Dr. Bernd F. Schulte

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Dr. Bernd F. Schulte, Schüler Fritz Fischers, hat nach fünf Jahren Bundeswehr Geschichte in Würzburg (Peter Baumgart), München (Laetitia Boehm) und Hamburg studiert. Seine Erfahrungen als Zeitoffizier, flossen in die Darstellung der Friedensarmee vor dem Ersten Weltkrieg ein. Die Auseinandersetzung mit den Ursprüngen dieser Katastrophe führte ihn, an der Bundeswehrhochschule Hamburg, zur Untersuchung des Entscheidungsprozesses in Berlin Ende 1912. Hieraus entstanden, nach Jahren bei Fernsehen und Film, weitere Arbeiten zu dem System der Krisenkonferenzen im Kaiserreich und der Frage nach dem übergeordneten Verhältnis von Politik und Militär im Kaiserreich. Er führte 1982/83 u.a. die Kontroverse um die Echtheit der Riezler Tagebücher fort. Er gibt die Internetzeitung Extra Blatt  (www.forumfilm.de) und die Hamburger Studien zu Geschichte und Zeitgeschehen heraus.

Karl Lamprecht und Theobald von Bethmann Hollweg, Seher künftiger Deutscher Weltmacht.

16. Mai 2015 von Dr. Bernd F. Schulte

Neue Quellen lassen die Hintergründe der deutschen Weltkriegsplanungen deutlicher werden. Nach allen Seiten wird ein erstaunlich moderner Zugang zur Weltpolitik erkennbar. Und das vor dem Hintergrud der Schlachtfelder im Nordwesten Frankreichs (Innenansicht der Armee).



Wie Kriege entstehen. Deutsch-Österreichische Militärplanungen 1889-92/1912. Der Focus verschiebt sich auf den Balkan.

8. Mai 2015 von Dr. Bernd F. Schulte

Der Blick auf das Ende der 80iger und den Beginn der 90iger Jahre des 19. Jahrhunderts, zeigt das Bündnissystem Bismarcks im Umbruch. Der späte Kanzler ist keineswegs der unangefochtene Heros. Mn wirft ihm vor, er regiere zu viel von Friedrichsruh aus und sei zu wenig in Berlin.



Ringen um den Frieden. Demokratie gegen Autokratie. England und Deutschland, 1905-1911.

16. April 2015 von Dr. Bernd F. Schulte

In Fortsetzung von „Als die Deutschen Dänemark besetzen wollten“, erscheint die europäische Lage 1905 bis 1911 wie die Genesis des Ersten Weltkrieges.



Als die Deutschen Dänemark besetzen wollten!

10. März 2015 von Dr. Bernd F. Schulte

Ein Beitrag zum Entscheidungsprozeß um Krieg und Frieden im Kaiserreich.



Auf zu preußisch-deutscher Größe

26. Januar 2015 von Dr. Bernd F. Schulte

Was bedeutet nun 1854, die Krimkrieg-Phase, und 1914 - der Ausbruch des Ersten Weltkrieges und die dazugehörigen Kriegsziele der Mächte - für uns heute – nämlich 2015? Immer wieder, in den letzten 30 Jahren, konnte das Gefühl aufkommen, in einer Vorkriegszeit zu leben. In der Geschichte – wie 1815, 1918/19, 1945 - wiederholt sich derselbe Vorgang.



Preußen zwischen West- und Ostoption.

12. September 2014 von Dr. Bernd F. Schulte

Der Erste Weltkrieg besaß alle Qualitäten, um Europa insgesamt zu erfassen und damit Fragen, wie jene des politisch-strategischen Gleichgewichts und der grundsätzlichen politischen Tendenzen, ob demokratisch oder monarchisch, innerhalb der einzelnen Nationalstaaten aufzuwerfen.



1854 – 1914 – 2014

26. Juli 2014 von Dr. Bernd F. Schulte

Ein Blick auf europäische Geschichte zwischen West und Ost in mehreren Lieferungen. 1. Lieferung: Bethmann Hollwegs Wende zu „Bluff“-Politik und Krieg (1912 bis 1914).



1854 – 1914 – 2014

25. Juli 2014 von Dr. Bernd F. Schulte

Ein Blick auf europäische Geschichte zwischen West und Ost in mehreren Lieferungen. Einleitung.



Das Deutschland von 1914. Von der europäischen Konföderation zum Weltreich

14. Mai 2012 von Dr. Bernd F. Schulte

Ob Deutschland aus Furcht und Verzweiflung oder infolge eines Plans in den Ersten Weltkrieg geriet, ist noch umstritten. Ob Wirtschaft, Rüstung oder Polykratie und innerer sozialer Konflikt dafür dann verantwortlich zeichneten, ebenfalls.



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