Scheinriese Joschka Fischer
Wer erinnert sich nicht an Jim Knopf und Lukas, den Lokomotivführer. Ihre Insel hieß Lummerland. Sie hatte zwei Berge. Regiert wurde das Eiland von König Alfons dem Viertelvorzwölften.
Wer erinnert sich nicht an Jim Knopf und Lukas, den Lokomotivführer. Ihre Insel hieß Lummerland. Sie hatte zwei Berge. Regiert wurde das Eiland von König Alfons dem Viertelvorzwölften.
Als braver Bürger geht man selbstverständlich davon aus, dass unsere Volksvertreter nicht absichtlich Unsinn produzieren. Geschieht es doch, so ohne jeden Arg und Vorsatz. Unter dieser (positiven) Annahme zeigt die Zypern-Krise erneut, dass offenbar nur wenige begriffen haben, was sie da so alles anstellen. Die Mehrzahl hat die Euro-Problematik offenbar nicht einmal im Ansatz gerafft.
Der Rücktritt von Gerhard Cromme als Aufsichtsratschef der ThyssenKrupp AG wirft ein grelles Licht auf den Niedergang der deutschen Traditionsfirmen Thyssen und Krupp. Ein Blick zurück: August Thyssen, Sohn eines Privat-Bankiers aus Eschweiler bei Aachen, beteiligte sich im Jahre 1867 mit 8.000 Talern an einem Walzwerk in Duisburg. Am 1. April 1871 gründete er mit 35.000 Talern, die er sich hatte auszahlen lassen, seine eigene Firma „Thyssen und Co“. Er betrieb fortan ein Bandeisenwalzwerk in Styrum bei Mülheim an der Ruhr, die Keimzelle des Thyssen-Konzerns.
Mann des Jahres 2012 war -wie in den beiden Vorjahren -Michael Buback. Sein Kampf um die Wahrheit im Zusammenhang mit der Ermordung seines Vaters wurde zwar auch 2012 nach allen Regeln juristischer Kunst behindert
Nach den letzen beiden ARD-Tatort-Folgen fragten mich viele Leser meiner Kommentare, ob es in Hannover tatsaechlich so wild zugehe, wie im TV gezeigt. Ob es also am Maschsee und an der Leine nichtnur im Film, sondern auch im wirklichen Leben, eine so schmierig-verfilzte Verbindung von Wirtschaft, Politik, Halbwelt und Justiz gebe.
Martin Heidemanns und Nikolaus Harbusch sind Redakteure des Ressorts „Reporter/Investigative Recherche“ der BILD-Zeitung.
Eine Helmut Kohl-Briefmarke ist definitiv nicht alternativlos, vielmehr geschmacklos, da prizipien- bzw. gar ruchlos.
Es gibt Länder auf dieser Welt, in denen steht die Bekämpfung von Bestechung und Untreue nicht auf der Prioritätenliste. Das ist der perfekte Nährboden für Korruption und Klüngel.
Meine sehr geehrten Damen und Herren Aktionäre, mein Name ist Hans-Joachim Selenz, ich war bis Februar 1998 Mitglied des Vorstands dieses Unternehmens.
Peter Schridde kam am 10. Juni 1939 in Apolda/Thüringen zur Welt. Sein Vater, Niedersachse aus Peine/Woltorf, hatte dort Arbeit gefunden. Peter wurde mit einer Hasenscharte geboren.