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Manfred Messmer
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Himalaya-Gletscher: Es ging um politischen Druck
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AllgemeinThomas Stocker, Klimaphysiker an der Uni Bern, beteuert immer wieder in Interviews, dass er und seine Kollegen Wissenschaftler keine politischen Absichten verfolgten. " Die Behauptung, dass das IPCC «als politisches Instrument geplant war», ist falsch und ignoriert die Tatsache, dass die beiden Rollen, nämlich diejenige des Informierenden (Wissenschaft) und diejenige des Entscheidenden (Politik), von Beginn an strikt getrennt waren."
Schrieb Herr Stocker kürzlich in der NZZ.
" Die transparente Weise der Berichterstattung und die Kriterien der Auswahl der Autoren sind ebenfalls in den IPCC-Principles festgelegt."
Nun haben wir aber die Sache mit den nicht bis ins Jahr 2035 schmelzenden Gletschern des Himalayas. Die Mail Online schreibt heute folgenden, nicht gerade überraschenden Satz:
" The scientist behind the bogus claim in a Nobel Prize-winning UN report that Himalayan glaciers will have melted by 2035 last night admitted it was included purely to put political pressure on world leaders."
Er habe gewusst, dass sein Datenmaterial nicht überprüft worden sei, sagt Dr Murari Lal der Mail.
" It had importance for the region, so we thought we should put it in."
Ein Kanadischer Wissenschaftler erklärt im Bericht der Mail, es gebe keinerlei Hinweise, dass es in den vergangen Jahren ein ungewöhnliches Abschmelzen der Himalaya-Gletscher gegeben habe.
In der Times sagt Syed Hasnain, der Autor der 2035er Voraussage:
“I was keeping quiet as I was working here,” he said. “My job is not to point out mistakes. And you know the might of the IPCC. What about all the other glaciologists around the world who did not speak out?”
Inzwischen hat auch die NASA auf ihrer Website beim Kapitel "Gletscher" das Jahr 2035 gestrichen.
Dieser Beitrag erschien ursprünglich am 24. Januar 2010 auf "arlesheimreloaded.ch"
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Kommentare (4)
insider, 26.01.2010 02:49
Es geht um falsche ( kriminelle ) Politik, deren Virus längst einen großen Teil der politischen System weltweit infiziert hat. Eine besondere Vorreiterrolle spielt hier die ideologisch verbrämte deutsche Politik. Egal welche Farbe hier übrigens die Regierungsmehrheit stellt, wenn es ums Ausplündern für den scheinbar guten Zweck geht, sind alle gleichermaßen beteiligt. Und das Retten des Wetklimas vor was auch immer ist so was von "gut", besser geht es gar nicht mehr. Lässt sich auf diese Weise doch trefflich rauben unten den Augen der Öffentlichkeit, ist sie es doch, die allen schon weit überspanntn Forderungen immer noch neue, noch abstrusere Rettungsvorschläge vorschlägt. Die Klimarettung führt in Deutschland dazu, dass sich die Bevölkerung bereit erklärt, sich selbst auszurauben, diese liefert die Ideen inzwischen gleich mit.
Menschenskind, 25.01.2010 19:35
Ob es wärmer wird oder kälter, ob Gletscher schmelzen oder nicht, das ist völlig ohne Belang. Das „Klima“ ist nichts anderes als ein knallhart kalkuliertes Geschäft, bei dem ungeheuer viel Geld verdient werden kann. Natürlich sind das keine Geschäfte, die den Wohlstand heben. Es sind solche, die den Wohlstand verzehren. Das Geld kommt von uns allen. Die Verträge für dieses Jahrtausendgeschäft lagern bereits unterschrieben in den Tresoren. Da gibt es kein Zurück mehr, der Zug fährt. Pacta sunt servanda, das ist doch auch Ganovenehre, so lange die Ganoven unter sicht sind.
Wir wissen nicht, wie das Wetter der nächsten Jahre aussehen wird. Aber eines ist gewiß: Das Klimageschäft wird durchgezogen. Wir sollten endlich begreifen, daß sich die Machthabenden nicht schämen, wenn sie beim Lügen erwischt werden oder bei Manipulationen der Daten. Das kostet vielleicht irgend einen inferioren Mitarbeiter den Pups-Sessel. Ihr könnt sicher sein: die machen ungerührt weiter mit ihrem Plan. So lange wir nicht begreifen, daß das Moralsystem der Machhaber ein gänzlich anderes ist als das, welches für uns normale Menschen gilt, werden wir nicht fähig sein, uns gegen Gehirnwäsche und Machtmißbrauch zu wehren, indem wir gemeinsam Widerstand üben. Dieser Widerstand könnte erst einmal so aussehen, daß wir nicht mehr jeden Quatsch glauben und willig mittragen. Das größte Problem sind die Blockwarte, die Apparatschiks, die Claqueure. Die miesen Kalfaktoren, die einen Wurstzipfel Macht in Händen zu haben glauben. Auf die stützt sich der ganze Klimawahnsinn.
Zahlendreher, lügnerische Mails, gefälschte Daten – das macht doch nichts, wenn das auffliegt!
Kritik tropft an den Pathokraten ab wie Wasser von Wachstuch. Zwischen DENEN und UNS klafft eine unüberwindliche Kluft. Der erste und der wichtigste wäre, dies zu erkennen!
Elmar Oberdörffer, 25.01.2010 16:44
Wenn das IPCC keine politische Veranstaltung ist, was ist es denn dann? Nach dem, was über seine Arbeitsweise bekannt geworden ist, kann es keine wissenschaftliche Veranstaltung sein. Es ist mit der Absicht eingerichtet worden, scheinwissenschaftliche Argumente für die politisch gewollte Lüge von der bevorstehenden Klimakatastrophe zu liefern. Allen Verlautbarungen des IPCC muß man mit größtem Mißtrauen begegnen.
Schulze, 25.01.2010 15:54
In der Tagesschau wird weiter brav von einer globalen Erwärmung gesprochen
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