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Hedwig v. Beverfoerde
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Dem Kreuz verdankt Europa die Freiheit
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DDR-UnrechtAllgemeinWer gab Dir den Auftrag, im Jahr 1979 die kommunistischen Machthaber des Warschauer Pakts herauszufordern? Wer gab Dir die Kraft, den Kampf aufzunehmen gegen eine waffenstrotzende atheistische Weltmacht und sie weiterzugeben an ein paar mutige Werftarbeiter und an Dein ganzes Volk?
Wer schenkte Dir die Gewissheit, daß Dein gläubiges Volk im Gebet diesen jahrelangen Kampf gewinnen würde?
Wer war Deine Quelle, aus der Du Quelle wurdest an Mut, Standfestigkeit, Klugheit, Tapferkeit, Gottvertrauen, Hoffnung und Liebe für Millionen?
Es waren Maria und Christus am Kreuz.
Danke, Papst Johannes Paul II !
20 Jahre nach dem Zusammenbruch eines gottlosen, menschenverachtenden Systems in Deutschland, Europa und der Welt, der uns die Freiheit schenkte.
"Die Wahrheit ist, dass Papst Johannes Paul II. zu 50 Prozent zum Mauerfall beigetragen hat." Der polnische Papst hat seinerzeit die Völker Europas aufgerufen, das "Gesicht der Welt zu verändern", und seine Botschaft hat die Menschen ermutigt, die Politiker zu Veränderungen zu zwingen. - Lech Walensa am 9. Nov. 09
Das Kreuz ist das Logo Europas
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Kommentare (13)
Noah, 17.11.2009 15:12
@Karl Josef
Sollten mir Ihre hoffentlich abschließenden Ergüsse zu denken geben? Ich denke nein!
Karl Josef, 16.11.2009 13:26
@Noah
Unsere Werte werden herausgefordert.
Sie und Ihre atheistischen Einstellungen sind nicht nur der schwächste Teil in unseren Verteidigungslinien, Sie sind manchmal sogar das Messer im Rücken der Verteidiger.
Ich zitiere Ihre Worte: "genau diesen religiösen Dogmen verdanken wir die Unterdrückung und Diskriminierung von Minderheiten, ganz allgemein festgestellt."
Diese Worte waren für mich der Anlass, in diese Diskussion einzusteigen.
Noah, Sie verfügen weder über kraftvolle Argumente noch über das erforderliche Stehvermögen.
Noah, 13.11.2009 23:03
Sie müßten zunächst einmal Ihre herablassende Arroganz ein wenig in erträgliche Bahnen lenken.
Ich bin mir sicher, dass Ihnen dies ausgesprochen schwer fallen dürfte, bzw. unmöglich ist. Dann wäre ich durchaus zu einer Diskussion über Ihre teils abenteuerlichen Thesen bereit.
Worum ging es im übrigen im Beitrag von Frau von B.?
Freigeist, 13.11.2009 15:01
Hallo,
es gab im "Kommunismus" ein heiliges Buch, eine "hohe Priesterschaft", die nur zur Auslegung befugt war und eine Inquisition (Stasi), die ausrückte, wenn man nicht daran glauben wollte.
Grüße
Freigeist
Karl Josef, 13.11.2009 14:33
@Noah
Vielleicht können wir uns darauf einigen, das wir uns gegenseitig die gleichen Vorwürfe um die Ohren hauen.
Deshalb schlage ich Ihnen nun vor, zunächst darüber zu diskutieren, was eine Religion oder eine Weltanschauung inhaltlich fordert oder toleriert. Davon sollten wir zunächst trennen, was verschiedene Menschen, die ja manchmal eine Religion oder eine Weltanschauung auch zu eigenen Zwecken missbrauchen und manipulieren, in konkreten geschichtlichen Situationen getan haben.
Meine These, die gleichzeitig auch Kritik an allen kollektivistischen Weltanschauungen und am Islam, den ich deshalb nicht den Religionen sondern den kollektivistischen Weltanschauungen zuordne, ist, dass diese die Würde und die Rechte des einzelnen Individuums letztendlich zugunsten des Machtanspruchs der Gruppe aufgeben. Und diese die totale Macht suchenden Gruppen sind je nach Ideologie die Arbeiterschaft, eine bestimmte Rasse oder eben die islamische Gemeinde in Verkörperung des islamischen Staates basierend auf der Scharia.
In verschiedenen atheistischen -ismen und auch im Islam ist dies, system- oder "glaubens"immanent angelegt und begründet.
Und Ihrer Kritik, mein Urteil über den Islam basiere auf Unkenntnis über diese Religion, muss ich widersprechen. Meine Kritik ist gerade aus der Beschäftigung mit den Grundlagen dieser Religion entstanden. Vielleicht sind Sie es, der sich den Koran und Literatur zum Koran besorgen sollte?
Natürlich hat es auch eine ganze Reihe von sich christlich nennenden Herrschern und Staaten gegeben, die nichts anderes gesucht haben, als ihre Macht zu vergrößern - mit allen Mitteln. Trotzdem: die Bibel und die christliche Botschaft eignen sich schlecht dazu, solche Bestrebungen zu rechtfertigen.
p.s.: Übrigens bin ich der Meinung, dass man auch Juden kritisieren darf und dass diese Kritik manchmal sogar berechtigt ist. Schließlich haben die Juden doch auch keine Probleme, Christen zu kritisieren (was manchmal ebenfalls berechtigt ist), oder?
Noah, 13.11.2009 11:11
@Karl Josef
Es ging in meinem Kommentar in keiner Weise darum, Verbrechen atheistisch geprägter Ideologien zu leugnen.
Jedoch ist es für mich wieder einmal sehr bezeichnend, dass der Atheist im Allgemeinen mit Verbrechern in einen Topf geworfen wird.
Mit Verlaub, auch unter dem Banner des Christentums wurde verfolgt, gemordet und gebrandschatzt.
Was wollen Sie im übrigen mit dem Satz: "Letztlich hat die Kirche die Juden immer wieder geschützt - trotz berechtigter Kritik" feststellen? Kritik an wem?
Ich sehe da eine gefährliche Tendenz, wie auch in Ihrem letzten Satz.
Den Islam pauschal als faschistische Ideologie zu bezeichnen, ist ein Musterbeispiel an mit Unwissenheit gepaarter Aroganz oder offenkundiger Verblendung.
Karl Josef, 12.11.2009 16:49
Liebe Frau von Beverfoerde,
Sie und Lech Walesa haben Recht. Der Kampf gegen das atheistische Unrechtsregime wurde von den Polen aufgenommen, als Papst Johannes Paul II Ihnen auf einer seiner ersten Polenreisen zugerufen hatte: "Habt keine Angst!" Und der polnische Kampf hat den Zusammenbruch des Ostblocks vorbereitet.
Und zu Meinert, Noah unbd Freigeist: Es ist einfach falsch und gelogen, zu behaupten, wir würden dem Christentum den Antisemitismus und die Diskriminierung von Minderheiten verdanken. Anti-Jüdische Progrome z.B. gab es schon in verschiedenen Teilen des römischen Reiches, bevor es dort Christen gab. Letztlich hat die Kirche die Juden immer wieder geschützt - trotz berechtigter Kritik. Der Jude Paulus, der ja von Juden für seinen christlichen Glauben verfolgt wurde, ist da ein gutes Beispiel.
Fällt es Euch Atheisten so schwer, einzugestehen, dass so viele betont atheistische Ideologien wie Kommunismus, Stalinismus, Nationalsozialismus und auch die französische Revolution (=wenn man diese mit der Aufklärung verbindet) nur Blutvergießen und Zerstörung gebracht haben ?
(Nebenbei bemerkt: der Islam ist keine Religion sondern eine faschistische Ideologie.)
Meinert, 11.11.2009 16:19
@JS
befassen sie sich einfach mal mit der Geschichte der Judenverfolgung in Deutschland. Die hat ihre Ursprünge auch in dem Vorwurf der Christen, Juden seien als Nachkommen der "Christusmörder“ bzw. „Söhne der Kreuziger“ zu sehen.
Ich sprach nicht von der Verfolgung von Minderheiten sondern von deren Diskriminierung, die am Beispiel von Homosexuellen deutlich wird.
JS, 11.11.2009 13:23
"Dem Christentum verdanken wir allerdings auch den Antisemitismus und die Diskriminierung von Minderheiten bis in die heutige Zeit. "
Jetzt fehlen nur noch ein paar Belege für diese steile These. Es ist absurd in Zeiten, in denen die welteite Christenverfolgung extrem wie nie ist, von Minderheitenverfolgung durch Christen zu sprechen.
Noah, 11.11.2009 08:52
Sehr geehrte Frau v. Beverfoerde,
genau diesen religiösen Dogmen verdanken wir die Unterdrückung und Diskriminierung von Minderheiten, ganz allgemein festgestellt.
Vertreter des christlichen Glaubens mögen ihren Teil zum Zusammenbruch des Ostblocks beigetragen haben, entscheidend, und dann auch noch zu "50 %"für den Mauerfall in Deutschland waren sie ganz sicher nicht. Wie kommen Sie dazu, solchen Unsinn zu propagieren?
Der Ostblock hat sich sowohl wirtschaftlich, wie ideologisch selbst ins Aus manövriert. Das jetzt wieder einige die Lorbeeren hierfür ernten wollen, ist typische Bauernfängerei.
Auch typisch, wie nun einige versuchen mit dem Stinkefinger auf die bösen Atheisten zu zeigen.
Ist es jetzt bald auch in Europa wieder so weit, dass diese als Ungläubige diskriminiert werden? Interessant festzustellen, wie sich da Parallelen zu Auswüchsen in anderen Religionsgemeinschaften erkennen lassen.
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