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17.05.2012
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     Hartmut Bachmann
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Wird Kopenhagen abgesagt?
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Am 11. August 1986 berichtete das Deutsche Wochenmagazin „Der Spiegel“ in einem mehrseitigen Artikel, mit Schockern bepflastert,

 

 über eine fiktive Klimakatastrophe. Der eigentliche Aufmacher war das Front-Cover, welches den Untergang des Kölner Doms im Nordseewasser zeigte. Dieses Bild, nebst einem Angst erzeugenden Artikel wanderte über die Erde. In den USA ließ er sich nieder. Es dauerte nicht lange, da saßen Geschäftemacher in den USA zusammen und beschlossen, das aus Deutschland kommende Wort „Klimakatastrophe“ zu kommerzialisieren, um ein „gigantic, long lasting, world wide business“ anzuschieben. Wie dies in Gang gesetzt wurde, darüber berichtet hier jemand, der bei Geburt des Planes zur Kommerzialisierung der Klimakatastrophe dabei war:

 

Zum Anschieben des geplanten gigantischen Geschäfts wurden Hilfsmittel benötigt. Jedes System, das funktionsfähig gestaltet werden soll, benötigt eine entsprechende Organisation.

Funktionieren würde diese Organisation unter Ausnutzung der bekannten Tatsache, dass man mittels der Erzeugung von Angst und unter Drohungen alles erreichen kann, wozu Menschen fähig sind. Vor Gründung des IPCC wurde in den USA festgelegt, dass das IPCC keine wissenschaftlichen Aufgaben zu übernehmen habe, sondern ein rein politisches Instrument werden solle. Weiter: Die USA würden keinem internationalen Abkommen zum Klimaschutz beitreten, sich aber an den Geschäften beteiligen, die der fiktive Klimaschutz zwangsläufig entwickeln würde. Hier die politischen Aufgaben des IPCC:

a        Feststellung, dass die Welt einer Klimakatastrophe entgegengeht.

b        Feststellung, dass der Mensch diese Katastrophe produziert.

Das weltweite Geschäft mit der Angst vor einer „Klimakatastrophe“ wurde gestartet mit einer unbewiesenen Behauptung, einer Fiktion. Sie besagt, dass der CO2-Gehalt der Luft sich in 6

km Höhe sammelt und eine Schicht in der Erdatmosphäre bildet, die dazu führt, dass es auf Erden immer wärmer wird, sofern das CO2 nicht reduziert wird.

Beginnend ab 1986 wird in den USA darüber beraten, wie man das Wort „Klimakatastrophe“ am besten kommerzialisieren kann. 1988 wird dazu das IPCC gegründet. Es bezeichnet sich später als Weltklimarat. Von dort lässt man Wetteraufzeichnungen bestimmter hierfür ausgesuchter Institute aus aller Welt sammeln und daraus per Computer Klima-Zukunftsmodelle errechnen. Die „frisierten“ Ergebnisse sagen seit vielen Jahren eine kommende Klimakatastrophe für die Erde voraus. Wie und wozu dies geschieht, dazu äußerten sich Direktoren des IPCC.

 

 

1.      John Houghton, Vize-Präsident des IPCC schrieb 1994:

      „Solange wir keine Katastrophen ankündigen, wird niemand zuhören.“

 

2.      Maurice Strong, erster UNEP-Direktor, äußerte (Wood,1990) und 1992 in Rio: „Besteht nicht die einzige Hoffnung für diesen Planeten in dem Zusammenbruch der industriellen Zivilisation? Liegt es nicht in unserer Verantwortung, dafür zu sorgen, dass dieser Zusammenbruch eintritt?“

 

3.      Mr. Rajendra Pachauri, Präsident des IPCC seit 2002, anlässlich der Herausgabe des vierten Situationsreportes 
(Crook 2007): „I hope this will shock people and governments into ta­king more serious action.“

„Ich hoffe, dieses wird die Menschen schockieren, damit sie mehr seriöse Aktionen unternehmen.“

 

Working Group II of the IPCC  (sagte 1989):

„Deshalb müssen wir Schrecken einjagende Szenarien ankündigen, vereinfachende, dramatische Statements machen und wenig Erwähnung irgendwelcher Zweifel, die wir haben mögen, entlassen. Um Aufmerksamkeit zu erregen, brauchen wir dramatische Statements und keine Zweifel am Gesagten. Jeder von uns Forschern muss entscheiden, wie weit er eher ehrlich oder eher effektiv sein will.“

 

Es bedarf keiner Fantasie, Schneiders Aussage so zu interpretieren, wie sie der Formulierung entsprechend gedacht war, nämlich als Aufforderung an Mitarbeiter und Lieferanten von Daten, diese so zu „frisieren“, wie sie entsprechend der politischen Aufgaben des IPCC gebraucht wurden. Beachtlich ist die Tatsache, dass hier ein hoher Beamter seinen ihm zuarbeitenden Lieferanten das Angebot macht, Urkundenfälschung zu betreiben, um ein Ziel zu erreichen.

Bei der Verbreitung des Märchens von einer vor der Haustür stehenden menschgemachten Klimakatastrophe, war primär und entscheidend die Hilfe der Medien erforderlich. Da es sich hier um Berichterstattungen über eine Katastrophe handelte, waren sie, die Medien, von Anfang an dabei, und sie waren es, die die Katastrophe erst zu einer richtigen Katastrophe werden ließen.

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Beispiel: „Bild“zeitung in Deutschland vom 23.02.2007: „Geheimer Klimabericht: Wir haben noch 13 Jahre…“

Seit Geburt des Weltklimarates (vor 25 Jahren) wird eine Weltklimakatastrophe unter beachtlichem optischen und akustischen Getöse in kurzen Abständen verbreitet, ohne dass der Frage durch neugierige Journalisten je nachgegangen wäre:

Sie lernen mittels des eben gelieferten LINKs, wie das Klima-Direktorium beim IPCC die Klima-Fälschungen durchführte, um den Staatshierarchien aller hochverschuldeten Länder die Mittel zu liefern, Lieschen Müller und Otto Normalverbraucher mittels neuer Klimagesetze zu melken. Dies wird durch folgende e-mail Korrespondenz vom Direktor von Großbritanniens führender Klima-Küche, Professor Phil Jones, Direktor des Klima-Untersuchungs-Instituts an der Fakultät für Umweltwissenschaft der Universität von Norwich in Ost-England, mit seinen Wissenschafts!!!-Kumpels, Ray Bradley, Michael Mann etc. bewiesen. Das CRU ist eines von weltweit nur vier Instituten, die dem „Weltklimarat“ IPCC „offizielle“ Temperaturdaten liefern.

 

Phil Jones an Ray Bradley:

 

Lieber Ray, Mike und Malcolm,

sobald Tim ein (Temperatur) Diagramm hier hat, werden wir es entweder heute später oder als erste Sache morgen früh schicken. Ich habe gerade Mike´s „Natur-Trick“ des Hinzufügens in die wirklichen Temperaturen zu jeder Serie der letzten 20 Jahre (von 1981 aufwärts) und von 1961 an für die von Keith vollendet, um die Abnahme (der Temperaturen) zu verheimlichen. Mike´s Serien…“

Hurrah

Phil

 

Bei dieser Geschichte handelt es sich um den eigentlichen und Ur-Beweis des IPCC, dass es der Mensch ist, der eine Klimakatastrophe hervorruft. Mittels einer Korrelation zwischen CO2-Anstieg  und Temperaturanstieg in der Atmosphäre sollte bewiesen werden, dass das CO2 Schuld daran ist, dass die Welttemperatur zunimmt. Damit konnte wiederum dem Menschen die Schuld für eine kommende Klimakatastrophe angeklebt werden, weil er (wenn auch nur mit minimalen Mengen) CO2 durch Verbrennen von Kohle, Gas und Öl produziert. Die oben geschilderten Fälschungen der beauftragten Forscher führten dazu, dass dem IPCC eine gefälschte, die so genannte berühmte „hockey-stick“-Temperaturkurve geliefert wurde, mittels derer der Weltklimabericht im 3. IPCC-Report von 2001 ausstaffiert wurde, um den Menschen an den Galgen zu bringen, das geplante gigantische, lang anhaltende Geschäft mit dem Kampf gegen die Klimaerwärmung zu entwickeln und somit den Drahtziehern und „Erfindern“ der Welt-Klimakatastrophe ihr ROI (return on investment) auf Ihre Konten fließen zu lassen.

Hier Kopie einer e-mail von Prof. Jones mit Prof. Michael Mann v. 16.11.1999:

 

From: Phil Jones

To: ray bradley ,mann@XXXX, mhughes@XXXX

Subject: Diagram for WMO Statement

Date: Tue, 16 Nov 1999 13:31:15 +0000

k.briffa@XXX.osborn@XXXX

Dear Ray, Mike and Malcolm,

Once Tim’s got a diagram here we’ll send that either later today or first thing tomorrow. I’ve just completed Mike’s Nature trick of adding in the real temps to each series for the last 20 years (ie from 1981 onwards) amd from 1961 for Keith’s to hide the decline. Mike’s series got the annual land and marine values while the other two got April-Sept for NH land N of 20N. The latter two are real for 1999, while the estimate for 1999 for NH combined is +0.44C wrt 61-90. The Global estimate for 1999 with data through Oct is +0.35C cf. 0.57 for 1998. Thanks for the comments, Ray

 

Cheers
Phil

Prof. Phil Jones

Climatic Research Unit Telephone XXXX

School of Environmental Sciences Fax XXXX

University of East Anglia

 Norwich

Ehemalige Mitarbeiter an der Zusammenstellung der Jahresberichte des IPCC zur Weltklimakatastrophe, wie z.B. Dr. Vincent Gray, Experten-Gutachter des IPCC seit 1990, äußerten sich seit langem äußerst abfällig über die Arbeit des IPCC. Gray sagte:

„Die ganze IPCC-Betätigung wurde in Gang gebracht, um ‚Beweise‛ dafür zusammenzutragen, dass die Erde wegen der Zunahme an Kohlendioxid und anderen Treibhausgasen in der Atmosphäre eine ‚globale Erwärmung‛ erlebt. Es bestand niemals irgendeine Absicht, eine ausgeglichene oder unvoreingenommene, wissenschaftliche Abschätzung der Klimawissenschaft vorzulegen. Das IPCC ist fundamental korrupt, es spinnt sich das Klima zurecht. Die einzige ‚Reform‛, die ich mir vorstellen könnte, wäre seine Abschaffung.“

Ohne CO2 ist kein Leben auf Erden möglich; weder pflanzliches, noch tierisches oder gar menschliches. Ohne CO2 ist die Erde biologisch tot. Die Pflanzen benötigen es, um mittels der komplizierten Photosynthese u.a. das CO2 umzuwandeln in Sauerstoff, den die Lebewesen wiederum zum Atmen benötigen. Es gab auf Erden Zeiten, da der CO2-Gehalt der Luft deutlich höher war, als heute. Nichts belegt, dass Tier- oder Pflanzenwelt daran gelitten hätten. Je höher das CO2-Angebot an die Pflanzen, desto höher und schneller ihr Wachstum. CO2 ist kein Feind des Menschen. Die Behauptung, dass CO2 eine Klimakatastrophe auf Erden verursacht, ist ein Fabrikat des Finanzklüngels dieser Erde. Dies sind die Menschen, die bestimmen, wann und in welchem Land in Afrika der nächste Aufstand unter den Eingeborenen stattfindet, wer nächster Präsident der USA wird und wie hoch die Energiepreise steigen müssen, damit ihre finanziellen Wünsche wahr werden. Es ist genau die Kamarilla derjenigen, die über Krieg und Frieden bestimmt und darüber entscheidet, wann der Stöpsel aus der Wanne zu ziehen ist, damit während der Bankenkatastrophe das Geld dorthin abfließen kann, wo es denjenigen zukommt, die die Macht haben, dieses zu bestimmen. Eine Lüge muss nur oft genug wiederholt werden, dann wird sie geglaubt.

 

Alle Katastrophen verschwinden von allein, wenn die Absichten der Katastrophen-Trompeter erfüllt wurden. Beispiele: Waldsterben, Versauerung der Seen, Ozonschicht, Vogelgrippe  usw. Die Mächtigen dieser Erde ermöglichten die Hexenjagd im Mittelalter. Militante „Grüne“ und „Sensationsjournalisten“ setzen bewusst Chaos und Katastrophe als Waffen ein, mit denen man die Gesellschaft in penetranter Weise zu einer Verhaltensänderung zwingen will.

 

Ich wünsche allen Lesern dieses beweiskräftigen Artikels, dass sie sich von den Ängsten, die eine angeblich Mensch-gemachte Weltklimakatastrophe hervorbrachte, verabschieden können. All diejenigen, und es sind nicht zu wenige, die aus geschäftlichen Gründen unbedingt bei den Klima-Gewinnlern bleiben mögen, wie den Meinungsbildnern der heutigen Zeit, den Medien, kann die Wahrheit nichts bringen; sie bleiben lieber bei der Lüge. Um des Geldes Willen. PECUNIA NON OLET!  Nicht wahr?

Denjenigen, die die komplette Entwicklung des  Krimis um das Klima und das unschuldige CO2 von Geburt des Wortes KLIMAKATASTROPHE bis zur Verkündung des ehemaligen Direktors der Weltbank, Sir Nicholas Stern, dass der Kampf um die Klimaerwärmung zunächst 5 Billionen kosten würde, verfolgen möchten, wird nochmals die Lektüre des von einem Insider verfassten Buches „Die Lüge der Klimakatastrophe – Der Auftrag des

Weltklimarates“ (ISBN 978-3-8280-2604-9) empfohlen

 

Zusammenfassung: Die Hacker von Norwich / England werden in die Geschichte der Klimawissenschaft eingehen. Und zwar als diejenigen, die dem Weltklima auf die Beine halfen, indem sie die Wahrheit um die Manipulationen der 4 Institute entdeckten und veröffentlichten, die den Weltklimarat, das IPCC, jahrelang mit gefälschten Graphiken und Tabellen fütterten. Diese Fälschungen geschahen, um der anglo-amerikanischen Geldclique zu dienen, die die Institution des IPCC für notwendig befahl und eine willige Hofkamarilla benötigte, um ihren Plänen der Bestands- und Gewinnmaximierung zu dienen. Für sie selber, den Dienern mit hohen akademischen Titeln, fielen nicht die Brosamen von des Herren Tische ab, sondern sie wurden in der Welt rumgereicht, mit Ehren überhäuft, herrschaftlich entlohnt und mit erstklassigen Forschungsinstituten ausstaffiert, die diesen Herrn Professoren, so genannten Wissenschaftlern, zu Diensten ihrer verbalen Macht verhalfen.

Selbstverständlich waren die jetzt entdeckten Dossiers und e-mail Konversationen die Basis für Kyoto und die IPCC-Reporte, aber von nun an wissen wir, dass sie nur auf komplett gefälschten und manipulierten Daten basierten. Dies ist nicht länger nur eine Vermutung. Möglicherweise und hoffentlich ist dies der Todesstoss für das CRU, das IPCC, Kyoto, Kopenhagen und vor allem für die CO2-Zertifikate, an denen ja NOCH der allseits bekannte und NOBELprice geehrte Al Gore so prächtig verdiente, dass er möglicherweise schon zum Klub der Milliardäre zählt. Das, was sich dieser Tage um eine relativ junge Wissenschaft ereignet, ist dieEntdeckung des größten Betrugs in der Geschichte der Menschheit.                                                                                                                        

Was ich Ihnen hier und heute berichtete, ist die Wahrheit. Was ich persönlich hoffe, sind zwei Dinge:

1. Dass die Wissenschaft künftig vorsichtiger mit der Publikation angeblich erforschter  Ergebnisse umgeht.

2. Dass die Menschheit kritischer wird mit der Akzeptanz angeblicher Ergebnisse der Wissenschaft.



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Kommentare (2)




 
  Kommentare (2)

Hannelore Thomas, 12.12.2009 18:15
http://unserezukunft.wordpress.com
gehen Sie zu der Veranstaltung, weitersagen, diskutieren Sie. 13.März 2010 in Köln. Wo sonst erfährt der Bürger, was er gegenüber Politik und Wirtschaft tun kann, wenn der Soll-Zustand nicht erfüllt wird. In Köln, 13. März 2010


Menschenskind, 24.11.2009 12:19
Sehr geehrter Herr Bachmann, Ihre persönlichen Hoffnungen - es sind dieselben wie die meinigen - sind gleichwohl vergeblich. Die Mächtigen spielen auf dem Klavier einer unbewußten, jedoch in jedem Menschen verborgenen Existenz- und Todesangst. Als Flagellant glaubt sich der Mensch selbst erlösen zu können, und deshalb findet er Gefallen an den utopischen Glaubenssätzen der Weltklimakirche. Indem er das ihm scheinbar drohende Unheil in vorauseilendem Gehorsam selbst stimuliert und sich selbst damit vom Leben abschneidet, glaubt er sich vor der Verdammnis retten zu können.
Die „Klimakatastrophe“ ist ein lukratives Unternehmen, das inzwischen Heerscharen von Mitarbeitern in Lohn und Brot gesetzt hat. Isn’t it almoust too big to fail?



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