Dr. Christian Hoffmann

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Christian Hoffmann ist Forschungsleiter am Liberalen Institut in Zürich sowie Projektleiter an der Universität St. Gallen. Seit 2007 ist er Dozent an der Hochschule für Wirtschaft Zürich. Hoffmann publizierte in Zeitungen und Magazinen wie Frankfurter Allgemeine Zeitung, Schweizer Monatshefte, Kommunikationsmanager oder Der Betrieb. Zuletzt veröffentlichte er gemeinsam mit Christian Fieseler und Miriam Meckel das Buch „Verkauft und nichts verraten – Kommunikation im Zeitalter sich wandelnder Finanzmärkte“ (2008) sowie gemeinsam mit Pierre Bessard „Natürliche Verbündete - Marktwirtschaft und Umweltschutz“ (2009) und "Aus Schaden klug? Ursachen der Finanzkrise und notwendige Lehren" (2009).  

Leben retten durch Organhandel

28. April 2010 von Dr. Christian Hoffmann

Wie die Angst vor dem Markt jeden Tag Leben vernichtet.



Die Illusion der Verbote

19. Februar 2010 von Dr. Christian Hoffmann

Das Schweizer Parlament will Killerspiele “verbieten”. Diese Meldung geisterte jüngst erneut durch die Medien. Wann immer ich von einem politischen “Verbot” einer Sache lese - seien es Zigaretten, Alkohol, Süsswaren oder PC-Spiele - greife ich mir unwillkürlich an den Kopf.



Die EU als wohlfahrtsstaatliche Museumsinsel

6. Januar 2010 von Dr. Christian Hoffmann

Die EU-Staaten sind kaum mehr reformierbar. Die westlichen Wohlfahrtsstaaten sind ein Auslaufmodell. Mehr Realismus täte not. Aber Realismus tut weh. Und wer will sich schon wehtun?



Aufstand der Asozialen

19. November 2009 von Dr. Christian Hoffmann

Die jüngsten Studenten-Demonstrationen in Deutschland weisen eine kuriose Note auf: Ausgerechnet unter dem Banner einer schwammigen "Gerechtigkeit" fordern



Für die Enthemmung des Kapitalismus

7. November 2009 von Dr. Christian Hoffmann

Schon vor Ausbruch der Finanzkrise tobte in akademischen Kreisen eine gesunde Diskussion rund um die Frage, wie moderne Kapitalgesellschaften am besten zu kontrollieren seien (”Corporate Governance”). Das traditionelle Konzept des “Shareholder Value” wurde vor allem von jenen in Frage gestellt, die auch weitere Anspruchsgruppen (”Stakeholder”); wie Mitarbeiter oder Kunden, an der Unternehmensführung, bzw. -aufsicht, beteiligen wollen.



Ein Blick auf die neoliberale Wende in Berlin

24. Oktober 2009 von Dr. Christian Hoffmann

Das Kabinett der neuen schwarz-gelben Bundesregierung steht fest. Was haben nun also die Parteiliberalen aus ihrem “historischen Wahlsieg” gemacht? Man bedenke dabei, dass Papier in der Politik geduldig ist – was zählt, ist das Personal und deren Macht: Die FDP übernimmt nun mit dem Aussenministerium eines, welches für liberale Politik völlig unempfänglich ist. Was soll Artikel lesen



Demokratie als Kasperletheater

6. Oktober 2009 von Dr. Christian Hoffmann

Die nun medial verbreitete Freude über das irische “Ja” zur EU-Verfassung erscheint mir doch etwas… widerlich. Das Spektakel dieser zweiten Abstimmung ist schlicht ein weiteres vernehmbares “Nein” der EU zu jeder substantiellen Form von Demokratie.   Wenn so lange abgestimmt wird, bis ein den Herrschenden genehmes Ergebnis herauskommt, kann die Charade des Abstimmungsprozesses ebenso gut eingespart werden.   Welcher Bürger mit einem Hauch von Selbstrespekt nimmt an einer Abstimmungswiederholung teil, wissend, dass letztlich nur ein Ergebnis akzeptiert wird? Es ist ja nicht so, als würden die Iren in einem Jahr nochmals die Chance bekommen, ihre Meinung zu ändern.



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