Dominik Feusi

Dominik Feusi

Dominik Feusi

Website - E-Mail schicken

Dominik Feusi (lic. phil. hist., 1972) verfügt über grosse Erfahrung in Kommunikation und Politik. Als Journalist und Mitarbeiter eines Mitglieds des schweizerischen Nationalrates hat er die Mechanismen der eidgenössischen Politik und der Medien von Grund auf kennengelernt. Nach zehn Jahren in der politischen Beratung wechselte er im Oktober 2012 als Leiter der Bundeshausredaktion der Basler Zeitung wieder an die publizistische Front des schweizerischen Parlamentes. Dominik Feusi studierte an den Universitäten Bern, Fribourg und Innsbruck Geschichte, Politikwissenschaften und Theologie.

- Twitter - LinkedIn

Ich bin doch kein Chinese!

14. Oktober 2014 von Dominik Feusi

Zu Taiwan, China und Hongkong: ein Besuch in einer Bar in Taipei Wo geht man hin, um möglichst rasch eine Stadt und seine Bewohner zu verstehen? In eine Bar. Das ist selten falsch. Trinker sagen die Wahrheit, vermutlich auch in Taiwan. So die Arbeitsthese. Die Stadt ist riesig, es ist ein warmer Abend. Einen, wie Artikel lesen



Schweiz: mächtige Kuhfladen

15. September 2014 von Dominik Feusi

Unser Staatswesen ist eigentlich «von unten» ­aufgebaut, also von den Bürgern her, die selber Verantwortung für ihr Leben übernehmen. Diese Freiheitlichkeit der Menschen war auch lange Zeit ein besonderes Merkmal der politischen Kultur der Schweiz.



Vom Arbeit geben und Arbeit nehmen

28. August 2012 von Dominik Feusi

Das Tauschen nach den Regeln des Marktes, also ohne Zwang und in freier Wahl, ist in unserer Gesellschaft Alltag. 



Uhrsache unklar: Kleine Geschichte über die subjektive Wertlehre

27. August 2012 von Dominik Feusi

Ökonomie ist der schwierige Versuch, das Handeln von Menschen zu verstehen. 



Bewahrt die Gesellschaft vor dem Staat!

8. Januar 2010 von Dominik Feusi

Es ist ein schmales Büchlein von nur gerade 170 broschierten Seiten, aber ein politisches Vermächtnis der Extraklasse - absolut lesenswert: Franz Muheims letztes Buch "Die Schweiz im 21. Jahrhundert" - meine Neujahrslektüre. In einfacher und klarer Sprache spürt der ehemalige Urner CVP-Ständerat der Dynamik von Vergangenheit und Gegenwart nach und analysiert die Herausforderungen des angebrochenen Jahrhunderts.



Folge der Finanzkrise: Notenbanken privatisieren

23. Juni 2009 von Dominik Feusi

Vor mehr als einem Jahr erschien auf Freilich ein hervorragender Artikel (Link), den es angesichts der jüngsten Entwicklungen im Finanzsektor wieder neu zu besprechen (und zu verlinken) gilt.  



Anzeige