Dr. Christoph Sprich

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Studium der Volkswirtschaftslehre in Freiburg, Diplomarbeit über Walter Eucken und Friedrich August von Hayek, Dissertation über die Kritik Hayeks an der Rationalitätsannahme. Heute Referent bei einem Verband. Auf FreieWelt.net äußert der Autor ausschließlich seine private Meinung.

Ein nachhaltiger Staat braucht intakte Familien

20. Mai 2013 von Dr. Christoph Sprich

Immer weniger Menschen leben in Familien. Früher war Familie der Ort sozialer Sicherheit, diese Funktion hat der Wohlfahrtsstaat eingenommen. Durch Verschuldung und demographischen Wandel wird der Staat zunehmend handlungsunfähgig. Der Weg zu einem nachhaltigen Staat führt nur über die Stärkung der Familie.



Freiheit statt Kapitalismus? Sahra Wagenknecht und der Weg zur Knechtschaft

27. März 2013 von Dr. Christoph Sprich

Kurzbesprechung von Sahra Wagenknecht: "Freiheit statt Kapitalismus" (Eichborn Verlag), 365 S.



Mindestlohn ist Offenbarungseid der Wirtschaftspolitik

8. März 2013 von Dr. Christoph Sprich

Auch die FDP flirtet mit dem Mindestlohn. Armutsbekämpfung ist das Ziel guter Wirtschaftspolitik. Einkommen müssen erhöht, Belastungen gesenkt werden. Der Mindestlohn trägt dazu nicht bei, sondern ist die Kapitulationserklärung der Wirtschaftspolitik.



Ratzingers Lektionen für einen Nichtkatholiken

2. März 2013 von Dr. Christoph Sprich

Anlässlich des Rückzugs von Joseph Ratzinger aus dem Papstamt möchte ich als nichtkatholischer "Laie" erläutern, welche Lektionen ich ihm lernen konnte.



Vereinsamung im Wohlfahrtsstaat

23. Oktober 2012 von Dr. Christoph Sprich

Die Vereinsamung in Deutschland nimmt zu. Handelt es sich dabei um ein Versagen des Kapitalismus? Der Sozialstaat zersetzt soziale Bindungen, unzählige Menschen werden die soziale Kälte des Wohlfahrtsstaates in Altenheimen erleben müssen. Mit „Katallaxie“ beschrieb Hayek die Kultivierung sozialer Bindungen im Kapitalismus. Der Kampf gegen Vereinsamung muss beim Wohlfahrtsstaat anfangen.



Eine freie Welt braucht einen kulturellen Liberalismus

5. Juli 2012 von Dr. Christoph Sprich

Der aktuelle Beschneidungsfall ist nur eines von vielen aktuellen Bespiel für einen scheinbaren Konflikt zwischen Religion und liberalem Rechtsstaat. Freiheit bedeutet aber auch, bestimmte Freiheitsrechte aus Glaubensgründen nicht nutzen zu wollen. Notwendig ist nicht ein Kulturkampf, sondern ein „Kulturellen Liberalismus“, der die Vielfalt der Glaubensüberzeugungen anerkennt und schützt.



Die Genossenschaft: Ein ordnungspolitischer Beitrag zu Nachhaltigkeit und Freiheit

12. April 2012 von Dr. Christoph Sprich

Im Vergleich zu anderen Unternehmensformen sind Genossenschaften besonders nachhaltig. Dennoch sollten „gute“ Genossenschaften nicht als Gegensatz zu den „bösen“ Kapitalgesellschaften gesehen werden.  In politischer Hinsicht stützen Genossenschaften die freiheitliche Bürgergesellschaft.



Das Kamel und das Nadelöhr: Ist das Christentum gegen die Marktwirtschaft?

19. Februar 2012 von Dr. Christoph Sprich

Bibelstellen wie die vom reichen Jüngling kritisieren scheinbar Eigentum und wirtschaftlichen Erfolg. Andererseits fordert die Bibel zu Tüchtigkeit auf. Es kommt darauf an, Bibelstellen in ihrem Zusammenhang zu verstehen. Das Neue Testament ist keine Sozialordnung. Aber es zeigt auf, dass der Sinn des Lebens nicht im wirtschaftlichen Erfolg liegt.  



CSR unterwandert Privateigentum und Freiheit

16. Februar 2012 von Dr. Christoph Sprich

Privateigentum ist legitim und eine Voraussetzung für Freiheit und Wohlstand Aber nicht nur unsere Freiheit, auch unser Wohlstand hängt am Eigentumsschutz. Für den Denker der Freiburger Schule der Wirtschaftspolitik Walter Eucken war Privateigentum eines seiner Konstituierenden Prinzipien einer funktionsfähigen und menschenwürdigen Wirtschafsordnung. [iv] Die Aufweichung des Eigentumsschutzes beeinträchtigt die Investitions- und Leistungsbereitschaft. Und damit auch den Artikel lesen



Geldpolitik ist Grundlage für Wohlstand

5. Februar 2012 von Dr. Christoph Sprich

Deutschland steht nach der Krise wirtschaftlich gut da. Die nachhaltige Geldpolitik der Bundesbank vor der Euroeinführung war eine Grundlage des Erfolgs. Inflation führt nicht zu Wachstum, sondern produziert Krisen. Die Geldvermehrung durch die EZB zerstört die Wurzeln unseres Erfolgs. Die geldpolitischen Weichen müssen wieder auf Stabilität, Nachhaltigkeit und Wachstum gestellt werden.



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