“Kinderrechte” ins Grundgesetz?
Keine Staatserziehung durch „Kinderrechte“ ! Seit kurzem grassiert in allen Medien die Forderung eines Aktionsbündnisses einschlägiger Organisationen, sogenannte „Kinderrechte“ ins Grundgesetz aufzunehmen:
Keine Staatserziehung durch „Kinderrechte“ ! Seit kurzem grassiert in allen Medien die Forderung eines Aktionsbündnisses einschlägiger Organisationen, sogenannte „Kinderrechte“ ins Grundgesetz aufzunehmen:
- das war hier die Frage.
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Und noch mal Fronleichnam für Insider: Im letzten Blog hatte ich - ungekennzeichnet - aus meinem Leserbrief an unsere Tageszeitung zitiert. Es ging um das Eingemachte des katholischen Glaubens: die Eucharistie.
Seit fast 800 Jahren feiert die Kirche am 2. Donnerstag nach Pfingsten das Hochfest Fronleichnam (Hochfest des Leibes und Blutes Christi). Unsere Tageszeitung, die Magdeburger Volksstimme schrieb in bester Absicht dazu heute in einem Artikel:
Das Maß ist voll. Über 220 hoch bezahlte, meist ältere Theologen, die sich katholisch nennen und jahrzehntelang den katholischen Nachwuchs an Priestern, Pastoralassistenten, Religionslehrern prägten und beeinflussten, haben sich in einem aberwitzigen „Memorandum“ gegen unveräußerliches Glaubensgut und päpstliche Lehrentscheidungen gestellt. Zusammenfassend könnte man sagen, sie wollen mehr Macht und mehr Sex.
… oder: Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert. Nein, der Gesetzgeber soll nicht gezwungen sein, die seit langem zum Himmel schreienden Ungerechtigkeiten gegenüber Familien zu beseitigen, findet das Freiburger Sozialgericht.
Ein Mitarbeiter der Diözese Augsburg hat Einblicke in Hintergründe der Causa Mixa gewährt, die an Brisanz kaum zu überbieten sind. Steht Deutschland vor einer neuen Kirchenspaltung?
WANTED! Eine/Ein Bundespräsidentin/-präsident,
Offener Brief an Bundeskanzlerin Merkel und Bundesfamilienministerin Köhler: Betreuungsgeld als erster Schritt zur Wahlfreiheit bleibt unverhandelbar.