Extremistische Gewalt mehr von links als von rechts
Aber Gewalt ist Gewalt, aus welcher politischen Richtung auch immer. Daher ist sie gleichermaßen rechtswidrig und gleichermaßen strafbar.
Geboren 1936 in Rostock. Vater Rechtsanwalt und Notar, Mutter gelernte Sportlehrerin und Hausfrau. Aufgewachsen in Bützow und Neustrelitz. 1945 Flucht nach Schwerin. 1946 von Schwerin nach Lübeck zur väterlichen Verwandtschaft. Dort Weiterbesuch der Volksschule, dann Katharineum-Gymnasium bis 1957 zum Abitur. Bis 1959 kaufmännische Lehre als Industriekaufmann und anschließend Studium der Wirtschaftswissenschaften in Kiel und Marburg. Abschluß als Diplom-Volkswirt mit Promotion zum Dr. rer. pol. Gleich danach zur Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Dort Wirtschaftsredakteur von 1966 bis Ende 2001, davon seit 1991 knapp elf Jahre verantwortlich für die FAZ- Wirtschaftsberichterstattung. Daneben von 1994 bis Ende 2003 auch Geschäftsführer der Fazit- Stiftung, die die Mehrheit an der Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH und der Frankfurter Societäts-Druckerei hält. Seit 2004 als selbständiger Journalist, Publizist und Autor tätig. Verheiratet seit 1966. Ehefrau Lehrerin. Kinder: Zwei Söhne, eine Tochter.
Aber Gewalt ist Gewalt, aus welcher politischen Richtung auch immer. Daher ist sie gleichermaßen rechtswidrig und gleichermaßen strafbar.
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Schlagworte: Innenpolitik
Warum ein Interview mit AfD-Sprecher Bernd Lucke trotz dessen Dementi zu Missdeutungen Anlass gibt und daher noch zusätzlicher Aufklärungsbedarf entstanden ist
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Schlagworte: Innenpolitik, Wahlen
Ein Beispiel, primitiv und infam zugleich: Die „Nürnberger Nachrichten“ rückten den Bürgerschutztag in Nürnberg in die Nähe von Rechtsradikalität
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Schlagworte: Innenpolitik
Immer mehr Bürger sind darüber entsetzt, was mit ihnen und ihrem Land politisch geschieht, und wehren sich / Der erste „Bürgerschutztag“ in Nürnberg
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Schlagworte: Innenpolitik, Umwelt, Wirtschaftspolitik
Mit ihrem Programm zur Steuerpolitik treiben es die Bündnis/Grünen jetzt am Ärgsten. Sie wollen den Bürgern noch mehr Geld aus der Tasche ziehen, aber sie verharmlosen es. Wer ihnen das glaubt, sollte sich ihr Programm lieber genau ansehen
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Schlagworte: Innenpolitik, Wahlen
Jetzt wollen uns die Bündnis/Grünen auch noch ein Klimaschutzgesetz aufzwingen. Auch das ist eine Politik gegen Volk und Land. Der Sachverstand wird niedergebügelt.
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Schlagworte: Innenpolitik, Umwelt, Wirtschaftspolitik
Was der Fiskus den Erben gesetzeswidrig weggenommen hat, haben von ihnen erst wenige zurückerhalten / Eine Tagung der ARE in Potsdam
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Schlagworte: Innenpolitik
Auch in der Politik. Eine von solchen Alternativen ist eine neue Partei. Die gibt es jetzt. Die Einstimmungsrede von Konrad Adam auf dem Gründungsparteitag am 14. April in Berlin im Wortlaut.
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Schlagworte: Wahlen
100 Prozent Ökostrom – ganz exklusiv / Die Deutsche Bahn bietet ihn an und biedert sich an / Die Klimaschutzpolitik treibt immer seltsamere Blüten
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Schlagworte: Wirtschaftspolitik
Was in Deutschland alles fehlläuft und wohin das wieder führen kann - Nachdenken über die Diskrepanz zwischen Theorie und Wirklichkeit
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Schlagworte: Demokratie, Innenpolitik, Reformen, Wahlen
Oft bringt der Taumel der Gesellschaft jene zu schwerem Absturz, die er aufregend emporhob.
Julie Jeanne De LespinasseWenn alles nichts nutzt, muss man eben vor Gericht ziehen. Und da weder die zahlreichen »Rettungs«aktionen der Eurostaaten und der EZB etwas genutzt haben und alle Argumente ihrer Gegner in den Wind geschlagen wurden, ist die Sache jetzt – wieder – vor dem Bundesverfassungsgericht gelandet. Dort wurde letzte Woche über die Klagen gegen das Draghi-Programm verhandelt. Wie das Gericht letztlich entscheiden wird, weiß keiner. Sicher ist, dass es nicht die letzte Verhandlung war – denn weitere »Rettungs«aktionen werden folgen. Im Fokus lesen
Das Bundesverfassungsgericht und die Homo-Ehe
«Kinder dürfen kein Störfaktor sein»
»Direkte Demokratie wirkt bremsend«
»Ordnung in das Informationsuniversum bringen«
»Das Wichtigste ist: die Freiheit des Menschen«
»Goldlieferung eingestellt. Die Krise eskaliert.«
»Einheitliche EU-Steuersätze weder nötig noch sinnvoll«
Cohn-Bendit ist kein Vorbild
»Nach der Bundestagswahl wird richtig geschröpft«
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