitzel vor allem als Nazi-Blockwarte und Stasi-IM Karriere gemacht. Schlägt jetzt die Stunde der Steuerspitzel? Und ist es das wirklich wert?

Die Diskussion über eine CD-ROM mit ein paar Steuersündern überdeckt das eigentliche Problem: Deutschland leistet sich ein Steuersystem, das ebenso ungerecht wie undurchschaubar ist. Experten  mögen darüber streiten, ob 80 Prozent der gesamten weltweiten Steuerliteratur in deutscher Sprache erscheinen oder vielleicht nur 60 oder 20. Unstrittig ist, dass niemand mehr die absurde Zahl von 200 Gesetzen und annähernd 100.000 Verordnungen überblicken kann, nicht einmal die Finanzbeamten selbst.

Deshalb kostet die Erhebung der Steuern jährlich 15 Milliarden Euro, von denen zwei Drittel die Bürger und Unternehmen direkt bezahlen (den Rest zahlen sie über ihre Steuern natürlich auch selbst). „Das Bundesfinanzministerium selbst schätzt intern, dass die Erhebungskosten der Steuern in Deutschland beim rund Dreifachen des EU-Durchschnitts liegen.“, schrieb die WELT schon 2004. Kaum anzunehmen, dass sich dieses Verhältnis seither verbessert hätte.

Steuerehrlichkeit geht Hand in Hand mit Steuergerechtigkeit. Wenn sich die Bürger vom Staat ausgebeutet fühlen, gilt Steuerhinterziehung nicht einmal mehr als Kavaliersdelikt sondern als Notwehr. Die Empörung der Boulevardpresse über Millionenhinterzieher ist pure Heuchelei. Steuermoral fordert man immer nur von jenen, die reicher sind als man selbst und deshalb höhere Summen hinterziehen können. Selbst nimmt man es nicht so genau: Nie ein privates Abendessen auf die Firma gebucht, die Putzfrau immer angemeldet, beim Hausbau jede Fliese gegen Rechnung verlegen lassen, beim Zahnarzt nie gefragt, ob es die Krone auch „ohne Rechnung“ gibt? Die Frage ist längst beantwortet. Mit rund 350 Milliarden Euro hat die Schattenwirtschaft einen Anteil von knapp 15% an der gesamten Wirtschaftleistung.

Wenn sich kaum jemand seinen Lebensstandard leisten kann ohne am Schwarzmarkt teilzunehmen, wenn Zehntausende nur mehr im Ausland eine Chance auf Wohlstand sehen, wenn immer weniger mit ihrem Job ihren Lebensunterhalt bestreiten können – dann ist der absolute Sozialstaat an seine Grenzen gelangt.

Die Abstimmung darüber, ob ein Staat von denjenigen, die ihn bezahlen sollen, für gerecht erachtet wird, findet nicht nur mit Geld sondern auch mit den Füßen statt. Jedes Jahr verlassen fast 200.000 Deutsche ihre Heimat, weil sie mit ihrer Arbeit anderswo mehr erreichen können. Das entspricht ungefähr der Größe der Stadt, in der ich wohne. Was will Deutschland dagegen unternehmen? Eine Reichsfluchtsteuer einführen oder eine Mauer bauen?

Anstatt den Rechtsstaat über den Haufen zu werfen und der ältesten Demokratie der Welt damit zu drohen, die Kavallerie ausreiten zu lassen, wäre Deutschland besser beraten, die eigene Steuergesetzgebung radikal zu entrümpeln und für mehr Steuergerechtigkeit zu sorgen. Dazu noch einmal Roger Köppel: „Kapitalflucht und Migration sind immer ein Misstrauensvotum gegen den Staat. Und ein Symptom der Unzufriedenheit. Wenn die Leute das Gefühl haben, dass ihnen die Behörden durch Misswirtschaft und/oder zu hohe Steuern und Abgaben das Eigentum wegnehmen, schaffen sie, solange sie können, einen Notvorrat ins Ausland. Es mag ja sein, dass es unter den Steuerhinterziehern handfeste Ganoven gibt. Vor allem aber ist Kapitalflucht eine Methode, sich gegen einen allzu gefräßigen Staat zur Wehr zu setzen. Und wenn der Staat durch Zwangsmethoden den Kapitalfluss hemmt, wandern früher oder später die Menschen aus. … Mehr Zwang, mehr Kontrolle, mehr Bespitzelung, mehr Datenklau schaffen keine Steuergerechtigkeit. Steuergerechtigkeit lässt sich messen: Sie ist dort am größten, wo die Kapitalflucht am geringsten ist.“


[1] § 26 Anstiftung: Als Anstifter wird gleich einem Täter bestraft, wer vorsätzlich einen anderen zu dessen vorsätzlich begangener rechtswidriger Tat bestimmt hat. Die herrschende Lehre versteht darunter jegliches Hervorrufen eines Tatentschlusses. Demnach reicht also die Herbeiführung einer verlockenden Situation aus, eine direkte Kommunikation mit dem Haupttäter oder gar ein Unrechtspakt sind nicht erforderlich.

§ 259 Hehlerei: (1) Wer eine Sache, die ein anderer gestohlen oder sonst durch eine gegen fremdes Vermögen gerichtete rechtswidrige Tat erlangt hat, ankauft oder sonst sich oder einem Dritten verschafft, sie absetzt oder absetzen hilft, um sich oder einen Dritten zu bereichern, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. Die Hehlerei ist das bedeutendste so genannte Anschlussdelikt an eine zuvor begangene Straftat, die gegen fremdes Vermögen gerichtet ist. Nach herrschender Lehre gelten Daten nicht als Sache, was wohl vor allem dem Umstand geschuldet ist, dass es zum Zeitpunkt der Formulierung dieses Delikts noch gar keine elektronischen Daten gab. Warum insbesondere vertrauliche personenbezogene Daten nicht unter diesen Begriff fallen sollen, ist nur sehr schwer nachvollziehbar.

§ 258 Strafvereitelung (1) Wer absichtlich oder wissentlich ganz oder zum Teil vereitelt, dass ein anderer dem Strafgesetz gemäß wegen einer rechtswidrigen Tat bestraft … wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. Dieses Anschlussdelikt entspricht der Begünstigung in Österreich und der Schweiz, nach dem die absichtliche Vereitelung der Bestrafung des Täters einer rechtswidrigen Tat zu bestrafen ist.

 

© S t a n d p u n k t e

Nachtrag: Zum Thema siehe auch:

Wie macht das die Schweiz? Wir sollten der Schweiz statt Bankdaten lieber ihre Politiker klauen.

 



Artikel weiterlesen  
ANZEIGE


Kommentare (28)




 
  Kommentare (28)

Max Josef Strauß, 21.03.2010 15:55
Bei Steuerhinterziehung gibt es zwei staatliche Ansprüche: den auf Steuer(nach)zahlung und den auf Strafe. Hehlerei ist abwegig, da keine Sache nach §90 BGB vorliegt, sondern allenfalls (Anstiftung/Beihilfe zum) Geheimnisverrat nach Schweizer Recht oder Datenausspähung. Nach deutschem Steuerrecht war es schon immer egal, aus welcher Quelle der Staat von der Steuerpflicht erfuhr oder aus welcher eventuell verbotenen Tätigkeit der Ertrag stammt. Gegenüber dem Finanzamt hat der Steuerpflichtige eben kein Geheimhaltungsrecht, warum soll es der Steuerhinterzieher haben? Der staatliche Strafanspruch ist m.E. vereitelt, wenn die Erkenntnis nicht rechtsstaatlich gewonnen ist. Also: Steuern nachzahlen ja, staatliche Strafe nein!

Friedrich Dominicus, 10.03.2010 18:12
Wie finden Sie dennn da hier?
http://www.suedkurier.de/news/baden-wuerttemberg/baden-wuerttemberg/art417921,4193742

Erst mal die CD kaufen und dann diesen Kauf gesetzlich verbieten...


DS, 01.03.2010 18:35
Sehr geehrter Herr Eppinger,

der fundamentale Unterschied, den Sie stellvertretend für all die Apologeten des Schweizer Bankgeheimnis im konkreten Fall, nicht begriffen haben: Die bundesdeutsche Realität mit ihrer Steuer(un)gerechtigkeit tut doch hier absolut nichts zur Sache. (Äpfel und Birnen sag ich da nur)
Diese Realität sagt folgendes: Diejenigen, die "arm dran" sind, werden gegängelt, geprüft und bespitzelt, qua Amt.
Diejenigen, die "reich dran" sind, werden laufen gelassen, nicht geprüft und protegiert (Hessische Steuerfahnder).

Das Denunziantentum im Deutschen System ist doch schon längst da. Wie oft hatten meine Mieter schon das A-Amt im Haus, weil "die Nachbarn" mal kurz telefoniert haben?!? Es geht hier nur um den grundgesetzlichen Gleibehandlungsanspruch.


Karl Svenson, 19.02.2010 14:07
@Hans Berger
Ist ja gut, ist ja gut. Wir lesen den Wortlaut des Eides noch einmal, langsam. Und dann versuchen wir wiederum zu verstehen, was denn der gute Karl S. meinte mit seinem Hinweis auf die fragliche Passage und dem Bezug zu dem unterstellten kriminellen Handeln (18.02.2010, 17.18 Uhr).
Für den Fall, es gelänge Ihnen noch immer nicht, belassen wir es lieber dabei. Nicht weiter überfordern möchte ich Sie, dieses Spielchen fortsetzen zu müssen.


Hans Berger, 19.02.2010 13:07
@Karl Svenson
... zuvörderst dem Grundgesetz, welches Grundgesetz heißt, weil es das Grundgesetz ist. Die Treue zum einfachen Gesetz entbindet nicht von der Treue zum Grundgesetz. Zuvörderst!!! Vor allem! Hauptsächlich! Der Richter ist also keiner herrschenden Meinung verpflichtet, sondern zuvörderst dem Grundgesetz und nur unter der strikten Beachtung desselben ist er unabhängig! Unabhängig nämlich von herrschender Meinung, aber dem Grundgesetz unterworfen. Zuvörderst!


Karl Svenson, 19.02.2010 12:45
@Hans Berger
Sie schrieben "...getreu dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und getreu dem Gesetz..."

Nichts für ungut, aber die von mir im Auszug wiedergegebene Passage entspricht dem Wortlaut der Passage in Ihrem Kommentar.
Der Richter ist nach dem Eid nicht nur dem GG, sondern auch den übrigen Gesetzen zur Treue verpflichtet.
Mit Ihrer Reaktion bestätigen Sie meinen Vorwurf der Strafverteidigermanier, sowie den Umstand, dass Sie Ihre eigenen Kommentare nicht verinnerlicht haben. Weiter so!


Hans Berger, 19.02.2010 11:52
@Karl Svenson

"Das Sie den Richtereid zitieren, verleitet mich zu dem Hinweis auf die Passage "...und getreu dem Gesetz ..."

Es heißt iher - im Gegensatz zu Ihrem Zitat - getreu dem Grundgesetz. Also weder und noch Gesetz, sondern "... getreu dem Grundgesetz"!!!


Hans Berger, 19.02.2010 11:04
@Karl Svenson
"Nach dem gusto von insider & Co ist ja ein erheblicher Teil der Richter in Deutschland kriminell, da diese mit der Anwendung vieler Gesetze (ZPO, StPO etc.)gegen Art. 19 GG verstoßen.
Eine Diskussion hierüber, auch fundiert, ist i.d.R. ausgesprochen unbedfriedigend, da die Rechtsmeinungen hier bekanntlich gegenläufiger nicht sein könnten."

Die Feststellung der Anwendung ungültiger Gesetze erfolgt hier nicht nach Gusto, sondern gemäß der Inhalte gültiger Gesetze, zuvörderst dem Grundgesetz. Im Gegensatz dazu geschieht die Anwnedung ungültiger Gesetze und die darauf basierende Verteidigung nach Gusto, nämlich der Behauptung, man würde die herrschende Meinung vertreten.

1. Bitte lernen Sie zu unterscheiden zwischen persönlicher Anfechtung eines Kommentators und einem Kommentar zum Thema.

2. Bitte lernen Sie zu unterscheiden zwischen der Zitierung eines Gesetzes und einer Meinung darüber.

3. Bitte lernen Sie, dass die Wiederholung von Meinungen diese nicht wahrer machen.

4. Bitte lernen Sie, dass die Wiederholung oder Ablehnung von Gesetzen diese unberührt lassen.

Ihre Ablehnung zum Diskurs zur Prüfung Ihrer Meinung hinsichtlich ihrer Übereinstimmung zu geltenden Gesetzen beendet dieses "Gepräch".

Fazit: Sie mögen eine Mehrheitsmeinung vertreten, dass sei Ihnen unbenommen, doch bitte erheben Sie Ihre Meinung, auch wenn sie die angeblich h.M. widerkäut, nicht über das Gesetz. Das Ergebnis wäre Gesinnungsjustiz.

Dabei möchte ich es bewenden lassen.


Karl Svenson, 18.02.2010 17:18
@Hans Berger

In Ihrem letzten Satz spiegelte sich die für Juristen typische und leider anmaßende Sicht von oben herab auf Gesprächspartner, die vermeintlich nicht über eine entsprechende Vorbildung verfügen. Beruhigen kann ich Sie bezogen darauf, die besitze ich.
Nicht provozieren möchte ich mich zudem lassen, von den Versuchen meine eigenen Argumente gegen mich zu verwenden, eine Strafverteidigermanier, die schon in den ersten Semestern des Jurastudiums in den Köpfen der angehenden Juristen gefestigt wird.
Das Sie den Richtereid zitieren, verleitet mich zu dem Hinweis auf die Passage "...und getreu dem Gesetz ...".
Treffend gewählt, obwohl ich weiß, es war beabsichtigt. Nach dem gusto von insider & Co ist ja ein erheblicher Teil der Richter in Deutschland kriminell, da diese mit der Anwendung vieler Gesetze (ZPO, StPO etc.)gegen Art. 19 GG verstoßen.
Eine Diskussion hierüber, auch fundiert, ist i.d.R. ausgesprochen unbedfriedigend, da die Rechtsmeinungen hier bekanntlich gegenläufiger nicht sein könnten.
Die Art und Weise der Argumente in einigen Kommentaren veranlasste mich zu einer Wortmelung und finde es zumindest interessant hier Kommentare a la Jekyll & Hyde vorzufinden.
Sie werden die Verweigerungshaltung ggü. Ihren Fragen sicher wiederum entsprechend kommentieren.
Eine Bitte jedoch, bleiben Sie der Richtige der beiden o.g. Protagonisten!


Hans Berger, 18.02.2010 16:27
@Karl Svenson

Nu isser wieder wech!




Kommentar schreiben

*=Pflichtfelder

CAPTCHA*

Bitte Geben Sie für die Freischaltung das Ergebnis ein:

Click to reload image
 
 
 



Spruch des Tages
"Sei nicht reich durch Unrecht."
- Thales von Milet

ANZEIGE

Umfrage

Sollte Christian Wulff vom Amt des Bundespräsidenten zurücktreten?






Ergebnis

Würden Sie sich für die Einführung eines "Nord-Euro" aussprechen?






Ergebnis


Interviews

Hedwig Freifrau von Beverfoerde Seelisch-Moralische Unversehrtheit der Kinder bewahren!
Hedwig Freifrau von Beverfoerde
Sprecherin Initiative Familienschutz

Alfred Zellfelder ESM schwere Belastung für nächste Generationen
Alfred Zellfelder
Landesvorsitzender Freie Wähler Schleswig-Holstein

Mehr Interviews


Empfohlene Blogs

author Beatrix von Storch
Der finale ESM-Vertrag - Ende von Demokratie und Parlamentsvorbehalt

author Prof. Dr. Hans-Olaf Henkel
Diekmann for President!

author Albrecht Prinz von Croy
Warum Deutschland eine Verfassungsreform braucht

author Vera Lengsfeld
Rettet das Bundespräsidentenamt- nehmt Gauck !

author Stefan Fuchs
Verrat an der Wissenschaft: Kathederpropheten vergreifen sich am Betreuungsgeld


Video

EU: Treaty of debt - stop it now! (engl. Version von EU: Treaty of debt - stop it now! (engl. Version von

Stoppt EU-Schuldenunion (ESM-Vertrag)! auf Abgeordneten-Check.de Stoppt EU-Schuldenunion (ESM-Vertrag)! auf Abgeordneten-Check.de

"Otto von Habsburg über die christlichen Fundamente und die Seele Europas" von Kirche in Not (kirche-in-Not.de) "Otto von Habsburg über die christlichen Fundamente und die Seele Europas" von Kirche in Not (kirche-in-Not.de)

Carlos A. Gebauer spricht über den ESM-Vertrag Carlos A. Gebauer spricht über den ESM-Vertrag

Jean-Claude Juncker: "Wenn es ernst wird, muss man lügen" Jean-Claude Juncker: "Wenn es ernst wird, muss man lügen"


Galerien

Podiumsdiskussion: ESM-Vertrag - Der Weg in die Schuldenunion? Abschaffung von Demokratie und Souveränität? Podiumsdiskussion: ESM-Vertrag - Der Weg in die Schuldenunion? Abschaffung von Demokratie und Souveränität?

Mahnwache vor dem Bundestag: Stoppt EU-Schuldenunion test Mahnwache vor dem Bundestag: Stoppt EU-Schuldenunion test


Reportage

Wer errechnet eigentlich die Inflation? Wer errechnet eigentlich die Inflation?

Hans-Olaf Henkels Euro-Aufklärungstour: "Es gibt Alternativen." Hans-Olaf Henkels Euro-Aufklärungstour: "Es gibt Alternativen."

Mehr Reportagen


Empfohlene Beiträge

Schäuble dementiert Lockerung der Schuldenbremse Schäuble dementiert Lockerung der Schuldenbremse

Monti distanziert sich von Merkozys Eurokurs Monti distanziert sich von Merkozys Eurokurs


Meist gelesen
  1. Bundesbank zwei- felt an Fiskalpakt
    02.02.2012 08:41
  2. Seelisch-Moralische Unversehrtheit der Kinder bewahren! Interview Hedwig von Beverfoerde
    01.02.2012 11:15
  3. Nichts als eine üble Räuberbande
    03.02.2012 12:48
  4. ESM-Video in 12 Sprachen übersetzt und über 750.000 mal angesehen
    02.02.2012 22:10
  5. Schäuble legt sich bei Schuldenschnitt quer
    03.02.2012 09:16

Aktueller Goldpreis


Aktueller Silberpreis


Schlagworte

Deutschland Wetter




Finanzkrisen
EU will Finanz- poker verringern
EU plant Sperrkonto für Griechenland
EU-Kommission will deutsches Rentenalter weiter erhöhen
Nahost-Konflikt
Iran baut militärische Drohkulisse auf
Wiederaufnahme der Friedensverhandlungen?
USA rechnen mit Konflikt am Golf
DDR-Unrecht
Stasi-Unterlagen: 20 Jahre - 2,8 Millionen Akten-Einsichten
"Von oben" verordneter EU-Unionsstaat birgt totalitäre Tendenzen
CSU-General Dobrindt fordert Überwachung der Linkspartei
Allgemein
Inflation stagniert auf hohem Niveau
Google-Nutzer werden noch transparenter
Merkel lobt Wulffs "Offenheit"
Bildung
Familienschutz fordert Prüfung der Lehrinhalte zur Sexualerziehung in Berlin
"Von Krise zu Krise gesteigert" - Interview mit Dr. Bernd F. Schulte
Rezension: Deutsche Policy of Pretention
Reformen
Athens Umschuldung kostet Deutschland Milliarden
EU-Ratspräsident gegen EU-Finanzminister
Troika legt Athen an die Kette
Wirtschaftspolitik
EU-Kommission will deutsches Rentenalter weiter erhöhen
Baden-Württemberg erwägt Klage gegen Länderfinanzausgleich
Athens Umschuldung kostet Deutschland Milliarden
Familie
Seelisch-Moralische Unversehrtheit der Kinder bewahren! Interview Hedwig von Beverfoerde
Lebensschützer demonstrieren in Washington
Familienschutz fordert Prüfung der Lehrinhalte zur Sexualerziehung in Berlin
Autoindustrie
Daimler fährt Rekordgewinn ein
Sprit so teuer wie nie
Aral hält Bezinpreis künstlich hoch
Wahlen
FDP bleibt im Umfragetief
Santorum gewinnt drei Vorwahlen
Merkel nach Sarkozy-Interview in der Kritik
1945-49/Verfassungsbruch1990
Ein politisch tatsächlich bedeutsames Plagiat: Der Verfassungsbruch von 1991
Demonstrative Einigkeit um Zentrum für Vertriebene
Deutscher Richter: Bananenrepublik in Sichtweite
Justiz
Umstrittenes EU-Urheberschutzgesetz blockiert
Europarat gegen Euthanasie
Weiter Streit um Vorratsdatenspeicherung

Nach Oben  |  Impressum  |  Home  |  Politik  |  Wirtschaft  |  Lebenswelt  |  RSS RSS
© FreieWelt.net 2008