Ute Bienkowski

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Zwanzigjährige Unternehmertätigkeit. Diplom-Dolmetscherin. Buchautorin und Herausgeberin des SORBAS-Journals. Seit 2005 Leiterin des ZENIT-Instituts für Kreativität und Erfolgsmethodik. Langjährige Erfahrung in der Seminardurchführung.

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Aus der Krise lernen, statt ihr zu erliegen

9. Mai 2009 von Ute Bienkowski

„Immer besser, immer schneller, immer billiger!“ lautet das Erfolgsmantra unserer modernen Leistungsgesellschaft, die neben dem schnellen Gewinn den Konsum und das Shareholder-Value-Prinzip zum allgemein gültigen Lebensentwurf erhoben hat. Im Wettlauf um neue Marktanteile sieht der globale Kapitalismus den Menschen vor allem als Leistungserbringer, dessen Unzulänglichkeit er durch den Einsatz immer effizienterer Technologien und rationellerer Steuerungsmechanismen möglichst gering zu halten versucht.



Kein Weiter-so. Aber wohin, Deutschland?

16. April 2009 von Ute Bienkowski

Ratiopharm vor der Zerschlagung. Rosenthal pleite. Genauso Pfaff, Märklin, Schiesser und nun auch die Automobilbaufirma Karmann. Ebenso ungewiss ist die Zukunft von Opel. Es scheint, als gerieten die Grundfeste der Ökonomie mit dem Schiffbruch unserer deutschen Traditionsfirmen ins Wanken. Wir erleben in der Tat eine weltumspannende Krise, deren Wirklichkeit die Prognosen übertrifft. 35.000 Firmen könnten nach Schätzung von Creditreform in diesem Jahr in die Pleite segeln. Dennoch reicht die Kapitalmarktsituation als alleinige Erklärung für den Niedergang der Markenfirmen nicht aus, weil er auch auf das Konto von unternehmerischen Fehlentscheidungen und Missmanagement geht.  



Winnenden: Auch ein strukturelles Problem

2. April 2009 von Ute Bienkowski

Ein Jugendlicher macht an seiner Schule den Abschluss. Und ein Jahr später kehrt er als blut-rünstiger Killer zurück. Schock. Bestürzung. Der Amoklauf im schwäbischen Winnenden macht betroffen – und ratlos. Welche Lehren können wir als Gesellschaft aus einem solchen Schreckenserlebnis ziehen? Welche Fragen wirft diese Bluttat auf?



Überlebensstrategien in der Finanzkrise

24. März 2009 von Ute Bienkowski

»Jeder ist seines Glückes Schmied!« lautet die Philosophie unserer modernen Leistungsgesellschaft. Damit ist zwangsläufig verbunden, dass eben auch jeder seines Unglückes Schmied ist, was in den Ohren der heute von Job- und Existenzängsten geplagten Bundesbürger wie blanker Hohn klingen mag. Denn vor dem Hintergrund der globalen Finanzkrise wird der Arbeitsmarkt zusehends unberechenbarer.



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