Ferdinand Knauß

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Seinen ersten Artikel schrieb Ferdinand Knauß, Jahrgang 1973, für die Rheinische Post über einen Düsseldorfer Friseur in Tokio. Dieser Erfolg motivierte ihn nach dem Studium der Geschichte und Japanologie, sich bei der Financial Times Deutschland als Volontär zu bewerben. 2005 bis 2010 verantwortete er dann im Handelsblatt die wöchentlichen Seiten über Natur- und Geisteswissenschaften. 2008 gründete er den Blog "Geschlechtsverwirrung". 2010 war Knauß Fellow der Volkswagenstiftung beim Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Köln. 2011 wechselte er die Seiten und wurde Pressesprecher im Bundesministerium für Bildung und Forschung. Seit Juni 2012 ist Knauß Redakteur bei wiwo.de. 

Was die Finanzkrise und die des Islam verbindet

11. November 2014 von Ferdinand Knauß

Der Westen hat keinen Grund zum Hochmut angesichts des Chaos im Nahen Osten. Unsere Krise wurzelt in der gleichen Anmaßung wie die des Islam. Auf der Strecke bleiben dort die Würde des Menschen – und die Würde der Erde bei uns.



DIHK und Schwesig verbünden sich auf Kosten der Kinder

9. April 2014 von Ferdinand Knauß

Wenn sich eine Bundesfamilienministerin von der SPD und der Chef des Deutschen Industrie- und Handelskammertages in der Redaktion einer großen deutschen Zeitung zu einem Interview treffen, sollte man eigentlich ein Streitgespräch erwarten. Erstere sollte sich, so könnte man annehmen, für die Belange von Familien einsetzen, der andere natürlich für die Interessen der Wirtschaftsunternehmen. Doch der Artikel lesen



Es lebe das Geheimnis! Ein Plädoyer für mehr Intransparenz

9. April 2014 von Ferdinand Knauß

Transparenz ist ein Superstar unter den Begriffen. Sie wird von Institutionen aller Art, Unternehmen, Ministerien, ja selbst von Geheimdiensten ehrfurchtsvoll und einschränkungslos für notwendig erachtet. Und als Superstar duldet sie keinen Widerspruch. Undenkbar, dass ein Unternehmer oder Amtschef verkündet: „Wir werden künftig etwas weniger transparent arbeiten.“ Ja, selbst der Chef des Bundesnachrichtendienstes Gerhard Schindler sagte Artikel lesen



Wir haben genug

14. Dezember 2013 von Ferdinand Knauß

Das Freiheitsversprechen eines maßlosen “Mehr” hat sich überlebt. Liberale und Konservative sollten die Zeichen der Zeit erkennen: Notwendig ist eine Politik des “Genug”.



Familien als Restposten der Politik

26. November 2013 von Ferdinand Knauß

Die Koalitionäre packen Geschenke, während sie die wichtigste politische Frage ignorieren: Eine an Kindern orientierte Familienpolitik findet nicht statt. Das ist feige und verhängnisvoll.



Warum das Wetter interessanter ist als die Wahlen

27. August 2013 von Ferdinand Knauß

Stell dir vor, es sind Wahlen, und keiner geht hin. Politikverdrossen sind aber nicht nur die Bürger, sondern in erster Linie die Politiker selbst. Die Parteien sind intellektuell bankrott und verkaufen den Wähler für dumm. Fast rührend sind die verzweifelten Versuche der deutschen Journalisten, eine Wahlkampfstimmung herbeizuschreiben: „Die Entscheidung“ betitelte der Cicero ein Sonderheft: „Deutschland Artikel lesen



Unterschiedliche Lohnregime tragen zur Eurokrise bei

12. Juli 2013 von Ferdinand Knauß

In einer Währungsunion sollte der Preisauftrieb halbwegs gleichmäßig sein. Doch die unkoordinierte Lohnfindung in Südeuropa treibt die Inflation stärker als die Flächentarifverträge in Deutschland. Der Euro verstärkt die Folgen dieser Unterschiede.



Die grüne Illusion

27. Juni 2013 von Ferdinand Knauß

Das Versprechen eines nachhaltigen Wirtschaftswachstums ist eine Lüge, wenn man beide Begriffe ernst nimmt. Letztlich müssen wir uns entscheiden, wie viel Wachstum wir noch wollen.



Die Lüge von den unzufriedenen Eltern

2. Juni 2013 von Ferdinand Knauß

Kinder machen unglücklich, behaupten manche Sozialforscher. Das ist Unsinn. Denn nicht die Kinder, sondern der arbeitsbedingte Verzicht auf Zeit mit ihnen setzt Mütter und Väter unter Stress.



Der Quotenstaat opfert die Gleichberechtigung

21. Mai 2013 von Ferdinand Knauß

Deutschland einig Quotenland. Die Gleichstellung der Geschlechter wird mit den ewig gleichen Schein-Argumenten zu einem Dogma erhoben. Die Gesellschaft bezahlt dafür mit dem Verlust des Verfassungsprinzips der Gleichberechtigung.



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